Terra FM, Teacher Education Radio Austria, das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Einen wunderschönen Nachmittag aus unserem Terra FM und PH-Studio aus der Poema-Straße, wie immer live. Heute zum Thema Studieren im Ausland mit zwei ganz wundervollen Kolleginnen. Wir haben da zu meiner Rechten die Silvia Hinterramskogler und zu meiner zweiten Rechten die Johanna Hautzinger. Und was mich heute ganz besonders freut, wir haben den Paul Breit zu meiner Linken heute im Studio bei uns, der normalerweise bis jetzt immer bei der Technik war, also hinter der Kamera, sich heute vor die Kamera zum ersten Mal wagt. Und wir werden gemeinsam heute durch die Sendung führen und mit den Menschen über ihre Erfahrungen im Ausland während des Studierens sprechen. Ja, wir fangen einfach einmal ganz locker an und ich frage einmal die Silvia, du warst letztes Sommersemester im Ausland. Genau. Wo warst du? Ich war in Amsterdam, in den Niederlanden. Und war von Ende Jänner bis Anfang August sogar dort. Also meine Uni hat zwar dann schon im Juli, Mitte Juli aufgehört, aber ich bin dann sogar noch drei, vier Wochen sogar fast länger geblieben, weil es mir einfach so gefeuert hat und weil die Mitte von meinem Studierendenheim noch eben bis Mitte, Anfang August war. Ja, wunderbar. Johanna, du warst, soweit ich weiß, ein bisschen weiter nördlich noch? Ja, genau. Also ich war in Norwegen, ich war im Wintersemester 2023 und ich war dann von August bis Mitte Dezember in Norwegen gewesen und da war ich in der University of Akta, also das ist ganz im Süden, das ist in Südnorwegen, eine der südlichsten Städte in Norwegen, also ganz an der Küste. Ich habe auch wirklich nur wenige Busminuten vom Meer entfernt wieder gewohnt. Ich habe auch direkt am Campus gewohnt. War eine super Erfahrung. Ja, hört sich wundervoll an. Aber im Wintersemester, wahrscheinlich im Sommersemester, auch schwierig im Meer baden zu gehen, nehme ich stark an. Ja, also ich bin tatsächlich wie so Eisschwimmer oder so gegangen, aber ich kenne einige, die auch wirklich die ganze Zeit noch bis im Dezember eine jeden Tag im Meer schwimmen waren oder in so einem Unisee gekauft haben. Aber ich war nicht eine von den Harten, tatsächlich. Ich würde es glaube ich auch nicht wagen, Eis baden zu gehen. Ja, ich auch nicht. Sehr cool, das klingt schon mal total toll. Und wie habt ihr euch dazu entschieden, dass ihr überhaupt Erasmus macht? Oder beziehungsweise wie seid ihr dann auch auf eure Uni gekommen? Was hat euch am meisten interessiert? Habt ihr da euren Plan gehabt und seid ihr dann abgegangen, okay, vielleicht interessiert mich das Land? Oder gibt es da bei uns irgendwelche, über das Programm Auswahlkriterien und Unis werden vorgeschlagen mit Partner-Unis oder so? Wie war das, das hat uns interessiert? Also für mich war immer schon klar, dass ich auf jeden Fall ein Auslandssemester machen will. Also schon bevor ich überhaupt zum Studieren angefangen habe, war das immer schon mein Ziel und ganz klar eigentlich, dass ich das mache. Und dann habe ich mich halt mal angemeldet, eh bei der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich und dann nochmal ein Gespräch gehabt mit der Koordinatorin, mit der Maria. Und dann war für mich klar, dass ich irgendwo in den Norden will, also irgendein nördlicheres Land und halt ein Land, wo es gut Englisch sprechen, weil ich ja das Fach Englisch studiere. Das war mir ganz wichtig. Und dann habe ich einfach mal geschaut bei den Unis, die in Kooperation mit unserer Uni sind, welche Angebote die haben, was für Kurse es dort gibt. Und dann ist eigentlich die Wahl auf Amsterdam gefallen, weil es da das beste Kursangebot für mich gegeben hat. Und auch für mein zweites Fach Ethik hat es da viele spannende Kurse gegeben zu Diversity und so, die mir halt dann auch für Ethik was gebracht haben. Und ja, Amsterdam generell habe ich mir gedacht, das ist ein mega cooles Stadt. Ich war zwar davor noch nie dort, aber ich habe mir einfach gedacht, ich habe bis jetzt noch ein positives gehört von diesem Stadt. Genau, und dann habe ich das ausgewählt. Cool, sehr cool. Wie war das bei dir, Johanna? Ja, also ich bin eigentlich, ich habe auch immer das Ziel gehabt, irgendwann will ich auf jeden Fall mal ins Ausland und aufmerksam geworden. Wirklich bin ich dann durch die Rundmail, die wir von der PHDL bekommen haben. Und da ist einfach mal so Punkt Nummer 1, Infoveranstaltung Erasmus und ich dachte, passt, das schaue ich mir an. Und durch den bin ich dann auch darauf aufmerksam geworden. Und dann habe ich mich über die PHDL angemeldet und mir war auch schon immer klar, ich will irgendwo im Norden laufen, weil wir die