音楽の音楽タンは内側から外側にあるものです。また、外側にある部屋もあります。タンのようなものです。今では、単に言語でコミュニケーションをしていますが、子どもはタンと感情を使ってコミュニケーションをしています。大切なことはバランスです。単に言語でコミュニケーションをして、感情もコミュニケーションをしています。 Ich möchte, dass es eine Balance ist, dass man nicht nur die Sprachen, sondern auch das Gefühl kommuniziert. Ich möchte, dass man mit jemandem kommuniziert, indem man den Ton benutzt. Warte, jetzt gehen wir rein, oder? Wir sind bei Claire, das ist eine KünstlerInnen-Too. Christoph Maria Leitner, Karin Kasburg, wir haben die letzten 25 Jahre in Berlin verbracht und sind jetzt mit Linz umgezogen Richtung Süden. Und wir bauen seit Anfang 24, nein Anfang 25, nochmal, seit Anfang 25 fahren wir den Stückengang Plastik und Environment aus. Seit Oktober letzten Jahres haben wir Studierende. Und Plastik und Environment, also der Name ist doppeldeutig. Zum einen plastisch werden, zum anderen aber auch Plastik, weil wir uns ja auch mit Müll beschäftigen. Und Plastik und Environment, also auch die Umwelt, also sich auf die Welt einlassen, sich mit der Welt auseinandersetzen. Und da auch eine neue Position suchen innerhalb der Welt. Wir als Menschheit werden immer mehr und mehr dezentriert und uns interessiert, wie wir da quasi durch Erweiterung der Wahrnehmung einen neuen Standpunkt, eine neue Perspektive einnehmen können innerhalb der krisenhaften Zeit und auch durch Kunst neue Räume öffnen können und eine Diskussion in den Raum stellen und auch offen halten. Diskussionen um die Zukunft, die wir mit unserem Departement im ersten Semester gemacht haben. Ich fühle mich heute schön. Ihr könnt euch einfach kurz eure Namen sagen und wie ihr es macht. Das ist ein ganz neuer Studienbereich. Wir fangen mit null an und so wie wir konzipiert sind, schauen wir auch, dass wir alle Ressourcen, die da sind, nutzen und haben aber auch die Chance, dass wir quasi uns den Studiengang so einrichten können, wie wir das wünschen. Also wir wollen körperliche Arbeit, also dass man sich wieder groundet im eigenenet und von da aus auch Kraft für die Kreativität holt. Bis hin zu im öffentlichen Raum tätig werden. Wir haben die Christine Pawlicz, die ein Boot hat mit dabei. Wir haben den Christoph Wiesmer, der dieses Schwemmland hat mit dabei, wir haben den Christoph Wiesmeyer, der dieses Schwemmland hat mit dabei, also dass wir auch nicht nur in der Uni, sondern im Umland uns mit der Stadt und den Problemen in der Stadt auseinandersetzen. Kunst sind so viele verschiedene Sachen, das kann von Performance bis Malerei und von Videoart bis Installation alles sein. Und da muss man schon ein bisschen schauen, wo ist eine Person, wo will sie hin und dann eher so schauen, was passiert. Ich finde, das ist schon eine ökologische Praxis, dass man nicht so eine universelle Schiene hat, die man über alles so drüber forciert, sondern eher mal schaut, was braucht diese Person, dieses Milieu und so. Und ich glaube, das ist schon eine Tugend, würde ich sagen, dass man eher so schaut, was braucht diese Person, dieses Milieu und so? Und ich glaube, das ist schon eine Tugend, würde ich sagen, dass man eher so schaut, was braucht eine Person, was braucht eine Umwelt gerade, um zu gedeihen. I am the king of the world. Wir haben jetzt hier Material herangeschafft zusammen. Proteste am Bergschlösselpark und gegen diese Abholzung von 260 Bäumen, die auch gehört für eben den Ausbau der Autobahn. Und die Studierenden haben sich auch damit jetzt beschäftigt. Also wir setzen uns quasi auch mit dem auseinander, was in der Stadt passiert. Hier stehen wir quasi auf Bäumen, die bis zu kurzem noch in dem Park standen. Die wurden zu Hackstützen verarbeitet. Es gibt auch eine Feuerstelle, wo man es probieren kann, die verheizen kann und kleiden. Und das ist Material, das quasi in den nächsten Monaten verarbeitet wird. Das sind eben zwei Baumstrümpfe, die bis vor kurzem noch im Park standen. Ausgangsmaterial ist hier Arbeiten, was hier gelagert ist. Es ist keine Arbeit in dem Sinne, sondern es ist so ein Status. Und wir arbeiten auf einem Monument für den Bergschlüsselpark. auf einem Monument für den Bergschlössertag. Wir arbeiten mit einem Kunstbegriff, der sich mit Welt auseinandersetzt. Und die Kunst durch das Spekulative hat ja jetzt in unserer Situation, Jetzt in unserer Situation, in der wir uns als Menschen befinden, so viel Potenzial, also sich neu zu konfigurieren. Wir müssen ja einen ganz neuen Blick und eine Auseinandersetzung mit der Welt versuchen. Und das üben wir hier. Also ich finde es immer wichtig eigentlich so eine Grundunsicherheit zu behalten, wenn man in den Seminarraum geht so irgendwie. Ich habe immer Angst eigentlich, wenn ich Vorträge mache und Seminare, wenn ich mich zu sicher fühle, ist es meistens nicht so gut so. Ich glaube ein gutes Lehrverhältnis ist, wenn man voneinander was lernen kann. Also wenn ich so ein Modell habe von das sind leere Container, die ich mit meinem Wissen befüllen muss, das ist ein sehr patriarchales Verständnis von Lernen. Mich interessiert es eher, wo sind Punkte, wo wir ein gemeinsames Interesse entwickeln können, wo ich vielleicht mehr weiß, aber vielleicht auch Sie mehr wissen. Also gerade bei KI, das habe ich bisher verweigert, da schaue ich mehr, was die Studis machen. Ich bin da sehr kritisch, aber ich versuche da eigentlich eher Situationen und Settings zu entwickeln, wo man gemeinsam lernen kann. Und da lerne ich auf vielen Ebenen, weil natürlich dann auch die Neugierden in Richtungen gehen, wo ich noch nicht war. Und dann lerne ich da auch was. Und ich hoffe, es ist gegenseitig befruchtend. Für mich geht es darum, den Studierenden einen künstlerischen Zugang zu Tonern zu vermitteln oder zum Wasser im Allgemeinen. Ich glaube, jeder Kontakt prägt, aber auch mit den Studierenden. Es ist einfach wieder ein neuer Zugang. Man muss sich selber wieder mehr Gedanken machen, wie man Sachen sieht oder bespricht oder vermittelt. Also natürlich prägt das. Gottfried ist eine andere Generation, die ganz andere Erfahrungen machen, die jetzt umstellt ist auch von oder auch durch viele Krisen schon hindurchgegangen ist, in sehr kurzen Abständen und die dann natürlich ein ganz anderes Befinden mitbringen. Und das zeigen sie uns auch, das macht es uns auch durchlässig, also das zeigt sich durchlässiger für uns. Das ist für uns auch ein Lernen, ein Lernprozess, den wir zusammen mit den Studierenden in Kürten begehen. begehen. Es wäre schon schön, wenn wir unserer Umgebung einen anderen Zugang hätten, dass man sich mehr verbundener fühlt und daraus entstehen, dass auch andere Wertschätzung stattfindet zur Umwelt. Also mehr Empathie für nicht nur für die Menschen, sondern für alles, was uns umgibt. Und sich gegenseitig mehr sehen.... Thank you.