Was ist die Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Behandlung der Be in der Nähe von Nordheim gewesen und habe herumgegoogelt und kam bei Salzgitter vorbei, habe gelernt Salzgitter war auch einmal hier in Thüringen, hier in Thüringen, Föst und so weiter und kam dann auf einen Artikel. Der Spiegel schreibt am 28.11.1966 über eine kleine Stadt, wo ein amerikanischer Journalist in den 20er, 30er Jahren in dieser kleinen Stadt gewohnt hat und dann sukzessive anhand seiner Notizen, aber dann auch mit Interviews den Aufstieg der Nazis beschrieben hat. Ich war ganz weg, ich konnte das nicht glauben, diesen Spiegelartikel aus 1966. Ich konnte das nicht glauben, diesen Spiegelartikel aus 1966. Ich habe eine Freundin in Hamburg, der hat gesagt, gibt es so etwas? Es müsste ein Buch geben, das heißt The Nazis Asia of Power, The Experience of a Single German Town 1922-1945. Der hat mir das ausgedruckt auf Englisch. Und dann bin ich in den Nordheim gekommen, naja, das gibt es und so weiter. Alle anderen Dinge werden wir heute noch hören. Den letzten Besuch, den der Amtsleiter und ich gemacht haben im September, haben wir vereinbart, wir bringen diese Städtebehandlung auch auf eine direkte untere Ebene, dass nicht nur die Oberen und Bürgermeister und Amtsleiter und Vizeprügermeister fahren, sondern dass wir das auch untereinander austauschen. Ja, und so bin ich auf Hans Harrer gestoßen, den werden wir gleich noch besser kennenlernen. Der Hans Harrer ist langjähriges Stadtrat, ist zuständig für die Städtepartnerschaften auch neben vielen anderen. Man muss das ja dazu sagen, was Hans Harer alles macht. Er ist ja auch nicht nur für Städtepartnerschaften, sondern auch für Bildungsschule zuständig. Er hat im Gymnasium Kurwinianum 34 Jahre lang Geschichte, evangelische Religion und Russisch unterrichtet und leitet seit 50 Jahren auch den Nordheimer Konzertring. Das Buch, das ist hier das Fontis Beats der neuen Auflage, das ist im Jahr 65 bei Siegbert und Mohn erschienen. Siegbert und Mohn ist damals ein renommierter Verlag gewesen, der ist aber schon lange verschieden. Siegbertmond ist damals ein renommierter Verlag gewesen, der ist aber schon lange verschieden. Als ich Hans Hager mit meiner Frau 1979 nach Nordheim zog, war es schon lange vergriffen und wurde regelmäßig in der Stadtbücherei geklaut. Ein Befreundet, warum auch immer, ich glaube nicht aus Bildungshunger, sondern wegen eines anderen Hungers nach Verdrängen vielleicht. Ein befreundeter Kollege, der schon zehn Jahre länger am Gymnasium Korvinianum, so heißt unsere Schule, war, überreichte mir sozusagen als Morgengabe das Buch in Fotokopie mit einer Klarnamenliste. Wir hören jetzt abwechselnd immer Auszüge aus diesem Buch, was ich jedem empfehlen kann. Übrigens, wir haben es draußen, es gibt nur mal sieben oder acht Exemplare. Wir haben aber eine Bestellliste, die Büchensel wird uns das, dieses Buch wird eben on demand, print on demand gemacht und es wird dann zugeschickt in 14 Tagen, also wirklich mit Name und Leserlich könnt ihr das bestellen, könnt ihr euch dann in der Büchengel abholen. Warum sind die Leute so feige? Dafür gibt's doch gar keinen Grund. Ach, es sterben die grünenden Zweige und das Leben geht immer zur Neige. Doch sie halten verbissen den Mund. Warum sind die Leute so träge und befreien sich nicht aus der Mut? Ach, sie schlucken den Schlag und die Schnee und der Sargtischler kommt mit der Säge. Doch sie schweigen sich durch bis zum