Die Sendung wurde live vom hr untertitelt. Die Sendung wurde live vom hr untertitelt. Die Sendung wurde live vom hr untertitelt. Die Sendung wurde live vom hr untertitelt. Die Sendung wurde live vom hr untertitelt. Die Sendung wurde live vom hr untertitelt. Die Sendung wurde live vom hr untertitelt. Die Sendung wurde live vom hr untertitelt. Die Sendung wurde live vom hr untertitelt. Die Sendung wurde live vom hr untertitelt. Die Sendung wurde live vom hr untertitelt. Die Sendung wurde live vom hr untertitelt. Die Sendung wurde live vom hr untertitelt. Die Sendung wurde live vom hr untertitelt. Danke für den schönen Applaus, jetzt kann ich endlich rangehen. Im Namen der Trödler möchte ich euch recht herzlich begrüßen. Ihr seht schon, wir haben heute den ORF hier. Unser Stück wird Ostern in Ö3, Österreich 3, im Kultursender, am Haupt Hauptamtprogramm dann mitgezeigt. So, fangen wir gleich einmal mit dem Wichtigsten an. Bitte die Handys ausschalten oder auf lautlos schalten. Super. Super. Bitte die Handys. Super! Hallo Mimi! Herr Gränski, Sie sind gerade im Theater! Ja, wir sind gerade bei den Brüdern. Ich habe dich doch gefragt. Und du hast gesagt, du hast keine Zeit. Warum eigentlich? Was? Du hast jemanden kennengelernt? Ja. Wie? Wann? Wo? Wie? Was? Ich kenne dich. Komm schon. Ja. Dann mit. Das ist eine Wunder, was bei Nachrichten. Wir haben uns ja schon vor zwei Monaten nicht gemacht. Ich weiß nicht, du solltest aufpassen, weil du solltest wieder für die Stiftung verantworten. Nein, das ist kein Problem. Weil Oma sagt, nein, das ist kein Problem. Das soll doch nicht der Weißen sein. Ja, okay. Ja, aber das ist doch recht, das finde ich das so schön... Ja, okay. Ja, aber nicht... Du bist doch echt, das bin ich hier aber schon. Ja. Weil wir alle mich nicht kennen. Was? Heute? Für Kaffee und Kuchen? Ach. Das ist ja der Moment gekommen, die drückte uns auch noch mal an. Tschüss. Tschüss. Natürlich auch. Da lässt sich mal nicht Notwahl neu erfahren. Wir müssen schauen, ob jetzt einfach da was natürlich ist. Aber es gibt kein Geld zurück. Ist das wahr? Oder? So lange nicht. Vor der Aufführung schon die Leute uns verlassen. Also nur einmal einen schönen guten Abend. Im Namen der Brötl möchte ich euch recht herzlich begrüßen zu unserem neuen Stück. Wie heißt denn so ein neues Stück? Wo ist Mr. Right? Wo ist Mr. Right? Also wo ist der Richtige? So flößt er auch munter, also können wir mit dem Kloster anfangen. Wir haben einen Vorhang, aber da ist noch eine Pause und das Stück ist zu Ende, wenn das Saallicht angeht. Also gute Unterhaltung. Ja, Schnoffipuff, ich kenne die beiden schon seit dem Kindergarten. Sie sind meine ältesten Freundinnen. Ach, keine Sorge, Schnuffipuff, sie werden dich lieben. Ein ungeschriebenes Gesetz der 3M und M ist es, die Freunde der anderen immer gut zu finden. Am Anfang zumindest. Die 3M und M, ja, das ist unser Gruppenname. Ja, das ist unser Gruppenname. Monika, Michi und ich, Mimi. Wahnsinn, ich kenne die beiden schon 43 Jahre. Schnuffelbuff, brauchst du noch lange? Sie werden jeden Moment hier sein. Sie sind da, ich lasse sie herein. Hallo, hallo. Schön, dass ihr es einrichten konntet. Als hätte uns überhaupt niemand aufhalten können. Wie heißt er? Wo ist er? Kennen wir ihn? Er lebt noch in der Küche. Heißt Tim und ihr kennt ihn nicht. Und übersiedelst du? Nein, aber Tante Sophie ist ins Altersheim gezogen und ich habe ihren Dachboden geerbt. Lieblingsfreundinnen. Oh, oh, das klingt nicht gut. Tim. Tim hatte ein winzig kleines Problem. Und ich bitte euch, ihn unter keinen Umständen, auf keinen Fall, einfach überhaupt nicht darauf anzusprechen. Versprecht es mir. Ja, was denn für ein Problem? Ein kleines Problem? Vielleicht seine lange Nase? Das ist doch kein Problem. Wie die Nase des Mannes, so sagt Johannes. Nein, sein Näschen ist wunderschön und klein. Es sind die Uhren. Er kann Dumbo-Konkurrenz machen. Nein, seine Öhrchen, die sind so weich und so schön an den Kopf angeschmiegt. Mäschen, Öhrchen, das klingt ja, als würden wir von einem von den sieben Zwergen sprechen. Ist der gleichwüchsig? Nein, er werde der sieben Team kommt. Aber ich bitte euch, ihn unter keinen Umständen, auf keinen Fall darauf anzusprechen oder ihn komisch anzustarten oder in irgendeiner Form komisch zu reagieren. Versprecht es mir. Dieser Tim wird immer interessanter. Euer Versprechen allein ist mir zu wenig. Darum hole ich mir jetzt die... Die Bibel? Coco Chanel. Die Königin von Paris. Mein Lieblingsbuch. Ich habe es schon fünfmal gelesen. Und meine Lieblingsstelle ist... Rechte Hand in die Höhle, lege auf das Buch. Und jetzt sprecht mir nach. Ich schwöre... Ich schwöre... Dass ich zu Tims winzigem Problem nichts sagen werde. Sollte ich meinen Schuh brechen, werden mir meine künstlichen Fingernägel abfallen. Ah, das kann ich nicht sagen, das ist zu grausam. Wieso denn? Ich hab's doch auch gesagt. Ja, aber du hast keine künstlichen Fingernägel. Ah, Moment. Sollte ich meinen Schwur brechen, werden's Monis künstliche Fingernägel abbrechen. Ich könnte die Fingernägel abbrechen. Clever. Jetzt spann uns nicht länger auf die Folter. Lass uns endlich Tim kennenlernen. Also, Toni, ich hole ihn. Aber keine macht ihm schöne Augen. Verstanden? Er gehört mir. Als ob ich das nötig hätte, dem Freund meiner Freundin schöne Augen zu machen. Und außerdem sind wir zur Zeit freiwillig, Silly. Und sollten wir das ändern wollen, brauchen wir nur mit den Wirbelklempern und richten unter den Blusen unseren Fuß. Und schon haben wir Zehen an jeder Hand. Na, jetzt kommt die Tour. Und schon haben wir zehn an jeder Hand. Tö! Das ist eine... Meine Lieben! Das ist eine... Ich möchte Ihnen die Liebe meines Liebes vorstellen. Spiel mit, bis wir wissen, was hier los ist. Aber... Denk an deine Finger. Ah, die sind so schön. Die sind so schön. Die sind so schön. Die sind so schön. Die sind so schön. Die sind so schön. Die sind so schön. Die sind so schön. Die sind so schön. Die sind so schön. Spiel mit, bis wir wissen, was hier los ist. Aber, aber, aber... Denk an deine Finger. Hallo Tim. Es freut mich, dich kennen zu lernen. Hallo. Mimi hat ja so viel von dir eigentlich überhaupt nichts erzählt. ich überhaupt nichts erzählen. Äh, hallo? Michi sprachlos, also sowas habe ich in all den Jahren noch nie erlebt. Kommt, lasst uns Kaffee trinken. Wie habt ihr euch überhaupt kennengelernt? Das war eine witzige Geschichte. Willst du sie erzählen, Stoffe Puff? Oder soll ich? Aber du erzählst sie so viel besser. Also gut, ich mache ja schon. Ihr kennt doch diesen Bauernhof, ich will Rad fahren. Ihr kennt doch diesen Bauernhof, der bei der Zufahrtsstraße zu der Schlögerner Schlinge