Darf ich nur ganz kurz meinen, also den letzten Programmpunkt von meiner Seite her ankündigen. Wir sehen uns dann später wieder. Ich habe noch etwas zu sagen, das habe ich total vergessen. Sorry Marie, dass ich das unterbreche. Wir haben eine leichte Verzögerung im Programm. Ich weiß nicht, ob es aufgefallen ist, wir sind ca. 40 Minuten hinten. Überhaupt kein Ding. Wir fangen ein bisschen später an und irgendwo kriegen wir es wieder ein an die Zeit. Ich glaube, die Soundchecks werden einfach irre schnell abgehen und dann wird das schon, oder? Oder? Baki? Mario? Passt das? Entschuldigung, dass ich das unterbrochen habe, ich wollte es nur gesagt haben. Alles gut, ich sage immer bei Dorf, wir kriegen das schon irgendwie hin. Also es läuft sowieso immer. Wo war ich vor? Genau. Ihr seht mich jetzt dann um kurz vor 16 Uhr, vielleicht ein bisschen später, je nachdem, was für eine Verzögerung wir nachher haben, noch ganz kurz mit einem Talk mit dem freien Radio Freistaat, meinem eigentlich Hauptjob, auf das gefreien mich schon recht. Und jetzt darf ich noch ganz kurz eine Überleitung machen zu dem letzten Ding hier auf der Hauptbühne und dann geht es weiter im Studiokafé. Für alle, die es noch nicht wissen, es gibt einen Kiosk in Frankfurt. Der ist aber eben kein klassischer Kiosk, sondern der Kiosk in der Stiegelbahnstraße im Frankfurter ist seit Jahrzehnten Treffpunkt einer bunten Community und Schauplatz vielfältiger künstlerischer und soziokultureller Aktivitäten. Das Ziel, die Erhaltung und Adaptierung des Kiosk in ein Gemeinschaftszentrum, soll nun endlich Wirklichkeit werden. Wir feiern Initiativen, wir feiern gelungene und langjährige Kulturarbeit, bühnefrei für Bingo Bingo und schauplatz und vom schauplatz kiosk bis später Musik Ja, bitte raus, Popcorn, Häuserscheine. So, schneidest du weiter, hört er. Sitze zum Tisch, wach doch beim Tisch, bitte. Pass auf, dann rüber. Gerber schneiden, ich nehme die Sticker noch nicht oben drüber. So, jetzt kommen wir das da oben, dass die da leichter kommen. Legt es mal da drauf. Bitte so. Bitte so. Stabzug-Kaffee. Ah, den haben wir vergessen. Bin ich das da zu schalten? Bitte weg. Ja. Ja, genau. Haben wirachtel, bitte weg. Das ist zu viel da. Ja, genau. Da haben wir die Deckel auch drauf. So, wunderbar macht sich das. Nachher kommt der nächste da. Ja, leider haben wir noch ein Messer, weil sonst hätten wir nämlich mehr schneiden können. Noch was auch? Kleiner schneiden. Einer. Und der größer machen wir es, gell? Dann kommt zwischendurch immer ein anderer. Schneiden wir da dann noch ein paar Stückchen her. Wir sind gleich soweit. So. Genau, Assa. Wasser. Dann tun wir den wieder weg. Dann können wir jetzt mal... Den Liebkuchen ist man dann im Büro, wenn er wach ist. Weihnachten kommt auch erst. Das ist optimal. Kleine Kuchen fertig schneiden. Warte mal, hört mal. Kleine Kuchel fertig schneiden. Hört doch mal her. Ja Mädels, das geht zacki zacki am Dienstag. Was habe ich gelernt? Schneiden, schneiden, schneiden. Schneller, schneller schneller schneller dann können wir das weggeräumen und dann starten wir mal mit unserem Kaffee wir haben Kaffee wie gesagt einfach mit Kaffee, Zucker, Milch also ja dann stellen wir den da oben so wer mag jetzt so lange Kaffee haben? Ja, dann kommen wir. Ich trage es nicht nach. Hallo, wir sind auch da. So, wir haben wieder eine Pflanze für unseren Garten. Oh, wunderschön. Hat vielleicht jemand eine Gießkanne? Ja, die haben wir. Da brauchen wir sicher Wasser. Und die Erde kriegst du da gleich. Okay, Frank Viertel. So, schau, da hast du die Erde und die Gießkanne. Da hast du das Schaufeln, was du misst. Hier, hier sind wir. Was, danke sehr. Bitteschön. So, hier ist der Garten. Hallo. Möchtest du einen Kaffee? Ja. Hallo, Karin. Ich bin Julia. Hallo, Julia. Hallo. Zugt er mich an dich? Jawohl. Ihr seid die Besten. Darum liebe ich euch. Ja, danke. Wir