Stasito, oh bel Moscardin, te chiamo bel copin e te metto in prison. Ich habe mir den Knie und den Bein von diesem Tragedor genommen. Wir befinden uns heute in der Linz AG, im Kunstforum der Linz AG, mit der Ausstellung Already, Not Quite Yet, The Act of Changing. Mein Name ist Michaela Kessler, ich bin bildende Künstlerin und bin zwischen Linz und Vorarlberg. Mein Name ist Anne Schinko. Ich bin bildende Künstlerin aus Oberösterreich und arbeite immer mit sehr vielen verschiedenen Techniken. Wir haben den Titel der Veränderung gewählt, weil Veränderung die eigentliche Konstante ist in unserem Leben in der Natur, aber auch in unserer Kunst. Der Veränderung sind keine Grenzen gesetzt und bei mir zeigt sich das so, dass ich immer wieder neue Techniken wählt, neue Herangehensweisen zu meinen Werken. Das ist eigentlich auf Neugier basiert, auf immer wieder was Neues ausprobieren wollen. Eben, wir haben den ja gemeinsam ausgewählt, die Anne und ich. Und bei meiner Arbeit und in diesem körperlichen geht es um dieses Körperwachstum und diese Veränderung von Körperlichkeit, was aber aus einem Inneren herrührt, also aus diesen verschiedenen Körperempfindungen und so wie man die dann fühlt oder wie der Körper riecht oder wie er schmeckt oder wie er sich eben anfühlt, aus diesen Momentaufnahmen manifestiert sich dann ein eigener Körper heraus, der durch diese längere Zeit zu einem eigenständigen Körper wächst und auch eine eigenständige Identität dann hat. Und da ist vor allem dieses Wachstum und ganz stark dieser Veränderungs. Und ja, im Gegensatz dazu steht aber eigentlich meine Thematik, mit der ich mich schon länger befasse in den letzten Jahren. Da geht es um eine Metaebene eigentlich, eher um ein Bewusstwerden von einer Dimension, die über das Physische hinausgeht. Das, was dann gleichzeitig das ist, was permanent in uns ist, was wiederum das Gegenteil ist eigentlich zur Veränderung. Und da befasse ich mich eigentlich immer mit verschiedenen Themenbereichen. Das Metaphysische ist eine Ebene, die für unsere Augen, für unsere physischen Augen unsichtbar ist, das ist eigentlich unsere Essenz, das, was da ist, wenn alles andere wegfällt. Wenn unsere Gedankenströme, unsere gesellschaftlichen Zwänge wegfallen, dann ist es das, was bleibt. Die Technik hat sich eigentlich von selbst ergeben. Irgendwie war mir einfach nur wichtig, mal mit irgendwas anzufangen in einer Zeit, wo das irgendwie sonst schwer war, weil das war 2020, wo ich dann irgendwie mit dem so mal begonnen habe. Und da war ich zu Hause und es waren nicht wirklich so Ressourcen da oder Räume, in denen man vielleicht Dreck machen konnte oder irgendwas. Und ich dachte mir, also das Thema Körper und vor allem die eigentliche Körperlichkeit und diese Veränderung, das hat mich immer schon sehr interessiert. Und am Anfang waren es ganz kleine Zeichnungen und schon mit Kuli. Aber das liegt vor allem auch daran, weil das sehr niederschwellig ist und weil ich einfach den Kugelschreiber auch immer hatte. Und ich dachte mir davor auch immer, alle Sachen und alle Werke, die ich davor gemacht habe, die waren eher konzeptioneller. Und dann waren immer so diese Gedanken und diese Konzepte und diese Überlegungen, wie man überhaupt etwas macht, zuerst mit Kugelschreiber aufgeschrieben oder skizziert. Ich denke, Kugelschreiber will man sofort, das Instrument, das man genommen hat, einfach nur, weil man es halt irgendwie, man braucht jetzt irgendwas schnell und das ist so unmittelbar. Und ich dachte mir dann, ja, also irgendwie, das ist irgendwie auch sehr elementar. Ich brauche ein Blatt Papier, einen glatten Boden und halt Kugelschreiber und mehr dann nicht. Und ich glaube, der Rest hat sich dann entwickelt, zuerst vom Kleinen und dann ins Größere. Und dann hat sich das mit diesen Strichen auch so irgendwann herauskristallisiert, weil es halt irgendwie Zeichnung ist. Aber mir ist eigentlich ja um diese Fläche geht, die sich verändert. Und darum geht es Ising ja auch mehr malerisch, obwohl es ja eigentlich um diese Fläche geht, die sich verändert. Und darum geht es Essing ja auch mehr malerisch, obwohl es ja eigentlich trotzdem Zeichnung ist. Das stimmt, das stimmt. Deswegen mache ich das immer wieder mit konkreten Themen. In