liegt. Nein. Gut. Jedenfalls wollte ich gerade daran vorbeifahren, als ich plötzlich Tim sah. Es machte BOOM, BOOM, BANG. Das war definitiv Liebe auf den ersten Blick. Er saß auf einer Bank und hielt entschieden Hand. Auf dem stand, kaum zu glauben, aber wahr, die Hedwig wird schon 70 Jahre. Ich fragte ihn, wer denn die Hedwig sei. Und er meinte, das wüsste er gar nicht. Ein Mann hat ihm drei Tage zuvor dieses Schild in die Hand gedrückt und gemeint, er sollte es halten. Aber Schnupfenpuff hatte genug vom Halten. Er warf das Schild auf den Boden, ich halte ihn auf mein Fahrrad und wir fuhren gemeinsam zu mir nach Hause. Und seither sind Schnuffelpuff und ich ein ganz verliebtes Paar. Also, du und Kim sagen jetzt, wir wohnen zusammen? Ja sicher, wo soll er denn hin? Zum Bauernhof will und kann er nicht mehr. Und außerdem kann ich es mir nicht mehr vorstellen, am Morgen ohne seine Berührungen aufzuwachen und am Abend ohne ihn einzuschlafen. Und der Sex mit Schnuffipuff ist phänomenal. Sie ist total übergeschnackt. Schnuffipuff hat noch eine Überraschung vorbereitet. Wir holen sie. Gummisch, wie ein Plastikmuffin. Sie ist witzig. Was war das denn? Sie ist Minis neuer Freundin, eine Puppe? Und was für eine, nicht mal eine besonders schöne. Also um Gottes willen, was will sie mit dir? Also ich sag's dir, Was sollen wir jetzt machen? Also, die ist total übergeschnabbert. Die braucht einen Psychiater. Die braucht einen richtigen Mann. Ja, also wie meinst du denn das? Naja, einen richtigen Kerl. Einen, der das Oberstübchen wieder gerade errichtet und diesen Brummisex vergisst. Also Sex ist für dich ein Allheilmittel? Naja, also wenn's hilft. Bei Migräne Alex, bei Bauchschmerzen Bruno und bei Rückenschmerzen Charlie. Ja, aber dann ordne doch einen deiner Medikamente. Da kommt doch überhaupt nicht die Frage. Die dürfen mit keiner anderen etwas haben. Die sind alle auf mich eingestellt. Und außerdem, was mit dem Mann war deine Idee? Ja, aber ich meine deinen Psychiater. Ich kenne da einen, der könnte aufgrund seiner fachlichen Kompetenz wieder Ordnung in ihr Oberstübchen bringen. Nun ja, wir könnten beides machen. Gute Idee. Doppelte Chance auf Heilung. Du besorgst einen Nussknab und ich rufe meinen Bekannten Sigmund Freund an. Sigmund Freund? Naja, also früher hieß er Sigmund Blödl, aber das kommt bei einem Psychiater nicht gut. Gut, dann erstelle ich jetzt eine Plattform, hilft sich. Bei CDT, LemonSwell, Tinder, Apache. Ja, dazu brauche ich allerdings ein paar Daten und Fotos. Aber keine Sorge, sie verstehen das. Sie sind nicht wach. Ihr versteht es. Ja, was verstehen wir? Naja, was verstehen wir? Dass Schnuffipuffs Überraschung angebrannt ist und er sie deshalb nicht servieren kann. Ah ja, das verstehen wir, sieh's. Tim, vielen Dank für deine Mühe. Ah, Mini, Michi hat eine wunderbare Idee. Sie möchte über uns drei ein Freundinnenbuch gestalten. Will ich das? Ja, weißt schon. Und dazu brauchst du noch ein paar Informationen. Aha. Ja, genau. Fürs Freunde im Buch, nicht für eine online-tätige Plattform. Na gut, dann brauche ich jetzt mal euren Namen. Bitte. mal eure Namen. Bitte? Ah ja, mein Gott, die weiß ich doch. Dann brauche ich noch Alter, Größe und Gewicht. Also, mein Gewicht hat in einem Freundinnenbuch nichts verloren. Okay, also dann schreibe ich ein paar Kilo weniger weniger und sage, du hast eine Kuchendiät gemacht. Wem soll ich das sagen? Niemand, mich hat nur einen Scherz gemacht. Fandest du das lustig? Lacht er? Nein. Also, okay, dann wie sieht dein Traummann aus? Na, so wie dein Schnuffipoos. Bunt, langweilig. Hey, du musst mich auch fragen. Ah ja, wie sieht dein Traummann aus? Ja, also mein Traummann, der ist so mittelgroß, hat schwarzes, lockiges Haar, hat schwarzes lockiges Haar, einen Dreitagesbatt, trägt enge schwarze Hosen und ein Sakko mit Flamme. Also, schwul. Was für Eigenschaften hat dein Traummann? Soll er so schweigsam wie Tim sein? Aber Schlottenhof ist doch nicht schweigsam. Er redet ununterbrochen. Ununterbrochen? Ohne Luft zu holen. Ohne Luft zu holen. Was ist halt los mit euch? Los! Los mit uns? Wie lieb du! Bist du nicht! Entschuldige. Wir brauchen auch noch ein Foto für das Freundinnenbuch. Ich mache mal eins von dir. Und von dir. Also, Verzeihung. Okay. Und eins von dir. Also, Verzeihung. Und eins von Sie. Ich brauche ein Foto ohne Schnuffelbucht. Ich will kein Foto ohne Schnuffelbucht. Also erstelle ich jetzt eine Plattform, Dating-Plattform, ein Profil von dir. Ein Profil von mir? Nein, nein, sie meint ein Profil von uns allen. Fürs Freundinnenbuch. Freundinnenbuch, Freundinnenbuch. Fürs Freundinnenbuch, nicht für eine Online-Dichtung. Wir gehen jetzt. Da steht die Einladung. Tim, es hat uns sehr gefreut, dich kennenzulernen. Ja, ja. Tim, mich hat es auch sehr gefreut. Also, nimm die Hand vollkommen recht. Du bist einzigartig. Ach, und danke, dass ihr wegen seines kleinen Problems nichts gesagt habt. Von welchen seiner vielen Probleme sprichst du gerade? Dass er nicht gehen kann. Ah, du meinst, dass er nicht gehen kann. Das ist sein Problem? Ja. Was denn sonst? Wir gehen jetzt. Tschüss. Irgendwie waren die heute komisch. Findest du nicht auch? auch Hallo, Sigmund. Sigmund, ich brauche ganz dringend eine fachmännische Hilfe. Was? Du hast im nächsten halben Jahr keinen Termin mehr frei. Aber es geht um meine Freundin. Nein, nicht um Michi. Nein, so nervig wie du sagst, ist sie nun auch wieder nicht. Nein. Ja, sie hat einen Vaterkomplex. Ja, mit einer Hypersexualität. Ja, aber um sie geht es nicht. Ja, es geht um Mimi. Ja, die Superliebe. Ja, die Supertolle, die du auf Bernhard's Vernissage kennengelernt hast. Was war denn die? Nein, da habe ich keine Zeit. Freitag, nächste Woche. Ja, gut. Ja, ja, für die Superliebe, für die Supertolle hast du also jederzeit Zeit. Worum es geht? Es geht um Ihren neuen Freund. Nein, das ist nichts Ernstes. Warum ich das weiß? Ja, warte mal, bis du ihn gesehen hast. Wie er so ist? Diese Überraschung möchte ich dir nicht verterben. Gut, wir sehen uns dann nächste Woche. Tschüss Sigi, danke. Danke. Jetzt wird sie noch etwas kommen. Danke. Hey! Hey! Prost, du Müllegrenze! Tatjana, gebe mal an deine Sachen. Was hast du für mich? Oh, entschuldige Tatjen, aber das ist Müll. Oh, die Figur, die ich dir angreifen durfte, um sie nicht kaputt zu stellen. Ach, eindeutig Erinnerung. Erinnerung. Oh, Tante Süß, bitte. Also ich habe kein gut Gesicht. Einmal die Volkshilfe. Volkshilfe? Hey Moni, komm doch mal in die Tür ist offen. Hallo. So, wie ich sie mitgebracht habe. Das klingt... Ja, hey. Hallo. Für einen Unbekannten. Obwohl, so unbekannt sind sie mir gar nicht. Irgendwo haben wir uns schon mal