The Women Forum Salzkammergut The Women Forum Salzkammergut The Women Forum Salzkammergut The Women Forum Salzkammergut The Women Forum Salzkammergut Hello, welcome to the Women Forum Salzkammergut. My name is Sabine Kerschbaum. I'm sitting here with the organizers of a great exhibition in Bad Ischl. The organization is called Women and Nature. in Bad Ischl. Die Organisation nennt sich WOMEN, WOMEN und NATUR. Auf der Tischteile sitzen auch die Künstler, die Künstler und die Organisation. Okay, Kinje, Gabi Schwarz, Gabriele Schwarz und Uli Noskot. NOSCOT. NOSCOT. Today we want to speak about your exhibition, about your plan and about how the idea was coming. So, talk with you. Hi, it's great to be with you today. Thanks a lot. And the idea came because I have two great talented friends called Gabi and Uli and I was thinking wouldn't it be nice to do something together, organize something because I know many Italian artists also in the fashion world in Italy and I work with them regularly and here we have many talented Austrian artists mit ihnen regelmäßig und hier haben wir viele talentierte Austrian-Artistinnen. Gabi und Uli waren einfach enthousiastisch, um zu beginnen und wir haben fast ein Jahr vorbeigegangen und die Dinge sind weitergegangen. Okay, die Idee ist, die Frau und die Natur zusammenzubringen oder ist es ein Titel? together, or with a title, or... Ich werde jetzt mal auf Deutsch was sagen, genau, weil Jin Xia, also Jin Yue hat schon gesagt, dass wir uns seit einem Jahr, dass wir seit einem Jahr gemeinsam laborieren, und vor kurzem habe ich geschaut, es ist wirklich jetzt ein Jahr, weil vor einem Jahr habe ich den, einen Ordner am Computer angelegt, Ende Februar. Es ist ein Jahr vergangen. Für mich jetzt persönlich hat das Ganze angefangen. Also die Jingzhe, oder Jingzhe, hat Jingzhe ihr Künstlername, kenne ich seit ein paar Jahren, seitdem sie auch hier in Ischl ist und in Bad Ischl lebt. Und Gabi kenne ich schon ganz lange. Und ich habe auch mal in Bad Ischl und in Bad Gäusern gelebt. Jean Gué hat vor drei Jahren bei der Kurdirektion im Juni eine Modeschau organisiert. Und das war im Juni. Und da, glaube ich, vor dieser Modeschau waren Modeschauen schon in Triest, wo sie auch lebt, wo sie hauptsächlich, nicht hauptsächlich, aber wo sie auch lebt und arbeitet. Und da haben wir Bilder auch gesehen von dieser Modeschau in Triest. Ich war leider nie dort, das war auf der Piazza Unitar am großen Platz in Triest, hat super ausgeschaut. Und sie hat gemeint, sie will eine Wutterschau in Bad Ischl machen. Und das war auch in der Zeit, das war noch vor der Kulturhauptstadt, vor dem Kulturhauptstadtjahr, aber da war schon diese, ich habe da ganz stark für mich gespürt, da war schon so ganz viel Energie da, so Aufbruchstimmung und ich war selbst in einem Projekt in der Kulturhauptstadt involviert und ich war extrem motiviert und einfach so voller Tatendrang und es war so etwas Freudvolles, genau. Und diese Modeschau, Gaby, willst du vielleicht dazu etwas sagen? Ja, also, gern. Für mich war die Modeschau, ich habe so das Gefühl gehabt, oh, das ist etwas, was ich kenne. Also Modeschau, nicht jetzt, aber ich habe in jungen Jahren, war ich mit Theatergruppen auf Tournee. Und über die Schiene ist ganz viel um Kostüme gegangen. Theater, Backstage, Nähen. Und für mich, ja, das hat mich total inspiriert und das war wirklich so, also der Zusammenhalt und dieses Gemeinsame, da jetzt vor der Kurdirektion am Laufsteg zu stehen, zu gehen. Das heißt, du hast präsentiert, du warst Model bei dieser Modeschau? Bei dieser Modeschau habe ich Taschen aus alten Tierentutwanderungen geknickt. Du hast sie beigetragen, cool. Genau. Und die Damen, die die Tierentutkleider von der Genzia präsentiert haben, die haben dann auch noch eine Tasche gekriegt. Die kann man jetzt auch noch käuflich erwerben in der Kultdirektion. Siehst du, da ist ein Körbchen drinnen mit deinen designten Tatschen. Genau, so hat das da angefangen. Und die Modeshow, das waren Sachen von der, because for me that was, and I think for Gabi also, that was a very important event for us. And after that we talked and we said, it would be great to do something like this again. But the fashion