Ja, bei mir zu Gast, lieber Leitze Weth, ist Oliver Böck und der Herbert Wasserbauer. Ich darf dich kurz vorstellen. Der Herbert Wasserbauer ist Referent für Rohstoffe und Lieferketten bei der Drei-Königs-Aktion der katholischen Jungschar und betreut themeneinschlägige Projekte in Lateinamerika. Drei-Königs-Aktion der katholischen Jungschar setzt sich unter anderem für eine gerechte, nachhaltige und zukunftsfähige Rohstoffpolitik in Österreich und Europa ein und unterstützt bergbaubetroffene Gemeinden in Afrika, Asien und Lateinamerika in der Verteidigung ihrer Rechte und Lebensräume. Und Oliver Böck hat mehrere Jahre den Bereich Entwicklungszusammenarbeit in der Non-Profit-Organisation ÖJAP geleitet. Die ÖJAP ist seit mehreren Jahrzehnten in Burkina Faso tätig und war am Wegbegleiterin der österreichischen EZA in einem westafrikanischen Land. Die ÖAP engagiert sich mit EZA-Projekten in den Bereichen Berufsausbildung für Jugendliche, Wasser-, Sanitärversorgung und Hygiene und wendliche Entwicklung, um Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und einen Beitrag zur Reduzierung von Arbeit zu leisten. Was heißt ÖJAP? ÖJAP. Österreichische Jungarbeiterbewegung ausgeschrieben. Aber es ist kompliziert deswegen ÖJAP. Könnte es auch einfach sein. Nur für Sie zur Info kurz. Die Diskussion wird aufgezeichnet. Sie sind nicht zu sehen, aber sie können sie im Nachhinein bei Interesse auf DorfTV nachsehen und auf Radio Frohe Nachbarn. Ja, wir haben jetzt den Film sehr eindrücklich gesehen, was der industrielle Goldabbau für Folgen haben kann und auch welche Folgen er vor allem für die ländliche Bevölkerung haben kann. Da wird Grutwasser angepumpt und Brunnen trocknen aus, das Wasser ist verseucht, die Böden sind verseucht, die Menschen können ihre Felder nicht mehr bestellen. Wie Oliver, er ist ja sehr lange schon in Burkina Faso eben tätig. Wie kann man sich denn das Leben der ländlichen Bevölkerung in Burkina Faso vorstellen? Gibt es da Alternativen für diese Menschen? Leben diese Menschen hauptsächlich von der Landwirtschaft? Wie ist denn das dort? Wie ist denn das dort? Ja, danke, Christina, für die Einladung auch vom Welthaus Lietz. Danke, dass wir hier sein können in diesem wunderschönen Kino. Die Lebensgrundlage der Menschen ist schon relativ so, wie wir es auch gesehen haben in den vergangenen 90 Minuten. Also es ist ein sehr ländlich geprägtes Land, Burkina Faso. Es leben heute auch noch zwei Drittel der Menschen am Land. Viele sind Subsistenzbäuerinnen, Subsistenzbauern. Das heißt, das, was die Leute anbauen, das ist quasi für ihren täglichen Lebensbedarf. Es gibt sehr, sehr wenig Exportwirtschaft, obwohl wir das ja überall in der Welt sehen, dass eigentlich die Urbanisierung zunimmt und immer mehr Leute in die Städte ziehen. Das sehen wir teilweise auch in Burkina Faso. Aber es ist immer noch so, dass nur circa ein Drittel der Menschen in Städten lebt und ein Drittel am Land. Und man kann das schon durchaus unterschreiben, was der eine Herr in den Film vorher auch gesagt hat, dass eigentlich die Städte da sind, dadurch, dass das Land da ist und dadurch, dass die Landwirtschaft sehr, sehr stark ist. Also Landwirtschaft, Ackerbau, Viehzucht, das sind nach wie vor die wichtigsten Grundlagen in Burkina Faso. Danke. Herbert, die 3-Königs-Aktion beschäftigt sich ja auch viel mit dem Goldbergbau. Wir haben jetzt gesehen, ein internationales Unternehmen kommt mit uns, die Gewinne fließen nicht in das Stanz, sondern fließen in die globalen Norden. Das Gold, wo geht denn das hin? Wie kann man sich das vorstellen? Und was wird mit diesem, was geschieht mit diesem Gold? Das geht ja wahrscheinlich auch, bleibt wahrscheinlich auch nicht in der Stanz und wird auch explodiert. Wo kann man fassen, dass Gold eines der wichtigsten Exportgüter ist? Wie geht das denn erweitert? Einerseits eine leichte Frage, andererseits eine sehr schwierige Frage, weil man es oft mit weiß. Aber es ist grundsätzlich so, also Goldkettel, E-Ringe, Smartphones, Smartwatches, Philharmonikamünzen, was noch? Vielleicht Wertpapiere, wo man in Gold investiert, aber das Gold nie wirklich sieht. Also viele von uns