Musik Mehr für euch ist besser für... Alle! Mehr für euch ist besser für... Alle! Mehr für euch ist besser für... Alle! Mehr für euch ist besser für... Alle! Mehr von euch ist besser für... Mehr von euch ist besser für... Mehr von euch ist besser für... Oberösterreichs, und jetzt schauen wir uns alle so ein bisschen an, wo sind die die Kolleginnen und Kollegen der Linzer Ornishpilger? Brüder! Grüße, Brüder! Hey, nehmen wir mal, macht ihr wieder? Ja! Wow! Und wo haben wir denn, wir haben doch einige Kolleginnen und Kollegen, die eine weitere Reise auf sich genommen haben. Wo sind denn die Böser? Super! Und weil wir das auf Sicht genommen haben, wo sind denn die Wölfer? Super, die Kolleginnen aus Ried, Braunau, Christoph und Siening. Großartig, danke schön, dass ihr alle da seid. Ja, und warum sind wir heute eigentlich da? Und zwar wünschen wir uns, also wir haben ja Kollektivvertragsverhandlungen gehabt und wir haben verhandelt für alle Berufsgruppen. Darum würde es mich jetzt noch interessieren, welche Berufsgruppen sind denn bei uns heute da vertreten? Wo sind denn die Physios, die Ergos, die Logos, die Radiologie-Technik, Labor? Ihr seht ja, da sind nicht so viele da, weil die stehen alle noch in der Hocken. Das muss man einfach auch sagen. Wo sind denn die Kolleginnen und Kollegen? OP, Anästhesie? Die können gerade schreien, weil im OP müssen sie immer still sein. Wo sind denn die Kolleginnen und Kollegen aus dem administrativen Bereich? Also Sekretariate, Ambulanzen? Eben, das ist auch die eine, die da ist, die heute zufällig frei hat. Weil die anderen alle in der Arbeit stehen. Und die Kollegen aus der Pflege? Ja, ein großer Anteil. Weil je mehr von uns, desto besser ist es für wen? Alle! Für wen? Alle! Genau, so ist es. Es sind durch relativ viele Menschen hier ein großer Anteil, der ist aber in Gedanken bei uns, das sind nämlich die Kolleginnen und Kollegen, die wirklich nur auf der Station, in der Ambulanz, im am 3. Dezember bei den Barmherzigen Brüdern, beziehungsweise in ihren eigenen, also die Linzespitäler waren bei den Barmherzigen Brüdern, die anderen waren alle bei einem Spital und haben da einmal Lautstimmung gemacht, dass wir durchaus Veränderungen haben wollen. Wir haben jetzt vier Verhandlungen hinter uns gehabt und damals haben wir gesagt, wir geben euch ein Ultimatum von 40 Tagen und jetzt fragt, welchen Tag haben wir heute? Tag Null. Super. Ja, aber es ist in diesem Tag Null keine Annäherungen an unsere Forderungen passiert und unsere Forderungen waren eine Verkürzung der Arbeitszeit und auch eine Veränderung in Bezug auf unser Gehalt. Und heute ist es so, dass erstmalig die Landesregierung in diesem Jahr tagt. Und wir wissen alle, dass unser Lohn abhängig ist von öffentlichen Geldern, die vom Land kommen. Und dadurch können uns die Arbeitgeber dann auch andere Löhne geben, beziehungsweise auch mit unserer Arbeitszeit andersrum gehen. Arbeitszeit andersrum gehen. Und das große Problem war einfach, dass da eigentlich nicht großartiges rausgekommen ist und darum sind wir heute da. Weil wenn die Verantwortlichen aus der Landesregierung und wir hätten angefragt und wir haben mehrfach angefragt und wenn die nicht zu uns kommen, um unsere Forderungen zu finanzieren. Doch da ist einer, mit dem möchten wir gerne noch reden. Schön, dass er da ist. Wunderbar. Sie bleiben noch ein bisschen und Herr Kainer, wir lassen ihn gerne noch zu Wort kommen. Sehr gut, das heißt, Herr Hochkainer, passt es auch noch, dass Sie ein bisschen bei uns bleiben und dann sprechen wir noch miteinander. Das ist super, wenn jemand da ist. Dann wird das auch für Sie jetzt sehr spannend sein, weil ich möchte Ihnen einige Kolleginnen und Kollegen vorstellen, die uns ihren beruflichen Alltag ein bisschen schildern und so auch aufzeigen, dass unsere Forderungen nach einer Arbeitszeitverkürzung bzw. Verbesserung der Entgeltfortzahlung absolut gerechtfertigt sind. Ja und als erstes möchte ich mal die Elke zu mir bitten. Elke, schön, dass wir uns wieder einmal sehen. Die Umstände feiern mich zwar ein bisschen an, aber man muss so nehmen, wie es ist. Also ich übergebe dir das Wort, erzähl einmal, wie läuft es? Ich würde gerne sehr laut reden, weil hinten hat man sich so ganz gekämpft. mal wie läuft's? Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte euch heute vom Alltag in der Pflege erzählen, wie das so ausschaut. Nicht um den Amt zu greifen, sondern um verständlich zu machen, warum wir heute hier stehen und warum die Veränderungen notwendig sind. Mein Name ist Enke Hergert, ich arbeite auf der Intensivstation bei der Elisabeth Dienern. Die Geschichte, die ich euch heute erzählen möchte, war auf der Normalstation. Einfach aus dem Grund, weil ich der Meinung bin, das spricht die meisten Kollegen und Kolleginnen an und ich möchte auch für die meisten sprechen. Es war ein Nachtdienst, in dem ich allein für 25 Patienten und Patientinnen verantwortlich war. in dem ich allein für 25 Patienten und Patientinnen verantwortlich war. Menschen nach Operationen, fiebernde Patienten, Menschen mit Demenz, akute Aufnahmen. Wie jede Nacht habe ich versucht, dass ich strukturiert anfange, von Zimmer zu Zimmer, dass man geht, Schmerzen erfragt, Medikamente gibt, Vitalwerte kontrolliert, OP-Wunden vom Nachmittag kontrolliert und bin nicht einmal bis zum zweiten Zimmer gekommen. Ich bin von Glocke zu Glocke gerannt, hier Schmerzen, ein anderer Patient hat am Leib stehen müssen, der nächste hat Durst gehabt, der nächste zwischendrin hätte eigentlich gelagert werden sollen, Inkontinenzversorgung gewechselt, dann dazwischen demente, unruhige Patienten und immer wieder hat man gesagt, ich komme gleich wieder. Ich komme gleich wieder, ich glaube, das kann jeder in der Pflege bezeugen, es ist so die häufigste Lüge, die wir alle erzählen. Nicht, weil wir es möchten, sondern weil gleich immer ein relativer Begriff ist, ich komme gleich wieder, hast du bald, wie es geht. Gleich, wie gesagt, hast du bald, wie es geht. Gleich, wie gesagt, hast du bald wie es geht, versetzt euch kurz in die Lage, ein Patient, ich erzähl euch, der Krebs hat, er hat Selbstmordgedanken, er hält die Situation so wie es ist, nicht mehr aus und er kann das einfach nicht mehr ertragen. Und ich, ich habe nicht darauf eingehen können, weil die Zeit einfach nicht zugelassen hat. In dem Moment blüht ans Herz. Aber man muss einfach priorisieren. Nicht, weil es einem egal ist, was der jetzt gesagt hat, sondern weil wir uns einfach entscheiden müssen, was jetzt wichtig ist. In der Nacht hat es, wie so oft, irgendwelche Zwischenfälle, medizinische Notfälle gegeben. Ein Patient hat eine Blasenblutung gehabt, was nicht mehr abgeflossen ist. Und gemeinsam mit dem Arzt sind wir einfach eine Zeit lang im Zimmer gemeinsam gestanden und haben geschaut, dass wir das irgendwie wieder lösen können. Und die anderen Patienten, die haben zwischenzeitlich gewartet. Alles, was ich beschrieben habe, war trotzdem die ganze Zeit Realität. Ich bin durch die Nacht gerannt, ohne Pause, ohne Essen, ohne Trinken, ohne selbst auf Toiletten zu gehen. Also eigentlich alle eigenen Bedürfnisse, dass man trotzdem hinten anstört. Und irgendwann bin ich verzweifelt im Dienstzimmer am Boden gesessen und hab gewarnt. Mit dem Gedanken im Hinterkopf, ich weiß nicht, ob es allen gut geht. Wir geben alles und es reicht einfach nicht. Die Nacht ist gut ausgegangen. Alle Patientinnen und Patienten haben am nächsten Tag gelebt. Es hat nicht Komplikationen gehabt, die man übersehen hat. Aber selbst wenn die Nacht gut ausgeht, kann der Patient oder die Patientin, die es durchlegt, auch ein Familienmitglied sein. Was, wenn es die betreffen würde? Wie würde man dann darüber denken? Pflege geht uns alle an. Wir alle wissen, die nächste Nacht kommt und das ist kein Einzelfall, sondern jeder, der in der Pflege ist, weiß, das ist einfach oft so und wir wissen nie, wie es wird. Die Veränderungen sind notwendig und wie gesagt, Pflege geht alle an und wenn das System so weiter läuft, wird es irgendwann jemanden mehr geben, der da sein wird und die Patientinnen und Patienten pflegt. Darum kämpfen wir für die Forderungen und stehen noch 40 Tage da, um den Job attraktiver zu machen. Und darum verstehen wir auch nicht, warum sowohl unsere Arbeitgeber als auch die Politik bis jetzt keinen Schritt auf uns zugänglich ist. Dabei tragen genau die die Verantwortung, dass die Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass Pflege auch in Zukunft möglich sein kann. Und wenn es keinen anderen Weg mehr gibt, dann werden wir den Weg weitergehen bis hin zum Streik. Nicht, weil wir es gerne machen wollen, sondern weil wir keinen anderen Ausweg sehen. Danke. Bevor wir dann weitersprechen, möchte ich gerne Herrn Kähneda sprechen lassen. Bitte schön. Vielen Dank. Ihr wisst ja, ihr trefft euch deshalb heute, weil die erste Landesregierungssitzung ist, die ist um drei, da muss ich dann auf. Deshalb habe ich gebeten, dass ich jetzt mit euch reden kann, weil danach muss ich in die Regierungssitzung. reden kann, weil danach muss ich in die Regierungssitzung. Ich kenne die Perspektive der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern nur durch Erzählungen meiner Kollegin, die Brigitte Huber-Reiter, ist Landtagsabgeordnete da im Haus und ist wirklich eine starke Stimme für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in allen Krankenhäusern, im Pflegebereich, im Gesundheitsbereich in Oberösterreich arbeiten. Ich kenne die Sicht in einem Krankenhaus, aber aus der anderen Perspektive. Ein naher Verwandter von mir wird heute aus dem Krankenhaus der barmherzigen Schwester in Linz entlassen. Und ich bin sehr dankbar dafür. Vor fünf Tagen hat er eine Tumoroperation gehabt mit 78 Jahren. Wir waren nicht ganz sicher, wie das gehen kann und ob er das gut übersteht. ganz sicher wie das gehen kann und ob er das gut übersteht. Und die letzten fünf Tage waren wir, wir haben ein paar Mal besucht im Krankenhaus, sehr dankbar für die unglaublich leidenschaftliche und auch fachlich extrem fundierte Arbeit, die im Krankenhaus geleistet wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf allen Ebenen. Das geht von der ganz normalen Pflege, die man auf der Station mitkriegt, von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Operationssaal, die hervorragende Arbeit geleistet haben, bis zu Physiotherapeuten, die mit ihrem schon ersten Tag am Gang auf und ab gegangen sind, die Übungen machen und, die vergisst man ganz oft, bis zu denen, die in der Küche dafür sorgen, dass sie gutes Essen im Krankenhaus gibt, nicht irgendein Essen im Krankenhaus gibt. Das ist eine schwere Arbeit. Das ist eine schwere Arbeit. Da hat man für tausende Menschen zu kochen lassen, mit riesigen Töpfen zu tun, da ist es heiß, da dampft es. Und auch die haben eine Wertschätzung verdient. In dem Haus da hinten im Oberösterreichischen Landtag ist das Budget für dieses Jahr beschlossen worden. Im Rahmen dieses Budgets muss sich die Regierung bewegen. Wir haben gegen dieses Budget gestimmt, auch deshalb, weil es da kaum Spielräume gibt für die Sachen, die ihr zu Recht einfordert. Auf der einen Seite ist das Wertschätzung für die Arbeit, die geleistet wird, auf der anderen Seite ist es auch natürlich eine Frage, was verdient man dort? Kriegt man die Teuerung ausgeglichen? Kriegt man die Inflation ausgeglichen? Und gibt es auch mittelfristig eine Perspektive, dass die zusätzliche Belastung, die in dem System steckt, auch berücksichtigt wird bei der Arbeitszeit? Das ist eine ganz normale, ganz menschliche Forderung. Vor 40 Jahren hat man im Nachtdienst noch Zeit gehabt, dass man sich ausrostet. Die Zeiten gibt es kaum mehr im Krankenhaus, weil einfach die Arbeit sich verändert hat. Und ich kann schwer einschätzen, den Einblick, sage ich euch ganz ehrlich, habe ich nicht, wo die finanziellen Spielräume sind und wo man wirklich entgegenkommen kann. Ich kann aber nur sagen, ich verstehe die Forderungen, die ihr habt und wir haben auch deshalb gegen dieses Budget gestimmt, weil sie, glaube ich, diese Spielräume nicht zulässt. Wir haben für die Pflege, für den Gesundheitsbereich, für die wichtigen Dinge in unserer Gesellschaft weniger Geld zur Verfügung und wir haben also im Vergleich weniger Geld zur Verfügung und wir haben immer noch große Förderungen für Tourismusprojekte, wo Millionäre mit ihren Privatstiftungen bei uns in Hinterstauden investieren und zwei Millionen Förderungen obendrauf kriegen. Das ist eine falsche Politik, gegen die haben wir schon gestimmt und da stehen wir an eurer Seite. Und ich bin froh, dass ihr da heute eure Stimme erhebt. Das