Felix Ratzenböck, Partner des Projekts Exodus Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Felix Ratzenböck und gemeinsam mit meinem Partner Martin Hausleitner haben wir diese Woche das Projekt Exodus ausgearbeitet. Ich persönlich komme aus dem Leistungssport, Fußball, habe jetzt als medizinischer Masseur gearbeitet und bin jetzt angehender Physiotherapeut. ich habe als klinischer Masseur gearbeitet und bin jetzt angehender Physiotherapeut. Mein großes Problem, was ich schon in meiner Fußballkarriere und auch so jetzt schon oft gehabt habe, wenn ich jetzt im Krankenhaus war und beispielsweise einen Arztbrief bekomme, dann bekomme ich den als PDF. Wenn ich meine Schlafdaten von meinem WUB-Armband anschauen will, dann muss ich das per App machen und wenn ich meine Blutwerte auswerten lassen möchte, dann bekomme ich ein Kuvert zugeschickt. Projekt Exodus ist dafür da, all diese Daten zu vereinen in einer App, immer abrufbar und automatisiert. Genau, wir möchten quasi keine neue Gesundheits-App bauen, sondern quasi wir möchten einen Health-Data-Wall quasi bauen, wo alle Daten drinnen gespeichert sind und der ist auch Open Source, das heißt, ich kann entscheiden, auf dem eigenen Handy das Ganze speichern oder in der Exodus-Cloud oder eine eigene Cloud. Dann der zweite USP ist auch, dass die KI unabhängig sind, das heißt, man kann eine eigene KI nutzen und als drittes kann man auch seinen eigenen Health-Agent machen, wie zum Beispiel mit OpenClaw verbinden, dass der wirklich eine persönliche Empfehlung gibt und zum Beispiel dann selbstständig auch im Browser die Supplements im Online-Store zum Beispiel stellt. Das ist quasi der Aufwand für den Nutzer nahe nullig, dass er wirklich sich selber Supplements zum Beispiel empfehlen kann. Ja, was verbindet eigentlich Exodus? Also was verbindet es konkret? Nehmen wir mal Variable Data, Apple Health, Labore, Elga-Systeme. Also wir möchten wirklich alles ganzheitlich anschließen, dass hier wirklich keine wertvolle Data verloren geht. Wir haben jetzt im Laufe dieses Wochenende auch einen Prototypen ausgearbeitet. Hier jetzt als Beispiel, das ist eine App, wie sie aussehen könnte. Mit den Schlafdaten, mit allgemein den wichtigsten gesundheitlichen Daten. Weiter ist hier, wo man eben diese ganzen Dokumente, von denen ich vorhin gesprochen habe, wo man die hochladen kann, mit einer KI, die alles automatisiert, die mir Hilfestellungen gibt. Dann hier einen gesamten Wochen, inklusive Tagesplan, was steht heute an und weiters noch einen für später gedacht Online-Shop, wo man dann unsere Produkte beziehungsweise Produkte mit Kooperationen, beispielsweise Supplements verkaufen kann. Wir haben hier auch noch Supplements mitgenommen, wir haben uns selbst genau von diesem Prototypen schon beraten lassen. Das sind quasi Supplements für nach dem Aufstehen, vor dem Training, vor dem Schlafen gehen. Wir haben natürlich auch verglichen, gibt es solche Ideen schon, gibt es da Konkurrenzprodukte? Wir sind darauf gekommen, dass es alles Insellösungen sind. Wie auch vorher schon erwähnt, mein Whoop-Armband misst zum Beispiel meinen Schlaf sehr gut, Apple Health hat eigene Funktionen, aber es ist nie alles in einem vereint und deshalb sind wir eben auf diese Idee gekommen. eigene KI nutzen kann. Das gibt es so gut wie gar nicht am Markt. Beispiel Woop hat auch eine eigene KI, aber ich sage keine eigene, das heißt nicht datenschutzkonform und wir setzen darauf, dass der Kern komplett Open Source ist, dass wir quasi das Vertrauen der Nutzer wirklich aufbauen können. Unser Team besteht nicht nur aus Martin und mir. Wir haben auch noch zwei Damen mit dabei und einen weiteren Kollegen, diesen Leiter heute verhindert. mit Hanna Haselhofer, eine ebenfalls Physiotherapie Studentin, mit Paula Mittermeier dann eine Medizintechnik Studentin und eben David Kraus, der uns dann in der Cybersecurity und im Datenschutz vor allem im Hintergrund helfen wird. Genau, wir verkaufen keine Apps, sondern wir verkaufen Connections. Also am Anfang machen wir ein Abosystem, zum Beispiel mit gratis, mit zwei Connections und dann quasi jede weitere Connection von Apple Health, Whoop etc. quasi kostet dann was. Dann in der zweiten Phase möchten wir quasi Ärzte einbinden, dass quasi die Empfehlungen von KI wirklich ein konkreter Plan wird, wie man seine Gesundheit verbessern kann, dass quasi der Arzt nochmal validieren kann, dass die KI da quasi keinen Blödsinn sagt. Und in der dritten Phase möchten wir quasi dann eine eigene Supplement-Marke aufbauen oder zum Beispiel Kollaborationen mit Supplement-Herstellern etc., dass wirklich der Nutzer so gut wie gar keine Einstiegsschwelle mehr hat, um in unserem Produkt zu nutzen und auch seine Gesundheit auf das neue Bestniveau zu bringen. Genau, wir stehen nicht am Anfang. Wir haben bereits beim AWS First Incubator eingereicht und Projekt Start und sind jetzt auch dabei, dass wir am 10. Mai beim FFG Kleinprojekt mit der FH Gesundheitsberufe gemeinsam einreichen. Unser Ziel ist es, Gesundheit zu revolutionieren, weil wir stehen für eine gesunde Bevölkerung, für ein gesundes Linz und im Endeffekt auch für ein gesundes Europa. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.