Tod. Warum sind die Leute so fügsam und fürchten den leisesten Wind? So die Gärten geschweidig und biegsam und in Leben und Tode genügsam. wurde genügsam, sei nicht wie die Leute mein Kind. Sei nicht wie die Leute mein Kind. Spannhaus stammte aus einer alten Neutheimer Familie. Sein Vater richtete die erste Buchhandlung in der Stadt ein. Einer der Brüder kämpfte und fiel im Ersten Weltkrieg. Ein anderer wurde Universitätsprofessor. Wille wurde Lehrer an einem deutschen Gymnasium in Südamerika, wo er von 1912 bis 1921 lebte. Dann kehrte er zurück, um die Buchhandlung zu übernehmen. Es war kurz nach dem Spartakus-Aufstand im Rheinland. In dem Zug, in dem ich nach Deutschland zurückkam, war fast jede Fensterscheibe zerbrochen. Und die Inflation nahm fantastische Ausmaße an. Ich hatte Deutschland auf dem Gipfel der Stärke und des Ruhmes des Wilhelminischen Reiches verlassen. Ich kehrte zurück und fand das Vaterland in Scherben als sozialistische Republik. Während der Jahre im Ausland hatte Spanhaus die Schriften von Houston Stuart Chamberlain kennengelernt und bewunderte sie. Kurz vor dem Münchner Putsch hörte er, dass Chamberlain über Hitler gesagt habe, das ist ein Mann, dem ich mit geschlossenen Augen folgen könnte. Aus diesem Grund trat Spanhaus als erstes Mitglied aus Nordheim in die NSDAP ein. Wilhelm Spanos war in Nordheim außerordentlich beliebt, ein schlanker, lebhafter Mann, sanft und gütig, zu jedermann freundlich, doch rücksichtsvoll und zurückhaltend genug, um sich die Achtung der Leute zu bewahren. Denn es war vor allem sein Beispiel, das viele Leute veranlasste, in die NSDAP einzutreten. Man sagte, wenn er der Nenner ist, muss es in Ordnung sein. Was zog Männer wie Wilhelm Spannaus an der nationalsozialistischen Bewegung an? Für die meisten Nordheimer war die NSDAP zuerst und vor allem eine antimarxistische Partei. Wenn sich ein Nordheimer den Marxismus vorstellte, dachte er kaum an die Kommunikation. Sie sagten, sie wollten nie wieder etwas von dieser Zeitung hören und die Anzeigenaufträge gingen ebenfalls zurück. Deshalb überlegten die NNN von März an sehr sorgfältig, was sie druckten. Selbst Anzeigen scherten sie sorgsam ab. Trotzdem war die Zukunft des Blattes ungewiss, als die Nationalsozialisten in Nordheim zur Macht kamen. als die Nationalsozialisten in Nordheim zur Macht kamen. Im März 1933 besprach August Glitz, der Lokalberichterstatter der NNN, dieses Problem mit seinem Nachbarn Walter Steinek, dem Kreisleiter der NSDAP. Steinek erklärte ihm, Zitat, da gibt es eine einfache Lösung. Sie treten in die Partei ein, dann geraten die NNN nicht mehr in Schwierigkeiten. Dann haben die NNN eine Garantie. Der Kreisleiter riet glitz zur Rettung der Zeitung stellvertretend die Partei einzutreten und das hat er für die Zeitung gemacht, aber die Zeitung hat es nicht gerettet. Steineck hat sich 1942 totgesoffen. merken die Aktion nicht mehr mal. Doch alle Nordheimer erfuhren schließlich, dass die Juden nun Ausgestoßene seien und dass die Nationalsozialisten es mit diesem Teil ihres Programms tödlich ernst meinten. Die Wirkung des Boykotts auf die Juden in Nordheim war umstürzend. Leo Berlin und seine Frau wollten zunächst überhaupt nicht glauben, dass er stattfinden werde. Doch als sie die beiden SA-Männer vor ihrer Tür stehen sahen, ging ihnen die volle Bedeutung dieses Boykotts auf. Sie wagten den ganzen Tag nicht, das Haus zu verlassen. Er, also das Geschäft ging immer weiter runter. Er wurde mit seiner