DorfTV fischt nach Sendungsperlen im Dorfteich. Redaktion, Programmleitung und Geschäftsführung tauschen sich über aktuell sehenswerte Sendungen aus. Ich habe als allererstes auf dem Zettel natürlich unsere Kooperationssendung Das Dreieck mit OKTO und FS1 zusammen. Das habe ich mir nämlich sehr gern angeschaut. Das Thema ist die Demokratie und ich und das hast du ja mit der Katharina Obermeier von Okto zusammen moderiert. Und da ist mir hängen geblieben, das fand ich total schön, dieses Partizipative, dass man in der Demokratie auch die Möglichkeit hat, selber teilzunehmen und da gab es dieses eine Beispiel, dass irgendwo, ich glaube im Mühlviertel, vielleicht weißt du es genauer, also da immer die BürgerInnen eingeladen werden, bei Projekten teilzunehmen. Und die schicken immer so 200 Einladungen raus und 20 machen da mit. Und diese Rechnung war, dass wenn man nach 10 Jahren immer 200 Leute einlädt und bei einem 2000-Seelen-Dorf, haben dann irgendwann wirklich alle die Möglichkeit gehabt, Partizipation in der Demo, also einfach Teilhabe zu leisten. Also zumindest die Möglichkeit und das fand ich irgendwie schön, dieser Gedanke, dass jeder mal eingeladen wird, mitzumachen, um dann auch zu merken, wie funktioniert Demokratie und wie leicht oder schwierig ist Politik einfach, um dieses Verständ merken, wie funktioniert Demokratie und wie leicht oder schwierig ist Politik einfach, um dieses Verständnis da zu schärfen. Das fände ich irgendwie einen schönen Aspekt, der ist bei mir hängen geblieben. Und ich selber profitiere auch von diesen Beteiligungsprojekten, also diese Agenda Zukunft, das war der, du weißt den Namen wahrscheinlich, oder? Wie hieß der, der da war vom Land Oberösterreich? Genau, das war Johannes Meinhardt vom Land Oberösterreich, aus dem die betreuen eben diese Agenda Zukunft und so ist mir überhaupt die Idee zu dieser Sendung überhaupt erst gekommen, weil nämlich meine eigene Gemeinde, in der ich lebe, vor zwei Jahren, vor zwei, drei Jahren Teil von so einem Partizipationsprozess gewesen ist und ich fand das wahnsinnig spannend, wie da so große und kleine Sachen zusammenkommen, dass man irgendwie so dieses große Thema Demokratie hat und wie funktioniert das überhaupt und das ist so abstrakt und viele verstehen auch gar nicht. Es wird meistens in so komplizierten Worten drüber gesprochen und dann wird das so runtergebrochen auf ganz einfache Themen, nämlich haben wir, wo brauchen wir eine Ampel, wir brauchen eine Bank beim Askel, Sportplatz und so weiter und so fort. Und so kriegt man so ein Gefühl für diese politischen Prozesse und hat dann am Ende auch ein bisschen ein besseres Verständnis dafür, wie das eigentlich funktioniert. Und dass es eben sehr komplex ist und sehr viel Diskussion braucht und dass es eben auch okay ist, wenn nicht immer meine Meinung gewinnt, weil es eben Kompromisse braucht. Ja, und ich habe es ja noch nicht ganz gesehen. Ist es ein langes Format oder etwas Kurzes? Es ist ein langes Format. Es dauert circa eine Stunde. Okay, muss man sich aber noch zeigen. Wir gehen richtig in die Tiefe. Wir haben ganz spannende Gäste mit einer großen Expertise, nämlich die Politikwissenschaftlerin Tamara Ees und eben Johannes Meinhardt vom Land Oberösterreich. Sie haben beides sehr viel dazu zu sagen, aus unterschiedlichen Perspektiven. Ich habe super viel gelernt, obwohl ich in der Vorbereitung natürlich schon sehr viel drüber gelesen habe. Also ich fand es auch sehr sehenswert und danach erst zu schätzen gelernt, wie diese Agenda Zukunft, was die eigentlich bewirkt. Und bei uns im Ort hat es dazu geführt, dass Bürgerinnen und Bürger gemeinsam Warenlager entwickelt haben, also