ist unser gutes Recht in der Demokratie. Gut, dass ihr das nutzt. Ich wünsche euch viel Erfolg. Die Pfeiffer und die Herren haben ganz bestimmt auch oben in unserer Regierung sitzen. in unserer Regierungssitzung. Danke schön, Frau Körner. Wir haben so eine Schilderung, die wir jetzt von der anderen Seite gehört haben. Ich würde Ihnen jetzt aber wieder von der Seite der Arbeit nehmen. Wo ist denn die Larissa? Die steht da rechts hinten. Super. Die Larissa arbeitet auf der Dialyse in Wöss. Und danke, dass du deine Erkenntnisse mit uns teilst. Hallo, ich bin die Larissa, die Wösserinnen, die kennen mich schon vom 3. Dezember. Jetzt erzähle ich noch einmal eine Geschichte aus meinem Berufsleben. Ich bin diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und seit 30 Jahren in diesem Beruf tätig. Ich betreue Patientinnen, die eine Blutwäsche benötigen, weil ihre Nieren nicht mehr richtig arbeiten, sprich auf der Dialyse-Abteilung, eben wie gesagt im Klinikum Wöss. Ohne Nieren kein Leben. Für die Begleitung unserer chronisch kranken Patienten brauchen wir einerseits eine Spezialausbildung, um unsere Patientinnen sicher durch eine Dialyse-Behandlung, also eine Blutwäsche zu führen. zu führen und um unsere Hightech-Geräte richtig zu bedienen. Andererseits sind unsere chronisch kranken Patientinnen aber keine Maschinen, sondern lebendige Menschen. Sie haben Sorgen, Zukunftsängste und zusätzliche Erkrankungen. Wenn ich einen Patienten begleite, der durch die gesamte Erkrankung irreparable Durchblutungsstörungen zum Beispiel hat in seinen Füßen und der letzte Ausweg ist eine Beinamputation, das kommt gar nicht so selten vor, um weiterleben zu können, möchte ich in dem Moment den Menschen in all seiner Trauer und Not um den Verlust seiner Extremität und der Veränderung seiner Mobilität beistehen können und nicht aus Zeitmangel und aufgrund eines schlechten Personalschlüssels und Personalmangels links liegen lassen müssen. Hinter jedem Dialysepatienten steckt eine komplexe Persönlichkeit und Geschichte mit vielfältigen Hintergründen und Entwicklungen. Im Gesundheitswesen wird man deshalb auch emotional sehr gefordert und dem möchten wir gerecht werden, indem wir menschlich handeln können und dürfen. Und wir dieses Leid und all die Herausforderungen auch selbst gut wegstecken können. Nämlich, weil genügend Ressourcen da sind und somit auch Erholungszeit für uns. und somit auch Erholungszeit für uns. Ich habe auch 20 Jahre lang auf der Herzchirurgischen Intensivstation im Klinikum Wöss Patientinnen nach Herzoperationen betreut. Die Arbeit in diesem Spezialbereich bedeutet Teamarbeit, körperlicher Einsatz, mentale Stärke, Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit und auch Trauerarbeit. Nicht alles geht gut aus. Arbeit auf Intensivstation und Dialyse bedeutet hochwertige Ausbildung und ständige Fortbildung. Arbeit bei Tag, Nacht, Wochenenden, Feiertag, Ostern, Pfingsten, Silvester, Weihnachten. Die meisten von euch kennen das. Und das im besten Fall in den Augen der Vertreter und Vertreterinnen der oberösterreichischen Bevölkerung, der regierenden Landespolitik, 40 Stunden in der Woche, 45 Jahre lang. Das ist unzeitgemäß. Warum? Weil der Arbeitsaufwand bedeutend gewachsen ist. Es kommen viel mehr Patientinnen in kürzeren Abständen ins Klinikum. Die Dauer des Aufenthalts ist kürzer, aber die Patientenzahl viel höher als noch vor 20 Jahren. Das Durchschnittsalter der Menschen, die von uns Hilfe erwarten und Operationen brauchen, ist viel höher als noch vor 20 Jahren. Patienten haben nicht nur eine Erkrankung, sondern oft mehrere. Die Anzahl der an Demenz erkrankten Patienten steigt stetig. Die Anzahl der an Demenz erkrankten Patienten steigt stetig. Das bedeutet viel mehr Arbeitsaufwand für alle Beteiligten, Belastung fürs Personal, Stressspitzen und fordernde Situationen für das gesamte Personal im Gesundheitswesen. Seit einem Vierteljahrhundert stellen wir bei den Kollektivvertragsverhandlungen die Forderung nach einer Verkürzung der Wochenarbeitszeit, ohne gehört zu werden. Diesmal inzwischen seit vier Kollektivvertragsrunden stellen wir uns selbst auf die Fierce und fordern die 35 Stundenwochen mit dem Ziel, dass wir das im Jahr 