I got to see a man by the horse. Did I train in the city? If you don't see me by the horse, the horse won't see me. Achso, wir sind schon auf Sendung, meine sehr verehrten Damen und Herren. Es tut mir sehr leid, ich wollte noch neue Flyer basteln für das 40 Jahre DorfTV Jubiläum, das in 25er stattfindet. Wir sind wieder hier aus dem kleinen, feinen Studio des DorfTVs mit einer neuen Ausgabe von Bluesbüro TV. Ich habe jetzt doch ein bisschen länger Pause gemacht, weil ich in Mundharmonika Karenz war. Sprich, ich habe mir eine A Mundharmonika gekauft und habe diese in Kreta erlernt zu spielen. Das hat ein bisschen Zeit gebraucht. Aber so ist es im Leben manchmal. Man muss sich Prioritäten setzen und sich für gewisse Sachen einfach Zeit nehmen. Umso mehr freut es mich heute wieder da zu sein. Im schönen Linz, im Nebel, im Sommer, im Winter, auch egal, man weiß es ja nicht mehr so genau, welche Jahreszeiten gerade mitspielen. Heute im Studio habe ich eine tolle Band aus Linz, die haben wunderbare, bitte zeigt das noch nicht, das ist weg, sie haben wunderbare Anzüge, ich habe das nicht gesehen, sie haben voll schöne Anzüge, das ist mir sehr anliegend, dass man immer gut angezogen ist als Band. Ich weiß das selber aus Erfahrung, man kann nur so schlecht spielen. Wenn der Anzug passt, ist es einfach für die Leute so, dass sie sagen, das ist was, das ist leibend, das schauen wir zweimal an. Deswegen habe ich immer auch sehr gerne Anzüge an oder schönes Gewand, weil einfach die Leute dann mehrmals kommen, zwei, drei Mal, bis sie dann halt das wirklich dreimal gesehen haben und dann wissen, okay, sogar ist immer das ziel weg setzte dann einmal paar jahre ausschauen wir sind 45 jahre wieder aber so ist es im blues einfach dieses los hat man gezogen mit dem muss man leben na jetzt mal ernst wieder plus büro tv glaube ich schon ins dritte jahr oder so und heuer ist ein bisschen gewesen die aus gewesen die Ausbeute, weil ein bisschen viel sich da hat. Wir haben viel aufgenommen mit den anderen Bands, viel Sachen gemacht und der Sommer war viel zu lang heuer eben schon. Der dauerte mittlerweile sieben Monate, was mir eigentlich überhaupt nicht gefällt. Da hat man wenig Zeit, dass man dann eine Sendung macht, dass man dann noch andere Gäste einladen tut. Außerdem ist natürlich die Plus-Szene in Linz so, dass es keine gibt. Deswegen weiß man nicht, wen man einladen soll. Darum habe ich jetzt mir überlegt, ich lade einfach Menschen ein oder Bands, die mir taugen, die auch jetzt nicht unbedingt Blues spielen, was eh völlig wurscht ist, hauptsächlich ist es coole Musik oder was ich glaube, dass es coole Musik ist. Ich muss jetzt keinen gefallen außer mir, das ist eh egal. Heute geht es hauptsächlich um Groove, um Funk, um dicke Beats, um schöne Orgelsounds. Es ist extra ein riesen Lässli aufgebaut, da werden wir noch einmal drüber sprechen, was das ist und das Ganze ein bisschen vertiefen. Es wird heute sehr funky, das freut mich sehr. In der nächsten Sendung wird es wahrscheinlich wieder ein bisschen blueslastiger. Ich werde mit den Instrumentals eine CD-Präsentation spielen, weil wir gerade ein Album genau heute ausgebraucht haben. Das ist genau heute angekommen mit der Post. 100 Stücke haben wir überlebt, die anderen 115 leider zerbrochen, die CDs. Aber wir würden uns freuen, wenn sie dann zu den Konzerten kommt, speziell dann vielleicht. Die Sendung wird jetzt nicht mehr ganz akkurat nur ausgestrahlt vor dem CD-Release übernächste Woche oder nächste, sondern dann