¿Cómo se vive la violencia? en un constante miedo, creo que nadie va a poder entender el hecho, un hecho tan sencillo que puede ser, el caminar en las calles y el estar constantemente volteando para atrás, volteando para atrás, volteando para atrás, volteando para atrás, todo el tiempo. O ir en las calles caminando en contra del flujo de la circulación, por el temor de que un carro venga y te pueda subir. Ich bin nicht gegen den Fluss der Zirkulation, weil ich Angst habe, dass ein Auto kommt und mich auf den Weg bringt. Weil ich weiß, wenn es hart auf hart kommt, habe ich nicht die Kraft, kann ich nicht dagegen anwirken, zum Beispiel. Wenn es einfach nur um die körperliche Kraft geht. Deshalb ist es schon noch heute so, auch wenn ich mich jetzt als selbstbewusste Frau bezeichnen würde, ich bin kein von Angst geprägter Mensch, aber es gibt auch heute noch Situationen, wo ich sicherheitshalber dann die andere Straßenseite zum Beispiel nehme. Oder sage, nein, da gehe ich jetzt lieber nicht vorbei, weil who knows. Ich glaube, dass in Mexiko immer mehr, weil die Gewalt gegen Frauen aufgewachsen ist, O sea, sí ha crecido la violencia en contra de las mujeres, al extremo del feminicidio. Oaxaca tiene muchos feminicidios. Como inició Ciudad Juárez, para allá vamos nosotros. Las mujeres van a una fiesta y no vienen a casa. Y luego después se encuentran muertas. Lo sé también de casos en los que me he trabajado, que la violencia ha sido realmente eliminada. Esa calle oscura en la noche, Das weiß ich auch von Fällen, mit denen ich mich beschäftige beruflich, dass das tatsächlich abgenommen hat. Also diese dunkle Gasse in der Nacht, vielleicht im Vergleich jetzt zu Mexiko, in Österreich nicht mehr so gefährlich ist, aber diese Beziehungsgewalt, diese Männergewalt in partnerschaftlichen Beziehungen, diese spezielle Art von Femiziden, diese Intimizide, überhaupt nicht weniger geworden sind. Phasenweise sogar wieder gestiegen sind, wenn man sich die Zahlen anschaut. In Österreich, statistisch gesehen, ist es nicht für Frauen viel gefährlicher in den eigenen vier Wänden. Die öffentliche Sicherheit, über die ich gerade gesprochen habe, also das Draußenunterwegssein, die situative Gewalt draußen von diesem, ach wie Fremden auf der Straße, der kommt, weil ein Mädchen ein zu kurzes Röckchen trägt, glaube ich, wird immer wieder medial sehr gepusht, über das wird ganz viel gesprochen, die Mädchen werden gewarnt und sollen am liebsten zu Hause sein, wenn es finster wird. que por eso nos violentan, porque nos quieren anular, quieren que nos quedemos en casa, tristes, deprimidas, apagadas, porque somos fuego. Pero con todas estas violencias, claro que nos llegan a golpear y claro que nos llegan a entristecer y claro que nos llegan a apagar. Está en el cuerpo la miedo, ¿no? Cuando te acostumbras a tu infancia, te acuerdas de que tienes que reír y seguir adelante. wenn du von deiner Kindheit so gewöhnt bist, geschrien zu werden und klein weiterzugehen. Und das steckt im Körper. drunk men fall asleep on the street and nobody's going to do anything. Ah, no, pero eso es ya salirse de Huacal. Eso ya está yendo en contra de todo lo que ya estaba establecido. Entonces, ¿qué le hacemos? Un escarmiento. Entonces, ¿qué pasa? Ah, bueno, salió a tal hora la sociedad va a justificar si a esta mujer me la desaparece, ¿sí? O me la agreden sexualmente y después me la matan, y es víctima de feminicidio, y después la descuartizan y la dejan en pedazos, en bolsas en la calle. Ese es un claro mensaje de terrorismo para las mujeres. Tú sales de noche y ya sabes a lo que te atienes. Eso te pasa. Imagínate. Imagínate el mensaje tan crudo y tan directo. In invitation, kill her. Also der Hochrisikoplatz für eine Frau in Österreich sind die eigenen vier Wände. Und daheim zu sagen, kann man sie dann viel leichter beherrschen, als wenn sie in der Öffentlichkeit sind. Wenn sie selbstständig sind, einen Beruf haben, ihr eigenes Geld verdienen, dann sind sie nicht mehr so leicht beherrschbar. Und das war ja auch bis in die 1970er Jahre musste der Ehemann ja zustimmen, dass Frauen erwerbstätig sein dürfen überhaupt. Und die Rationale, wenn Männer nicht zugestimmt haben, wenn die ihr eigenes Geld hat, dann kann ich nicht mehr über sie bestimmen. wenn die ihr eigenes Geld hat, dann kann ich nicht mehr über sie bestimmen. Also solche Bilder, und die sind noch immer in Österreich wirklich ganz tief verwurzelt. Und dieser Slogan aus der zweiten Frauenbewegung, das Private ist politisch, gilt, glaube ich, mehr denn je. Also ich glaube, wir als Gesellschaft müssen lernen, uns einzumischen. Ich war selber in einer Situation dort, wo wir mitgekriegt haben, dass die Nachbarin von ihrem Mann geschlagen wird vor den Augen der Kinder. Und wir konnten nicht eingreifen, weil meine Gastschwester gesagt hat, die kennen mich alle hier. Wenn ich dort hingehe, bin ich die Nächste. Und dann kommt noch hinzu, natürlich diese patriarchalen Strukturen, das Wegschauen von vielen. Nicht, dass die Menschen, die weg sind, direkt schuld sind, aber alles das trägt dazu bei, wenn man sich diese Fälle anschaut, dass man sich nachher, das gibt es ja nicht, dass das niemand mitbekommen hat. Natürlich haben es die Leute mitbekommen, dass es ein Familientyrann ist und alles schlägt. Die Schreiereien müssen das ganze Haus gehört haben. Aber es sagt halt keiner was. Das ist halt diese österreichische Mentalität ein bisschen. Da mischen wir uns lieber nicht ein. Am Dorf, der kennt ja jeder jeden. Da ist vielleicht ein Freund vom Polizisten, spielt am Sonntag Karten mit ihm. All diese Geschichten habe ich gehört. Wo soll die Frau hin zur Polizei, ist ein Witz am Land. Der weiß das doch. Porque los mexicanos, todas las personas, tenemos nuestros propios problemas. No necesitamos, vivimos en una sociedad que no necesitamos involucrarnos en más, porque en casa tenemos suficientes. Somos una sociedad pobre, tenemos que trabajar, escuela, hijos, muchas cosas como para salir de nuestras casas e