🎵 Herzlich willkommen zu Dorfplatz, Ihr Magazin für verdiente Persönlichkeiten der Region. Linz, die Geschäftsführerin von DorfTV geht in Pension. Gabriele Kepplinger verabschiedet sich mit Ende März 2026 in den wohlverdienten Ruhestand. Sie hat den Linzer Community-Sender DorfTV 15 Jahre lang geführt und maßgeblich geprägt. Der Sender hatte seinen Sendestart am 22. Juni 2010. Was klein angefangen hat, hat sich zu einem renommierten Sender des Freien Rundfunks etabliert. Georg Ritter, Vorsitzender des Verwaltungsausschusses der DorfTV GmbH, hat für uns einen Rückblick zusammengestellt. Das ist jetzt die Gabel, die kennen Sie aber selber eh. Und hinter der Gabel ist der hohe Georgsturm. Das Ganze ist nämlich das Vorspiel für ein Zirkus heute Abend. Zirkus des Linz-Land-Neuen-Projekts von Peter Andrusch, heute mit Didi Puckmeier in Gmunden im Toskana-Park. Naja, das Wichtigste ist einmal, dass wir für die Drei-Szene, das ist nicht konventionelle Fernsehen, ein Senderraum, der 24 Stunden am Tag Sendefläche hat, die gespielt werden kann und wird. Stadtwerk Stadt TV begrüßt Sie heute Abend live aus dem Herzen Europas. Hello ladies and gentlemen, good evening, girls and boys, I'm Kalimera, I'm Bora Sera, good night, hello, good day. Koshat and tepat, mekam and kachan. The most important words of the soul of the people are like nasty, ugly, stupid, pofta, pisswarm. ugly stupid poof the piss warm Ja, natürlich, dann gehen wir zu dir. Wir sitzen ja eigentlich heute so beisammen, weil wir eine große Familie sind. Sonst quetschen wir uns nicht so da im Studio. Mhm, genau, freu ich mich. Ich kann nicht wirklich was rauchen. Ich kann auch nicht wirklich was rauchen. Mhm. Gut. Na ja. Gut. Na ja. Wenn ich immer noch nicht rauche, wenn mir am Kopf steht, rauche ich Venegrat. Hörst du mich? Hörst du mich? Hörst du mich? Hörst du mich? Hörst du mich? Hörst du mich? Hörst du mich? Hörst du mich? Hörst du mich? Hörst du mich? Hörst du mich? Hörst du mich? Oh! Meine Wurzeln liegen im freien Kunst- und Kulturbereich. Ich habe lange Jahre in der Stadtwerkstatt gearbeitet, war in der Musikszene aktiv, habe eine Weile auch an der JKU im Bereich der Frauenförderung gearbeitet und mache jetzt gemeinsam mit Claudia und Georg und Otto und weiteren Kollegen und Kolleginnen DorfTV. Also ja, jetzt zeigen wir mal kurz die Zeitung. Das ist das Logo. Ich sehe dich jetzt hauptsächlich als einen Mitbegründer und Mitglied der Fabrikanten und würde dich bitten, uns zu erklären oder zu erzählen, wer sind die Fabrikanten, was machen die Fabrikanten, seit wann gibt es die Fabrikanten? Herzlich willkommen beim Dorfgespräch heute Abend am 4. Jänner hier im Studio Schirmmacher. Zu Gast ist heute eine liebe alte Freundin und großartige Künstlerin Astrid Esslinger. Jetzt machen wir uns ein Video, ein Musikvideo. Was hast du, du startest. Ich starte. Was hast du, wie du startest? Start? Claudia, kannst du ein paar Worte sagen zu unseren Bemühungen, Frauen ins Bild zu bringen? Ja, das ist eigentlich von Anfang an Thema von DorfTV. DorfTV ist, as we call it, a user-generated television or community television station. Am 26. September wird der Oberösterreichische Landtag neu gewählt. Am 26. September wird der Oberösterreichische Landtag neu gewählt. Ja Didi, was tut sich denn in der Kunst- und Kulturbranche bei den Veranstaltungen? Ist das Publikum wieder da? Gehen wir mal davon aus, dass es nicht immer da steht. Was machst du da? Ja, jetzt eben da habe ich die große Möglichkeit gehabt, dank Festival der Regionen. Live aus Salzburg diesmal. Wir sind hier für einen besonderen Anlass und zwar gibt es einen neuen Fernsehsender FS1 in Salzburg. Auch einen nicht kommerziellen Community-Fernsehsender, so etwas wie wir sind in Oberösterreich. Und wir sind heute hierher gereist zur offiziellen Eröffnung des Studios. Aller Kraft! Noch ein bisschen halten. Es darf ziehen. Spannend. Besser läuft. Live war von Anfang an ein großes Thema bei DorfTV. Nicht nur