Oh Ich bin von der Öschense Sektion der IPBNW, der Interessenärztinnen und Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs. Danke herzlich für die Einladung, über dieses gesperrige Thema Mission Vorwärts Aufbauplan 2032 muss zu referieren, um das ein bisschen informativ unter die Leute zu bringen, was da geplant ist und so weiter. Vorbemerkung von mir ist, ich muss natürlich im Rahmen dieses Vortrages oftmals die, sozusagen das, was die Bundesregierung, was die Republik Österreich, was das Bundesheer vorhat, was das Bundesheer vorhat, referieren, vortragen und so weiter. Nicht alles deckt sich mit meinen Ansichten, aber wie gesagt, das scheint mir wichtig, dass da kein Problem entsteht, dass ich da vielleicht etwas verherrlichen würde. Ich möchte am Beginn einige Eckpunkte der Bundeswehrentwicklung in Erinnerung rufen. Mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages wurde am 8. Juli 1955 von den Besatzungsmächten das Verbot aufgehoben, dass Österreich sich bewaffnen kann oder ein Heer bilden kann. Offiziell ist der Geburtstag des Bundesheers der 7. September 1955. Da wurde das Wehrgesetz beschlossen. Wir feiern sozusagen 70 Jahre Bundesheer, 65 Jahre Auslandseinsätze in diesem Jahr. Die rechtliche Grundlage ist das Bundesgesetz zu immer werden, Materialität. Das ist bekannt. das Bundesgesetz zur inneren Materialität. Das ist bekannt. Österreich hat sich entschlossen, sozusagen es mit allen Mitteln zu verteidigen, das heißt auch militärische Mittel und ein Heer aufzustellen. Auf gesetzlichen Grundlagen ist die Bundesverfassung, vor allem der Artikel 9a und das Wehrgesetz. Aber es hat schon vorher 1952 in den Besatzungszonen der USA zum Beispiel Bemühungen gegeben, bewaffnete Verbände im Geheimen sozusagen unter Anführungszeichen aufzustellen, die sogenannte B-Gendarmerie, aus denen dann die provisorischen Grenzschusseinheiten entstanden sind und die dann ins Bundesheer übernommen wurden. 1956 sind schon die ersten Rekruten zur Stellung angetreten und die ersten Rekruten haben ihren Grundwehrdienst begonnen. Die Aussagen der Politiker, nebenbei bemerkt, waren interessant zu der Zeit. In den Regierungskreisen hieß es einerseits, Österreich wird nicht mehr in einem Krieg verwickelt werden. Daher ist das Bundesheer eher eine Erziehungsmaßnahme für die männliche Jugend. Und der Wirtschaftsminister hat gesagt, man soll nicht zu viel Panzer herumfahren lassen, das beschädigt die Straßen. Also so ungefähr war die Einschätzung am Beginn. Ungefähr war die Einschätzung am Beginn nicht besonders unterstützt worden, also diese Bundesjahraufstellung. Allerdings im selben Jahr 1956 kam es zur ersten Krisenentwicklung. Das heißt, das Bundesheer musste an die österreichisch-ungarische Grenze antreten. Die Aufstände in Ungarn, das Bundesheer hat gezeigt, dass sie bereit ist, auch mit diesen schwachen Kräften Österreich zu verteidigen, wenn es notwendig wäre. Allerdings dahinter steht auch die Tatsache, dass wir von der USA eine Sicherheitsgarantie gehabt haben. Falls Österreich wirklich angegriffen wäre, würde die USA eingreifen. Im selben Jahr 1960 wurde die umfassende Landesverteidigung ausgearbeitet. Das heißt, in den militärischen Landesverteidigungen gibt es die zivile Bevorratung, Luftschutz, gibt es die wirtschaftliche Landesverteidigung, das heißt, verschiedenste Materialien, verschiedenste Materialien, sonstige Notwendigkeiten, die man im Industriebereich braucht und so weiter, und bevorraten sollte und dann die geistige Landesverteidigung im Sinn von Wehrbereitschaft und Interesse Österreich zu verteidigen. Im selben Jahr, 1960, hat die UNO angefragt, ob wir eine Truppenstellung für den UNO-Einsatz machen könnten. Österreich hat 1960 ein Feldspital im Kongo gestellt und später wurde die Anfrage ob man in Zypern eine Kampfeinheit aufstellen könnte. Auch hier konnte Österreich zwar kein Bataillon stellen, aber wiederum ein Feldspital. Zwei Fußnoten dazu. Es gab damals keine gesetzliche Grundlage für einen Auslandseinsatz. Das Bundesheer war, das Fenspital war nicht das Fenspital des Bundesheers, sondern der Republik Österreich. Und ich glaube in Zypern war das dann, da waren auch zwei Frauen dabei, es gab ja keine Frauen im Bundesheer, die medizinisch-technische Assistenz leisteten und die sind dann im Rahmen der Einstufung für ein Gehalt während des Einsatzes mit einer militärischen, Also, wie soll man sagen, wie sagt man da? Rang? Rang oder was, ausgezeichnet worden für diesen Einsatz. Später gab es natürlich weitere Einsätze, vor allem im UNO-Bereich. Golan ist zu nennen. Golan ist zu nennen. Es waren insgesamt im Laufe der Jahrzehnte 100.000 Personen im Auslandseinsatz. Und es gab dann Einsätze später auch für die Europäische Union, für die NATO, für die USTD. Es gab Polizeieinsätze, wie zum Beispiel vor den Wahlen zur Unabhängigkeit in Namibia. Heute sind die Auslandseinsätze stark reduziert. Früher waren es 1.000 bis 2.000 Mann und jetzt ist es gerade über 400, wobei der Einsatz im Libanon, der jetzt 2026 insgesamt ausläuft, und wir werden dann wahrscheinlich fast keine UNO-Einsätze mehr stellen im Augenblick. Also das wird stark reduziert. 