involucrarnos en otros problemas. Pero creo que las cosas pueden empezar a cambiar si tenemos la empatía de ver los problemas de los demás como nuestros y tal vez desde nuestro punto, desde nuestra trinchera, empezar a hacer pequeños cambios. in vielen Fällen ausgesprochen. stattfindet. Warum sind wir als Bevölkerung nicht mutig genug, um diese Gewalt zu stoppen, um einzuschreiten? Das sind ja Beziehungen, die nicht auf Augenhöhe sind. Das sind Beziehungen, wo die Männer glauben, die Frau gehört ihnen. Die Frau ist ein Objekt. Und wenn dieses Objekt sich gegen den Mann richtet plötzlich, sagt, ich will nicht mehr, dann hält das nicht aus. Und dann hat er aber auch gleich das Mantra, wenn ich dich nicht haben kann, soll dich aber niemand haben. Und dann ist er in einem Tunnel und bringt sie um. So beschreiben das auch Täter. Ich habe dich, du bist hier, weil ich schicke. Es ist egal, ob es gut oder schlecht ist, was ich sage, du bist mein. Ich bin dein Chef, ich bin oben, du bist unten. Ich habe recht, du bist dumm. Für mich ist Gewalt, wenn du nicht reden kannst. Also ist dieses Gefühl von der Quelle zu. Für mich ist dieses Gefühl, also dieses Bild von Son nicht so ein Beispiel. Der Mann als das Oberhaupt, der sagt, wie Dinge zu sein haben, sei es in der Familie, im Umfeld, in der Umgebung, der laut ist, der schreit, weil er es el que tiene que y debe decir su opinión. Y cuando gritan y son fuertes en el contexto, es un signo de inseguridad o de pobreza. Porque te toma como que eres su propiedad, ¿no? Eres la propiedad privada, eres suya. Entonces, ¿qué puedes vestir, qué no puedes vestir? ¿Qué puedes hacer, qué no puedes hacer? ¿A qué hora puedes salir? ¿Con quién no puedes salir? ¿Con quién sí puedes salir? O sea, es horrible, ¿no? Y también puede venir del papá, de los hermanos. O sea, es una constante la realidad, porque nos han visto a nosotras las mujeres como pues el objeto, ¿no? Que pueden manipular a como les viene en gana, ¿no? Y les pueden decir qué hacer, qué no hacer, limitarlas, censurarlas, y pues al final anularnos, ¿no? limitieren, zensieren und am Ende uns anzuhalten. Weil diesen Körper kann ich machen, was ich will, weil ich ein Mann bin und du eine Frau. Oder ich habe sie umgebracht, weil sie meine Frau ist. Das Ding meine ist das Keyword hier, das meine. Und auf das ist die Idee, dass die Frau als Objekt, also es bringt Licht über die Objektivierung des Körpers der Frau. Klar gibt es sicher Männer, die denken, ich habe das Recht meiner Frau vorzuschreiben, wie sie sein soll, wie sie sich kleiden soll, was sie tun darf und was nicht. Aber oft ist das ja unbewusst oder deshalb auch so im Körper drin. Ich glaube, dass das Leben in diesen Bedingungen meine Idee dafür eröffnet hat, dass ich mich nicht heiraten will. Ein Femizid bedeutet, dass eine Frau aufgrund ihres Geschlechts getötet wird. Das kann sein, eben ein Ehrenmord zum Beispiel. Die sehen wir in Österreich nicht so oft, gibt es aber in anderen Ländern oft. Das können genauso Frauen sein, die nach Genitalverstümmelungen sterben. Das können die Abtreibungen, die Schwangerschaftsabbrüche von weiblichen Embryonen zum Beispiel sein, aufgrund des Geschlechts. Es kann eine gewisse Form von Bandengewalt sein, die sich gegen Frauen richtet. Das ist vielleicht in Mexiko eher ein Thema. Das kann Mord, Tod, Nachhinein, Vergewaltigung zum Beispiel sein. Und es sind eben auch diese Partnerschaftsmorde, die in Österreich meistens passieren. Das heißt, aus einer Beziehung heraus, aus einer Partnerschaft, oft begleitet von starker Kontrolle, von Eifersucht, von einer Trennung, Hochrisikofaktor zum Beispiel. es que hay muchas mujeres que son asesinadas simplemente por el hecho de ser mujeres, por lo tanto son feminicidios, más que nada por cosas sentimentales, que sus esposos, parejas o pretendientes se creen con el derecho de tomar la vida de una mujer porque no les ha correspondido. Sie glauben an das Recht, die Leben einer Frau zu nehmen, weil es ihnen nicht correspondiert hat. Das ist es, und die Zahlen... Es gibt ja sehr wohl Studien, auch für Österreich, dass eben die meisten Femizide in Partnerschaften passieren, wenn die Frau sich trennt. Also wenn sie rausgeht und sagt, jetzt ist Schluss. Und das scheint dann so ein Moment zu sein, wo eben gerade dieses Aggressionspotenzial bei Männern dann mobilisiert wird und wo sie sich dann auch eben hineinreden können und was immer da passiert, hineinreden können, sie haben jetzt das Recht, gewalttätig zu werden und die Frau zu züchtigen. Es ist, uns einen Schmuck zu geben. Es ist, uns einen Schmuck zu geben. Es ist, uns zu sagen, wenn jemanden getötet hat, ach, das ist ja, der Böse, Decirnos Si a alguien la mataron Ay, es que Pobre, la mató su pareja Su esposo, su novio Pero es que en ese momento Explotó de celos, lo entiendo Porque la vio platicando con alguien más ¿No? O ella le dijo que ya Lo iba a dejar, pues sí lo entiendo Enloqueció, con eso quieren justificar Antes Sí, aquí No le llamaban feminicidio, antes de que se tipificara como un delito y que lo nombraran feminicidio, aquí le llamaban que era un homicidio pasional o delito pasional, así no tengo claro, pero era un tema de pasiones, de que la pareja podía matarla porque enardeció de celos, porque enloqueció de celos. Es war ein Thema von Passionen, dass die Freundin sie töten konnte, weil sie von Schmerzen enttäuscht war, weil sie von Schmerzen enttäuscht war. Also die gleiche Gesellschaft sagt, sie wurden deswegen töten. Ich habe es bei Rita Segato immer mehr gelesen. Ich habe auch einen, also weil sie erklärt das so gut, ich meine, Weil sie erklärt das so gut. Weil sie erklärt auch, dass Femizid, aber auch Vergewaltigung haben mit Leidenschaft, Erotik oder whatever nichts zu tun. Sie erklärt so gut, wie das hat zu tun. Das sind Crimes von Hate und Crimes von Bestrafung. Das haben mit der Moral zu tun und nichtimes von Hate und Crimes von Bestrafung. Das hat mit der Moral zu tun und nicht mit der Erotik und nicht mit der Leidenschaft