Endlich ist es soweit! Jetzt haben wir lang gebraucht, gegessen, haben alle gut gegessen, weißt du was ich sage? Zufrieden hätte ich es nicht, dass ich das heute mache. Meine Damen und Herren, das ist einer von den schönsten druck für mich war nicht so ähnlich laut der freunde lauter bekannte familien und so ich muss mich richtig glücklich so das kommen zu meiner rede ich bin reich weil ich gesund bin und weil ich habe und alles andere ist Luxus. Danke! Wie gesagt, der Papa hat mir schon vorgestellt, ich bin der Su und ich darf heute durchs Programm führen. Wir haben ein Programm vorbereitet voller Euphorie, Empathie, Schizophrenie, hoffentlich keine Blasphemie. Ich freue mich wirklich schon darauf, dass wir das heute alles durchziehen können. Es wird wieder ein ganz, ganz super Nachmittag. Und in eigener Sache noch einmal, der Saal ist wirklich super, weil was ist da drinnen schon passiert? Da haben wir geheiratet, richtig? Meine Maria, gell? Und ich muss das ganz ehrlich sagen, kein Paradoxon, ich darf nicht wieder heiraten, die in dem Soll. Dankeschön. ¡Gracias! Ich bin 70er, dass du 70er bist, das glaubt nicht keiner. Wenn du schlecht dahergehen wirst, aber das Licht ist noch jung. Entschuldigung, hab ich dir gesagt, du sollst eine Ansprache geben und ich bin deppert daher. Und schauen wir mal, was ich im Sassa gefunden habe über den Papa, was der alles bei der Feuerwehr schon getan hat. Er ist am 21.01.1972 als Feuerwehrmann beigetreten. Du hast mittlerweile 54,3 Dienstjahre. Kurzum, du bist der Endbegriff eines nie ruhenden Feuerwehrmannes und ein wichtiger Bestandteil bei uns in der Feuerwehr, in der Struktur und vor allem was die Kameradschaft betrifft. Und viele deiner engsten Freunde, die du erinnern siehst, sind Sanja Ole bei der Feuerwehr. Und als Feuerwehrkommandant möchte ich hiermit Danke sagen. Und dass wir noch viel, viel mit dir noch reden dürfen. Geschenk gibt es keine. Alles kommt ins Herzgefühl, denn die Liebe ist ein Spiel für die Ewigkeit. Und dass wir weiterhin so gut auskommen, wie wir waren. Und wenn ich bei einer Veranstaltung etwas Gleines gefällt, dann sage ich, darf ich da was sagen. Und das ist super. Alles Gute, danke vielmals. Ich möchte jetzt ein paar Geschichten, wie ich euch jetzt verschöne, sind gegriffen aus dem Handzeichen. Seine Mutter ist, man darf nicht rasten oder ruhen, sondern was für Gesundheit tun. Ja, die. Was, habt ihr mich da so alt gemacht? Nicht so freu, kein Einsatz. Was? Habt ihr mich denn so alt gemacht? Bleibt zum die nächsten 30 Jahre und dann vielleicht braucht ihr es oder hoffentlich nicht. Dann schrieb ich es wieder zu. Ja, das ist halt interessant. Frau Hollermas, ich traühlt in die Traderdiskasse. Ich sag Ihnen. Schönen Tag noch! Heeeeey! Applaus Ich freu mich so auf dich, gell? Da bleibt nicht mehr viel Gefahr über, was du mal so ausschaust. Vom Kameradschaftsbund und wir feiern gern mit dir. Du bist bei fast jeder Aktivität dabei und das schon seit vielen Jahren. Das schätzen wir sehr. Damit ihr den Kameradschaftsbund ein bisschen in Ehren hältst, gibt es ein eigenes Plakat. Yeah! Applaus bitte für meine Kamera! Und wenn man dann Vereine hat und solche Gruppen hat, dann kann einem im Leben nichts Besseres passieren als wie mir. Gesund sein, was ich bei der Ansprache gesagt habe, gesund sein und einkommen. Danke noch einmal, Kameraden! Yeah! Also mit der Tanzmusik, wir haben das letzte Mal vor ca. 43 Jahren gespielt. Hoffentlich merkt man das jetzt nicht so. Ja Buschauffeur, bürgersche aus dem Niagato bist du irgendwie in den Bus gefallen. Ja genau, Buschauffeur und ein Musiker, aber für uns bist du ein super Hörer Hans, danke schön für die Einladung. Klar, das haben wir nicht vorgekommt, die haben wir gedacht, du bist 70 und nicht 90, aber ja. Nein, ganz einfach. Was man so hört, ist ja, du bist amuwehaus