eine Einkaufsmöglichkeit, ohne dass es tatsächlich ein Geschäft gibt. Also ja, es ist super cool. Und es ist natürlich ein absolutes Upgrade, was Lebensqualität angeht. Also fand ich super, das Format, das Dreieck, die Demokratie und ich. Was hast du? Hast du noch was für die Dorfperlen im Mai? Mir hat besonders gut gefallen, als ich, habe ich selbst so beim Durchscrollen erst gefunden, war an dem Entstehungsprozess oder so nicht beteiligt. scrollen erst gefunden, war an dem Entstehungsprozess oder so nicht beteiligt. Aber das ist ein kleines Video von Schülerinnen von der Adalbert-Stifter-Praxismittelschule. Die haben anlässlich der Gedenkfeier im KZ Ebensee einen Beitrag gestaltet und dafür haben sie die Texte von ehemaligen KZ-Häftlingen eingelesen und sind mit der Kamera durch Ebensee gegangen und haben die Wege und Orte, die in diesen Texten vorkommen, abgefilmt und schneiden das eben mit den Texten zusammen. Und es ist ein total schönes, ruhiges und künstlerisches Format von diesen Schülerinnen, das einfach so dieses Vergangene in die Gegenwart holt. Und das finde ich immer total schön. Cool, das müssen wir angucken. Ich schaue immer so total gern an die Videos, die im Dorflab passieren, weil da passieren manchmal die verrücktesten Sachen. Und wenn Jugendliche was machen, das sind meistens richtig coole Sachen. Würde ich mir oft mehr wünschen. Ich greife ja immer auf die total leichten, seichten Formate auf der FTV zurück und bin richtig froh, dass wir ein paar leicht konsumierbare dabei haben. Habe auch ein bisschen wieder geschaut und war wieder richtig froh, dass wieder mal ein Donausschwimmen-Video gekommen ist. Ich glaube, das ist einer unserer treuesten Sendungsmacher. Kennt ihr den? Nee, Donausschwimmen sagt mir gar nichts. RM53, I don't know who he is. Man sieht ein kleines Foto, vielleicht hat man es schon mal gesehen, im grünen Mai in der Donausschwimmen. Die Videos gibt es auch vom Winter und vom Frühjahr. Oft sieht man dann so ganz kurz Flitzen. Und dann sieht man aber nur... Also Flitzen ist der Nacktheit zu sehen? Ja, aber nur ganz kurz. Aber man sieht ihn nackt oder wie? So in die Donau flitzen vielleicht ganz kurz. Penis habe ich noch keinen gesehen. Auf jeden Fall sieht man dann im Endeffekt immer nur die Hände. Man hört ihn atmen und man sieht seine Hände beim Schwimmen. Und das ist so geil meditativ. Ich freue mich, wenn ich in Linz ein Fernseher auftraue und dann sehe ich wen in Linz in der Donausschwimmung. Das ist vor allen Dingen so etwas, das würde man in keinem anderen Sender sehen. Das ist die Freiheit, die wir haben. Das ist radikal ursprünglich die wir in der Donau schwimmen. So schön, lieblich. Und wie oft lädt der hoch? Immer wieder. Jetzt muss ich mal kurz schauen. Und dann sieht man ihn so fünf Minuten beim Schwimmen. Wenn ich da jetzt schaue, neun Jahre, sieben Jahre, regelmäßig. Jedes Jahr sicher auch Schwimmvideos. Silvester schwimmen, Donau schwimmen bei Regen, gefährliche Mahlzeit. Neujahrsschwimmen, Alturfer West, Eisschwimmen in der Donau. Man sieht eigentlich immer das Gleiche beim Schwimmen in der Donau. Und je nach Kälte ist auch sein Atem anders. Ich bin sehr vertraut mit ihm, obwohl ich ihn persönlich nicht kenne. Vor allem über die Intimität, die sie uns alle immer wieder mitgibt. Was habt ihr noch? Ich habe schon noch ein paar richtige Schätzchen. Ja, haben wir noch eine Perle raus. Wir haben ja ein bisschen Fokus gelegt auf Musikvideos. Und da sind ein paar so gute gekommen. Ich hoffe wirklich, dass heuer noch ganz viele Leute Musikvideos hochladen. Wir haben in Linz so viele coole Leute einfach, ja. Einer meiner Lieblingstypen, Frau, ich weiß nicht