und nicht mit der Liebe, natürlich. Aber am Ende des Tages wurde eine junge Frau getötet, nur weil sie eine Frau war. Just because. Just because, who knows, just because she was a woman. Du hast bei einem Femizid fast immer dieselben Faktoren, die dazu geführt haben. Es ist teilweise schon erschreckend, wie geschierhaft das ist. Trennung, Mann hält es nicht aus, Mann kontrolliert, stalkt, kann mit seinen Emotionen nicht umgehen, tötet die Frau. Das ist in Österreich in über 90% der Fälle. In unserer Gesellschaft, wenn eine Frau verschwindet, wenn eine Frau verschwindet, gehst du mit den Autoritäten, um den Missing Report zu machen. una mujer desaparece, tú vas con las autoridades a hacer el reporte de del missing report y ellos te dicen ¿tiene novio? Es la primera pregunta que te hacen cuando una mujer desaparece. ¿Le pegaron en casa? ¿Tiene problemas en casa? ¿Tiene novio? La última opción para las autoridades mexicanas, me atrevo a decir, que es el alguien se la llevó porque la quiere matar. Normalmente siempre buscan la respuesta a que sea tu responsabilidad. Ellos están como, tiene novio, se fue con el novio, ¿sabes? Es lo primero que te dicen. Hay muchas desapariciones y se tratan de ocultar, siempre diciendo que se fue con el novio, etcétera, etcétera. Pero también son desapariciones que probablemente fueron feminicidios, solo que no hay cuerpos. Y eso es, esta cañón está muy feo. También el machismo y la misoginia se refleja constantemente en las estructuras o instituciones de procuración de justicia, porque invalidan el hecho de que tú llegues, por ejemplo, a tratar de denunciar cualquier tipo de delito que hayan hecho en contra de ti, de tu cuerpo. O sea, si ya se atreven a ir a la policía, necesitan mucha apoyo. Also das heißt, wenn sie sich schon trauen, zur Polizei zu gehen, da braucht eine Frau ganz viel Unterstützung. Zum Beispiel vom Umfeld, von Arbeitskolleginnen, von Freundinnen. Mit dieser Unterstützung ist eine Frau dann scharf, eine Anzeige zu machen und dann wird von der Polizei vielleicht, weil die Polizistinnen und Polizisten in Österreich immer noch nicht genug auf das Thema häusliche Gewalt sensibilisiert sind, Fragen gestellt wie, warum haben sie sich nicht gewehrt, warum sind sie nicht weggelaufen, warum sind sie geblieben, warum haben sie nicht früher Hilfe geholt. Wir sollten eher fragen, warum sind diese Männer gewalttätig und nicht, warum gehen die Frauen nicht einfach? Weil das ist ja wieder nur eine Art Symptombekämpfung eigentlich. Also wir müssen die Gewalt, finde ich, schon dort besprechen, wo sie beginnt und sie beginnt einfach bei den Männern. Sie beginnt sicher auch nicht beim bösen Mann, weil es wird auch keiner von diesen Männern böse geboren, aber wir müssen uns als Gesellschaft anschauen, wie passiert diese strukturelle Männergewalt. Es ist nicht ein Problem von den Frauen, die machen, die Männer ärgern, weil sie kurzen Rock nutzen oder sie betrunken zu Hause kommen oder sie länger telefonieren haben mit weiß nicht welcher Frau und sonst gibt es immer Blaming im gesellschaftem Niveau. Eine Frau kommt untergebracht und sagt, was hat sie dann gemacht, dass sie das verdient hat, ganz unbewusst. Das ist eine andere Charakteristik des Patriarkats. Sie setzt immer den Fokus auf die Frauen und nicht auf den Violenten. Es característica del patriarcado, es decir, siempre pone el foco en las mujeres y no en el violentador. No en que la acción no debió suceder, sino en quéersucht ein Faktor ist. Alle diese Männer waren übertrieben eifersüchtig. Aber das ist trotzdem nicht die Legitimation. Wir müssen uns die Frage stellen, warum kommt der mit seiner Eifersucht nicht klar? Was ist denn seine Unzulänglichkeit? Jeder von uns muss mit Eifersucht umgehen. Ich bringe das halt auch nicht nur an Leute um. Ich war auch schon eifersüchtig in meinem Leben. Wir lesen ja immer noch von Eifersuchtstramen in den Medien. Also, dass das gerade bei Journalisten, Journalistinnen noch nicht angekommen ist, dass es nicht um Eifersucht geht, sondern dass es um brutale Gewalt, um Kontrolle, um Herrschaft, zu sagen über Frauen, die als Besitz gesehen werden. Und wo man dann denkt, wenn die nicht parieren, dann habe ich ein Recht, die umzubringen. Pero hay muchas cuestiones que no encajan como el hecho de que tú ves en las noticias los titulares de apareció muerta en tal lugar, pero nunca escriben la mataron, la asesinaron, ¿no? She just appeared, ¿no? Eso es algo que en lo personal como mujer me duele mucho. No hay culpables, ¿no? Algo pasó que apareció muerta, ¿no? Entonces, son cuestiones difíciles de aceptar y de manejar en cuestión de feminicidios en México. Ella lo merecía porque no hizo algo en casa. Tenía un amante, por eso la mataron. Ella es la culpable, ¿sabes? Creo que desafortunadamente es similar en otros países, ¿no? Ich glaube, dass es in anderen Ländern, weltweit, die Furcht auf eine Grundlage für den Verurteilung des Verurteilten, der Feminizide, des Verurteilten der Furcht, auslöst. versucht, einen Femizid, also einen Traummord als Eifersuchtsdrama darzustellen, als individuelle Situation. Es wird ganz viel immer über diese Einzelfälle berichtet. Ganz oft in den Medien wird über den Täter viel mehr berichtet als über das Opfer. Der Täter hatte eine schlechte Kindheit, hat seinen Job verloren, hat ein Drogenproblem gehabt. solo se tenía registro de los asesinatos, no se llamaba feminicidio, de los asesinatos de mujeres, ahora feminicidio, a mano de sus parejas, su esposo, su novio, sus parejas. Y tenía que ver con este sentido de me pertenece» zu tun, was das Patriarkat zeigt. Die Frauen sind von anderen oder für andere, nicht eigene. Um diese Strukturen deutlich zu machen, ist es sinnvoll, einen eigenen Begriff zu haben, Ja, der eben deutlich macht, es geht um die Ermordung einer bestimmten Gruppe von Frauen mit Sternchen, kann man sagen, also wo man eben auch Transfrauen dann dazu zählen würde, aufgrund von bestimmten von Frauen, aufgrund der Vorstellung, Frauen sind