live, sondern generell auch diese Verschmelzung von Internet und Fernsehen. Wir hatten ja von Anfang an eine Webplattform, weil es uns wichtig war. Also das ist ja eher die freie Szene, wo es einmal darum geht, kriegt man überhaupt ein Gehalt, hat man überhaupt eine Anstellung. Nahsehen Fernsehen. Hotspots im Dorf. Was macht das Dorf zum Hotspot? Was machen Menschen, um öffentliche Prozesse mitzugestalten? Ein Special mit DorfTV Superuserinnen von Mittag bis Mitternacht Nahsehen Fernsehen Jetzt live auf DorfTV Dass bereits bei der Schaffung der Information bestimmte Rahmenbedingungen eine Rolle spielen. Bei einer Medien-, bei einer Senderanstalt teilweise auch schon mitbestimmen, wie die Information aussieht. Das fällt ja nicht vom Himmel, so ein Sender, sondern hat seine Wurzeln in der Geschichte. Aber ich nehme das jetzt mal als Geburtstagsständchen für 10 Jahre DorfTV. Bei der ersten Depesche gehört, es kommen einfach neue Worte. Aber es gibt ja eben viele Ängste dazu. Das Immunsystem würde zerstört werden dadurch. Die Worte gab es wahrscheinlich in der Wissenschaft oder in anderen Bereichen. Es sollte eigentlich der Rauch aufsteigen, oder? Nach unten steigen, von mir aus gesehen. Ja. Nach unten steigen von mir aus gesehen. Nach unten. Das Spannende im Kopfstand ist nämlich, dass nichts nach unten... Warte mal, wie war das? Beim Schlucken war ich ganz überrascht, dass das ganz einfach geht. Es schluckt praktisch nach oben und nicht nach unten. Mit der Kampfkunst habe ich das Gefühl, da tut sich ein Kosmos auf. Das ist ein riesengroßer Kosmos voller Lebensweisheiten und Lebenserfahrungen von vielen, vielen Menschen, die das Wissen weitergeben. Wir haben aber auch nach wie vor unser Hauptstudio an der Kunstuniversität in der Domgasse 1. Wir sind ja fünfmal, glaube ich, übersiedelt an der Kunsttournee, immer von Leerstand zu Leerstand. Und wir sind immer noch an der Kunsttourne und dafür herzlichen Dank. Dieses Fernsehen, von dem am Anfang jeder gesagt hat, was wollt ihr Fernsehen machen, jetzt Fernsehen ist doch tot, quasi das gleiche als Hybrid zu denken. im Wissensturm übersiedeln, das gesamte Workshop-Programm, das jetzt schon 40 bis 50 Kurse umfasst, dort abhalten und auch über das Programm der VHS publizieren. Newtown Corruption, This is the Church, 1992, ist schon eine Zeit her. Ist schon relativ lang her, ja. Ich glaube, das war so das Ende dieser ganzen Reihe an Bands, wo ich dabei war. Also wo ich dann gesagt habe, so jetzt aus, jetzt studiere ich fertig. Das begonnen hat so 1988, dann mit Muttertag, dann Krüppelschlag, dann Firmules Under Tension. Outro Music Cause I can leave the drama, baby Tomorrow night Cause I can leave the drama, baby Tomorrow night Why don't you give me some time I can remember your past You haven't told it to give in And shades of paper covering Two devils in your eyes Ich habe dir ein Geschenk mitgebracht für mich. Das ist ja fantastisch. Ah! Ah. Dann macht das gerade richtig. Ja, genau. Kepplinger will in ihrem Ruhestand sich ganz der Stadt Linz widmen. Ich bin ein Linz-Fan, so Kepplinger. Angedacht ist eine Ausbildung zur Fremdenführerin. Wir vom Dorfteam begrüßen das. Als Anregung folgt der Zusammenschnitt Linzer Perlen. Wir stehen hier bei meiner Linzer Lieblingsaussicht und warum das so ist, das muss ich kurz erklären. Ich habe ja lange nicht in Linz gelebt und eine Freundin von mir aus Deutschland macht sie immer über mich lustig, weil egal wohin wir gemeinsam in den Urlaub fahren, ob Stadt, ob Land, ob Dorf, egal welcher Kontinent, welches Land, ich sage immer, irgendwie schaut es da aus wie in Linz. Als ich dann vor ein paar Jahren wieder zurückgekommen bin nach Linz, bin ich fast jeden Tag hier vorbei gekommen und habe mir gedacht, komisch, hier schaut es überhaupt nicht so aus wie in Linz. Weil mit diesen Hochhäusern und mit diesem Park, es hat so etwas unbestimmt Internationales. Ich könnte irgendwie in den USA sein oder in Frankfurt oder wo auch immer. Ja und jedes