kommen hier mit unseren Studierenden. Die Gäste. In the next próximo journey. Nächste Tage auch. Ja. Zu trinken Kaffee. Bitte, da ist der Kaffee. Danke. Alles hier. Bitte, nimmst du einen Kuchen? Fantastisch. Oh, Dankeschön. Buonissimo. Torta. Danke, danke. Aber Schatzi, du darfst ja niedersitzen, wo es nicht steht. Ja. So. Aber Schatzi, du darfst ja auch niedersitzen, musst nicht stehen. Ich hoffe, es hat sich jeder. Was ist mit dir? Magst du keinen Kaffee? Oh, leider. Heute habe ich keinen Soft oder kein Wasser mit. Einen Kaffee. Gerne. Hallo, grüß dich. Wow, am 23.10. Wunderbar. Super. Morgen gibt es was Neues. Morgen haben wir eine Tiersegnung mit Erntedankfest. Genau, bei uns am Landstorferplatz im Frankviertel und gegebenenfalls wenn es schlecht wird, dann in der Fröbelstraße 30 in der Donbassgutkirche. Leih und bitte schaut vorbei. Das lohnt sich. Das zahlt sich aus. Alles, was gemacht wird, zahlt sich aus. Natürlich. Ich darf sonst Flyer da lassen. Das wollen wir weiter teilen. Dankeschön. Ah, Tamara, hast du schon einen pflanzt? Ja, wir haben schon alles erledigt. War eine wunderschöne Pflanze. Wo hast du den? Geh wieder her. Aber du hast den Müll gerettet? Super. Wolfgang, gib mir einen Müll. Danke. Ich habe es dir schon gesagt, wir haben nicht nur eine Ernte, wir haben auch einen Knochen. Ich kann leider nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Ja, ich bin jetzt nicht ganz am nehmen, aber ich schaue ganz gerne und kaufe ganz gerne. Wenn du das aufnehmen willst, nimmst du das mit. Ja, so macht es. Du kannst das drängen und das mitnehmen. Wow, wie schön. Ja, genau. Also, gleich dann mitbringen. Und hier reinigen. Hallo, grüße euch. Ich habe frisches Obst und Gemüse mit von meinem Garten. Lasst es euch schmecken. Wow, super. Anusara. Toit. Ist das für uns? Ja, ich habe den Backel vom Kulturverein Schlot zum Abgeben und einen Brief. Genau, wer nimmt es entgegen? Brief nehme ich. zum Abgeben und einen Brief. Genau, wer nimmt es entgegen? Ich nehme den Brief entgegen. Die anderen hilft mir. Brief nehme ich. Untröstlich, heute nicht Teil des Festes sein zu können, schicken wir schlotastische Grüße aus unserer Fronks und blicken voll Zuversicht und Vorfreude auf weitere gemeinsame Bälle-Freibad- und Bingo-Nachmittage mögen sich künftig noch zahlreiche Nachbarschaftskooperationen ergeben. Hip Hip Kiosk Hurra! Hip Hip Kiosk Hurra! Hurra! Setzt euch nieder, Kaffee und Kuchen gibt es natürlich für alle, nicht euch nieder. Kaffee und Kuchen gibt es natürlich. Für alle, nicht nur für uns. Ja, ich bekomme jetzt vom Frank Kistl. Das Kistl ist voll schwer. So viel frisches Gemüse, so gut, so regional, so frisch, weil das kriegen wir von den regionalen Bauern und Produzentinnen. Wir haben am Brunnenplatz unser Lokal und wir werden super versorgt. Frisches Obst, Gemüse, aber nicht nur das zum Essen, sondern Globapier haben wir auch. Und Schokolade. Ah ja, das kann man ja auch essen. Und wir haben ein ganz einfaches Bestellsystem. Da kann man bestellen online und am Freitag kann man sich dann die Sachen holen. Und uns gibt es jetzt elf Jahre und wir sind für alle offen. Und zukünftig haben wir vielleicht die Möglichkeit, dass wir uns im Kiosk anbieten können. Auf das freuen wir uns schon voll, weil es geht darum, gesunde und auch biologische Lebensmittel für alle zur Verfügung zu stellen und dieses Bestellsystem für alle zu öffnen. Wir sind ein Verein für Ernährungssouveränität und wir werden uns zum Ziel setzen, dass wir wirklich uns aktiv beteiligen in der Zukunft und jetzt Servus, der Kiosk. Ich bin von einer Rahelschnitzeljagd da. Checkpoints an alle Orte in Linz, wo Leute gute Ideen für Leerstand haben, darum heißt das Leergut. Und jetzt brauche ich von euch so einen Stempel. Ja, da gehst am besten zu Tamara in den Garten um mich. Ich bringe wieder Sachen vom Plunderwunder, fürs Plunderwunder. Das sind