weniger wert, Frauen können beherrscht werden, Frauen müssen sich unterordnen, also auch ganz bestimmte Frauenbilder. Und der Begriff des Femizids will eben darauf hinweisen, dass Frauen eben aufgrund dieser gesellschaftlichen Stellung, die ihnen zugewiesen wird, ermordet werden. Der Begriff Femizid macht deutlich, dass es sich um ein strukturelles Problem handelt. Das heißt, eine Frau ist ermordet worden aufgrund der Tatsache, dass sie eine Frau ist. Aufgrund der Tatsache, weil sie sich nicht an diese patriarchalen Vorgaben oder Erwartungen, die an eine Frau gestellt werden, untergeordnet hat. Weil sie dieses Frauenbild nicht erfüllt hat. untergeordnet hat, weil sie dieses Frauenbild nicht erfüllt hat. Und dass es eben keine zufälligen Morde sind, sondern dass die alle eine gesellschaftliche Struktur haben, in der Männer denken, sie haben das Recht, Frauen zu beherrschen, in denen sie denken, sie haben das Recht, diese Beherrschung auch mit Gewalt dann durchzusetzen. und es ist eine sehr fragil Masculinität. Ein sehr kleines Problem kann sie ausbrechen, aber dann fühlen sie, dass sie die Macht und das Recht haben, etwas zu tun, um sich zu schützen. Weil die mit Kränkungen extrem schlecht umgehen können, weil es sind ihre Egos. Es ist der Narzissmus, der stark ausgeprägt ist. Und damit meine ich nicht zwingend, dass immer wirklich die Persönlichkeitsstörung, sondern einfach narzisstische Tendenzen, die die Gesellschaft da auch irgendwie zulässt und auch befördert zu einem gewissen Grad. Und all das wirkt sich auch auf die Beziehungen, die sie führen, aus. Im deutschsprachigen, englischsprachigen Raum, europäischen Raum, war erstmal der Begriff von Femicide eingeführt. Der ist dann so parallelisiert zu Homisid, also zu Mord. Dem englischen Begriff hat aber natürlich auch die Konnotation von Genozid. Also um deutlich zu machen, da geht es um eine Gruppe, die systematisch aufgrund von Gruppenmerkmalen, weil sie eben Frauen sind, umgebracht werden. Und das ist eingeführt seit den 1970er Jahren als Begriff in der feministischen Debatte. Und da wurde eben abgehoben schon damals, also Mord an Frauen, weil sie Frauen sind oder eben Mord aufgrund des Geschlechts. Ein Femizid ist ein Mord, der ganz bestimmte Kriterien erfüllt und die müssen benannt werden. Es ist ein Mord aufgrund eines Geschlechts. Ein Geschlecht, das das Opfer hat und ein Geschlecht, das der Täter hat. In fast 100% der Fälle, das muss man einfach so sagen. Ich weiß, Menschen, die den Begriff nicht so gerne mögen, dann kompensieren das gerne mit, aber es gibt ja auch das und es gibt auch das. Aber in 98% der Fälle ist der Täter ein Mann und das Opfer eine Frau. Es ist einfach so. Und wir werden erst als Gesellschaft anfangen, Maßnahmen einzuleiten, es zu erkennen, das strukturelle Problem, wenn wir diesen Begriff verwenden und verwenden und erklären und erklären und erklären. In der latein- und mittelamerikanischen Debatte wurde dieser Begriff dann auch so aufgenommen und auch die Definition letztendlich so aufgenommen. Aber da wollten dann die Aktivistinnen deutlich machen, dass die Situation in Lateinamerika dadurch verschärft wird, dass die staatlichen Ak eingreift, dass es teilweise gar nicht geahndet wird. Also dann auch in der Rechtsprechung, in der Verfolgung, die staatlichen Behörden einfach nachlässig sind und denken, sie können das ignorieren. Und um diesen Unterschied deutlich zu machen, wurde eben dieser Begriff Feminizid geprägt, um zu sagen, also das ist eine spezifische Vernachlässigung des Staates. Also der schützt Frauen nicht, der vernachlässigt systematisch das, was man physisches Gewaltmonopol nennt, der greift einfach nicht ein. Weil in diesem Land scheint es so zu sein, dass der Verbrecher mehr Rechte hat als die Verbrecherin. Das ist eine Wahrheit. Porque en este país tal parece que tiene más derechos el violentador que la víctima. Esa es una realidad. Las políticas en México, pues creo que la gran mayoría de feminicidios aquí en México no son castigados. El feminicida dejan que se escape muchas de las veces. Hasta les avisan, los mismos de las instituciones de procuración de justicia les avisan, ¿no? Van por ti. ¿Y qué? Por unos cuantos pesos. O más bien también por este pacto patriarcal que existe entre ellos, ¿no? Entre los varones. Y luego, por último, diría que el gobierno tiene que encontrar... El gobierno tiene que encontrar Like the government has to find... The government has to find a mechanism. It has to find who is responsible for all these crimes. Because if the... By now, society is used to that, oh, the person in charge who did this won't be fined. And also, this is a message to any man. It's like, oh, no, I can escape. I mean, nothing will happen to me because I'm a man. So if this message keeps being reinforced, then that's it. It's like what is happening now is like the same story. Nobody's being caught, right? And it's like, so changing the story, changing the story and changing the outcome. Es ist wie eine Veränderung der Geschichte. Veränderung der Geschichte und Veränderung der Zukunft. Finde die Menschen, die verantwortlich sind und schaffe sie. Ich glaube, eine Rolle spielen die vielen Einstellungen von Verfahren in dem Bereich häusliche Gewalt. Das heißt, es gibt Anzeigen, die Polizei nimmt das auf und es wird dann aufgrund von Mangel von Beweisen durch die Staatsanwaltschaft eingestellt. Das heißt, Tätern wird das Gefühl vermittelt, eigentlich passiert eh nichts. Immer wieder berichten uns Frauen, dass sie sich von der Polizei nicht ernst genommen fühlen. Aber es kommt wirklich in, wie sagt man, nötig den Begriff zu nutzen nach Ciudad Juarez Femiziden in Mexiko. Das war in den 90er Jahren. Und weil es so brutal war. Und weil es so brutal waren. This phrase became kind of like a phrase, Las Muertas de Juárez, the dead women of Juárez. Pero la exposición o el riesgo de ser asesinada por ser mujer es para todas, pienso, en México y en muchos países probablemente. It's a desert, actually. para