haben mit Gold zu tun. Es gibt globale Statistiken, ungefähr die Hälfte geht in Schmuck, wobei das ein bisschen trügerisch ist. Viel geht nach Indien, wo einfach der Aussteuer an Frauen oder ein Mitgift in Gold bezahlt wird. Das heißt, dort ist es zwar Goldschmuck, aber in Wirklichkeit auch Investment und ein Beitrag zur Eigenständigkeit der Frauen. Ungefähr 30 Prozent geht quasi ins Investment, also wenn sie Gold bauen oder Goldmünze kaufen, um sie dort anzulegen. also wenn Sie Gold bauen oder Goldmünze kaufen, um sie dort anzulegen, ungefähr um 15 Prozent so die Nationalbanken, Mobenbanken, die auch Goldreserven anlegen und so 5, 6 Prozent in technischer Anwendung über Elektronik. Was vielleicht wichtig ist zu sagen, bei viel Gold weiß man nicht, welche Wege es nimmt. Es ist so, zum Beispiel gerade aus Afrika geht viel Gold auf illegale, informelle Wege aus dem Land. Ich habe einen Bericht gelesen, da ist von 22 Ländern, Afrikas die Rede, wo das, was unklar offiziell geschürft wird, nur die Hälfte von dem ist, was nach den Vereinigten Arabischen Emiraten, nach Dubai verkauft wird und dort quasi eingeht. Und es kommt Gold dazu, das aus informellen Wegen, aus illegalen Minen kommt und dann aber in den formellen Wegen landet und dann über Streitsacher Affinadier tatsächlich in einem Gold sein kann, das nach Österreich kommt. Das heißt, da gibt es einfach sehr viel, es ist ein sehr, sehr konzentrierter Wert. Gold hat den Wert, den man ihm gibt, aber es hat einen sehr hohen Wert. Ein Kilo Gold ist sehr klein, das ist kleiner als ein Toffee Schokolade und ist 130.000 Euro am aktuellen Goldpreis wert. Das heißt, es ist eher ein konzentrierter Wert und das bringt natürlich alle möglichen Groslichkeiten, kann man sagen, in den Menschen zutage, das Sitz was von diesem Wert anzueignen. Lebens alleine schon und der Elektronik, du sagst, jeder hat heute ein Smartphone. Du hast jetzt auch ein bisschen erzählt, wie der Make von Gold ist. Wie ist denn das möglich, dass wir trotzdem so ungleich verteilt ist? Und was bräuchte es vielleicht, um Gold ein bisschen fairer, nachhaltiger zu machen? Oder andere Frage, gibt es überhaupt faires, nachhaltiges Gold? Da werde ich mal recht krippig, wenn Nachhaltigkeit und Bergbau in einem Atemzug genannt wird. Das wird propagiert. Ganz viele reden von grünem oder nachhaltigem Bergbau. Das wird propagiert, ganz viele reden von grünem oder nachhaltigem Bergbau. Etwas, was im Berg drinnen ist und im menschlichen Zeithorizont sich nicht erneuert, kann unserer Meinung nach niemals nachhaltig sein. Es ist immer unnachhaltige Tätigkeit, so etwas auf den Berg rauszuholen. Man kann es ein bisschen verantwortungsvoller, man kann es ein bisschen sauberer machen, aber nachhaltig wird es in dem Sinne nie. Und deswegen, wir haben uns länger damit beschäftigt und haben so einen Dreischritt, den wir vorschlagen, weil ja, es ist so oder so, auch wenn man es möglichst sauber macht, bewegt man irre Mengen der Steine und fügt 5,6 Gramm Gold auf die Tonne Gestein. Jetzt im Goldpreis lohnt es sich, Gold rauszuholen bei einem Gehalt von 1 oder 2 Gramm. Das heißt aber, wer den Goldring kauft, der ungefähr eine Utze hat, 21 Gramm, müsste eigentlich nicht nur den Goldring kriegen, sondern müsste einen riesen LKW auch haben, der das Gestein zustellt, ungefähr 20 Tonnen, das aber nicht einfach Sch Gold drin kriegen, sondern ihr müsst einen riesen LKW auch haben, der das Gestein zustellt, ungefähr 20 Tonnen, das aber nicht einfach Schotter ist, sondern das ist Giftmüll. Sie sind viel vorkommender. Im Industrie-Goldwerkbau wird das Gestein mit Zyanid gelaugt. Das heißt, man gibt hochgiftiges Zyanid drauf, damit man dann darin ausgelaugt das Gold hat und dann aus dem flüssigen Zustand wieder zu Gold machen kann. Und das hätte dann vom Haus. Also das sind einfach irre Mengen, die da bewegt werden. Und darum glauben wir, dass es immer besser ist, auf Gold letztlich zu verzichten, wo es geht. Wir haben als Menschheit schon sehr, sehr viel Gold rausgeholt. Wir glauben, jedes Jahr 3.500 Tonnen neues Gold zu brauchen, um es dann in Safes zu legen. Der Großteil liegt in Safes, wird für mich