2030 erreichen. In den kommenden fünf Jahren die Wochenarbeitszeit um eine Stunde zu senken ist nicht zu viel verlangt. Wir brechen nichts übers Knie. Wir verlangen nichts Unmögliches. Die Attraktivierung der Arbeit im Gesundheitswesen ist ein immens wichtiger Mechanismus, um dem Kollaps des Gesundheitswesens aktiv entgegenzutreten. Nicht nur die Babyboomer-Generation wird es uns danken, wenn wir noch für Sie da sein können, sondern auch wir selbst werden möglicherweise einmal Hilfe, Betreuung und Pflege brauchen. Deshalb stellen wir schon jetzt die Weichen für mehr Personal für die oberösterreichische Bevölkerung in den Ordensspitälern. Ohne uns stehen alle Räder still. Wenn sich die Landesregierung nicht auf uns zubewegt, werden sie es mit eigenen Augen sehen. Denn das verfügbare Gesundheitsbudget darf nicht nur für Bauarbeiten und Geräte hergenommen werden, sondern muss auch in uns, das Gesundheitspersonal, investiert werden, damit wir weiter bestehen und Zulauf bekommen und für die Bevölkerung da sein zu können. Für eine stabile Gesundheitsversorgung, für unsere oberösterreichische Bevölkerung und für uns. Und mehr für uns ist besser für alle. Genau so ist es. Christine von der HNO der BHS, magst du noch zu uns kommen und von deinem Alltag erzählen? Schön, dass du da bist. Okay, also hallo und guten Tag an alle und ich freue mich riesig, dass so viele da sind und ich auch da sein darf. Vorweg möchte ich einmal Danke sagen. Danke, dass ich ein paar Worte und Gedanken an euch richten darf. Mein Name ist Christine Hölle-Sperger und ich arbeite wie gesagt auf dem Haus der Bergherzigen Schwestern auf der Heinul-Station und unser Schwerpunkt ist natürlich Onkologie. Wir haben 38 Betten, davon sind jetzt bereits seit längerer Zeit 6 Betten gesperrt. Warum? Wegen Personalmangel. Wir haben im Schnitt von Montag bis Freitag zwischen 10 und 18 Aufnahmen für OPs, akute Patienten und natürlich für die Kemos. Das war jetzt ein kleiner Zugang für euch, damit ihr wisst, wie sich das anspielt bei uns. Ich möchte hier und jetzt mit einem Zitat beginnen von einem unbekannten Menschen, das wie folgt lautet. Sie mögen vergessen, was du gesagt hast, aber sie werden nie vergessen, wie du sie fühlen ließest. Dies betont und zeigt die tiefe, emotionale Wirkung der Pflege. Pflegerische Kompetenz gepaart mit Wahrnehmung und Kommunikation macht unseren Beruf zu einem besonderen. Ein Tag auf unserer HNO-Station ist sehr vielfältig. Unsere Patientenglientel reicht von der einfachen Mangel-OP bis hin zur ganzen Bandbreite der Tumore in diesem Bereich. Leiters werden sämtliche Chemo- und Immuntherapien bei uns auf der Station verabreicht. Frisch am Hals Operierte müssen behutsam mit dem neuen Körperbild vertraut gemacht werden und haben umfangreiche Sofortmaßnahmen und Verbandswechsel zu erlernen. Dies erfordert viel Geduld, Zeit und Einfühlungsvermögen unsererseits. Der gesamte Ablauf von der Diagnose bis zum Beenden der Therapie sind wir an Ihrer Seite und erleben hautnah die Veränderungen, Höhen und Tiefen mit. Auch in Ihrer letzten Lebensphase begleiten wir sie großteils bei uns auf der Station. Das ist neben dem Akutgeschehen noch eine zusätzliche Herausforderung, da wir ja keine Palliativbesetzung haben. Trotzdem geben wir auch hier unser Bestes, denn die Würde der Patienten ist uns wichtig. Dann läutet die Glocke auf Zimmer 5 wegen Schmerzen nach Mandel-OP, zeitgleich Zimmer 13 Absaugung nach großer Hals-OP, dabei läutet auch Zimmer 12 wegen Schmerzen bei Zungengrund-CA und Zimmer 1 und Zimmer 2 hat hier ein Patient Schmerzen nach Nebenhöhlen-OP. Ich schaue mich um und alle Kollegen sind beschäftigt. Die eine dispensiert gerade die Medikamente, eine andere ist auf die Visite, die nächste ist gerade auf Zimmer 1 gegangen. Dann musst du Prioritäten setzen. Beim Vorgehen auf Zimmer 13 in 12 hineinschauen und fragen, ist es dringend? Und sonst gehe ich erst auf Zimmer 13, da dieser Patient aufgrund von Schleim sicher Atemnot hat. Danach gleich weiter in andere Zimmer und du hoffst, dass die Dame auf Zimmer 5 keine Nachblutung hat wegen ihrer Mandel-OP. Nach diesem Ablauf fragte ich dann die Kollegin, warst du schon bei unserem Patient in der letzten