todas, pienso, en México y en muchos países probablemente. like dunes like sand dunes so it's a desert um and these women started to appear and they kept being being found more and more and even in places that were even more not they were not hidden. They were just like there. And the profile of these women was mostly women of a lower economical class, meaning Juarez is also an industrial town. It's an industrial town, meaning there are a lot of factories from the U.S. I'm not sure if from China, but for sure the United States. Not China, the U.S. Why? Because labor is cheaper. And many of these women came in search of work ¿Por qué? Porque el trabajo es más barato. Y muchas de estas mujeres salieron a buscar trabajo desde el sur de México. Sí he notado que a veces los privilegios no nos dejan ver como las violencias que viven otras mujeres. other women live. We also live, but we have privileges for certain things, for social status, for skin color, for the place where you were born, the family where you were born. It's less, but they also live. They like to hire women because women are usually more patient and it's very manual and small, a lot of things related to manufacturing, small things or bigger but just more. So many of these women were working in these maquiladoras. They're called maquiladoras, which are factories. And many of them worked like in the night shifts. So it was kind of like the common story of, ah, she went to work and the companies usually provided a bus that would, because they lived in the really outskirts of Juarez. porque vivían en la parte de afuera de Juárez, y entonces los llevaban a la fábrica y los llevaban de vuelta. Y a veces, cuando volvían a trabajar, se perdían en el proceso. Y después los encontró. Luego los encontró. Muchos, muchas, muchas, muchas, muchas. und die nicht den Regierungspfad haben, die sogar verletzt wurden. Aber auch das geht zu dem, dass die Leben dieser Frauen nicht mehr so gut sind. Und wenn man da hinschaut, Berufsfelder, Berufsbereiche, in denen Frauen überwiegend tätig sind, sind schlechter bezahlt. Dann kann man sich diesen Wert ungefähr vorstellen. Und eben das, was dranhängt. Wenn ich schlechter bezahlt bin, habe ich schlechtere Chancen oder vielleicht schlechtere Möglichkeiten, irgendwas zu machen. Bin schnell einmal abhängig. Bin schnell einmal in der Position, ich bleibe bei den Kindern zu Hause, weil mein Mann verdient besser. Das finde ich wirklich immer wieder erschreckend, dass das sowohl von Frauen wie auch von Männern immer wieder geäußert wird in Umfragen. Ja, die Frauen sind zuständig für Kinder. Also das ist ganz tief verwurzelt und wird weitergetragen über Generationen hinweg, wird auch sicher in der Bildung noch weitergetragen. Generationen hinweg wird auch sicher in der Bildung noch weiter getragen. Dazu gehört dann natürlich auch, wenn Frauen zuständig für Sorgearbeit, für Reproduktionsarbeit sind, dass sie dann viel häufiger als Männer aussteigen, wenn Kinder kommen, also ihre Berufstätigkeit unterbrechen, was natürlich dann dazu führt, dass Frauen in Österreich in Führungspositionen unterrepräsentiert sind. Also das nennt man dann vertikale Segregation in der Wirtschaft. Also Männer sind an der Spitze, Frauen sind unten, weil sie auch nicht aufsteigen können, wenn sie lange Berufsunterbrechungen haben. Das führt dann aber auch dazu, zu einer sogenannten horizontalen Segregation, also dass in Österreich die Frauenberufe, die Männerberufe noch ganz klar zugeteilt sind. Und das wird dann oft Frauen vorgeworfen, dass sie nicht in Männerberufe gehen, denke ich immer. Also das ist so zynisch, weil die Männerberufe einfach Frauen unfreundlich sind. Es gibt Studien vom AMS, die das ja auch untersuchen, weil die haben ja auch Programme, Frauen in Männerberufe, dass die Aussteigerinnenquote da wirklich extrem hoch ist, weil die Frauen auf ein völlig, völlig frauenfeindliches Umfeld stoßen, wo sie nicht bleiben wollen. Und dann wählen sie zu ihrem Nachteil eher Frauenberufe, unter anderem, weil die auch teilweise einfacher zu verbinden sind mit Pflegearbeiten und Betreuungsarbeiten. Was ist der Wert einer Frau? Also wenn man jetzt Fakten passiert sieht und sich solche Dinge anschaut, wie wirklich das Finanzielle, das Ökonomische, dann ist eine Frau weniger wert als ein Mann. Also es muss eine Aufwertung der Sorgearbeit passieren. Also in einem idealen Österreich müsste dann Sorgearbeit gleich gewertet werden wie die produktive Arbeit. Also das, sich für anderen, für sich selbst zu sorgen, muss genau den gleichen Wert haben wie eine produktive Arbeit, Man muss genau den gleichen Wert haben wie eine produktive Arbeit, dass irgendwer Schiffsteile baut oder eine neue App programmiert. Ich denke, es ist der Wert und spezifisch die Power-Dynamik zwischen Männern und Frauen. Wenn man sich wirklich anfängt, intensiv damit auseinanderzusetzen, dann ist man ja vom Femizid bei der häuslichen Gewalt davor, dann ist man bei der körperlichen Gewalt, dann ist man bei der psychischen Gewalt, dann ist man beim Patriarchat, dann ist man bei der Ungleichheit der Geschlechter. Und dann sieht man dieses ganze System und es fällt einem irgendwann mal wie Schuppen von den Augen und denkt sich, es ist so ungerecht einfach. Es ist eine Struktur, es ist eine Struktur, die fallen muss. Es ist mehr, dass wir sie fallen müssen. Ich gehe so in meiner Forschung zu Gewalt davon aus, dass es Gewaltstrukturen gibt oder institutionalisierte Gewalt, die sich über lange, lange Zeit etabliert haben als Struktur. als Struktur. Und die sind dann, das sind Konventionen, das was ich eigentlich versucht habe vorhin schon zu erklären, das sind die staatlichen Gesetze, das sind Geschlechtervorstellungen, das sind Arrangements, Institutionen in der Wirtschaft, die dazu führen, dass Frauen eben als weniger wert gelten und Männer als bessere, nicht bessere Menschen, aber doch als diejenigen Menschen in der Gesellschaft gelten, die eigentlich mehr Recht haben, sich durchzusetzen, besser