🎵 Musik Ich darf euch ganz herzlich einladen zu der Pressekonferenz. Wir sind hier mal wieder im Klimacamp und Berggeschwissenpark. Am Montag vor einer Woche, das war der 19.01. hat es wieder Forstarbeiten und eine Polizeibegründung gegeben. Wochen, es war der 19.01. hat es wieder Forstarbeiten und eine Polizeibegleitung gegeben und dazu kann dann Lennart mehr erzählen, aber zuerst würde ich sagen, wir können uns ein bisschen Gedanken machen, was hat dieser Protest hier für Wirkung bis jetzt gehabt bzw. was hat er gebracht? Und zwar, also wir sind jetzt zwei Monate hier hier wir haben wir haben über die letzten zwei monate ein hoffen mediales interesse gekriegt mehr als uns üblich das ist schon mal gut immerhin ist es ja auch voll vielen leuten noch nicht klar wie ich sage jetzt mal dämlich das das projekt der 26 ist das ist eine autobahn die die ohnehin schon schlimme verkehrssituation in linz halt einfach schlimmer macht aber gut gut, wir wissen das schon. Was außerdem noch passiert ist, wir haben auf das Borkhof Debakel ziemlich aufmerksam gemacht und das möchte ich nur ein bisschen mehr ausführen. Die Backstory kennt man vielleicht, die wollten das Schraubvorstelle, müssen einen Kanal verlegen und der Borkhof ist stecken geblieben direkt unter unserem Z. Und diese Kanalverlegung ist Voraussetzung für den Weiterbau von der A26. Das heißt, die können den Borkhof heute nicht bergen. Das heißt in Wirklichkeit jeder Tag den wir hier stellen wollten verzögert den Autobahnbau und weil unser Thema, weil wir da hinten sagen stoppen wir die A26, Bahn aufs Autobahn ich würde sagen wir machen das ziemlich konkret gerade Nordaswinag ist Baustart im Juni aber das ist fast unvorstellbar also jemand auch ohne uns, die sind mit dem Kanal schon extrem weit hinten mit der Baustelle, extrem weit hinter der Zeit und wir sind auch noch hier und so lange wir da sind, können die nicht mehr anfangen. Wir haben ja Rückgewinn von der Obersorg jetzt mal, also Stadtrede in Ehe von Schopenhagen zum Beispiel fordert halt auch, dass es ein Baumschutzkonzept gibt und damit bei den Bergen nicht noch mehr zerstört wird. Wir sehen dort mehrere Bäume an den Ecken von dem Zörnchen. Zörnchen ist circa wo so eine Baugrube um den zu holen sein sollte also es ist sehr abgradlich wie man da halt ein gigantisches loch graben soll ohne dass da die bäume zerstört werden und wie gesagt dann sagt Schubeswerg nahe. Das heißt zusammengefasst, die stecken ein bisschen fest und jeder Tag, den wir hier verharren, ist ein weiterer Tag, an dem wir die Autobahn verzögern. Günther, du hast auch noch ein paar Infos zu dem Kanal. Ja, habe ich. Das ist interessant. Der weiß nicht, wie gut wir da hergehen. Nein, man hat das gleich. Der Kanal ist im Prinzip die Demonstrierer hier auf der Baustelle haben einen Plan bekommen von der Polizei. Es ist gezeichnet vom Magistrat und da wird versucht, die Leute abzusiedeln, hinter das Gebäude des Bergschlösser Parkes. Wenn man sich den Plan genauer anschaut, kommt man ehrlich drauf, dass das ganze was dort diskutiert wird seit Tagen wahrscheinlich eine Krux ist. Der Vortrieb erfolgt hydraulisch von der Waldeckstraße mit über 30 Rohren, die aneinandergereiht werden und die Hüfen angeschoben werden. Und der Burghof hat keine eigene Möglichkeit sich zu bewegen, sondern der wird nur angedrückt. Und am Feinen ist das das Problem, dass der Burghof sich nicht in der Kurve bewegen kann. Und es ist anzunehmen, nachdem da hier schon eingezeichnet die Riesenbaustelle, die jetzt unten schon vorher abgebaut wird, das ist auch ein Zeichen, dass wahrscheinlich der Bohrkopf, dass die ganze Bohrkopfzeuge