praktisch verwendet, wird mit großem Ausland aus der Erde rausgebracht und geht in einen unterirdischen Safe, vielleicht in der Schweiz bei einer Bank. Das heißt, wir glauben, dass auf Gold verzichten soll, wo es geht, und sich die Frage stellen soll, muss es wirklich Gold sein? Als zweiten Schritt schlagen wir vor, wenn man sagt, Ehring soll das Ganze sein, zum Beispiel, dass wir einfach bestehendes Gold, das es vielleicht in der Familie gibt, wenn es einen Schmuck von der Oma gibt, der jetzt ästhetisch nicht mehr so ansprechend ist und man tragen will, umarbeiten zu lassen von einer Goldschmiedin, von einem Goldschmied und so dem vielleicht geerbten Goldmunger einen neuen Wert zu geben, Handwerk bei uns zu unterstützen und das Gold im Kreislauf zu verwenden. Es gibt dann auch noch die dritte Möglichkeit, zertifiziertes Gold, das gibt es Fairtrade Gold und Fairmined Gold von der Alliance for Responsible Mining. Das sind kleine Initiativen, die tatsächlich versuchen, in Kleinbergbau, und über den müssten wir nochmal extra reden, das ist ja ein Thema Erforkungen, zu verbessern, technologisch zu verbessern, dass man kein Quecksilber mehr verdient, sondern Zürichlagung, um die Einkommen besser zu verteilen. Aber das sind relativ kleine Initiativen und wir haben es deswegen Um die Einkommen besser zu verteilen. Aber das sind relativ kleine Initiativen. Und wir haben es deswegen an die dritte Stelle gereiht, weil es eben eine unnachhaltige Tätigkeit bleibt. Und Bergbau ist immer ein sehr schlechter Nachbar. Also man redet dann oft von einer klaren Wirtschaft. Wenn man Bergbau macht, kann man viele andere Dinge einfach nicht mehr machen. Man kann dort keinen Bioladbau mehr betreiben, haben wir gesehen. Man kann dort keinen Tourismus mehr betreiben, da fährt niemand so gerne hin, man staubt und kracht. Oder vielleicht ist das ja auch ein geschrittenes Publikum. Aber das heißt, man schließt andere Möglichkeiten, dort wirtschaftlich tätig zu sein, aus. Und deswegen haben wir für uns beschlossen, nicht Projekte von besserem Goldbergbau zu investieren, sondern in Alternativen zum Bergbau, um das erst einmal nicht hereinbrechen zu lassen auf eine Region. Und vielleicht nur der eine Satz, wer das versucht, so etwas zu verhindern, was mit großen ökonomischen Interessen kommt, meistens, wie wir es auch im Film gesehen haben, man kann fast sagen, Komplizenschaft mit dem Staat kommt, wer sich da dagegen stellt, lebt in vielen Ländern sehr, sehr gefährlich. Also das ist auch etwas, was wir uns schwer vorstellen können. Aber da wird es tatsächlich, da wird bedroht und Schlimmeres. Da wird es tatsächlich, da wird bedroht und Schlimmeres. Wie kann Entwicklung auch nachhaltiger gestaltet werden? Wie kann Entwicklung so gestaltet werden, dass nicht Dinge implementiert werden, Dinge versprochen werden und dann im Endeffekt der Bevölkerung nichts bleibt, was sie brauchen kann? Ihr seid in Entwicklungszusammenarbeit tätig, Oliver, schon seit zu langer Zeit. Was ist deiner Meinung da relevant? Oder wie richtet ihr vielleicht auch eure Arbeit in Burkina Faso aus, um sicherzustellen, dass bei den Leuten auch das ankommt, was nachhaltige Entwicklung und auch selbstbestimmte Entwicklung üblich ist? Ja, also ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Punkt, was Herbert gesagt hat. Es ist schwierig, nachhaltigen Goldbau, am Goldabbau zu betreiben. Und was wir einfach versuchen, ist auch die Menschen in Burkina Faso, also Kalsaka ist zufällig circa 30 Kilometer entfernt von einem Projekt, das wir haben im Norden von Burkina Faso. Wir versuchen einfach Leuten alternative Möglichkeiten zu geben, um selbstständig an Einkommen zu kommen. Das ist einerseits durch Berufsausbildungen, die auch wirklich gebraucht werden, die sich ein bisschen auch nach, sagen wir mal, die duale Berufsausbildung, die wir hier in Österreich, Deutschland, der Schweiz kennen, anlehnt, also mit sehr, sehr starkem Praxisbezug. Ihr müsst euch vorstellen, Burkina Faso ist eine ehemalige französische Kolonie. Ihr habt es zwischendurch Mori gehört. Das ist die Sprache, die man in Burkina Faso spricht, aber zwischendurch auch sehr