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wearFair 2016 - Fairer Handel zwischen Groß und Klein

von Klimabündnis-OÖ / am 18.10.2016

13:30 - 14:30 Uhr __ Green Footprint auf der letzten Meile
Kann Elektromobilität ein umweltfreundliches Verkehrswesen schaffen?

Daniel-Sebastian Mühlbach (Post AG), Wolfgang Sonnleitner (Fa. Sonnleitner), Norbert Rainer (Klimabündnis)

Die Österreichische Post zählt speziell im Bereich der Elektromobilität zu den absoluten Vorreitern in Österreich. Die Post hat mit 862 ein- und mehrspurigen Elektrofahrzeugen die derzeit größte E-Flotte des Landes. Im Gespräch wird der Frage nachgegangen, wie ein Umstieg möglich ist – von der Einzelperson bis hin zu großen Unternehmen.

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14:30 - 15:30 Uhr __ Die Initiativen Lounge stellt sich vor
Die Initiativen präsentieren sich auf der Bühne

Amnesty International Gruppe 8 Linz, Caritas für Menschen in Not (Sozialprojekt Hartlauerhof), mehr demokratie!, Projekt Bank für Gemeinwohl, Radlobby Oberösterreich, Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie, Verena Haselmayr, vienna.transitionBASE

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15:30 - 16:30 Uhr __ Fairer Handel zwischen Groß und Klein
Kleinstrukturierte Lieferketten gegenüber Breitenvermarktung in Supermärkten und Diskontern

Barbara Weimann (FAIRTRADE Österreich), Susanne Loher (Make Fruit Fair Kampagne), Günter Achleitner (Biohof Achleitner)

Die Auswahl für kritische KonsumentInnnen wächst. Können kleine Strukturen für ProduzentInnen eine Option bieten? Anders gefragt: kann fairer Handel als solcher bezeichnet werden, wenn er über Strukturen vermarktet, die den Preisdruck gegenüber den ProduzentInnen maßgeblich mitbestimmen? Welche anderen Möglichkeiten bestehen?

Dieses Panel ist ein Beitrag des Projekts „Make Fruit Fair“.

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16:30 - 17:00 Uhr __ Tell me your story: „Wir nehmen es selbst in die Hand!“
Start-Ups am Beispiel Nahversorgung

Franz Seher (Holis), Magdalena Glasner (Vorratskammer/ NETs.Werk), Karl Panholzer (Unsere Saat geht auf), Stefan Hörtenhuber (Speis Vorchdorf)

Viele Orte ereilt ein ähnliches Schicksal – der letzte Nahversorger sperrt zu, regionale Produkte sind nicht zentral verfügbar, die Menschen wissen teils gar nicht, woher die Lebensmittel kommen. Vier unterschiedliche Projekte zeigen, wie Start-Ups gegründet wurden, um die Versorgung mit Lebensmittel selbst in die Hand zu nehmen.

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http://www.wearfair.at/samstag-2016/

Live gesendet am 24. September 2016

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