Rahmenbedingungen braucht es. Und das wird oft übersenkt. Den schönsten Obstkorb. Und am Freitag waren wir zwei Personen. Ich habe mich viel gefreut. Und mein Kollege, weil so viel Obst da war. Weil ihn keiner angreifen hat. Und das ist für mich einfach eine Fehlplanung, weil ich mit den Leuten nicht spreche. Hörbar. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von der HörBar. Das ist unsere Sendereihe auf Radio Froh und DorfTV, wo wir mit unseren fremdlichen Programmmachenden über ihre Sendungen sprechen. Und heute habe ich hier in unserer Schnittstelle Bernadette Bruckner. Hallo. Hallo. Du machst die Sendung Kommunikation at Wirtschafts. Ja, genau. Zuerst einmal, es ist zwar noch früh, aber es ist schon sehr heiß. Was darf ich dir denn zum Trinken einschenken? Gerne Wasser. Danke. Danke, danke, danke. Sehr gerne. Sehr gerne. Bernadette, du bist ja in deinem Brotjob in der Beratung tätig. Du machst Unternehmensberatung, psychosoziale Beratung, also auch schon viel mit, du arbeitest mit Kommunikation. Genau. Was ist denn das, was dich daran fasziniert? Warum möchtest du mit Menschen arbeiten, ihnen helfen? Das ist ganz einfach, weil ich komme aus einem Unternehmen. Also ich komme ja aus einer Bäckerei und ich bin eigentlich bei den Leuten, die bei uns im Café gesessen sind und zu uns in die Bäckerei gekommen sind, aufgewachsen. Und was ich faszinierend gefunden habe, und das hat sicher mit meiner Wahl, in welche Richtung ich gehe, arbeitsbedingt, was zu tun, ich habe mich immer zu den Leuten gesetzt und habe ihnen zugehört. Und was mir am meisten auffällt von der Kommunikation her, meistens reden wir ja, wenn wir von Kommunikation sprechen, dass wir uns mitteilen. Aber wir sollten das zuhören. Und ich finde das Zuhören aber eigentlich der Hauptknackpunkt von Kommunikation, nämlich aktives Zuhören, dass ich bei den Menschen bin, dass ich da bin, dass ich einfach einen Raum gebe, einer Geschichte zu erzählen. Und ich sitze nur immer wahnsinnig gerne im Kaffeehaus und höre einfach den Leuten zu. Auch, ich pendle dazwischen Wien und Oberösterreich, auch in der U-Bahn, auch im Bus, also mir reden ja total viele Leute immer an und ich finde das so schön. Ich sitze nebenher und höre ihnen zu. Und das ist für mich Kommunikation. Und neben den Tätigkeiten, die du aufgezählt hast, bin ich auch Erwachsenentrainerin und habe ja Akademiker, die ich mit begleite und eben auch unterrichte über die Uni Graz. Und ich finde das so interessant, welche Schicksale oder welche Persönlichkeiten da sitzen. Und da kann man auch lernen. Und ich glaube, und ich habe bei meinem Titel Kommunikation et Wirtschaft, habe ja das Wir groß geschrieben, weil ich immer wieder sage, wir müssen das einfach anders denken. Und ich glaube, durch die Sendung, und da bin ich total dankbar, dass ich bei euch das machen darf, einfach eine Sensibilisierung, wie können wir gemeinsam eben wir schaften. Und da gehört Kommunikation dazu. Hast du das, du hast schon das aktive Zuhören angesprochen, das ist ja auch im Radio oder im Journalismus total wichtig, dass man eben auf die GesprächspartnerInnen eingeht und wirklich die Antworten hört, was da gesagt wird. Hast du das trainieren müssen oder liegt dir das eben schon seit Kindheit an? Wie hast du dich auf deinen Beruf so einleiten können? Was hast du trainiert? Wie war so dein Weg, bis du jetzt hier gelandet bist? Bis ich hier bei dir sitze. Genau. Es gibt etwas, was mir am meisten aufgefallen ist, ich habe zwar viele Kommunikationsseminare, Ausbildungen gemacht, wirklich gute, was mir am meisten gefällt hat, ist, dass man gelernt hat, gut zuzuhören. Und an einer Seite habe ich es natürlich antrainiert, weil ich mir gedacht habe, das fehlt mir, also habe ich selber nachher weiter, was heißt überhaupt, aktives Zuhören. Auf der anderen Seite glaube ich, Betonung auf ich glaube, ich kann mir nämlich immer wieder mal selber noch weiter, was heißt überhaupt aktives Zuhören? Auf der anderen Seite glaube ich, Betonung auf, ich glaube, ich kann mich immer wieder an Szenen erinnern in unserem Kaffeehaus, wo ich einfach neben die Leute gesessen bin. Und ich habe ihnen zugehört und aktives Zuhören, weil da gibt es ein always generative listening, wo ich nicht nur aktiv zuhöre, dass ich höre, was sagt mir die Person, sondern auch wahrnehme, was fühle ich denn dazu, dass ich die Person höre. Welches innere Bild kommt denn bei mir auf? Wie spürt sich das an, wenn ich einer Person zuhöre? Und das ist etwas, was ich damals, und als Kind ist man ja hochsensibel, ich sage immer, das wird ja abtrainiert, und dann lernt man es wieder, schweineteuer. Aber das ist etwas, was ich definitiv von damals mitbekommen habe. Weil ich im Kaffeehaus, und jetzt kommt es auf das Setting ja auch drauf an, bin ich jetzt in einem psychotherapeutischen Setting oder therapeutischen Setting oder bin ich im Kaffeehaus oder bin ich in einem beruflichen Setting, das macht ja auch einen großen Unterschied. Und ich bin halt als Kleinkind neben den Leute gesessen und habe mir einfach nur wahrgenommen, was bedeutet das, wenn ich diese Worte höre. Und da sind ja Schicksale, ja, da gesessen. Und das habe ich definitiv von zu Hause mitgenommen. Oft frei nach dem Motto, mir ist es noch schlecht gegangen, weil ich wollte ihnen was abnehmen. Ja, Kinder wollen ja immer gern, dass es den Leuten ja gut geht. Das habe ich lernen müssen, abzugrenzen. Was heißt das jetzt? Gerade in die Richtung, wo ich gerne gehen möchte, in die Richtung Psychotherapeutin, wo es nicht darum heißt, ich leide mit, sondern ich habe Mitgefühl, ich nehme wahr, was da ist, um nachher auch die besten Fragen zu stellen und dass wir gemeinsam dorthin gehen, als Begleiter. Und das hat sicher etwas mit dem, wie ich aufgewachsen bin, zu tun. Mit welchen Themen kommen denn die Leute zu dir? Was beschäftigt uns? Gott und die Welt. Die meisten Themen sind zwischenmenschlich. Die meisten Themen, jetzt sind wir wieder bei der Kommunikation, wo, wenn ich jetzt die Firmensetting hernehme, wo einfach zwischenmenschlich, Mopping ist ein ganz riesiges Thema im Firmenkontext, dann natürlich auch Paar, also Themen, Liebesthemen, wo ich mir immer sage, es gibt nämlich einen Bereich, wo ich immer der Meinung bin, da bin ich überhaupt nicht gut drinnen. Und wegen dem käme ich uns aber. Und das sind eigentlich so Beziehungsthemen. Aber