gesehen. Ja, auf der Vernissage von Bernhard. Auf der Vernissage? Der komische Typ in der Ecke, der den ganzen Abend an einem Glas Wein wackelte und alle beobachtete. Also irgendwie wirken sie ja wie ein Serienkiller, der auf der Suche nach seinem nächsten Opfer ist. Ups, war wohl etwas zu viel Wein. Möchte jemand auch etwas? Ja, danke. Ist das denn Ihr Freund? Nein! Nein, ich bin Single! Schwul? Nein! Es gibt eine Frau, die mir mein Herz gebrochen hat, nur sie weiß es noch nicht. Du meinst jetzt aber nicht die super liebe, super tolle von Bernhard Zwergis Arsch? Wollen Sie darüber reden? Bei mir bekommen Sie einen Gespräch, einen Psychiater, kosten ein Gesprächstherapie ein Vermögen, aber bei mir bekommen Sie Sekates. Wie heißt es eigentlich? Wir schlafen Sigmund Freud. Ein Psychiater? Du schläfst einen Psychiater bei mir an? Glaubst du, dass ich eine brauche, dass ich übergestappt bin? Nein, nein, Sigmund ist doch kein Psychiater. Glaubst du, dass ich eine brauche, dass ich übergestappt bin? Nein, nein. Siegmund ist doch kein Psychiater. Doch, doch. Naja, aber kein besonders guter. Na, hör mal! Ich wurde voriges Jahr zum Psychiater des Jahres ausgewählt. Ja, aber das war Ehrenhalber, das Ziel beworben. Ich wollte ja nur einen Scherz machen wegen der Namensähnlichkeit. Sind Sie beruflich hier? Ja. Nein. Nein. Sigmund arbeitet nebenberuflich als Clown auf Kindergeburtstag. Nein. Doch, als Clown. Also das ist genauso unheimlich wie der Typ in der Ecke, der alle beobachtet. Naja, er macht das ja auch zum ersten und zum letzten Mal. Naja, es ist für die Nichte von der Schwester des Bruders. Naja, auf jeden Fall hat sich Sigmund ein paar Spiele überlegt und wir dachten, weil du ja so gerne spielst, ich hasse Spiele! Naja, weil du ja ein so hilfsbereiter Mensch bist. Du könntest dir die Spiele ansehen und uns sagen, ob sie für eine Kindergeburtstag geeignet sind. Für die nicht dritte Schwester des Bruders? Sie heißt Zoe, ist fünf Jahre alt und ist die Tochter meines Bruders. Okay. Wo ist denn eigentlich Tim? Wir dachten, auch er könnte sich die Spiele ansehen und uns sagen oder deuten oder dir mental bitten, was er von den Spielen hält. Er schläft noch. Wir hatten eine ziemlich anstrengende Nacht, wenn du verstehst was ich meine. Schade, Siegmund hätte ich so gerne kennen gelernt. Nicht unbedingt. Dann werde ich ihn wecken. Schnuffelpuff, Hilfe bitte. Ich muss gehen! Ah, du bleib da! Du wirst sehen, du hast überhaupt keinen Grund, auf Schnuffelpuff eifersüchtig zu sein. Und Mimi, sie braucht wirklich dringend deine Hilfe. Also Schnuffelpuff, komm gleich! Lass sie doch mal sehen, was sie vorbeleuchtet haben! Wollt ihr nicht auf ihren Freund warten? Ach nein! Wollt ihr nicht auf ihren Freund warten? Also gut. Hallo liebe Kinder, ich bin der Clown Sigmund. Ich habe mir gedacht, ich fange mit ein paar Witzen an. Sag die 0 zu 8, wieso hast du den Gürtel so eng geschnallt? Wie nennt man einen Schauspieler, der kein Engagement hat? Er spielt keine Rolle. Treffen sich ein großer und ein kleiner Stift, sagt der große zum kleinen Wachsmalstift. Also mit dem Witz ist das alles sicher gleich gebrochen. Ja, wenn er sich um so freundliche Wesen handelt wie Sie und nicht so kriskremmige wie Ihre Freunde. Du bist kris kremig? Ja, und dann hätte ich mir gedacht, machen wir ein bisschen Bewegung. Wir stehen dazu auf, strecken die Arme aus, seitlich. Schließen die Augen, stellen uns auf ein Bein und fangen abwechselnd mit dem Zeigefinger zur Nasenspitze. Ich hatte einen sehr gefährlichen Trisch. Wie sagt man das denn? Ja, der eben. Ja, und dann hätte ich mir gedacht, erzähle ich eine Geschichte. Es war in einer finsteren Neumondnacht. Eine Frau ging alleine durch den Wald. Sie hatte furchtbare Angst wegen der Geräusche rund um sie herum. Und als sie sich umdrehte, stand da plötzlich eine Gestalt hinter ihr. Und wie geht's weiter? Das war der Pizzalieferant. Ja, sein Nami hatte ihn in den Wald geführt. Und gemeinsam gingen sie nach Hause und ließen sich die Pizza schmecken. Ja, stimmt's? Zuhause streut er Gift auf die Pizza und Gift in den Wein, denn hauptberuflich war er sehr unklar. Und Pizza lieferte er nur aus, um das nächste Opfer zu bekommen. So, iss nicht die Pizza, trink nicht den Wein. So spielt es auch. Ach Moni, das war doch nur Salz für die ungenützte Pizza und Zucker für den sauberen Wein. als für die umgedürzte Pizza und Zucker für den sauberen Wein. Also ich glaube, eine Geschichte über Einhörner und Regenbögen wäre sicher passender. Was haben Sie sonst noch? Naja, ähm... Ärzthaft, ein Rohrschachttest? Naja, sicher ein Riesenspaß für die Kinder. Aber was sehen Sie da drin? Ach Gottchen. Also ich sehe eine Samba-Tänzerin. Es sind zwei Samba-Tänzerinnen. Die eine hat sich den Fuß gebrochen und die andere lacht sie aus. Möße. Schwarz. Schwarz. Ein Phönix, der sich aus der Asche erhebt. Stimmt's? Und dann kommt von der Seite ein Pfeil, trif der Asche erhebt. Ja. Und dann kommt von der Seite ein Pfeil, trifft ihn und er stirbt trotzdem. Ach, der Arme. Ich hole jetzt mal Tim. Aber bitte, kein Wort wegen seines kleinen Gucklings. Warum Tim? Naja, dass er nicht wehen kann. Wieso, ist er gewehnt? Ja, so ähnlich. Was haben denn deine Tests nun ergeben? Naja, also meiner Meinung nach mit Mimi ist alles in Ordnung, aber nur du, du brauchst dringend Hilfe. Aber nur du, du brauchst drinnen Hilfe. Schnuffelpuff, wo die kennst du bereits? Und das ist Sigmund Freund. Ja, das war auch mein erster Gedanke. Und stell dir vor, er ist wirklich Psychiater. Und mit ihr ist alles in Ordnung? Hey, das ist eine gute Frage. Entschuldigung, aber ich habe die Frage nicht verstanden. Ja, verständlich. Ja, seid ein bisschen aufmerksamer. Schnuffipoff wiederholt sich nicht so gerne. Er wollte wissen, wie Ihnen Ihr Beruf als Psychiater gefällt. Da bin ich mir momentan nicht ganz im Klaren darüber. Ja, schön blöd, wenn sich die Superliebe, die Supertolle, als Superdurchgeknallte herausstellt. Dir ist kalt, Stufi Puff, ich hol deine Jacke. Du hättest mich vorwarnen können. Ja, aber das wäre nur der harte Spaß gewesen. Ah, Minnie, ich darf doch Minnie sein. Aber sicher, Siggi. Aber nein, Schnuffipuff, ich flirte doch nicht. Siggi, sag ihm, dass wir nicht geflirtet haben. Naja, ich finde schon, dass er... Siggi? Nein, wir haben nicht geflirtet. Jaja, alle sind verrückt nach Fümi. Jetzt bin ich sogar auf eine Puppe und auf einen Psychiater eingezogen. Ich liebe doch nur meinen Schnuffelpuff. Ich hab nur meinen Schluck gebogen. Ja, äh, Minnie. Ja? Ihr Freund hat mir gerade gesagt, er würde sich mit Ihnen ganz gerne meine Ordination im Neuromed Campus anschauen. Was? Wozu? Ernsthaft? Du hast gar