kommt es am 14. Jänner oder Februar, 14. Februar im Gasthof Grundhacker schaut es vorbei, es wird ein rauschendes Fest, aber es werden wir noch ankündigen, machen wir dann mit den Instrumentals die große Show. Ja, ich würde sagen, genug der Worte, Plusbüro, natürlich, wenn es interessiert, bitte schaut nach auf der Homepage, da sind die ganzen Termine von den ganzen Bands drauf, wir haben jetzt mittlerweile wieder einen Proberaum, das heißt, wir können wieder die Gitarren stimmen und das auch proben dann, wenn wir das präsentieren vor Publikum, was jetzt lange nicht der Fall war, also spielen schon, aber nicht proben und ich würde der Band, der eingeladenen Band,en Band bitten, ein schönes Stück zu spielen. Und ich habe den Namen noch nicht verraten. Ich habe nur gesagt, schöne Anzüge. Ich habe das Ganze kurz gesehen für zwei Sekunden. Heute im Studio live zu Gast Imptatimp, meine sehr verehrten Damen und Herren aus Linz. Bring the Funk, Baby! Thank you. ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത� Thank you. សូវាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប� Thank you. guitar solo Thank you. Thank you. Thank you very much. Thank you very much. Thank you. so ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത� Thank you. Thank you. guitar solo guitar solo Thank you. Wo soll ich hinschauen? In der Kameradskasse mit dem roten Licht tut mir das immer recht schwer, weil ich eine grün-rot-Schwäche habe. Also, ich würde mal sagen, das war jetzt eine sehr feine Performance, soweit ich das beurteilen kann. Das freut mich echt, dass ihr da seid. Meine Damen und Herren, Imtertimp. Imtertimp. Jetzt ist es grün, jetzt ist es rot. Imtertimp. Ich kann es nicht oft genug sagen. Ja, ich habe auch zwei Mikrofone, glaube ich, dass wir ein bisschen ins Reden reinkommen. Es ist ja nicht nur eine Musiksendung, sondern auch ein bisschen eine Talkshow, wie man das so nennt. Wir sprechen über gewisse Themen, die dann aufkommen, weil vorbereitet ist natürlich nichts. Ich würde einmal sagen, interessante Fragen vielleicht für die geneigte Zuhörerinnen und Zuhörer. Wie schaut das Ausgründungsjahr aus? Seit wann seid ihr in dieser Formation unterwegs? Lieber Philippe, vielleicht darf ich dich doch gleich fragen, weil du das Mikro in der Hand hast. Ich denke, das war 2018. Genau, aufgrund vielleicht der Flog, das warte ich weiter erzählen, weil das ist ja der... Also wir haben uns oder zumindest kennen natürlich Philippe und in Philipp schon länger, vom Studium quasi und 2018 habe ich dann eine Mail von Adam bekommen und der hat gesagt, hey Flo er hat mich gesehen und er würde gerne mit mir spielen weil er würde gerne wieder mal eine Band haben weil er ist jetzt quasi seit 10 Jahren erfolgreicher Solo-Gitarrist unterwegs. Und er hat mich gefragt, ob wir irgendwie ein Projekt miteinander starten. Und ich habe gesagt, ja, natürlich. Und dann hat er mich gefragt, ob ich noch zwei andere Igons kenne. Und dann habe ich gesagt, ja, ich kenne Philipp und ich kenne Philippe. Und ich glaube, die würden sehr gut passen zu dem was wir quasi machen wollen. Und dann haben wir uns quasi in meinem Proberaum getroffen und dann haben wir ein bisschen gejammt, wie man so alles macht und innerhalb von einem Jahr sind dann sieben, acht Nummern entstanden, die wir dann im Studio aufgenommen haben. Und dann ist Corona gekommen. Okay, sehr gut. Dann war einmal die große Pause. Dann war einmal die große Pause, haben wir recht viel Zeit gehabt, um die Platte auch richtig gut zu