Wir stehen hier bei meiner Linzer Lieblingsaussicht und warum das so ist, das muss ich kurz erklären. Ich habe ja lange nicht in Linz gelebt und eine Freundin von mir aus Deutschland macht sie immer über mich lustig, weil egal wohin wir gemeinsam in den Urlaub fahren, ob Stadt, ob Land, ob Dorf, egal welcher Kontinent, welches Land, ich sage immer, irgendwie schaut es da aus wie in Linz. Als ich dann vor ein paar Jahren wieder zurückkommen bin nach Linz, bin ich fast jeden Tag hier vorbei gekommen und habe mir gedacht, komisch, hier schaut es überhaupt nicht so aus wie in Linz weil mit diese Hochhäuser und mit diesem Park es hat so was unbestimmt internationales könnt ihr in die USA sein oder in Frankfurt oder wo auch immer ja und jedes mal wenn ich da stehe habe ich so gewisse Sympathien für einen gewissen Linzer Bürgermeister, der Hochhäuser auch ziemlich gern mägen hat. Wir befinden uns hier in Linz am Volksgarten, Ecke Rheiner Straße, Stelzhammer Straße und da steht die Litfaß-Eule. Nicht zu verwechseln mit der Schleiereule. Der Hohlraum von Litfaßäulen war früher ein sehr beliebtes Versteck für Kinder, da diese unten eine Öffnung hatten. Man musste nur durch die Hundepisse hineinrobben und schon hatte man das perfekte Versteck. Seit 1984 sind Litfaßäulen in Österreich verschlossen, da ein Kind das Versteckspiel zu ernst nahm und erst nach Tagen gefunden wurde. Also wir sind jetzt an Steinwurf entfernt vom Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... Alu... 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Wir haben da in der Nähe den Sender und die ganzen Bonzen aus Linz, die da wohnen. Und jetzt haben wir hier eine Linzer Perle. Ich kenne es noch, wie es damals der Wiener Wald war. Die Kette, die Hühnerkette Wiener Wald. Jetzt eigentlich umso schicker, weil leer stand. Eigentlich umso schicker, weil leer stand. Wir befinden uns auf dem Forschungsboot U26 Viti Fredia. Tauchen gerade unter Linz durch, kreuzen in Kürze den Pfarrplatz. Liebe Gabi, wenn du willst, dann holen wir dich ab und bringen dich auf die Isola dei Pensionati Apparenti. Mein Linzer Lieblingsplatz ist der Spielplatz am alten Feldweg mit seinen zwei Riesenschaukeln. Wunderschöne kleine Rückzugs-Oase mit kleinen Bächlein, Dete Natur. Wunderschön die Sonne hier immer. War schon ein paar mal mit meiner Katze hier, ihr hat es auch gefallen. Die Schaukel-Experience ist ein bisschen crazy. Pisst mich fast jedes Mal in die Hose, aber definitiv worth it. Man sollte auch als Erwachsener immer Spaß haben und definitiv schaukeln gehen. Ich kann es nur weiterempfehlen. Super hier. Hier ist Rindelstraße, altes Dorf TV, mein Lieblingsort. Hier, ganz genau. Dieser Ort ist für mich voller schöner Ernährungstage, die mit Freude und Ruhe vergangen sind. Jede Ecke ernährt mich an wunderbare Momente, die ich niemals vergessen werde. Ja, mein Lieblingsort. Es ist leider so, ich kann nicht reingehen. Hier haben wir ein Studio gehabt. Zwei Räume waren dort. Hier hinten, da haben wir einen Schriftraum bekommen. Einer meiner Lieblingsorte in Linz, vor allem wenn ich kurz einmal von da in die Stadt hinein will, ist natürlich durch den Römerbergtunnel. Schauen wir uns das an. Es ist ein Weg, wo man einfach auch mehr lauscht als redet, weil er ist ein bisschen laut. Wenn man aber die Augen ein bisschen zukneift, kann man sich ja vorstellen, dass das einfach nur Meeresrauschen ist. Besonders im Sommer gut. Da brennt die Sonne nicht ein. Einatmen, aber