Beziehungsthemen ist ja nicht nur auf der Paarebene, sondern im beruflichen Setting, Eltern. Ja, da gibt es ja sehr viele Themen mit dazu. Und oft fällt mir auf, und ich glaube, dass wir einfach das nicht gut gelernt haben, ob es jetzt im Elternbereich ist oder in der Schule, das ist eben das zwischenmenschliche Kommunikation, dass man gut mit sich umgeht. Darum auch dieses Wir in der Wirtschaft, weil mir fällt am meisten auf, wenn ich mit Leuten spreche, dass es dort am meisten happert, wo ich mir denke, wie gibt es das? Warum können wir nicht? Es ist einfach ein anderes Setting, wenn jetzt das Wirtschaftssetting ist, es ist einfach ein anderes Setting, warum können das Wirtschaftssetting ist, ist es einfach ein anderes Setting. Warum können wir da nicht auf Augenhöhe miteinander reden? Dann haben wir Rollen und dann glauben wir, der Chef weiß besser oder er glaubt, dass er es besser weiß. Also sehr zwischenmenschliche, dynamische Kommunikation oder Misskommunikation. Und da fällt mir ein, Paul Watzlwik ist eh so ein Klassiker, man kann nicht nicht kommunizieren. Und er hat in einem Buch auch drin und das gefällt mir total, wir machen immer Kommunikationsversuche. Ja, wir gehen aufeinander zu mit unserem Weltbild oder Kommunikationsbild und dann versuchen wir, dass wir miteinander kommunizieren, wo wir aber Worte nehmen, wo jeder definitiv was anderes darunter versteht. Finde ich an einer Seite natürlich spannend. Darum liebe ich es, mit Leuten zu reden, wo ich mir denke, ich habe zwar mein Weltbild, aber ich bin immer happy, wenn ich eine Disruption bekomme und einfach andere Sichtweisen, um einfach voneinander zu lernen. Um vielleicht darauf zu kommen, wie wirklich ist die Wirklichkeit. Also der Paul Watzlawick hat schon gute Sätze rausgeschmissen, so ungefähr. Um einfach auch wahrzunehmen, es ist gut, dass wir miteinander kommunizieren, dass wir miteinander aufeinander zugehen, um einfach auch zu schauen, wie wollen wir ein gelungenes Leben leben. Und für das finde ich meine Arbeit wahnsinnig spannend. Kannst du ein bisschen erzählen, was so die größten Probleme sind in der Kommunikation? Also was lernen dann die Menschen bei dir, wenn sie in eine Beratung kommen, was man dann besser machen könnte oder wie man das eben sich antrainieren kann, eben aktiver zu kommunizieren, zuzuhören, es zu lernen, dass man auch wirklich das ankommt bei der anderen Person oder so gut wie möglich, dass es ankommt, was man eben selbst kommunizieren möchte. Ich unterscheide zwischen Beratung, zwischen sozialer Begleitung und auch Unterricht. Im Unterricht bin ich eher mehr der Theorie-Typ, wo ich schon immer wieder Punkt eins andere Sichtweisen mitgeben möchte, um sie einzuladen, nicht zu animieren, sondern tatsächlich einzuladen, selbstbestimmend für sich auch zu schauen, welche Kommunikation habe ich. Ich habe immer wieder Leute bei mir sitzen im Unterricht, die Aha-Momente haben, weil ich so Kleinigkeiten wie, jetzt sind wir wieder dort, was ist ein Wort? Wir haben, ich nehme immer wieder so große Worte her wie Liebe, Geborgenheit, Sicherheit. Das wird auch oft immer wieder herangezogen. Oder Wertschätzung, Riesenthema im Wirtschaftskontext. Ich werde nicht wertgeschätzt und dann habe ich innere Kündigung und dann höre ich auf zu arbeiten, weil es ist einfach mir uninteressant. Die meisten Leute gehen nämlich nicht aus Firmen raus wegen der Bezahlung, sondern tatsächlich, weil die Wertschätzung nicht da ist. Also großes Wort. Ja, aber was heißt das jetzt? Und ich sage immer wieder, für mich ist das, du kommst ja aus der Kommunikationsbranche, für mich ist das ein Buchstabensalat, Wertschätzung. Weil je nachdem, was wir damit hineininterpretieren, Punkt eins, und auch für uns wahrnehmen, ab wann ist denn für mich das eine Wertschätzung? Und ich sage immer wieder, das ist das Wort, und das ist aber, in welcher Aktion, wann erkennst du, dass du für dich selber dich wertschätzt, das fange ich immer bei sich selber an, oder auch andere Personen dich wertschätzen, an was hängst du das fest? Weil das ist etwas, was wir ja erlernt haben im Laufe des Lebens. Eine Person, die was von klein auf vielleicht nie Wertschätzung wahrgenommen hat, kann für sich ja gar nicht einordnen, was ist überhaupt Wertschätzung? Und wenn jetzt aber eine andere Person, das ist mir auch schon mal passiert im Unterricht, eine andere Person gibt dir die Wertschätzung, was sie glaubt, dass Wertschätzung ist, und du bist es aber nicht gewöhnt. Ich habe einmal eine Person gehabt, die ist immer kleiner geworden im Sessel, nur weil einfach mal das, was ich wahrgenommen habe, wertgeschätzt hat an dieser Person. Also ja, je nachdem, wie wirklich ist die Wirklichkeit. Und in anderen Seiten, in der Beratung, jetzt kommt es auf das Setting drauf an, weil ich bin sehr auf die Gruppen dynamisch. Wie ist die Gruppe an sich? Was heißt das? Wie kann man die gut mit begleiten? Und im Einzelsetting bin ich eher ein Fan aus der Familientherapie, von der Virginia Satir, da auch immer wieder zu schauen, in welchem Setting bist du aufgewachsen, was macht das mit dir, wie hast du für dich das eben nachher auch definiert, weil ich schon sehr oft immer auf die, wie ist die innere Welt von dieser Person, wie reagiert sie auf was. Mir haben natürlich oft Leute zu mir, auch im Kaffeehaus, ich habe immer Plaudern, und da gemeinsam auch immer wieder zu schauen, was nimmst du für dich wahr, wie nimmst du die Welt für dich wahr, auf Basis, was du erlernt hast. Und am Ende des Tages sind wir ein Konglomerat aus anderen Personen, die ja wir im Laufe des Lebens uns definiert haben. Wer sind wir? Wer ist die Aileen? Wer ist die Bernadette? Wer hat uns gesagt, wie wir sein müssen? Wir haben ja total viele Rollenbilder mitgekriegt. Gut, wir sind jetzt aufgebrochen. Um das einmal zu hinterfragen. Um da einmal zu schauen, in welcher Gesellschaft sind wir drinnen. Momentan heiße Diskussion, Kehrarbeit. Was gut ist, gehört immer wieder sichtbar gemacht. Um auch da wieder zu schauen, wie haben wir das für uns definiert? Was heißt das für mich? Was heißt das jetzt im Kontext, in der Gesellschaft draußen, in der Wirtschaft? Was heißt das im Laufe unseres Lebens? Und mit dem tue ich mich auseinandersetzen. Das sind ja alles sehr große Themen, wichtige Themen, essentielle Themen. Aber jetzt speziell in deiner Radiosendung hast du deinen Fokus auf