Suchtentwicklung dauert immer Monate bis Jahre und bewirkt einen sozialen Rückzug. Selber kann man sich die Frage stellen, egal was ich jetzt für ein Verhalten pflege, ein Glücksspielverhalten ausführe, brauche ich das oder kann ich damit aufhören? Einfach einmal eine Probe machen und sagen, ich spüre jetzt einmal drei Wochen nicht, wie geht es mir dabei? Glücksspiele und generell Spielsucht ist immer noch ein Tabuthema und genau deswegen haben wir heute die Frau Edamansa von der Glücksspielberatung der Stadt Wels heute zu Gast, um uns etwas aufzuklären. Frau Edamansa, herzlich willkommen im Studio Wels. Danke für die Einladung. Ja, Frau Edamansa, ganz einmal allgemein, was versteht man denn unter einer Glücksspielsucht und ab wann wird aus einem Verhalten wirklich ein ernsthaftes Problem? Ja, das ist eine wichtige Frage. Glücksspielsucht hat viele Gesichter, trotzdem gibt es sozusagen einheitliche Diagnosekriterien, wo man schon sehr genau abklären kann, auch wie schwer die Störung schon ist. Ein wichtiges Kriterium ist Toleranzentwicklung, was wir auch vom Alkohol zum Beispiel kennen. Das heißt, ich brauche immer mehr von dem Verhalten in dem Fall, weil Glücksspielsucht ist eine Verhaltenssucht. Aber auch wenn ich das Verhalten nicht ausführen kann, dann leide ich unter Entzugserscheinungen. Und ich führe das Verhalten aus, obwohl ich ganz genau weiß, also die Leute sind entgegen der landläufigen Meinung überhaupt nicht dumm, dass sie ihr Geld da investieren, sondern die wissen ganz genau, dass das Verhalten negative Auswirkungen haben kann. Sie sind aber in der Sucht gefangen und sie sind drin und sie investieren ihr Geld und das Geld ist oft weg. Spielsucht, aber Glücksspielsucht kann man ja in verschiedene Formen unterteilen. Welche gibt es da eigentlich überhaupt und welche von denen begegnen Ihnen in Ihrem täglichen Arbeitsalltag eigentlich am häufigsten? Also die meisten Menschen, die zu uns in die SpielsBeratung der Stadt Wels kommen, kommen wegen Automatenglücksspiel. Früher noch viel wegen Live, also in einem Lokal, in einer Spielstätte. Die letzten Jahre durchwegs großteils wegen Online-Automatenglücksspiel, am Tablet, am Handy, am Standcomputer gefolgt, beziehungsweise es wechselt sich auch immer so ein bisschen ab, je nach sportlichen Großereignissen von Sportwetten. Vor ein paar Jahren, da ist der Markt auch sehr, sehr dynamisch, vor ein paar Jahren war das mit den Sportwetten noch gar nicht so ein Thema. Und das war eigentlich eher so ein Nebenschauplatz, sage ich jetzt einmal. Die letzten Jahre haben aber durchwegs auch junge, vor allem junge, sportbegeisterte Männer, die rein wegen Sportwettenkonsum kommen. Aber es gibt Menschen, die wegen Roulette-Konsum kommen, Blackjack-Konsum, Poker, Ruppellose, also ein Glücksspiel ist sehr variantenreich sozusagen. Und welche Menschen sind denn besonders gefährdet, ein problematisches Spielverhalten zu entwickeln und gibt es eben eine Rolle, was das Alter dabei spielt? Ja, also grundsätzlich glaube ich, ist wie beim Alkohol, ich muss nur lang genug, viel genug trinken, dass ich ein Alkoholproblem kriege. Ich muss nur lang genug, viel genug irgendwas spülen und irgendwann wird es dann für mich problematisch, wenn ich anfällig bin für dieses Verhalten. Was wir beobachten, sind halt, wie ich schon gesagt habe, junge, sportbegeisterte Männer, die vielleicht