1968 war der zweite Krisenherd, der Einmarsch der Warschauer Parkstraßen in der GSSR. Auch wieder ein Kuriosum, Bundeskanzler und Verteidigungsminister waren in Niederösterreich, in Örtlichkeiten, wo es kein Telefon gegeben hat. Sie mussten also über die Gendarmerie eingeholt werden. Sie mussten über die Gendarmerie eingeholt werden. Das Bundesheer rückte aus. Nach Auffassung des Bundesheers gab es damals eine negative Bilanz. Die Regierung war der Meinung, man sollte die Sowjetunion nicht provozieren und hat angeordnet dass die truppen nicht an der grenze stationiert werden sondern 30 kilometer von der grenze entfernt was natürlich durchaus sinnvoll war weil es gab damals keine sicherheitsgarantie und wie gesagt man muss die warschauer parkgruppen nicht irgendwie provozieren aber in der bevölkerung ist das natürlich offensichtlich nicht gut angekommen. Es hat dann kurz danach ein großes Manöver-Bernd hat es gegeben, aber das hat irgendwie nicht dazu geführt, dass das Ansehen des Bundesheeres in der Bevölkerung sich massiv verbessert hätte. 1970 gab es die Raumverteidigung Eme Spanocki, wo man versucht hat einen Angriff, einen Durchmarsch mit so viel Gegenwehr und Opfern zu verhindern oder zu stören, dass es für einen Aggressorsinnlos ist, also durch Österreich durch zu marschieren. 1975 ist der Zivildienst eingeführt worden, mit langer Zeit, mit einer gewissen Kompression. 1991 gab es den dritten Krisenfall, nämlich der Zerfall der Jugoslawiens und der Angriff der Jugoslawischen Armee auf Slowenien. Österreichische Truppen waren wieder direkt an der Grenze. 2003 gab es die Zielkommission, auch hier wurden dann viele Änderungen im Heer bzw. Absplitten usw. durchgeführt. 2013 die bekannte Bevölkerungsbefragung Berufsherr Wehrpflicht, die für die Wehrpflicht ausgegangen ist, aber nur deswegen, weil ansonsten bei einem Berufsherr auch Zivildienst eingestellt worden wäre. Und 2022 eben jetzt die Änderung vom Prinzip von Schutz und Hilfe, also Katastrophenhilfe, Auslandseinsätze, Grenzsicherung usw. in Richtung der Mission vorwärts. Ich zitiere kurz aus dem Landesverteidigungsbericht 2024 und 2025. Eine funktionierende Landesverteidigung gewährleistet den Schutz der österreichischen Bevölkerung und ihrer Lebensgrundlagen. Bevölkerung und ihrer Lebensgrundlagen. Damit wird auch die Souveränität Österreichs im Frieden bei Bedrohungen, in Krisenlagen sowie im Kriegsfall gewährleistet und ein Angreifer abgeschreckt. Das Ziel ist ein modernes österreichisches Bundesheer, das dazu befähigt ist, Österreich im Rahmen der umfassenden Landesverteidigung gegen jeden militärischen Angriff zu verteidigen, um sein Volk zu schützen. Die militärische Landesverteidigung ist die Kernaufgabe des österreichischen Bundesheeres. Die Umsetzung einer aktualisierten österreichischen Sicherheitsstrategie und die Erstellung eines neuen Landesverteidigungsplanes unter der Berücksichtigung des strategischen Kompasses, des Weißbuchs der Europäischen Union und weiterer Dokumente, die jetzt dann laufend folgen, ist hierbei essentiell. Um das Bundesheer schnell, flexibel und robust zu organisieren und einsetzbar zu machen, ist laut Landesverteilungsbericht die für den Einsatz notwendigen Prozesse und Abläufe schon im Frieden anzuwenden bzw. zu üben, um die im Einsatzfall zu beherrschen. die im Einsatzfall zu beherrschen. Dazu bedarf es einer Bereitschaftstruppe Inland, einer Reaktionsmiliz, einer Bereitschaftstruppe Ausland. Darauf sind Personalplanung und Ausstattung auszurichten. Das zeigt also schon, dass es eine grundlegende Änderung in der österreichischen Landesverteidigung gibt. Änderungen in der österreichischen Landesverteidigung gibt. Die militärische Landesverteidigung ist sozusagen das Zentrum von allen und daraus ergeben sich die notwendigen Maßnahmen laut Bundesheer. Wir haben, als wir das Bundesheer aufgestellt haben, unzählige Materialien und Waffen usw. von den Besatzungsmächten erhalten. Viel zu viel und das war