Dorf TV fischt nach Sendungsperlen im Dorfteich. Redaktion, Programmleitung und Geschäftsführung tauschen sich über aktuell sehenswerte Sendungen aus. war aus der Reihe Perspektiven von der Julia Pöhringer. Das ist eine Filmreihe, die es seit ungefähr einem Jahr gibt, wo immer die Julia Pöhringer, das ist eine Filmjournalistin, mit Menschen aus der Filmbranche spricht, mit Regisseurinnen und Regisseuren, mit Produzentinnen, mit anderen Filmjournalistinnen, je nachdem. Und dieses Mal stellt sie einen Film vor und ist dazu im Gespräch mit dem Regisseur. Und zwar spricht sie mit dem iranischen Regisseur, Entschuldigung. Regisseur Masoud Bashi. Und der hat den Film gemacht All My Sisters. Und ich habe diesen Film leider selber noch nicht gesehen. Er klingt aber super spannend. Nachdem man dieses Gespräch mit der Julia Pööringer und ihm gehört hat, will man sich den Film unbedingt anschauen. Und in dem Film geht es um, der Regisseur hat eben seine drei Nichten über 18 Jahre lang dokumentarisch in einem Dokumentarfilm in Teheran begleitet. Also hat ihr Aufwachsen vom Kleinkind quasi bis zur jungen Frau begleitet und zeigt da eben so ihr Leben in Teheran, wie es eben ist, dort als junge Frau und als Mädchen aufzuwachsen. Und es ist ein super schönes und spannendes Gespräch. Und besonders gut hat mir gefallen, wie Julia da so ein bisschen das Universelle heraus arbeitet, an dem, was vielleicht auch so ganz ähnlich ist im Iran und in Österreich oder wo man trotz aller Unterschiede einfach so gemeinsame Berührungspunkte hat. Und sie sieht sich da zum Beispiel ganz schön, das fand ich eine sehr schöne Stelle, sie sagt dann so, dass sie so ihre eigenen Vorurteile ein bisschen gespiegelt bekommen hat, weil die Mädchen in diesem Film zum Beispiel, du siehst halt, wie die so Jean de Chave und Ariel im Fernsehen gucken und sie dachte sich so, ah okay, interessant, die Kinder im Iran schauen das auch, habe ich mir jetzt gar nicht gedacht oder so. Und dann sagt er halt so, und das fand ich total die coole Aussage, er sagt ja, ja, total. Und er liebt zum Beispiel total die Filme von Ulrich Seidel und Michael Haneke und sagt dann so, aber wenn er sich denkt, wenn er daraus halt sein Österreich-Bild bezieht, dass alles in Österreich so ist, dann hat er, das ist die Frage, hat er dann Unrecht oder stimmt es vielleicht nicht zu hundertprozentig? Ich finde, es trifft es ganz gut. Es trifft es ganz gut, aber trotzdem in Nuancen komplett kann man es, glaube ich, nicht davon unternehmen. Wir haben eigentlich selber zu wenig iranische Filme, als dass wir wüssten, wie, also als dass wir daraus Schlüsse ziehen könnten, oder? Im Null-Einblick, ja. Also es gibt schon, also ich glaube das, aber es ist natürlich interessant, weil das, was auf den europäischen Markt kommt, ist ja eben nicht so viel und ganz viel davon, darüber sprechen sie übrigens auch, bekommt man ja dann vielleicht auch gar nicht mit. Ja, aber es ist auf jeden Fall ein sehr empfehlenswertes Gespräch und diese Filmreihe empfehle ich sowieso immer zu anschauen. Es sind immer super spannende Themen, immer schöne Gespräche. Eines meiner absoluten Highlights auf DorfTV. Perspektiven. Immer wieder. Serie und diesmal All My Sisters. Willst du gleich weitermachen noch? Ja, wenn wir gerade dabei sind, möchte ich gerne noch hinweisen auf einen ganz kurzen Beitrag. Ihr wisst, ich liebe ganz kurze Beiträge. Auf