Wirtschaft gesetzt. Genau. Wie bist du denn auf die Idee gekommen? auf Wirtschaft gesetzt. Wie bist du denn auf die Idee gekommen? Eigentlich durch mein Doktorat, weil ich, wie meine Masterarbeit geschrieben hat, meine Diplomarbeit, ich bin ja noch Diplom, habe ich immer gesagt, dieses Thema, was ich jetzt da angreife, möchte ich unbedingt größer machen und in mein Doktorat reinbringen. Damals war meine Diplomarbeit im Bereich Gesundheitssystem und eben wie nicht krankenversicherte Personen in Österreich mitbegleitet werden. Auf Basis von der Marienambulanz, die ist in Graz unten. Und das Thema war so irrsinnig spannend. Ich habe mit der Marienambulanz zusammengearbeitet, habe Interviews geführt und alles Mögliche. Und da habe ich gewusst, da möchte ich mein Doktorat draufsetzen. Und darum habe ich mein Doktoratsforschungsthema Health Framing, also wie Gesundheit in einen Rahmen reingesetzt wird, wie kommuniziert wird oder nicht kommuniziert wird, je nachdem, wie man es hilft. Und da habe ich eben, meine erste Radiosendung ist eben die Radiofabrik in Salzburg und das hat mir so Spaß gemacht und ich habe vorher noch nie mit Medien was getan und habe quasi jetzt mittlerweile, heuer habe ich die Radiofabrik sechs Jahre, bei euch bin ich eineinhalb Jahre und habe so viel Spaß gemacht, dass ich mittlerweile ein Gesundheitsmagazin gemacht habe und Fernsehsendungen und Podcasts und was weiß ich, was alles über eigenes Medienhaus aufbaut, weil mir dieses Thema so wichtig ist. Und darum auch bei euch, bei Radio Froh, wo ich gesagt habe, hey, ich möchte, weil ich durch meine Arbeit sehe, wie wichtig Gesundheit oder gesundheitsförderliche Kommunikation auch im Setting Wirtschaft ist, möchte ich Leute einladen. Und mein Glück ist, ich rede so wahnsinnig gern mit Leuten, weil ich so ein cooles Netzwerk habe, dann habe ich die eingeladen. Mein erster Radiogast, und ich bin heute noch total stolz darauf, bei der Radiofabrik war mein ehemaliger mein Lieblingsprofessor. Und bei Radiofro habe ich auch Uniprofessoren. Also ich habe einmal zwei Semester auf der FV Wiener Neustadt und habe meinen Uni-Professor mittlerweile auch schon dabei. Und ich habe so coole Leute in der Wirtschaft, weil ich mir denke, wir brauchen diese unterschiedlichen Sichtweisen, um auch wahrzunehmen, dass wir wirtschaften anders können als das, was wir momentan sehen. Nämlich, ich bin aufgewachsen sehr in hierarchischen, also patriarchischen Führungsstil. Und da haben wir halt den Übergründer, und der sagt uns noch, wie das gemacht wird. Und ich weiß aber, dass Wirtschaft anders auch geht. Ich bin halt mit Wirtschaftstreibenden aufgewachsen, weil ich Unternehmensdochter bin. Und da habe ich mir gedacht, das Thema müssen wir sichtbar machen, aber anders. Und lade Leute ein, wie gesagt, auch Uniprofessoren, aber auch Führungskräfte, wie zum Beispiel Markus Stelzmann, der völlig anders ein Unternehmen aufgebaut hat, nämlich wirklich auf Soziokratie, Holacracy und habe ihn eingeladen und ich bin so fasziniert, weil er einfach schon alleine von der Denke her wirklich dieses Wir drinnen hat und das finde ich wichtig. Und aus meiner Sicht müssen wir Wirtschaft anders denken. Und am Ende des Tages ist die Basis alles Gesundheit. Wenn ich nicht ein System, ich bin Systemikerin, ein Systemaufbau und Wirtschaft ist für mich oder Unternehmen ist ein System, das was lebendig ist, wo die Leute gerne reingehen, gefördert werden in ihre Fähigkeiten und Kompetenzen und einfach das wirklich gesund ist, dann kann das nicht florieren. Und so sehe ich Wirtschaft. Und darum habe ich mit dem auch gewartet. Darum bin ich auch sehr dankbar, dass ich es bei euch machen darf, weil ich glaube, dieses Thema berührt uns alle. Wir sind in einem Übersystem drinnen, wo wir in einem gewissen Zeitrahmen von unserer Lebensspanne wirtschaften wollen. Und ich glaube, das kennt jeder von uns, wenn ich in einem System drinnen bin, wo ich nur niedergemacht wäre, wo ich Micromanagement eben noch drinnen habe, wo ich einen Chef habe, der vielleicht noch frauenfeindlich ist oder seine Rollenbilder nach außen kommuniziert, was einfach wehtut, wo ich mir denke, da werde ich nicht als Mensch gesehen, das kann nicht so sein. Und das sehe ich aber jahrelang. Ja, jetzt brauchen wir andere Systeme und das ist der Grund, warum ich das gemacht habe. Das kannst du denn jetzt schon von deinen InterviewpartnerInnen lernen, eben wie du gesagt hast, dieses neue Wirtschaften, ich schaue das genauer aus, wie kann man dann diese alten Strukturen aufbrechen, wo es in der Wirtschaft, also wenn man vielleicht klassisch daran denkt, geht es einfach nur um mehr Gewinn, mehr Gewinn, mehr Gewinn. Genau. Sehr viel, also ich gehe immer sehr beseelt raus, wenn ich ein Interview geführt habe, weil ich so positiv, schöpferisch sehe, dass es möglich ist, also nicht nur the worst case, was man jetzt immer wieder sieht in den Medien drinnen, sondern es gibt Leute und jetzt sind wir wieder dort, ich sage den Satz, und den habe ich meine Schäfleute schon gesagt, der Fisch fängt beim Kopf zum Stinken an. Und ich sehe, dann habe ich aber jemanden da, der oben gesessen ist, der Kopf ist, andere Haltung gehabt hat, mit Führungskräfte immer eine innere Haltung auch, wer bin ich denn als Führungskraft? Und sehe, es ist möglich. Also meine Best-Case-Studies habe ich bei mir in meinen Radiosendungen sitzen, immer wieder zu sagen, ich weiß, dass es möglich ist. Wie kann man es machen? Was sind die ersten Schritte? Wie können wir Führungskräfte, die eben noch nicht so weit sind, aber gerne möchten, inspirieren und zu sagen, es ist möglich. zu weit sind, aber gerne möchten, inspirieren und zu sagen, es ist möglich. Und darum gibt es bei mir so meine Wunsch- Interviewpartner, die ich gerne haben möchte, weil ich weiß, es gibt ja schon Best-Practice-Beispiele im deutschsprachigen Raum, wenn ich jetzt meinen Bruder Janssen hernehme, den Oliver Haas, der mich mitbegleitet hat, das ist ein richtiger großer Name da drinnen, weil ich weiß, es ist möglich. Wir haben auch in Oberösterreich ganz tolle Unternehmen und da schaue ich auch immer wieder, wo kann ich andocken, wie kann ich die erreichen, damit wir eben Best Cases machen können, weil ich weiß, Wirtschaft oder gemeinwohlökonomisch wirtschaften geht, es ist möglich, wo sich die Leute einbringen können, wo wir alle florieren können, wo