dem Fall ist es zum Beispiel das Highlinen. Das ist eine Sportart, die ich seit längerem praktiziere. Das Bild ist entstanden mit meinem Partner gemeinsam, dem Juli. Und da geht es eben um diese Sportart, die was aber eigentlich viel mehr ist. Das ist eher was, eine mentale Gleichgewichtspraxis. Natürlich auch physisch, aber es geht sehr viel um das Mentale. Also Highlinern, ich kann es kurz erklären, für die, die es nicht wissen, da geht es darum, die Slackline, also ein Band aus Polyester oder Nylon, das wird auf mindestens 30 Meter Höhe gespannt und dann ist man da gesichert mit einem Klettergurt und einem Seil und man versucht dort drüber zu balancieren. Und ja, das lässt einen sehr stark mit Angst auseinandersetzen natürlich, aber eine surreale Angst, weil es ist ein sehr, sehr sicherer Sport. Aber ja, man beschäftigt sich so weit und es geht darum, darüber hinwegzukommen und trotzdem weiter weiterzugehen. Also die Großformatigen, die sind von der Rolle. Das heißt also, das Format wird erst bestimmt, wenn wirklich auch der Körper fertig ist und nicht umgekehrt. Und das möchte ich auch so, weil dann geht es ja irgendwie um diese weiblichen Körper und diese Weiblichkeit, die sich diesen Raum nimmt. Und dann wird bestimmt, wann halt die Rolle abgeschnitten wird. Und ich sitze dann wirklich mit dem ganzen Körper auch selber drauf, weil sonst geht es ja auch gar nicht. Und es muss auf dem Boden liegen, weil an der Wand würde der Kugelschreiber auch nicht funktionieren, weil dann hört er ja auf zu rinnen. Und das ist zum einen irgendwie ja total anstrengend, weil man halt sitzt und kniet und so dauernd. Aber dann ist es auch wie ein Überraschungsmoment, weil halt wenn man am Boden irgendwas zeichnet und es ist Großformatik, dann gibt es ja diesen Verzerrungseffekt auch. Das heißt, es ist nicht so, wie man es halt irgendwie gleich sieht. Und das ist auch irgendwie zum Teil gut, weil wenn man drauf sitzt, sieht man auch immer nur einen Teil. Und das macht es intuitiver, weil man arbeitet da gerade dran mit diesen Emotionen, die man halt hat und lässt das weiter wachsen. Und dann macht man sich gar nicht so einen Kopf mit allem, was schon da ist. Und dann wächst das zusammen und irgendwann entsteht dann diese Figur und dieser Körper. Meine ganz letzten Arbeiten, die hängen dort hinten, Da habe ich mich eigentlich ganz bewusst mit der Dimension des Spiels auseinandergesetzt, also der anfänglichen Freude, der kindlichen Freude, warum man überhaupt zum Malen, zum Zeichnen anfängt, weil ich das für mich empfinde es ganz wichtig, dass man das aufrechterhaltet. Wenn dann irgendwann mal Erwartungshaltungen reinkommen, gesellschaftliche Vorgaben, dann kann man das schnell verlieren. Und deswegen habe ich bewusst versucht, da wieder hineinzugehen. Und ich finde das ein ganz interessantes Spiel, weil es ist, du bist da frei drinnen. Da gibt es keine Regeln, da gibt es keine Grenzen. Und aus dem Grund kann man sich eigentlich auch wieder sehr gut mit sich selber, mit seinem authentischen Ich verbinden. Das Ich, das war, das da war, bevor jegliche gesellschaftliche Zwänge da waren. Und gerade im Erwachsenenalter, glaube ich, ist es sehr therapeutisch auch, weil man sich da wieder mit einer Ebene verbindet, die eben auf Neugier basiert, aber auch auf Vertrauen, dass auch immer alles sich gut geht, weil es keine Regeln gibt. Und ja, man geht dann eigentlich ein bisschen von dem Mentalen weg, wo wir als Erwachsene geprägt sind und geht eigentlich mehr ins reine Fühlen über. Und das finde ich eigentlich recht schön und ich will jetzt mehr in diese Richtung weitergehen. Ja, also Dokumenten sind sie. Das heißt, wenn man sie bei sich aufhängt und längerfristig irgendwo haben möchte, dann muss man sie natürlich rahmen, wie halt jede Zeichnung, weil sonst ist sie auch nicht geschützt. Und da dann halt mit Museumsglas, damit das natürlich auch mit dem Licht geschützt ist. Und mit dem Patzen, das geht eigentlich. Das werde ich sehr oft gefragt. ich sehr oft gefragt, aber es ist, ich glaube auch durch die Geschwindigkeit und vielleicht auch die Marke vom Kugelschreiber irgendwie, also da habe ich nie wirklich Probleme. Manchmal gibt es so kleine Stellen, aber nur durch das, wie groß es