show you presented, what did you present it? Where? In the Kurdirektion. Oh, in the Kurdirektion. It was actually a collection of all my garments and clothes. But the idea was, because I'm living here and I feel very welcomed by our friends here in Austria and in Bad Ischen, and I thought it would be nice to create something that would involve all of us. So the fantastic thing was that I spoke to Gabi and Uli, and we managed to organize professional, not professional models, friends who would model for my clothes. And it was like a big event because we had friends coming who would model and try they were about 30 garments so we had many people and it was like a big feast so seeing the enthusiasm of people here I thought it would be nice to repeat it in another way with Italian designers as well and und das muss man in einer anderen Weise mit italienischen Designern wiederholen. Und das Thema des Shows, das du schon gesagt hast, ist sehr wichtig. Also in Chinguet hat ja schon in Trieste ganz viele, also einige, du bist ja dort sehr aktiv in einer Assoziation von Künstlern und Künstlerinnen. Und ich habe dort von ihr auch schon die Ausstellung gesehen, wo es darum gegangen ist, über den Zustand des Meeres, über den katastrophalen Zustand des Meeres. Über den katastrophalen Zustand des Meeres, unterschiedliche Sachen. Es war so eine Gruppenausstellung, die die See-Exhibition in Trieste war. Ja, wir machen viele Ausstellungen über die Natur und den Meer. Und sagen wir mal, wir retten unsere Natur, wir retten die Meere. Ja, das ist also das, wo Jingyue auch herkommt. Und auch als Anwesende für die Natur, für das Umfeld, für den Meer, aus einem künstlerischen Ansatz. So, da gibt es viele Stränge, die jetzt in diesem Projekt zusammenfinden. Die Natur, eure Zusammenarbeit schon bei der Modeschau, die ihr jetzt noch einmal miteinander gemacht habt. Was darf uns da erwarten? Wir haben dann gesagt, wir brauchen einen Namen, wir drei. Dann haben wir beschlossen, wir machen wieder was. Wir machen was. In Bad Ischl. Wir probieren das noch einmal. Natürlich ist es immer gefährlich, Dinge zu wiederholen. Es ist nie das, was es schon mal war. Aber es ist anders dann. Und mit den Erwartungen, da muss man auch aufpassen. Weil der Event, den wir da gehabt haben mit der Cinglie, bei der Kultdirektion, das war extrem spontan und das ist extrem schnell alles entstanden. Wir haben uns einen Namen gegeben als Kollektiv, Frauen und Natur, Women and Nature, auf Englisch. Women and Nature, auf Englisch. Und wir haben gesagt, wir wollen, ja, dann sind wir mal zur Bürgermeisterin gegangen und haben dort nachgefragt, also wo, ja gerne machen, wo könnten wir das überhaupt machen und sie hat uns dann an die Frau Dr. Hertha Neis weitergeleitet, die Museumsdirektorin vom Stadtmuseum und dort haben wir ein Treffen gehabt und die war sofort begeistert und offen. Das war eigentlich auch extrem schön von Anfang an, wir sind so mit offenen Händen empfangen worden. Und ja super, dass ihr was macht. Und da gab es diese Möglichkeit und jene Möglichkeit. Und überhaupt die Frau Bürgermeister hat uns da extrem unterstützt. Wirklich, das ist extrem schön, muss ich wirklich sagen. Wir sind dann auch beim Kulturausschuss gelandet, wo Ulle und ich unser Projekt vorgestellt haben. Wir sind ganz positiv ausgegangen. Es war wirklich extrem schön, wie wir da empfangen worden sind. Weil uns war bewusst, wir können es nicht ohne die Unterstützung, ohne lokale Unterstützung schaffen wir das nicht. Das ist im Zweifel schwierig. Ganz, ganz schwierig. Einerseits was den Raum betrifft, die Logistik und andererseits natürlich auch finanziell. Also das wäre unmöglich gewesen. Und da bin ich, muss ich auch sagen, dankbar schon einmal. Bad Ischl hat uns gleich mit Unterstützung zugesagt und ohne diese Basis könnten wir es nicht machen. Genau, du hast gesagt, was erwartet uns. Genau, was erwartet uns. Wie schön, dass die Bogen wieder zu sind. Ich finde, es ist auch immer noch so, dass ich natürlich haben wir Pläne und arbeiten auf was hin, aber ganz hundertprozentig weiß ich auch nicht, was uns erwartet. Und das macht es ja auch cool für mich. We're planning on doing something, but 100% we do