selber aktiv in einer Mannschaft oder einem Ballsport dabei sind und die fangen halt so ganz beiläufig mit Sportwetten an in jungen Jahren und dann kommt vielleicht eine Verletzung dazu, dann fällt man ein Ze eine Zeit aus, dann hat man aber viel Geld, weil man ja gerade gut Geld eingenommen hat durch die sportliche Tätigkeit. Und dann kann das eskalieren mit den Sportwetten. Aber es gibt auch ältere Damen, die mit Automatenspiel plötzlich ein Problem entwickeln. mit Automatenspiel plötzlich ein Problem entwickeln, Rentner, Leute, die mitten im Leben stehen, nach der Arbeit, vor der Arbeit, während der Arbeit, Schichtarbeiter, Frauen. Also grundsätzlich sind es eher mehr Männer, Glücksspiel ist eher männlich dominiert, aber die Frauen, wenn sie da mal anspringen, haben einen beschleunigten Verlauf. Also die Zielgruppe gibt es quasi nicht. Was vielleicht noch ein Risikofaktor ist, ist, wenn ich sehr materialistisch denke und von meiner Haltung sage, ich möchte schnell, anstrengungsfrei zu Geld kommen. Weil die Werbung für Glücksspiele, für Sportwetten zielt ja genau darauf ab. Also wenn ich sozusagen da einen großen Wert darauf lege, dann habe ich auch einen Risikofaktor. Sie haben ja bereits den Anstieg am Online-Markt eben angesprochen, aber welche Rolle spielen denn jetzt konkret eigentlich Online-Spiele, soziale Medien und Smartphones eben bei der Entstehung einer solchen Spielsucht oder Glücksspiel-Sucht? Naja, es ist ein Riesenthema mit der Verfügbarkeit. Also wenn ich, um Glücksspiele spielen zu können, jetzt ist es wieder Köder und es regnet, es ist Herbst, mich zuerst einmal anziehen muss und irgendwo hingehen muss physisch, dann habe ich eine Barriere, das zu tun, zum Beispiel am Abend oder in der Nacht. Aber dadurch, dass wir alle super gut ausgestattet sind mit Smartphones und ein kleiner Download auch von irgendwelchen Seiten, die in Österreich eigentlich gar nicht zugelassen sein sollten, die keine Lizenz haben. Und schon bin ich irgendwo auf einer Seite, wo ich keine Altersverifizierung brauche, wo es heißt, bist du über 18, dann klicke hier. Und schon bin ich mittendrin. Also natürlich, diese Verfügbarkeit befeuert die ganze Geschichte. Viele Videospiele und Glücksspielangebote arbeiten ja mit Belohnungssystemen, Ranglisten, Ingame-Käufen oder bestimmten Gewinnmechanismen. Wie können eigentlich solche Mechanismen das Spielverhalten beeinflussen? Ja, wir sind Menschen, wir funktionieren über Belohnungen. Wir haben auch gewisse Erwartungen an unser Verhalten, wir tun nichts grundlos. Und natürlich wissen Spieleentwickler genau um diese Mechanismen und sie haben vollkommen recht, wenn sie quasi so Casual Games ansprechen, in diesen Casual Games finden sich die letzten Jahre vermehrt Glücksspielartige Elemente, wo halt schon bei Jugendlichen, oft sogar schon bei Kindern, eine gewisse Normalisierung von Glücksspielelementen stattfindet. Ja, und an welchen Warnsignalen können betroffene Angehörige oder Freunde erkennen, dass jemand die Kontrolle über sein Spielverhalten verloren hat? Wenn Sie einen Angehörigen haben, der sehr viel arbeitet, aber nie Geld hat und auch nie Zeit hat, dann könnte man mal fragen, ob er das Geld vielleicht verwettet oder verspielt. Welche Auswirkungen kann Spielsucht auf die schulischen oder beruflichen Leistungen, Freundschaften, Familienleben und vor allem die psychische