DorfTV ist immer alles ganz lang. Deshalb sitzen wir unter anderem auch hier, damit wir auch ganz lange Formate mal etwas bewerben können. Aber der ist ganz kurz und das finde ich super. Das ist ein gefilmtes Kommentar von meiner Kollegin Realda, die ein Kommentar eingesprochen hat, das auf DorfTV gesendet wird und vor allem aber auch über unsere Social-Media-Kanäle ausgespielt worden ist, wo sie darüber spricht, warum wir in Oberösterreich ein Denkmal für Gastarbeiterinnen brauchen. Und wenn ihr wissen wollt, warum, dann hört euch einfach das Kommentar an. Oder schaut es euch an. Genau, man kann beides machen. Okay, das muss ich mir anschauen, weil das würde mich wirklich interessieren. Aber es ist so kurz. Genau. Ich schaffe sogar eine vielbeschäftigte Geschäftsführung. Ich mag ja lange Formate, weil dann denke ich mir, wenn ich jetzt was gefunden habe, was mich interessiert, dann muss ich mir eine Stunde lang keine Gedanken machen, was ich mir danach angucke. Das finde ich ja immer schön. Also ich mag ja lange Formate. Spannende, lange Formate. Cool. Ja. Wir haben ja ein neues Format. Cool. Ja. Wir haben ja noch ein neues Format. Gute Aussicht. Die sollten wir auch mal ein bisschen benennen. Sind wir gerade dabei. Das müssen wir noch weiterentwickeln. Aber die erste Folge haben wir. Gute Aussicht. Positive Nachrichten für die Region. Wir hatten ein Schwerpunktthema. Das Schwerpunktthema. Das Schwerpunktthema war, was kann man denn in Linz im Sommer schönes gratis machen, ohne viel Geld auszugeben. Vor allem für Familien, aber auch für alle. Wir haben super viel gefunden. Es gibt auch noch viel mehr, als überhaupt in der Sendung vorkommt. Aber ich glaube, wir haben ganz schöne Beispiele herausgefunden. Und ja. Ich finde es auch schön, dass wir zum Beispiel, weil da wird ja auch der Musik-Pavillon besprochen, also es werden ja sogar Sachen in dem Format besprochen, wo wir sowieso schon auch dort sind und aufzeichnen, falls das Leute nicht schaffen, nicht hinschaffen. Also selbst da schaffen wir ein bisschen Nachhaltigkeit. Das gefällt mir sehr gut. Ja, ich freue mich, dass die erste Folge raus ist, dass wir einfach gute Nachrichten, positive Nachrichten machen, dass wir einfach was nicht Belastendes formulieren. Ja, nächste Folge gibt es im Herbst. Mal schauen, was wir bis dahin herausfinden, was nicht Belastendes, gar nicht so einfach. Richtig cool, wenn wir es irgendwann so Mal schauen, was wir bis dahin herausfinden, was nicht belastend ist, gar nicht zu einfach. Also ich fände es richtig cool, wenn wir es irgendwann so weit schaffen, dass wir jedes Monat gute Nachrichten hätten. Das haben wir wahrscheinlich auch dann ein bisschen angewiesen auf so Inputs von Leuten, die uns sagen, hey, wisst ihr eigentlich, das und das ist dort und das ist gratis und da kann jeder hin, nicht kommerziell, nicht irgendwie. Ja, aber es geht ja nicht rein um Gratissachen immer. Das war jetzt in der ersten Folge das Thema. Es geht ja um Entwicklungen, die in die richtige Richtung gehen, um Dinge, die sich zum Positiven hin verändert haben. Oder weiß ich nicht, wenn jetzt ein Tier vom Aussterben bedroht war und auf einmal ist es das nicht mehr, dann ist es was Positives. Und das ist ja nicht nur, es gibt es gratis, also es ist ja keine Werbung für Gratissachen. Aber auch da gab es super Inputs, wenn uns wer schreibt, hey, wisst ihr eigentlich das nächste