bezahlt werden. mehr Recht haben, sich durchzusetzen, besser bezahlt werden. Und diese Struktur, die prägt diese Gewaltstruktur, wie ich sie nenne, weil sie eben auf Diskriminierung, auf Ausschluss, auf Marginalisierung beruht. Das sind für mich Gewaltstrukturen und diese Gewaltstrukturen, die prägen das Denken, el sentimiento y también el acto de los hombres. Se unen, ¿no? Se unen y están súper bien pactadas, ¿no? Este famoso pacto patriarcal, ¿no? Se unen para seguir con el sometimiento de nosotras las mujeres, ¿no? Y no dejarnos existir en plenitud y libres de violencia. Para mí el patriarcado significa como un pacto entre los hombres implícito. No ha hablado que simplemente por ser hombres se ayudan, ¿no? Y su lealtad va a estar antes con un hombre que con una mujer. Para mí eso es el patriarcado. El no exigir justicia, el no unirse todas y todos para pedir justicia por las mujeres que nos han matado y poner un cese a la violencia, un alto a la violencia y exigir a las instituciones es una forma de darnos un escarmiento. dass die Frauen, die uns getötet haben, eine Verbrechung der Gewalt und eine Verbrechung der Gewalt und die Institutionen beantragen, ist eine Art, uns einen Schmuck zu geben. Patriarchie ist, wenn Männer in der Gesellschaft denken, dass Männer wertvoller sind. el sistema de la abogacía, donde la mujer es la primera colonia. Eso es lo que dice el Padre. Desde el principio, desde casa. Pero los roles que han impuesto a la mujer, es como que tiene que ser madre, tiene que ser la mujer, la dadora de amor, la que va a proveer el alimento, Es muss die Frau sein, die die Liebe gibt, die das Essen und das Wissen bietet. Wir sind auch die Rehabilitationszentren für Männer, weil sie uns so entschieden haben. Wir müssen uns ständig maternieren. Es gibt noch ganz klare, eingefrorene Strukturen. Das, dass es keine gerechte Elternschaft gibt bei uns. Es sind immer nur die Erwartungen, Frau macht Sorgearbeit, Mann macht die produktive Arbeit. Man hat zwar wirklich dieses, Mann geht arbeiten, vollzeit, Frau ist zu Hause oder Teilzeit, sie steht in der Küche, kocht ohne eine Diskussion. Er hilft ihr im besten Fall beim Kochen oder beim Haushalt. Und dann muss man schon applaudieren dafür, dass er ihr hilft. Das ist ein toller Mann, der hilft. Wo ich mir denke, es ist ja nicht ihrs, es gehört ja nicht ihr, bitte. Man soll auch sagen, dass es nichtarchat nicht biologisch ist. Er ist kulturell. Zum Beispiel in Argentinien sind jetzt mehrere Gesetze geändert, aber das schwierigste Ding, natürlich ist es wichtig, dass es neue Gesetze gibt, sonst kann man nicht ändern, aber die Kultur ist die größte Herausforderung. Es ist eben diese klassische Verteilung. Der Mann kann schon fremdgehen, dann bringt er halt wieder Blumen nach Hause oder so und dann ist alles wieder gut. Genau, aber wie die Sexualität der Frau wird dann schon mal anders behandelt. Die Rolle der Frauen ist immer noch, noch in der 21. Jahrhundert, immer noch so, um zu werden, La función de las mujeres en el siglo XXI es seguir siendo amables, comportarse de cierta manera, ser amables, no expresar sus opiniones o expresar sus opiniones. No ha habido una transformación hacia la igualdad de las mujeres. o su opinión. Die Idee, dass die Frau sich als ein Mensch für andere konfiguriert. Also Patriarchat klingt wirklich so groß, weil es ist wie ein Kindergarten. Es ist wie Kinder, die können nicht umgehen mit den Basics von Emotionen. Das finde ich hier schockierend wirklich manchmal. Und dann das finde ich schon in dem Vergleich, dass Frauen durch diesen Verstehen, sich zu verstehen als Kämpferinnen, irgendwie haben wir viel mehr gewonnen, auch trotzdem unser Unterdruck, weil wir haben uns die Lage verstanden. Wenn ich es mir als Person vorstelle, das Tatriarchat, dann habe ich da diese Person so vor mir, also der vermeintlich starke Mann, eigentlich so unflexibel und hat das vielleicht gar nicht erleben oder lernen dürfen und können, wie man Leben auch anders gestaltet. Also abgesehen von Leistung, abgesehen von Macht und diesem engmaschigen, kleinkarierten. In der Regel kann man dann schon sagen, dass Männer sich auch noch durch andere Elemente bedroht fühlten. Also wenn sie ihren Beruf verlieren oder wenn sie Angst haben müssen, dass sie den Job verlieren und beispielsweise diese Ernährerrolle nicht mehr einnehmen können. Oder wenn sie Freunde verlieren, also wenn der Freundeskreis wegbricht aus unterschiedlichen Gründen. Und da ist eben sehr viel passiert im Rahmen dieses ökonomischen Umbaus, also auch des Sozialumbaus, dass eben die Leben der Menschen immer unsicherer werden. Und diese Unsicherheitsstruktur, die durch den neoliberalen Kapitalismus hergestellt, geschaffen wurde, muss man ja sagen, das hat schon auch dazu geführt, dass es nicht automatisch, weil es immer unterschiedliche Komponenten gibt, aber dass es doch auch zu mehr Femiziden kommt. Und eben Femizide entstehen auf einer patriarchal-kapitalistischen Struktur, die eben auf Unterdrückung, auf Wettbewerb ausgerichtet ist. Leistung, Leistung. ausgerichtet ist. Leistung, Leistung, Leistung. Eben, weil wer, was ist ein Mann, der seinen Job verliert zum Beispiel, der die Familie nicht ernähren kann, dann ist er der Versager. Und wohin mit dem ganzen Druck oder mit diesem ganzen Frust? Aber dennoch denke ich, dass eben diese verkörperten Vorstellungen von Geschlechterverhältnissen und struktureller Gewalt, dass die eben in ganz bestimmten Momenten aktiviert werden können. Und dann können die umgesetzt werden eben in physisches Gewalthandeln oder eben auch in andere Formen von Gewalt. Also bevor es zu einem Femizid kommt, gibt es ja andere Formen von Gewalt und Misshandlung und Unterdrückung von Frauen. Ich mag die Definition von Kate Millett, dass es all estos pactos que existen, no escritos, no dichos, entre los varones y que trascienden todas las estructuras para mantener este control sobre las mujeres. Sí tiene que ver con una relación de poder, porque si alguien… cuando