sozusagen der erste Bestand. Später ist ja bekannt, dass es auch einen Aufbau einer österreichischen Rüstungsindustrie gab, wo auch österreichische Waffen im Bundesheer verwendet worden sind und vor allem auch der Export aus der sichsten Industrie notwendig war, um gewisse Stückzahlen zu erreichen. Im Staatsvertrag Artikel 13 waren bestimmte Waffen verboten, das 1990 von der Bundesregierung dafür obsolet erklärt wurde. Faktum ist, dass es zahlreiche Umgliederungen, die wir um nichts genutzt haben, und die nächste Umgliederung folgte, zahlreiche Sparbakete gegeben hat. Es hat Waffenverkäufe gegeben, Fahrzeugversteigerungen, Sparbakette gegeben hat, es hat Waffenverkäufe gegeben, Fahrzeugversteigerungen, eine desolate Infrastruktur, wenig neue Kasernenbauten verkaufen, Liegenschaften um sozusagen die Verteidigung zu finanzieren. Es gab natürlich auch Investitionen vor allem nach dem EU-Beitritt und im Zusammenhang mit dem Beitritt zur Partnerschaft für den Frieden der NATO. Alle Auslandsverwendungen, alle Truppenteile müssen ja NATO-zertifiziert werden. Das heißt, sie müssen einen bestimmten Standard erfüllen, bevor sie irgendwo im Ausland eingesetzt werden können. Das verdient natürlich, und das ist schon erwähnt worden, eine Reduktion der Auslandseinsätze. Es gibt praktisch keine Grenzsicherung mehr durch das Bundesheer und eine Reduktion, wenn es möglich ist, des sicherheitspolitischen Assistenzeinsatzes, zum Beispiel Botschaftsbewachungen und so weiter. Die umfassende Landesverteidigung ist auch ein zentrales Element. Jetzt ist es wieder aus der Versenkung geholt worden und ein ehrlich erstelltes Risikobild zeigt viele Problemfelder usw. an, die von Ansicht des Bundesheeres auch nur mit diesem gelöst werden können. Ich glaube, dass viele Sachen auch im zivilen Bereich gelöst werden könnten und man muss da ein bisschen differenzieren. Daher ist jetzt einerseits die Mission vorwärts das neue Schlagwort für eine kriegstagliche Armee. Zentraler Punkt dieser Mission vorwärts ist, es geht ums Personal zunächst einmal. Wir haben Mobilmachungsrahmen gehabt von 300.000 Mann, von 150.000, derzeit ist es 55.000 tagliche, 2020 16.000 tagliche natürlich auch geburtenschwächere Jahrgänge. Wir haben zum Beispiel 2023 sind 45.000 zur Stellung angetreten, 10.000 waren untauglich, 3.500 vorübergehend untauglich und von denelichen haben sich wieder 45% für den Zivildienst entschieden. Das heißt das Bundesheer hat ein großes Problem für all das was sie kaufen will, auch Personal zu finden, das sagt man im Betrieb selbst. Früher waren 6 Monate und 2 Monate Waffenübungen. Das ist für die Miliz. Das ist 2006 von Minister Platter gestrichen worden, diese zwei Monate. Und seitdessen sechs Monate Wehrdienst, neun Monate Zivildienst. Das ist natürlich zulasten der Miliz, weil ohne Übung natürlich auch kaum Interesse besteht, sich da weiterzuwählen. Derzeit gibt es eine Kommission, die darüber diskutiert, in welcher Art und Weise der Wehrdienst geschehen soll. Wird er verlängert, wird der Zivildienst verlängert, gibt es Waffenübungen, gibt es keine Waffenübungen, gibt es für Frauen einen erzwingenden Grundwehrdienst oder nicht. Also wahrscheinlich in diesem Jahr wird da noch eine Entscheidung fallen. Was die Miliz betrifft ist auch immer die Frage, was die Wirtschaft dazu sagt, weil das stöhnt natürlich, wenn es mehr Übungen gibt, dass das Personal dann in den Firmen fehlt. Also da gibt es verschiedene Ansichten. Derzeit haben wir 16.000 Berufssoldaten, 13.000 haben sich für die Miliz gemeldet. Es gibt ganz zentrale Bemühungen Personal zu finden. Sei es jetzt der 26. Oktober mit den Waffenschauen. Da gibt es überall in jedem Zelt Personal geworben. Da können Leute ihr Verschiedenes ausprobieren sich informieren es gibt auf der Mariefestraße in der Front Stiftkaserne Kaserne Emil Spanocki zur Mariefestraße hin Informationsbüro ein großes es gibt Waffenschauen es gibt Angelobungen mit Waffenschauen, es gibt zum Beispiel Dr. Schulen, es gibt Girls Days, das heißt, einige gestorben, konnten nicht mehr gerettet werden. Also da gibt es im Bonner Inselfest gibt es einen großen Bereich, das das Bundesheer bespielt, da kann man Sportparcours und alles mögliche ausüben. Es wird dargestellt wie ein Abenteuer. Und am Tag der Schulen gehen Kindergartengruppen und Schulklassen und schauen sich das am Heldenplatz an oder in Innsbruck oder Salzburg oder wo es so etwas gibt. Darüber hinaus wird versucht, Zivilpersonen, die im Bundesheer angestellt sind, dazu zu bringen ins Militär einzutreten als Soldatinnen und