evangelischen Frau von Nordhahn weggeekelt. Die Praxis musste 1939 geschlossen werden. Er zog sich nach Basienhausen, wo er herstammte, bei Hannover ist das, zurück. Die Ehe galt nach NS-Nomenklatur als privilegiert. Schlimmes Wort, aber die waren privilegiert. Schlimmes Wort, aber die waren privilegiert, die wurden nicht, er wurde erst im Februar 1945 nach Theresienstadt verwohnt. Das war das Privileg. Eben nicht früher nach Auschwitz, sondern 45 Februar nach Theresienstadt, von wo er lebendig zurückkam. Im Sommer war er wieder in Deutschland. gespannt und so und sind alle freude die frau wenn wir schon zur arbeit schweiz schreiten Tausende im Morgenkorn. Doch wir haben die Losung von Dachau gelernt und wurden stahlhart dabei. Sei ein Mann, Kamerad, bleib ein Mensch, Kamerad, mach ganze Arbeit, pack an, Kamerad, denn Arbeit, Arbeit macht frei. Ende 1931 klagte das Volksblatt, dass die Bürgerschule 1 eine Hochburg des Narzissmus sei. Es wies darauf hin, dass mehrere Lehrer Nationalsozialisten und dass die Gebäude und Laternenpfähle rund um die Schule mit harten Kreuzen beschmiert seien. Elternbeiräten zu vertreiben, kam also gerade zu einer Zeit, als die Sozialdemokraten am stärksten wegen des Einflusses nationalsozialistischer Lehrer besorgt waren. Anfang April 1932 begann die SPD einen Feldzug, um in Schulen nationalsozialistische Lehrer zu entfernen. Das Volksblatt tadelte, dass Heinrich Vogel, Lehrer an der Bürgerschule 1, ein radikaler Nazi sei, der trotzdem hört, hört, lese, Politik im Unterricht behandle und nationalsozialistische Schlagworte an die Wandtafeln schreibe und alles traf zu. Da es den Lehrern in Preußen verboten war, der NSDAP anzugehören, handelte es sich hier um eine ernste Angelegenheit. Wenige Tage später griff das Volksblatt zwei andere Lehrer an. Tage später griff das Volksblatt zwei andere Lehrer an. Dem einen warf es vor, er sei morgens um drei Uhr betrunken durch die Straßen von Nordheim geschwankt und habe Heil Hitler gerufen, während der andere den Nazi-Gruß in der Schule benutze und seinen Schülern erlaube, auf einem Schulausflug Hakenkreuzwempel zu tragen. Für die letzte Beschuldigung gab es einen Augenzeugen. Ende April forderten die Sozialdemokraten in der Stadtverordnetenversammlung offiziell, dass Vogel und ein weiterer nationalsozialistischer Lehrer von der Bürgerschule 1 als Umstürzler entlassen würden. Wird eine Wahl stattfinden müssen. Die Wahlbeteiligung in beiden Schulen war stark. In der Bürgerschule 1, die in dem vornehmen Wohngebiet am Hügelhang lag, erhielten die Nationalsozialisten 10 der 14 Elternvertreter. In der Bürgerschule 2, die nördlich der Eisenbahn lag, Elternvertreter. In der Bürgerschule 2, die nördlich der Eisenbahn lag, entfielen je fünf Vertreter auf die sozialdemokratische und auf die christlich-nationale Liste. Selbst auf ihrem eigenen Boden war die Ohnmacht der SPD also offensichtlich. Die Nordheimer Lehrer mussten sich dem nationalsozialistischen Lehrerbund anschließen. Um ganz sicher zu gehen, wurden alle Lehrervereinigungen im April 1933 gleichgeschaltet. Die endgültige Auflösung sämtlicher anderer Lehrerverbünde erfolgte erst im Laufe der Zeit. In all diesen Fragen gaben die Schulleiter nach, weil sie fürchteten, sonst entlassen zu werden. Am Ende der ersten sechs Monate des Dritten Reiches war es fraglich geworden, wer die Schulen leitete, die Lehrer oder die HJ. Der Sieg des Nationalsozialismus lässt sich bis zu einem hohen Maß aus dem