Guten Abend, guten Morgen, liebe Zuseherinnen und Zuseher von DorfTV. Willkommen zu einer weiteren Folge von Jibu oder wovon die Bevölkerung nichts weiß. Wieder haben wir, und darüber freue ich mich besonders, Katharina Weizenthaler bei uns im Studio. Und es sind Monate, Jahre werden auch Monate, vergangen, ereignisreiche Monate seit unserem letzten Gespräch. Und es würden viele Folgen nicht ausreichen, um zu vertiefen, um mit Aufmerksamkeit zu durchdrängen, was hier alles geschehen ist. Ich habe es so weit wie möglich versucht zu verfolgen. Viele Fragen sind offen geblieben. Manche Sachen waren sehr erhellend. Ich habe große Freude gehabt, die einzelnen Publikationen auch, soweit ich konnte, mitzulesen. Und in den anderen Medien halten sie sich ja nach wie vor bedeckt. Warum eigentlich? Weil uns mittlerweile strenge Auflagen das Leben erschweren. Zunehmend, aber auch rückblickend. Sie haben sich inzwischen tatsächlich den Chip einsetzen lassen. Nur rechts. Ja. Wer genau hinhört, sieht es auch. Das ist ein Chip, den sie selbst entwickeln kann. den sie selbst entwickelt haben. Und wie ich in einer der Publikationen, die ist noch nicht so weit zurückliegend, lesen konnte, war es so, dass nach den Tierversuchen, und es waren Tiere aus ihrem Team, es waren keine Menschen da, an denen das vor der weiteren möglichen Antragstellung für die Zulassung weitergereicht werden konnte. Es waren keine Menschen da, an denen das ausprobiert werden konnte. Sie haben sich den Chip einsetzen lassen. Sie haben also sich bereit erklärt zu den bis dahin eigentlich riskantesten Selbstversuchen? Das war das Eigengenehmigungsverfahren in diesem Fall, weil die Behörden uns eben so strenge Auflagen auferlegt hatten, dass wir das nur noch auf diesem Weg durchführen konnten. Und ich hatte mich dazu bereiterklärt und seitdem befindet sich jetzt Chip sich. Und was hat sich für Sie verändert? Ich will jetzt nicht sagen privat verändert, aber was hat sich im Team verändert? Wie hat sich die Arbeit für Sie verändert? Was hat insgesamt Ihre Lebensqualität darunter gelitten? Wie lebt es sich mit dem Chip? Mit dem Chip in dem Arbeitskontext, meinen Sie jetzt? Zum Beispiel, ja. Also wir haben statt flachen Hierarchien mittlerweile gar keine Hierarchien mehr. Da gibt es Zusammenhänge mit dem Chip? Beispiel, ja. Also wir haben statt flachen Hierarchien mittlerweile gar keine Hierarchien mehr. Und... Da gibt es Zusammenhänge mit dem Chip? Ja, weil wir den auch im Bergbau eingesetzt hatten dann zwischenzeitlich. Dorthin haben wir expandiert und konnten durch den Chip auch Gesteinsproben auslesen und gewinnen. Und das war ja auch, im Bergbau haben Sie ja die Mikrobenspeicher mitentwickelt, wo es um die Besiedlung von Gesteinsformationen in gesicherten Minen im inneren, berginneren geht, wo auch für Speicher eigentlich ein guter Ort ist, um sicher speichern zu können. Da ist der Mikrobenspeicher soweit schon gediehen, dass sie große Mengen der Daten, die sie bis dahin akkumuliert hatten, einlagern konnten. Wir konnten durch den Chip die Sichtbarkeit der Mikroben gewährleisten, also die waren dann mit bloßem Auge sichtbar. Auch für Nicht-Chip-Träger. zwischen dem Team, jetzt einen Chip bekommen hat oder ob es diese Varianten, es gab eine Andeutung in einer der Publikationen, wo von den Mikrobenchips, also den Chips, die für die Mikroben waren, ich kann es noch nicht mehr vorstellen, weil das ist ja sehr klein, jetzt ist es für Sie schon relativ klein. Die Übertragung war kabellos. Das hat das Ganze erleichtert. Sodass die Mikroben gar keinen Chip brauchen. Nicht auf herkömmlichem Weg eben. Wie sollen wir uns