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Limits & Ends - Preview

Created at 12. Dec. 2024

115 Ansichten
by Die Fabrikanten

„Limits & Ends“

Dokumentarfilm (AT 2024, 13 Minuten) von Gerald Harringer / DIE FABRIKANTEN. 
Ein Teaser für ein Fabrikanten-Projekt 2025.

Mit Ray Mac Mánais und Richard Wall.
Sprachen im Film: 
Englisch, Deutsch und Irisch (Irisch-Gälisch) mit englischen Untertiteln.

Aus einer Recherchereise für ein geplantes Kulturprojekt, die auf den Spuren von Ludwig Wittgenstein bis nach Rosroe, einem kleinen Hafen an der westirischen Küste führte, entstand dieser Kurzfilm. Wir sehen Bilder der inspirierenden Landschaft Connemaras.

Von Richard Wall, dem Autor des famosen Buches „Wittgenstein in Irland“ erfahren wir, wie es zu seiner intensiven Auseinandersetzung mit dem Philosophen kam. Ray Mac Mánais, ein Freund Walls und ehemaliger Berater der irischen Präsidentin Mary McAleese berichtet von seinen Berührungspunkten mit Wall und Wittgenstein und von der Bedeutung der irischen Sprache als bedeutendes Kulturerbe.

Irische Gedichte (gesprochen von Ray Mac Mánais): 

"Ceist na Teangan" (Die Sprachfrage) von Nuala Ní Dhomhnaill. Übersetzung von Eiléan Ní Chuilleanáin. 
"Stoite" (Entwurzelt) von Máirtín Ó Direáin. Übersetzung von Tomás Mac Síomóin. 
"Teanga eile" (Zweitsprache) von Gearóid Mac Lochlainn. Übersetzung von Séamus Mac Annaidh. 

Musik: 
Monika Wall-Penz (Flöte)
Jenny Mac Manus (Gesang: “Seoithín Seó”)

Funded by the European Union / Goethe Institut.
Dieses Projekt wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union erstellt. Die hierin geäußerten Ansichten können in keiner Weise als offizielle Meinung der Europäischen Union angesehen werden.
 

#CultureMovesEurope

#Pushboundaries 

#KreativesEuropa

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by Die Fabrikanten
2 days 11 hours ago

Die ersten Ergebnisse eines Arbeitssymposiums in Connemara, an den Ufern des Killary-Fjords im Westen Irlands, wo Wittgenstein einst seine „Philosophischen Untersuchungen” schrieb, werden in einer Ausstellung im Atelierhaus Salzamt vom 15. - 30. September 2025 präsentiert. Der Galerieraum wird in einen experimentelles und investigatives Denk- und Erfahrungsfeld verwandelt. Das Publikum ist aufgefordert, sich aus den Bildern, Zeichnungen, Filmen, einer Performance, diversen Fundstücken selbst einen „Tatbestand“ zu rekonstruieren. Auf Ermittlungstafeln und in einer Art Aservatenkammer gibt es Hinweise und Spuren, denen die Besucher:innen folgen können. Im „Verhörraum” der Ausstellung beantwortet ein KI-Chatbot Fragen zur Wahrheit und zu den Grenzen der Sprache (in Zusammenarbeit mit RISC Hagenberg).
Künstler:innen:
Miriam de Bùrca (IE) – Zeichnungen, Objekte
Jan-Egil Finne (NO) – Live Performance
Maria Bußmann (AT) – Zeichnungen
Richard Wall (AT) – Texte, Zeichnungen, Objet trouvé
Leah Hochedlinger (AT) – Film, Video

Eröffnung der Ausstellung im Atelierhaus Salzamt:
Montag, 15. September, 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer bis 30. September 2025
Live Performance des norwegischen Künstlers Jan-Egil Finne.

Finissage: 30. September, 19:00 Uhr.
Richard Wall liest aus seinem „Green Book“ (Limits & Ends-Tagebuch).
Sound Performance mit Andrea Gunnlaugsdottier, Claudia Lomoschitz und Crystal Wall: "to touch with-songs of sediment".

Das Projekt wird unterstützt von: Stadt Linz, Land Oberösterreich, BMWKMS und Atelierhaus Salzamt Linz