Wochen, nein, das kann nicht sein, wisst ihr eigentlich, dass heute der Tag ist, wo noch nie so wenig Leute Hunger gelitten haben. Könnte ja auch sein, oder? Zum Beispiel, sowas, ja. Also bitte an alle ForscherInnen und wenn es gute Entwicklungen gibt, bitte sagt uns das doch. Unsere Redaktion ist klein und wir sind da ein bisschen auf Hilfe angewiesen von ExpertInnen. Genau. Wahrscheinlich, die uns gute Nachrichten pitchen. Wir sagen es auch in der guten Aussicht, dass man gerne mitmachen darf und einfach eine E-Mail an programm.dorftv.at schicken und dann schauen wir uns an, ob das bei uns in die Nachrichten passt. Apropos Nachrichten. Ja, es gibt noch ein neues Nachrichtenformat. Das aber leider wiederholt sich wahrscheinlich nicht und zwar hat die Kinderuni hier stattgefunden. Die findet Es gibt noch ein neues Nachrichtenformat, das aber leider wiederholt sich wahrscheinlich nicht. Und zwar hat die Kinder-Uni hier stattgefunden. Die findet jedes Jahr in der ersten Ferienwoche statt, wo Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren mitmachen können. Das ist ein oberösterreichweites Projekt, aber hier in Linz ist es halt auch sehr aktiv. Und da haben Jugendliche eine Fernsehsendung gemacht, nämlich ein neues News-Format. Sehr glaubhafte News-Show. Achtung, Satire. Und ich finde es wirklich witzig. Also die ist echt gelungen, wie diese Kids einfach auch so die erwachsenen Politiker reflektieren und persiflieren. Finde ich richtig gelungen. Habt ihr das auch gesehen? Ich habe es gesehen. Ich habe nur kurz reingeschaut. Ja, ist super kurzes Format. Ich liebe kurze Formate. Ja, genau dein Ding. Hab ich das schon gesagt. Also das fand ich auch total erfrischend, dieses News-Format. Von diesen kleinen, also diese Kids, die dann da auch alle, es sind so drei Jungs, die da auftreten und die auch jeweils einen anderen Charakter darstellen in dieser Show. Ich fand's ganz gelungen. Richtig schön. Mit dem Hutsch. So ein bisschen lässig und dann so. Ja, ich fand's einfach sehr, sehr schön. Ja, bin ich immer ein bisschen neidisch, wenn andere so Satire machen. Also ich finde, prinzipiell schon für die VW-Kinder noch mehr Satire-Formate machen. Aber immerhin haben wir es geschafft, dass der Harderer bei uns in Erscheinung tritt. Nämlich wir haben so Videominiaturen gemacht über die Menschenrechte. Und da ist jetzt der Artikel 21 Recht auf Demokratie und freie Wahlen. Und da meldet sich Gerhard Harderer zu Wort und gibt einen Kommentar dazu ab. Finde ich sehr schön. Und was ich halt auch richtig schön finde, ist, dass wir mit diesen Videominiaturen nominiert worden sind für den 58. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung und es sind insgesamt 17 Nominierungen haben stattgefunden in fünf Kategorien und wir sind eben in der Kategorie Menschenrechte und Gesellschaft nominiert worden. Wir haben zwar leider nicht gewonnen, aber immerhin, Nominierung ist auch schon richtig viel wert und das ist für einen Kleinsender super, super gut. Also Artikel 21, Recht auf Demokratie und freie Wahlen mit Gerhard Haderer kann ich nur empfehlen. Es ist auch so mittelkurz, so 10 Minuten ist das, gilt nur als kurz, oder? Ist okay. Aber die ganze Reihe ist auch sehr empfehlenswert. Es gibt ja ganz viele Videos davon. Und jedes ist für sich irgendwie besonders und schön. Ja, voll. Absolut gerechtfertigt zur Nominierung. Ja. Und ich hatte mir diesmal