viel Französisch. Französisches Schulsystem ist sehr, sehr theorielastig. Deswegen arbeiten wir mit Ausbildungszentren zusammen, die ja wirklich diese Praxiskomponente schärfen. In Metalltechnik, Metallverarbeitung, Elektrotechnik, Schneiderei. Beruf, die ja wirklich auch vor Ort gebraucht werden. Ihr habt es im Film gesehen, da sind sehr viele Marchés, also kleine Märkte, wo sehr viel lokales Handwerk betrieben wird. Also es ist einmal der eine Bereich, dass man wirklich jungen Menschen versucht, eine Ausbildung zu ermöglichen. Gerade Mädchen und junge Frauen sind leider immer noch in Burkina Faso, ob wir es mal sagen, strukturell benachteiligt. Also die Primärbildung, Primärschule, Volksschule kann man hier sagen, ist relativ hoch. Wir haben einen Schulungsraten von über 90 Prozent. Aber wenn es dann in den Sekundarbereich geht und wo Leute wirklich eine Lehre machen oder einen Beruf erlernen, dann gehen die Zahlen deutlich runter und dann eben bei Mädchen und jungen Frauen noch einmal stärker runter. Also das ist etwas, was wir in unseren Berufsausbildungsprojekten einfach versuchen, durch Stipendien-Systeme, durch Ausbildungskulturen, durch Entrepreneurship-Module, also wirklich Praxisrelevanz zu geben. Und das Zweite ist, lokale Einkommensgenerierung einfach zu steigern, weil wir haben es auch gesehen, also es ist halt so, der Goldabbau nicht unbedingt immer etwas, was man freiwillig aus ganz, ganz großer intrinsischer Motivation sich aussucht, sondern es ist öfter einfach eine Möglichkeit, um zu überleben und schnell einmal ein bisschen Geld zu bekommen. sind zum Beispiel im Bau von nachhaltigen Kompostlatinen in den Dörfern tätig, in Samba und Telugus, zwei Dörfer in Burkina Faso, in Samba 30 Kilometer von Kaisaka. Und das wird quasi über alles aus lokaler Produktion gemacht. Das heißt, es gibt ein lokales Maurerteam, Ziegelherstellerinnen und Händlerinnen, ein Hygiene-Team von drei Leuten, die Hygiene- und Gesundheitsschulungen mit den Leuten macht und dadurch einfach auch ein gewisses Einkommen generieren kann, das natürlich von außen auch jetzt hier hinein gebracht wird. Und das ist, sage ich mal, neben dem Hygieneaspekt, den das Projekt sonst hat, ist einfach diese Einkommensgenerierung auf lokaler Ebene ganz, ganz wichtig, um Menschen Alternativen aufzuzeigen. Super. Ich möchte natürlich auch Ihnen noch die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen. Es ist eben was aufgekommen in der Diskussion im Film, was Sie vielleicht interessiert. Eine Kollegin, die Julia, wird das Mikrofon weiterreichen, dafür Sie auch hören können. Gibt es Interessen oder etwas als Teil von Ich würde Gibt es Frageinteressen oder etwas als Teil für euch? Mich würde interessieren, wie Prozent des offiziell gestürzten Goldes denn in Burkina Faso geblieben ist. Wie wird denn da die Regierung verhandelt mit der britischen Firma zum Beispiel, in diesem Projekt erwähnt? Wo bin ich bei dir? Wo bin ich bei dir? Wo bin ich bei dir? Er ist der Goldexpert. Ich bin Burkina Faso. Das ist so ein Style. Ich kann es zu dem Projekt nicht ganz konkret sagen. Es ist nur so, der Film ist von 2019. Da gab es noch eine Regierung unter Plesk und Pao Re, die wir auch hier kurz gesehen haben. Seit 2022, 23 gibt es eine Militärregierung unter Ibrahim Paoré, die mit sehr, sehr gemischten Gefühlen auch da und dort aufgenommen wird. Aber eine Sache, die sie halt gemacht hat, ist auch den Goldabbau stärker zu verstaatlichen. Das heißt auch, ausländische Unternehmen, die hier Konzessionen erwerben, müssen einfach schauen, dass mehr Geld im Land bleibt. Wenn man sagt, Geld im Land bleibt, heißt das jetzt nicht immer, dass es zugunsten der Bevölkerung notwendigerweise passiert, aber es ist weniger Kapitalabfluss aus Burkina Faso. Das könnte man vielleicht sagen. Prozent tue ich mir ehrlich gesagt schwer. Kannst du das? Also ich bin mehr ein Lateinamerikotter. Das kann es jetzt zu Burkina Faso nicht sein. Was ich geschaut habe, ist diese Zahl von wie viel offiziell exportiert wird und wie viel quasi wo anders ankommt und wo es offiziell gar nicht exportiert wird, das ist der Faktor 3 bei Polkina Faso. Also ein