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Heide Schmidt zu Gast bei WASSERMAIR SUCHT DEN NOTAUSGANG

von Martin Wassermair / am 20.01.2016

Wassermair sucht den Notausgang - Gespräche zu Politik und Kultur in Krisenzeiten

Live gesendet am Dienstag, 19. Jänner 2016, 13.00 - 13.50 Uhr

In der zehnten Ausgabe der Sendereihe war Heide Schmidt zu Gast. Die langjährige Politikerin gilt als streitbare Liberale und hat vor allem im Parlamentarismus nachhaltige Spuren hinterlassen.

Im Mittelpunkt des TV-Gesprächs standen u.a. die Fragen, welchen Stellenwert der Liberalismus in der österreichischen Politik einnimmt, was von mehr direkter Demokratie zu halten ist, wie Grund- und Menschenrechte gegenüber dem Sicherheitswahn und einer global entfesselten Ökonomie zu verteidigen sind und welchem Anforderungsprofil Politikerinnen und Politiker entsprechen müssen.

Heide Schmidt kehrte als Nationalratsabgebordnete 1993 der FPÖ den Rücken und gründete den Parlamentsklub des Liberalen Forums, war Justiz- und Kultursprecherin und stellte sich als Parteivorsitzende 1998 der Bundespräsidentschaftswahl; nach der Niederlage des LIF bei der Nationalratswahl 1999 Vorsitzende des auf ihre Initiative hin gegründeten Instituts für eine offene Gesellschaft, 2008 endgültiger Rückzug aus der Politik.

http://wassermair.net/

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Dieses Video wurde seit April 2014 (Relaunch Webseite) insgesamt 11 Mal an folgenden Terminen gesendet:
Mittwoch, April 6, 2016 - 23:46
Mittwoch, April 6, 2016 - 17:39
Montag, Januar 25, 2016 - 08:23
Montag, Januar 25, 2016 - 01:53
Sonntag, Januar 24, 2016 - 19:23
Sonntag, Januar 24, 2016 - 12:53
Sonntag, Januar 24, 2016 - 06:23
Samstag, Januar 23, 2016 - 16:55
Samstag, Januar 23, 2016 - 10:31
Freitag, Januar 22, 2016 - 18:42

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Frau Heide Schmidt hat es nun tatsächlich geschafft, mich zu beieindrucken, vor allem in den ersten 30 min. Ihren Erklärungsversuche eines realisierbaren Liberalismus überzeugen mich dann doch wieder nicht.
Beieindruckt bin ich, wie sie die Zeit und ihre Rolle in der Haider-FPÖ reflektiert. Ratlos bin ich, wenn sie behauptet, es hätte "damals" nur drei Parteien gegeben, incl. FPÖ. Also die Grünen einfach ignoriert, und Herr Wassermair, da hat mir gefehlt, dass Sie einhacken. Schade, dass das nicht passiert ist.