Schwerpunkt Ruhm und Ehre so ein bisschen rausgesucht. Wir haben ja die Nominierung schon. Aber es gab auch, ein Ehrenzeichen ist verliehen worden, nämlich das große Ehrenzeichen für Verdienste um die Kultur der Stadt Linz und da ist Gabi Kepplinger, also meine Vorgängerin, geehrt worden, unter anderem halt auch für ihre Tätigkeit bei DorfTV und überhaupt, dass sie eben diese Mitbegründerin von DorfTV ist und das ist halt, finde ich, was sehr, sehr schön ist, weil das ja auch eine Wertschätzung unserem Sender gegenüberbringt. Und da gibt es drei kleine Nachgefragt-Videos. Also da ist einmal ein Interview mit Gabi natürlich. Und wir haben ein kurzes Interview mit der Frau Posbyszek, die vom Magistrat halt für diesen Ablauf und so verantwortlich ist. Und dann noch ein Interview mit dem Bürgermeister, Herrn Brammer. Und das finde ich auch, also sind alles drei sehr schöne Kurzinterviews, wo man danach einfach ein bisschen mehr versteht, wie dieser Ehrenpreis funktioniert. Es war mir nämlich auch überhaupt nicht klar, dass es diesen Titel gibt. Und ich frage mich jetzt schon, was kann ich tun, dass ich irgendwann einmal so einen Ehrenpreis abstaube. Du machst einfach noch 20 Jahre so weit wie jetzt. Einfach weitermachen. Und dann schaffst du es. Bin total zuversichtlich. Man kann sich natürlich auch die gesamte Verleihung angucken. Und dann kriegt man mal so ein Gefühl von, es ist nämlich wirklich eine ganz krasse Bandbreite an Ehrungen, die da stattfinden. Also es ist wirklich eine feine Sache. Von Wirtschaft bis Kultur. Genau. Und aber auch Beauty-Salon. Also es ist alles dabei. In ihrem ist mir nur zwei Sachen rausgesucht, weil was wird? A. Kunst. B. Musik. Oder C. Nachrichten. Musik. Ja, Nach B, Musik? Musik. Oder C, Nachrichten? Musik, du hast recht. Ja, Nachrichten haben wir ja schon. Ja, es ist ja wurscht. Es hätte ja sein können, dass du mich so einscheißt. Politik oder so hätte ich auch noch sagen können. Nein, ihr habt recht. Es ist diesmal ausnahmsweise Musik. Also, weil letztes Mal haben wir viel Kunst gehabt. Stimmt eigentlich, ja. Ich habe ein bisschen gehofft, dass du eine Abwechslung reinbringst. Ich nehme mir immer nur das, wo ich mich irgendwie wohlfühle, gebe ich ganz ehrlich zu, weil ich traue mir über manche Sachen auch nicht drüber. Da kann ich einfach frei reden. Und zwar, die erste Sendung, die ich mir ausgesucht habe, ist Plusbüro Nummer 14. Ah, die habe ich geguckt. Fand ich schön, ja. Der Jörg, vor dreieinhalb Jahren habe ich geguckt, fand ich schön. Der Jörg, eben vor dreieinhalb Jahren habe ich geschaut, hat es die erste Plusbüro-TV-Sendung gegeben. Und es ist so schön, dass er noch immer weitermacht. Er lädt sich immer irgendwie so Top-Gäste und auch Gästinnen ein. Das haben wir am Anfang vereinbart, weil ich habe so befürchtet, Plus, gefährlich, gefährlich männlich. Kommt da jemals eine Frau? Gefährlich männlich. Abert da jemals eine Frau? Die Sängerinnen sind doch immer die schönsten Frauen, oder? Ja, das geht nicht. Ich hätte da schon auch gern gehabt, dass das einfach ein bisschen mixt ist und er hat es geschafft. Also mit dem Fokus, auch mit dieser Drohung. Wie erzieht die Community. Das ist aber nicht nur uns so. Nein, es ist immer so lustig und er ist immer so offen für neue Studion, neue Gestaltung. Wie machen wir es? Er rät da immer viel mit und bringt sie total ein. Und es ist jedes Mal, auch für das