Drittel wird ganz offiziell, nämlich auch unter Zahlung von Steuern und Abgaben und der Rest irgendwie clandestin rausgebracht. Was ich sagen kann, üblicherweise ist das, wenn man alles zusammenzieht, Steuern, Abgaben, Royalties, das nennt man einen Government-Trick, ungefähr 5 bis 6 Prozent. Und das ist sehr wenig. Man könnte fragen, warum nicht 30 Prozent oder so. Und das ist aber was, wo die afrikanischen Länder schon dran sind. Es gibt von der African Union die African Mining Vision, wo einfach genau das Ziel ist, wenn schon, denn schon abbauen, dass mehr im Land bleibt. Aber was du sagst, ist völlig wichtig. Das heißt nur lang nicht, dass die lokale Bevölkerung profitiert. In Brasilien, ich war vor Rostal in Brasilien, ist es erschütternd, dass Bergbauregionen, es ist immer die gleiche Schicht, es kommt immer mit den vielen, vielen Versprechungen. Und die Leute sind durchwitz frustrierend, wenn der Bergbau anfängt, weil was man nicht mit kalkuliert, es verändert sich was in der lokalen Ökonomie. Dinge werden zum Teil teurer. Also Mietwohnungen werden dann oft einmal kostenstoppel. Die Sachen auf dem Markt kosten mehr, weil plötzlich Geld im Umlauf ist, wenn Leute von außen kommen. Also das verändert was, von dem redet vorher niemand. Und wenn die lokal gemeinten Teil vom Geld aus der Hauptstadt quasi kriegen, da geht es sehr oft in die Infrastruktur, was erst wieder den Minenunternehmen dient. Also Zufallstraßen. Ganz viele Straßen werden dann gebaut und die besten Straßen führen dann immer zum Minenunternehmen dient, also Zufallstraßen. Ganz viele Straßen werden dann gebaut und die besten Straßen führen dann immer zum Minenstandort. Also selbst von dem Geld, was lokal belegt ist, ist nur die Frage, wer entscheidet darüber, wie das eingesetzt wird. Gibt es noch Fragen? Danke. Das war ja vor 2019. Bringten die Leute immer nur das verpestete, verseuchte Wasser oder gibt es da schon Weg der Verbesserung? Abspann stand auch der Bürgermeister, sie haben dann entschlossen, das Wasser nicht mehr zu trinken. Das ist aber halt immer die Frage, was sind die Alternativen? Weil in dieser Diskussion der fünf Männer auf dem Platz, habt ihr es vielleicht gesehen, also so, okay, das Wasser ist vergiftet, sollen wir es jetzt nicht mehr trinken? Ja, okay, was sind unsere Alternativen am Bezugsquell? Also Burkina Faso ist halt auch ein sehr, sehr trockenes Land, also wir befinden uns nicht in der Sahara, aber in der sogenannten Sahelzone, das ist südlich der Sahara und auch immer noch sehr, sehr trockenes Land. Also wir befinden uns nicht in der Sahara, aber in der sogenannten Sahelzone. Das ist südlich der Sahara und auch immer noch sehr, sehr trocken. Vor allem Kalsaka ist im Norden Burkinas. Also es gibt auch am Land, ihr habt es vielleicht gesehen, es gibt kein fließend Wasser normalerweise, außer einfach Brunnenbohrungen, die gemacht werden. Oft sind diese Brunnen sehr tief, viel über 100 Meter in Tiefe, dass du halt überhaupt Wasser schöpfen kannst. Also es ist einfach immer die Frage, wie viele alternative Wasserquellen habe ich in meiner unmittelbaren Umgegung und das ist einfach in Norden Burkina Fasos oft nicht gegeben und ja, es gibt sehr viele Menschen, die verschmutztes und verseuchtes Wasser trinken. Wenn die Ponen nichts mehr geben, gibt es dann öfter noch sogenannte Barahasch, also Stauseen im Prinzip, stehende Gewässer, was natürlich bei Temperaturen von 35 bis 45 Grad auch und natürlich nicht den höchsten Hygienestandards, einfach auch zu Gesundheitsthemen führt. Zum Stichwort Wasser möchte ich auch noch sagen, das eine Thema ist, dass Zyanidrückstände bleiben. Zyanid ist quasi teuflisch, wenn es auskommt und quasi alles tot macht, was in der Umgebung ist. Das hat sich auch nachgehört von so Beckenbrüchen. Aber es baut sich mit der Zeit ab. Und darum möchte ich noch kurz auf Quecksilber zu sprechen kommen. Das wird im Kleinenbergbau viel und intensiv eingesetzt. Die Älteren von Ihnen, von Euch, werden sich noch erinnern, vielleicht über die Debatten, wie die Griebier nicht verboten worden sind und Energiesparlappen stark gekommen sind. Da hat man sich Sorgen gemacht über das