Soldaten. Es geht um Prämien, es geht um Pensionsregelungen, Verbesserte und alles Mögliche. Man versucht also da vielerlei um Personal zu finden. Seit 1.4.1998 können auch Frauen zum Bundesheer gehen, freiwillig, als Berufssoldatinnen. Derzeit sind 670 Frauen im Bundesheer, davon ungefähr 100 im Offiziersland. Der Freiwillige Wehrdienst für Frauen wurde im April 2023 eingeführt und die geistige Landesverteidigung ist ins Zentrum auch dieser umfassenden Landesverteidigung gerückt. ins Zentrum auch dieser umfassenden Landesverteidigung gerückt. Da gibt es Soldatinnen und Soldaten, die in den Schulen auftreten. Da gibt es mehrere Offiziere, die in den Schulbuchkommissionen den Inhalt der Schulbücher beeinflussen. Da gibt es zum Beispiel vor ungefähr zwei Monaten sind alle Bildungsdirektionen in Österreich in die Theresianische Militärakademie zitiert worden, weil das einfach noch zu langsam geht und ausgebaut werden soll, dass alle auf Linie gebracht werden, während andere Bereiche aus dem Friedensbereich keine Möglichkeit haben, diese Unterrichtseinheiten in Anspruch zu nehmen oder zu beeinflussen. Bemühungen, was natürlich verständlich ist, weil die Wehrbereitschaft einfach sinkt. Es ist nur ein geringer Prozentsatz in einer Umfrage, die bereit wäre, Österreich zu verteidigen und daher natürlich auch wenig Interesse an einem Wehrtänz- oder Berufslaufbahn im Bundesamt. Auf der internationalen Ebene sind wir immer mehr in der Europäischen Union aktiv. In den verschiedenen Bereichen und was auch jetzt die aktuelle Außenministerin und so weiter betrifft, möchte das natürlich weiterhin ausbauen. Es herrscht hier die Ansicht, dass innerhalb der Europäischen Union mit unseren sozusagen Beiträgen die Neutralität keine Rolle mehr spielen sollte. Wir werden, wir sind in den aktuellen Battlegroup 2025 das ganze Jahr aktiv unter deutschem Kommando. Wir wurden ja jetzt verändert auch innerhalb des neuen Konzeptes der Europäischen Union. werden wir wieder unter italienischem Kommando dabei sein und da wird das JAK-Kommando vor allem dabei sein, während jetzt in der jetzigen Betelgruppe, also vor allem Versorgung, Transportwesen und einige kleinere Bereiche geschickt werden von Österreich. 2024 hat es 26 Auslandsübungen gegeben. Insbesondere arbeiten wir da auch mit Schweiz und mit Deutschland zusammen. Die Schweiz übt sehr oft bei uns. übt sehr oft bei uns und auch im ABC-Abwehrbereich gibt es diese Zusammenarbeit. Auch die Luftwaffe ist immer wieder bei verschiedensten NATO-Meetings dabei und es gibt auch Ausbildung, die in Österreich für ausländische Soldaten stattfindet, also wie zum Beispiel auf der Landesverteilungsakademie im Sprachbereich, der Ausbildung von Gebirgs- und Hochgebirgseinsätzen und so weiter. Daraus ergibt sich jetzt der Aufbauplan 2032 plus. Da geht es eben darum, wie ist das ganze ausgestattet und da gibt es zunächst einmal die notwendige voraussetzung dass die geldmittel zur verfügung stehen und da hat man einerseits die klar reiche Idee gehabt im Finanz-, also Bundesfinanzrahmengesetz und in sogenannten Landesverteidigungsfinanzierungsgesetz fixe Steigerungsraten jedes Jahr vorzusehen. Also das heißt unabhängig wie das Budget des jeweiligen Jahres oder der jährigen drei Jahre oder was aussieht, das Bundesheer kriegt fix bestimmte Finanzmittel. Die müssen dann irgendwann auch wieder verlängert werden. Dazu müssen aber auch für verschiedene Beschaffungen schon der Budgets außerhalb der Budgetierung aufgenommen werden. Ich sage dann noch, für was das eventuell sein kann. Es ist so, dass innerhalb dieses Zeitrahmens bis 2032 16,6 Milliarden für Investitionen vorgesehen sind. 2026 soll das Werbe-Gi auf über 5 Milliarden ansteigen, das ist 1,5% des BIP und in weiterer Folge auf 2%. Es teilt sich ungefähr in 50% für Personal, 30% für den Betrieb und für die Erhaltung der Liegenschaften und 20% für Investitionen. Da könnten sich aber natürlich Steigerungen ergeben. Innerhalb dieses Aufbauplans gibt es drei Schwerpunkte. Das eine ist die Mobilität. Zum Beispiel beschaffen wir 300 Pantur Schützenpanzer um 1,8 Milliarden Euro. Schutz und Wirkung, das heißt da geht es darum, dass wirksame Waffen sozusagen beschafft werden. Wir sprechen hier zum Beispiel von Waffensystemen, die in Österreich überhaupt noch nie vorgekommen sind, wie zum Beispielien abgeben können an die Zivilbevölkerung usw. dass sie Materialien abgeben können an die Zivilbevölkerung und so weiter. Die Schwerpunkte in diesem Bereich, und da geht es eben darum, dass Österreich sich eher so in Richtung einer Ausrüstung