ist, fällt das ja auch gar nicht so auf. Also ich würde sagen, das ist sehr minimal und am Schluss, es ist trotzdem sehr praktisch für mich, weil das kannst du ja auch überall machen. Also man braucht ja nicht wirklich ein Atelier dazu, solange man halt einfach einen sauberen, glatten Boden hat, wo dieser Platz zur Verfügung steht. Und irgendwie Kugelschreiber gibt es überall zu kaufen. Kugelschreiber muss nicht trocknen. Du kannst es sofort mitnehmen und ich würde sagen, die Vorteile überwiegen. Hauptsächlich diese Zeit und diese Dauer, die man da halt in Anspruch hat, weil das halt eben ein Strich ist und nicht eine Fläche mit einem Pinsel, was dann halt wieder die Waage hält, weil das braucht halt ewig. Meine Ateliersituationen sind eigentlich immer unterschiedlich, ein bisschen, weil ich bewege mich sehr viel. Manchmal bin ich an einem Ort bei mir zu Hause und darf dort malen. Das Bild ist eigentlich entstanden ursprünglich auf einem Festival dieses Jahr und habe das dann fertig gemalt zu Hause. Also es ist unterschiedlich. Manchmal male ich, ich wohne in einem VW-Bus, meistens manchmal arbeite ich von dort aus, je nachdem wo ich mich gerade befinde eigentlich. Natürlich in so einem großen Format ist es besser, man hat mehr Platz zum Malen. Ich glaube viele Leute sehen die Zeichnung und Striche mehr als Umrandung. Du machst diese Umrisse und das ist dann eine Skizze und der Inhalt ergibt sich dann, weil man schon bestimmte Sachen vom Kopf weiß, wie das aussehen muss und was das wäre. Oder man muss es noch irgendwie mit Farbe füllen. Aber für mich ist der Strich mehr auch so ein Werkzeug, Fläche zu gestalten und Fläche zu machen. Und wie so Faserigkeit auch entstehen kann oder so Muskelfasern oder Hautstrukturen. Es ist zwar ein sehr langsamer Prozess, aber es funktioniert trotzdem sehr gut und auch sehr intuitiv. Und durch dieses Wachsen, das dann langsam geht, habe ich auch nicht das Gefühl, dass ich gleich wissen muss, was ich eigentlich mache, sondern das kann sich entwickeln, ohne dass ich weiß, ich mache jetzt so einen Körper oder es soll jetzt eine Hand rauskommen oder was auch immer man da drin sehen mag. Das sind im Schluss einfach nur monotone Striche und die sich durch das Machen irgendwann dann zu etwas manifestieren. Ich habe da vorne eins, das heißt A Pattern of Us. Da geht es darum, wie unsichtbare Strukturen und Geschichten über Generationen hinweg sich wieder reproduzieren. Da ist der Hintergrund, das sind gehäkelte Quadrate. Die habe ich gemeinsam mit meiner Oma gemacht. Und da, das widerspiegelt eigentlich so fraktale Strukturen. Das sind ja quasi immer Formen, die sich wo wiederfinden, aber immer leicht verändert, genauso wie eben in Familien selber und den einzelnen Mitgliedern. Und im Vordergrund dazu habe ich meine beiden Großmütter und mich gemalt. Unsere Körper sind quasi ineinander verschmelzend. Vor der Grund dazu habe ich meine beiden Großmütter und mich gemalt. Unsere Körper sind quasi ineinander verschmelzend. Und da geht es eben auch darum, um Sachen, die wir mitkriegen, die wir vielleicht gar nicht wissen, Muster, die wir weiterführen. Aber für mich ist da ganz wichtig, dass man eben das auch bewusst werden, das bewusst machen kann, um dann auch zu sagen, hey, ich werde das jetzt nicht so weiterführen, um aus diesen Mustern auszubrechen und etwas Neues zu schaffen. Ich glaube, das Konzept, das besteht nur darin, dass ich halt einfach weiß, um was es mir geht. Um diese Körperemotionen, die sich dann manifestieren sollen und die sich wachsen und verändern. Und ich glaube, das ist eigentlich schon, mir ist nur wichtig, dass ich weiß, warum ich es mache und was ich halt eigentlich mache. Ich weiß, ich mache Zeichnungen und es geht mir darum, das ist eigentlich schon, mir ist nur wichtig, dass ich weiß, warum ich es mache und was ich halt eigentlich mache. Ich weiß, ich mache Zeichnungen und es geht mir darum, das jetzt umzusetzen. Aber Konzept an sich, dass ich jetzt bestimmte Sachen plane, das gibt es eben nicht. Und das ist für mich auch eine größere Befreiung, weil da ist es halt irgendwie weniger verkopft. Und im Schluss gibt es ja eigentlich kein richtig und falsch. verkopft und im Schluss gibt es ja eigentlich kein richtig