not know what exactly will come out and for me that's also the magic. But not everything is cool. It's a journey. It's a journey. We decided on the title of the project, which is in German, Hier gibt es nichts zu sehen. Ich zeige dir den Titel des Projekts, der in Deutsch heißt Hier gibt es nichts zu sehen. Ziehen Sie sich aus. Wobei das Ziehen Sie, das Sich in Klammer ist und somit ein Wortspiel wird. Man kann das lesen, ziehen Sie sich aus, also die Kleidung. Oder wenn man das Sich weglässt, dann heißt es ziehen sie aus. Also ziehen sie weg. Hier gibt es nichts zu sehen, ziehen sie sich aus. Genau. Und der Untertitel, der kann die Naturregeln brechen und trotzdem gut aussehen. Gut, ja, mit den Untertitel kann, kann man den großen Titel besser einordnen und verstehen. 15 women from Austria and from Italy and we have video maker, sculptures, painters and installations and also fashion designers who will put some of their garments that they will show at the fashion show on a mannequin, on a dumme is it? A dummy yeah. Yes so there's a variation of our art artistic media and it will be spread out in the museum of Badiscio the Hotel Austria museum so many all the Italians will be present the Austrians as well and i think that it's a very good combination of artistic media and we're making something different just at the presentation only the day of the presentation a fashion show and we have heard about it von der Modefachschule Ebensee. Ja, ja. They are talking about der Modeschaden bei der Modesplanade. Genau, wir haben die Modeschule Ebensee dazu auch eingeladen und das freut uns besonders, dass die mitmachen wollen. Kurz, wir waren vor kurzem eben unten und haben nochmal geschaut, welche Kleidungsstücke sie für uns hätten. Wir waren im Fundus und Cinziaule hat uns beide extrem beeindruckt. Das muss ich wirklich sagen. Fantastisch. Ja, sie haben fantastisch gemacht. Ja, sie haben fantastisch gemacht. Fantastisch. Und dann, wer noch? Wir haben einen jungen austrianischen Designer, der Alma Luna heißt. Dann gibt es einen Italienischen, der Luisa Fortuny and Maria Segato team. Then Giuliana Balbi, she's also a fashion designer. Then Gabriele Shoitz and Jingyi Yuan. And I think we're all together. Anybody else? No? Romante is also included. Romante, yes. Yes, with one or two dresses. Bromante ist auch mit dabei. Mit einem oder zwei Tränen. Und dafür bin ich auch sehr glücklich, dass sie Teil der Show sind. Ich bin wirklich, wirklich glücklich darüber. Sabine fragt nochmal nach... Aber ihr habt jetzt viele Rollen. Ihr seid alle drei Künstlerinnen. Ich nehm mich aus. Du organisierst ihre Norm. Aber du bist grundsätzlich auch Künstlerin. Ja. Radiogeschichte genau auch. Aber ihr seid keine Gärtnerin? Nein. Nein. Gut, aber ihr kuratiert das Ganze gemeinsam, also immer im Team trefft ihr die Entscheidungen und ihr organisiert es mit Förderungen, mit Platz, mit Gratuliere ein Jahr, wow, ist kurz für so eine große, große Ausstellung. Das Jahr ist wirklich schnell vergangen, ja. Es ist wirklich schnell vergangen, Es ist wirklich schnell vergangen. Und es war an so viel zu denken. Wir haben das erste Mal gemacht. Es war an das müssen wir noch machen. An das müssen wir jetzt auch noch denken. Also wirklich extrem viel. Eine der wichtigsten Fragen, wann und wo können wir das dann sehen? Die Ausstellung wird im Hotel Austria im Museum der Stadt Bad Ischl am 17. April eröffnet, am Abend um 18 Uhr. Da wird es eben auch diese M schau geben und nur an diesem einem abend wird es geben die kunstwerke die die jin jui schon erwähnt hat also die anderen sachen die die video und fotografie malerei keram, es gibt auch eine Keramikkünstlerin, Installation, ja, das wird länger dort sein, nämlich bis 25. Mai. Und hat täglich geöffnet, am Wochenende? Am Wochenende ist es vor allem geöffnet, bin aber nicht sicher, ob es am Montag gibt. Also Dienstag, was ich jetzt weiß, ist, dass der Dienstag immer zu ist. Das haben sie vor kurzem verändert, vorher war es immer der Montag. Gibt es auch Möglichkeiten, dass Künstlerinnen anwesend sind, wenn man sagt, wir kommen als Frauen vor mit unserem Stammtisch, mit unserem Frauen-Stammtisch und wir hätten gerne Künstlerinnen, die