herausgeholt wird, aber dass von diesem Punkt wieder weiter gebohrt wird und da man nur gerade bohren kann, würde man in dieser Situation eigentlich das Endprodukt, das Endloch, was der jetzt schon vorhanden ist, in den Sägeleipark nicht erreichen. Also es ist anzunehmen, dass das hätte nie die Genehmigung gehalten, mitten im Park wieder diese Anlage aufzubauen. Das nur zu diesem Bereich. Das nur zu diesem Bereich. Gut. Es ist für uns, also es wirkt ziemlich eindeutig, dass die Behörden relativ unter Druck stehen. Also die Polizei hat immer angefangen immer mehr und mehr zu kontrollieren und uns immer zu fragen, wie viele Leute wir sind. Sie wollen die ganze Zeit in die EZU reinschauen. Das alles in der Hoffnung, dass die uns mit weniger als drei Leuten erwischen, weil wir zusammen brauchen drei Menschen. Angeblich. Ja, so, jetzt reden wir später. Äh, sie haben halt auch ein paar Mal mit Werbebildkameras ins Zürcher geschaut. Nur einmal haben sie uns dabei explizit erwischt und Fotos gemacht. Gestern waren es zum Beispiel auch, Gabi, oder? Magst du uns da noch mehr erzählen, Gabi? Also ich war gestern nicht dabei, aber ich habe das eben auch gehört, dass mit der Jambi-Bildkammer gearbeitet wird. Und ich finde, das ist eine völlig überzogene Maßnahme. Außerdem sind da lauter männliche Polizisten und die sind auch Frauen. Es ziehen sich Leute um, die wieder schlafen. Außerdem sind da lauter männliche Polizisten und es sind auch Frauen im Zelt. Es ziehen sich Leute um, die wieder schlafen. Das sind ja geradezu starre Methoden, da mit Wärmebildkameras auszuspeichern, wer da wie im Zelt was tut. Und ich möchte auch sagen, ich habe großen Respekt. Ich bin schon Pensionistin und die Leute, die hier oben schlafen, bei in den letzten Wochen zum Teil Temperaturen unter minus 20 Grad, echt Respekt vor den meist jungen Leuten, die da wirklich versuchen, was zu ändern. Ich habe Enkelkinder und ich bin deswegen da, weil ich einfach mir selber in den Spiegel schauen möchte. Ja, das möchte ich noch einmal sagen. Danke an euch, die hier durchgehend und nachts immer da sind. Weil das ist wirklich mutig und das bewälst Verantwortung, die eigentlich unsere Politiker haben sollten, die ihre Verantwortung nicht wahrnehmen. Was zumach machst du? Ja, also, ich würde dann gerne noch was bei dir einfügen, weil man dachte, das kann man noch diesen ausweiten mit der Walk-off-Thematik. Nämlich genau, wo wir gerade sitzen, war, man merkte, okay, da drüben haben die Rodungen stattgefunden, die Autobahn soll ungefähr da verlaufen, aber es soll da Richtung Bahnhof eine Abfahrt erfolgen, also Autobahntunnel, auch zweispurig. aber es soll da Richtung Bahnhof Abfahrt erfolgen, also Autobahntunnel, auch zweispurig. Und je nach Autobahntunnel, so hat alles 2013 geplant, die Rodungen, die dafür benötigt werden können. Und da sollte man wirklich bergmännisch vortreiben. Aber jetzt im Jahr 2056 hat man gemerkt, man kommt ja nicht mehr da mit dem Kanalbohrkopf durch. Also ist das schon mal ein Anhaltspunkt, wo man sagt, müssen die irgendwie mit tonnenweißer Spritzbeton arbeiten oder sonst irgendwie in Twestern oder gleich mit offener Bauweise arbeiten, dass sie diesen Autobahntunnel da unter dem Bergschlüsseltag umsetzen können, was natürlich noch weitere Rodungen bedeutet. Neben den Rodungen, die einmal direkt befallen sind von der Bergung des Bohrkopfes um Schacht. Und genau das befinden wir eben auch ein bisschen damit. Sonst würde ich jetzt noch ein bisschen was dazu sagen, wie es am Karg der letzten Rodungen, also der Rodungen der Flächen, die 2013 übergeben worden sind, in die Afstunienag