Ich bin Martin Schott, wir stehen hier vor dem Eingang des neuen Pop-Up Stores, initiiert vom Zukunftsraum Salzkammergut. Magst du uns kurz die Geschichte des Zukunftsraums erzählen? Vor allem die Idee, wie es dazu kommen wird? Ja, also der Zukunftsraum Salzkammergut ist ein Projekt vom Technologiezentrum Inneres Salzkammergut. Und wir beschäftigen uns mit den Themen nachhaltiges Wirtschaften, Unternehmerinnentum, Unterstützung von neuen Ideen, aber auch Preisnachwirtschaft, Nachhaltigkeit, Klassengerechtigkeit. Im Zuge von ersten Gesprächen mit Schulen und auch zum Beispiel mit dem Bildungszentrum Salzkammergut sind wir recht schnell draufgekommen, dass es lässig wäre, wenn man einen Raum hat, wo man die Initiativen und Projekte, die man so angestartet hat, herzeigen kann. Das ist heute die Eröffnung von diesem Pop-Up-Store. Das ist ungefähr ein Monat im Zentrum von Ischl. Die Projekte können herzeigen, was sie so gemacht haben. Das Bildungszentrum, die Schulen, die HAK, die HLW, aber auch ganz viele Einrichtungen, die für und mit Frauen arbeiten, bringen da einen Platz, um sich im Zentrum sichtbar zu machen und auch zu zeigen. Ich habe gehört, wenn du die Frauen ansprichst, dass das auch von dir ausgestattet worden ist, besonders die Frauen auch zu fördern. Liege ich da richtig oder ist das ein Gerücht? Der Schwerpunkt Unternehmerinnen und Gründerinnen ist tatsächlich in Bad Ischl. Geht vielleicht auch auf mich zurück, mag ich mir gar nicht mit Federn schmücken, aber ja, ist unser ganz großes Anliegen, weil gerade im ländlichen Raum einfach auch oft die Strukturen, die vielleicht in großen Städten sind, wo Frauen, die sagen, sie haben eine Idee, sie wollen etwas machen, sie wollen sich selbstständig machen, dann vielleicht oft auch nicht da sein und da wollen wir aushelfen oder mithelfen, unterstützen, den Raum geben, wie heute hier, aber auch die Zeit, Beratungsgespräche zu führen, zu vernetzen, untereinander zu vernetzen, das sehen wir als ganz, ganz wichtiges Angebot im Salzkammergurt an. Und ich muss sagen, es kommt auch gut an. Das ist wirklich etwas, wo wir sehr, sehr viel Rückmeldung bekommen und Interesse auch von Frauen und Gründerinnen, die sagen, hey, super, dass es das gibt, wir machen mit. Das heißt, von der ersten Idee einer Frau zu sagen, wir machen das selbstständig, gründe ein Unternehmen, ist sie bei euch schon richtig aufgehoben, ihr berät, ihr schickt weiter, ihr unterstützt. Wie weit geht es ins Salzkammergut? Wer kann da von Heustadt her oben trauen? Ja, also eigentlich das Salzkammergut kann man sagen. Das immer unterschiedlich definiert wird. Ja, bestimmt. Aber wir weisen grundsätzlich immer niemanden ab, auch wenn es nicht die offizielle Zielregion von unserem Projekt ist. Dann können wir natürlich einfach darüber reden, über jedes Projekt. Grundsätzlich sind wir für das Innere Salzkammergut zuständig, also von Großer Hallstatt, Obertraun, Bulsarn, Ischl, Ebensee. Wir haben aber auch Kolleginnen, die dann weiter ins nördliche Salzkammergut rausgehen, bis Gmunden und darüber hinaus. Und auch ins Mondseeland haben wir Kolleginnen, also wir entdecken da recht große Geografie. Wie spricht es von hier? Wie groß ist euer Team? Wie ist das aufgebaut? Im Zukunftsraum in Ischl sind wir derzeit zu dritt. Die Vera Karls, die sich vor allem um das Thema der Gründerinnen annimmt und kümmert. Der Marcel Stockmeier und ich. Im Norden, in Gmunden, sitzt der Christian Haslmeier, kriegt auch noch eine Kollegin dazu und im