nichts gesagt! Ja, also dann muss ich mich wohl verhört haben. Ihr freut mich schon ziemlich stark. Überhaupt nicht! Schnuckelkopf hat eine wunderbare Aussprache. Was sagst du, Moni? Hast du noch einen Wein? Ja, bitte. Nichtsdestotrotz würde ich Ihnen ganz gerne meine Ordination mal zeigen. Ja, ja, so möchte man das. Und Sie dann anschließend zum Essen einladenen zum Italiener zum Beispiel. Oh, um sich eine Nudel zu teilen. Ah! Ja, ich dachte an Susi und Skrullchen. Und dann den Abend einer Flasche Chardonnay de Paff und bei Musik von Bobby Brown ausklingen lassen. Ja, und ich kümmere mich in der Zwischenzeit um... Schon auf den Puff. Sag mal, mein Lieber, bist du überall so stepp? Ja. Habt ihr das gehört? Er hat mit mir gesprochen. Flirten Sie mit mir? So offensichtlich? Aber ich bin in einer Beziehung. Ja, ich weiß. Aber wie wäre es mit einer heimlichen Affäre? Naja. Nein, schämen Sie sich. Ich liebe doch nur meinen Schnuffipo. Und ich liebe Sie. Hallo. Jetzt bin ich schon auf eine Puppe eifersüchtig. Willkommen im Club. Michi, komm herein, die Tür ist offen. Du musst auf die Toilette. Wieso? Warum glaubt ihr wohl? Es wird verdammt schwer werden, ihn aus ihrem Leben zu vertreiben. Es wird verdammt schwierig, sie aus seinem Leben zu vertreiben. Hallo, Moni. Der arrogante Lacher. Die ewig brabbelnde Nervensäge. Ihr kennt euch, wie schön. Wo ist Mimé? Sie bringt Tim auf die Toilette. Wieso? Ah, vielleicht ist es einer dieser Pipi-Buppen, wo man oben so drehend reingeht und dann drückt man auf den Backen und dann kommt alles raus. Entschärte Belladonna, entschärte. Schade. Entschärte. Wer ist das? Mimi's neuer Freund. Na recht. Das ist ja das reinste Irrenhaus! Dagegen ist ja das Vagina ja auch ein reinster Erholungsangstein! Übrigens, sagt bitte Mimi, die Einladung zum Essen gilt natürlich jederzeit, wann immer sie will! Und? wann immer sie will. Und es heißt nicht Enchante, sondern Ausschau, sie fängt Italiener an. Ciao! Ello sei den egle Fahke Italiane. Ello sei der Rolando Casanova. Esciacomo Casanova. Vare meine Hier ist eine Rolando-Kassen-Nummer. Eine Schako-Kassen-Nummer. Das ist meine Ur-Ur-Ur-Nummer. Sagt man Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater. Ur-Ur-Großvater. Er lebt in der Liebe. Er lebtbt die Liebe. Hey, ich muss ja aufschreiben. Excusez. Ist der für mich? Nein, nein. Der ist für Mimi. Er hat das Foto auf H-Shirt gesehen und war sofort hin und weg und wollte sie kennenlernen. Hey, ob laut, ob rau, ich liebe alle Frauen. Er ist oberflächlich, bitte. Nein. Er entspricht genau meiner Traummann-Beschreibung. Nein, auf keinen Fall. Nein. Er ist oberflächlich, eingebildet, selbstverliebt. Es sieht aus wie seine Grazie. Nein, unsere Aufgabe ist es, Mimi zu helfen. Und solche Italiener, also ich kann dir noch Haufenpreise besorgen. Seid da, he! Diese Orlando gibt es nur einmal auf die Welt. Meine Mama habe noch nie gehe. Ich muss sagen, Orlando ist die Beste auf die Welt. Aber nichts besseres noch. Auch ich muss sagen, diese Kinder treiben mich in Wahnsinn. Das ist lustig. Nein, nein, nein, nein, nein. Warum schlägt ihr mich her, wenn ich nicht küssen darf auf schöne Pelotona darf? Weil es nicht die richtige ist. Doch? Doch! Nein! Haben Sie das Foto nicht von der Zielperson gesehen? Hätte nicht so eine schöne Frau von dem Vater? Doch! Nein! Haben Sie auch so eine schöne Pelotoner von die Vater? Ja, ihr? Oh nein, die ist gerade mit ihrem Freund Pipi machen. Ist sie gerade mit ihrem Freund Pipi machen? Ach so, sagt nicht immer alles nach wie ein Papagei. Ich liebe Pasagei! Belladonna, enchante Belladonna! Wer ist das? Ello sei Rolando, meine Nummer ist Rolando. Er hat dein Foto gesehen und hat mich sofort kontaktiert, damit ich ihm helfe, dass er dich kennen lernt. Wo hat er mein Foto gesehen? Auf Baschitsch. Schau, da ist auch mein Foto gesehen? Auf Baschibs! Schau, da ist er! Sie weiß ich ganz genau. Auf die Torte habe ich getroffen. Er las sich eh bei den Brasilianern so was sehen. Auf den habe ich eh gemocht, mit guter Moritona. Er im Iglu, er war ein moiter, moiter Fred. Und auch Antinio konnte nicht springen in gut Leistung bei so vielen großen Eiswürfeln. Aber jetzt ist Orantinio wieder in die Topf-Befundung. Schöne Gruß von meinem Freund Tim. Wo ist sein Amiga? Ja, hier. Das ist seine... Nein, nein, dein Amiga? Das ist seine... Nein, nein, nein, er hat schon noch Freunde. Wie kann es sein, dass mein Foto auf Barsch ist? Wie kann es sein, dass dein Foto auf Barsch ist? Wie? Ohne Hilfe? Ja. dass dein Foto auf Batschipp ist. Ja, ohne Hilfe. Und bekomme ich dann den Italiener? Nein. Und wie kann es sein, dass bei meinem Foto deine Adresse hinterlegt ist? Wie kann es sein, dass bei deinem Foto meine Adresse hinter dem Gesicht steht? Es ist Papagei! Ich? Diese Dame wollte aggressiver! Du kannst auch diesen Tödel in deinem Sinn haben. Ah, dann ist das jetzt mein Tödel! Tödel, sein Gott, der lief denn? Ja, ganz bestimmt. Mimi, das war ja nur ein Versuch. Michi hat das Foto auf Barschip hochgeladen. Da, da, da, da, da, da. Das ich nicht erst seit Kurzem habe. Nicht erst seit ein paar Wochen, schon viel länger. Ja und das war das Foto, das eigentlich für das Freundinnenbuch bestätigt war. Ja, ja. Und da wird es halt verwechselt haben. Ja, genau. Genau so muss es gewesen sein. Ich wollte das Foto hochladen für Freundinnenbuch. Und das ist aus dem Versehen auf Maschinen gelandet, weil Freundinnenbuch und Maschinenbrief sind ja ziemlich ähnlich. Hä? Es ist so, beim Computer von Michi liegen diese beiden Seiten direkt nebeneinander. Und da müssen Sie verwechseln. Ja, genau so muss es gewesen sein. Nebeneinander, verwechseln. Ich nehme meine Freundin ein Buch und Patsche klingt ja gar nicht ähnlich. Also gut, aber sei beim nächsten Mal vorsichtiger. Auf jeden Fall. Demnächst gibst du aber eine bessere Einführung. Auf jeden Fall. Aber immerhin hat es auch sein Gutes. So hat Moni einen Freund gefunden. Ich hoffe, du hast mein Foto wieder gelöscht. Auf jeden Fall! Gut, dann hilf mir in der Küche. Moni, gib sie mir auch in den Leiter. Du kümmerst dich so lange um Rolando, sei nett. Hier ist eine große Tötele. Eine sehr potente Tötele. Du solltest immer meine Bedeutung dieses Wortes erklären. Das wäre sicher besser. Jetzt, du musst sagen dein Geheimnis. Wie bekommt Puppe, ich darf doch Puppe sein, wie bekommt eine nicht lebendige Lebensform wie du eine so scharfe Taune wie Mimi? Komm schon, ich gehe nichts verraten. Bitte du nicht sagen, dann bist du nicht mehr mein Amigo. Hallo Boss! Hallo Boss! Lustige Geschichte. Ich bin gerade bei einer Tussi, die ich über Pashi kennengelernt habe. Okay, kein unnötiges Geplapper. Wie war