Das, was sich in den letzten Jahren abgespielt hat, ist eigentlich in den 60er, 70er Jahren nicht mehr vorstellbar gewesen, wo man auch unabhängige Medien, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit all der Kritik, die daran zu artikulieren ist, aufgebaut hat und wo aber in den letzten Jahren wieder ganz massiv begonnen worden ist, die Arbeit von Journalisten, von Medien in Misskredit zu ziehen. Und wir kennen alle die Entwicklung und fragen uns, was nützen uns denn jetzt die Menschenrechte? Die FPÖ verfolgt eine Medienstrategie und das schon seit vielen Jahren, die auf Zerstörung aus ist, auf größten Disrespect vor Medien, vor dem Journalismus. größten Disrespect vor Medien, vor dem Journalismus. Die FPÖ hat schon vor langer, langer Zeit eigentlich dem Journalismus, den journalistischen Medien, redaktionellen Ansprüchen einen Kampf erklärt, einen Krieg erklärt, den sie auch vollführt. Wir gehen bewusst mit unseren Redakteuren raus in die Schulen, wir reden mit Leuten, aber wir sagen ihnen, macht es mal her, jetzt überprüft ihr mal das, was euch da über diese Kanäle so reinkommt. Schaut euch das an, geht an die Quellen, überlegt, wie Informationen zustande kommen.