einer Großarmee weiterentwickeln. und einer Ausrüstung einer Großarmee weiterentwickeln. Also wir werden keine Flugzeugträger und U-Booter haben, aber trotzdem eben bestimmte Waffensysteme, wie ich es schon genannt habe. Da geht es um Land, Luft, Luftverteidigung wird sehr wichtig, die Ausstattung der Spezialkräfte in das Jankommando, um Minenkampf, also sowohl Minen auslegen als auch Minen entschärfen. Im Cyberbereich, es geht um Drohnen, um Drohnenabwehr. Es geht um Weltraum, das heißt wir werden auch vier kleine Satelliten in den nächsten Jahren ins Weltall bringen, um ein besseres Lagebild, um eine bessere Kommunikation zu haben. Es geht um Infrastruktur, das heißt es werden neue Kasernen und Stützpunkte gebaut. Es geht um Bereiche wie Ausbildungsmodelle. Es gibt ein ganz neues Gefäßfeld durch den Drohnenkrieg usw. Das heißt, man muss sich da umstellen durch elektronische Kampfführung, durch Cyberangriffe, durch künstliche Intelligenz, Robotik usw. Auch Österreich wird autonome Waffensysteme anwenden. Es geht um Simulatoren, es geht aber auch um Vorschriftenwesen und diese ganzen Bereiche. Es geht um Vernetzung von Systemen in der Kommunikation, ein aktuelles, also nahes Lagebild und alle diese Dinge. Ich sage zum Beispiel jetzt der Beispiel, wir haben in Österreich eine, wie soll man sagen, vom Vorrat eine Zeltstadt für 1600 Personen, die zum Beispiel im Rahmen eines Battlegroup-Einsatzes als Stützpunkt dienen könnten. Sie ist autark von der Wasserversorgung, von der Energie, von der Heizung, von der Kühlung. Sie hat Schleusen, um ABC-Ab abwehrfähig zu sein und alles mögliche. Also am letzten Stand, also was sozusagen möglich ist in diesem Bereich, das hat Österreich schon beschafft und das bietet Österreich auch an international. In der, wie soll man sagen, in der im Kauf oder in der Beschaffung von Waffen und Gerät gibt es drei Möglichkeiten. Eine Möglichkeit ist, wir haben diese Art von Waffen bereits, aber das ist so alt und veraltert und nicht mehr tauglich und so weiter. Das heißt, es wird ausgeschieden und es wird nicht so wie früher meistens gebrauchte Waffen noch ein paar Jahre in Österreich verwendet, sondern es wird ganz neu und dauer gekauft. Die zweite Möglichkeit ist, man kann ein Waffensystem oder ein Fahrzeug oder wie auch immer sozusagen umbauen oder dasampfwert steigern und so weiter wie es auch dann einige beispiele dazu oder ich kann ein system in der lebenszeit verlängern indem ihr halt bestimmte dinge auskosche, wie ein Motor oder etwas, und kann es weiterverwenden. Aber wie gesagt, es geht vor allem um neue aktuelle Systeme, die hier jetzt überall angeboten werden, sozusagen am letzten Stand der Technik. Was natürlich bedeutet, dass im Augenblick viele Staaten versuchen solche Systeme zu kaufen und es also dementsprechend auch zu Lieferproblemen kommt, eine Zeitverschiebung, alles das geht ja sehr weit in die Zukunft hinein. Ist ja nicht etwas, was man ein, zwei Jahre erledigt hat. Ich möchte es nur in zwei Beispielen, die Veränderung in bestimmten Rüstungsbereichen, sagen. Das eine ist die Luftwaffe, das heißt wir haben jetzt die 14 oder 15 Eurofighter, die wir haben, die werden jetzt kampfwertgesteigert. Das heißt, unsere Eurofighter haben die Trausch 1, die niedrigste Stufe, Freund-Veind-Erkennung, Nachtkampffähigkeit, alles das hat gefehlt, wurde aus Einsparungsgründen nicht angeschafft. Das wird jetzt umgerüstet. Wir haben ein Trainings- und Erdkampfflugzeug von der Firma Leonarda gekauft. Da hat es Kritik gegeben von jener Stelle, die diese Käufe prüft, dass das sozusagen erstens einmal zu teuer gekauft worden ist und zweitens einmal zu wenig alternative Modelle angeschaut worden sind. Wir haben vorher schon bei derselben Firma neue Hubschrauber gekauft. Zu den 12 Blackhawk Hubschrauber, die jetzt auch kampfwert gesteigert werden und teilweise auch bewaffnet werden. Da kommen 9, 12 Millionen dazu. Und es geht um die Eurofighter-Nahfolge, über die wir uns in den nächsten Jahren Gedanken machen. Verteidigungsministerin, wir brauchen wahrscheinlich 36 Stück. Also das heißt eigentlich, so wie die Schweiz, das heißt 36 Stück ist von einem wirklich modernen Kampfflugzeug in der Größenordnung eines französischen Rafale oder einer F-35 usw. Also das kostet natürlich ordentlich, da braucht man ein Zusatzbudget. Und das zweite Beispiel im Bereich der Luftabwehr wird jetzt die Zwillingsflagge, wird jetzt die Zwillingsflagge, die früher so funktioniert hat, dass es hat einen Anhänger gegeben mit einem Radar. Es hat das Geschütz gegeben, da sind Soldaten