machen. Also so mit dem Mischen und dem Albumcover und so. Genau, und seitdem sind wir eigentlich irgendwie unterwegs. Jetzt nicht richtig weit, also das weiteste was jetzt war, glaube ich, war Stuttgart. Und genau, es macht definitiv sehr viel Spaß und weil es, davon leben kann man nicht. Ja, das ist ja klar, das ist leider meistens so. Aber das heißt, die musikalische Grundidee, welche Richtung ist von dir gekommen, Adam? Soll ich Deutsch reden? Ich versuche Deutsch zu sprechen. Ich würde sagen, die erste Idee von Richtung war diese Boogaloo, nicht Jazz, nicht Fusion, es ist mehr mit der Idee, dass das Publikum es ein bisschen einfacher genießen und verstehen kann. Und Musik wie Grant Greene, das war die erste Idee, Lou Donaldson, Grant Green, aber dann James Brown gehört natürlich dazu und dann Ja, Bukati oder so in die Richtung vielleicht auch. Ja, vielleicht, ja, aber dann haben wir eigene Lieder und irgendwie habe ich ein bisschen mehr Rock reingebracht, weil Jazz ist mir zu brav. Diese Jazz-Gitarren sind nur sauber spielen und dann kommt Hip-Hop. Die Einflüsse haben... On your record there is a track on the live album with a Hip-Hop-Artist. Who does the rap? Live? Some studio session on Spotify. That's me. You do the rap? Yeah. We have one song. It's my love song for Flo. It's called Flo. So, yeah, aber es hat gestartet als Boogaloo. Das Boogaloo-Jazz habe ich entwickelt. Und ich würde sagen, wir haben in den letzten drei Jahren mit den Live-Shows mehr unsere Identität wir haben in die letzten drei Jahre mit den Live-Shows mehr unsere Identität gefunden. Aufnahme war erst, aber dann mit Live-Spielen, mit dem auf der Bühne konfrontiert mit dem Publikum. Und Sound und so entwickeln ein bisschen. Du kommst eher vom Fingerstyle-Gitarren- Technik, oder wie ist das? Ja, ich meine, ich habe in New York in den 90er Jahren Jazz. Ich war nur reiner Jazz-Gitarrist und nicht rein, nicht sauber, nicht rein. Aber nur Jazz-Gitarre. Und dann von 2008 bis jetzt Fingerstyle-Gitarre, Solo-Akustik auf der Bühne. Ich bin bei vielen Festivals, aber irgendwie nach so vielen Jahren Solo, ich brauche Austausch, ein bisschen Ideenaustausch und Kick in the ass von den anderen. Ja, kann ich verstehen, ja. Also ich habe noch nie was Solo gemacht, aber ich kann es verstehen, dass man mit Band ist trotzdem was anderes. Man muss auch nicht so viel arbeiten, theoretisch. Man kann einmal den Bassisten und den Schlagzeuger einmal durchgrooven lassen oder einmal gemütlich gepflegt aufs Klo gehen oder so. Ja, das heißt, ihr gibt es jetzt seit 2018, habt ihr jetzt irgendwie nächstes Jahr, sagen wir mal, wenn die Sendung wird, vielleicht Ende des Jahres rausgekommen, vielleicht gerade mal eine Ankündigung für einen Gig in nächster Zeit oder so, Jänner, Februar, habt ihr irgendwas irgendwie nächstes Jahr, sagen wir mal, wenn die Sendung wird, vielleicht jetzt Ende des Jahres rausgekommen, habt ihr vielleicht gerade mal eine Ankündigung für einen Gig in nächster Zeit oder so, Jänner, Februar, habt ihr irgendwas abgespeichert? Nichts dabei. Aber ihr habt eine Homepage und so, ich vermute mal. Homepage, Instagram, Facebook, ich denke, Facebook und Insta, Facebook ist die beste, weil dann alle die Gigs für Events gelistet und dann Leute. Ja, Philipp, bei dir ist es ja so, wir kennen uns ja doch schon eine Zeit, wir haben ja schon in einer Bluesband gespielt, damals mit der Melli Stiftinger und so und mit der Anna, die jetzt meine Frau ist. Und war eine coole Zeit. Absolut. Gefällt mir, dass