stattgefunden haben. Nämlich wurden die Rodungen wieder unter massiven Polizeischutz durchgeführt. Wirklich im vergleichbaren Ausmaß wie am ersten Holungstag am 1. oder 2. Dezember. Was aber noch interessanter ist, ist was davor passiert ist, nämlich das mit der Wärmewillkamera. Die war nämlich ursprünglich dafür da, dass sie ein Baumhaus, das in der letzten Baumgruppe, die wir eben noch geschützt haben bis jetzt, durchspäht haben, die ist nämlich optisch jetzt nicht einsehbar und deswegen haben sie das mit einer Wärmebildkamera nochmal abgefilmt, aber eben, wie jetzt eben überraschenderweise schon wieder passiert ist, haben sie dann am selben Tag, wie sie am Tag vor den letzten Rodungen es ausgespielt haben, unser Zelt ausgespielt haben. Und jetzt wieder. Das ist eben ganz klar ein Einschnitt in unsere Privatsphäre. Und das wird eben genauso kritisiert. Und das kritisieren wir als scharf. Das ist durchgeführt worden von einer schnellen Interventionsgruppe. Da hat zumindest ein Aktivist festgestürzt. Das kann ich jetzt nicht so ganz bestätigen. Aber ja. Und wir haben auch Bildmaterial, das wir vielleicht noch dazu kommen lassen können, wie sie uns dabei filmen mit der, oder? Strabag-Mitarbeiter, können wir das Bildmaterial teilen? Ja sicher, wir haben auch Sicherheitsdatei, Sicherheits......zu Wärmeschippen. Okay. Wirklich. Es ist eben ohne irgendeine konkrete Gefahrenlage passiert, dass ich Wärme bekam. Aber durch Suchen scheint es nur eine Gänge lang zu sein und uns unter Druck zu setzen. Weil wir haben es ziemlich sicher nicht gekriegt, dass wir sie gefilmt haben. Und ja, scheint ihnen aber irgendwie egal zu sein. Gut, was noch baumhaustechnisch relevant ist, ist die Zerstörung vom Baumhaus. Es ist natürlich nötig gewesen, dass man die Bäume fällt, aber das sehen wir eindeutig als Sachbestätigung, als vorsätzliche Sachbestätigung, als rechtswidrigen Eingriff in unser Versandungsrecht. Besonders, weil es keinerlei Aufforderung gegeben hat, das abzubauen. Das ist unser Material, das haben wir zusammengeschraubtt und haben sie öfter verwendet und nun monatelang in der cache geschlafen möglicherweise schwer wie uns davon überzeugen und ja das ist dann eben zerstört und entsorgt worden ohne dass uns davon mitgeteilt worden ist weil das cam ist angemeldete kundgebung die wir heute kundgeben zum Beispiel und das beinhaltet jegliche Flächen in einem Umkreis von 150 Meter und da waren die Flächen auf jeden Fall dabei. Gut und am Tag der Rodungen hat es eine Festnahme gegeben und jeder Aktivist der festgenommen ist, der hat natürlich große Schlagzeilen gemacht, das war sehr lobenswert, da gefallen wir uns auch sehr drüber und nicht nur, dass der Grund der Festnahme sich als nichtig herausgestellt hat, das war nicht rechtens nämlich der Aktivist wurde ja auch schon nach Andor aus dem Polizeianhaltezentrum freigelassen aber die Art der Festnahme kritisieren wir wirklich stark dem Aktivisten wurde weder die vollgezogenen Zwangsmittel vorher angedroht, weder wurde der Tatbestand nicht genannt, weil es keinen gegeben hat, und er wurde nicht davon aufgefordert, das Gebiet zu verlassen, bevor sie ihn mit Gewalt auf den Brunnen gebracht haben und abgeführt haben. Wir werden natürlich gegen jeden von diesen drei Punkten der Maßnahme und Beschwerde einreichen und von solchen Ereignissen werden wir uns aber nicht einschlüfftern lassen. Das Camp wird da bleiben wo es ist und wird weiter als da Kundgebung bestehen bleiben um die Leute über die A26 zu informieren. Kurz, das Camp bleibt, außer unsere Volksbefragung wird durchgeführt. Dann sehen wir auf jeden Fall unsere Öffentlichkeitswirksamkeit