Quecksilber. Jetzt hat eine Energiesparlampe 5 Milligramm Quecksilber drinnen und weltweit werden aber jährlich für den Kleinbergbau unter 70 Tonnen Quecksilber in Flüssen freigesetzt. Das heißt, das sind irre Mengen und das Problem mit Quecksilber ist, das geht nicht mehr weg. Das ist ein chemisches Element, das baut sich nicht ab, das bleibt dort. Und wir unterstützen in Bolivien eine Organisation, die sich genau dem Thema widmet, den Quecksilberhandel kontrolliert zu kriegen, weil in den meisten Ländern ist es eh verboten, bloß es wird armutsgetrieben, wie du auch gesagt hast, trotzdem gemacht, weil es die einfachste Methode ist, Quecksilber dazu und die feinen Brösel, oft nicht einmal sichtbar, Goldbrösel zu binden. Und das gilt aber als eigene Gesundheit. Das Problem ist, es bleibt im Fluss und unsere Partnerorganisation hat großflächig Blutproben gewonnen bei indigenen Völkern, die einen Klang vom Fluss erleben, wo Bergbau betrieben wird. Die haben in Bergbau gar nichts zu tun. Das ist Kilometer weit weg und trotzdem haben die extrem erhöhte Wechselw Werten im Blut. Die leben, wie man es uns vorstellt, tatsächlich in unbehörder Natur, essen aber Fische aus dem Fluss und haben sehr erhöhte Wechsel bei Werten. Und das Spannende ist, das zieht sich nicht nur von dort bis in die Hauptstadt, wo nämlich auch Fisch, der in Flüssen gefangen wird, gegessen wird. Das heißt, in dem Fall gehen die Auswirkungen bis in die Haut statt. Und das ist ein dramatisches Problem, weil keiner Idee hat, wie man das Wechselwerk wieder aus den Flüssen herauskriegt. Zum Teil ist es noch jetzt nachweisbar in Flüssen, wo es kolonial seit vor 500 Jahren mit der gleichen primitiven Technologie Goldback-Up-Betriebung ist, kannst du jetzt noch die erhöhten Wechselwerte im Fluss messen. Gold bei Gold betrieben worden ist, kannst du jetzt noch die erhöhten Ex-Überwerke im Fluss messen? Es ist ja nicht nur der Goldbau, sondern die Sätze in den Erden. Wie schaut da jetzt die politische Intervention aus vor Ort? Egal, ob es jetzt für Freude ist oder auch in die Industrie starken, dass man mit weniger auskommt oder da ohne mal so da bei ihm weniger verbraucht, nicht nur über das Helio oder Telekom, wie da ein Moschee zu uns zusammen gewesen ist, was sonst die Technologie in der Industrie gehört, genügt und verortet politische Worte über den Staat des Landes. Mein Gott, generell gibt es gerade einen großen Wettstreit darüber, wer Zugriff auf welche sogenannten kritischen Rohstoffe kriegt. Es ist im Augenblick, sagen wir nur laugend, nicht dabei, dass das in Kreisläufe geführt wird. Es ist aber die Vision und da kann ich mal gute Nachrichten verkünden. Mein Kollege sagt immer, wenn man mich wo aufs Tauchen sieht, bei einer Abendveranstaltung, weiß man, dass man einen Spaß befreit in der Abendzeit. nationale Strategie, eine Kreislaufwirtschaftsstrategie, was sie Ziele gesetzt hat, die Zirkularitätsrate, nämlich was wir nicht nur einmal verwenden und es dann auf die Deponie schicken oder verbrennen. Jetzt haben wir bei ungefähr 10% von über alles drüber gerechnet, das wir im Kreislauf führen. 90% verwenden wir einmal und haben das verbrannt oder deponiert. Das zu erhöhen. Und wir sind im Augenblick über alle Rohstoffe drüber bei ungefähr, es gibt verschiedene 27, 28 Tonnen pro Jahr Kopf, was wir verbrauchen. Da ist alles dabei, ein Material bis zum Smartphone. Und das bis in die Jahre 2050 auf 7 Tonnen pro Jahr im Kopf runterzukriegen. Das müssen wir jetzt nur noch machen. Und da sind wir dahinter. Es ist ein Bündnis von mehreren Organisationen. Global 2000 ist einer davon. Die haben vor kurzem ein Gesetzesvorschlag präsentiert, wie man das tatsächlich in verpflichtende Ziele gesetzlich gießen könnte und sektorenweise unterbrechen könnte. Und wir haben uns sehr intensiv mit dem Mobilitätssektor beschäftigt, weil es ist nicht nur in Klima-Hinsicht, sondern auch in Rohstoff-Hinsicht unser Problembereich und wie man es schaffen kann, dass wir vom großen, dicken Auto, das jede und jeder von uns am Land braucht, irgendwie runterkommen, dass wir nicht mehr so an überzogenen Rohstoffverbrauch haben. Die sieben Tonnen