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Ein Nomaden-Salon über nomadisches Wissen und künstlerische Praxis

von nele stroebel / am 28.10.2017

Ein Nomaden-Salon über nomadisches Wissen und künstlerische Praxis
zwischen München und Berlin

Individualisierte Weltkarten entstehen heute in den Smartphones der Weltreisenden, Flüchtigen, Arbeitsnomaden. Unsere emotionalen mappings bilden die neue Orientierung in einer immer komplexeren Welt.

1994 stellte ich unter dem Titel „nomad“ entfaltbare Bildhauerobjekte und bearbeitete Lithographien in der Artothek, München aus. Thematischer Schwerpunkt war der Schaffensprozess und die Werkzeuge als Zeugen des Werks selbst.
Inzwischen lebe und arbeite ich in zwei Metropolen in zwei Ateliers. So hat für mich der Begriff „nomad“ eine weitere Dimension bekommen die ich in meinen Raumarbeiten untersuche.
Das Arbeiten an mehreren Orten ist sehr spannend und inspirierend auch wenn es logis-tisch nicht ganz unanstrengend ist.

Warum arbeiten Künstler im Spannungsfeld mehrerer Orte? Was macht das pro-fessionelle Nomadentum mit ihnen?

Für die Ausstellung in der Rathausgalerie und der Galerie im Körnerpark
schlage ich folgende Künstler, die in Berlin und München arbeiten vor:

Isabelle Dyckerhoff, Malerei
Venske&Spaenle, Plastiken
Nele Ströbel, Installation, Multimedia

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Dieses Video wurde seit April 2014 (Relaunch Webseite) insgesamt 7 Mal an folgenden Terminen gesendet:
Montag, Oktober 30, 2017 - 17:00
Montag, Oktober 30, 2017 - 13:42
Montag, Oktober 30, 2017 - 08:19
Montag, Oktober 30, 2017 - 03:55
Sonntag, Oktober 29, 2017 - 23:31
Sonntag, Oktober 29, 2017 - 19:08
Sonntag, Oktober 29, 2017 - 15:46
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