Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Wir sind in dem ehemaligen Bauernhaus, in den Stallräumen. Es gibt auch das Bedürfnis, dass Kästen in schönen Räumen nicht gut tut. Die Stiege führt in den ersten Stock. Dazu muss ich sagen, das war ehemals der Beginn des Heubogens. ehemals der Beginn des Heubogens. Und dieses Gitter ist ein Fundstück von einem Abrisshaus in Braunau. Man sieht auch, dass die Leute da schon Humor gehabt haben. Diese Arbeit ist eine Lackarbeit mit zwei schwebenden Ringen. Die Herausforderung mit dem Pinsel war, dass man den Ansatzpunkt nicht findet. Das ist die weitere Stiege in den Dachboden, besser gesagt, dem nächsten Stockwerk, der auch von mir geplant wurde, dass die Stiege genau das Negative sind, auch das Positive für diese Treppe. ein Teil meines Dachbodenausbaus, der auch wieder die Funktion hat, gewisse Arbeiten auszustellen, zu zeigen und in einen Dialog zu setzen mit Jetzt und Dann. Ich sage bewusst Raumzeichnungen aus Stahl. Zum Beispiel da sieht man, wie der Raum schrumpft. Gelbsucht ist eine Gelbfärbung der Haut. Das ist eine Arbeit aus Leinwand in dieser schönen, mir angenehmen Farbe, die auch etwas Sonniges hat im Raum. die auch etwas Sonniges hat im Raum. Der Text ist natürlich auch auf die Farbe bezogen und natürlich in einer gewissen ironischen Ebene wird da vermittelt. Das ist ein weiterer Vorraum, der Ausbau im Stockbereich. Hier hängt eine Arbeit von mir, die genau so präsentiert sein soll von mir. präsentiert sein soll von mir. Weiters gibt es hier in diesem Vorraum eine schöne Arbeit von Franz West, eine Arbeit von mir, fast violett, mit dem Vermerk »Jetzt neu«. Das Thema der Ausstellung sollte die Möglichkeiten der künstlerischen Gestaltung aufzeigen. Interessant ist bei diesen Arbeiten dieser Widerstand der üblichen Handlungen. Diese Metallkonstruktion dient das Bild vor Aggressionen zu schonen. Ein Sockel ist für mich automatisch ein Raumobjekt. Diese Arbeit zeigt den Versuch, einem Bild mehr Raum zu geben. Diese Arbeit zeigt eine Bildfläche, die teilweise mit einem Stahlelement besetzt ist. Diese Dose irritiert etwas die Darstellung. Diese Arbeit ist eine Metallkonstruktion, die noch in ihrer Leichtigkeit an die Entwurfszeichnung erinnert. Die Wand zeigt meine übliche Schramperei. Es sind Notizen von Ideen und Erinnerungen. Das ist nur eine Merkwand. Die Arbeit ist entstanden durch den Ausspruch oder Feststellung Gustav Metzger sagte, bestimmte Maschinen sind die vollkommensten Formen unserer Zeit. Er sagt alles. Das ist eine Selbstverständlichkeit in meinem Berufsbild. Die Neugierde ist eigentlich, was passiert, wenn. Das ist mein heiliger Spruch. Das finde ich schön, weil das auch mich einschließt und nicht irgendwie wer, wo, was, sondern es ist meine... Was passiert, wenn... Das ist meine Idee, etwas weiterzubringen. Wenn ich Anspruch formulieren sollte, würde ich sagen, dass meine Information, etwas zu machen, nicht vom Kunstmarkt kommt oder von allgemeinen Darstellungen, sondern der Anspruch ist, dass es vielleicht zu pathetisch aus mir kommt. Ein Bild ist für mich eine Fläche mit Information. Das heißt, dass der Raum, das Räumliche, immer dargestellt wird. Aufgrund meiner Vorstellung, was Bildraum sein könnte, gibt es ja jede Menge Humor, dass Amore die Darstellungsform mitfohnt. Text ist für mich eine zeitgemäße Vermittlung von Aussagen. Und ich erlaube mir die Möglichkeit, ein Textfragment als Bild zu erklären. Die Telefonnummer ist genau so ein modernes Erscheinungsbild wie andere Momente im modernen Leben. Und mein Anspruch, dass ich mit zeitgemäßen Formen arbeite, ergibt sich so. Man kann sagen, dass die meisten Arbeiten das Thema Raum ist, auch in welcher Form auch immer. Und dass der Begriff Raum für mich viele Möglichkeiten zeigt. Künstlerische Arbeiten sind Antworten. Schluss.