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Auf den Spuren der „Mühlviertler Hasenjagd"

von Solidarwerkstatt / am 29.03.2013
Tags Geschichte

Geschichte erwandern mit Franz Aigenbauer „Auf den Spuren der „Mühlviertler Hasenjagd“

Unmöglich geglaubte Gräuel wurden im Feber 1945 bei der „Mühlviertler Hasenjagd“ von den SS Schergen aber auch von Teilen der umliegenden BewohnerInnen an rund 500 russischen Kriegsgefangenen verübt.
Diese russischen Gefangenen, welche ihrer sicheren Liquidierung aufgrund der immer näher rückenden Befreiungsfront der Alliierten entgegensahen, wollten ihr todbringendes Schicksal nicht passiv hinnehmen.
In der Nacht des 2. Feber 1945 wurde um 0:50 Uhr der geplante Ausbruch aus dem todbringenden Block 20 des Konzentrationslagers Mauthausen, der größte Ausbruch in dessen Geschichte, gewagt.

Eine Veranstaltung der Solidarwerkstatt, Filmdokumentation wider dem Vergessen von Rudolf Schober

www.solidarwerkstatt.at

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