Mondseeland haben wir auch zwei Kolleginnen, die dort arbeiten, die Michaela Elmauer und der Albert Mayrhofer. Genau, so sind wir gut aufgestellt. Und noch kurz ein Veranstaltungshinweis, wann gibt es den nächsten Stammtisch, ein nächstes Vernetzungstreffen und wo? Also ganz spontan sozusagen übermorgen in Bad Pulsarn, Netzwerktreffen für Gründerinnen, für Frauen, die sich selbstständig machen wollen. Wir werden am 27. da herinnen im Pop-up-Store die Three Local, wo sich die Institutionen, Frauenberatungsstelle, Frauenhaus, Frauenforum Ebensee auch vorstellen und zeigen, was sie tun. Und so geht es eigentlich den ganzen März dann auch dahin mit weiteren Angeboten. Am besten mal vorbeikommen. Dann findet ihr euch auf der Homepage. Genau, auf der Homepage vorbeischauen, Social Media, Instagram, Facebook. Wo man so glaubt, uns zu finden, findet man uns hoffentlich auch. Herzlichen Dank. Dankeschön. Danke schön. Stechen Sie weiter zusammen. zu finden, findet man uns hoffentlich auch. Herzlichen Dank! Dankeschön! Dankeschön! Eine schöne Frage. Stechen Sie weiter zusammen. Vielleicht dem letzten ordentlichen Wintertag im Schalzkammerbrett, schauen wir mal. Morgen ist schön angesagt, aber wir haben uns den letzten Schneetag ausgesucht. Mal schauen. Herzlich willkommen, guten Morgen zur Eröffnung des Pop-up Stores am Aubeckplatz in Bad Ischl. Es freut mich, dass einerseits so viele da sind, nämlich von den wichtigsten Schülerinnen und Schülern der HAK und der HLW, die in den nächsten Wochen diesen Raum auch mit bespielen werden, gemeinsam im Bildungszentrum. Es freut mich sehr, vielen Dank fürs Kommen, Bürgermeisterin Ines Schiller, Landtagsabgeordneter Mario Haas. Danke, dass ihr vorbeischaut und uns die Ehre erweist bei dieser Eröffnung. Danke natürlich auch den Direktoren der Schulen, die bei dem Projekt beteiligt sind. Ahammer, Entschuldigung. Ahammer war mal hier, aber es war zu unserer Zeit, also zu meiner Zeit. Und Ahammer von der HAK und Rainer Bosch von der HLW Ecos Partizel. Vielen Dank, dass ihr da seid. Natürlich auch die Christine Leitner ist irgendwo, die zuständige Lehrkraft. Die Frau Margit Lehmann und die Frau Zeilinger von der Heilwee, sind auch irgendwo unterwegs, genau, und natürlich noch einmal alle Schülerinnen und Schüler und ganz wichtig, wichtiger Kooperationspartner, die Kirsten Winterauer vom Bildungszentrum Salzkammergut, die den Raum sozusagen so stark gefüllt haben und auch mit uns das Ganze die nächsten Wochen bespielen. Mein Name ist Martin Schott, ich bin Teil des Zukunftsraums Salzkammergut. Meine Kolleginnen hinten, der Markus Stockmeier, die Vera Karls und der Christian Haselmeier, mit denen wir das bespielen und auch die Lydia Lehnordner von der Frauenberatungsstelle, die auch Programmpunkte hier drin haben. Also man sieht schon, es ist eine recht bunte Mischung, die in den nächsten Wochen da herin passieren wird. Unser Projekt, nur ganz kurz, ist getragen vom Technologiezentrum Innere Salzkammergut, finanziert von der Europäischen Union und vom Land Oberösterreich. Und wir arbeiten an den Themen nachhaltiges Unternehmertum, Unternehmerinnentum und nachhaltigen Wirtschaften. Und das wollen wir hier herinnen mit den Schülerinnen und Schülülern der hack und der hl weberlischl zeigen wir wollen lehrstände zwischennutzen und wiederbeleben und auch das machen wir da herinnen das hat sich durch einen guten zufall durch die connection von der bürgermeisterin ergeben dass da herinnen jetzt gerade einfach ein paar