vorstellen, erreichen Sie, wir haben in einer der vorangegangenen Folgen darüber gesprochen, wie Sie im Team mit jenen Teammitgliedern kommunizieren, die nicht Menschen, sondern zum Beispiel Insekten, aber dann in der weiteren Folge eben Mikroben, dadurch hat sich ja dann der Mikrobenspeicher, so wie ich es verstanden habe, habe ich es richtig verstanden, auch entwickelt. Wie haben Sie mit dem Chip eigentlich die Verständigung mit dem Mikroben? Das war ja schwierig, weil nicht klar war, wird über Gefühle kommuniziert, ausschließlich zwischen einzelnen Teammitgliedern, die nicht von den Menschen gestellt werden, sondern eben von anderen Wesen, die sie im Team haben. Und die Mikroben waren ja eigentlich am schwersten zu erreichen. Wie stellt sich die Verständigung mit den Mikroben inzwischen? Wir haben die Aufnahmekapazität künstlich steigern können, durch Wassereinlagerungen zum Beispiel. Und diese Wassereinlagerungen haben dazu geführt, dass die Mikroben das über einen Zeitraum von circa ein bis zwei Minuten eben halten konnten, die Informationen, und dann eben an ihre anderen Artgenossen abgeben konnten. Und so gab es eine Art Domino-Kettenreaktion, die sich dann ins Unendliche fortgesetzt hat. Und so kamen wir an die Information ran. Und das hat auch den Anstoß für den Speicher gegeben, eigentlich den Mikrobenspeicher. Und das war dann eben das Folgeprojekt. Aber dazwischen lagen circa drei bis vier Jahre. Ja, das entspricht ja fast schon dem Zeitraum, den wir schon wieder haben verstreichen lassen müssen, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben. Hat sich eigentlich physisch für Sie durch den Chip was verändert? Also Wassereinlagerungen zum Beispiel, weil Sie sie gerade erwähnen von den Mikroben. Zieht der das nach sich, solche Leitlinien? Haben Sie selbst in Ihrem Befinden was verändert? Das sind ja Dinge, die uns betreffen, denn als nächstes sind wir dran. Also die lange befürchtete Abstoßungsreaktion ist nicht eingetreten. Ich kann jetzt ja nur für mich sprechen, den Chip sehr gut vertragen und habe dann zum Beispiel bei U-Bahn-Fahrten den Eindruck, die Umgebung sehr viel deutlicher wahrzunehmen. Aber im Flugzeug hingegen ist es wie ein herkömmlicher Flug zuvor auch. Gibt es einen Flugmodus bei dem Chip? In der dritten Version ja. Die ursprüngliche Veröffentlichung hat diese Funktion nicht enthalten. Die ursprüngliche Veröffentlichung hat diese Funktion nicht enthalten. Ist der nach wie vor, wie es in der Ankündigung geheißen hat, schnurlos programmierbar? Das heißt, dass der nicht entnommen werden muss, um nachprogrammiert zu werden? Genau, braucht auch keine Energieversorgung, also keinerlei seltene Erden, die dabei verbraucht werden. Das ist PO irgendwas dann. PO3-2. Mhm. Diese Versorgung ist jetzt für einen Chip, der nicht als Speicher, sondern als Werkzeug. Sonde. Sonde. Sonde und der Chip selbst, sie haben Sprachen dabei gehabt, sie haben andere Dinge gehabt, also die augmentierte Wahrnehmung. Irisierende, es gab irisierende Begleitphänomene, also die betrachteten Personen haben dann begonnen zu irisieren. Irisieren zu sehen oder selbst zu irisieren. Und es war rezipro, es war wechselseitig, also sowohl Gesehene als auch Gesehene haben sich gesehen. Aber nach wie vor nicht als Speicherung. Also nicht, dass es gerecht ist. Einmalig. Und dann? In regelmäßigen Abständen immer wieder erneut einmalig. Ja, aber es ist noch nicht dazu gekommen, dass Interessenten angesprochen wurden. Sie haben ja aus früheren… Es waren Katalogbestellungen einzelne, die kamen dann auch auf postalischem Weg, weil wir eben abgelehnt haben, dass digital… Wir haben Digitalbestellungen vollkommen ausgeschlossen. Wir wollten wieder auch einen Fuß in der analogen Welt verankern. Und haben… Zuschriften erhalten. Zuschriften auf Papier. Die wurden dann archiviert und dieses Archiv pflegt mittlerweile ein Team von circa 10 bis 12 Menschen. 