der Bruch in den Bösslingberg-Filmen? Du hattest einen originalen Picasso? Natürlich hast du ihn mitgenommen. Bravo! Und jetzt ist dir die Polizei auf den Fersen. Scheiße! Scheiße. Du willst das Bild zu mir bringen und ich soll verstecken, bis sie dich nicht mehr verdächtigen. Ja, ja, ich bin ein Papagei. Aber ich bin momentan nicht zu Hause. Wo ich bin? Ich soll dir meinen Live-Standort schicken. Fällt das nicht unter den Datenschutz? Verstanden, Boss. Ja, ja, ja. Ich bin ein Drott. Und ich will nicht, dass du mir Finger ziehen und Zunge abschneidest. Nein? Gesendet. Gesendet? Du bist gleich übergeben. Klasse. Ja. Du bringst mir das Bild und soll es bei der Zuse verstecken, bis gerade so die Sache gewachsen ist und später wieder abholen. Ja, geniale Idee, Boss. Ja, bis gleich, Boss. Na toll. So, was soll ich jetzt machen? Bis jetzt habe ich mich aus diesen Verbrecherdingen der Bande ja gut aushalten können. Und jetzt soll ich Diebesgut verstecken? Ich bin ein guter Junge. Aber wenn ich nicht geordnet dann gehe ich. Ich liebe meine Finger, Zinn und Zunge. Was, Mist, was mache ich jetzt los? Hallo Boss. Pass gut darauf auf. Du bist jetzt dafür verantwortlich. Frank, da ist schon etwas Auf, nicht besser geeignet. Wenn du versagst, bringt sich dir meine Namen auf deine Stirn. Boss? Bartolomeus. Kurz vor Basti. Ausgeschrieben, der Thüring. Ja, Boss. Ja, Boss! Was mach ich hier? Auf meine gepilte, mit Avocado-Mandeln-Öl geprämte Stirn? Sicher nicht! Was mach ich jetzt damit bloß? Wollen Sie mir helfen? Oder Sie? Hey, dein Mann ist jetzt so lustig! Wirklich? Was hat er denn gesagt? Hey, sag du! Er sagt, das war gar nichts lustiges. Im Gegenteil, sie haben die ganze Zeit nur gejammert und fast schon geheult. Woher das Wissen? Er hat ein Mikrofon in die Ohren oder Kamera in die Augen. Hände weg von meinem Schnuffipo! Uff! Echt? Was er sagen? Können Sie sich das nicht denken? Amigo müssen zusammenhalten. Du nicht mehr mein Amigo. Bye. Oh Gott, es ist schon so spät. Ich muss gehen. Ich möchte um 3 Uhr treffen. Vor dem Ars Electronica Center mit Bella Donna, die ich auch über Tinder kennengelernt habe. Ja, das ist doch witzig. Ich habe auch mich kennengelernt auf Tinder und habe auch ein Rendezvous um 3 Uhr bei Arlektronikacenter. Glaubst du? Also das wäre schräg. Michi, wie sieht denn dein Mexikaner aus? Ja, mein Mexikaner, der hat buschige Augen dran, einen schnuckeligen Oberlippenbach und buschelige, lockige, schwarze Haare. Und am Unterarm, da am Handgelenk, hat er eine Tätowierung. Du Schum, du! Ich habe José geliebt! Ich habe auch schon gelitten. Ihr seid Italiener, ihr nix seid Mexikaner. Ihr glaubt? Nein. Ich bin ein Orlando Cresenova. Ich muss mich um 133 Frauen klicken, um eine mehr zu haben als meine Urure, Opie. Ihr Uhuhu-Bewahrtpriester, nehmen Sie sich doch da mal ein Beispiel. Michi, Roland wird jetzt niemanden mehr täuschen. Er hat jetzt mich und ich dulde keine andere Frau neben ihm. Wer war erst der Beklugte? Drei Frauen! Ja, das war gut. Dann nähern Sie mich die nächsten 130 Mal immer bei einem anderen Mann. Wir gehen jetzt. Tschüss! Ciao! Ich habe Rosé geliebt! Schau, der auf, wo ich bin. Ich bin auch zur Harnette geworden. Dann geh hier raus, Mann. Vielleicht kriegen wir uns für dich einen Schnuffel. Lass uns mal da. Applaus Ich habe es noch so drauf. Also ich starre ja früher auf Amerikaner. Aber seit Frank habe ich die Nase voll. Wie wäre es mit einem Franzosen? Ja, ich hätte einen machen wollen. Ja, und mit einem Türken? Ja, Sen ist ein bisschen ausgewogen. Und eine Ungarn? Ich liebe dich sehr. Und einen Spanier? Der hat mich gemutzt. Und einen Engländer? Ich liebe dich so sehr. und einem Engelmann. I love you so much! Tante Sophies Poesie-Alb. Ich habe im Traum dein Bild gesehen, da blieb vor Schreck der Wecker stehen. Sie hat ihn unter den Schulfreund Franz Schmidt. Also dem hätte ich die Freundschaft gekündigt, aber Tante Sophie hat ihn geheiratet. Eindeutige Erinnerungen. Hey, was ist das? Der ist mir vorher gar nicht aufgefallen. Hässlich. Die schlafende Frau Picasso 1961. Original. Ja, genau. Ein Original von Picasso auf Tante Sophies Dachboden. Wahrscheinlich hat ihr das Bild auch nicht gefallen und sie haben es deshalb auf dem Dachboden verständigt. Was mache ich jetzt damit? Auf den Müll? Aber vielleicht gefällt jemand meinem Bild, wo sich, während die Frau schläft, ihr Bus noch so stark macht. Also, ruh xinzwe. Kommt herein, die Tür ist offen. Hallo, Mette, Mette. Psst, nicht zu laut. Sie wecken sonst Tim. Der schläft noch, nicht wie sie zählt. Ja, wir hatten eine ziemlich anstrengende Nacht hinter uns. Ja, wir wissen. Was, Sie wissen, dass sich Tim einen Gartenfett weggefangen hat? Der Ahle. Er scheint fast so, als ob sie sich freuen. Nein, gar so gar nicht. Was führt Sie endlich so früh hierher? Ich wollte Ihnen etwas vorbeibringen. Auf Gott, schon wieder ein Rohrschachttest. Soll ich Ihnen sagen, was ich sehe? Nein, ich will Ihnen sagen, was ich sehe. Ich sehe zwei Menschen, die sich aus einer Blüte erheben. Ein Mann und eine Frau. Sie umarmen sich zärtlich. er streicht liebevoll ihre Schultern. Oh ja, und sie berührt seine Brust. Ihre Lippen bieten ihm einen Kuss an. Nachdem seine Augen schon so flehen um diesen Kuss. Auf den er schon so lange gewartet hat. Sie erinnert mich an Sie. Und er erinnert mich an... Oh nein, das darf doch nicht sein! Ich liebe doch meinen Schnuffipo. Danke Sie für das Geschenk, aber nehmen Sie es lieber mit. Es würde mich nur stetig an unseren Fastkuss erinnern. Und der Gedanke daran ist zu verlockend. Verführerisch. Magisch. Kann ich sonst noch etwas für Sie tun, bevor ich Tim seinen Kamin tippe? Hat es geläutet? Wieso läutet es nicht? Oh Michi! Kommt herein! Die Schlossnacht geht kommen. Kommt herein! Oh Mimi! Wer ist das? Nein, Mimmi! Wer ist das? Mimmi ist euer Freund. Ich gehe. Ach, Sie! Sie gehen in den Karton mit raus. Welchen Karton? Echt für die Volkshilfe. Stellen Sie draußen vor die Tür. Wir werden Ihnen moment Moment abgeholt. Und danke für das Bild. Wen hast du mir jetzt schon wieder mitgebracht? Na ja, dann... Grüß die Hand. Gestatten Sie mir, dass ich mich vorstelle. Mein Name ist Albert Benedikt Franziskus Haarstein III. Benannt nach meinem Großvater Albert Benedikt Franziskus Haarstein I. und meinem Vater Albert Benedikt Franziskus Haarstein II. Meine Mutti sagt, eine gute Vorstellung ebnet den Weg für einen. Aber was ist denn Ihr Sohn? Ist er nicht? Ist das denn Neuner Gold? Weg für eine amoröse Lesung. Ist ja nicht so. Ist das denn noch nicht gut? Nein. Bevor ich das Foto löschen konnte, hat Albert dich gesehen und hat sich sofort unsterblich in dich verliebt. Ganz