sich die Leute einbringen können, wo wir alle florieren können, wo einfach dieser Win-Win, ich sage auch, nämlich auch ökologisch, ökonomisch sehr wohl möglich ist. Bekommst du dann auch irgendwie was mit von der Belegschaft, von den Mitarbeitern, wie die dann auf so vielleicht einen Stilwechsel reagieren? Ja, und zwar, ich habe es eben in einer Radiosendung drinnen bei Markus Stelzmann. Der hat, ich gebe jetzt mal ein Beispiel, eine Telehase in Wien. Ich bin nur zu ihm gekommen, weil ein Arbeitskolleg von mir mit ihm zusammengearbeitet hat und immer das als Best Case einmal durchgepasst hat. Den muss ich kennenlernen. Mittlerweile ist er leider nicht mehr dort. Und er hat gesagt, das ist einfach ein Prozess. Ich kann jemanden, und das verstehe ich total, wenn ich aus einem Patriarchen-Führungsstil, wo ich nicht entscheiden darf, sondern ich habe einen Chef und muss immer fragen oder bei Großkonzernen ich muss mehrere Leute fragen, damit ich überhaupt etwas machen darf. Und jetzt komme ich in die Richtung, jetzt muss ich alles entscheiden. Das ist ja auch ein Mindset. Also ich muss ja das mitwachsen lassen. Ich kann nicht für heute auf morgen, und das haben ja viele Firmen gemacht, so jetzt sind wir agil und jetzt machen wir das. Und vorher war alles stritten, vielleicht Mikro-Management mit, das funktioniert nicht. Und das ist einfach ein Prozess, und das sehe ich auch bei mir im Unterricht, weil ich gebe immer wieder agile Methoden auch mit, und ich sehe Leute auch bei mir im Unterricht, weil ich gebe immer wieder agile Methoden auch mit und ich sehe Leute, die mit dem schon gearbeitet haben, gehen ganz anders damit um, als wenn Menschen, die aus einer anderen Struktur kommen. Das eine und das andere hat seine Vorteile und Nachteile. Aber ich muss die Leute mit begleiten und das ist oft ein Prozess und jetzt sind wir auch dort, kommt auf die Dynamik drauf an, kommt auf die Personen drauf an, bis zu drei, vier, fünf, sechs Jahre. Ja, es ist etwas Kontinuierliches. Und das wird oft übersehen. Ja, jetzt sind wir mit Covid, glaube ich, hat sich auch, wenn ich weltweit mir anschaue, die Dynamik völlig verändert, auch im Wirtschaftssetting. Und ich kann gewisse Strukturen, so wie ich aufgewachsen bin, ja, wir haben unseren Fünfjahresplan, wir können total vorplanen,, funktioniert nicht mehr. Also muss sich das mit verändern. Und ich sage immer wieder, und das sehe ich in der Wirtschaft draußen, Prozessveränderung nicht nur wegen der Digitalisierung, sondern weil wir natürlich auch einen demografischen Wandel haben. Eine ganze Generation geht jetzt in die wohlverdiente Pension, ich sage über Urlaub dazu, in die Pension. Und das verändert natürlich. Komplett neue Generation kommt nach, andere Bedürfnisse, andere Sichtweisen, was ich toll finde. Ich habe bei mir vier Generationen sitzen und wenn die miteinander diskutieren, merkst du den Unterschied. Ich finde es cool, ja, bald auch vielleicht die fünfte Generation und den Unterschied merkst. Was heißt das aber jetzt für uns? Das ist was Dynamisches. Welche Rahmenbedingungen braucht das? Und das wird oft übersenkt. Und dann denke ich mir, wie wäre es, und jetzt sind wir auch dort, wenn ich einfach mal die Leute auch anfrage, was braucht sie bitte für Rahmenbedingungen? Und das kenne ich aus dem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Wir schauen uns ja nicht nur die Verhaltensebene an, sondern die Verhältnisebene, die Rahmenbedingungen. Und da kann der beste Yogakurs, ich sage immer der Obstkorb, also der Klassiker für Betrieblich Gesundheitsmanagement, weil den haben wir auch gehabt in einer Firma drinnen, aber die Strukturen haben sich nicht verändert. Der Obstkorb kann nichts dafür jetzt, ja es ist super, dass wir ihn haben, aber ich kann mich heute noch erinnern, den schönsten Obstkorb und am Freitag waren wir zwei Personen, ich habe mich viel gefreut und mein Kollege, weil so viel Obst da war, weil ihn keiner angegriffen hat. Und das ist für mich einfach eine Fehlplanung, weil ich mit den Leuten nicht spreche. Ich muss in die Kommunikation gehen, also dort aktiv zuhören. ihr von mir als Führungskraft und welche Rahmenbedingungen benötigt ihr von mir, damit wir gut wirtschaften können? Und das wird oft vergessen und das verstehe ich nicht. Und jetzt sitze ich da, warum fragt ihr nicht eure Leute? Bitte ja. Und das Tolle an meiner Arbeit, wo ich gerade auch unterrichte, ich habe hochkarätige Führungskräfte, Akademiker da, wirklich blitzgescheite Leute mit einer Ausbildung, schwierig einen Job zu finden, weil die teilweise overeducated, dann underpaid oder zu viel Erfahrung und dann denken wir, dann passt aber die Struktur nicht. Welche Rahmenbedingungen brauchen wir jetzt in der Arbeitswelt, damit wir gern dorthin gehen und unsere Zeit, bei Magni ist es ja wirklich viel Zeit, was man da verbringt, eigentlich seine besten Jahre verbringt man da drinnen und das möchte ich bitte in einem System haben, wo ich mich wohlfühle. Also, wahnsinnig spannendes Feld, jetzt bin ich wohl da voll groß geworden. Es hat diese Komplexität natürlich und das muss ich auch mit anschauen, weil am Ende des Tages sind auch viel, viel Einflüsse auf alle Richtungen da. Jetzt sind wir wieder dort mit der Kommunikation. Kommunikation ist alles und eigentlich nichts. Aber was braucht es, damit wir gemeinsam gern beieinander sitzen, gern miteinander wirken wollen, um eben auch etwas zu schaffen. Und ich habe Leute bei mir sitzen, die etwas sagen, und das kenne ich bei meiner Generation, Generation X, ich bin total stolz darauf, passt eh voll, aber ich bin nur aufgewachsen mit dem Grundwert, du gehst in eine Firma, bist loyal, bist zum Schluss, bist zu deiner Pension. Ich habe 18 Firmen hinter mir. Loyal bin ich schon immer wieder, wenn ich drinnen bin. Nur wenn die Rahmenbedingungen nicht passen, weil Frauenfeindlich und was weiß ich was alles mit dazu, und dann muss ich über das Geld streiten, haben wir ja alles gehabt, dann frage ich mich schon, warum soll ich nachher loyal da drinnen sein? Und mittlerweile sehe ich aber, dass zum Beispiel die Sinnorientierung, ich möchte etwas Sinnvolles machen, in dieser Zeit sich durchsetzt, also in allen Generationen, auch bei den Bomen, die da sind, also die Spätbummer, sie wollen jetzt was Sinnorientiertes machen. Okay, was ist Sinn für die? Was möchte ich einbringen? In welcher Art