wochen nichts ist es kommt dann wieder was herein und diese zeit nutzen wir mit diesem Projekt, um es weiterhin zu beleben. Das ist ganz wichtig auch für die Innenstadt, dass eine Frequenz da ist, dass sie was tut und das wollen wir auch mit diesem Projekt zeigen. Und wir haben mit dem Bildungszentrum in ersten Gesprächen herausgefunden und mit der HAK und mit der HLW, dass eigentlich gerade lässig war, wann einmal eine Möglichkeit wäre, einen Verkaufsraum zu bespielen, weil gerade die HAK, man sieht es eh hier herinnen, und auch die HLW haben jedes Jahr Schülerinnen und Schüler, die Projekte machen und Produkte entwerfen und in diesem Raum kriegen sie die Möglichkeit, die auch zu verkaufen und auch diesen Schritt sozusagen zu üben bzw. einfach auch zu leben. Ja und so freut es mich, dass wir heute eröffnen können. Die Frauenberatungsstelle, das Frauenforum, Ebensee, das Frauenhaus, die So-Optimistinnen, der Aufbruch Salzkammergut machen wir in den nächsten Wochen auch Angebote, Alleinerzieherinnen-Treffer schon herinnen, am Freitag ist eine Messe, wo alle ihre Angebote auch zeigen werden und sozusagen auch Sichtbarkeit mitten im Stadtzentrum während dem Wochenmarkt auch bekommen. Auch das eine ganz wichtige Sache für uns. Ja und so sieht man ein bunter Mix und heute die Eröffnung. Wir sind dann, man sieht es eh hier, die Öffnungszeiten Montag bis Freitag, bis 17 Uhr, Samstag 10 bis 17 Uhr bis Ende März da herinnen. Also recht ordentliche Öffnungszeiten. Weitersagen, selber einkaufen und immer wieder mal vorbeischauen, weil es gibt glaube ich noch sehr sehr viel mehr Dinge, die hinten im Lager warten, die so hervorgeholt werden. Wer soll die Fahne immer? Ines, vielleicht möchtest du auch ein paar Worte sagen. Ich darf einmal alle recht herzlich begrüßen, vor allem alle Schülerinnen und Schüler, aber auch gratulieren und Danke sagen. Zukunftsraum, Salzkammergut, für diese ganze Organisation, Koordination und es ist wirklich, wenn man da drinnen steht und sieht, wie viele unterschiedliche Player da dabei sind, dann ist das einfach etwas, wo man sich als Bürgermeisterin auch freut, weil man merkt, dass einfach miteinander einfach mehr möglich ist und wenn man momentan durch die Stadt geht, weil man merkt, dass einfach miteinander einfach mehr möglich ist. Und wenn man momentan durch die Stadt geht, sieht man ja auch in Bad Ischl, dass immer mehr Leerstände einfach sind, das Geschäft zusperren. Das war bei uns in Ischl eigentlich nie so, weil wenn einer zugesperrt hat, hat immer gleich wieder das nächste aufgesperrt. Und jetzt trifft es auch uns. Wir haben immer mehr Leerstände und gerade durch solche Sachen auch, durch solche Projekte, Pop-up-Dinge kann man Leerstände auf der einen Seite natürlich beleben und nutzen und auf der anderen Seite glaube ich aber auch, ist für Schülerinnen und Schüler sehr interessant da mal hineinzuschnuppern, wie ist es da, wenn man einen eigenen Betrieb hat, wenn man selber produziert und das dann auch an die Frau und an den Mann bringt. Und das sind Erfahrungen, die man nur machen kann, wenn man es in der Praxis selber umsetzt und nicht, wenn man davon ein Konzept schreibt und das irgendwie abgeprüft wird. Also das finde ich total klasse. Danke auch an die Schulen, dass ihr immer sehr offen seid für unsere vielen Projekte in Borischl. Wenn wir kommen und sagen, taz bitte mit, finde ich das auch sehr positiv. Da wissen wir in der Politik, da gibt es immer ein offenes Ohr. Und was ich, der Martin hat auch