genau, unsterblich. Meine Mutti sagt, übertriebene Adjektive heben den Weg für einen amorösen Liaison. Einen amorösen Liaison? Mit mir? Tut mir leid, Albert Benedikt Steinhardt I. Aber ich befinde mich zurzeit in einer Beziehung mit einem sehr... Hartmann. Steif ist er. Besonderer Mann. Ja, so kann man das auch nennen. Auf jeden Fall, du und Tim seid jetzt zusammen? Ja, das wusstest du doch. Ja, das freut mich für euch beide. Man darf nicht lügen, sagt Mutti. Ist ja nicht süß. Und aus diesem Grund werde ich auch keine Freude über Ihre amoröse Liaison zum Ausdruck bringen. Jedoch werde ich edelmütig das Feld räumen für diesen Tim, ohne den Fedehandschuh zu werfen. Denn Mutti sagt, Edelmut ebnet den Weg und die Chancen beim nächsten Mal auf eine amoröse Liaison. Wie süß ist das! Lass die Hand hier, bitte. Wenn Sie mich nur entschuldigen würden. Nicht so schnell, Berthi. Ich darf doch Berthi sagen. Auf gar keinen Erfolg. Also, Berti, ich verstehe, dass du enttäuscht bist. Das mit der Beziehung von Mimi, das kommt doch für mich völlig überraschend. Also, das hättest du mir sagen müssen. Ja, das würden Sie. Mir als meiner besten Freundin. Ach, bitte. Also, wirklich. Freundin? Ach bitte. Also wirklich? Auf jeden Fall ist Mimi in einer Beziehung. Aber ich bin nicht mehr verfügbar. Aber ich, ich stehe noch zur Verfügung. Sie? Ja, ich bin hübsch. Ja, was sind Sie? Ich bin hübsch. Und sie ist freundlich, liebevoll, zärtlich, geduldig und ganz besonders häuslich. Wir wollen nicht übertreiben. Jedenfalls ist sie ein Goldstück. Und jeder Mann könnte sich glücklich schätzen, sie als Freundin zu haben. Ich weiß nicht, das kommt schon sehr plötzlich. Da muss ich vorher Mutti fragen. Und sie liebt Amouröse wie es soll. Und sie liebt Amouröse wie es soll Und sie liebt amoröse Ließaus. Ja, dann habe ich jetzt eine Freundin. Die Beste von allen. Jedoch stehen hier noch einige Fragen im Raum. Wann heiraten wir? Wie viele Kinder möchtest du? Und wir brauchen definitiv einen Albert Benediktenedikt-Francisco-Hartstein im Film. Oh Gott, sollten wir da nicht vorher Mutti fragen? Du musst ja nicht. Gott hat dir ein Gedicht geschrieben. Ich sah dich im Licht der untergehenden Sonne. Aber es ist jetzt 10 Uhr vormittags. Als ich auf sie das Bild betrachtet habe, war die Sonne gerade am untergehen. Also, haben Sie mir das Gedicht geschrieben? Nein, ja. Jedoch haben Sie aufgrund Ihres Seitensprunges meinen künstlerischen August nicht verdient. Darum werde ich mir nun meiner neue erste Freundin widmen. Wie heißt du? Ich bin Michaela Katharina Sophia Lochner I. Aber Schatzi Beati rechtwürdig. Schatzi Beati Reichwöhnig. Nun dann, ich sah dich im Licht der Untergehen zum Reichwohnen. Ähm, war's das? Ich meine, es gibt doch noch andere Hobbys, denen du nachgehst. Dir gefällt es nicht? Also Mutti hat es geliebt. Nein, nein, also ich finde es wirklich ganz toll. Ich habe mir nur gerade überlegt, was für ein Genie muss in dir stecken, um solche Zeilen zu erschaffen. Das muss ich jetzt Mutti erzählen. Hallo Mutti, ich habe jetzt eine Freundin. Hallo Frau Hartholz. Harzstein. Aber du kannst früher auch Mutti sagen. Nicht wahr Mutti? Ja Mutti. Ja? Ja, ich frag sie. Rauchst du? Nein. Nein Mutti, sie raucht nicht. Ja Mutti. Ja? Ja, ich frag sie. Trinkst du? Nein. Nein Mutti, sie trinkt nicht. Nein Mutti. Ja Mutti. Ja Mutti. Ja Mutti. Ja Mutti. Ja Mutti. Ja Mutti. Ja Mutti. Ja Mutti. Ja Mut. Nein, Mutti, sie trinkt nicht. Nein, Mutti. Ja, Mutti. Ja, Mutti. Du hast doch auf dem 24-seitigen Fragebogen. Das können wir aber später klären. Ja. Ja, ich sag's. Also Mutti sagt, wenn du die 398 Fragen zu ihrer Zufriedenheit beantwortest, kannst du sie gerne auch Mutti nennen. Wie süß! Ja Mutti, ich muss jetzt auflegen. Tschüsschen, bis später. Keine Angst vor den Fragen. Ich habe hier alle Antworten. Du Schummelste! Wer nicht? Böser Junge! Schaut mal, wen ich euch mitgebracht habe. Hallo! Also seit ich euch von Tim erzählt habe, hängt ihm ziemlich viel bei mir herum. Ja, wo ist denn eigentlich Tim? Er schläft noch. Was du schon wieder denkst. Er hat sich einen Darminfekt eingefangen und verbrachte die halbe Nacht auf der Toilette. Einen Darminfekt? Ja. Dieser Tim. Ja, was soll das? Bisschen steif ist er schon. Das nennt man schüchtern. Wenn er die Leute besser kennengelernt hat, wird er lebendiger. Das möchte ich sehen. Wo ist der eigentlich hinter dir geschehen? Ja genau deshalb sind wir hier. Roland möchte sich bei dir entschuldigen. Ja, entschuldigen Sie meine Charade, aber als Roland Wurmsticke scheint man ziemlich leicht seiner falschen Identität um Frauen kennenzulernen. Kein Problem, bitte. Roland! Monika Wurmsticke? Naja, also wenn wir heiraten, dann natürlich meinen Namen an. Roland Furz? naja also wenn wir heiraten dann natürlich meinen Namen an. Roland Furz? Ob er sich darüber freut? Letzte Woche wurde ich in der Mammut angekocht. Oh mein Gott, das ist ja hoffentlich nicht passiert. Nein, sie war nicht zu Hause. Mirmilch, ich habe letztens einen Karton lang, rund, mit Deckel unten und oben stehen lassen. Hast du ihn gesehen? Einen Rohrkarton? Ich glaube schon, ja. Was war drinnen? Ein Original. Wurde etwas gestohlen? Ein Original. Die schlafende Frau von Picasso. Was haben Sie mit der schlafenden Frau von Picasso zu tun? Sie wurde letzte Woche aus der Villa meiner Mutti entwendet und hat einen sagenhaften Schätzwert von 1,2 Millionen Euro. Und Sie? Nichts. Aber du sagtest doch, dieses Bild befindet sich in einem Mordkarton, gegen so verzweifelt so. Dieses Bild ist nur ein Druck. Aber du sagtest doch, ein Original. Hat Tim dich nicht gerade gerufen? Nein. Ich meinte, das Bild ist ein originaler Druck. Schätzwert 30 Euro. Ach, dann ist es ja nicht schlimm, dass ich es weggebracht habe. Ach du guten Geister, verlasst mich! Jetzt red' ich doch nichts auf! Ich geb' dir die 30 Euro! Ich bin nicht viel mehr wert als diese läppischen 30 Euro. Wie es das Bild meiner Mutti ist. Ja, schon weil es das letzte Geschenk von meinem Großvater Opi war. Deshalb ist es für mich unbezahlbar. Was machen wir jetzt, Bruder? Ich werde diese Trennung nicht unbeschadet überstehen. Ach, Scherz! So tragisch wird es schon nicht sein. Ich finde abgeschnittene Finger, Zehen und Zunge schon tragisch. Was? Wann hast du es weggeworfen? Ja, gerade eben, als sie gekommen sind, habe ich den Müll rausgetragen. Gott sei Dank! Also, ich glaube, Fuhrer war schon da. Schnell, lauf ihnen nach! Sie sind ja nicht die Schnellsten. Und sie müssen bei jedem Haus stehen bleiben. Du hast sicher recht, ich laufe. Sie müssen bei jedem Haus stehen bleiben. Das sicher recht, ich laufe. Also so ein Theater mit 30 Euro. Nein, Berti, steh! Nein, Berti, regt