und Weise? Was ist das für die Bedeutung? Soll ich nicht Fragen stellen? Weil, und das gefällt mir so gut, der Gerald Hütter, ich habe ihn schon öfter live gesehen, und er hat einen, und der war für mich so prägend, und den gebe ich auch weiter im Unterricht, wir möchten alle ein gelungenes Leben haben, nicht ein perfektes. Nicht ein, weiß ich nicht, sondern ein gelungenes und das ist für jeden völlig was Individuelles. Und da schaue ich hin, um nachher zu schauen, welche Rahmenbedingungen sind für dich adäquat passend, dass du sagst, da fühle ich mich wohl, da sehe ich einen Sinn dahinter oder welcher Wert auch immer für dich adäquat passend, dass du sagst, da fühle ich mich wohl, da sehe ich einen Sinn dahinter oder welcher Wert auch immer für dich wichtig ist, um am Ende des Lebens zu sagen, jetzt habe ich ein gelungenes Leben gehabt. Und das finde ich voll schön. Und da mache ich das, was ich mache. Genau. Wie findest du denn Zeit, dann deine Radiosendungen zu machen, wenn du im Job, in der Arbeit so unbetriebig bist? Das freut mich viel. Und ich denke mir, Leute, ich schlafe meine acht Stunden ab. Ich brauche das. Also ich empfinde mich als Scanner. Multipotentialität. Ich mache wirklich viel parallel mit den KIs, leider nicht weniger waren, aber spannend. Ich komme jetzt nämlich darauf, dass ich Sachen, was ich irgendwo mal aus der Idee heraus geboren habe, niedergeschrieben habe und in irgendeinem Kastl drinnen habe, kann ich jetzt fertigstellen. Ich habe aus meiner Sicht ein gutes Zeitmanagement. Und weil es mich durch die Frage, die ich beschäftige, muss ich es ja in einigen Wochen, weil immer wieder Leute zu mir sagen, hey, du bist ja ihr, du machst zu viel und was weiß ich, und ich denke mir, wie relaxt das auch. Ich mache es ja gern, weil ich, und ich glaube, das ist ein Grund, was viele Leute nicht verstehen, ich habe ein gutes Big Y. Ich habe eine große Vision. Ich habe mir 2008, das weiß ich heute noch, eine Auszeit von meinem Leben, weil da war ich kurz fertig geworden eine große Vision. Ich habe mir 2008, das weiß ich heute noch, eine Auszeit von meinem Leben, weil da war ich kurz fertig geworden von meinem Studium, bin nach Sri Lanka gefahren, drei Wochen Auszeit, und habe einmal für mich selber geschaut, was möchte ich denn gerne mit den Fähigkeiten, die ich habe, machen. Und habe mich mal hingesetzt und habe einmal und die Frage finde ich total wichtig, und die habe ich aus einem Buch von August Höglinger, der August Höglinger ist ein Linzer Unternehmensberater, und hat ein Buch geschrieben, boah, wie heißt denn das, ich glaube Lebenssinn finden oder so ähnlich, und da ist ein Workbook dabei und da war eine Frage dabei und die habe ich damals gemacht, 2008. Und zwar ist darum gegangen, stell dir vor, du bist jetzt 80, du schaust auf dein Leben zurück und du beginnst auch deine Grabrede zu schreiben. Mit was möchtest du in Erinnerung bleiben? Auf was möchtest du selber stolz sein? Und für was möchtest du gerne anerkennen? Das Thema war für mich nicht wichtig, sondern was möchte ich für mich denn gerne erreicht haben? Das habe ich aufgeschrieben und das habe ich niedergeschrieben. Das weiß ich heute noch wie ein Vision Board. Ich liebe Vision Boards und habe nachher begonnen, das tatsächlich umzusetzen. Und dieses Big Why ist mein Dries, das zu machen, was ich mache, weil ich weiß, warum ich es mache. Und ich sage immer wieder, meine Herrenjahre oder die wilden Jahre, nicht, dass sie vorbei wären. Ich bin jetzt 50 geworden. Die kommen sicher wieder, aber sie sind anders. Und ich habe meine wilden Jahre, wo man durchgefeiert hat, alles hinter mir. Und es war gut, es war wichtig. Ich habe viel gereist, ich habe viel Sachen gemacht. Ich habe definitiv viele Dinge ausprobiert. Es war alles gut und wichtig. Aber erst mal, ich hole das nicht mehr aus. Das war alles gut und wichtig, aber erst mal, ich hole das nicht mehr aus. Und ich habe gemerkt, dass ich meine Zeit anders verbringen möchte, weil ich so einen schweren Autounfall gehabt habe 2015, wo ich bis heute nicht weiß, warum ich da, ich habe nicht einmal Schleudertrauma, nichts gehabt. Das Auto war Totalschaden auf der Autobahn. Und ich habe mir nicht gedacht, so, da ist mir was geschenkt worden. Und darum möchte ich jetzt meine Zeit intensiver, bewusster und sinnvoller nutzen und darum mache ich das, was ich mache. Und es geht sich aus, weil ich tue es aber hochrechnen, pro Radiosendung, weil ich muss sofort aufnehmen, weil ich muss mir noch meine Gäste errichten, brauche ich mit Schnitt circa eine Stunde. Weil ich auch viel vorbereite, okay, machen wir eineinhalb Stunden. Was ist eineinhalb Stunden? Es gibt Leute, die sitzen bei Netflix eineinhalb, zwei, drei, vier, fünf Stunden. Das mache ich nicht, ich habe es nicht. Aus dem Fernsehen interessiert mich nicht. Andere dann, was weiß ich was. Mache ich nicht. Ich habe meine Hobbys, ich weiß, was mich gut tut. Ich habe eine Methode, also Selbstfürsorgegarten. Ich weiß, wo ich Energie bekomme. Darum reise ich auch so gern. Und dass ich mit Medien, die ich mir leisten kann, damit bin ich viel dankbar für euch, Dinge rausbringe, Leuten einen Raum geben kann, die ich spannend empfinde, die ich cool finde, die was der ORF wahrscheinlich nie sehen wird. Und ich habe das aufgebaut, weil ich wahnsinnig gerne, und da bin ich draufgekommen, bei meiner Diplomarbeit, wie gerne ich Leute interviewe. Ich bin nicht perfekt da drinnen. Ich habe langsam angefangen, ich habe meine Fehler gemacht, ich habe z.B. tolle Kurse auch, und wo ich Feedback kriege, wo ich mir denke, okay, machen wir das anders, kritische Fragen stellen, da bin ich definitiv nicht gut, weil ich freue mich, dass die Leute da sind. Und da gehen wir halt einfach in den Diskurs da mit hinein. Aber ich habe gelernt, wie man das macht. Und das finde ich cool. Was ich aber auch gelernt habe, jetzt sind wir dort von der Zeit her, ich habe mir gedacht, wie ich begonnen habe mit meinem Gesundheitsmagazin, wir machen da drei Ausgaben, ja, das ist total cool. Nein, das machen wir nicht. Wir machen eine Ausgabe im Jahr, weil es so viel Zeit braucht. Und was ich noch schöner finde, ist, ich gestalte damit etwas, wo ich einen Raum schaffe für Personen, weil wir so viele coole Leute in Österreich haben, wo ich mir denke, die haben es verdient, genauso wie mein Forschungsthema sichtbar zu