ganz viel schon gesagt, was alles diese Woche stattfindet. viel schon gesagt was alles diese woche stattfindet was ich einfach wünsche ist ganz ganz viele kunden und kunden die einkaufen viel spaß in dieser zeit viel freude bei dem was ihr da macht und vielleicht sieht man sie dann noch zusammen und schaut einmal wie ist das alles gelaufen, was ist gut gegangen und vielleicht gibt es ja Nachfolgewirkungen von dem Ganzen. Das würde mich über irrsinnig freuen, wenn es nicht bei einmaligen Geschichten ist, sondern wenn es etwas längerfristiges ist. In diesem Sinne wünsche ich euch alles Gute und vielen Dank an alle, die daran beteiligt worden sind. alle die dabei auch beteiligt waren. Danke schön. Ja, auch von unserer Seite erstmal danke an alle Beteiligten. Frau Bürgermeister hat es ja gerade gesagt, so viel gemeinsame Player an einem Projekt ist immer sehr spannend und erforscht. Es braucht glaube ich auch einen ganz großen Koordinationsaufwand. Wie die Frau Leitner zu mir gekommen ist und gesagt hat, sie möchte das Projekt machen, war ich mir gleich klar, da sind wir dabei. Zum einen, weil wenn die Frau Leitner zu mir gekommen ist und gesagt hat, sie möchte das Projekt machen, war ich mir gleich klar, da sind wir dabei. Zum einen, weil wenn die Frau Leitner Projekte macht, dann sind das meistens sehr gute Projekte. Zum anderen, weil ich einfach mein Herz täglich in die Medien. Wirtschaft, Praxis, perlende Schulen. Die Schulen müssen mehr Praxis, die Schulen brauchen mehr Wirtschaft. Ich glaube, da haben wir einen Volltreff vergläumt mit dem Projekt. Für HAK und AFLH HLW ganz typisches Projekt und trifft so viel Inhalte vom Lehrplan, wie Frau Birgweister gesagt hat, die auf der einen Seite auch diarätisch gelernt werden und da können sie sich wirklich in der Praxis anwenden. Und ja, ich wünsche allen Beteiligten alles Gute, für die Schüler glaube ich ganz, ganz spannende Erfahrungen, die sie da machen werden. Und ja, nochmals Danke an alle, die das auf die Vierschule tun, weil es gehört auch Finanzierung dazu und solche Dinge. Und ja, alles Gute und vielen, danke an alle die das auf die Füße gestellt haben, es gehört auch Finanzierung dazu und solche Dinge und ja alles Gute und vielen Dank für die Möglichkeit. Ich darf mich ganz kurz anschließen als Leiter einer Schule, die für sich Buntheit in Anspruch nimmt, passt es ganz besonders, dass wir da auch mit dabei sind. Ich bedanke mich für diese Möglichkeit hier dabei zu sein. Für die Ecos HLW Barischl passt es insofern sehr gut, als bei uns Schülerinnen im dritten Jahrgang in einer Junior Company sind, das heißt sozusagen Wirtschaftswerkstatt tatsächlich leben und wirklich eine produktion sozusagen von der produktion bis zum verkauf bis hin zur bewerbung alles durchspielen und in dem sinn sozusagen hier durchaus schon als kleine experten hier auch mit dabei sein können, beate mal Und wenn ich das so anfühlen darf, auch wir haben uns ja das Nachhaltigkeitsmanagement auf unsere Fahnen geschrieben. Wir haben eine entsprechende schulautonome Vertiefung in der höheren Lernstadt für wirtschaftliche Berufe. Und da passt das natürlich, ich sage mal sprichwörtlich, wie die Faust aufs auge wunderbar sage ich und ich freue mich auch über die buntheit der mitspieler sozusagen weil für mich hat einfach frauen fragen frauen themen wir kommen da in demnächst in ischl wieder zu so einer Geschichte, wo wir sagen, da wird das sehr stark hervorgekehrt. Bildungszentrum Salzkammergut ist für uns durchaus