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Bahnwärter Thiel Konzert mit Anja Lechner, Cello. Björn Meyer, EBass. http://resilienz80337-nelestroebel.de

von nele stroebel / am 13.11.2020

Bahnwärter Thiel auf dem Viehhofgelände http://resilienz80337-nelestroebel.de

Im Rahmen von Nele Ströbels Kunstprojekt Verdichtungen_ein Stadtgespräch 2020:
Nachdenken über die Stadtentwicklung auf eine besondere Weise. Ähnlich wie bei einer Veranstaltung im Februar in der Rathausgalerie, bringt Horst Konietzny Fachleute, die sich auf je eigene und besondere Weise mit der Planung von Stadt beschäftigen mit außergewöhnlichen Musikerpersönlichkeiten zusammen. Mit der Münchner Cellistin Anja Lechner und dem schwedischen Bassisten Björn Meyer. Es wird ein musikalisch eingebetteter Gedankenaustausch entstehen, der sich diesmal an den Themen des Schlachthofviertels entzündet.
Horst Konietzny

Mitwirkende:

Hajo Bahner
Architekt und Stadtplanungsvisionär.
Thomas Lang
Schriftsteller aus München.
Anja Lechner, Cello.
Björn Meyer, EBass.
Dr. Ingvild Richerdsen
Autorin und Kuratorin
Isabel Strehle
Architektin und Regierungsbaumeisterin des Amtes für Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen Aachen.
Nele Ströbel
bildende Künstlerin und Initiatorin des Kunstprojekts Verdichtungen_ein Stadtgespräch 2020.
Prof. Sophie Wolfrum
2003-2018 Professorin für Städtebau und Regionalplanung an Fakultät für Architektur der TU München.

Zu den Musiker*innen:
Die Cellistin Anja Lechner und der Bassist Björn Meyer (E-Bassgitarre) sind sich in den letzten Jahren oft über den Weg gelaufen und haben sich gegenseitig zugehört bei Konzerten und Festivals von Teheran, Hamburg, Paris, Brüssel bis München und auch durch ihre Verbindung zu ECM Records. Beide arbeiten sowohl solo als auch mit Musikern anderer Traditionen zusammen - Björn Meyer, zum Beispiel mit dem tunesischen Oudspieler Anouar Brahem oder Anja Lechner mit dem argentinischen Bandoneonisten Dino Saluzzi. Anfang 2020 haben die beiden angefangen gemeinsam Musik zu machen und die klangliche Vielfalt ihrer beiden Instrumente auszuloten. Dabei ist ein ungewöhnliches Repertoire entstanden, das sich von den dunklen Tiefen bis in die singenden Höhen emporschwingt.

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