uns da einführen. Oder eine kleine spezielle Führung. Genau, das Ganze an einem Kontext. Ich finde das immer so schön, das in einen Kontext zu stellen. Maybe you can ask in English also, so that we can all think about this sort of largely. Okay, so one question is, is there a possibility that you are in the museum for a guided tour? Yeah, sure. Maybe I say, okay, the Front Forum is coming with… Yes, any time after… With ten women? Yes, any time after the inauguration were available yeah oh yeah yeah that's very nice that's that's nice yeah we should think about that yeah to have a guided tour yeah yeah very good idea because it was uh one month ago in the land to send had a guided tour and it was so interesting to have the background and it's very great. Yeah, sure. Okay, so I have your number now. Oh, we should do that. We should do that. Definitely, I think that's a wonderful idea. Yeah, I like guided tours also when I go tos gehe, weil es einen anderen Inhalt gibt. Ja, kann man schon. Ich würde noch gerne ein bisschen was zur künstlerischen Thematik sagen. Warte mal, das war irgendwann ganz am Anfang. Ja, das ist ganz am Anfang, aber den Faden verloren, aber ist ja egal. Die Thematik war schon genau. Wobei Jinxia arbeitet ja schon viel mit dem Thema. Wie geht es ihr jetzt mit dem Thema um? Also es war eh von Jinxia kommend eigentlich, dieses Naturschutz, Klimawandel war ein Thema. Naturschutz, Klimawandel war ein Thema. Und da ist dann aber auch reingekommen, eigentlich, ja, Klimawandel kann man ja... Als Frau haben wir ja alle einen Klimawandel. Den habe ich schon vergessen, aber ja, tatsächlich. Genau, den persönlichen Klimawandel. Ein bisschen inkludiert, ja. Und es ist schon immer wieder mal das Wort gefallen, also Geschlechtergerechtigkeit. Das ist auch noch gefallen. Also das ist im Konzept auch drinnen. Und das ist was, wo die Künstlerinnen quasi freie Hand haben, um das auf ihre Art und Weise auszudrücken. Wir haben da jetzt überhaupt keine Vorgaben gemacht. Wir haben das Konzept einfach weitergeleitet und lassen die Frauen, die Künstlerinnen arbeiten und das von der Perspektive angehen oder aus der Richtung, wie sie wollen. Ihr habt einen Rahmen, ein Frame? Ja, genau. Dieses Rahmen, das arbeiten Künstlerinnen mit den Thematiken, die sie interpretieren, wie immer. like, pick out sort of also what, or highlight what they think is important for them. Yeah. So we're not like, we don't want to be sort of restricting or say, okay, this doesn't work. I mean, yeah. Yeah, artists are free in their expression. So we give them opportunity to... Not always free, but in this sense. And setting free to interpret. To interpret their ideas. And we also try to pick artists, local artists and also artists that are living here locally but have a migration background that I'm not from here but they've been living here for a while and I'm working here also and then also national artists we included some artists Salzburg, Vienna, Linz, St.Gilden, so we tried to localize it. Strube and Rome. And then Italy, yes. Strube exactly, Alma, yeah. So kind of locally and then branched it out in all directions, all the way to fordberg actually so we're really yeah and and then the italian side and all artists are here on the yeah they will be here they will be here yes yes we're getting ready for the organization Oh mein Gott! Das ist der Grund, warum ich uns 15 Hostels genommen habe. Und je mehr du hast, desto mehr Organisation. Wenn du eine Show von einem Künstler hast, ist es einfach. Piacenzi machte alle italienischen Künstler und und Ueli und ich haben die austrianischen Künstler gemacht. Wie kommen die Künstler zusammen? Haben sie die gekannt? Haben sie die gesucht? Haben sie mal recherchiert? Wie sind die Künstler gekommen? Wie haben Sie die Künstler ausgewählt? Ich weiß schon die Künstler aus der Fashion-Kultur. Sie sind die besten, die ich kenne. Nicht die besten in der ganzen Welt, aber they're the best that I know. Not the best in the whole world, but the best I know. So we've been collaborating many years with Italians. And I also know one Austrian artist with whom I collaborate, Soitel. And you had your choice of the Austrian artists who were