tomas conciencia de esas estructuras y piensas en que puede ser diferente, es muy claro que quienes se van a sentir despojados de algo que es este privilegio son los varones. Creo que es muy conveniente para los hombres, desde el enfoque feminista, es muy conveniente para los hombres mantener la cultura por comodidad. No les conviene renunciar a esos privilegios con los que nacieron por el simple hecho de nacer varones en este sistema patriarcal. Porque la mayoría de los hombres afuera creen que el feminismo significa que deseamos el muerte de los hombres, y que queremos que se deshacen, y que no se deshacen, y que queremos la fuerza, y que queremos que se deshacen. Feminismus heißt, wir wünschen den Männern den Tod und wir wollen ihnen dann den Kragen und wir wollen sie alle nicht klein machen und wir wollen jetzt an die Macht und jetzt wollen wir uns das alles zurückholen. Natürlich wollen wir uns was zurückholen, aber den gleichen Teil vom Kuchen. Es soll ja jetzt nicht da irgendwie ein Krieg der Geschlechter stattfinden, aber solange es ungleich ist, ist es ein Krieg. Das kann man schon sagen und dann ist es auch total gerechtfertigt. ungleich ist, ist es ein Trick. Das kann man schon sagen. Und dann ist es auch total gerechtfertigt. Weil hallo, wenn man sich damit beschäftigt, wie unfair die Welt ist und wie minderwertig das Geschlecht Frauen noch behandelt ist, dann muss es einfach zurückgeholt werden. Und ich habe auch gedacht, dass in diesen Zeiten eine Krieg gegen Frauen entstanden ist. Und nicht nur in unserem Land. Ich glaube, das ist ein globaler Thema. se ha entablado una guerra en contra de las mujeres y no nada más en nuestro país yo creo que es un tema global, a nivel global porque saben que si empieza el reconocimiento y empiezan a garantizarnos los espacios para que vivamos libres de violencia para que empiecen a respetar nuestros derechos para que las instituciones castiguen a todo aquel que agrede violenta y que maltrata a una mujer, saben la fuerza que tenemos, saben que somos mayoría, saben que estamos mejor organizadas y no les conviene. Creo que en Austria, sin embargo, muchos hombres que no lo expresarían, pero en sí trotzdem viele Männer, die das nicht aussprechen würden, aber insgeheim oder in sich noch Angst vor dem Feminismus haben. Angst haben, dass sich diese gewohnten, traditionellen Strukturen ändern könnten. Noch mehr ändern könnten, als bisher sich schon geändert haben. Und um ehrlich zu sein, ist ja auch so. Wenn wir jetzt sagen, es gibt diesen Kuchen an Macht und wenn die Männer, die Männer Teil dieser Macht abgeben müssen, dann haben sie ja weniger Macht. Man braucht, dass die Männer selber ihren Silence-Pakt brechen. Weil die Männer selber ihren Seilenspakt brechen. Weil die Männer sind auch Zeugnis von der Gewalt. Was machen die, wenn sie das sehen? Nicht nur, wenn sie das üben. Sagen wir, man sieht das. Was machen sie? Dann wollen sie den anderen Mann nicht irgendwie Schuld machen. Ich glaube,, nächste Schritte sind in dieser Richtung. Tipo, bueno, Sie als Mann, was machen Sie, wenn das sehen? Und wenn ein Freund kommt und sagt, ja, ich habe das, das und das gemacht. Als Freund, wie reagierst du? Weil am Anfang von diesen Jahren haben sie immer gesagt, wir, die alle Männer sind nicht so, natürlich sind wir nicht so, aber es gibt diese Struktur, den Schutz, den Gewalt, der Gewalt uns sichtbar macht. So wie wir kommen, diesen Gewalt sichtbar zu machen, aber es braucht, dass sie wirklich auch das erlauben und auch mitmachen, sonst kann man nichts ändern. Vielleicht muss man den Männern nur auch noch schmackhaft machen, dass wirklich die gesamte Gesellschaft profitiert von Feminismus. Oder zum Beispiel, dass wir aus Studien wissen, dass Männer, die Care-Arbeit machen, weniger gewalttätig sind. Auch da könnten wir mit Berichterstattung extrem viel berichten. Über Männer berichten, die das machen. Über Modelle berichten, die Karenzzeiten schaffen, die für Mann und Frau gleichzeitig super sind. Auch viel mehr dieses Kolportieren, dass ja auch Männer einen wahnsinnigen Vorteil davon haben, in Karenz zu gehen. Allein, was die für eine coole Connection dann zu ihren Kindern haben. Was in Österreich ändern müsste? Ja, ich würde vielleicht einmal mit der gleichen Bezahlung anfangen in Österreich. Weil erst dann können sich Frauen aus diesen finanziellen Abhängigkeiten lösen. Da diese Pensionsgeschichten, Altersarmut von Frauen, diese Abhängigkeiten, die wir haben, warum es auch dann wiederum zu Gewalt kommt oder warum Frauen Gewaltbeziehungen oft nicht verlassen können, weil sie finanziell einfach ganz stark abhängig sind. Aber der Punkt war immer, was machen wir mit dieser Gewalt? Das Tatsache, dass wir weiterhin solidarisch und lieblich sind, ist, weil ich denke, dass es auch die einzige Weise ist, all diese Gewalt zu beenden. Also ich glaube, wir brauchen im feminist necesitamos hombres feministas, con certeza. Es un poco lo que pasa con las movilizaciones del 8 de marzo, que han sido ahora históricas en el mundo, y que están señalando el descontento, la indignación, el enojo por la violencia sexual contra las mujeres. Eso, por ejemplo, es un malestar común en muchas mujeres, es un enojo común Es ist ein gemeinsames Enof und das könnte wahrscheinlich einige Änderungen lösen. Aber es wird nur am 8. März vorbei und es wird wieder ausgestattet. Ich glaube, dass es da Arbeit zu tun hat. Und dann schreien wir zusammen, man tötet nicht auf Liebe, Stöpfe mit Ärger und mit allem, was man da hat. Und das ist zum Beispiel eine ganze Entwicklung von Wien. Und das finde ich, es ist so, wie sagt man, ärgerlich und alles. Und es ist auch ein Heilungsding. Also, vor dieser Nutzung, sind wir auch die Lüge unserer Angehörigen, Entonces, ante esa necesidad, pues estamos también reivindicando la lucha de nuestras ancestras, de las mujeres que nos antecedieron en esta lucha, porque hoy en día podemos estar gozando de algunos derechos que el que se nos otorgaran esos derechos pues