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Kepler Salon - Das Ganze und seine Teile. Neues Denken seit der Quantenphysik

von dorftv / am 21.11.2013

Die Erfolge von Naturwissenschaft und Technik beruhen auf dem mechanistischen Denkrahmen; er fordert Messen, Zerlegen, Widerspruchsfreiheit und Kausalität. Bereits am Beginn des 20. Jahrhunderts zeigte jedoch die Quantenphysik, dass dieses Denken allein nicht in der Lage ist, die Welt der Atome zu verstehen. Dazu bedarf es eines Denkrahmens, der zwar Messen verlangt, aber statt Zerlegen Ganzheitlichkeit, statt Widerspruchsfreiheit Komplementarität und statt Kausalität den objektiven Zufall einschließt.

Wir wollen das Denken der Quantenphysik auf Basis der philosophischen Tradition weiterführen und die Grenze zu diesem Missbrauch ausloten, gerade um die Errungenschaften der Quantenphysik würdigen zu können.

Kepler Salon, 11.11.2013
http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Das-Ganze-und-seine-Teile....

Gastgeber: Alexander Wilhelm
Vortragender: Herbert Pietschmann

Kamera:
Heinz Martinek
Georg Drenig

Schnitt:
Georg Drenig

www.kepler-salon.at

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