Gesundheit haben? Ja, eine Suchtentwicklung dauert immer Monate bis Jahre und bewirkt einen sozialen Rückzug, weil ein süchtiger Mensch, ein süchtiges Gehirn ist gedanklich immer damit beschäftigt, wie beschaffe ich mir mein Verhalten, meine Substanz, wie kann ich wieder konsumieren. Und dann konsumiere ich es, dann habe ich sozusagen den Spielrausch, der klingt dann ab, dann erhohe ich mich, dann sage ich mir, jetzt spüre ich nie wieder, jetzt habe ich so ein Loch am Konto, aber dann vergangen ein paar Tage, dann kommt vielleicht ein Geld rein, dann überlege ich schon wieder, wie kann ich da wieder weitermachen. Und so dreht sich das System und dazwischen verändert sich aber das Belohnungssystem, unser ganz komplex funktionierendes Belohnungssystem im Gehirn. Welche Rolle spielen Stress, Einsamkeit, persönliche Probleme oder Gruppendruck bei der Entwicklung einer Spielsucht? Stress, Einsamkeit, was war das dritte? Persönliche Probleme. Probleme, also ich würde sagen, Stress, Einsamkeit, Probleme ist ein Block und Gruppendruck ist vielleicht etwas anderes. Natürlich spielt es eine Rolle, was mein soziales Umfeld macht. Wenn die alle wetten, wenn das ganz normal ist in meinem Sportverein, wo ich spiele, dann werde ich das auch machen, weil das für mich ganz normal ist. Wenn ich sehr viele Probleme habe, wenn ich mich einsam fühle, wenn daheim viel gestritten wird, wenn ich einen beengten Wohnraum habe, wenn ich vielleicht auch dasten Wohnraum habe, wenn ich vielleicht auch das Geld nicht habe, irgendein Hobby durchzuführen. Wenn es mir einfach insgesamt schlecht geht, wenn ich Ängste habe, wenn ich depressive Verstimmungen habe, ja, dann hilft natürlich Suchtverhalten kurzfristig und vordergründig, aber leider mit negativen Nachwirkungen. Und so rutschen ja Menschen in welche Sucht auch immer hinein im Laufe der Zeit. Naja, manche Menschen merken das vielleicht gar nicht, dass sie so eine Sucht entwickelt haben, aber viele oder manche, manchenchen Fällen ist dann möglicherweise schon auf, aber wieso fällt es diesen Betroffenen dann eigentlich so schwer, ihr Spielverhalten zu ändern, obwohl sie diese negativen Folgen dann spüren? Ich habe erst kürzlich wieder eine Studie gelesen, ungefähr 90 Prozent aller Menschen mit Glücksspielproblematik suchen keinerlei Hilfe auf. Das heißt, von den 10 Prozent, die Hilfe suchen, und da ist in der Studie sogar Selbsthilfe und Hilfe bei Priestern oder bei Geistlichen oder bei Freunden drinnen unter Hilfe, also von den 10 Prozent, die sagen, hallo, mir geht es nicht gut, ich brauche etwas, sehen wir in der Besuchberatung wahrscheinlich wieder nur einen Bruchteil. was, sehen wir in der Spielsuchterberatung wahrscheinlich wieder nur einen Bruchteil. Warum sucht man keine Hilfe bzw. es ist so ein schleichendes Verhalten über Monate, über Jahre, wie ich schon gesagt habe. Aber die meisten Menschen, mit denen ich rede in der Spielsuchterberatung, die sagen, schau, da war ein Ereignis, da habe ich gemerkt, ich habe es nicht mehr unter Kontrolle, das ist jetzt nicht mehr im grünen Bereich. Also so ein Ereignis hat meistens jeder. Also zumindest die, die zu mir in Behandlung kommen. Aber das heißt noch nicht, dass ich mir Hilfe hole, sondern die meisten sagen, nein, das muss ich schon selber, ich bin ein echter Mann, das muss ich schon selber in den Griff kriegen, das war doch gelacht. Jetzt