ich dich wieder einmal sehe. Danke für die Einladung. Sehr cool. Du bist ja musikalisch auch ein bisschen breiter aufgestellt. Das ist ja eher so, du hast ja noch so, was hast du noch für Projekte? Das ist Tashino, oder? Ja, im Interteam Tashino. Ist ja auch Instrumentalband, oder? Ja, Instrumental mit Backing Tracks. Das ist so Disco. Wir nennen es Electronic Afrotub. Es ist nur unsere Wahrnehmung. Aber Tanzbar, da gibt es ein paar Parallelen zu der Band. Wir versuchen, dass unsere Konzerte auch für die Leute zum Tanzen ist und zum Feiern. Also es ist nicht nur Vortrag, Solos und so, sondern es geht mehr um das Geben und Nehmen. Das ist das Feedback halt. Und das sind die Parallelen halt. Also mit der Shino kann ich vergleichen, weil das ist genau das gleiche Mindsetting halt. Party, Party, Party. Dance, Dance, Dance. Sehr gut. Und was machst du sonst noch gerade aktuell? Mit George Strauss bin ich auch unterwegs. Und ein paar andere Sachen, die ich jetzt gedacht habe, vielleicht vergesse ich. Es ist viel ab und zu. Viel beschäftigt, der Mann auf jeden Fall. Also, nach wie vor. Ja. Das heißt, diese Liebe zum Funk oder diese Inspiration ist einfach irgendwie, keine Ahnung, entstanden durch das Miteinander spielen dann so in die Richtung oder Pogaloo und so, dieser Stil. Absolut. Und du, Flo, bist ja auch schon länger ein bisschen auch in dieser Groove-Schiene drinnen, hast dann mit dem Rest nicht Graffel und so gespielt schon. Genau, ja. Es ist einfach cool zum ersten zum zuhören oder zum sich bewegen wir haben uns denn sowieso spüren sowieso und wenn man gerade mit kollegen wie die drei spielte dann ist das nur mal eine ganz andere Dimension. Das ist ein schönes Schlagzeug, weil das ist extra für Interdim oder was ist das für ein schönes Set, wenn ich da mal fragen darf? Das Set ist tatsächlich ein Stardrum. Das war damals in, ich glaube das ist von Anfang 70er bis 73 quasi gebaut worden und ist dann nachher zu Tama geworden. Ah, okay, ja. Und es gibt natürlich eine schöne Geschichte. Ich habe mit 10 Jahren zum Schlagzeugspiel begonnen und damals hat mir die Musikkapelle von Leon Ding, hat mir ein Schlagzeug geliehen und das war quasi nicht dasselbe, aber das war nicht das, aber es war genauso wie das. Nur in einem furchtlichen Zustand und ich habe das halt quasi fünf Jahre darauf getrommelt, bis ich dann ein richtig cooles Schlagzeug gekriegt habe. Und dann, glaube ich, im ersten Lockdown, habe ich dann auf Wilhaben ein bisschen gestöbert und dann habe ich das Set gesehen. Warum haben Sie wie viel Scheiße gekauft im Lockdown? Manche Sachen sind dann eh bleiben zum Glück. Und ich habe das Set gesehen und hab gedacht, das muss ich haben. Weil das ist so quasi nostalgisch und lustig war jetzt, der Typ hat dann der war aus Berg und der hat mir das dann gebracht sogar. Und ich hab das ganze Set um 500... In dem Zustand? In dem Zustand. Mindcondition? Ja. Und hab mir das ganze Set um 500 Euro... In dem Zustand? In dem Zustand. Wahnsinn. Mind Condition? Ihre. Und habe mir das dann gebracht. Und 500 Euro. Ja, das passt. Und ich habe gesagt, sensationell. Würde ich auch sagen. Ich würde auch zuschlagen. Schöne Zeit, ja. Es ist jetzt quasi kein... Diese großen Namen wie Ludwig und Gretsch und wie soll der... Aber ich finde es einfach cool. Ja, Instrumente finden halt oft auch die Musiker. Genau, ganz genau. Und es passt dann eher... Vielleicht Lila wäre auch schon cool gewesen. Das habe ich damals nicht gewusst. Ja, aber das wäre dann mit dem Anzug gar