werden. Und darum mache ich das, was ich mache. Ich finde es cool. Wie findest du denn die Leute, die du dann für deine Sendung interviewst? Ich habe ein großes Netzwerk. Ich tue wahnsinnig gerne mit Leuten Netzwerken. Und das Interessante daran ist, jede Person, die zu mir in meiner Sendung kommt, sagt mir, ich kenne da jemanden, den musst du unbedingt kennenlernen. So kommen die Leute zu mir. So kommen die Leute zu mir und ich gebe manchmal als Aufhänger, ich bin ja Doktorandin, ich komme wirklich nicht zum Studieren, so viel zu dem Thema Zeit. Aber mein Doktorat wird bis zu meinen 80er fertig, das weiß ich. Ein gutes Ding braucht eine Weile. Aber ich habe vor 20 Jahren schon gesagt, ich werde mich noch later reinfahren. Und die Leute irgendwie erst mal machen einen Aufruf in mein Gesundheitsmagazin. Und oft nehme ich die Leute, die bei mir in meiner Radiosendung sind, und ich frage sie, hast du nicht Lust und Laune? Wenn sie thematisch dazu passen. Ich habe jetzt zum Beispiel mein Magazin für Gewaltprävention, Gesundheitsmagazin, wichtiges Thema, ich habe wieder über 10 Koatoren, total cool, und dann beginne ich diese auch zu interviewen. Weil, und jetzt kommt ganz das Pragmatische, ich bin eine Multiprojektmanagerin, okay, zwölfmal kann ich das bei euch machen, zwölfmal kann ich es bei der anderen Sendung machen, okay, ich brauche nur zwölf Leute, ich hätte weitaus mehr zum Interviewen, so wäre es ja nicht, aber da schränke ich mich schon ein, wo ich sage, ich weiß, ich habe da zwölf Personen pro Jahr diese Sendung, diese Sendung maximal eineinhalb Stunden, so dassue ich sie aufrechnen. Und das geht sich aus. Dann habe ich Zeiten, wo ich einfach weniger zu tun habe, dann mache ich halt einfach mehr Interviews. Ich tue wirklich vorab Aufnahmen, was ich ein bisschen schade finde, weil ich wahnsinnig gern live Sachen mache, aber das ist wirklich, bei einigen geht es, bei anderen geht es nicht. Ich habe zum Beispiel eine Uniprofessorin von der Universität Johannesburg, Afrika. Sie kommt einmal im Jahr, die Klothelene ist Deutsche, sie kommt einmal im Jahr nach Deutschland. Und da kommt sie in meine Radiosendung in Salzburg. Da mache ich gleich drei Sendungen und dann verteile ich sie dementsprechend. Also so, da ist es aufgetan. Aber ich tue es wirklich aufrechnen, weil man denkt, was geht sich aus, was geht sich nicht aus, ich mache es aus Spaß. Wenn es sich mal nicht ausgeht, haben wir Gott sei Dank schon mittlerweile, ich habe schon so Ersatzsendungen, die will ich halt nicht, was mache. Dann funktioniert das. Es funktioniert bis dato. Was ich ein Glück habe, muss ich auch noch dazu sagen, zum Beispiel das Gesundheitsmagazin, das tue ich nicht gestalten. Da habe ich mir ein Team aufgebaut. Da habe ich die Tina, die macht, ich sage immer, die Tina macht mir meine Sachen schön. Und ich habe mir so das Team aufgebaut, ich will nicht, dass die an Stress sind. Wir machen das ganz chillig. Ja. Ich tue so derartig Vorplanen. Ich sage immer, ich bin wie ein kleiner Napoleon, ich brauche diese Vorplanung, damit die weniger Stress haben. Und am Ende des Tages geht es sich aus, dass ich meine 8 Stunden schlafe. Es geht sich aus, dass ich vorplane. Jetzt war ich wieder auf Urlaub. Das ist meine Auszeit. Da tue ich mir viele Planen. Ich bin zum Beispiel so kreativ beim Laufen. So schaut es zu Hause aus, völlig chaotisch. Und dann gibt es halt Dinge, wo ich jetzt merke, so jetzt kann ich es fertig machen. Weil ich schreibe auch Bücher, die waren jahrelang. Ich habe eine Vorlaufzeit. Das Buch, das jetzt zum Beispiel fertig wird, das ist die Vorlaufzeit vor drei Jahren. Weil dann zieht es mich wieder einmal hin, weil jetzt, wo ich Gedanken habe, bin ich wieder inspiriert, rausgegangen aus meinem Unterricht oder Beratung und so. Da denke ich mir, ah cool, das könnte man mit heimbringen. Und so funktionieren meine Sachen. Ich stresse mich nicht. Ich glaube, das ist gut. Aber was ich definitiv habe, das unterrichte ich mittlerweile schon ein gutes Zeitmanagement. Also der Klassiker wie 80-20 Eisenhauer-Prinzip, was ist wichtig, was ist dringlich, soll ich nicht sagen. Aber Dinge fertigbringen, das liegt mir definitiv nicht. Und darum habe ich mir ein Team aufgebaut, wo ich weiß, die machen mir das fertig, weil ich liebe es, mir neue Sachen aufzumachen. Es kann ein Manko sein, aber was ich schon draufgekommen bin, und ich habe morgen das Interview für einen vielbegabten Kongress, also als Speaker. Es kann ein Fluch und ein Segen sein, so kreativ zu sein oder so viele Sachen parallel zu machen. Und ich glaube, die Balance ist wichtig. Weil es ist wunderbar, wenn ich kreativ bin, aber es sollte auch fertig werden, wenn ich einen guten Anzug habe. Sonst würde ich nie irgendeine Radiosendung von mir kriegen, wo ich mir denke, boah, machen wir das, machen wir das, machen wir das. Ja, es kann aber fertig gemacht werden. Keine Ahnung. Wie ist denn da der Prozess bei dir, wenn du jetzt eine Sendung von Anfang bis Ende, bis es dann bei uns landet, durchplanst? Wie gehst du daran? Schreibst du da zuerst die Leute an? Hast du einen kompletten Fragenkatalog? Machst du die Interviews freestyle? Wie ist da dein Prozess? Alles verdammt. Ich mache am Anfang, nein, eigentlich am Ende des Jahres, ich tue jetzt mal reflektieren, am Ende des Jahres, schaue ich mir an, welchen Schwerpunkt oder wen möchte ich nächstes Jahr einladen. Meistens habe ich schon eine Liste und schreibe die an. Dann schauen wir pro Monat, was ergibt den Sinn. Ich möchte nämlich schon einen schönen Mix haben. Ich möchte schon mehrere Sichtweisen haben. Mir ist immer wichtig, dass ich auch Uniprofessuren dabei habe, aber natürlich auch Praktiker. Dann schreibe ich die an, wie schaut es bei euch aus, zeitlich und so, habt ihr Lust und Laune dabei zu sein? Und dann schaue ich, wen gebe ich welches Monat? Und dann lasse ich es mal ruhen und meistens einen Monat, bevor ich sage, die Aufnahme wird jetzt gesendet, schaue ich mal, habt ihr vom Rahmen her, habt ihr Fragen, die ihr haben wollt? Oder sonst ich? Wie zum Beispiel jetzt letztens war beim Stefan Götz, weil er ein neues Buch rausgebracht hat, voll spannendes Thema. Und habe ihn interviewt. Aber nicht nur auf Basis vom Buch, weil mir ist es immer so wichtig, wie kam es überhaupt zu diesem Buch? Und er hat einfach, ich kenne schon seit ewig und drei Tagen so viele