Lebenphase? Nein, leider noch nicht. Aber ich gehe gleich. Und nach diesem 12-Stunden-Marathon, wo dann nicht einmal Zeit für eine 45-Minuten-Pause war, brennen deine Füße. Sie fühlen sich an wie Blei. Und der Kopf raucht und du bist leer. So setzt du dich ins Auto, fährst heim, setzt dich hin und denkst dir, hoffentlich habe ich nichts vergessen. Habe ich alle Schlüssel abgegeben? Du suchst noch einmal deine Tasche und stellst fest, Gott sei Dank, alles abgegeben und schnaufst durch. Und morgen auf ein neues. Die Forderung einer Verkürzung auf 35-Stunden-Woche betont an sich schon die erschöpfende Belastung, die aufgrund von Personalmangel, ständigem Einspringen, daraus folgende Burnout-Gefahr und der hohen Leistungs- und Verantwortungsvielfalt in einem Tagesablauf gegeben sind. Ich möchte hier auch eine Sache klarstellen. Es geht hierbei nicht um einen neuen Trend der Lifestyle-Balance, sondern es ist ein Hilferuf für Entlastung. Bravo! in ganz Österreich. Das sicherlich dann auch neue Pflegekräfte anzieht. Es wäre also eine Win-Win-Situation für alle. Uns allen ist es wichtig, eine hohe Pflegequalität zu erbringen und um dies zu gewährleisten, ist die Verkürzung unumgänglich. Und jetzt möchte ich uns selbst noch einmal etwas Mut machen. Ich habe mir die Mühe gemacht und mich mit dem ICN Ethics Codex beschäftigt. Und selbst dort fordert uns der Codex auf, Eigenverantwortung zu übernehmen. Und hier ein ganz kurzer Auszug, wo ganz klar drin steht, dass wir das Recht und auch die Pflicht haben, für uns einzustehen, wenn es zu viel wird. Pflegefachpersonen wertschätzen ihre eigene Würde, ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit. Um dies zu erreichen, braucht es positive Arbeitsumgebungen, die geprägt sind von beruflicher Anerkennung, Bildung, Reflexion, Unterschützungsstrukturen, angemessener Ressourcenausstattung, solide Managementpraktiken sowie Grundgesundheitsschutz und Arbeitssicherheit. Wir sind also die Experten vor Ort, die das umsetzen und damit arbeiten, was sie beschließen, verehrte Politiker. Und in der Pflege sind wir es aus unserem Pflegeprozess gewohnt, unsere Maßnahmen zu evaluieren und neue Ziele zu setzen, damit unsere Patienten profitieren und angemessen das Krankenhaus verlassen können. Jetzt sind Sie am Zug, verehrte Politiker und Geschäftsführer. Evaluieren und überdenken Sie, denn Sie tragen die Verantwortung. Beenden Sie das Pingpongspiel um die Zuständigkeiten. Wir haben nicht nur das Recht, liebe Kolleginnen und Kollegen, sondern auch die Pflicht aus unserem ICN-Kodex heraus, Teil dieses Wandels zu sein und ihn aktiv voranzutreiben. Wir auf unserer HNO-Station waren am Beginn bei 15% Mitgliedschaft und stehen jetzt bei 68%. Das heißt, wir sind streikbereit! Christine, Dankeschön für deine eindrucksvollen Worte und auch den schönen Vergleich. Boah, ich bin ganz baff. Und das nächste Wort möchte ich an die Betriebsratsvorsitzende des Krankenhauses Ried geben, an die Martina. Die Martina Reischenböck. Martina, magst du ein bisschen erzählen, was du zu dir so in Ried? Es gefällt mir unglaublich, dass ihr alle da seid und dass ihr für eure oder für unsere Forderungen einsteht. Ich stehe jetzt nicht nur da als Betriebsratsvorsitzende vom Krankenhaus Riyad, sondern als Gesundheitssprecherin der Wiederoberösterreich. Und wir haben heute Tag Null unseres Ultimatums, es hat sich de facto nichts bewegt. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir der Politik sagen, was wir brauchen. Nämlich ordentliche Arbeitsbedingungen. Wir brauchen einen Gehalts- und Inflationsausgleich, weil ganz ehrlich, wenn das so ist, wie Sie es sich jetzt vorstellen, dann können wir nämlich unsere Sparbücher ausbocken. Ich kann jetzt gar nicht mehr viel dazu sagen, weil die drei Kolleginnen das einfach aus einem Bereich so gut beschrieben haben und ich glaube, dass es nicht nur in der Pflege so ist, sondern auch in allen Bereichen aus dem Gesundheitswesen, in allen Leuten, also alle Leute, die bei uns arbeiten, egal ob Reinigung, Küche, MTC, alle Bereiche, wir alle leisten das Beste und wir alle leisten das für die Bevölkerung in Oberösterreich, für unsere Patientinnen und Patienten. Und genau um das geht es und genau