spiele ich weiter, dann gewinne ich einmal ganz groß, dann zahle ich alle Schulden zurück und dann höre ich auf. Diese Geschichte habe ich schon ganz, ganz oft gehört, allerdings habe ich es noch nie erlebt, dass das jemand wirklich getan hätte. Also dieser Stolz, ich muss das selber schaffen und so, ich glaube, das ist ein Hinderungsgrund, abgesehen davon, dass man natürlich sich schämt, man nicht stolz darauf ist, wenn man eine Spielsucht entwickelt hat. Weil jemand, der dann mit nichts zu tun hat, sagt, das gibt es ja nicht, das ist ja Blödsinn, hörst du halt auf damit. Warum schiebst du denn da dein Geld in die Automaten rein? Hör einfach auf damit. Ja, wenn es so einfach wäre, braucht man keine Spielsuchtberatung und Behandlung oder auch keine stationären Angebote zur Behandlung. Also was ich damit sagen will, die Person plagt sich zuerst einmal lange Zeit im Geheimen mit sich selber herum. Und auch wenn gutmeinende Freunde oder Familienangehörige die Person ansprechen und sagen, hey, hast du da ein Problem, dann wird er das verleugnen über lange Zeit. Und sagen, nein, ich mache das so wie alle anderen, ich habe das schon im Griff. Also damit jemand sagt, jetzt brauche ich aber wirklich was. Also unsere Erfahrungen auch in der Spielsuchtberatung sind meistens dann schon wirklich große und gefährliche Schulden da, sprich ich kann die Miete nicht mehr zahlen, ich kann die Versicherung für das Auto nicht mehr zahlen, ich kann mir keinen Tank mehr leisten fürs Auto, ich habe nichts mehr zum Essen, wir haben letzte Woche den Strom abgezwickt, also solche Dinge. Bis hin, wenn das Frauen sind, die Kinder- und Jugendhilfe steht vor der Tür, bin ich noch erziehungsfähig, bin ich eine gute Mutter, kann das Kind bei mir bleiben, also einschneidende Dinge. Mutter, kann das Kind bei mir bleiben? Also einschneidende Dinge. Welche Verantwortung tragen Spielentwickler, Glücksspielanbieter und eigentlich auch Influencer beim Schutz vor problematischem Spielverhalten? Ja, gute Influencer, das ist wieder ein eigenes Thema. Influencing ist halt eine Form der Werbung übers Internet, die ganz gezielt bestimmte Jugendliche, bestimmte Schichten anspricht. Ja, also es kommt immer darauf an, wen Sie diese Frage stellen. Aber ich bin jetzt als klinische Psychologin, ich bin Behandler und ich finde halt zu sagen, du bist deines Glückes Schmied und du hast selber zu schauen, dass du da nicht einrutschst, das ist die individuelle Ebene, ja, das können wir schon so machen, aber ich finde, es gibt auch eine größere politische Ebene, es gibt so etwas wie einen Jugendschutz, ja, ich muss junge, vulnerable Menschen meiner Meinung nach, meinem Verständnis als Staatsbürgerin vor gewissen Gefahren schützen, weil ich das gar nicht, ein Zwölfjähriger kann das nicht einschätzen oder ein 15-Jähriger, was da passiert im Belohnungssystem, wenn er plötzlich irgendwas gewinnt. Und auch Menschen, die so langsam abrutschen in ein problematisches Spielen, weil sie eine Behinderung haben oder irgendwie einfach eine psychische Erkrankung auch. Ich finde, wir haben da eine gesellschaftliche Verantwortung und aus meiner Sicht, aus Behandlersicht, Oder kehrt da einfach eine Regulierung her, weil wir sonst als Gesamtgesellschaft damit ein Problem haben. Also eine Glücksspielsucht bringt viele soziale Folgekosten mit sich. Was können Menschen nun eigentlich