als gegeben. Das ist die Teilwahl um diesen. Mit wem? Ich weiß nicht. Jeder Frage, sollte die Stadt Linz die Zuzahlungen zur Autobahn einstellen oder den Willen der Zukunft tun, wäre das die Möglichkeit, das Campdown zu beenden, also wenn quasi der Autobahnbau abgesagt werden würde? Dann kann man sich ja trotzdem die Frage stellen, was bringt das, was bringt das nicht. Ich würde das jetzt mal so, wir sind ja hier zentrale Personen gelaufen können, das ist ja schon für Wiesentrennen. Ich würde das auf jeden Fall so sagen, dass das auf jeden Fall die Thematik der Volksbefragung ist und wenn die schon auch ohne Volksbefragung umgesetzt wird, dann würde das Ziel alles erreicht sein. Und dann hätte das Camp aber auch nichts, was es schützt, Und dann hätte das Camp aber auch nichts, was es schützt, weil die Autobahn ohne die mitzahlungen, die einzig, österreichweit einzigartigen Mitzahlungen einer Gemeinde an der Autobahn, dann weitergeführt werden würde. Also ich würde es auf jeden Fall alles... Komm, würde reichen quasi für uns. Was würde reichen? Du meinst, Lehnzocken machen nicht. Da würde jemand, da sind wir uns nicht sicher. Also ich glaube, da würde was passieren. Wenn die die Schatten nicht mithebeln, die Frage ist dann, ob dann dieser, dieses, wird die Schatten der Zeit nicht mit? Die Frage ist, wie hebeln die so, dass Wien ihre Hut drauf hat? Das ist die offene Frage. Wie das bei Merkel, glaube ich. Die Leute sind ja alle froh, wenn sie aus der Nase rauskommen.. Das ist sowieso viel teuer und das Geld braucht man nicht. Alles wie oft behauptet, gibt es zwischen Autobahnbau und dem Budget des Kunden auf jeden Fall eine Komponente, die das verbindet mit der Dividendenausschüttung. Das ist ja 100% Staatseigentum. und somit kann man jetzt sagen wenn jetzt für sie dann ist möglichst bahn jetzt tagsüber sanieren damit kosten entspannen und das eindeutig damit was zum da dass man sehr viel geld für autobahn rausgehen und so ähnlich okay so so einer zu der polizei einungs-Taktik. Also ich zitiere da so, je länger die Dialogbeamungen von Versammlungsbehörden und Exekutive auf Ablehnung stoßen, desto näher rückt das behördliche Einschreiten aus den EU-Nachrichten vom 23. Jänner. Also so nach dem Motto, ja, es gibt die harte Tour, die weiche Tour, entweder wir gehen selbst, oder sie räumen uns Zahnangst. Also was ich mich frage polizei beläuft so weil die werden uns betreuen weil es kein grund dafür gäbe und gibt und dass sie das war sie weil wir würden sie würden sind grund finden hätten sie uns schon längst geräumt weil es ist ja sehr einsehbar, dass sie uns nicht da haben wollen. Wir hätten ja bis 01.01. weg sein müssen. 01.01.25, da sind wir ja verschrieben, aber gut. Das hat... Spielen sie ja nicht mehr....das mehr von der GMT, von der Insolvenz-Ligen-Schacht gesagt, Peter Ichmann, glaube ich. Was die eine Person wünscht, die halt eigentlich nicht für die Abteilung arbeitet, die hier zuständig ist, das ist nämlich die Immobiliendienst GmbH, was die so eine Person wünscht, ist für uns natürlich was. Nur dazu ist das halt einfach ein öffentlicher Grund. Also es wird zwar verwaltet von dieser GmbH, aber es geht dann trotzdem, das ist halt alles in öffentlicher Hand. Das ist öffentlicher Grund, die können uns nicht einfach so wegschicken. Frage ist, woher kommt dieser Druck, den jetzt die Polizei hat und so weiter ganz konkret. Im entfernten Sinn natürlich von Aspinak und so weiter, aber wo es konkret herkommt, ist schwer zu sagen, wahrscheinlich irgendwie von oben. Linz Plus ist eine Partei hier und die hat eine Anfrage an den Bürgermeister zu dem Thema gestellt, aber