Mal, wenn ich da stehe, habe ich so gewisse Sympathien für einen gewissen Linzer Bürgermeister, der Hochhäuser auch ziemlich gerne mögen hat. Wir befinden uns hier in Linz am Volksgarten, Ecke Rheiner Straße, Stelzhammer Straße. Und da steht sie, die Litfaß-Eule. Nicht zu verwechseln mit der Schleiereule. Der Hohlraum von Litfaß-Eulen war früher ein sehr beliebtes Versteck für Kinder, da diese unten eine Öffnung hatten. Man musste nur durch die Hundepisse hineinrobben und schon hatte man das perfekte Versteck für Kinder, da diese unten eine Öffnung hatten. Man musste nur durch die Hundepisse hineinrobben und schon hatte man das perfekte Versteck. Seit 1984 sind Litfaßäulen in Österreich verschlossen, da ein Kind das Versteckspiel zu ernst nahm und erst nach Tagen Wir sind jetzt einen Steinwurf entfernt vom Alu-Sianum. Wer kennt es nicht, gabi bestimmt, da diese Tiefgarage, haben wir schon einmal begutachtet. Da ist dann auch noch so ein Most. Perfekte Situation für verstrahltes in die Ferne blicken, aber auch explizit auf der Bank immer gut zu sitzen, muss man auch schon einmal ausprobiert haben. Vorgewärmt von der Sonne bleibt er länger warm, vielleicht ungünstig im Sommer, aber im Frühling die perfekte Oase für Fernsicht, kann man sagen, Ja. Mei, wie schön. Da sind wir jetzt am Gipfel des Freienbergs. Wir haben da in der Nähe den Sender und die ganzen Bonzen aus Linz, die da wohnen. Und jetzt haben wir da eine Linzer Perle. Ich kenne es noch, wie es damals der Wienerwald war. Die Kette, die Hühnerkette Wiener Wald. Jetzt eigentlich umso schicker, weil leer stand. Wir befinden uns auf dem Forschungs-U-Boot U 26 Viti Fredia. Tauchen gerade unter Linz durch, kreuzen in Kürze den Pfarrplatz. Liebe Gabi, wenn du willst, dann holen wir dich ab und bringen dich auf die Isola dei Pensionati Apparenti. Mein Linzer Lieblingsplatz ist der Spielplatz am Alten Feldweg mit seinen zwei Riesenschaukeln, wunderschöne kleine Rückzugs-Oase mit kleinen Bächlein, Detonatur. Wunderschön die Sonne hier immer. War schon ein paar mal mit meiner Katze hier. Ihr hat es auch gefallen. Die Schaukel Experience ist ein bisschen crazy. Pisst mich fast jedes Mal in die Hose. Aber definitiv worth it. Man sollte auch als Erwachsener immer Spaß haben und definitiv schaukeln gehen. Ich kann es nur weiterempfehlen. Super hier. Hier ist Rindelstraße, altes Dorf TV, mein Lieblingsort. Hier, ganz genau. Mein Lieblingsort. Hier ganz genau. Dieser Ort ist für mich voller schöner Ernährungstage, die mit Freude und Ruhe vergangen sind. Jede Ecke ernährt mich an wunderbare Momente, die ich niemals vergessen werde. Ja, mein Lieblingsort. Es ist leider so, ich kann nicht reingehen. Hier haben wir ein Studio gehabt, zwei Räume, oder dort hier hinten. Da haben wir einen Schriftraum bekommen. Einer meiner Lieblingsorte in Linz, vor allem wenn ich kurz einmal von da in die Stadt einwühle, ist natürlich durch den Römerberg-Tunnel. Schauen wir uns das an. natürlich durch den Römerbergtunnel. Schauen wir uns das an. Es ist ein Weg, wo man einfach auch mehr lauscht als redet, weil er ist ein bisschen laut. Wenn man aber die Augen ein bisschen zukneift, kann man sich ja vorstellen, dass das einfach nur Meeresrauschen ist. Besonders im Sommer gut. Da brennt die Sonne nicht ein. Einatmen, aber nicht zu tief einatmen, ist die Devise im Römerberg-Tunnel. Taucher können dabei besonders gut üben. Nämlich, wie lange kann man eigentlich die Luft anhalten. Aber wir sehen schon ein bisschen Licht am Ende des Tunnels. Und ich glaube, ab jetzt wird es auch wieder leichter zum Schnaufen. Man sollte das nicht zu oft machen, glaube ich. Es ist nicht so gesund. Mein Lieblingsplatz in Linz ist die Nibelungenbrücke. Vor allem bei Nacht sieht man da tolle Reflexionen vom Lentos und vom Ars Electronica Center. Und es ist ein sehr besinnlicher Ort. Immer wieder ein Aufenthalt wert. Also in dem Park, den wir gerade gesehen haben, da tue ich total gerne entspannen, also wenn die