Team für DorfTV, einfach lustig, diese Sendung. Und das muss man auch sagen, es ist nicht jede Sendung halt voll cool für unser super Dorf-TV-Team, weil manchmal sind es schwere Themen, belastend oder whatever, Plusbüro immer lustig. Ganz was leichtes, ganz schöne Musik. Und ich finde es oft witzig, wie viel Leid bringt man eigentlich in so ein Dorf-TV-Kunst-Unterstudio ein. Und es ist so ähnlich wie in diesen Autos für die Clowns. Immer mehr, als man denkt. Da kommen wirklich immer total viele Leute. Ich finde auch die Kameraführung ganz schön. Weil wir auch alle Freiheiten haben. Ich habe auch immer gesagt, macht wie ihr wollt und dann ist es einmal so und einmal anders. Aber wir haben immer Freiheiten und ich finde es einfach schön. Und das Zweite, was ich auch schön finde, ist unser neues, wir haben ein neues Kooperationsprojekt mit Secret Sounds. Secret Sounds, da geht es um wirklich ehrenamtliche, lauter ehrenamtliche Leute, die einfach Musik super finden. Und da tun sie auf dieser Plattform zusammen, Menschen, die Locations haben und Menschen, die Musik machen. Und bei Secret Sounds werden die verbunden. Und die sind an uns herangetreten, haben gesagt, hey, können Sie uns da irgendwie Ding und so mal aufzeichnen kommen? Ja, aber was ist jetzt da die Kooperation dran? Und dann haben sie gesagt, ihr kommt das aufzeichnen kommen und ja, aber was ist jetzt da die Kooperation dran und so und dann haben sie gesagt, ihr kommt das aufzeichnen und wir haben ja schon 100, ich sage jetzt der Hausnummer, 147 Videos und die laden wir dann bei euch hoch, das ist proper Kooperation. Das Einzige, was uns jetzt noch fehlt, sind die 174 Videos, vielleicht kennst du die Gelegenheit dann nochmal, wenn es passt. Wir haben jetzt schon von der letzten Location, nämlich in der Ursulinenkirche, drei Videos hochgeladen. Das ist einerseits Grand Hotel Schilling, Binary Boy und Filla. Drei haben wir uns noch vorbehalten zum Hochladen, nämlich vom Turm 20 und ich würde sagen, da reden wir vorher nochmal, dass wirklich da die 174 Videos. Es wird vor laufender Kamera ein kleiner Druck aufgebaut. Aber ich habe mir die in der Kirche angeguckt und es ist halt einfach so cool, weil das Ambiente einfach so besonders ist, weil es einfach so die Kirche aus dem Kontext genommen wird einfach und da jetzt schöne Musik stattfindet. Es schaut so, ja, also die Kirche aus dem Kontext genommen wird einfach. Und da jetzt dann schöne Musik stattfindet. Wunderschön. Es schaut so schön aus, dieser Hintergrund. Ich finde es richtig ansprechend. Ja. Und ich habe gehört, dass die im Turm 20 wahnsinnig schön sind. Kommen demnächst. Ja, haben wir sonst noch was? Wir machen jetzt im August eine kurze Pause, da gibt es keine Dorfperlen. Wir machen dann aber dafür wieder im September weiter. Wir machen nämlich einen kleinen, eingeschränkten Dorfbetrieb im August, weil wir einfach ein bisschen low im Urlaubszeit auch den Sommer genießen wollen. Und nichtsdestotrotz, wenn irgendwer schöne Beiträge auf DorfTV sieht und findet, wir sollten die hier über den Dorfperlen erwähnen, dann schickt uns gerne eine E-Mail an programm.dorftv.at Ja, dann wünschen wir einen schönen Sommer, oder? Wir wünschen einen schönen Sommer. Ja, genießt den Sommer. Tschüss. Tschüs. Tschüs. Tschüss. Die Links zu den Dorfperlen befinden sich in den Shownotes. Alle Infos auf dorf-tv.at slash channel slash Dorfperlen.