50, 50 Mikrobenmenschen. Mikroben, noch einmal die Speicherung. Nun, im Papier könnte man Mikroben, Mensch. Mikroben, noch einmal die Speicherung. Nun, im Papier könnte man Mikroben einlagern. Wir wissen, dass Mikroben im Papier eingelagert sind und so gesehen ein Blatt Papier mit einer solchen Menge von Mikroben einen riesigen Speicher darstellt, der wahrscheinlich über den Chip hinausgeht, wenn der Chip überhaupt für die Speicherung verwendet wird. Nur für zellulosefreudige Mikroben. Ja. für die Speicherung verwendet werden. Nur für zellulosefreudige Mikroben. Ja. Es gibt in den Dingen ja auch Mikroben, die zelluloseresistent sind oder zellulosegänzlich sind. Und diese Mikroben, die Sie selbst im Team haben, gegenüber den Mikroben, die als Datenspeicher zur Verfügung gestellt wurden beziehungsangezogen wurden. Das sind ja nicht dieselben, sind ja nicht so, da haben ja Mikroben dann, wenn sie im Team waren, an Mikroben geforscht und da musste unterschieden werden mit oder an Mikroben beforscht, mit oder an Mikroben. Ja, es war am Ende eine rechtliche Frage. haben muss, das heißt Mikroben, die an Mikroben forschen, ist das ein Konflikt? Haben Sie, soweit Sie diese Kommunikation herstellen konnten, über die Gefühle auch feststellen können, dass es da Konflikte gegeben hat? Wir hatten im Vorfeld natürlich geprüft, ob Einvernehmen vorliegt und dann nur unter diesen Bedingungen den ganzen Prozess überhaupt stattgegeben. den ganzen Prozess überhaupt stattgegeben. Also wir haben auch einen Ethikrat, der das entsprechend beaufsichtigt und bei fehlendem Einverständnis würde niemals ein Kontakt stattfinden. Also die Einvernehmlichkeit von den Forschenden und den bevorsten Mikroben ist eine Voraussetzung dafür, dass dieses Verhältnis und dieser Vorgang zustande kommt. Waren es eigentlich eher die Menschen, Sie haben ja selbst auch mitgewirkt daran, aber waren es eher die Menschen oder gar eben schon die einzelnen Teams von Mikroben, die diesen Speicher so weit gebracht haben, dass er dann, und ich denke mal hier handelt es sich nicht um zellulose, freudige oder wie Sie es ausgedrückt haben, Speicher, sondern das sind ja Mikrobenbesiedelungen von Gestein in bestimmten Luftfeuchtigkeitsmenüs. Da entstehen Speicherbiome, haben Sie das genannt. Was passiert hier genauer? Wie kommen denn die Daten in diese Biofilme hinein, die da auf den Gesteins, ich weiß noch nicht mal welche Gesteine, es wäre schön, wenn Sie da ein bisschen was darüber sagen könnten, Biofilme, wie kommen die Filme aufs Gestein, welches Gestein ist es, welche Minen bevorzugen Sie und wie viele, oder wenn das überhaupt in Zahlen ausgedrückt werden kann, von Mikroben, müssen angesiedelt werden, um welche Art von Speicherung hier die funktioniert. Es nützt ja nichts, wenn das gespeichert wird und niemand kann da mehr ran, dass das alles hier so funktioniert. Funktioniert das schon? Das Prozess ist ein Film auf dem Gestein, der wird durch Projektion auf der Gesteinsschicht angebracht und dann durch ein Ausleseverfahren abgetragen und wieder in den eigenen Osmosehaushalt integriert. Und am Ende des Prozesses steht eben ein Verarbeitungsprozess, der ungefähr unserem Verdauungstrakt, könnte man das ähnlich beschreiben. Also durch die Aufnahme gelingt dann am Ende auch die Aussiedelung der Schichten. Eine Verarbeitung findet auch statt. Also nicht nur eine Ablage