very high level. And we picked some very good artists. So it wasn't an open call that we were like, okay, there you come. No, because that again, that's another level and that's a lot of work. And that's, we tried to sort of, yeah, it was work enough. Wir haben es so gemacht. Du hattest einige Künstler, die du mitbringst. Was war deine Idee dahinter? Worauf hast du geachtet? Für mich war es sehr wichtig, dass Leute von der Region dabei sind. Das ist das, wo ich eigentlich vordergründigen Fokus gehabt habe. Und ja, dann sieht man wieder irgendwo, wir haben ganz oft gehört, wir haben ja mit ganz vielen Leuten geredet, die auch schon Ausstellungen und weiteres organisiert haben und da sind dann halt immer wieder Namen gefallen, die dann für uns auch, jetzt ist der Name schon wieder gefallen, vielleicht sollte man da jetzt einmal ein Augenmerk drauf haben und das haben wir dann auch gemacht. Und über die Schiene sind dann auch Künstlerinnen dazugekommen. Let's say that all these artists have exhibited in shows and they are known in the area and definitely are very, very valid, very interesting. Und sie beschäftigen sich mit Natur, sie reflektieren, they reflect on nature and climate and maybe also gender justice, Geschlechtergerechtigkeit. Die beschäftigen sich damit in diesem Rahmen. Ich finde es total schön, dass ihr diese Sachen zusammengebracht habt und auch diese Geschlechtergerechtigkeit oder wie du gesagt hast, das eigene Klima. Ich finde es voll schön, was da in drei Frauenköpfen entstanden ist. Unglaublich. Aber ich denke mir, wie habt ihr von der ersten Idee, wie ist der Weg gegangen? Ihr habt euch getroffen, jeder hat etwas eingebracht. Wart ihr immer einig? Gab es Diskussionen? Wie ist das zustande gekommen? how was the process itself well very interesting because sometimes we are not on the same page but we get to the same page many times we we have it's good to have different viewpoints and then you come together but most of the time we get along because we're all specialized in different things yeah Gabi's very specialized in her contacts and she's a wonderful public relations lady. Only Laskawa, she has a professionality in the fields with other contacts, with big associations and ladies associations and you know it's really... I guess, I don't know, und Mädchen-Assoziationen. Ich weiß nicht, ich organisiere manchmal Hartshares. Genau, das, was du schon gesagt hast, die Diversität, dass man das als etwas Positives sieht und nicht als einen Hindernisgrund, sondern dass uns das dadurch in interessanter und stärker macht. Und dann habe ich für mich auch total schnell herauskristallisiert, die GAVI ist so super in diesem persönlichen, down to earth Kontakt, so wie ich gehe, so wie ich gehe zu den Leuten, die Leute ansprechen, mit denen reden, das Konzept nehmen, irgendwo hingehen, fragen, ob die uns unterstützen wollen, so auf der lokalen Ebene. Da bin ich mir total schwer drauf gekommen. Ich bin die, die da sitzt und irgendwelche Konzepte schreibt und sich dann total schwer dort anruft und nachfragt. Man kommt dann auch drauf, wo man die eigenen Stärken und Schwächen hat. Und die Jinx hier ist so, und ich mach mir dann auch gleich mal Sorgen, wie machen wir das, wo soll das dann hängen, wie hängen wir das. Und sie sagt dann immer, die Jinx-Hülle, mach dir keine Sorgen, erst machen wir uns Sorgen, wenn es dann so weit ist. Einen Tag davor. Ja, genau. Und ich mach mir ein Jahr vorher schon irgendwie Gedanken. Und sie ist aber die, die dann das volle Chaos vielleicht hat von Objekten und Bildern und Kostümen. Aber im Plan. Ja, voll im Plan. Wo ich schon jetzt irgendwie mir denke, oh mein Gott. Und sie, no problem. Relax. Relax. You know. I said that you can be in this whole chaos what i think is chaos and you're totally relaxed and you can grab the stuff and then hang it up and place it and it will work it better because you've done it also many times and you're not afraid and you're like good in that und du bist nicht Angst und du bist gut in dem. Ich denke, es ist auch etwas, was du wirklich aufhörst zu tun. Es ist etwas, was dich interessiert. Aber wir sind zusammen dabei. Wir sind wirklich ein tolles Team. Ich bin so