solcher Themen, Netzwerke. Und dann habe ich einfach mir jetzt die Lebensgeschichte angeschaut, schwere Krankheit, aber trotzdem auf der Top-Ebene, Führungskraft-Ebene, was bedeutet das? Und das war voll interessant. Und da habe ich die Fragen vorbereitet. Aber, und jetzt sind wir auch dort, während des Gesprächs liebe ich Free Flow. Also ich mache eine semi-strukturierte Frage. Ich habe schon eine Struktur, etwas, was ich auch von euch mitbekommen habe, mit meinen Jingles, dann haben wir die Musik und meistens kriege ich die Musik von innen, weil dann habe ich so einen, ich habe schon mittlerweile so einen Mix drinnen, was ich voll cool finde. Und dann gehe ich immer vom Allgemeinen ins Detail mit hinein, aber immer mit einem positiven Outcome. Weil das so coole Leute sind, mit so viel Erfahrung auch mit da dazu, auch bei den Uni-Professoren, wo ich gerne einfach diese Tipps, was wollt ihr unseren Hörer, Zuhörerinnen mitgeben? Also wirklich mit solchen Outcomes. Auch den Wunsch, was habt ihr einen Wunsch an die Wirtschaft? Weil ich glaube, und das ist übrigens auch der nächste Schritt, den ich gerne machen möchte mit meinen ganzen Sendungen, sie anders nur zu verwerten und die Kerne-Sensen rauszuholen. Weil die so, ich sage immer coole, aber sie sind für mich cool. Ich habe so coole Leute, die so ein Fach haben und ich glaube, das muss anders nach raus. Und es ist nochmal diese Betonung auf das Wir von der Wirtschaft, weil das ist so eine Sehnsucht, die ich habe, weil ich weiß, man kann anders miteinander wirtschaften, nicht nur ausbeuten und nicht nur mehr, mehr, mehr, sondern wie können wir gemeinsam wirken und werken, dass wir alle Spaß haben, dass die Mutter Erde ja Benefit hat, ja, weil es gibt ja so viele nachhaltige Unternehmen, auch in Österreich, auch Ideenmäßig, Startups, wo immer denkt, ja, ich weiß eh, das geht. Wie können wir das jetzt sichtbar machen, dass es für alle passend ist? Und das ist so, jetzt sind wir wieder bei der Vision, das ist mein Wunsch an uns alle und die Vision, dass wir friedvoll und gemeinsam wirken und werken, aber mit der Natur. Genau, darum mache ich das, was ich mache. Und es geht sich aus. An alle, die etwas glauben, es geht sich aus. Kannst du vielleicht etwas teilen, was du Neues gelernt hast oder was dich inspiriert hat, geht hier aus. An alle, die was glauben, es geht hier aus. Kannst du vielleicht etwas teilen, was du Neues gelernt hast oder was dich inspiriert hat von deinen letzten Interviewgästen, die du gehabt hast? Ja, zwei. Sehr berührt hat mich der Stefan Götz, weil er ganz albere Krankheit gehabt hat und er ganzheitlich für sich seinen Weg gefunden hat, dass er wieder komplett gesund wird. Und einfach das Top-Management, Führungskraft, wo ja viel Stress hier mit dabei ist, wo du ja auch große Entscheidungen treffen musst, das natürlich auch belastend ist für die Gesundheit. Das war sehr wegweisend und auch noch mehr im Hier und Jetzt Präsent zu sein und auch die Dankbarkeit zu haben. Das hast du immer richtig rausgehört, weil ich kenne ihn in einem anderen Setting. Wie gesagt, ich kenne ihn seit über zehn Jahren und ich habe ihn völlig anders kennengelernt. Und was mich auch viel berührt hat, war von der Carina Gass. Die Carina hat ME-CFS mit Covid. Nur mit zusätzlichliche Herausforderung. Was bedeutet das im Angestelltenverhältnis? Sie ist eigentlich hingedrängt worden in die Selbstständigkeit, weil sie manchmal das Haus schlichtweg nicht verlassen kann. Wo ich mir denke, liebe Unternehmer, Unternehmerinnen, jetzt sind wir wieder dort. Wie muss die Struktur aufgebaut sein, dass ich alle Leute, dass das inklusiv ist. Es gibt Arbeiten, da muss ich nicht ins Büro, es tut mir leid. Und sie macht so coole Sachen mittlerweile. Also sie hat natürlich mit dieser Krankheit auch ihren Weg gefunden, damit sie wirken und werken kann, damit das ein gelungenes Leben ist. Und das hat mich so auch berührt und mitgenommen, weil ich mir gedacht habe, wie muss Wirtschaft sein, dass es inklusiv ist für alle Herausforderungen, nicht nur die sichtbaren körperlichen, sondern einfach auch alle anderen. Und ich mittlerweile bei aller Liebe mit Covid wissen wir nunmehr, dass Homeoffice und alles Mögliche sehr wohlmöglich ist. Also jetzt sind wir auch wieder dort, weil jetzt gestr wir noch mehr, dass Homeoffice und alles Mögliche sehr wohlmöglich ist. Jetzt sind wir auch wieder dort, wo jetzt gestritten wird, brauchen wir Homeoffice? Nein. Ich glaube, wir müssen mit der Führungskraft reden, wir müssen Mikro-Management machen. Was kostet denn die Führungskräfte? Wie hat die Leute eingestellt? Was ist jetzt dein Führungsstil? Da gehen mir noch ganz andere Themen mit auf. Und das hat mich gescheit berührt und auch zum Nachdenken gebracht, noch mal mehr, welche Arbeitsrahmenbedingungen braucht es, damit die Kompetenzen und Fähigkeiten, die ja da sind, so gelebt werden können, dass es für alle passend ist. Ich habe ja auch eine Zielgruppe, das hat aber mit mir auch was zu tun, die als eine Neurodivergenz, mache ja einen Schwerpunkt auch. Und ich bin natürlich selber sensibilisiert. Natürlich habe ich mich mit dem Thema schon öfters auseinandergesetzt, aber sie hat mir nur mal einen Aspekt mit hineingeprägt, wo ich mir gedacht habe, es sollte doch möglich sein. Aber es ist anscheinend nicht. Also sie wurde richtig hingedrängt, Solopreneur. Und ich arbeite wahnsinnig gerne mit ihr zusammen, weil sie blitzgescheit ist und total viele, sie ist ja Doppelmagister, also völliges Know-how. Aber weil sie die Art, die sie hat und andere Lebensbedingungen hat und braucht, kann sie nicht angestellt, hallo, also da passt für mich was nicht. Und das war sehr berührend. Ich kann noch weiter erzählen, mein Professor, Dr. Busch, wo es um Jobcrafting gegangen ist, geht in die selbe Richtung, einfach auch zu schauen, welche Kompetenzen und Fähigkeiten hat die Person und welche Arbeitsrahmenbedingungen, Tätigkeiten kann ich denn diese Person bieten im Unternehmen, dass sie einfach aufblüht. Weil dann habe ich Mitarbeiter, die gerne zu mir reinkommen, die sich einfach auch adäquat einbringen können. Wirtschaft. Genau. Gibt es eine Frage, die du allen stellst, oder ist das immer ganz individuell von den Gesprächen her? Individuell, so wie die Personen selber sind, was ja ein Background auch ist, aber sehr wohl und das finde ich so toll, brauche ich da