das sollte der Politik auch etwas wert sein, weil ich kann nämlich nichts leisten und ich kann die Leute nicht gut versorgen in Oberösterreich, wenn es mir selber nicht gut geht. Es ist echt voll kalt heute. Normalerweise würde ich sagen, die Politik, lasst uns im Regen stehen. Heute lasst uns in der Kühle stehen. So schaut es aus nämlich. Mehr möchte ich dazu eigentlich gar nicht mehr sagen. Nur eins noch. Mehr von uns ist besser für alle. Und das ist da drinnen jetzt auch wirklich her. Mehr von uns ist besser für alle. Danke euch. So, und nachdem die Arbeiter kommen, anscheinend auch hinter uns steht der Herr Stangl, ihr seid da, Andreas Stangl. Ich freue mich sehr, das Wort übergeben zu dürfen. Liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich willkommen zu dieser Kundgebung. Ich bin natürlich gerne gekommen. Eine habe ich auch versammelt, weil ich selber krank war. Nämlich die bei den Brüdern, glaube ich war das. Und darum ist mir heute besonders wichtig, dass ich vorbeischau. Ich möchte euch ganz offiziell die solidarischen Grüße der Arbeiterkammer überbringen und natürlich auch des ÖGB Oberösterreichs, wo ich auch der Vorsitzende bin. Und die Erklärungen und Erzählungen von den Kolleginnen und Kollegen haben mich natürlich tief beeindruckt. Ich glaube nur, dass den Verantwortlichen diese Storys abhängen und sie nicht wissen, was sie tun, wenn sie ihre vermeintlichen Regelungen aufstellen und wie sie wirken. Es ist so, dass im Gesundheitsbereich überall knatscht. Sie merken es ja von den Wartezeiten an den Steigern und dem, wie es zugeht. Wir haben in Oberösterreich zu wenig Kassenärzte, wir haben zu wenig Untervertrag, wir haben zu wenig Personal und es hat eh eine große Zeitung, die sich da hinten befindet, einen Kommentar geschrieben, in dem geschrieben wird, die Demografie ist eine Herausforderung, aber das mit dem Personal, das kann man schon steuern. Und was hat man da gemacht? Man hat geschaut, dass die Ausbildungen eine Schwertweite sind, man hat dann Stipendien verlangt, man hat gesagt, okay, wir akademisieren die ganze Ausbildung, aber dann muss ich auch eine Ausbildungsoffensive machen. Und ich sage es ganz zittiert als Arbeiterkammerpräsident, wir halten die Pflegelehre als eine Fehlkonstruktion. Man sieht alleine, dass sie nur ein Glas zusammenbringen und sind nicht in der Lage zu sagen, dass den Personalbedarf wirklich steckt. Wir schlagen vor, dass es eine Ausbildungsoffensive gibt, dass die Leute, die sich für den Gesundheits- oder Pflegebereich entscheiden, ob am ersten Tag ein Gehalt bekommen, sozialversichert sein, einen Arbeitslosigkeitbezug haben. Und auch, nachdem sie ihre Ausbildung, ihren Fortschritt nachweisen können, ihr wisst ja, da gibt es mehrere Stufen, soll das Gehalt auch steigern. können, ihr wisst es, da gibt es mehrere Stufen, soll das Gehalt auch steigern. Das würde den Druck insbesondere auf die Beschäftigten, die da sind, enorm zurücknehmen. Und was ganz, ganz wichtig ist, neben dem, dass man eine Inflationsabgeltung bekommt, weil was willst du sonst da? Willst du beim Spar und bei der Rede an der Kasse sagen, wo ist denn die Rabatttasten für die Gesundheitsberufe, dass jetzt weniger Geld? Weil die gibt es nicht, diese Rabatttasten. Und daher müssen sie sich bewegen. Und eins ist klar, ich komme ja aus der Gewerkschaftsbewegung und ich möchte es so sagen, bei den Kollektivvertragsverhandlungen oder wenn man in einen Arbeitskonflikt geht. Es gibt einen Trumpf, den die Arbeitnehmer schafft hat, den die Beschäftigten haben. Und das ist, dass man den Arbeitgebern sagt, dass wir die Arbeit machen. Dass wir das machen. Und wenn einer sagt, er schließt den Arbeitskampf, das ominöse Wort Streik aus, ist es so, als er uns Füße schnapsen lässt und die Trumpfsaue in der Karte hast und sie nicht spielst. Also, es muss klar sein, dass nicht der Arbeitskampf das Ziel ist, sondern das, wenn die Gewerkschaftsbewegung, wenn eine Frist sitzt und sagt, wir wollen, ich meine 40 Tage ist nicht lang, und es gibt nicht die Möglichkeit, dass die Arbeitgeber sich bewegen, und ich möchte das schon klar sagen, es sind die Geschäftsführungen und die Eigentümer der Horten, die müssen sich bewegen und müssen