froh, hier zu arbeiten. Ich finde es ja gerade als Frauenforum so spannend und so schön zu sehen, dass dort drei Frauen sitzen aus unterschiedlichen Kontexten, die befreundet sind und gemeinsam so etwas Starkes auf die Welt bringen. Das ist ja auch nicht so oft, dass man das so erleben darf. Und ihr sitzt immer noch da, mögt euch immer noch. You still like each other after one year? Yes, I love them. Nein, nein, ich will nicht finden, wo man sich respektvoll begegnet, wo man die Stärken der anderen nehmen kann und sagt, wie cool, dass du das kannst, da rede ich mit den Leuten, ich kann das nicht. Also ich finde, das ist nicht so oft, dass man das miterleben darf. Also Leute, diesen Prozess finde ich wunderbar. Und dass man eben auch nicht alles selbst perfekt machen muss. Genau. Dass dann die anderen zwei noch da sind, die auch ihre Stärken haben, die eben nicht meine sind und die das machen können. Ich habe oft das Gefühl, ich bin für alles verantwortlich und das vielleicht eine Frauensache ist. as a woman we often feel like we're responsible for everything and we feel like yeah we need to care this care thing you know to care about everything and organize because that's how we also grew up and how we were taught and so for me it was also a process to learn okay i can do this whatever they are doing fine and doing great doing the other stuff i don't need to have an eye on that and then we talk and we we exchange again and then okay we're on the same page again yeah yeah and how often do you meet and talk about very often so you're living in salzburg onlyli? Yes, we like very often. Lately once a week. And meetings are online too. Meetings online also. And on WhatsApp and email also. Es geht dem Ende zu. In der letzten Phase der Organisation kommt schon Freude auf oder ist es noch Aufregung? Sie fragt, wenn wir wirklich gespannt und glücklich darüber sind, oder wie sind die Gefühle? about it or or or how are the feelings oh wow you know now we're already in march and i just say wow maybe there's not enough time but we will manage and uh yeah the excitement is growing it It's really growing. You know. But I'm sure we're going to have a great response from the public. And I wanted to say thank you to all our sponsors. To the mayor of Badischel. To the director of the museum. To Coordirektion. To all these people who have been, you know, believing in us. And helping. Direktor des Museums, der Direktion der Kur, all diesen Leuten, die uns in die Liebe gelegt haben und uns helfen. Das ist wunderbar. Vielleicht sollte noch dazu die Lesung, die Präsentation, wie die zusammenhängt. Genau. Also das war ja lange auch nicht so ganz klar. Wir haben schon Ideen gehabt, dass wir eben außer dieser Ausstellung und Modeschall noch was anders machen wollen. Da waren verschiedene Ideen. Und dann ist dieses Buch Bluten. Genau, wo die Magdalena Stammler die herausgegeben hat mit Fischentexten. Und Stefanie Jaschko? Das liegt irgendwo. Das liegt wo? Das liegt irgendwo. Pfff. Nein, ich weiß es nicht. Ist egal, wenn wir das jetzt irgendwie... Aber genau. Da habt ihr beschlossen... Das ist gekommen, da sind wir gewesen beim Alexander in der Kurdirektion. Wir haben wirklich mit vielen Leuten gesprochen am Anfang. Wir sind weit gereist. Wir haben wirklich von Regis bis Aufbruch, Salzkammergut bis Kupf, also wir haben mit extrem vielen Leuten gesprochen und uns orientieren lassen. Dann sind wir beim Alexander in der Kurdirektion gesessen und ich weiß nicht, was sei die Idee? Er hat von dem Buch erzählt. Er hat gesagt, das Buch ist jetzt gerade rausgekommen, also eigentlich war es seine Idee. Dass das passen könnte, nachdem wir in Alexander gesagt haben, was unsere Idee ist, was wir machen wollen, und dass wir da noch was dazu machen wollen, nicht nur diese Kunst, Modelschau, Ausstellungsgeschichte, sondern noch was anderes. Er hat dann auch vorgeschlagen, das könnte gut passen. Und so ist das jetzt auch noch eine Komponente des gesamten Projekts. Wir haben das im Museum und wir haben diese Lesung. Die im Zeitrahmen eurer Ausstellung oder am Ende eurer Ausstellung ist die dann schon? Die ist am 30. April. Die ist mittendrin eigentlich ganz wunderschön platziert. Am 