genau, wer die Person ist, Aki Streeter, heißt er oder sie, hat alle Metalle des Periodensystems zu Musikvideos verarbeitet. Und ich glaube, die haben die Musik und alles dazu selber gemacht. Und dann heißt Alia zum Beispiel, warte jetzt mal so kurz. FE wahrscheinlich, das ist jetzt das Metall, was mir einfällt, Eisen. Aki. Blei, PB, was wissen wir noch? Okay, Aki Street, da haben wir ihn schon. Und es heißt sowas wie Bismuth oder Tin oder Molybdenum oder Gallium Indium. So cool. Also jetzt schon eher so die ausgefalleneren Periodensystemmetalle rausgebracht. Das sind so gute Videos, also auch der Style, das kann man sich anschauen und man kann sich das anhören und ich glaube, man freut sich bei allem. Das muss ich mir unbedingt angucken, vor allem interessiert mich, wie bleischwer Blei ist. Ja, das finde ich, das schaue ich mir an. Man schaut sich mal, man hat da wirklich dann immer diese, auch diese wirklich technischen Beschreibungen im Musikvideo. Es ist wirklich verrückt. Cool. Okay. Cool. Und noch mal was ganz Neues. Es haben natürlich aber auch so Leute, die man kennt, wie der Phil Hochkladen bei uns. Von Adwenger über Kreisky haben wir neue Musikvideos. Die Partie. Magda Spinker. New Rising Star. Also alle, die du jetzt erwähnst, müssen alle in die Shownotes, das weißt du, ne? Ja, natürlich. Alles, was nur angerissen wird, kommt in die Shownotes. Alles kommt in die Shownotes. Machen wir das eigentlich chronologisch dann, in der Reihenfolge, wie es erwähnt wurde? Schon, oder? Ist das am einfachsten, oder? Das ist ja die erste Sendung, die wir jetzt machen, da können Ist das am meintesten, oder? Das ist ja die erste Sendung, die wir jetzt machen. Können wir uns jetzt einfach überlegen? Wenn wir merken, es ist doof, machen wir es das nächste Mal anders. Super, bin ich pro. Vielleicht kriegen wir auch Feedback von unseren ZuschauerInnen und dann sagen die, was gut war und was nicht. Da würden wir uns natürlich sehr drüber freuen. Findet ihr es doof, wenn wir da jetzt noch so einen Active Call machen, falls wer von die Zuseherinnen so eine Perle hat und sagt, habt ihr das Video schon gesehen? Ah, das machen wir jetzt, pass mal auf, ich mach das jetzt mal in die Kamera. Also das ist ja unsere erste Dorfperle, die wir senden und wenn ihr jetzt im Monat, im laufenden Monat einfach drauf kommt, hey da ist jetzt aber eine echt coole Sendung, dann schickt uns die und dann können wir die mit in die Dorfperle für Juni aufnehmen und dann wird die im Juli ausgestrahlt. Also wir machen immer eine Retrospektive über den Monat und das heißt am Ende des Monats gucken wir, was man eigentlich verpasst hat. Genau, also schickst du uns das einfach an wen? An dich, oder? Programm at dorftv.at Super. Blenden wir jetzt das nur so ein. Sicher, das blenden wir so ein. Und das blenden wir ein, während wir sagen, dass das eingeblendet wird. Ja, das wirkt sehr professionell. Ja, das ist cool. Bist du fertig mit den Musikvideos? Ja. Hast du? Okay. Naja, sicher, die muss ich sonst noch merken, die schon. Ich hatte eben Juni gesagt, also Mai war das Thema Gedenken. Und im Juni ist ja die Pride. Genau. Und deshalb habe ich mich diesen Monat im Mai auch sehr gefreut über unseren Beitrag zum Hosi Community Day. Das ist auch ein sehr schöner, kleiner Beitrag, wo die Hosi ihre Türen geöffnet hat und ein DorfTV-Team vor Ort war, aber vor allem die Personen von der Hosi selbst gesprochen haben und erklärt haben, was sie hier machen. Der Herr Bürgermeister war da und hat ein kleines Interview gegeben. Sehr sehenswert. Und ich finde das Video, das präsentiert auf so eine total positive und coole Art, was so entstehen kann, wenn ein Verein über