fueron luchas de nuestras ancestras, de mujeres que nos antecedieron en esta lucha, pero también mencionar, y lo tenemos muy claro, que ante cualquier crisis en el país o ante cualquier acuerdo político que pueda suceder, que lleve inmerso intereses particulares, esos derechos de las mujeres se pueden caer, se pueden ir para abajo, entonces debemos estar en una constante organización, Interessen, Partikulären, diese Rechte der Frauen können fallen, sie können nach unten gehen. Wir müssen also in einer konstanten Organisation, Artikulation und Bewegung und konstante Lüge und Protest haben. das Nein sagen als Frau. Als Frau Nein zu sagen, in unterschiedlichen Situationen, könnte man wirklich auch schon als feministischen Protest werden. Wir brauchen wirklich eine Revolution. Eine queer-feministische, antikapitalistische Revolution, die natürlich aus unterschiedlichen Komponenten bestehen muss und jetzt nicht als so eine plumpe Vorstellung, wir schaffen jetzt einfach den Kapitalismus ab, in dem wir alle enteignen. So einfach geht es nicht. Aber ich würde schon sagen, wir brauchen, um diese kapitalistische Prekarisierung abzuschaffen, brauchen wir viel mehr soziale Infrastruktur, in der sich Menschen sozial sicher fühlen können. Wo sie also nicht den Eindruck haben, Männer wie Frauen, sie müssen um das Überleben kämpfen. Oder sie müssen fürchten, dass sie ihre Wohnungen nicht mehr heizen können. Sie müssen fürchten, dass sie ihren Job verlieren. Sie leben an der Armutsgrenze. Und sie können ihren Kindern keine Zukunft garantieren und schaffen. Wir brauchen eine Arbeitszeitverkürzung. schaffen. Wir brauchen, glaube ich, eine Arbeitszeitverkürzung, weil wenn wir alle mehr Zeit hätten, dann könnten wir uns gegenseitig viel mehr helfen. Also wenn jetzt alle Tanten und Onkels und Freunde und Freundinnen, wenn die Vollarbeitszeit 30 Stunden wäre, dann hätten die mehr Zeit und könnten viel mehr, ich sage jetzt, reproduktive Arbeit von anderen abnehmen. Ich habe viel Vertrauen und viel Glauben in diese Lüge. Ich denke, dass wir von der Institution bis zur Familie nachdenken werden. Bis zu der Art, vamos a ir depurando desde las instituciones hasta la forma en que se piensa en la familia, hasta la forma en que se conciben las relaciones de pareja, empezar también a ya no convocar más al amor romántico, amar de diferentes formas. La mejor solución para mí sería que sea igual. La mejor solución para mí no sería que solo las mujeres tengan la poder, Die liebste Lösung wäre mir, dass es gleich ist. Die liebste Lösung wäre mir nicht, dass jetzt nur die Frauen an der Macht sind und nur die Männer an der Macht sind. Die liebste Lösung wäre mir, wenn wir dieses Mann-und-Frau-Ding gar nicht mehr so thematisieren müssen. Wenn wir alle Eigenschaften haben, die uns zu Menschen machen, zu Persönlichkeiten machen, wenn diese Geschlechterrollen eigentlich in den Hintergrund treten. Auch in Zeiten, wo wir so viele queere Menschen erleben und wo sich alles anfängt ein bisschen so, das muss egal sein, weil das sind eigentlich nicht die Dinge, die wichtig sind. Aber wir hängen uns noch auf diesen aus Urzeiten geprägten Unterschieden zwischen Menschen auf, die überhaupt nichts mehr heute von Relevanz haben müssten, meiner Meinung nach. Das ist komplett egal. Das sollte egal sein, das war schön. Ich glaube, ich glaube an eine Balance. Ich glaube, es sollte eine Art Balance sein. but the start has to be to value women's life first because that is not happening but women's life opinions and presence in society presence and participation. The participation has to be... I mean, yes, the word equal, but it has to be valued. The feminists in our countries talk about a motherly city, a fatherly city. unsere Länder reden über eine mütterliche Stadt statt einer väterlichen Stadt. Ich bin der Meinung, eine mütterliche Stadt könnte viel verbessern. Eine empfindliche Stadt, die alle diese Dinge erlaubt, und vor allem die Diversität, dass der Feminismus kämpft, damit alle Arten von Weiblichkeiten und Genres Platz nehmen. Die Gesellschaften sind jetzt sehr desartikuliert, vor allem in den Städten. Und es beginnt zu passieren in Städten wie Juchitan oder in kleineren Gemeinschaften. Und ich glaube, dass wir zurückkehren müssen zur Gemeinschaft. Und ich glaube, dass wir zurück in die Gemeinschaft kommen müssen. um anders mit Konflikten umzugehen, auch eine Partnerschaft nicht nur als zwei Menschen sehen, sondern zu sagen, nein, wir leben in größeren Zusammenhängen und ich kann auch Rat bei anderen suchen und muss nicht nur alles in dieser Zweierbeziehung austragen und wenn es da nicht funktioniert, dann die andere Person vernichten. tragen und wenn es da nicht funktioniert, dann die andere Person vernichten. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die Menschheit das irgendwann schafft. Vielleicht braucht es noch ein bisschen. Wir brauchen viel mehr Solidarität. Wir müssen lernen zuzuhören, wir müssen lernen nachzufragen und wir müssen lernen in andere Lebensrealitäten einzutauchen. y tenemos que aprender a entrar en otras realidades de vida. los problemas de los demás desde su perspectiva, creo que eso te va a hacer tomar mejores decisiones y acciones. Aparte de que resulta ser como catártico y sentirte acompañada. No nos vamos a ver como minorías, sino como mujeres. Pero sé que todas esas redes de mujeres que nos están a un lado abrazando, acompañando nos van a ser fuertes para seguir adelante y pues nada un saludo hasta tu país y no sé hasta dónde llega la entrevista y pues un saludo a todas y decirles que aquí en México las compañeras, las hermanas que están desde el espacio público y también privado haciendo su lucha, pues aquí estamos también, pues, caminando en esta lucha constante, ¿no? Para que sea una realidad, una vida libre de violencia para nosotras las mujeres. una vida libre de violencia para nosotras las mujeres que aquí estamos hay que seguir tejiendo la red pues bueno seguir hacia adelante mucha fuerza mucha fuerza you