30. April. In der Kurdirektion. Genau. Mit einigen Autorinnen dieses Buches und mit der Residanz. Das ist ein wunderschöner Hundegeschicht, die ihr da gemacht habt. Aber es gibt ja nochmal zurück zu euch, zu eurer Ausstellung, es gibt ja dann, weil du die Kurdirektion erwähnt hast, ein Fest, das man nicht vergessen sollte, oder? Ja. Nach der Ausstellung? Gibt es einen DJ oder? Aftershow. Eine Aftershow-Party in der Kurdirektion. Zwei Damen, die auflegen. Okay, wer legt da auf? Die Elke Gröhl und die Jette, weiß ich nicht, die auflegen. Wer liegt da auf? Die Elke Gröhn und die Jette Renner. Elke Gröhn, gebürtige Ischlerin, die in Wien lebt. Und die Jette, eine gebürtige In-Viertlerin, die in Wien lebt. Und die Elke ist auch im Museum mit einer Projektion vertreten. Sie ist auch Filmemacherin. Aftershow-Party wird es geben, genau. Da ist jetzt wieder zurück zum 17. Yeah, that sounds good. We're waiting for you. Yeah, we're waiting for that. Yeah. That's nice. That means the kids will celebrate you soon. And let loose. Let loose. Strip. Strip. Oh, okay. I'm taking you to the world. Yeah. I'm taking it for the word, Cynthia. That will be after the fashion show and everything. Starting at around 9pm. We're not the youngest anymore. After show, but it's not at midnight. We have to go home at 12. So, the mode show and then... So, everyone's welcome. Also die Modeschau und dann... Und dann... also alle sind willkommen. Ja, zu der Nachschau und auch zur Fashion Show. Ja, hier und da. Und auch für das Buchlesen, natürlich am 30., die Nacht vor dem 1. Mai. Und ich denke, es ist auch Walburgisnacht. Es ist eine tolle oder wichtige Nacht im Salzkammergut. Da gibt es ja einen Ausdruck, Ancherlnacht, oder? Ja, genau. Die Bosheitsnacht ist das im Salzkammergut. Ah, kannst du da was Näheres dazu sagen? Ich weiß nur, das war immer recht spannend für alle unsere Kinder im Salzkammergut. Man darf da Unsinn treiben in dieser Nacht. Ungestraft Unsinn im Rahmen, aber man versteckt den Nachbarn, sei treiben, ungestraft. Unsinn im Rahmen, aber man versteckt den Nachbarn, sei es Regentonne, sei es Radl, man hängt Klopapier, macht Bosheitsdinge. Und gibt es das in Ischl auch? Es gibt dann die Kreide, die neuen Liebschaften werden da so gekennzeichnet, dass man mit einem Kreidewagerl von einem Haus zum anderen fährt. Ob es das im Wischen ist? Wir kennen das oben im Oberland. Gibt es das? So, da werden die neuen Liebschaften von den Freunden einmal verraten. Kann unangenehm sein, kann lustig sein, kann auch deppert sein. Aber es ist auf jeden Fall eine besondere Nachhollesung stattfindet, das stimmt. Ja, das wird sich auch wieder sehr speziell. Genau. Und Bluten, das Buch, ich weiß nicht, ob du schon reingelesen hast, ich noch nicht, es sind eben 15 Geschichten, 15 Positionen, Bluten in unterschiedlichsten Zugängen. Und passt wieder zum Thema Blut in der Natur, ausbluten, selber ausbluten, die Frau blutet aus, wir bluten, ein unglaublicher Zusammenhang, der da passiert ist. Voll super, unglaublich. Aber was ist die wichtigste Botschaft, so zusammengefasst? Was ist eigentlich eine intensive Botschaft dahinter? Mit was sollen die Leute dann rausgehen? Was soll bleiben oder angeregt werden? Oder welche Fragen sollen sich die Menschen stellen? What's the most important message? What do we want the people take with them? Or that they go out with? Was wollen wir, dass die Leute mitnehmen? Oder dass sie mit rausgehen? Für mich ist es eine Verantwortung. Für mich ist einfach der Zusammenhalt und das Miteinander von Frauen zu stärken. Und dass wir einfach wirklich etwas auf die Füße stellen können, wenn wir das wollen. Und dass wir uns nicht klarmachen sollen, sondern in unsere Kraft gehen. Und das ist nämlich auch über Generationen. Wir sind ja auch nicht alle im gleichen Alter. Wir sind in unterschiedlichen Generationen, kann man sagen. Und auch über Sprachbarrieren hinweg. Across language barriers und Kulturräume, unterschiedliche Kulturräume und Milieus. Das unterstützt mich total. Ein schönes Gespräch, wir haben am Sonntag den Weltfrauentag. Ich finde, ein schöner Anlass, uns Frauen zu feiern. Wenn wir gemeinsam was machen, dann können wir auch was bewirken. Und es