Hades 2.0 – there is a river full of bones

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Created at 26. Nov. 2022

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by dorftv

Ein Stück von Patrik Huber

Musik: Gigi Gratt, Patrik Huber

Kostüm: Christine HinterKörner

Licht: Anselm Dürrschmid

Sound: Christoph Stadler

Premiere im Theater Phönix

Linz 9. November 2022

 

Ein Stück als surreal anmutender Fiebertraum, ein surreal wahnhaftes Dahintreiben, eine Anlehnung an Mythologie – ein Auf- und Abtauchen im STYX – zwischen Ober- und Unterwelt.

Ein Pendeln zwischen Fiktion und Realität. Ein subversives, verschlüsseltes, abstraktes, experimentelles, prosaisch austretendes Lautgemäuer.

 

Die Auseinandersetzung bzw. das Treiben in diesem Stück formt sich aus einem  Textkonvolut heraus. Kein konventioneller Theaterabend, rezitierend, songhaft changierend zwischen Unter- und Überfiguren und mytholigisch anmutender Verfänglichkeiten – die eigene Wahrnehmung – hin und

her geworfen – ein theatraler Tanz durch den Garten der Verfänglichkeiten.

 

„Motten um mein Hirn sitz ich vor Spiegeln und die Stille flüstert mir zu „come as you are – come as you are blas ich zum Sturm – explodieren meine Gesichter, gewaschen von Wahrhaftigkeit gefroren für einen kurzen Moment – Junge komm bald wieder reiß ich dir die Blendung von der Haut, was gewesen das gewesen – meine Liebe wird dein Fremdwort das dich quält – seh mir selbst beim Betrachten zu“.

 

Ein performativer sich explosionsartig repetitiv verlierender bzw. verdichtender Prozess bahnt sich seinen Weg. Ein Ausbruch, ein Absinken und Auftauchen – wie ein Treiben auf offener See.

 

„There is a river full of bones“

(Wissen als im Nebel sich verlierender und hervortuender Hund)

/

Patrik Huber

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