Wunsch des Nordheimer Bürgertums erklären, die untere Klasse zu unterdrücken und ganz besonders ihre politischen Repräsentanten, die sozialdemokratische Partei. Deshalb frohlockten die Nordheimer über die Siege der Nationalsozialisten, deshalb jubelten sie über die Errichtung der Diktatur. Die Antipathie des Bürgertums richtete sich nicht gegen einzelne Mitglieder der SPD, sondern nur gegen die Organisation selbst, nicht gegen die Arbeiterklasse als solche, sondern nur gegen ihre politischen und sozialen Bestrebungen und schließlich auch gegen die Realität, nicht gegen die Realität der SPD, sondern hauptsächlich gegen einen Mythos, den sie sich im Hinblick auf die SPD gebildet haben. Bei einer Gelegenheit schien Ernst Kiermann zwar bereit, die SA-Männer auf den SPD-Mann Karl Querfurt und sein kleines Zigarrengeschäft zu hetzen, und sein kleines Zigarrengeschäft zu hetzen. Doch dabei handelte es nicht um Nordheimer SA-Männer, die die schmutzige Arbeit tun sollten. Für diese Gelegenheit hatte man Lastwagen voll SA-Männern aus einer anderen Stadt geholt. Schließlich lernte fast jeder Nordheimer, was das Dritte Reich bedeutete. fast jeder Nordheimer, was das Dritte Reich bedeutete. Die meisten Nordheimer erfuhren das Wesen der Diktatur in dem allgemeinen Zusammenbruch von Vertrauen und gesellschaftlicher Kommunikation. Allen wurde es klar, als Hitlers Politik ihnen den Krieg brachte. Trotz des Hypernationalismus während der Jahre vor der nationalsozialistischen Diktatur gab es keinen Jubel in den Straßen, als das Nordheimer Bataillon im Jahr 1939 aus der Stadt marschierte. vor allem von 1945 an und die Söhne vieler Nordheimer lernten ihre Liebe zum Militarismus auf den kalten Steppen Russlands zu mäßigen. Doch niemand sah diese Folgen voraus, als Nordheims Bürgertum mit überwältigender Mehrheit für die Errichtung des Dritten Reiches stimmte. Mein Vater wird gesucht und kommt nicht mehr nach Haus. Sie herzen ihn mit Hunden, vielleicht ist er gefunden und kommt nicht mehr nach Haus. Oft kam zu ihm es an und fragte, wo er sei. Wir konnten es nicht sagen, sie haben uns beschlagen. Sie haben uns beschlagen, wir schrien nicht dabei. Die Mutter aber weint, wir lasen ihm Bericht. Der Vater sei gefangen, er hätt sich aufgehangen, das glaub ich aber nicht. Er hat uns doch gesagt, so etwas täter nicht. Es sagten die Gelossen, es all hätte ihn erschossen, ganz ohne Eingewicht. Heute weiß ich ganz genau, warum sie das getan. Wir werden doch vollenden, was ihr nicht könnt beenden. Und Vater geht voran. Verlierung, Herr Professor, wie geht's der Frau Gemahlin? Danke, sie schaut blendend aus, wie leiden Sie so gut? Das war Professor Töpfer, seinerzeit völkischer Wundmachter, Anthropologie und Rastenkunde, und jetzt ist er beim Funk. Grüß Gott, Herr Neumann, der ist nichts, der ist 30, das war sein Rat, ja, jedenfalls Soldat. Aber leere Herr Leckwer, der ist gut in 65, also muss doch was gegenstehen. Heute ist er im Rad. Das sehen wir schließlich an. Drüben ist der Eichelberger, Gummiwender, Hustträger. Das war früher Blau und Söhne, Herr der Trikotage. Nebenan war das Café Winkler. Der Winkler war jetzt noch zurückgekommen. Dann ist er wieder weggefahren. Jetzt ist dort eine Dachanlage. Und jetzt kommt die Schule. Da bin ich selber hingegangen. Mein Deutschprofessor bezieht dort immer noch Gehalt. Der Schnee heil hätte heute nicht mehr schreien. Was nun die Kinder an dem lernen. Vielleicht verlassen sie es bald. Ich kann es