auch als Schule ein Partner schon öfters gewesen und da fühlen wir uns wie zu Hause. Martin Schott, herzlichen Dank für diese Gelegenheit und allen herzlichen Dank fürs Dabeisein. Herzlichen Dank fürs Dabeisein. Hallo auch von Seiten des Bildungszentrums. Im Namen des Bildungszentrums, wir sind ja mit zwei Projekten vertreten. Einmal ist da hinten ein Roll-up, das Projekt Ambit, das beschäftigt sich mit Frauen in der Digitalisierung. Und das zweite ist das Projekt Green Fashion Cycle, Das ist das, was ihr da alles seht. Das sind die ganzen Textilien, die da aufbereitet worden sind. Für uns ist das voll super, dass wir die Möglichkeit haben. Und danke, dass das auch so zack gegangen ist, weil wir haben ja das erste Mal darüber geredet im November. Und da haben wir uns getroffen und ich habe zu Martin gesagt, das wäre voll klasse, wenn wir irgendwo so eine Möglichkeit hätten und ich glaube es hat keine drei Wochen gedauert, hat der Martin schon geschrieben und gesagt, ich hätte etwas. Das ist voll klasse und natürlich auch die Kooperation mit den Schulen, das ist für uns auch klasse, weil wir jetzt auch die personellen Ressourcen nicht so in einem Ausmaß haben. Jetzt ist das natürlich klasse, die schüler da sind wo man sagt man kann ein bisschen zusammenhelfen. die können von uns was lernen. wir können sicher auch von den schülern das eine oder andere lernen. von den jungen ja klasse sache. also ein großes danke an die frau leitner weil ich finde nämlich auch dass sie sehr tolle partnerin ist und wir haben uns schon ausgemacht, ohne dass wir mit den Vorgesetzten darüber geredet haben, es wird nicht unser letztes gemeinsames Projekt sein. Also das stell ich uns schon fest. Wir freuen uns, wir haben gestern schon den ersten Tag offen gehabt und ich kann nur sagen, es war eine Sau wieder, weil gestern hat es geregnet und nicht geschneit. Und es ist von 10 vor 9 bis um 5 Uhr dahingegangen, also voll klasse, dass das auch in Ischl so angenommen wird. Da war natürlich auch der Bericht in der Ischl-Hochgesich auch nochmal eine gute Werbung, aber es sind wirklich, kommt der Punkt, die Menschen kommen von jung bis alt und das ist total lässig, weil es einfach so angenommen wird. Also das finde ich voll klasse. So gesehen freuen wir uns über das nächste Monat und schauen noch einmal, was rauskommt. Applaus Wir können jetzt nicht mehr einkaufen, das ist natürlich Priorität. Genau, aufgeben und spenden. Das heißt, alles was Textilien sind oder auch ungetragene Schuhe, alles was in Ordnung ist, was jetzt nicht kaputt ist, was nicht schmutzig ist, kann man bei uns angeben. Das wird gespendet an uns sozusagen und wir dann das aufbereiten. Das heißt waschen, man riecht es hoffentlich eh, dass es einfach gut riecht, wenn man reingeht. Und diesen Move hat man das manchmal vielleicht auch. geht, weil so diesen Move hat, wie man das manchmal vielleicht auch kennt. Also meine Kollegin ist ja Schneidermeisterin da ganz hinten, die ist dann auch dafür zuständig, dass... naja noch nicht, weil wir wollen uns nicht gleich übernehmen mit euch, weil wir haben so viel zum tun. Praktisch, oder? Braucht ihr den Ausserlust? Genau. Aber Upcycling ist ja jetzt nicht nur so wie die glassen Taschen da in der Auslage, das hat zum Beispiel die Kollegin schon gemacht, sondern das sind ja auch Reparaturen oder so. Man glaubt ja nicht, mit so vielen Kleinigkeiten, mit ein paar Handgriffen, dass man dann wieder was einfach herrichten kann, was einfach verkaufsfähig ist, was