bei der letzten Gemeinderatssitzung ist die nicht beantwortet worden. Auf der Webseite der Stadt Linz steht, das wird am 19.3. schriftlich oder mündlich beantwortet. Vielleicht passiert das. Vielleicht? Es glaubt irgendwer dran, oder? Gut. Aber Fakt ist auf jeden Fall, irgendwer will uns nicht da haben und ich finde, das bedeutet, dass wir unseren Job fucking gut machen. Also, was ich versprechen kann, ist, wir bleiben bis 1. Tag. Was wolltest du sagen? Nein, ich möchte allgemein etwas dazu sagen. Durch diese großen Rodungen ist es entstanden, dass die Bevölkerung am Frohsperr plötzlich glaubt, ja, was ist denn los? Jeder glaubt, es kommt ein Tunnel heraus, es ist ein Loch. Und plötzlich ist der ganze Wald gefallen. Und es ist nur entstanden, weil die Stadt Linz im Stadtsenat mit mehrheitlich entschlossen hat, dass die Asphenak auch auf den Grundstücken der Stadt Linz roden kann. Und darum sind also diese Bäume, die ein Alter haben, bis zu 145 Jahren gefällt worden. Das war der Botanische Garten der Früheren, bevor der Botanische Garten am Prospeck entstanden ist, der neue. Und entscheidend ist auch, es gibt diese Unterlagen, die Asfenal wollte es nicht bauen. Unsere Politiker haben sich eingesetzt in Wien für dieses Stück, ohne zu wissen, dass sie in die A7 nicht hineinkommen. Und da gibt es eine Untersuchung aus 2010, dass die Asphenat beauftragt hat für 2030, wie es ausschaut, wenn da A26 fertig ist. Da hat man genug geglaubt in 2030. Und in dieser Untersuchung ist herausgekommen, dass hier bei dem Knoten, der hier entsteht, beim Bahnhof, eine Zunahme von 100 Prozent ist am Verkehr und in der Waldeckstraße vor dem Bindermicheltonte, wo man jetzt schon nicht hineinkommt, 325 Prozent. Es ist also die gesamte Planung eine Krux. Es ist ein Schickführerstreich und unsere Politiker verschwinden und sagen, ja das haben die Vorgänger entschieden. Sie schauen sich nicht einmal an und sie hören auch nicht, dass zum Beispiel jeden Tag die A7 von der Hafenstraße bis zur 1 bis zu einer Dreiviertelstunde steigt. Also die Autos kommen jetzt schon nicht hinein. Und man baut in zehn Jahren, ohne dass man einen neuen Wintermicheltunnel baut, das wird ja niemand annehmen oder die A7 verbreitet wird auf drei Spuren. Das nimmt auch niemand an, aber es wird weiterhin gebaut und versucht weiterzubauen für absoluten Schildbürgerstreich. Kann man nur sagen, wie gesagt, der erste Blick in die Zukunft ist, wir halten Stellung und es gibt noch etwas anderes, was in der Zukunft passiert. Und zwar nämlich, wir kennen die Volksverfragung, die wir versucht haben zu initiieren. Die ist abgelehnt worden, wir haben Beschwerde gemacht. Diese Beschwerde wird am 4.2. um 9 Uhr im Landesverwaltungsgericht in Linz verhandelt. Also ob dann, wissen wir mehr. wir werden uns auch durch einen anwalt vertreten lassen das können wir uns dank der spenden finanzieren und wir sehen gute chancen dass wir gewinnen besonders in hinsicht darauf dass es eine meinungserhebung in der stadt winz ist Na. zusammenfassen, was jetzt euer konkretes Wunsch-Szenario ist in dem Fall? Unser konkretes Wunsch-Szenario ist, dass die A26 nicht gebaut wird. Und es gibt ein paar Wege dahin. zum Beispiel Volksbefragung passiert, geht gut aus für unsere Seite und die Stadt Lehm zirkt sie aus den Zuzahlungen zurück. Also rechtlich kann sie das. Da gibt es Ausstiegsklauseln in dem Vertrag. Die sind schon längst passiert. Wir haben schon mehr, was nicht getapelt worden ist. Goodbye Caroline The soul I knew The surface stayed the same A powder blue You fell down and fell through Fell through A fragile Someone's room Hello my lady, it's love