und eine Speicherung, sondern auch eine Verarbeitung. Die Voraussetzung für die Speicherung, also zuvor muss eben dieser Prozess, dieser Verdauungsprozess stattfinden. Dann kann erfolgreich abgelegt und gespeichert werden. Kann auch, wie damals beim Aktenvernichter, auch von dem Mikrobenfilm gesendet werden? Eben immer nur in eine Richtung. Es ist nicht biodirektional. Immer nur in eine Richtung. Und die eine Richtung kann dann auch im Futter wiederum stehen haben, von meinem Mikrobenspeicher gesendet oder vernichtet eben? Genau. Das ist individuell anpassbar. individuell anpassen. Aber je nachdem, wir veröffentlichen ja in regelmäßigen Abständen Update-Versionen der Software. Sie haben die künstlichen Intelligenzen, die Ihnen derzeit zur Verfügung stehen, auch in dieser Arbeit verwendet. Wir hatten in unserer letzten Sendung, soweit ich mich erinnern kann, über die Therapieformen von künstlichen Intelligenzen gesprochen, die wiederum selbst von künstlichen Intelligenzen therapiert werden. gelesen habe, einiges getan seither. Was auch mit den Mikroben in Verbindung steht, insofern als, und da bitte ich Sie uns vielleicht ein bisschen was darüber zu erzählen, diese Vermenschlichung der KI. Ja. Damit sie ein menschlicheres Antlitz bekommt, diese Psychosen in Schichtweise eingearbeitet werden konnten, damit sie etwas erratischer reagieren kann und dadurch hat sich aber auch die Psychotisierung sozusagen von KIs fortentwickelt, KIs fortentwickelt, die auch schon vorher da war. Was ist da passiert und wie wird das jetzt gelöst, das Problem? Sie meinen den Anlernprozess der Psychose? Einerseits ja, die Programmierung sozusagen, die muss ja auch überprüft werden. Und sie überprüfen die oder überprüfen Es gab ja einen Realitätscheck, der durch KIs durchgeführt wurde und durch die Verwässerung und zusätzlich Verwirrung der KIs konnten wir eben einen Zustand herstellen, der ungefähr der menschlichen Wahrnehmung gleicht. Das heißt, eine gewisse Verzerrung der Realität. Die werden jetzt aber auf ihre Weise von KIs wiederum geprüft, ausgelesen, überwacht, so wie dieses große mathematische Projekt, wo also alle in der formalen Mathematik jetzt die Formeln nochmal durch einzelne Menschen, aber mit Hilfe von KI auf ihre Stichhaltigkeit und Zurechnungsfähigkeit überprüft werden. Bei den KIs ist das auch der Fall. Die KIs wissen eben jetzt nicht mehr, ob sie von Menschen oder wiederum von KIs überprüft werden und das war der Zustand, den wir herstellen wollten. Hat sich das bewährt? Eine KI kann das jetzt nicht mehr unterscheiden. Und der Vorteil davon ist? Dass der Mensch es wiederum auch nicht unterscheiden kann. Okay, das war also die Absicht. Und jetzt im Chip zum Beispiel, wenn ich mir jetzt den Chip einsetzen lasse, den Sie drin haben, würden Sie mich, wovor würden Sie mich warnen müssen, bevor ich es tue? Ich würde Sie früh warnen, also der Chip würde Sie früh warnen, um Sie nicht nachwarnen zu müssen. Das wäre der Primärzweck des Chips. Das kann der aber erst, wenn er drin ist. Er muss vorerst fehlerhafte Frühwarnungen abgegeben haben, um nachher bewerten zu können, welche fehlerhaft war. Und da sind Menschen nicht mehr im Spiel. Das sind mittlerweile nicht nur Menschen drin. mittlerweile nicht nur menschen diese kris diese vermen schlichten formen die haben ja keine gestalt die haben ja als gestalt haben die stimme oder schrift oder Farben. Farben war dieses Farbschema. Hatte das etwas mit diesen ersten Versuchen, mit den mitwirkenden Mikroben zu kommunizieren über die Farben, was zu tun? Oder ist das eine völlig davon unabhängig entwickelte Sache gewesen innerhalb des Ganzen? Das