selbst tun, um zu verhindern, dass ihr Spielverhalten problematisch wird? Und wie können dann Angehörige Sie dabei schützen oder unterstützen? Selber kann man sich die Frage stellen, egal was ich jetzt für ein Verhalten pflege, ein Glücksspielverhalten ausführe, brauche ich das oder kann ich damit aufhören? Einfach einmal eine Probe machen und sagen, ich spüre jetzt einmal drei Wochen nicht, wie geht es mir dabei? Angehörige merken das meistens früher wie der Betroffene selber. Als Angehörige kann man die Person ansprechen, freundlich, höflich, um da vielleicht etwas anzustoßen. Und wenn die Person zum Beispiel überhaupt nicht merkt, dass sie da ein Riesenproblem hat, kann ich mir auch als Angehöriger eine Hilfe holen. Die Spielsuchterberatung der Stadt Wels ist auch für Angehörige zuständig und es kommen tatsächlich meistens Frauenangehörige, aber auch Eltern, Geschwister, Erwachsene und sagen, wie kann ich damit umgehen, mit der Sucht meines Bruders. Sie sind ja von der Beratungsstelle Wels. Wie läuft dann überhaupt so eine Beratung in Ihrer Stelle in Wels ab und können sich auch Menschen an Sie wenden, die noch nicht ganz sicher sind, ob sie ein problematisches Verhalten haben? Ja, natürlich. Also bei uns kann sich jeder melden, wenn er sich nicht sicher ist, das klären wir dann im Gespräch. Wie läuft das ab? Die Leute kontaktieren uns per Mail, telefonisch oder heute passiert zum Beispiel, zum Mittag kommen einfach vorbei und sagen, ich war jetzt da. ich war jetzt da. Und dann machen wir uns meistens einen Termin aus. Also wir haben Termine zu Tagesrändern, bald in der Früh, spät am Abend. Die Öffnungszeiten, die am Folder stehen, das sind allgemeine Öffnungszeiten, aber wir vereinbaren uns einen Termin. Dann schauen wir uns in Ruhe an, welches Verhalten führt die Person aus. Und wir eröffnen einen möglichst ehrlichen, offenen Raum. Weil eine Sache ist natürlich mit dem Glücksspielverhalten vergesellschaftet und das ist Lügen. Erstens lege ich mich selber an über meinen Konsum und ich lege die anderen an. Und da schauen wir einmal, dass wir einen offenen Raum zusammenbringen und sagen, wegen was sind sie denn da und wo wollen sie denn hin, was möchten sie denn erreichen, warum sind sie gerade jetzt da. Und dann klären wir halt, wo die Person hin möchte und dann können wir auch relativ bald sagen, in ein paar Stunden schaffen wir das ambulant, braucht es irgendwelche anderen Berufsgruppen, Professionisten, Beratungsstellen wie zum beispiel schuldnerberatung ja und so entwickeln wir dann vorplan ja und zum schluss nur was möchten sie menschen mitgeben die merken dass ihr spielverhalten außer kontrolle gerät sich aber eben nicht an hilfe zu suchen ja also da möchte ich wirklich ermuntern, meine Kollegin, die ist jetzt auf Urlaub, bei Herbstferien sind, wir sind zu zweit eine Sozialarbeiterin, die Frau Doris Meier und ich als klinische Psychologin und eine Psychiaterin haben wir einmal im Monat für ein paar Stunden bei uns. Da möchte ich die Leute wirklich ermutigen. Wir achten wirklich auf Anonymität und Vertraulichkeit. Wir haben ein angenehmes Beratungssetting. Also da können wir die Leute wirklich nur ermutigen, dass sie sich trauen, dass sie das vorbeischauen. Dann vielen Dank, Frau Edermannser, dass Sie sich Zeit genommen haben. Und an euch vielen Dank fürs Zusehen und bis zum nächsten Mal im Studio Wels.