gesessen und haben das Geschütz bedient nach Angaben dieses Radars. Das wird jetzt völlig ungestillt. Erstens einmal wird es ferngesteuert. Das macht alles Rheinmetall. Wird ferngesteuert über ein Fahrzeug, über ein Lagerbild. Es gibt neue Radars. Es gibt neue Munition. Das ist also eine Munition, die bevor sie aufs Ziel auftrifft, zersplittert. Also es ist eine Streumunition und daher viele Teile des Ziels sozusagen trifft. Es gibt die Art Fliegerabwehrrakete, die auch generalüberholt wird. Und es gibt die 36 Bandur-Panzer, die den Skyranger-Tm haben. Also ein Geschütz wieder mit dieser speziellen Munition und einen Raketenwerfer mit Lenkwaffen, besonders eben zur Drohnenabwehr. Und es gibt dann dieses Sky Shield Programm, wo in drei Stufen, sozusagen Kurz-, Mittel- und Langstrecke, dementsprechende Systeme beschafft werden sollen. Es wird immer behauptet, Österreich entscheidet selber, wie es eingesetzt wird, Österreich kauft ein und es ist praktisch ein rein nationales Thema. Aber das ergibt keinen Sinn, weil wenn es irgendwo in die Rakete einfliegt, dann werden nicht drei Länder je eine Rakete aus dem Sky-Schild auf dieses Ziel schicken, sondern sie werden sich darüber absprechen, wer am pfülzigsten ist. Das heißt, es muss eine Zusammenarbeit geben, eine gemeinsame Ausbildung. Wie das genau ausschaut, muss man bedenken, dass Österreich exzellente Aufklärungsmöglichkeiten hat über die Radarsysteme, Goldhaube und andere Bereiche. Das heißt, es kann ja ohne weiteres sein, dass so ein Das heißt, es kann ja ohne weiteres sein, dass so ein Lagezentrum auch in Österreich aufgestellt wird. Das wäre aber dann gegen die Neutralität durch eine Truppenstationierung eine Spendige in Österreich. Der dritte Teil, also die ersten zwei Teile sind finanziert und in Beschaffung oder Auswahl. Der dritte Teil, der Langstreckenteil, muss in ein Sonderbudget. Das ist der teuerste Teil und es ergibt eigentlich keinen Sinn, warum Österreich jetzt wirklich diese Langstrecke haben sollte, glaube ich. Daran komme ich jetzt eben zum Bereich der Rüstungsindustrie. Da sind eben erstens einmal die Bemühungen, dass die Wertschöpfung im Inland erhöht wird. Andererseits will der Österreich sich der Empfehlung der Europäischen Union anschließen, dass Rüstungsgüter möglichst bei Rüstungsfirmen der Europäischen Union gekauft werden. Andererseits wieder sind viele Firmen, die entweder früher Rüstungsgüter erzeugt haben oder Tour-Jugends-Güter, die jetzt beginnen, ihre Aktivitäten in diesem Bereich wieder aufleben zu lassen oder zu erweitern und versuchen natürlich auch ins Ausland zu exportieren und anzubieten, auf Rüstungsmessen vertreten zu sein. vertreten zu sein und andererseits gibt es in österreich wieder ausländische rüstungsfirmen wie im rheinmetall mit österreichischen betrieben in wien und in schwanau stadt oder da in der nähe es soll exporthil geben, dass unsere Geschäfte eingefädelt werden. Es soll entgegen der früheren Annahme der Verehrungsministerin, dass man nur Regierungsgeschäfte macht, jetzt wieder Gegengeschäfte geben auf Wunsch der Industrie. Das heißt, das hat einmal schon im Rahmen des Eurofighters zu großen Problemen geführt, wer da über der Mietnacht und so weiter, was da dahinter. Es gibt die PESCO-Beteiligung im Entwicklungsbereich, also ganz besonders wo Österreich eben bei der ABC-Abwehrdrohne und Aufklärungsdrohne sozusagen die Lead Nation ist. Und es gibt im Forschungsbereich also umfangreiche Tätigkeiten, also fernab von der Zivilklausel, auf der Fachhochschule, auf den Universitäten, auf den Technologieinstituten, besonders auch in der Entwicklung von Drohnen und Gegenmaßnahmen usw. Und es gibt das Bemühen der Exportfirmen in Österreich, erstens einmal in Kontakt zu kommen mit der Politik. in Kontakt zu kommen mit der Politik. Also da hat es in Niederösterreich jetzt ein Treffen gegeben mit der Manneshauptfrau, um die Rüstungsindustrie zu fördern. Auf der anderen Seite besteht die Rüstungsindustrie darauf, dass die ganzen Bewilligungsverfahren verkürzt werden, dass alle möglichen Einwendungen wegfallen, also Rüstungs- und Sportgesetze usw. Was natürlich auch äußerst problematisch ist, weil natürlich wenn es dann weniger sozusagen Einschränkungen gibt, dann kann man ja auch in Krisengebiete leichter exportieren. Auslöser war ein Waffengeschäft mit Sturmgewehren nach Tunesien, das wegen der langen Zeit zur Bewilligungsprüfung Tunes ich und er sind entschieden ein anderes Modell zu kaufen und jetzt sind natürlich die alle ziemlich spinnefeind mit dem Außenministerium und dem