Spielraum. Kunst, die sich verändern lässt

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Created at 25. Oct. 2017

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by dorftv

Video zur gleichnamigen Ausstellung mit Interviews mit Kurator Dr. Fredrik Schikowski und Kuratorin des Gotischen Zimmer Mag.a. Dagmar Höss

Landesgalerie Linz
Sonderausstellung
/ 05. Okt. 2017 bis 14. Jan. 2018

Die Ausstellung „Spielraum. Kunst, die sich verändern lässt“ behandelt erstmalig in Österreich eine ganz spezielle Kunstform. Vereint werden rund 80 Exponate von 59 namhaften Künstler/innen aus dem In- und Ausland, die im Gegensatz zu herkömmlichen Gemälden oder Skulpturen die Besonderheit aufweisen, variabel zu sein. Durch Versetzen, Umstecken, Drehen usw. können sie manuell verändert werden. Die 1960er- und 1970er Jahre bilden die zeitliche Klammer – zugleich die Epoche, in der diese vielfach innovative Kunstform ihren Zenit erlangte. In einem eignen Ausstellungsteil werden zeitgenössische Künstler/innen präsentiert, die in ihren Werken auf unterschiedlichste Weise die Möglichkeiten von Variabilität ausloten.

Im speziell für die Ausstellung entwickelten interaktiven Vermittlungsprogramm werden ausgewählte Exponate vorgeführt. Zudem wird dem Publikum in eigenen „Spiel-Räumen“ die Möglichkeit geboten, einige Kunstwerke selbst zu verändern.

Produktion
Roland Freinschlag
Basir Ahmad Ahmadi
Georg Ritter

Eine Kooperation von Landesgalerie Linz und dorf tv.

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