und falsch. Also dann habe ich nicht das Gefühl, irgendwas nicht gut gemacht haben zu können, weil es sich ja sowieso erst entwickelt. Farbe ist eigentlich eine Frequenz, die etwas bewirkt bei uns, also eine Schwingung, die entweder Ruhe vermittelt, die Aufregung vermittelt kann, die Wärme vermitteln kann. Und insofern greife ich gerne auf Farbe zurück. Ich mache das aber eigentlich ganz intuitiv in dem Moment, wie ich mich fühle. Ich glaube, die Striche haben sich dann immer mehr so geschlossen, am Anfang zumindest. Und als ich das gemerkt habe, dass es sich so um diese Kanten herum bewegt, ist mir wichtiger geworden, dann nachher auch diese Kanten offen zu lassen. Irgendwie auch mehr als bewusster Akt dazu. Aber es ist dann trotzdem auch, auch wenn diese Kanten geschlossen wirken, ist es nie so, dass sie dann mit einer Linie durchgezogen sind. Und das ist für mich auch so, weil das jederzeit auch an dieser Stelle wieder weiter wachsen könnte. Also man könnte da weiter diese Striche machen und dann wird es auch nicht anders ausschauen und auch nicht so, als ob da noch irgendein Teil dazu hingefügt worden wäre, sondern halt einfach dieses Schließen mit den Strichen hat irgendwie auch einen eigenen Prozess und eine eigene Ästhetik, wo das trotzdem irgendwie unendlich weitergehen könnte, wenn man es halt so entscheidet. Ich glaube in den letzten Jahren habe ich mich mehr interessiert für Violetttöne. Aber das ist wirklich ganz abhängig vom Moment, wie ich mich fühle. Und ich mache das sehr intuitiv, welche Farben ich wählen will. Da ist natürlich jetzt eher Sonnenuntergangsstimmung und da habe ich mich natürlich dann auf diese Farben konzentriert und habe die bewusst so gewählt. und habe die bewusst so gewählt. Also die Arbeit hinter mir zum Beispiel, das heißt, die heißt Liebste Steckenpferde. Eine Arbeit, wo mehrere Körperlichkeiten zu sehen sind, weil die ist auf einer Residency, habe ich die angefangen. Und da ging es darum, dass ich da im alten Werk für einige Zeit kurz beschäftigt war in Deutschland und dann musste man mit den Menschen vor Ort umgehen und halt irgendwie auch dazu ein Kunstprojekt machen und da, ich weiß nicht, da habe ich dann das autobiografische Gespräch mit denen geführt, mit demenzkranken Menschen und dann merkt man halt irgendwie, was wiederholt sich und was will man vergessen und was will man nicht vergessen und auch irgendwie, dass das nicht nur mit dem Kopf zusammenhängt, sondern eben auch viel mit dem Gefühl und mit dem Herz an was man sich erinnert, weil Menschen, die dann ihren Namen vergessen haben und wenn, haben vielleicht irgendwie dann ein Tier gestreichelt und an dieses Gefühl können sie sich aber erinnern und wissen, was das ist. Sie können nicht mehr aussprechen, was es bedeutet oder so, aber halt dieses Gefühl und diese Emotion ist dann trotzdem da. Und ich wollte eben so diese Einblicke und von diesen Erzählungen oder auch von diesen Eindrücken da dann auf eine Art festhalten, wie es dann auch weiter wächst und so vielleicht auch verfälscht wieder wird, weil diese Menschen ja auch durch dieses ständige Erinnern ja wieder andere Sachen erinnern, die es vielleicht gar nicht gibt, aber die man halt gern gehabt hätte, weil durch jedes Mal erinnern diese Erinnerung eigentlich verfälscht wird. Wie schaut das Lecklein in der Kunst aus? Eigentlich ist das ganze Leben ja ein Teil von Kunst, also es kommt darauf an, wie man das lebt, oder? Und in dem Sinn ist Slacklinen, alle Bewegung ist Kunst. Aber in meinem Fall ist es natürlich jetzt so bildlich dargestellt. Also da geht es genau um ein konkretes Erlebnis, das ich dieses Jahr gemeinsam mit meinem Partner und der Community von Argentinien in Patagonien erlebt haben darf. Also wir haben zwei 53 Meter Highlines aufgebaut in den Bergen und waren dort für eine Woche und haben dann dort unser Gleichgewicht geübt und quasi unsere Ängste ausgestanden. Genau, also es ist eigentlich eine aktive Meditation, kann man so sagen, weil man versucht dabei im Hier und Jetzt zu bleiben, uns immer auf den jetzigen Moment zu konzentrieren. Man lernt, dass man seine Gedanken konkret auswählen kann und dass negative Gedanken runterwerfen und positive Gedanken eigentlich oben stehen lassen bleiben.