kommen nicht vor, ungefähr, das ist das, was wissenschaftlich angegeben wird, was sie ausgeht würde, dass jeder Mensch auf der Welt verbrauchen kann, dass sie das ungefähr ausgeht und in die Planetaren kreist. Da müssen wir hin, damit es fair wird, dass wir das ungefähr ausgeht und in die planetaren Kreize. Da müssen wir hin, damit es fair wird, dass wir in den grünen Bereich kommen. Aber genau, daran arbeiten wir. Und es braucht Vorgaben, die verbindend sind, die sanktioniert werden. Also ich glaube, wir alle sind uns einig, wir haben uns sehr viel mit dem Lieferkettengesetz beschäftigt. Wenn wir die Sanktionen bei der Einforderung von verantwortungsvollem Handeln wegnimmt, dann wird es eine freiwillige Übung und dann machen es die, die es ohnehin schon immer gemacht haben und die, die es bisher wenig gekönnt haben, werden nicht mit Druck dazu gebracht, jedenfalls Verantwortung vorzuhaben. Gibt es noch Fragen? Das klingt jetzt so, wie wenn sich im Bergbau nichts verändert hat in den letzten 500 Jahren. Ist das so oder seht ihr Veränderungen oder irgendeine Stärke der Bevölkerung, die sich dann durchwehren kann? Vielleicht, wenn sich die Menschen nicht mehr an ihre eigenen Organisationen dahinter sind, dann ist man tatsächlich irgendwann nicht so machtlos. Gegen den Riesenkinzer. Ich spitze nochmal zu und sage, es wird sogar schlimmer. Also bei Gold weiß man, die Menschheit hat 380.000 Tonnen ungefähr in der Menschheitsgeschichte geschürft. Das ist, wenn man es in einen großen Würfel gehen würde, einen Würfel mit einer Kante von 22 Meter. So ein Riesenatzenold haben wir geschürft und 90% davon sei dem Goldrauschen Kalifornien mit dem 95. Jahrhundert. Das heißt, im letzten Teil der Menschheitsgeschichte haben wir so richtig angefangen mit großen Wertbewegungen Dinge rauszukommen und das ist auch der Befund von unseren Partnerorganisationen. Kassilien unterstützt man für indigene Organisationen, indigenistische Organisationen. Die Sonne ist auch bergbar ein, wo früher nie dran zu denken war. Also in entlegensten Gebieten. Und die Auswirkungen sind einfach dramatisch. Als nur Kautschuk gezapft worden ist, hat man Bäume angeritzt und das Aufgefangen hat auch was verändert dort. Aber jetzt ist halt mit massivem Kleinwerkbau, ist oft mit Baggern sehr viel aufgehoben und Mondlandschaften hinterlassen. Der Kleinwerkbau ist oft nicht so klein, wie man es im Füge sehen kann. Was hoffnungsfroh stehend ist, dass es aufgesorgt wird. Also Filme wie der oder investigativer Journalismus, mutiger Leid, da ergibt man sich oft wirklich in Sphären von organisierter Kriminalität und von bewaffneten Gruppen. Sudan zum Beispiel geht es viel um Gold. In Brasilien sind Kleinschürfer, die eben nicht so klein sind oft bewaffnet und wenn man dort nur in die Nähe kommt, wird es gefährlich aber trotzdem gehen da Leute hin und machen diese Dokus und schreiben die Berichte und man weiß eigentlich schon was passiert und es gibt auch einen generellen Trend zu die Dinge zum Beispiel über Sorgfaltspflichten. Das war ein Teil von diesem Lieferkettengesetz, das jetzt sehr stark abgeschwächt worden ist, dass Unternehmen sich kümmern müssen, wo kommen meine Dinge her und Verantwortung übernehmen müssen. Und das sagen unsere Partnerorganisationen oft, wo der Staat so mit drin hängt, und das ist in vielen angeklungen, wo die Provinzregierung, der Bürgermeister, alle irgendwie verbandelt sind sogar. Das Justizsystem ist oft die einzige Möglichkeit, Veränderung zu machen, wenn der das kauft, sagt, ich kaufe es aber nur unter den Bedingungen, sonst nehme ich es nicht. Und das ist einfach ein großer, wichtiger Hebel. Und das ist einfach ein großer, wichtiger Hebel. Der Trend geht in die Richtung, jetzt erleben wir gerade einen Rückstand. Also man muss es glaube ich so sehen. Es wird sich hoffentlich auch nicht stoppen lassen, weil die Leute Fragen stöbern. Bei manchen Dingen einfach Settler Erde wurde genannt. Und viele haben Assoziationen dazu. Und dass es eigentlich anders laufen sollte. Ich glaube, das ist wichtig. Und es ist die globale Solidarität wichtig. Ich rede schon viel, aber ich muss noch Dank sagen für