an die Gewerkschaft herantreten und denen ein Angebot machen und sagen, wie kann es weitergehen. Wer sich dem Dialog verschweigt in der Sozialpartnerschaft, hat das Problem, dass es zum Arbeitskampf kommt und der hat nachher zu verantworten. Und ich kann euch sagen, die volle Solidarität der Gewerkschaftsbewegung und des ÖGB ist euch sicher. Glück auf! Glück auf! Das sind sehr gute Ideen, über unsere Arbeiterkammerpräsidenten. Dankeschön. Das ist nämlich das Riesenproblem, dass die Arbeitgeber bei den Kollektivvertragsverhandlungen immer auf das Land verweisen, weil vom Land gibt es kein Geld. Und im Endeffekt auf mühfittlerisch gesagt, beißt sich da die Kotze in den Schmorf. Genau. Und darum freut es mich sehr, jetzt einen Vertreter der Politik der ÖVP hier zu haben. Ja? Entschuldigung, ich bin ein Mitarbeiter Entschuldigung, danke, dass wir das jetzt richtig stellen. Ein Mitarbeiter der Abteilung Gesundheit, das heißt ein Mitarbeiter von der Frau Mag. Haberland. Schön, dass Sie hier sind. Ich werde Ihnen jetzt gerne das Wort übergeben. Danke sehr für das Wort. Ich darf vorweg sagen, dass mir und dem Land Oberösterreich bewusst ist, dass in den Spitälern eine tolle Arbeit geleistet wird. Mir ist auch bewusst und uns allen ist bewusst, dass die Herausforderungen nicht weniger werden, sondern größer werden in den nächsten 15 Jahren. Wir haben uns nach unseren Kräften bemüht, das Personal zu verstärken. Wunder können auch keine wirken. Das Land Oberösterreich und die Christine Haberlander hat mich gebeten, die Anliegen heute auch entgegenzunehmen. Ich weiß von ihr und von der Landesregierung, dass man sich sehr bemüht, das Bestmögliche zu machen für die Spitäler. Seit 2017 sind 390 Millionen Euro oberhalb der Einnahmensteigerung auf Neuverschuldung dazugelegt worden für die Krankenhausfinanzierung. Ich möchte das sagen, weil das Land sich sehr oft öffentlich ausrichten lassen muss, wir geben viel zu viel Geld für die Spitäler aus. Wir haben gerade im Herbst, fast jede Woche, sind solche Medienäußerungen. Im Herbst hat der frühere Gesundheitsminister Rauch im Fernsehen gesagt, dem Finanzminister empfohlen, den Ländern 600 Millionen Euro wegzunehmen aus der Spitalsfinanzierung. Das waren dann auch die 10.000 Mitarbeiter, die damit finanziert werden. Und ich möchte das nur sagen, uns allen ist es sehr bewusst, dass das eine richtig schwierige Situation ist, in der wir jetzt schon sind und in der wir noch kommen. Und wir werden da allen Rückenwind brauchen und es wird nicht leicht in den nächsten 15 Jahren eine geregelte und gute und gesicherte Finanzierung für unser Gesundheitswesen zu finden. Das Land Oberösterreich und die österreichischen Gemeinden bemühen sich um das sehr stark, weit über das hinausgehend, was sie selber einnehmen, inzwischen in einem großen Ausmaß auf Neuverschuldung. Und wie gesagt, ich bin kein Politiker, ich bin ein Beamter, ich bin nicht nur an dem einen Tag, wo ich gerade einen Bekannten habe im Spital, hinter dem Spitalswesen, sondern 365 Tage im Jahr, ist es meine Verantwortung mitzuhelfen, dass das funktioniert und sie können, sie leben auch nicht von schönen Worten, sondern nur von echten Überweisungen und ich kann auch nur etwas überweisen, was wir tatsächlich einnehmen und insofern nehme ich das entgegen, was sie sagen und bitte seid der Politik natürlich gerne mit. Vielen Dank für die Weitergabe an die Politik. Dankeschön für das Gespräch. Ich bleibe da jetzt trotzdem nur kurz bei der Meldung von Herrn Kähne, der vielleicht kaum mehr gewisse Gelder auch verschieben, dass da einfach auch mehr da ist. Also vielleicht auch in andere Bereiche durchaus etwas einsparen. Das heißt, für mich, wenn ich jetzt nicht und das muss ich jetzt ehrlich sagen, zu schauen, wie mache ich das, sondern vielleicht braucht es da auch einfach eine andere Strategie. Und vielleicht braucht man genau das. Es ist so super, dass ihr alle im Konversatz gerne ein gemeinsames Foto gemacht. Da beim Tor. Also redet nicht gleich davon. Super, dass ihr da seid und schlagt noch mal einen gescheiten paar Höhe, dass uns die da drinnen noch mal hören. Thank you. សូវាប់ពីបានប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប� Thank you.