sonst eigentlich im Müll landen würde. Und das macht meine Kollegin da, das ist für das zustande. Dankeschön. Christine, magst du vielleicht noch kurz über die Trashformers oder was sie da haben? Ja, gern. Also die 3B, das ist eine sehr engagierte Klasse. Die machen auch Upcycling-Produkte. Also einerseits haben sie aus Kerzenresten neue Kerzen gemacht. Dann Nachhaltigkeit war auch die Solarlichter, die sie besorgt haben und dekoriert haben, immer passend zur Saison. Jetzt eine Osterdeko. Es ist eine zweite Klasse beteiligt, die selbst Karten designt haben. Seifen werden hergestellt, also ganz, ganz viele Sachen. Die Schülerinnen haben das sehr schnell machen müssen und sie haben das toll gemacht und da möchte ich euch alle sehr herzlich loben. Also seid wirklich spitze unterwegs. Ja, und wir freuen uns über alle, die etwas einkaufen und die Schüler damit unterstützen. Dankeschön. Frau Zeilinger und Frau Lehmann, da hinten, die HLW ist an zwei ausgewählten Tagen da. Genau, am 13. und 20. März verkauft die Juner Company, die dritte Klasse, ihre Müsli-Riedl. Die Firma heißt Golden Crunch. Wunderbar. Auch hier bitte vorbeikommen und auf die Schülerinnen und Schüler der HLW. Zu guter Letzt auch noch die Initiative mit den vielen Organisationen im Bereich Unterstützung von Frauen, Frauenberatungsstelle, Frauenforum, Frauenhaus, zu Optimistinnen und Ausflugs-Sites inklusive BIS und das Bildungszentrum. Erstens für die Raummöglichkeit, dass wir uns präsentieren dürfen. Wir haben uns gedacht, wir wollen etwas für Frauen machen, wo sie reinkommen und dann rundum versorgt werden, vor allem, wenn sie sich selbstständig machen wollen, wo sie reinkommen und dann rundum versorgt werden, vor allem, wenn sie sich selbstständig machen wollen, dass sie beim BISS eben da wissen, wo kriege ich die Info, die ich brauche, in der Frauenberatungsstelle die Unterstützung, die vielleicht notwendig ist. Das Frauenforum ist auch dabei, wo finde ich tolle Veranstaltungen, um mich auch zu informieren oder weiterzubilden. Und genau, das war der Gedanke und deswegen sind wir am kommenden Freitag herinnen und auch am 27. im darauffälligenden Monat und präsentieren einfach, was für Frauen so in der näheren Umgebung alles zur Verfügung steht. Genau, Dankeschön für die Möglichkeit. Ein Alleinerzieherinnen-Treff hat schon stattgefunden, da hinten gibt es Tisch und Kaffee und genau, einen netten Raum jetzt somit. Und ein weiterer Alleinerzieherinnen-Treff wird nur stattfinden. Dankeschön. Wer mehr über den Zukunftsraum wissen will, kann entweder heute mit uns reden oder bei der Kassa liegt ein Zettel für einen E-Mail-Newsletter. Wir schicken allerheiligen Zeiten unsere Angebote und aktuellen Projekte aus. Wer einen kennt, der einen Lehrstand im Salzkammergut hat und nicht weiß, was er mit dem machen soll, gerne mit uns reden. Wir finden sicher irgendeine Idee, wo man was machen kann. Oder umgekehrt Menschen, die unternehmerisch tätig sein wollen oder eine Idee haben, auch die gerne zu uns schicken. Dafür sind wir jetzt da. Wir vernetzen dann, wir beraten auch natürlich und versuchen dann bestmöglich zu unterstützen, so wie wir es hier tun, gemeinsam mit Bildungszentrum. Ja, nochmal, bitte gerne wiederkommen, dann gut einkaufen oder Altmann vorbeibringen und spenden und weitersagen. Wir haben jetzt noch ein paar Beigerl, Fastenbeigerl hinten. Es gibt ein Café und ein bisschen was zum Trinken. Gerne durchschauen, was es so gibt. Vielleicht heute schon einkaufen. Und genau.