nicht sagen, aber das finde ich so toll als Sendemacherin, ich habe es in der Hand, welche Fragen ich stellen darf und kann, die für mich relevant und wichtig sind. Und das finde ich cool. Und ich habe eigentlich zum Schluss sehr wohl eine Frage, die ich allen gebe, nämlich auch den Wunsch in die Zukunft. Nicht nur, was wollt ihr gerne den Leuten mitteilen, aber auch diesen Wunsch an die Zukunft. Gerade auch im Setting jetzt bei unserer Kommunikation mit Wirtschaft, nämlich auch für die Wirtschaft. Weil ich es so wichtig finde, ein positives Bild eben auch mitzugeben. Ich habe so viele Leute bei mir sitzen, gerade auch im Unterricht, und das bricht mir oft das Herz, die desillusioniert sind, eine gute Firma zu finden, wo Wertschätzung, wo einfach man als Mensch gesehen wird. Und da sehen wir eigentlich von einer Kleinigkeit, die aus meiner Sicht selbstverständlich sein sollte. Und das haben wir nicht. Und da möchte ich da gerne ein positives Bild mitgeben. Denkst du auch schon an die Zukunft von deiner Sendung Kommunikation at Wirtschaft? Kannst du dir vorstellen, das jetzt die nächsten 10 Jahre, 20 Jahre zu machen? Oder hast du irgendwie einen konkreten Cut, wo du dir dann sagst, jetzt passt es? Wenn wir so eine Wirtschaft haben, dass es wirklich eine Wehe ist, dann würde ich mal sagen, dann haben wir es. Also es wird noch länger dauern. Ich habe für mich sehr wohl ein Limit gesetzt bei meinem Medienhaus. Nämlich dann, wenn es mir nicht mehr Freude bereitet. Also es wird noch länger dauern. Es macht mir nämlich noch Spaß. Jetzt kommt ein Podcaster noch mit dazu, weil man denkt, ich habe ja noch Zeit. Muss ich acht Stunden schlafen? Nein, wenn ich merke, dass die Notwendigkeit nicht mehr da ist, bleiben wir dort sein. Und ich gebe oft das Bild sehr wohl auch mit, ab wann ihr kennt ihr, ich gebe es meistens im Workshop Gender and Diversity mit. Ab wann erkennt ihr, dass es jetzt gelebt ist, dass wir nicht mehr darüber reden müssen, sondern wo wir wissen, es ist gelebt und so möchte ich das auch bei der Wirtschaft sehen. Dann sind wir dort. Aber nicht nur, weil ich Pionierunternehmen habe, so Leuchttürme, die so wichtig und relevant sind, sondern weil sie sich durchzieht. Oder bis ihr nicht mehr da seid, dann kann ich das Atelier auch nicht mehr machen. Aber ich glaube, wir haben beide, wir haben voll, dass wir noch länger da sind. Ja. Das ist auch eine schöne Frage. Ist es dir bei den Sendungen wichtig, weil du gerade Gender und Diversity angesprochen hast, auch auf die Diversität zu achten, also vom Geschlechter her oder eben auch verschiedene, du hast gerade von einer chronisch kranken Person gesprochen, Neurodivergenz, achtest du auf das? Ja, mein Wunsch wäre, dass ich noch mehr Personen finde, dass ich noch mehr Diversität drinnen habe, was gar nicht mal so leicht ist, weil oft sind das Randgruppen, die was, also wirklich ein Aufruf wird, liebe Leute, wenn ich etwas beibringen will, oder mitwirken wollte bei meiner Sendung sehr, sehr gerne, ich möchte noch mehr Diversität mit hineinbringen. Ich würde furchtbar gerne einmal eine Führungskraft finden, die divers ist, die noch mehr Sicht auf Gen und Diversity durch deren Rollenbild hineinbringt. Habe ich bis heute nicht gefunden, leider. Vielmehr, was definitiv ich noch mehr fördern möchte, ist natürlich, dass ich Frauen in Führungsebene mit hineinbringe, weil das sind noch viel zu wenige. Gut. Und dass wir Wirtschaft menschlich wahrnehmen. Also ich gehe immer auf die Ebene, in erster Linie sind wir Menschen, alles andere separiert. Weil ich diese Diversitätsdiskussion verstehe nicht, weil man denkt, wir sind Menschen, liebe Leute, gehen wir bitte mal auf die menschliche Ebene, da möchte ich immer hin. Und das ist mein Wunsch, dass wir uns mal sehen in erster Linie als Mensch, wo ich immer sage, das ist selbstverständlich, nein ist es nicht, sehe ich ja im Unterricht, nein, ist es nicht, okay. Dann gehen wir wieder rauf, gehen wir wieder ins Menschliche mit hinein. Und da möchte ich gerne eine Sensibilisierung mit hineinbringen. Diese berühmten, ich tue jetzt mal reflektieren, wenn habe ich den Nullschau als Gast, ich sage über Gästin auch mit dabei gehabt, das sind primär momentan sehr, sehr furchtbar, aber alte, weiße Männer. Ich mag sie alle. Aber ich würde gerne mal richtig junge Leute auch mit hinein. Ja, was ist auch die Grundmotivation in Zeiten wie diesen? Weil ich werde immer wieder gefragt, in Zeiten wie diesen, sich selbstständig zu machen. Und ich denke mir, es ist super Zeit jetzt. Auch diese Risikofreudigkeit zu haben. Ich war in Amerika, habe länger in Amerika gelebt. Da haben sie zu mir immer gesagt, du weißt nie, Unternehmer, Unternehmerin, du willst nicht. Einmal Charlie gegangen bist, also einmal in den Konkurs gegangen bist. Aber doch, interessante Sichtweise, ja, finde ich cool, passt. Würde ich bei uns nicht so unterschreiben. Ich sehe es in erster Linie, wir sind Menschen. Ich freue mich über jeden Menschen, der kommt und wo wir sagen, machen wir eine coole Sendung daraus. Bei euch im Fokus Kommunikation in Wirtschaft, weil bei der Radiofabrik habe ich ja den Schwerpunkt Gesundheit. Health Framing. Obwohl am Ende des Tages ist es eh alles Gesundheit. Das wäre mein Wunsch. Ja, dann wünsche ich dir, dass du noch ganz viele tolle Interviewgäste haben wirst. Deine Sendung Kommunikation in Wirtschaft du noch ganz viele tolle Interviewgäste haben wirst. Deine Sendung Kommunikation at Wirtschaft kann man bei Radio Froh jeden zweiten Mittwoch im Monat von 11 bis 12 hören. Und jetzt zum Abschluss frage ich dich die Frage, die ich in der Hörbar allen meinen Gästen stelle, nämlich wenn die Hörbar ein Getränk wäre, was für ein Getränk wäre. Was für ein Getränk wäre die Sendung dann? Zitrone. Weniger gelb. Aber gut gemischt mit was Süßem. Damit es einfach leicht frisch und fruchtig ist. Klingt gut. Ich denke auch gerade, das könnte man eigentlich machen. und fruchtig ist. Klingt gut. Ich denke mir auch gerade, das könnte man eigentlich machen. Ja, dann trinken wir jetzt mal unser Wasser aus und dann machen wir uns vielleicht ein fruchtig, süßes, zitroniges Getränk. Bernadette Bruckner, danke, dass du gekommen bist. Und noch eine wunderbare Zeit hier bei Radio Froh mit deiner Sendung und ganz viel Erfolg bei deinen vielen unterschiedlichen Projekten. Danke fürs Kommen. Danke, Eileen. Danke.