alle, die Störzinger gehen, Störzinger bedeuten, Störzinger spenden. Wir können mit dem Geld tatsächlich in vielen Phasen im Film anklungen sein. Wenn irgendwo die Frage auftaucht, der Kundwerkbau und Organisationen unterstützen, die rechtlich beraten, die helfen zum Beispiel mit Austäuschen in anderen Regionen, wo das schon Realität ist, damit sie die Leute ein Bild machen, was aus den Versprechungen geworden ist. Solche Dinge. Wir kennen zum Beispiel in Promadinho, wo ein Staudamm gebrochen ist und das maximale Desaster passiert ist, auch die Betroffenen bis zu einem gewissen Grad unterstützen, einerseits mit Akuthilfen, andererseits mit auch Rechtsbegleitung, Beratung, damit sie Rechte einfordern können. großer, hier haben wir einen Fall im Ugan, ein Guatemala, wo auch so eine Goldmine und so ein großer See bleibt übrig mit giftigem Wasser. Und was tun wir jetzt damit? Dass man auch da schaut, dass die lokale Zivilgesellschaft von außen finanziell, aber auch durch Kompakte, durch Netzwerke, durch Sichtbarkeit unterstützt wird. Und die internationale Sichtbarkeit ist oft auch Hilfe, wenn es für die bedrohlich wird, dass sie bekannt sind, dass sie eingeladen werden, dass sie auf Filmen auftauchen, dass sie mit Schriftpreisen durchführen. Globales Unitarität ist, finde ich, ein ganz schönes Stichwort für das Ende. Sie können auch natürlich noch die Möglichkeit nutzen, unter Ausminus von zwei unter Ausländern zu sprechen. Nur die Frage für mich, jetzt sitzen wir hier und schauen diesen Film, kriegen alle diese Dinge mit? Wir sehen vielleicht auch die Situation vor Ort, wie Menschen leben, wie es ihnen geht. Möglicherweise auch, welche Potenziale es gibt. Was können wir tun? Wir haben schon gehört stärken ist eine möglichkeit aber vielleicht auch noch ein tisch oliver der kurze frage gibt es möglichkeit sich zu engagieren sich zu informieren überbrückende fahrzeug über ja also ich glaube auf jeden fall sinnvolle projekte unterstützen, mit Spenden, mit erntlicher Arbeit, aber auch ganz, ganz viel mit Lernen und Bildung. Also ich glaube, jedes Wissen über Land, wo man vielleicht denkt, wo auf der Welt hiebt das übrigens, also in Westafrika, ist extrem wichtig, um einfach dann einen Bildungsfortschritt zu machen. Was Rohstoffe angeht, weniger kaufen, sich wirklich auch vielleicht überleben. Bei technologischen Sachen brauche ich dieses Produkt jetzt wirklich. Muss es jetzt immer die neue Apple Watch sein? Kaufe ich vielleicht einmal Second Hands? Kaufe ich vielleicht einmal gar nichts? Ich glaube, mit unserer Konsumentscheidung, Kaufentscheidung, können wir auch sehr viel beeinflussen. Und ja, wie gesagt, sonst sich engagieren über Burkina Faso, kann man logischerweise in der KI-Orders Vertrauens was finden. Ihr googelt auf der Seite der WÜAP, Burkina Faso ist unser Schwerpunktland. Und ja, wie gesagt, darüber reden, sich Informationen holen, sich selbst ein Bild packen. Auch nicht alles nur glauben, was man in Burkina Faso liest. Das ist natürlich meistens nur Terroranschlag oder Militärbegehung. Es hat sehr, sehr viel mehr und sehr, sehr viel positivere Facetten. Es hat sehr, sehr viel mehr und sehr, sehr viel positiverer Facette. Ja, mit fairer Kaufentscheidung möchte ich auch nochmal daran erinnern, dass der Welflard draußen einen wunderbaren Stand mit Produkten aus Burkina Faso hat. Ich glaube, nochmal ein vorbeizukommen und euch das anzuschauen. Herzlichen Dank nochmal an alle, dass ihr hier gewesen seid. Danke an meine Referenten, danke nochmal ans Kino. Draußen liegen für euch auch noch Zyklen-Parazine auf, wenn ihr gerne möchtet. Hier kann man sich auch kritisch informieren. Von der ÖA plickt auch Informationsmaterial draußen und auch die Dreikönigsaktion hat ganz spannende Material zum Thema Gold und auch zum kritischen ungarn mit gold für euch aufgelegt und wer darüber hinaus noch unterstützen möchte wir haben auch in spendenköpfen aufgestellt wo die späten dann in die drei königs aktion und gibt die in die boete der öa geben in diesem sinne sage ich vielen herzlichen dank fürs kommen auf noch mal Dank an unsere KooperationspartnerInnen und einen wunderschönen guten Abend.