Innenministerium und so weiter. Ja, ich bin im Wesentlichen am Ende. Ich ich natürlich sagen, dass alle diese Dinge natürlich zwei Seiten haben. Das heißt, wir haben in der österreichischen Gesellschaft und auch in der Friedensbewegung wahrscheinlich ein breites Spektrum von Personen, die ein Heer ablehnen bis zu Personen, die sagen, ja es gibt das Bundesheer oder es gibt das Bundesheer nur mit etwas anderen Gliedern und anderen Aufgaben bis hin zu den Befürwortern der Landesverteidigung. Faktum ist, dass es dieses Bundesheer gibt, aber das, was jetzt passiert, ist in vielen Dingen sozusagen überschießend, glaube ich. Weil alles erstens einmal teilweise auf Kredit finanziert werden muss. Teilweise sind die Einsparungsmaßnahmen, die ja da getroffen werden müssen, gehen ja zulasten wichtiger anderer Bildung nun Soziales, Gesundheit und so weiter. Die werden sozusagen da zur Kasse gebeten, indem man ihnen die Förderungen streicht. Notwendigkeiten, die sich ergeben aus diesem ganzen Mitmachen im EU- und NATO-Bereich, mitmachen im EU- und NATO-Bereich schon auch dazu führen, dass gewisse Ansprüche an uns gestellt werden. Und ich glaube, dass wir nicht damit rechnen müssen, dass wir in mehreren Jahren angegriffen werden von Russland und Europa dann von Russland besetzt wird oder so irgendwas. Das sind alles so verrückte Aussagen und daher glaube ich, es ist nicht notwendig, also sozusagen man könnte es wesentlich einfacher gestalten und wesentlich gezielter auf bestimmte Themen und nicht so sehr auf ein hochgerüstetes Heer, das sozusagen nicht zu scheuen braucht, irgendwelche andere große Armeen. Ich denke halt, da müsste es zumindest irgendeinen Mittelweg geben. Und ja, wie gesagt, auch was natürlich die österreichische Neutralität betrifft, ist natürlich die Frage, was dann in Zukunft dagegen spricht oder jetzt schon dagegen spricht. Da gibt es ja auch verschiedene Meinungen und es ist ja in bestimmten Kreisen der Völkerrechtler, der Sicherheitsexperten und auch des Bundesheeres doch ein Thema, ob man nicht doch irgendwie den Anteil der Täter aushebeln könnte und das fiel jedoch. Aber man jetzt behauptet, ja das hat früher etwas genutzt. Es ist trotzdem für uns eine Möglichkeit, sich aus Konflikten herauszuhalten und die Möglichkeit in Zukunft wenigstens wieder auf eine Basis zu kommen, wo Österreich anerkannt ist. Also Vermittler, das ist ja leider jetzt verloren gegangen, nachdem wir ja immer wieder Partei ergriffen haben in verschiedenen Bereichen. Ja, das war kurz zusammengefasst oder lang zusammengefasst, was ich dazu sagen wollte und kann man natürlich diskutieren auch. Danke. dazu sagen wollte und kann man natürlich diskutieren. Ja, danke. Was mich interessieren würde, das sind zwei Sachen, das eine ist, man hat ja jetzt vor kurzem eh wieder gehört, dass diese militärische Mobilität durchforsiert wird von Seiten der Europäischen Union, es sollte da ein eigener Topf eingerichtet werden, also es gibt den schon im Topf, aber der sollte verzehnfacht werden in der Periode 21-27 auf 28-34 und da würde mich interessieren, ob du, also unter anderem dieser Korridore der militärischen Mobilität, da geht ja auch Österreich durch, ob du da irgendwie eine Ahnung hast, ob schon Projekte eingereicht oder geplant sind? Also ich und auch andere haben versucht versucht herauszukriegen, ob es dauernd im Budget irgendwelche, und zwar nicht im Heeresbudget, da irgendwelche Mittel gibt, sozusagen Straßenbahnlinien, wie immer, was immer, eben dementsprechend fit zu machen. Dementsprechend viel zu machen. Österreich ist ja zum Großteil ganz gut ausgerüstet in dem Fall. Aber natürlich verändert sich das Ganze, weil die Dinge werden schwerer. Der Panzer ist es nicht nur der Panzer alleine. Es sind Schutzschichten und alles mögliche gegen den Bus und so weiter. Wir versuchen das irgendwie rauszukriegen. Ich denke schon, dass das natürlich auch mit Österreich geklärt wird, ob diese Transporte ohne Probleme durchgehen können. Interessanterweise hat es einzelne Transporte gegeben, die nicht angemeldet wurden. Und eigentlich müssten diese Sachen trotzdem angemeldet werden und bewilligt werden. Von Überflügen weiß ich jetzt eher nichts im Augenblick, aber das ist natürlich ein Thema. Auf der anderen Seite, was ich noch sagen wollte, weil das auch mit dem Budget zusammenhängt, unser Finanzminister hat, da gibt es ja von der EU so einen Fonds, den man anzapfen kann, wenn man sozusagen Wüstungsgüter beschaffen möchte und die Budgetregeln aushebeln möchte. Und Österreich hat, also der Finanzminister hat