you... Musik... Du siehst, wie laut es ist und wie es geschwitzt wird. Weil die Mama hat gehalten und die Karlin war noch nicht geschlissen. Da geht keinem mehr. Wie geht's dir? Hat er nicht Musik gespielt? Nein. Dann lass du graben bitte. Das ist ein modernes Bild. Ist das schon ein Weihrauch? Ja, ja, schau. Super. Das ist ein Stil. Ja, super. Hast du welche geordnet? Ja, das ist gar nicht so leicht, das soll nicht mehr. Wie ist es gegangen? Mein Anwalt, er schrieb mir vor dem Foto, aber das ist nichts geworden. Wo habt ihr denn hingefahren? In Wien, in Krienskendermann. Wo? In Krienskendermann. Ich habe zu lange Zeit. Ich habe es erst mal gebraucht. Alle beiden brauchen es. Was,st du? Allweil. Hast du noch den Mobilt? Ja. Wo fährst du hin? Halt an. Wie weit fährst du mit dem Mobilt? Schau, da habe ich so eine Lauerlampe. Das ist schon die. Schau, das ist schon die. Das dreht sich. Super. Und wie alt bist du denn da gewesen auf dem Foto? Das ist ja fesch. Ja, da bin ich 20 Jahre alt. 20 Jahre? Ja. Sepp, willst du gleich mal tanzen? Aus deinen 15 Jahren, ja. Tanzen mal. Er schaut so jung aus. Wo ist der Tenor jetzt zuvor machen. 10 Euro. Du brauchst aber nicht Luft. Ich brauche nur Kohle. Ja, du brauchst nur ein 10er. Dann hol auch den. Der Urlaub, der Urlaub. Wenn es Handlung ist, die Frauen und das Tintenfassungsmuster sind beide bei der Influenz. Das kommt von vielen Dunkeln. Prost, hallo. A lustige Eicht hat der Herrgott semgweicht, semgweicht und zusammen gesingt. Ruck in den Hut, ja, wenn's dir ging, an der lustigen Stunde, die haben wir jetzt um, seid gemütlich beinand, jo grüßt seid Gott, alle miteinander. Mach ma Brotzeit, Brotzeit ist die schönste Zeit, weil uns dann die Urwärtszeit wieder besser gefreit. Ein Ripper und ein Bier, das habe ich stets bei mir. Ich sitze mich gemütlich hin, denn der Mensch ist keine Maschine. Machen wir Brotzeit, Brotzeit ist die schönste Zeit, weil uns dann die Urmelszeit wieder besser gefreut. Dann schliessen wir den Häuschen an. Ich habe keine Mutter mehr und auch keine Mutter mehr, kein Bruder und kein Freund. Bin auch ein verlassenes Kind, so wie der Olimerwind. Ja, ich bin der Wütfadruss, so haben sie mich genannt. Bin auch ein verlassenes Kind, so wie der Almerwind. Ich bin der Weltvertreter, so haben sie mich genannt. Doch weil mich keiner mag, wenn ich zum Wander steht, bin ich nur ein Musiker. Der eine krank sitzt tot, der andere schön sitzt tot. Wer mir jetzt krank ist, wird nicht mehr gesund. Der eine krank sitzt tot, der andere schön sitzt tot. Wer mir jetzt krank ist, wird nicht mehr gesund. Ich soll mich lustig fühlen und Salz und Zanz aufspülen, bin ja nur ein Musikant. Der eine krank sitzt tot, der eine schön sitzt tot, wer am Herzen krank ist wird nicht mehr gesund. Der eine krank sitzt tot, der andere schenkt sitzt tot. Wer am Herzen krank ist, wird nicht mehr gesund. Schön! Bravo! Ich hab keine Mutter mehr. Ja, das ist schön. Ich hab wirklich keine Mutter mehr. 문야~~ 문야~~ 문야~~ 문야~~ 문야~~ 문야~~ 문야~~ 문야~~ Ja, ja, ja, ja,. Da bin ich halt drum gestartet. Drum mach ich so ein Lärm. Halleri, Hallero, Hallihallo. Heut isst ma alles Wurst. I bussel oli o. Halleri, Hallero, Hallihallo. I bussel oli o. Juhui! Härlig hallå i buss och olja Juhu! Happy birthday to you Happy birthday to you Happy birthday lilla Robert Happy birthday to you! Zum Geburtstag viel Glück! Zum Geburtstag viel Glück! Zum Geburtstag lieber Norbert! Zum Geburtstag viel Glück! Alles Gute! Bravo! Das haben wir so aufgebaut in Alterssende. Das haben wir so aufgebaut. Hast du Freude, dass wir stehen? Ja, ja. Ich hoffe, dass es 100 Jahre wird. Sie schauen aus wie 20. Er schaut jung aus, gell? Ja, junger Kopp. Thank you. Thank you. Thank you. © transcript Emily Beynon