sich doch nicht so auf in einer Million. Du bist so süß. Ist das dein neuer Freund? Ja, das ist mein Berti. Albert Benedikt Franziskus Hartstein. Für die handknedige Frau. Oh, wie froh an ihm. Aber ich bin keine knedige Frau. Ich bin immun. Ich darf doch sehr bitten. Ich habe zur Zeit kein Interesse an einer weiteren amorösen Lesung. Na ja, wie wär's dann mit einem Doppeltit? Hey, das ist eine hervorragende Idee. Aber glaubst du nicht, dass Michi eifersüchtig wird, wenn wir sie nicht dazu einladen? Machen wir doch einfach einen Trippeltit daraus. Ah, ich dachte, Tim verlässt nicht so gern eure vier Wände. Blödsinn. Am liebsten wäre er den ganzen Tag unterwegs. Ein Dreifach-Ding mit einer Puppe! Wieso mit einer Puppe? Ah, so habe ich Tim noch nicht kennen gelernt. Siegmund, wie kommen Sie hier herein? Die Tür stand offen. Sie haben sie offen, nicht geschlossen. Sie haben es im Offenblick geschlossen. Ja, ich wollte Ihnen nur etwas vorbeibringen. Eine Spinne? Eine Kugel. Eine tollirsche. Ein liebes Märchen am einsamen Strand unter Palmen, die sich lieben. Oh, Sigmund, ich sehe es auch. Die Spinne. Die Kobra. Die Tollkirsche. Die Liebenden und einsamen Strand! Siegmund, ich wusste ja gar nicht, wie romantisch so ein Horschtest sein kann. Mit der Checker vom Hof an der Bahn. Manchmal bin ich wild und meistens ganz arm. Ich checke die Mädels aus. Mit der krassesten Prinzess gehe ich dann nach Haus. Smash läuft bei mir als Lediger. Wer ist das schon wieder? Äh, er ist ein neuer Freund. Ich gehe. Äh, Sigmund, danke für das Bild. Tim und ich, ein einsames Strand im Sonnenuntergang. Tim habe ich da wirklich gesehen. Du bist viel zu früh. Du hättest Mimi morgen erst kennenlernen müssen. Mich kennenlernen? Hammer Freak, der Screening! Der hat's wohl mit der Monarchie. Keine Panik auf der Titanic. Bin ich eben zu früh? Immer noch besser als gar nicht zu kommen. Ja, ich weiß ja nicht. Recht hast du. Schön, dass du da bist, Chris Chris. Chris Chris? Was ist das für ein Name? Vollendlich erklärst du mir jetzt ganz schnell, was hier los ist. Naja, weißt du, er hat ein Foto gesehen auf Tinder und war sofort hin und weg von dir. Auf Tinder? Naja, du weißt schon, die Fotos verwechselt, falsch ausgeladen. Das Übliche. Wie viele solche Typen habe ich noch zu erwarten? Ja, das war's. Was? Nur drei? Zu wenig? Nur drei haben sich auf mein Foto gemeldet? Zu wenig? Ja! Nein, aber schaut mal, welche Typen ich anziehe. Einen Hochstapler, einen Muttersöhnchen entschuldige, Alter, und einen Künstler, schräglecht durchgeknallten Typen. Dagegen ist mein Team völlig normal. Völlig normal. Normal. Ha, Prinzess, ich habe einen Plan, der klappt immer. Abendessen bei Necke, da habe ich jede Menge Gutscheine. Den Wein trink ich mit. Dann ab in die Kiste. Gurgel bis der Haar gerät. Gurgeln? Weißt schon. Ach, Gurgeln. Frühstück beim Lutz hab ich wieder eine Gutscheine. Zwei zum Preis von einem. Was sagst du, Mega? Ich hole Tim. Mega, wer ist Tim? Mimis Freund. Mega, Digga, einen flotten Dreier hat meine Kiste schon lange nicht mehr gesehen. Ach, Stoffi Puff, viel zu viele Leute. Aber Michi und Moni kennst du bereits. Und das da ist Albert, Michis neuer Freund. Das, das muss ich Mutti schreiben. Und das ist Chris Chris. Hammer krass, Mega. Ich durchgeknallte heute. Wie bitte? Er meint, du bist durch und durch der Knaller. See? Hey, Bro. Was geht ab? Würdest du meine, hier deine, meine, deine Mega-Prinzess für heute Nacht leihen? Was? Ich bin deine Mega-Prinzess und nicht diese, diese... Hey, pass auf, was du sagst!...jüngste wette Frau da. Jane, was machst du hier? Ja, wie kommen Sie überhaupt hier herein? Diese Tür da, sie stand offen. Oh Baby, ich habe dich gesucht und endlich habe ich dich gefunden. Hier hast du schon wieder eine Tracking-App auf meinem Handy installiert. Ich nicht. Deine Mutter! Du hast mich rausgeworfen. Was willst du noch von mir? Baby, ich gebe dir noch eine letzte Chance. Die brauche ich nicht. Ich habe jetzt eine neue Hammerprinzessin. Sie ist toll. Und sie hat noch nie mit mir Schuss gemacht. Aber Baby, wir gehören doch zusammen. Du gehörst zu mir. Ich bin jetzt hier, Baby. Ich habe meine Hammergeiler Liebhaber. Aber Baby, Mona und Lisa vermissen dich. Ich vermisse Mona und Lisa doch auch. Aber es geht nicht, ich kann diese Hammerprinzelt nicht verlassen. Das kann ich dir einfach nicht antun. Oh doch, das kannst du. Jetzt gib ihr doch noch eine Chance, das was sie verdient. Das wäre dann die 37. Chance! Was? Ihr habt schon 37 Mal Schluss gemacht? Eine ganz normale Beziehung eben. Sie hat mich rausgerufen, nur weil ich gesagt habe, der Suppe fehle Salz. Meine Suppe ist perfekt. Da fehlt kein Salz. Entschuldige, ich tu das unangenehm. Ich vertauschte nur Messer und Gabel, sonst standen meine Koffer vor der Tür. Das jeder Idiot weiß. Messer rechts, Gabel links. Entschuldige, Baby. Du bist nun wieder da. Also, Mama und Lisa wollen ihr Mega-Küssi wieder haben. Ah, das sind Mona und Lisa. Ich dachte schon, sie hätten ihren Püppis-Namen gegeben. Und wenn es wieder einmal im Bett nicht klappen sollte, was ja selten eigentlich gar nie vorkommt, dann lauf nicht wieder zu deinen Eltern und erzähle sie ein bisschen ins kleinste Detail. Glaub mir, wenn dein Vater neben uns beim Bett steht und mir Ratschläge gibt, fördert das sicher nicht meine Potenz. Entschuldige, Baby, ich mach das nie wieder. Ich werde von dir jetzt ganz brav und lieb sein, während wir Eltern, Freundinnen oder Kassiererinnen im Supermarkt. Unsere Probleme besprechen. Jetzt verstehe ich das Geduschel hinter meinem Rücken und das heimische Lachen. Ich gebe ihr zwei Tage. Ich gebe ihr maximal zwölf Stunden. In vier Stunden ist sie wieder ganz die Alte. Also gut, du Hammerprinzess. Willst du mich heiraten? Ja! Das war jetzt das 37. Jahr! Baby, do, do, do, da! Da! Baby, nix da, Baby! Weg ist nur meiner! Mir amor! Mir amor ist auch nicht schlecht! Nix da! Mir amor, was ist passiert? Tröte! Du stinkst! Wenn man hier auf Bartholomeus schreit, was bleibt dann noch von meiner schönen Stirn? Ja, nicht viel, aber warum willst du Bartholomeus auf deine Stirn schreien? Ich will nicht, aber er würde es mit dem Messer in meine Stirn riezen. Bartholomeus. Wer? Er, der Boss. Der Boss? Du hast dich mit dem Boss angelegt? Bist du lebensmüde, Bro? Dann wird er meine Finger, Zähne und Zunge abschneiden. Warum das denn? Wer ist denn dieser Boss? Nicht so laut, wei! Er kann dich hören, immer und überall. Und wenn du dann seinen Namen aussprichst, dann kommt er! Muss man das drei Mal tragen oder reicht das einmal? Nein, ist nicht wichtig. Komm, jetzt red nicht länger um den heißen Brei herum. Sag endlich, was