WEBVTT

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 Der Film von Angelika Spangel, Ein Unfall, wurde beim Kurzfilmwettbewerb der Berlinale in Februar dieses Jahres gezeigt,

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 ebenfalls im März bei der Diagonale in Graz.

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 Markus Rechberger vom Theater Malaria konnte bei diesem Film sein internationales

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 Debüt feiern und für ihn bedeutet die Mitwirkung vor allem Anerkennung. Sprecherin Sprecherin

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 Sprecherin

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 Sprecherin

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 Sprecherin

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 Sprecherin

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 Sprecherin

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 Sprecherin

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 Sprecherin

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 Sprecherin

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 Sprecherin

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 Sprecherin Sprecherin Frau Spangel, wie kam es zu der Idee, den Film zu machen?

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 Die Idee ist vor einigen Jahren entstanden.

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 Ich wollte einen Film machen über Gefühle, die ich kenne, zu denen ich einen Bezug habe, Scham und Schuld.

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 Und ich habe nach Szenen gesucht, wo das am besten zum Ausdruck kommt und kommt.

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 Und bin dann schnell darauf gekommen, dass ich es in ein Setting verlegen möchte,

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 das ich besonders gut kenne, nämlich in das Dorf, in dem ich aufgewachsen bin. I'm going to go. Hmm.

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 Pow!

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 Ping! Ping! Pow! Wie sind Sie eigentlich zur Malaria-Gruppe in Göln-Kirchen gekommen?

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 Die Malaria-Gruppe hat unsere Produzentin Shirin Hoschmandi gefunden und mir empfohlen.

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 Wir sind gemeinsam hergefahren, haben zuerst zu Birgit Schwamberger Kontakt aufgenommen

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 und wurden sehr herzlich empfangen, haben uns mal vorgestellt,

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 unsere Ideen vorgestellt, sind so in Austausch gekommen und durften ein Casting hier veranstalten

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 und haben so den Markus Reichberger gefunden, der finde ich eine großartige Besetzung für die Rolle ist.

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 Jetzt hat er gezuckt.

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 Ja, er hat sich bewegt.

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 Nein.

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 Doch, er hat sich bewegt. Ich glaube, er spielt noch.

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 Der spielt noch.

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 Woher wisst ihr das?

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 Gestern mit einem Schlitt, und dann ist er umgefallen.

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 Habt ihr es gern was da?

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 Nein.

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 Dann geht's nachschauen. Nein. Ja.

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 Dann geht's nachschauen.

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 Feig. Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Feig, Fight! Fight! Fight! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! FAKE! Oh my god! Es war wirklich interessant mit Markus zu arbeiten, weil er so eine Präzision im Spiel

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 hat. Mir war das in dem Moment, wo wir das Casting gemacht haben, noch gar nicht so klar.

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 Also ich habe es irgendwie vermutet oder wir haben es probiert, aber erst

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 dann vor Ort habe ich gesehen, dass er das so, ja, dass er so eine Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit

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 mitbringt als Charakterzug irgendwie. Und ich hätte es selber nicht so benennen können, aber ich habe nach dem gesucht für die Besetzung.

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 Also dass dieses Spiel mit den Kindern gepaart ist mit einer Ernsthaftigkeit.

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 Und genau das hat der Markus einfach super umgesetzt.

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 Was bedeutet das für Menschen mit Behinderung?

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 Für diese Ensemble Malaria, dass wir einen Schauspieler haben, der in einem richtig guten Film mitspielen hat,

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 der von dort eine richtige Szene gehabt hat und nicht nur irgendwo im Hintergrund

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 einmal Vierer geschaut hat, dann bedeutet das für uns in der Arbeit, dass es so in die Richtung

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 weitergehen soll, weil die Stärke von Theater Malaria ist, in der Präsenz, im Moment zu sein,

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 im Moment all seinen Gefühlen parat zu haben. Wir hoffen natürlich, dass es auch mehr wird, damit die Stärke von Theatermalaria erzeugt wird.

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 Und dazu gibt es eine Kooperation mit der Bruckner Universität.

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 Der Professor von der Wiener Filmakademie, der Michael Kreisel, hat dazu einen Film gemacht,

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 der heißt Love is in the Air.

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 Das ist eine Art Dokumentation über Workshops, über Spielszenen,

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 die wir im Rahmen des Casting-Workshops

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 mit der Bruckner Universität gemacht haben.

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 Und der wird demnächst auch hier im Hallenbad erzeugt.