alles Spenden von den Nachbarn aus der Umgebung, was sie nicht mehr brauchen. Und wenn ihr davon was brauchen könnt, da sind wirklich super Sachen dabei. Ich habe für mich auch schon was gefunden. Nein, nein, nein. Wo darf ich es denn abstellen? Blunder Wunder, der gehört mir. Nein, der ist meiner. Nein, den kriege ich. Du kannst dir da was aussuchen. Schau mal, das ist eh eine superschöne Tasche. Ich mache Höhlerhub heute. Ja, aber ich möchte einen Reifen haben. Du kannst Höhlerhup machen mit den Hüften. Na bitte, den kriege ich. Ihr könnt euch hiervon was aussuchen. Wo ist denn der Tisch? Wo kann ich das abstellen? Da ist noch Platz. Ihr könnt ruhig alles auspacken. Da sind voll schöne. Das möchte ich. Nein. Das möchte ich. Nein. Okay. Ihr könnt euch da was aussuchen. Das sind voll die schönen Sachen. Und die werden alle gespendet, weil die Menschen die nicht mehr brauchen. Und was übrig bleibt, können wir nachher hinten zum Plunderwunder stellen. Zur freien Entnahme. Ah, scheinbar. Super Handtaschen. Genau. Und wir haben auch noch was Tolles, nämlich schon wieder einen Zeitungsartikel, wieder in den oberösterreichischen Nachrichten. Das ist jetzt schon das zweite Mal kurz hintereinander, wo die uns schreiben, dass es tatsächlich Wahrheit werden soll. Der Kiosk soll wirklich renoviert werden und er soll wirklich für die Gemeinschaft hier in Frankfurt, für unser buntes Treiben hier zur Verfügung stehen. Und das ist ein Riesengrund zu feiern. Ich bin so froh, dass ihr alle schon da seid. Und deswegen habe ich mir auch den Hula-Hoop-Reifen genommen, weil dafür werde ich heute mal Hula-Hoop machen. Und Sabine, jetzt habe ich fast vergessen, kannst du den Artikel noch aufhängen beim Infopoint, bitte? Super, danke, damit das alle lesen können. Amen. Thank you. Yeah, it's easy to be It's easy to be I'm happy when I'm happy I'm happy when I'm happy It's easy to be It's easy to be I'm happy when I'm happy Was ist los? Stromausfall. Stromausfall. Ist das ein Stromausfall? Ja. Keine Panik, keine Panik. Ich glaube, wir gründen einfach einen Chor und singen wilde Lieder. Wow, wilde Lieder. Los. Wilde Lieder. Hände leicht sein sollten. Auf die Barrikade, auf die Barrikade, auf die Barrikade, auf die Barrikade, auf die Barrikade, auf die Barrikade, wer hat euch? Leistet Widerstand gegen Hass und Hetze hier im Land, haltet fest zusammen, haltet fest zusammen, werdet euch. Leistet Widerstand gegen den Faschismus hier im Land. Auf die Barrikaden, werdet euch. Wenn alle Menschen dieser Erde nicht ewig wie die Hammerherde, sich in ihr Schicksal brav ergeben, schaut endlich möglich los zu leben. Wenn Freiheit unser Tun nicht lähmte,, der sich seiner Schwäche schämte. Wenn wir einander Wärme schenkten und die, die anders sind, nicht kränkten. Wenn alle Menschen Bäume pflanzen, Kalonenpanzer jetzt verpanzten. Wenn's keine Armen gibt noch Reiche und alle teilen wir das Gleiche. Wenn Eltern wieder Kinder wären Und lernen würden statt zu lehren Wenn wir ein Stadton noch nicht kennen Kann man die Freiheit Freiheit nennen. Uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh, uh Wenn wir dies Leben einmal fänden Ganz fest uns jeden bei den Händen Dann hätten unsere Träume Sinn Denn Menschsein wäre ein Beginn Denn Mensch sein wäre ein Beginn, dann haben wir unsere Träume gesetzt. Denn Mensch sein ist ein Beginn. Ja. So, super, danke, es reicht. Ich muss ja wieder arbeiten, weil ich kriege ja nicht für immer sonst irgendwas da. Ich habe jetzt eigentlich für jeden, der mag, auch im Publikum einen Kaffee und Kuchen. Also bitte, wenn ihr wollt, kommt und holt euch was. Kommt runter! Danke! Meine Stimme! Ja, schön! Ihr habt auch so kleine Hände! Danke! Ich bin auch so öde gerade! Aber es war so schön, wenn man gesagt hat, ich komme gleich wieder auf eine Probe. Ja, so viel! Ja, das ist die beste Präsentierung! Danke! Ja, ja! Danke schön.