Hallo allerseits! Heute sind wir unterwegs in Niederösterreich und zwar im Altviertel und wir starten in Hirschenwies. Wer das nicht kennt, vorher habe ich es auch nicht gekannt, das ist in der Nähe von Horbach, von Morbad Horbach, das ist eine Kuranstalt. Wir gehen das da weiter am Weg und nähern uns der tschechischen Grenze. Musik Musik Musik Musik Musik Mittlerweile haben wir Hirschenwies enttanz gelassen. Wir gehen jetzt auf einer Vorstrasse weiter. Musik Musik Musik Musik Musik Vodni kralj Mittlerweile geht es in den Wald hinein. Wir sind immer noch in Österreich. Es ist da ein bisschen Wetter da, wie ich es gedacht habe, zum Grenzübergang. Aber die Gegend ist jetzt der Grenzübergang da und wir überschreiten die grüne Grenze Musik Wie man an den Schildern gesehen hat, die Grenze ist überschritten. Auch die Stefaniebrücke mit dem darunter fließenden Rauscherbach. Ja, ich muss sagen, der Anmarsch ist relativ zart da. Es geht aber nicht nur gerade dahin. Aber ich hoffe, dass wir da nicht entschädigt werden, weil wir wollen ja zum Sophien-Schlössl. dass wir dann nicht entschädigt werden, weil wir wollen ja zum Sophien Schlössl. Also hinter diesen Palisaden, das ist kein Gehege dahinter, sondern da ist der Urwald eingezäunt. Das ist interessant, der ist nicht begehbar der Urwald und er ist schon seit ca. 1870 in ein Naturschutzgebiet angewandelt worden. Es gibt schon 150 Jahre und er war vermutlich eines der ersten in der Gegend. Musik Es ist irgendwie grauig. Man muss nie sehen, dass hier ein Naturschutzgebiet abgegrenzt ist. Ich habe wieder etwas gefunden. Ich glaube, das ist irgendein Gatter für Wildschweine, dass die da durch können. Man sieht auch, da drin wird nichts getan. Da liegen Stämme aufeinander und es ist Totholz. Also es ist wirklich unberührt. Jetzt haben wir zum ersten Mal so ein Dorf gefunden. Und die Urwälder, das sind die Kratzener Urwälder. Die sind aber schon seit 1838 geschützt und als Naturschutzgebiet erklärt worden. So, es hat zwar länger gedauert als ich geglaubt habe, aber jetzt kommen wir endlich zum Sophien-Schleuster. Ich werde schon neugierig, wie das ausschaut. Da ist ja eine richtige kleine Siedlung. die Ausstattung Anscheinend gibt es auch eine Außenstation oder ein Restaurant, aber es schaut nicht so aus, als ob das geöffnet war. Musik Na, ist ganz offensichtlich dauerhaft geschlossen. Kann zwar nicht tschechisch sein, aber das Zafräner dürfte vielleicht heißen geschlossen. Musik Ja, da ist überall Betreten verboten. Musik Musik Irgendwie schaut das verlassen aber doch bewohnt aus. Gehen wir weiter. Musik Dann haben wir das Sophien Schlössl und die Reiser, die dabei waren, auch gesehen. War eher, naja gut, verlassen halt kann man sagen. Aber zur Zeit des eisernen Vorhangs habe ich gelesen, war da auch absolut tote Hose. Und wir gehen jetzt weiter auf unserem Weg und da kommt dann nochmal eine kleine Brücke. Wir gehen jetzt weiter auf unserem Weg und da kommt dann noch eine kleine Brücke. Und da entscheidet sich dann, ob wir umkehren müssen oder nicht, weil wenn die verfallen sind, dann können wir nicht über den Bach. Wenn wir nicht alles treffen, müssen wir jetzt hier hinein. Ich bin gespannt, wie es da jetzt weitergeht. Da bin ich jetzt froh, dass es nicht regnet. Das ist auch ein ziemlich gatschiger Weg. Jetzt wird es auf jeden Fall spannend. Hier schon das Dach rauschen. Und jetzt schauen wir, ob die Brucken intakt sind. So sicher ist ja da nichts. und ich glaube natürlich dass die Puppen uns jetzt erfolgreich überquert haben, geht es weiter am Weg. Als nächstes müsste dann ein kleiner See kommen. Da habe ich wieder eine schöne Ansicht gesehen, da muss ich natürlich runterkeilen. Hoffentlich haut es michzen liegen im Bogen. Ein paar Fische rauf und jetzt müssen wir irgendwie da wieder rauf kommen. Hier oben kommt man ja alles noch. Wie eine Entelope hüpfe ich da rauf. Da merkt man schon die jahrelange Erfahrung. Jetzt bin ich abgerissen, ob es da dann weiter geht. Aber der Weg ist das Ziel. Jetzt haben wir den See entdeckt. Der ist offensichtlich ziemlich ausgetrocknet. So, aber da habe ich einen Weg zum See gefunden, wo man habe ich kann. Ich schaue mal, ob das recht sanft ist. Musik Ich glaube das ist einfach so eine See, die im Frühjahr das Wasser aufstaut und dann im Oktober, im Herbst wieder austrickert. Ich schau mal, ob es da hinten auch recht sanftig ist, sonst gehe ich ein Stückchen da hin, aber das ist alles mit Vorsicht zu genießen. Der Boden ist weich, aber er trockt. Aber ich möchte es nicht herausfordern. Ich will wieder zurückgehen. So, das war's. Jetzt gehe ich wieder auf den Weg. Komm! Mal schauen wie es jetzt weitergeht. Ich glaube da brauchen wir uns nicht mehr so ein wenig am Weg. Es ist schön und breit. Gehen wir einfach da weiter. So, wir sind jetzt auf dem Rückweg und überschreiten gerade die Grenze. Befinden uns also wieder in Österreich. Und ein kurzes Resümee von dieser Wanderung. Ich würde sagen, es ist ganz lieb zum Gehen. Es ist so wie der Bistro, sagen wir, befreit von Höhepunkten und das Schlüssel war relativ verlassen. Und der See war relativ trocken. Aber irgendwie war es lustig, weil es ganz anders gekommen ist, als ich erwartet habe. Dann sage ich wie immer Tschüss, bis zum nächsten Mal!