Liebe Engerwitzdorferinnen und liebe Engerwitzdorfer, der eingeschlagene Weg, alle Fraktionen bei guten Ideen unabhängig von der Parteizugehörigkeit einzubeziehen und alle Parteien in den Entscheidungsprozess einzubeziehen, zeigt Wirkung. In der letzten Gemeinderatssitzung konnten wir von über 40 Tagesordnungspunkten bis auf zwei alle einstimmig beschließen. Im Mittelpunkt der Gemeinderatssitzung stand der Rechnungsabschluss 2025 und der Voranschlag 2026. Der Rechnungsabschluss, da geht es darum, dass noch einmal alle Ausgaben und Einnahmen, die wir letztes Jahr in der Gemeinde hatten, geprüft werden, ob sie auch so wie im Budget beschlossen wurden, eingehalten worden sind. Da wir im Härteausgleich sind, wird der Rechnungsabschluss zuerst von unserer Aufsichtsbehörde geprüft und anschließend vom Prüfungsausschuss der Gemeinde. Beide haben festgestellt, dass wir trotz schwieriger finanziellen Voraussetzungen vorbildlich mit den Geldern umgegangen sind und alles korrekt abgewickelt wurde. Ich stelle den Antrag, der Gemeinderat möge den Rechnungsabschluss 2025 beschließen. Gibt es dazu Wortmeldungen? Das ist nicht der Fall. Dann komme ich zur Abstimmung. Wer ist für den Antrag? Bitte um ein Zeichen mit der Hand. Gegenstimme? Stimmenthaltung? Danke für die Einstimmigkeit. der Fuhranschlag für das laufende Jahr. Hier werden alle Ausgaben, alle Investitionen und Projekte den Einnahmen gegenübergestellt. Auch 2026 sind wir im Härteausgleich. Das heißt, wir benötigen mehr Geld, als wir einnehmen. Darum müssen wir Auflagen und Kriterien von der Aufsichtsbehörde erfüllen. und Kriterien von der Aufsichtsbehörde erfüllen. Nach Prüfung des Budgets wurde festgestellt, dass wir alle Auflagen erfüllen und von der Aufsichtsbehörde wurde das Budget für 2026 freigegeben. Im Gemeinderat war es mir besonders wichtig, dass wir beim Budget von Beginn an alle Fraktionen einbeziehen und mit allen Fraktionen alle Investitionen und Projekte besprechen. Somit haben wir es geschafft, dass wir auch das Budget einstimmig beschlossen haben. Vor allem würde ich mir wünschen, ob vielleicht von der Landesregierung wer zuschaut, weil an die möchte ich jetzt auch ein bisschen mein Wort richten. Und dann noch eine direkte Unterstützung statt Härteausgleich. Der Härteausgleich selbst wird kritisch gesehen, bringt Auflagen und Einschränkungen, verhindert Investitionen und Selbstständigkeit. Wir brauchen weniger Bürokratie und mehr direkte Mittel, damit wir nicht an Gängelband hängen. An dieser Stelle möchte ich mich besonders für die Zusammenarbeit mit allen Fraktionen und allen Fraktionsobleuten herzlich bedanken. Ein weiterer großer Punkt in der Gemeinderatssitzung war, dass wir das Kulturhaus im Schöffel in das Gemeindezentrum Schöffel umgewandelt haben. Da wir aufgrund der finanziellen Lage im Kulturbereich kein Defizit mehr schreiben dürfen, mussten wir uns eine neue Lösung für dieses Haus einfallen lassen. Mir war es ganz wichtig, dass wir es öffnen und den Vereinen und den Engerwitzdorferinnen und Engerwitzdorfern mehr Raum anbieten. Mit allen Fraktionen zusammen haben wir uns eine Neuausrichtung dieses Hauses überlegt. Und da wir als Gemeinde in den Büros im ersten Stock einen Eigenbedarf haben, haben wir entschieden, das gesamte Haus in die Gemeinde einzugliedern. Somit ist es kein eigenes Kulturhaus mehr, sondern gehört zum Gemeindeamt. Damit ist es uns möglich, dass wir auch den Vereinen zu neuen günstigen Tarifen die Nutzung des Saales und des Foyers anbieten können. Wir super finden, dass das jetzt erhalten bleibt, unser Jugendzentrum und das wird erhalten bleiben als intergenerationaler Raum und das finden wir einfach eine gute Lösung. So schaffen wir eine Öffnung und eine Belebung des Hauses und in Zukunft wird es möglich sein, dass hier in diesem Saal Fitnesskurse, Tanzkurse, Yogakurse, Veranstaltungen für Vereine, Konzerte und auch für die Theatergruppe der Raum und der Saal genutzt werden kann. haben wir auch das Jugendzentrum in einen Raum der Generationen umgewandelt, damit es in Zukunft auch von Senioren für Veranstaltungen und für Treffen genutzt werden kann. Wir haben alle in dem Zusammenhang, möchte ich das jetzt noch mal erwähnen, gemerkt, dass eine offene und ernst gemeinte Zusammenarbeit tatsächlich auch nicht nur zu einem besseren Klima, sondern auch zu besseren Lösungen führt oder zu Lösungen überhaupt führt. Mit der Umwandlung in das Gemeindezentrum Schöffel ist es uns gelungen, die Vereine viel mehr als vorher einzubinden und das Haus zu öffnen. Wir bieten dadurch Raum für die Engelwitz-Dorferinnen und Engerwitz-Dorfer. Und auch bei diesem Beschluss hat sich die gute Zusammenarbeit mit allen Fraktionen bewährt und es haben sich alle Parteien von Beginn an eingebracht und so ist uns diese Umwandlung in das Gemeindezentrum Schöffel gelungen. das Gemeindezentrum Schöffel gelungen. Ein weiterer Punkt auf der Gemeinderatssitzung war, dass wir für das Feuerwehrhaus Schweinboch einen Baurechtsvertrag abgeschlossen haben. Hier zwischen Simling und Engerwitzdorf beim Lagerhaus haben wir mit dem Gemeinderat Reinhard Hiesl auf seinem Grundstück einen Baurechtsvertrag zur Errichtung des neuen Feuerwehrhauses Schweinbach abgeschlossen. An dieser Stelle möchte ich Herrn Reini herzlich danken für seine Unterstützung, aber auch für sein Entgegenkommen bei den sehr fairen Bedingungen für diesen Baurechtsvertrag. Dankeschön. Mit den Beschlüssen bei dieser Gemeinderatssitzung haben wir viele wichtige Projekte für Engerwitzdorf im Jahr 2026 auf den Weg gebracht. Die Rückmeldungen über die Zusammenarbeit und auch das Lob bestärken mich und motivieren mich als Bürgermeister, so weiterzumachen und diesen neuen Weg weiterzuführen für unser Engerwitzdorf und für die Bürgerinnen und Bürger.