Zeit da ist natürlich. Und wenn man dann in die Ruhe kommt und dann weiter geht und wieder in die Stadt zurück geht, kommt man in eine Straße, die ist ganz besonders finde ich, weil da ist so ein akustischer Umschwung. Also da hört man plötzlich die Geräusche von der Stadt, den Puls und die Laute. Das würde ich gerne irgendwie zeigen. Auf dem Video hört man jetzt diesen Umschwung natürlich nicht so, weil da muss man schon ein bisschen oben im Park bleiben und in diese Ruhe kommen und dann runter gehen, dass man das dann irgendwie mitbekommt. Aber wie gesagt, das ist schon ganz besonders. Mein Lieblingsort in Linz ist hier an der Brückener Uni. Es ist aber nicht die wunderschöne Aussicht, von der man die ganze Stadt sehen kann. Es sind auch nicht die zahlreichen Skulpturen, die hier herumstehen und auch nicht die gigantische Stiege. Nein, es ist nicht diese Skulptur, bei der übrigens ein paar Seiten fehlen, sondern es ist dieser wunderbare Baum hier. Schaut ihn euch an mit all seiner Symmetrie, als ob ihn Albrecht Dürrer selbst gezeichnet hätte. Wes Anderson wäre ganz stolz. Schaut ihn euch auf jeden Fall an, bevor er weg ist und die Stadt Linz hier eine Autobahn durchbaut. Und obwohl die Uni sehr schön ist, ist mir die Architektur dieser Sessel hier nicht ganz geheuer. Zum Sitzen kann ich die auf jeden Fall nicht empfehlen. Das krasseste Kunstwerk in Linz ist für mich der Tisch der Austreibung. Er ist Teil vom Forum Metall an der Donaulände. Ich mag ihn deshalb, weil man hier sich seine düsteren Gedanken und auch anderes Negatives austreiben lassen kann. Ein Ort der Reinigung. And it's because my favorite mountain is Feningbjörk here. Yeah. And yes, Feningbjörk is officially a mountain because according to the Mountaineers Association in Austria, a mountain is more than 600 meters tall. And I think Feningbjörk is like 617 or 24 something like this so it's a really humble mini mountain and i like this spot more than the fenningberg itself because i believe sometimes to admire beauty is not necessarily being on top of it being close to it but just Die Schöpfung ist nicht unbedingt am Top, aber man ist weit weg, sitzt zurück einen kurzen Walkthrough. Die Gerüche vor allem sind ganz wichtig. Die Linzer Unterführungen leben von den Gerüchen. Immer tief einatmen, wenn man da durchgeht. Nitrate für die Lunge, sag ich immer. Träumchen. Und schon sind wir da. Aber es war eine kurze Erfrischung. Seitdem ich angefangen habe, bei DorfTV zu arbeiten, habe ich einen neuen Lieblingsplatz für mich entdeckt. Da komme ich gerne her in der Pause. Es ist einfach angenehm, so ein weißes Rauschen im Hintergrund oder graues Rauschen besser gesagt. Das hält mich runter und man kann gut entspannen dabei. Und damit kommen wir zur Lotterie. Wie immer verlosen wir in jeder Sendung einen videojournalistischen Beitrag über Themen, Kollektive oder eben verdiente Persönlichkeiten der Region. Ich darf jetzt unseren Lottoelf Christian bitten, die Ziehung zu machen. Und gewonnen hat Gabriele Käpplinger, welche Überraschung. Das Thema ist die Tagwächterin von Linz, Linz, Eindorf. Liebe Gabriele Käpplinger, bitte melde dich bei uns, damit wir uns einen Drehtermin ausmachen können. Und wenn Sie auch eine verdiente Persönlichkeit der Region hochleben lassen möchten, dann melden Sie sich bei uns. der Region hochleben lassen möchten, dann melden Sie sich bei uns. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an programm.dorftv.at. Ja, und dann kommen wir auch schon zum beliebten Finale, nämlich das Musikvideo der Region. Es spielen für Sie heute die G. Kepplinger Bluesband in Spee. Viel Freude, liebe Gabi, im wohlverdienten Ruhestand und herzlichen Dank fürs Zuschauen. Katharina Becker für Dorf TV. Thank you. Musik Wir glühen und wir segnen auf Allzeit und Segen, Gesundheit und Wohlstand sei auch in der Wahrheit. Wir glühen und wir segnen auf Allzeit und Segen, Glück und viel Segen auch allzeit. Und Vollstand sei auch mit dabei. Thank you.