ist für mich ja keine Frauengeschichte in dem Sinn. Ich denke, ich möchte das vielleicht nicht so aussprechen, aber früher sind wir alle zu Konzerten und Ausstellungen und so weiter, zu was auch immer gegangen ist. Nur Männer waren die Künstler. Nur, nur. Schriftsteller, nur Männer. Das hat nie irgendwer gesagt. Das ist jetzt nur Männergeschichte, da gehen wir Frauen nicht hin. Das hat nie wer von uns gesagt. Und jetzt ist es aber ja oft so, dass dann von den Männern kommt, ah das ist ja nur für die Frauen, da geh ich nicht mit. Das ist ja eine Frauengeschichte. Ja, das stimmt. Voll Blödsinn. Für mich ist das so eine Kunst. Nur weil jetzt wir Frauen stärker präsent sind, früher waren es wirklich rein nur die Männer. Und das Gefühl, dass das an euch herangetragen wird, das ist eine Frauengeschichte. Also, mein Gott, die Frauen zu wieder... Nein. Nein, würde ich jetzt nicht sagen. Nein, so nicht. Und ich finde es eigentlich auch extrem schön, wenn die Männer da jetzt neugierig werden. You know? But men are starting to get curious about what women do. So maybe this is also a little step into the new age. For me that was the title was also like in English it we translated it into there's nothing to see here get out strip down. Yeah so that's kind of a title that could really also attract actually men. Das ist ein Titel, der auch Menschen wirklich beeindrucken könnte. Strip down, get out. Das ist ein Charme. Okay, ich komme. Das war auch meine Idee mit dem Titel. Hier gibt es nichts zu sehen, ziehen Sie sich aus. Holen wir sie dann, wir kriegen sie. Und dann... Was passiert hier? You know, you know what we're getting them, you know, and then Mention sorry that was connected to the two degrees global warming. Yeah, go ahead Because we we found the title. It's really curious because it's dedicated to this unfortunate Global warming that is going to happen soon in the next few years. And what is going to happen, we put together a very, very urgent topic with something very superfluous like stripping down. It gets hot, you strip. But the idea is much more serious. We have to face it. There are so many Dinge in deiner Ausstellung. Ja, sehr interessant. Wow. Ich hoffe, wir haben alles erfüllt. Wer weiß, wer weiß. Viel mehr und mehr und mehr. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf die Ausstellung. Ich bin sehr neugierig. Auch schon ein bisschen aufgeregt. Ich freue mich voll, dass das Frauenforum da irgendwie jetzt teilhaben darf und im Vorfeld schon mit euch sprechen darf und Ideen bekommt. Das ist ja sehr, sehr spannend für uns. Und wir sind auch sehr happy, dass das Frauenforum mit uns im Boot ist. Also da freuen wir uns sehr. Ja, weil zufällig ist es die Gegner von dir, von dir, ich weiß gar nicht mehr. Gabi, du hast das erste davon erzählt, da möchte ich dabei sein. Und dann haben wir dich getroffen. Gabi hat mir auch ein Video geschickt von dir. Der Ischler Woche war ein Artikel von dir. Schau, hat sie gesagt. Und ich so, wow. Und Frauenforum ist vorher schon öfters gefallen. Wir sollten doch mit dem Frauenforum antreten. Plötzlich ist dieser Artikel, du schickst mir das Foto, da ist die Sabine Kerschbaum und da sind wir jetzt, du warst bei uns bei den Glöcklerinnen und hast uns fotografiert und bist uns noch Fotos geschickt. Ja. Weil ich so viel da arbeiten muss. Ich warte jetzt einmal bis Mai. Wahnsinn. Das ist eine gute Idee. Gibt es noch irgendwas, was euch wichtig ist, was ihr noch ganz Wichtiges für die Zuhörerinnen sagen wollt? Ist da etwas Wichtiges, was ihr sagen wollt? Zuhörerinnen und Zuhörer? Ich habe genug gesagt. Ich frage dich. Gabi, was ist bei dir? Nein, eigentlich glaube ich, haben wir alles gesagt. Ich finde auch. Dann bedanke ich mich bei euch. Ich bedanke mich auch. Jetzt schaue ich da mal so eine Frau, die vielleicht einmal rumkommen sollte ins Bild. Die steht ja eh gut. Wir werden heute begleitet vom Medienportal Salzkammergut und DorfTV. Silvi, magst du nicht einmal kurz? Ja, es ist schwierig, weil ich halte nämlich den wogligen Barhocker. Und wenn ich das auslöse, dann wogelt alles. Trotzdem ein Danke ans Medienportal. Danke. Wir werden uns auch noch ein bewegtes Bild aufnehmen. Danke. Danke. Danke.