Farbsystem hat sowohl für Säugetiere als auch für Insekten für verschiedenste Gruppen funktioniert. Es gleicht ungefähr dem Sichtfeld einer Katze. Dem Sichtfeld? Hinsichtlich Ausschnitt. Das Spektrum ist etwas größer als das der Katze, aber ähnlich. Nicht ganz so klein wie das des Hundes, aber dennoch größer als das der Katze. Ich folge, soweit ich kann, immer wieder diesen Entwicklungen und sie stellen mich aber vor Rätsel, von denen ich hoffe, dass sie nicht nur mich vor Rätsel stellen, weil sonst sind die Rätsel das Ungewissen. Ja, auch für euch. Die Ungewissheiten, die dabei sind, sind sie abgesichert dagegen in Ihrer jetzigen Verfasstheit des Teams und der ganzen der Institution diese Ungewissheiten weiter so als solche zu kultivieren oder ist es, Sie haben von einer Aufsicht gesprochen, Sie haben von Auflagen gesprochen. Monitoring in erster Linie. Wie weit ist Ihnen da Freiraum gegeben, die Ungewissheit als Prinzip und als eine Prämisse zu haben? Sie haben ja sich auf die Arbeiten von Karl Popper auch bezogen in der Weise, dass es ein wirkliches Wissen nicht geben kann und haben die dann integriert. Aber wie weit ist es jetzt als Freiraum trotz der Auflagen und trotz des Monitorings ermöglicht Ihnen die Ungewissheit sozusagen als Weg und das Umstößliche, also dass diese Mikroben zum Beispiel ein Ergebnis erzielen und dass sie morgen schon etwas haben können, was sie überhaupt nicht erwartet haben. Und damit sind wir ja noch sehr weit von den Anwendungsphasen entgegen. Mein Vorteil ist eben, dass Mikroben kein Gewissen haben. Dadurch haben sie diese Gewissheit auch nicht. Es war ja auch… Auch in dieser Verfasstheit. beim Milbenstecker oder bei dem Aktenvernichter als Kommunikationsmittel. Wir sind ja hier wirklich weitergekommen und Mikroben müssen ja irgendwie eine Form bekommen, um für den Anwender handhabbar zu sein. Es kann ja nicht jeder sein Bergwerk haben, um da drinnen Mikrobenspeicher. Das sind ja große wie Serverfarmen, aber eben kleiner als diese, weil sie auf Mikroben reduziert sind und in dem Film und im Gestein sind. Ich glaube, es geht da auch in die Ritzen. In der Gesteinsrichtung? Ja, in den Stollen, in den Minen. das ist bisweilen richtig, aber für den normalen Hausgebrauch ist das noch nicht vorgesehen. Also wir haben das schon noch ausgelagert und es ist nicht für Privatanwender noch nicht zu. Ja, ist es vorgesehen? Perspektivisch ja, wir haben es auf jeden Fall in unserer Roadmap, aber bislang fehlen uns natürlich auch noch die entsprechenden Mittel. Wo kriegen Sie denn die mittlerweile her? Der Kunde schenkt und Sie zahlen. Das war ja die Prämisse für lange Zeit. Das geht, wie schon auch in der vorigen Sendung erwähnt, über Gutscheine. Sehr viel über Gutscheine. Und der Rest sind eben Partnerprogramme. Partnerprogramme mit Kunden? Weltweit. Ja, also menschliche Kunden, die dann… Auch Städtefreundschaften zum Beispiel. Darüber gelingt auch die Finanzierung? Ja. Ich wollte gerne noch ein wichtiges Thema ansprechen und es kann sein, dass wir den Rahmen der Sendung sprengen damit und vielleicht in eine weitere Folge ausweichen müssen, aber naja, vielleicht sollten wir das gleich in eine andere Folge packen und nehmen, damit wir uns darüber ausgiebiger unterhalten können, weil wenn wir jetzt damit beginnen, läuft uns die Zeit davon. Ich würde daher sagen, schönen guten Abend und guten Morgen, liebe Zuseherinnen und Zuseher von DorfTV, bei dieser Folge von Jibu oder wovon die Bevölkerung nichts weiß. Katharina Weizenthaler, danke. Wir sprechen das in der nächsten Folge an. Bleiben Sie dran. Danke. Wie viel Zeit haben wir? Und bleiben Sie gesund.