GANES - Crëps Slauris

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Created at 6. Oct. 2016

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by DORFbrunnen

Aus dem neuen Album "an cunta che" veröffentlicht am 30.09.2016, Crëps slauris, "die bleichen Berge", erzählt die Geschichte der Mondprinzessin und ihrer Liebe.

GANES
Die Schwestern Elisabeth und Marlene Schuen und ihre Cousine Maria Moling begleiten sich schon ein Leben lang durch ihre musikalischen Welten. Tür an Tür sind sie aufgewachsen in La Val. Angehörige einer Südtiroler Minderheit mit eigener, rätoromanischer Sprache: Ladinisch. So abseits von flirrenden Metropolen, so nahe an der wilden, urtümlichen Offenheit der Natur. Die große Welt steckte in der kleinen. Und lockte jede der drei Frauen, sie zu entdecken.
Gemeinsam sangen sie auf Hubert von Goiserns Konzertschiff bei der Linz-Europa-Tour, gemeinsam ließen sie ihre Ideen wachsen, wurden zu GANES, benannt nach den Feen aus den ladinischen Fanes-Sagen. Verwurzelt in ihrer Heimat, verbunden durch ihre Sprache.
Ganes‘ einzigartiger Sound erobert die Bühnen Europas – mit CDs und Konzerten in Südtirol, Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nah an ihrer Umgebung, Schulter an Schulter, aber immernoch verträumt. Voller Spielfreude.

An cunta che:
Gestern. Heute. Morgen. Ganes spielen mit der Zeit. Immer persönlicher, immer reifer wird der Klangkosmos der drei Frauen, die klar zeigen, dass Tradition und Moderne nicht nur friedlich nebeneinander existieren können. Sie verschmelzen, sind eins.
„an cunta che“. „Man erzählt, dass…“. So heißt das neue Album von Ganes, inspiriert von der Ladinischen Sagenwelt. Tief eingetaucht in das märchenhafte Reich der Fanes holen sie sirenenhafte Klänge in die Gegenwart. Alt und Neu steht sich gegenüber, untrennbar verbunden, neu betrachtet.

Auf „an cunta che“ spielen Ganes mit Märchenmotiven ihrer Heimat. Mit einer Mischung aus traditionellem Instrumentarium und modernen Elementen. Hackbrett trifft Vermona Orgel trifft Drummachine. Dazwischen ein Streichquartett, Synths zu Querflöte und Klarinette, upright Piano zu Gitarre.
Die Welt von Ganes ist gleichzeitig märchenhaft verwunschen und urban, neu und alt. Es gibt keine Grenzen.

music: ganes
video: Guworld.com / Gustav Willeit /
Photography: San Gu

http://ganes-music.com

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