schon ein Weltreis für die. Und da haben wir gesagt, wir müssen einfach ein wenig weiter fortfahren mit dir. Und wir sind alle in einem Bus beieinander. Wie es sich jetzt g'laut bei dir? Das ist jetzt g'laut von dir. Wir haben alle immer reden lassen, dass das Wochenende frei ist. Du fährst da wirklich mit der Appartie fort. Jetzt war er komplett überrascht, dass er 70 Jahre alt wird. Und mit 70 Jahren ist es irgendwann einmal gar mit dem Blut zu sprechen. Angeblich war das letzte schon ein wenig ranzig, das Blut. Das haben sie uns zurückgeschickt. Hast du gesehen? Esst es auf dem Ofen! Du warst gut! Jetzt muss er es beiführen! Trinkst du es auch, oder? Ich hole dann keinen an! Wir trinken jetzt mal Oli auf den Hans, oder? Und wie wir heute gehört haben, ein ganz enger Witzdorf und die Gegend drumherum prägt. Und da kann ich nur Dankeschön sagen und hoffen und es gehört zu meinem Beruf dazu, dir Gottes Segen wünschen und vor allem viel Freude bei dem was du da tust. Weil mit dir ist es nie fertig. Du hast einen super Humor, du bringst eine gute Stimmung überall rein. Und deshalb habe ich schon langsam den Verdacht, dass sich die Frauen noch mehr freuen, wie die Männer, wenn du kommst. Und in dem Sinn möchte ich jetzt wieder stimmen und wir werden uns jetzt bitte auf. Wir singen ja noch einmal Hoch soll er leben. ZANG EN MUZIEK Hans und...... Frau! Bei uns ist der Hans auch seit 8 Jahren dabei, so wie ich habe bei dem Seine-Jürgen-Bund auch seit 8 Jahren. Du hast vermutlich nicht gewusst, was du machen sollst, also gehen wir mal zu einem Verein. Perfekt, genauso kann ich es auch weiter empfehlen, wenn ihr nicht weiß, wo ihr hin sollt, geht zum Seine-Jürgen-Bund und zum PVÖ. Wir brauchen immer alle. Prost und danke für alles was du geleistet hast. Man hat eh gesehen, du bist wirklich ein Hans Dampf in allen Gassen und ohne dich geht es nicht. Alles Gute zum 70er! Musik Hans gibt schon 38 Jahre und die letzten 10 Jahre ist der Hans jetzt Kassier bei uns. Und das ist gar nicht so leicht, dass man einen Kassier findet. Da habe ich mich natürlich zurück erinnert, wie wir einen Kassier gesucht haben in Pfahlgeschichte Zeit. Auf einmal ist der Hans, da ist er in Pfahlgeschichte gegangen, mit einem kleinen Pokal reingekommen. Hab ihm heimlich gesagt, wo hast denn du den Pokal her? Da hat der Hans gesagt, wir haben heiligen Rechenwettbewerb gehabt in der Schule und da bin ich mit 5 plus 3 ist 11 Dritter geworden. Da kann man natürlich gar nicht auskennen, da haben wir uns als Kassier geholt. Ich glaub das passt ganz genau. Seid dann. Da sitzt ihr wie hängen. Ich geb dir mal Platz. Die wichtigsten Sachen sind da. Da Bierhalter und so. Jawoll! Damit du nicht immer nur bei der Scheune gekratzen musst. Da sitzt du wie Bier. Ein Söhn, der hat heute da. Beste Pepperdress. Warte mal, ich schau. Jeppe! Das Kratz, das Söhn. Jawoll! Das ist eine gute Idee. Roland, was passiert? Da muss ich noch einmal etwas sagen. Schaut einmal das an. Aus so einem Sessel bekommt der Hans einen 70er. Dann im Endeffekt, du bist gesund, du brauchst kein Medikament. Das ist glaube ich das Wichtigste. Und das röntsche ich dir, Hans. Dann im Endeffekt, du bist gesund, du brauchst kein Medikament. Und das ist, glaube ich, das Wichtigste. Und das wünsche ich dir, Hans, dass das so weitergeht bis zum 100. und darüber hinaus. Dass das so anhält. Und Hans, was ich auch wünsche mit dir, bleib so ein guter Kamerad und Freund, denn gute Freunde kann niemand trennen. Alles, alles Gute zum Geburtstag. Gute Freunde! Gute Freunde! Und wenn ich frag, was das Haus so steckt aus mit der Riesel bei Spaß Ich steh auf dem Berg, auf der Burg Doch hab ich mein Herz nicht verloren Wenn er nicht ganz hört, was ich will, dann schrei ich, muss ich mehr die Sprache Wenn er nicht ganz hört, was ich bin wahrscheinlich nicht mehr gestorben.