nicht so gut, weil dann würde man den nicht mehr sehen. Wahrscheinlich, ja. Das wäre nicht so cool eigentlich. Ich finde es gut mit diesem Perlmotor, was da ist. Ja, genau. Ich weiß jetzt gar nicht, wie man das Finish nennt. Das ist ein bisschen psychedelisch. Tortoiseshell? Ich habe keine Ahnung. Keine Ahnung. Er macht auf jeden Fall einen sehr guten Eindruck. Ich finde es gut, dass du das heute mitgenommen hast. Das wertet das Studio auf jeden Fall schon wieder einmal auf. Mit diesem Licht, das da wieder installiert ist. Das ist wunderbar. Das kommt richtig gut zur Geltung, würde ich sagen. Machen wir vielleicht die Runde gleich durch. Philipp, du kommst aus der Keyboard-Ecke, Orgel-Ecke, Klavier-Ecke. Von wo kommst du? Weil es ist ja immer ein Unterschied. Ja, also ganz ursprünglich bin ich ganz klassisch aus der Klavierwelt. Also meine Homebase ist und wird wahrscheinlich immer der Flügel bleiben, weil auf dem Ding bin ich halt groß geworden. Und allein auf dem Klavier kriegt man so viele Sounds raus und man kann irgendwie Jahre seines Lebens da drin versenken. Aber die Orgel und speziell die Hammond-Orgel hat schon in den letzten Jahren, vor allem seit ich in der Band spiele, einen besonderen Stellenwert eingenommen und eigentlich immer gehabt. Das heißt, du hast das nicht erst mit der Band vertieft, das Hammond-Orgel-Spiel, sondern irgendwie schon vorher doch ein bisschen gespielt? Genau, also ich habe davor schon ein bisschen gespielt, aber eben wie du sagst, vertieft eigentlich wirklich erst die Band. Und da hat es halt irgendwann eben so quasi, also das, was man seinem Kreuzen antun kann auf Tour, quasi hemmend her müssen und natürlich Leslie. Leslie für die Zuschauerinnen und Zuschauer ist ein, das ist jetzt kein Thermomix, weil sich das da drin bewegt oder so, kann man auch verwenden natürlich, also man hat da schon, man könnte Cocktails mixen wahrscheinlich, also du kannst es wahrscheinlich besser erklären, dieser Ventilator macht diesen Sound, wenn du ihn einschaltest, dieses wuhu. Genau, also es mixt eigentlich die Luft, kann man so sagen. Also darf ich das mal kurz demonstrieren? Ja, unbedingt. Nämlich wenn ich da jetzt einen Akkord spiele zum Beispiel, dann hört man, dass relativ wenig Bewegung drin ist und ich habe da unten jetzt einen Fußschalter. Und wenn ich da drauf steige, dann dreht sich der Rotor schneller und durch diese Luftverwirbelungen entsteht dieser Www-Effekt. Ich habe jetzt keinen besseren Namen. Nennen wir es einfach mal Www-Effekt. Jetzt wird er schneller. Und das ist halt digital total schwierig nachzubauen. Aber hat das so einen ähnlichen Effekt wie ein Dremolo vielleicht ein bisschen? Aber du steuerst die Geschwindigkeit auch mit dem Pedal, oder? Nein, die Geschwindigkeit gibt es nur schnell langsam. Okay, gibt es nicht eine Pedaleinstellung, kann man das nicht irgendwie anpassen? Es ist entweder oder, genereerell oder gibt es da verschiedene? Also ich weiß nicht, ob es solche Funktionen gibt, traditionell oder standardmäßig ist es konzipiert, es gibt schnell, langsam und Stopp. Und das hat im Moment, genau. Das hat im Moment leider die Stopp-Funktion noch nicht. Aber es gibt dafür eine schöne Geschichte zu dem. Nämlich dieses Leslie, mit dem hat mein Papa, der hobbymäßig Keyboard gespielt hat, in einer Oldies-Band. Die haben insgesamt 45 Jahre lang gemeinsam gespielt als Band. Und das Leslie war mindestens 30 Jahre davon mit auf Tour. Sehr cool. Und das habe ich dann geerbt, habe es komplett zerlegt, habe es