offensichtlich ausdrücklich abgelehnt, diese Möglichkeit für Österreich zu nutzen. Das ist interessant, weil ja praktisch. Bezieht sich das auf die Safe, auf diese Security? Nein, es geht darüber hinaus noch irgendwas spezielles, da geht es um, dass man die Budgetregeln sozusagen ignorieren kann, wenn man bestimmte sachliche Themen beschaffen möchte. Das finde ich interessant. Aber im Rahmen des Truppenstatuts und aller dieser gesetzlichen Möglichkeiten ist natürlich vorgesehen, dass Truppenbewegungen im Fall von Übungen und so weiter durchgeführt werden könnten. Die Frage ist natürlich, wenn jetzt ein Waffentransport direkt in die Ukraine geht, dann dürfte er eigentlich aus der Autoritätsgruppe in Österreich nicht gefahren. Aber man kümmert sich heute um solche Sachen, das ist das Problem. Also das war jetzt der Marderbauer, der gesagt hat, okay, wir nehmen das nicht in Anspruch nimmt. Oder die sind begründet? Kann ich jetzt nicht sagen. Das war nur so ein Nebensatz. In einer OEF-Beitung. Aber diese Themen natürlich sind sehr wesentlich und was natürlich auch wesentlich ist für uns, ist die Veränderung des Gefechtsfeldes sozusagen. Das hat damals angefangen mit Armenien, Aserbaidschan und so weiter, wo Kamikaze Drohnen die Panzer ausgeschaltet haben und so weiter. Und jetzt gibt es Drohnenschwärme. Jetzt gibt es Drohnen, die klären auf, Drohnen, die greifen an, Drohnen, die sind in Wirklichkeit... Also solche Drohnen, dass sie abgeschossen werden, damit die anderen nicht angegriffen werden. Und alle möglichen Varianten gibt es da schon. Und jetzt natürlich die Frage von Drohnen, die sich über Flughäfen zeigen oder über Fliegerhorste und so weiter, also jetzt Belgien und Niederlande, wo die Atomwaffen, die amerikanischen stationiert sind. Ja, ich meine, das können genauso Spaßvögel sein und so weiter. Das kann man natürlich nicht sagen. Aber das ist natürlich auch ein zentrales Thema, was in Österreich, Da werden die ganzen Schulungen in der Verlisianischen Akademie geändert und angepasst. Da sind die Oberstleisenden ganz besonders aktiv. Österreich möchte heute eine große Anzahl verschiedenster Drohnen beschaffen von klein bis groß und eben auch bewaffnen und so weiter. Und das möglichst wenig störungsanfällig und so weiter. Also in diese Richtung geht es in die Elektronik, in die autonomen Waffensysteme usw. Und da hörst du euch nicht zurückbleiben in die KI-gestürzte Kommunikation und Lagebild und alles mögliche. Das zweite was mich interessiert ist, es gibt das von der deutschen Bundeswehr das sogenannte Rahmennationenkonzept, also dass sich da die deutsche Bundeswehr als Großmachtarmee versteht, wo die Armeen, vor allem die Nachbarländer sich dann irgendwie so in die Nischen einfügen können von dieser großen Armee. Auf allen Dingen gegenüber den Niederlanden ist das schon relativ entwickelt. Aber es kommt auch vor, dass der Österreich zunehmend mehr in dieses Konzept eingegliedert oder eingebaut wird. Also in Ulm ist es eh bekannt, dass bei diesen Streitkräfte, hauptoperative Streitkräfte, Hauptkartiere, wie das genau heißt, dass da einfach schon regelmäßig Bundesheeroffiziere eingebunden sind. Weißt du eigentlich, wie sich das weiterentwickelt? wie sich das weiterentwickelt? Da weiß ich eher nichts, wobei natürlich, was Ausbildungs- oder Zusammenarbeitsprojekte betrifft, gibt es ja etliches. Aber ich glaube nicht, dass das jetzt so weit geht, dass man sagt, ja also Österreich hilft da jetzt in dem Segment aus oder so irgendwas. Da haben wir wieder die Frage, wie sagt man da, der Teilnahme, wenn irgendein Land angegriffen wird, dass Österreich einen Beitrag zur Solidarität leistet und so weiter. Nur heißt es, wenn man in Österreich nicht wirklich robust etwas leistet, dann werden die anderen auch nicht robust, die dann etwas leisten. Ich glaube, diese Sachen stecken mind jetzt Einheiten verlegt, ständig in die baltischen Staaten und so weiter. also Landesgebiet sozusagen, in Weg ständige Auslandsstützpunkte hat, ist ja schon einmal eine weitere Entwicklung, aber ich glaube nicht, dass in diesem Zusammenhang irgendwie Österreich... Anders wäre es natürlich, wenn es innerhalb einer Truppe wie der O-Petal-Kru auch in einer größeren Einsatzgruppe ist, wo also verschiedene Nationen irgendwelche Teile stellen und halt dann mit einem Mandat oder auch nicht irgendwo in den Einsatz ziehen. Aber dass es jetzt auf der Ebene zwischen einzelnen Staaten solche Sachen gibt, glaube ich, nicht mehr. Ich habe zumindest noch nicht irgendwie feststellen können. um Thank you.... so Thank you.