nicht zu tief einatmen, ist die Devise im Römerbergtunnel. Taucher können da ganz besonders gut üben, nämlich wie lange kann man eigentlich die Luft anhalten. Aber wir sehen schon ein bisschen Licht am Ende des Tunnels. Und ich glaube ab jetzt wird es auch wieder leichter zum Schnaufen. Aber wir sehen schon ein bisschen Licht am Ende des Tunnels. Und ich glaube, ab jetzt wird es auch wieder leichter zum Schnaufen. Man sollte das nicht zu oft machen, glaube ich. Es ist nicht so gesund. Mein Lieblingsplatz in Linz ist die Nibelungenbrücke. Vor allem bei Nacht sieht man da tolle Reflexionen vom Lentos und vom Ars Electronica Center und es ist ein sehr besinnlicher Ort. Immer wieder ein Aufenthalt wert. Also in dem Park, den wir gerade gesehen haben, da tue ich total gerne entspannen, also in den Zeiten, die es da gibt natürlich. Und wenn man dann in die Ruhe kommt und dann weitergeht und wieder in die Stadt zurückgeht, dann kommt man in eine Straße, die ich ganz besonders finde, weil da ist so ein akustischer Umschwung. Also da hört man plötzlich die Geräusche von der Stadt, den Puls und die Laute. Das würde ich gerne zeigen. Auf dem Video hört man jetzt diesen Umschwung natürlich nicht so, weil da muss man schon ein bisschen oben im Park bleiben und in diese Ruhe kommen und dann runtergehen, dass man das dann irgendwie mitbekommt. Aber wie gesagt, das ist schon ganz besonders. Mein Lieblingsort in Linz ist hier an der Brückenuni. Es ist aber nicht die wunderschöne Aussicht, von der man die ganze Stadt sehen kann. Es sind auch nicht die zahlreichen Skulpturen, die hier herumstehen. Und auch nicht die gigantische Stiege. Nein, es ist nicht diese Skulptur, bei der übrigens ein paar Seiten fehlen, sondern es ist dieser wunderbare Baum hier. Schaut ihn euch an mit all seiner Symmetrie. Als ob ihn Albrecht Dürrer selbst gezeichnet hätte. Wes Anderson wäre ganz stolz. Schaut ihn euch auf jeden Fall an, bevor er weg ist und die Stadt Linz hier in der Autobahn durchbaut. Und obwohl die Uni sehr schön ist, ist mir die Architektur dieser Sessel hier nicht ganz geheuer. Zum Sitzen kann ich die auf jeden Fall nicht empfehlen. Das krasseste Kunstwerk in Linz ist für mich der Tisch der Austreibung. Er ist Teil vom Forum Metall an der Donaulände. Ich mag ihn deshalb, weil man hier sich seine düsteren Gedanken und auch anderes Negatives austreiben lassen kann. Ein Ort der Reinigung. And yes, Feningbejag is officially a mountain because according to the Mountaineers Association in Austria, a mountain is more than 600 meters tall and I think Feningberg selbst, weil ich glaube, dass man manchmal die Schönheit ansehen muss, nicht unbedingt auf dem Topf, aber einfach weit weg sein, sich zurück sitzen, sich entspannen und es anschauen. sitting back, relaxing and watching it. Viel Sonne ist auch nicht gut für die Haut, darum die Linzer Unterführungen immer zu empfehlen. Wir machen einen kurzen Walkthrough. Die Gerüche vor allem sind ganz wichtig. Die Linzer Unterführungen leben von den Gerüchen. Immer tief einatmen, wenn man da durchgeht. Nitrate für die Lunge, sage ich immer. Träumchen. Und schon sind wir da. Aber es war eine kurze Erfrischung. Seitdem ich angefangen habe bei DorfTV zu arbeiten, habe ich einen neuen Lieblingsplatz für mich entdeckt. Da komme ich gerne her in der Pause. Es ist einfach angenehm, so ein weißes Rauschen im Hintergrund oder graues Rauschen besser gesagt. Es hält mich runter und man kann gut entspannen dabei.