servisiert. und das Leslie war mindestens 30 Jahre davon mit auf Tour. Sehr cool. Und das habe ich dann geerbt, habe es komplett zerlegt, habe es servisiert und es funktioniert so zuverlässig, dass ich immer, da können mir dann die Bandkollegen auch noch fragen, immer so einen kleinen Lötkolben und ein paar Schraufenschlüssel und Kabel mit im Gepäck habe. Genau. Also direkt anbrennen ist jetzt noch nicht, aber Kurz davor, würde ich sagen. Mit diesem Vintage-Zeugs muss man natürlich höllisch aufpassen. Ich habe ja auch einige so Dinge, die sind auch teilweise schon am Rauchen gewesen. Meistens, wenn der Gitarrist vergessen hat, dass er das Boxenkabel in den Lautsprecher einsteckt. Aber er sagt, das war nicht davor, aber ich habe es genau gesehen. Du hast aber einen Läsle, manchmal zwei oder so, also reicht mit einem Prinzipiell eher aus. Hast du noch eine Hemd und Orgel, auch richtige, also so ein holz, hölzernes Raumschiff oder bist du beim Nord da geblieben? Ich habe... Ich muss mich abpicken, das Ding. Ja. Also ich will es nur sagen. Danke, Rishi, danke. Nein, also ich habe angefangen mit dem Nord, das war die Einstiegsdroge, aber ich muss sagen, vor einem Jahr ist mir dann tatsächlich so ein riesen hölzernes Raum schief. Es hat mich gefunden, muss man sagen, und da habe ich natürlich nicht nachsagen können. Das heißt, du hast auch eine Heldin gefunden? Genau, es war nur dazu in meinem Heimatort, weißt du, wie es manchmal so funktioniert, du kriegst einen Anruf. Aus dem Ort, wo kommst du, wenn ich fragen darf, bist du aus dem Kabu-Österreich oder? Aus dem beschaulichen Inzing in Tirol. Und da haben sie einen Hämmern-Oigl gehabt? Da gibt es sowas, ja. Wie ist das von der Alm herabgekommen, irgendwie vom Almabtrieb überblieben dann? Kann sein. Mit was ist mit der gespielt worden, war die in einer Kirche oder? Das weiß ich nicht, ich weiß leider, ein guter Freund von meinem Papa hat irgendwann einmal angerufen, ja, er verkauft einen Hämmern-Oigl und und was der, das ist oft einmal so, da denkt man sich, ja, ja. Das wird halt irgend so ein Schoss, eine Pudel aus den 70er sein. Und es hat sich dann als Hammond P3 in Bestzustand herausgestellt. Also habe ich riesen Glück gehabt. Das ist quasi der Ferrari unter den Orgeln. Genau, und der geht es natürlich sehr gut jetzt bei mir da. Ja, das ist eine schöne Geschichte. So was ist immer interessant für mich irgendwie zu hören, wer was besitzt oder wie die Zugänge sind auf was man spielt. Falls man im Urlaub ist, nicht daheim. Genau. Falls man auch nicht braucht. Sehr geil. Ja, ich würde sagen, nachdem ihr jetzt nicht wisst, wann ihr spielt, ich weiß es auch nicht, ich würde sagen, aber prinzipiell gilt natürlich, wenn das wem gefällt, was ich hoffe, dass man hinschaut zu den Konzerten, weil das ist das einzige, was das ganze am Leben hält. Ich glaube, in Linz ist es ja besonders schwierig, weil wirklich alles komplett tot ist. Das ist richtig im Arsch bei uns musikalisch. Es gibt das M13-Beispiel, auf das ich gerne hinweisen will, von Markus Neuhauser, wo wir auch immer wieder gerne spielen. Der hat super geile Sachen dort. Jetzt war gerade der Mali dort und jetzt die Plus-Shakes. Aber das können natürlich die Enthusiasten, die kennen das eh. Aber sonst ist es wirklich übel. Es gibt nur ganz wenige Lokale in Linz, die was machen. Keine Vakanz, muss ich auch dazu sagen. Ja, soweit zu dem. Ich würde euch bitten, vielleicht, ich glaube wir haben eh relativ alles geklärt, oder wollt ihr noch irgendwas loswerden? Ich