los ist. Schon alles egal. Vielleicht bin ich im Gefängnis besser aufgehoben. Obwohl er dort sicher auch seine Handlanger hat. Mon Amour, was ist passiert? Der Boss ist in der Villa ihrer Mutter, der Hartstein, eingestiegen und hat den Picasso gestohlen. Den Picasso? Der am 1,2- 1,2 Millionen Euro versichert war? Den Picasso, den meine Mutter nie mochte? Den Picasso, wo wir froh sind, dass unsere Wand nicht länger verunstaltet? Und den Picasso, von dem wir die Versicherungssumme von 1,2 Millionen Euro schon kassiert haben. Ja, und genau diesen Picasso hat der Boss in einen Rohrkarton gesteckt. Und weil die Polizei hinter ihm her war, hat er mich gebeten, er hat es mir befohlen, ihn zu verstecken. Und du hast ihm zwischen Tante Sophies Sachen gesteckt. Und du hast ihn weggeworfen. Ja. Der Boss hat mir die schrecklichsten Strafen angedroht, falls ich das Bild verlieren sollte. Und deshalb verbrachte ich die letzte Stunde im Müll. Zwischen Eierschalen, Kaffeefilter, Bananenschalen und schimmligem Brot. In der Biodanne? Ich habe das Bild gar nicht weggeworfen. Ja, gut, Gott sei Dank. Hörst du mich, Boss? Komm und hol dein Bild. Ich habe es der Volkshilfe geschenkt. Ja, aber von denen bekommen wir es wieder zurück. Aber sicher nicht so bald. Der Boss kommt in einer Stunde. Welches Bild handelt es sich? Ist schon alles egal. Die schlafende Frau von Picasso. Welche? alles egal. Die schlafende Frau von Picasso. Welche Picasso hat mir eine schlafende Frau gemalt? Ich kann Ihnen ein Bild zeigen. Ah, die habe ich. Hammerprinzess! Hol mir bitte aus meinem Atelier die schlafende. Sie liegt in der Lade P wie Picasso. Ah, B wie Picasso. A wie Picasso. P. A, P. Hoppe, eine. Was heißt jetzt die Haftung Druck, das nun zu bewegst? Kein Druck, ein Original. Jetzt weiß ich, woher Sie mir so bekannt vorkommen. Sind Sie nicht Chris Chris, der bekannteste Fächer von ganz Linz? Frau Korn, sind Sie nicht Chris Chris, der bekannteste Fälscher von ganz Lebens? Du kennst, warum ich nicht beten darf. Als Hobby-Rapper, aber auch Geld zu verdienen, kopiere ich berühmte Gemälde. Und er ist verdammt gut darin. Er fügt immer nur an einer unbedeutenden kleinen Stelle eine winzige Eigenkreation ein. So gilt er als sein Werk und er ist von der Strafverfolgung ausgenommen. Du bist gut informiert. Mutti und ich sind deine größten Fans. Das heißt, er kann dem Boss dein Bild geben und er wird keinen Unterschied merken. Check es jetzt. Ich habe das Bild noch nie gesehen. Wenn ich bitten darf. Grandios, geradezu perfekt. Ich persönlich würde den Unterschied nicht erkennen. Oh ja, es weist sogar die selbe Umschrift auf der Rückseite auf wie das Original. Die schlafende Frau Picasso 1961. Original. Danke Christoph! Du schrägst! Ich bekomme noch 2500 Euro von dir. Hallo Boss, hallo. Na ja, natürlich habe ich dein Bild. Ich habe es gehütet mit meinem Augapfel. Nein, niemand schöpft Verdacht. Du kommst jetzt und holst es ab. Ja, selbiger Adresse wie letztens. Du klopfst dreimal ans Fenster. Okay, okay, okay. Na, du Boss? Gut gemacht, mein Junge. Obwohl, mein Name auf deiner Stirn hätte mir besser gefallen. Ja. Ja, ja, ja. Ja! Juhu! Du Schicks! Ja. Ich geh schon. Die Luft ist rein. Musik, was soll das? Wenn es das ist, was Ihnen an Ihnen allen einem Mann gefällt, dann will ich das auch für Sie sein. Ich gehe jeden Wahnsinn mit Ihnen mit. Ich liebe Sie. Aber Siegmund, sollten wir dann nicht endlich du zueinander sagen? Ich liebe dich auch. Nein. Und was ist mit Tim? Oh, Tim. Tim habe ich völlig vergessen. Ach, Schnuffipuff. Schnuffipuff, ich habe ihn, Sigi, verliebt. Du verstehst das? Ach, du bist der Beste. Wenn ich Sigi nicht kennengelernt hätte, dann hätten wir unser Leben miteinander verbracht. Äh, tsch. Aber, was? Nein, Schnuffibuff, du darfst ihn nicht töten. Naja, vor ein paar Tagen noch hätte ich dich mit nach Hause genommen, aber das geht jetzt nicht. Ich bin in einer Beziehung. Also weißt du, du, für dich gibt es ja im Mund ja noch die Richtige. Sicher? Nein, Schnuffelbuff, ich will nicht. Aber, Schnuffelpuff, es macht so viel Spaß. Ach, also gut. Schnuffelpuff hat die Richtige schon gefunden. Sie heißt Ruth und sitzt im Schaufenster vom C&A. Du weißt, dass er eine Puppe ist? Ja sicher. Du etwa nicht? Was? Mein Fastfreund ist eine Puppe? Aber er hat doch mit mir gesprochen. Und warum hast du dann eine Puppe als deinen Freund vorgestellt? Weil mir euer ständiges Genörgle so auf die Nerven gegangen ist. Immer hieß es nur, such deinen Freund, such deinen Freund, sonst vertrocknest du. Also habe ich mir einen Freund gesucht und zwei gefunden. Du bist eine schreckliche Freundin. Ja, ich weiß. Und du hast einiges gut zu machen. Aber das habe ich doch schon mit Roland und Albert. Komm, machen wir noch ein Erinnerungsfoto mit Schnuffibuff, bevor er zu seiner Mutti kommt. Also Flöße bitte. Applaus Ja, drei Euro. Die meisten gehen für den Freund. Ursula! Hallo! Du bist doch die Soufflöse von den Tröbern. Ja, bin ich. Was hast du da? Meine Freundin sieht genauso aus. Was willst du dafür? Zehn Euro. Ach, ich habe heute kein gutes Geschäft gemacht. Fünf Euro? Ja, passt auch. Danke. Da wird sich aber meine Molly freuen. Thank you. Applaus Thank you. Oh! Applaus Normalerweise stelle ich jetzt etwas so Blödes vor, aber die Ursula ist jetzt schon zu unentbeurtelt. Brav zum Schauspielen, bravo Ursula, danke. Und wer uns schon öfters besucht hat, merkt sicher, wir haben wieder neue Gesichter dabei. Den Philipp. Und den Schnuffelpuff. Schnuppipo. Und Schnuppipo bekommt heute ganz eine besondere Auszeichnung, der einzige der Trödler ohne Hänger. Und natürlich die Autorin dieses Stückes, Heidi Kofler. Und natürlich auch ein Dank an unser Service mit den tollen Brotern für die Bewirtung. Sollten Sie uns das erste Mal besucht haben, im Foyer liegt ein Gästebuch auf. Bitte tragen Sie sich vorzugsweise mit der E-Mail-Adresse ein, weil das kostet eigentlich nichts. Wenn Sie noch ein bisschen Zeit haben, wir ziehen uns nur kurz um. Vielleicht können wir das eine oder andere Wörtchen noch miteinander reden. Ansonsten wünsche ich allen Danke für das Kommen und eine gute Heimfahrt und gute Nacht. Kurze Pause noch. Wir spielen morgen das letzte Mal. Falls es Ihnen gefallen hat, bitte empfehlen Sie uns trotzdem noch weiter für morgen. Und falls es Ihnen nicht gefallen hat, empfehlen Sie uns auch weiter, denn dann gehört dem anderen das auch angetan. Ich habe auch eine ganz kurze Anmerkung mit eigener Seite. Applaus Die zweite Seite von der Eintrittskarte ist, wenn Sie Ihren Namen und Adresse eintragen, und die Adresse ist nicht die E-Mail-Adresse, dann können Sie auch von dem Post-it gehen. Danke. Thank you.