ganz viele Jahre so Arbeit leistet in einer Stadt wie Linz. Und das hat mir irgendwie total Spaß gemacht, das anzuschauen. Und ich finde, das hat auch so einen Hoffnungsvibe, weil es einfach immer so viele Leute geben wird, die sich engagieren und die was machen. Das ist übrigens, Hosi, weißt du, was das heißt? Homosexuelle Initiative. Ich bin wahrscheinlich ungewollt, als ich das allererste Mal in Linz war, mit einem Arbeitskollegen, wir haben uns da so eine Bar rausgesucht, das Heaven, weil die irgendwie 70er Jahre Musik stand in den Fola drin und das war echt eine Odyssee, diesen Laden zu finden und dann kommen wir da rein und wir gehen diese Stufen runter und dann ist da erstmal so, waren da einfach so Werbetafeln von Palmas mit Männern in Unterwäsche. Und mein Arbeitskollege sagt, da ist eine Schwulenbar, hier gehe ich nicht rein. Und wir sind wieder umgedreht. Und das war mein erstes Erlebnis in Linz. Und ich weiß gar nicht, ob das Heaven von der Rosi betrieben wird. Ich glaube, nein. Aber es ist die Folge, oder? Und es ist witzig, weil das war mein allererster Kontakt in Linz, war eigentlich mit der Community. Ohne dass es dann... Also ich wäre ja trotzdem reingegangen. Ja, aber das ist... Da war der Arbeitskollege leider nicht so... Der war leider nicht so locker. Ich hoffe, er hat sich seitdem ein bisschen entwickelt. Ja, ich hoffe. Also, weiß ich nicht. Ich habe den Kontakt nicht mehr. Ich kann es nicht rausrechnen. Vielleicht so. Genau, also es ist 2007 gewesen. Nee, 2006 war das sogar. Also es ist schon wirklich lange her. Und wir hoffen, ja hoffe ich auch, dass sich da ein bisschen was getan hat. Ja, wäre eine gute Erfolgsgeschichte. Erfolgsgeschichte habe ich übrigens auch. Not once möchte ich nur pitchen und zwar Ja, wäre eine gute Erfolgsgeschichte. den kennt man glaube ich, so ein Format gemeinsam entwickelt und wir haben es mit einer umgesetzt. Also es steckt da ganz viel Arbeit von uns da drinnen, so wie es jetzt ausschaut, die Mitentwicklung und das Format heißt von Fluchtgeschichten zu Erfolgsstorys und es ist eine wunderschöne Reihe geworden und da ist auch im Mai wieder ein bis sogar zwei neue Folgen glaube ich hochgeladen worden und jetzt, also die letzte Folge war wirklich super, er heißt, ich habe mir das aufgeschrieben, Navid Guderian. Ich glaube, so spricht man es aus. Kommt aus dem Iran. Es sind immer wüde Geschichten, aber es löst sich immer alles super schön auf und zeigt einfach, wie, wenn Integration passiert, wie gut dann auch die Entwicklung funktioniert in einem Land und was die Menschen, die kommen für Bereicherung sein können. Eben die sind uns zum Teil so dankbar und so engagiert, die eben, es werden dann Erfolgsstorys. Ich finde es immer so schade, dass immer viel zu wenig Positives berichtet wird. Es werden immer nur die Misserfolge, weil die einfach die bessere Quote geben. Ich finde das ein bisschen ja auch das, was wir Schönes leisten können. Uns ist ja ein bisschen die Quote, ist uns ja eigentlich ein bisschen egal. Liegt auch daran, dass wir sie nicht messen können. Das ist halt das Schöne. Und deswegen sind wir frei davon und können einfach das, was nicht reißerisch ist, senden. Und voll schön, wenn sich da so ein Format entwickelt. Richtig gut. Voll gut. Ich bin richtig gefreut. Die Wiederwahl, ich habe mich wieder kontaktiert und gefragt, ob wir noch weitermachen wollen. Ich habe gesagt, ja natürlich. Das sind lauter super Geschichten. Unbedingt. Unbedingt. Ich habe nur noch eine Sache. Habt ihr noch was anderes? Ich bin ja ein kleiner Fan von A to B von Boris Seidel seiner World Tour der hat jetzt die 20. Folge hochgeladen und zwar war er da in ich glaube