finde, habt ihr noch für die Talksituation irgendwas, haben wir was vergessen, sagen wir so, wenn wir jetzt ein bisschen geredet haben, wie lange es euch gibt, wie und was. So weit vertiefen müssen wir es nicht sein, welche Gitarrenzeiten und so. Ja, das was mich noch interessiert ist natürlich, habt ihr irgendwelche physikalischen Tonträger Wir haben natürlich eine Vinyl gemacht und ich weiß nicht wie viele wir noch haben, aber es sind genug für alle. Sehr schön. Online kann man wahrscheinlich auch. Online bestellen. Und online hören geht auch natürlich. Natürlich. Also digital. Und online hören geht auch natürlich dann. Natürlich, also digital. Sehr gut. Und die ersten Nummern, die du jetzt gespielt hast, sind die jetzt schon drauf auf dir oder ist das was nächstes gewesen? Die erste Nummer tatsächlich nicht, die haben wir noch nicht aufgenommen. Noch nie gespielt und noch nie geprobt wahrscheinlich. Ganz spontan haben wir gesagt, hey wir müssen uns jetzt was helfen lassen. Man spürt das ja so oft und da muss man sich immer was Neues helfen lassen. Ja, also wie gesagt, alles geklärt würde ich sagen. Ich finde, ich würde das Ganze jetzt relativ kurz sagen. So ein bisschen um die Musik gehen. Schön, dass ihr noch einmal da wart. Danke fürs Kommen. Danke. Ich hoffe, euch hat es auch ein wenig Spaß gemacht. Und super, dass ihr das ganze Graffel wieder hinein gezahlt habt. Noch ein bisschen Action. So einfach ist das auch nicht, weil ab bislang so einfach ist es auch nicht mehr mit der park situation ist schwierig wie blockieren jetzt gerade den unteren graben oder wie das heißt wir machen sehr auf neapolitanisch der warm blinkt rennen das heißt es kann nichts passieren wir haben das dann gleich wieder eine schlagzeuge ja ich würde sagen spielte noch drei nummern und haben gesagt zwar drei nummer ja dem bis man nur 15 minuten das Minuten. Das ist perfekt. 15 Minuten ist voll gut. Währenddessen kann ich mir meine Basteleien wieder widmen und beobachte ein bisschen die Sound-Situation. Und ich werde das ganze abmoderieren. Wir sehen uns hoffentlich im neuen Jahr mit einer Album-Präsentation, wenn es passt, von den Instrumentals. Mit meiner Heavy-Mental-R&B-Band. Und im März hat sich schon eine coole Soul-Band angesagt, das Windy... Moment, kommt gleich, ich weiß auch nicht alles. Jetzt habe ich es akkurat vergessen, liebe Ines, es tut mir voll leid, wie die Band jetzt heißt. Mir fällt es dann schon noch three, four. One, two, three, four. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. guitar solo Thank you. Thank you.. Yeah! Thank you. ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത� Thank you. Thank you. guitar solo so No, we have two minutes. guitar solo Yeah! Sehr gut! Das war Pluspo TV, meine sehr verehrten Damen und Herren. Ich schau da rein, das ist super, darf ich da rein schauen? Das war Pluspo TV, meine sehr verehrten Damen und Herren. Wo soll ich hinschauen? Ich schau da rein, das ist super. Darf ich da rein schauen? I look in this one. Achso, für die Abmoderation. Lass sie einfach rein, das braucht ihr nicht schneiden. Das ist, finde ich, gut. Ja, eine Wahnsinnsband im Datum. Schaut euch die Konzerte an, meine sehr verehrten Damen und Herren. Adam Rafferty, Felipe Ramos, Florian Kasper und Philipp Rist machen ein Muerzerweder, sehr geil, schön, dass ihr da wart, schön, dass ihr zugeschaut habt. Wir sehen uns hoffentlich im nächsten Jahr und genau, so ist es. Meine sehr verehrten Damen und Herren, buonas noches, auf Wiederschauen.