nicht vergessen. So, jetzt bin ich endlich in meine Kanzlei gekommen. Ich setze mich an den Schreibtisch und öffne einen Brief. Doch bevor ich lesen kann, muss ich erst die Richtung ändern. Ich blicke rasch zum Himmel und atme dreimal tief. Ein großes Dankeschön an unsere Musiker Willi und Simon für die Darbietung des letzten Liedes am Weg zur Arbeit. Georg Kreisler besingt darin die Situation nach Ende des Nationalsozialismus. Es ist wieder alles normal. Kann das sein? euch auch im Speziellen. Ja, wie geht es euch damit? Hat sich da etwas schon verändert? Also aufgrund dieser neueren politischen Verhältnisse? euren politischen verhältnissen wir gehen natürlich offensiv da mit um also unsere demokratischen parteien massiv bin ich jetzt nicht unbedingt sagen aber wir gehen in der beziehung gemeinschaftlich gegen die hd ich kann sie ja hier ruhig mal beim Namen nennen, gegen an. Wir versuchen auch andere Organisationen bei uns in der Stadt, die Omas und Opas gegen rechts, die jeweils eine Demonstration immer durchführen oder Infostände machen, wenn die AfD irgendwo in Nordheim eine Infoveranstaltung macht. Wir versuchen da schon anzugehen. Sie versuchen natürlich auch immer einen gewissen Einfluss auf diese Veranstaltung, sei es bei den Gedenksteinen, wenn wir da einen Kranz niederlegen. Teilweise ist es halt auch so gewesen, dass die ihr eigenes Besteck da am Kanz niederlegen wollen und machen und tun. Aber es ist halt, die demokratischen Parteien sind sich da halt sehr einig, dass wir da das nicht so unbeides mit uns machen lassen. Wenn dich kleine Kinder stören, schlag sie tot. Auch wenn sie dir selbst gehören, Schlag sie, Tod, triffst du einen Judenbengel, spiel ihn seine Todesengel, schlag ihn einfach Mausetod. Siehst du eine Negerfratze, Schlag sie, Tod, schlüpft dich deines Nachbarn, Glatze, Schlag ihn, Tod, du musst dich vor ihm erschieben, musst dir nichts zu Herzen geben, Schlag sie einfach Mausetod. Jetzt zu Herzen geben, schlag sie einfach mauseltut. Türken, Kunden, Libanesen und auch Weiße, Unhochbare, Libanesen sind halt scheiße. Kommunisten, Archisten und so weiter, macht dir nicht das Leben schwer. Rechtsanwälte, Angestellte, Friedenstauben, alle, die noch immer an das Gute glauben. Friedenstauben, alle die noch immer an das Gute glauben. In den Müll, in den Dreck, putz sie einfach weg. Hat ein Bürger bei Prothesen, schlag ihn tot. Will ein Bürger Bücher lesen, schlag ihn tot. Arbeitsfreude ohne Steuern, aber unvergesslich, die Zidonerschlag. Sie einfach mauseltot. Komm, wenn ich mit dem Rachenkopf sing, kill sie. Das sind Todeskandidaten, niemand will sie. Vater, Mutter, Schwester, Bruder, alte Freunde. Brauchst du die für irgendwas? Vater, Lehrer, besser, besser, stambulier sie. All die blöden Typen, besserambulier sie. All die blöden Kippen, besser, massakrier sie. Merkt, mein Vater wird gesucht und kommt nicht mehr nach Haus. Sie herzen ihn mit Hunden. Vielleicht ist er gefunden und kommt nicht mehr nach Haus. Oft kam zu ihm es an und fragte, wo er sei. Wir konnten es nicht sagen, sie haben uns beschlagen. Wir schrien nicht dabei. Die Mutter aber weint. Wir lasen ihm Bericht. Der Vater sei gefangen. Er hätte sich aufgehangen, das glaub ich aber nicht. Er hat uns doch gesagt, so etwas täter nicht. Es sagten die Gelossen, es ahet ihn erschossen, ganz ohne Eingewicht. Heute weiß ich ganz genau, warum sie das getan. Wir werden doch vollenden, was ihr nicht könnt beenden. Und Vater geht voran. you