Thailand und war da unter anderem bei dem Strand wo The Beach gedreht wurde das war dieser Leonardo DiCaprio Thriller nenne ich es mal. Und es ist so krass, ich mag immer so, wie er redet, weil da ist halt einfach so ein Österreicher, der da reinfällt und im Dialekt mit so Handykamera filmt und es ist irgendwie so ein guter Bruch, der da passiert und er erzählt halt, wie er 2004 auch schon mal da war und wie sich das alles verändert hat, seit dieser Tourismus da geblümt ist durch diesen Film The Beach und wie einfach dieser Beach größtenteils versiedelt wurde in der Reihe dahinter und aber auch wie ein Tsunami das Land auch ein bisschen verändert hat, fand ich total schön. Also die Folge, also das ist natürlich einfach eine der wunderschönste Strände, die er da aufgenommen hat. Und ja, das war seine vorletzte Folge, weil dann ist er, Folge 21 ist er dann schon vorzeitig nach Linz geflogen, um das Lask-Spiel anzupassen. Das ist die Folge 21, da sieht man ein paar Stadionszenen. Auf jeden Fall ist es voll schön und du triffst ihn eh demnächst, oder? Ich freue mich total, dass er wieder zurück geht. Ich finde es schade, weil ich hätte viel lieber noch mehr Worldtour von ihm gesehen. Ah ja, da ist er. Und jetzt ist er wieder zurück und ich glaube er spielt demnächst ein Konzert und er hat gesagt, er will morgen unbedingt kommen um nur ein kurzes Abschlussinterview mit uns, also dass wir nur so ein kurzes Abschlussgespräch führen, weil er war vorher da, bevor er losgestartet ist zur Tour, hat uns erzählt, was er vorhat, dann hat er es wirklich durchgezogen, wir haben ihn nur ein bisschen beraten, was er für Equipment sie mitnehmen können, das irgendwie easy zum Handeln ist, und ich finde, er hat es super geliefert, aus dem Ausland, er hat alles selber geschnitten, er hat alles selber hochgeladen, manchmal, wenn kein Internet da war, hat er mir eine Nachricht geschrieben, ich soll es für ihn hochladen, sicher, jederzeit, war richtig, also Premium-Sendungsmacher für mich, voll schön, genau so kann man es einfach machen, kann man jetzt nochmal einen Aufruf, startet nochmal einen Aufruf, falls auch du irgendwie Unterstützung brauchst in der Videomachung, möchtest du vielleicht einen Videoblog machen? Bist du gerade unterwegs? Fahrst du demnächst wohin? Oder hast du einfach spannende Erlebnisse, die du gerne mitfilmst? Wir beraten dich gern und unterstützen dich, damit auch deine Videos auf DorfTV kommen und wir es vielleicht in die Perlen demnächst einmal mit aufnehmen. Mit aufnehmen. Wie sagt man? Bewerben. Wir sind werbefrei. Aber wir geben Empfehlungen raus. Und das ist natürlich nicht allumfassend. Also wir können auch immer echt nur so die Spitze vom Eisberg. Das ist die völlig falsche Metapher für Perlen. Ja, das stimmt. Also wir holen einfach die guten Sendungen, über die wir gestolpert sind, aus dem Verborgenen, aus den Untiefen des Dorfteichs heraus. Ja, wir kuratieren ein bisschen. Vor kurzem habe ich eine gehört, die hat gesagt, es war so cool, ich bin so verloren in diesem Dschungel, Massen, Streaming-Diensten. Ich weiß manchmal gar nicht mehr, was ich mir anschauen soll. Und dann habe ich gesagt, ja, Fernsehen, und das machen ja wir eigentlich auch. Genau, wir nehmen die Entscheidung ab, was man guckt. Aber wir helfen euch beim Entscheiden. Genau, und jetzt gibt es eine schöne Playlist, was ihr euch angucken könnt, wenn euch da was von gefallen hat. Wir freuen uns natürlich, wir freuen uns auch über Feedback. Und wir sehen uns dann bei der nächsten Folge. Tschüss! Tschüss! Pfiat Deich! Die Links zu den Dorfperlen befinden sich in den Shownotes. Alle Infos auf dorftv.at slash channel slash dorfperlen