nördlichen Länder einfach irgendwie mehr reizen als die südlichen und ich wollte auf jeden Fall auch in ein Land, das einen hohen Englischstandard hat, weil eben unsere meine Fähigkeit auch Englisch ist und da ist dann meine Wahl auf Norwegen gefallen, weil die ja generell ein sehr hohes Englischlevel hat, was dann wirklich so stimmt, was ich dann während meiner Zeit dort mitgekriegt habe. Ja. Und da haben auch die Partneruniversitäten und mit Norwegen vor allem auch die University of Agder hat sehr hohes, sehr, sehr großes Angebot an Kursen für Erasmus-Studierende, Englisch, sowohl Englisch als auch Philosophie. Mein zweites war Psychologie und Philosophie. Und die Universität war tatsächlich sehr gut aufgestellt in Philosophie. Also da habe ich sehr viel machen können, sehr viel Interessantes. Ja, also es hat sehr gut gepasst. Da würde mich gleich interessieren, weil ihr jetzt beide gesprochen habt von den Kursen, die angeboten werden. Seid ihr dann im Curriculum immer noch auf Schiene? Ist das nach wie vor so, dass ihr die Kurse mehr oder weniger deckt mit denen, die bei uns angeboten werden und gibt es dann Anrechnungen für andere Kurse? Wie war das bei euch? Ja, also bei mir geht es gut aus, dass ich noch immer auf China bin. Immer noch in der Mindeststudienzeit. Ja, da war ich schon. Aber ich habe nicht 30 ECTS gekriegt, sondern 25, also so ein bisschen weniger, aber eigentlich trotzdem voll gut. Aber es schwankt vom Semester zu Semester. Und es war schon ein bisschen ein langwieriger Prozess, weil man muss sich genau diese Kurse vom Ausland halt aussuchen und dann genau ans LILES schicken, welchen Kurs vom Ausland man für welchen Kurs in Linz halt haben möchte. Und die bewerten dann, ob das gleichwertig ist oder nicht und ob sie das anrechnen oder halt anerkennen. Und ja, es war schon ein langer Prozess, aber im Endeffekt hat es eigentlich dann richtig gut gepasst bei mir. Bei dir auch, Johanna? Ähnliche Erfahrungen? Es waren wirklich sehr ähnliche Erfahrungen mit der Anrechnung. Ich habe 30 ECTS im Ausland gemacht in Norwegen und habe mir 22 anrechnen lassen können. Aber so bin ich auch noch gut auf Schiene. Also ich bin in der Regelstudienzeit und es hat mich nicht nach hinten gekaut oder so. Also es geht sich wirklich gut aus. Und das, was du auch gesagt hast, beim LILAS, dass wir eine Vorab-Anerkennung machen, bevor man überhaupt das Learning Agreement ausfüllen kann, weil man erst sicherstellen muss, ob diese Kurse, die man im Ausland ausgewählt hat, auch anrechenbar sind in Linz. Und das ist halt ein Schritt, den wir nur als Sekundarstufenstudierenden haben. Also die Primarstufenstudierenden haben das nicht. Es ist halt ein extra Schritt, den wir haben. Und wie gesagt, das ist sehr langwierig. Schon, es ist schon sehr viel Aufwand. Es ist nicht umsonst, dass man sich circa ein Jahr vorher anmelden soll. Es dauert schon ein Zeitalter, es ist ziemlich viel zu machen. Aber es ist auf jeden Fall wert. Ja, das klingt ja schon mal, es klingt wirklich noch viel Aufwand. Und du hast gesagt, du hast das über die private pädagogische Hochschule gemacht und über die öffentliche, glaube ich, oder? Und wie war das da? Gibt es da irgendwelche Unterschiede? Oder ist der Prozess wahrscheinlich jeder selber? Und wie war das mit den AnsprechpartnerInnen? Hat man da einen guten Kontakt gehabt? Und wie war das mit der Hilfesuchenden zum Beispiel, wenn man irgendwas braucht hat? Also bei mir, ich war eben da bei der Pädagogischen Hochschule Obersteig und ich war bei der Ansprechperson, die Maria, und die hat mir immer extrem weitergeholfen, weil ich war schon in sehr engem Kontakt hier, weil ich halt auch extrem viele Fragen gehabt habe immer und mich bei vielen Sachen nicht auskennen konnte. Oder die Dokumente waren oft verwirrend und ich habe nicht genau gewusst, wie muss ich das jetzt schicken, wie muss ich das genau ausfüllen und bis wann und also ich habe sie wirklich oft kontaktiert, aber sie war immer eine extrem gute Hilfe und sie hat mir voll viel weitergeholfen und mir das alles sehr genau erklärt und mir immer so die Angst genommen, dass ich mich nicht stressen soll und das wird schon und das war für mich richtig hilfreich, weil sie war da eine mega gute Stütze. Ein Fels in der Brandung. Ja, genau. Ja, voll wichtig, glaube ich. Ja, das war richtig wichtig für mich. Das glaube ich, das verstehe ich. Das ist auch immer gut, wenn man so eine gute Ansprechperson hat. Ja, genau. Und auch halt im Nachhinein nur, also man muss ja dann am Ende vom Semester halt wieder dieses Agreement abgeben und alles. Und auch da war sie immer noch für die gute Unterstützung und hat mir gesagt, was ich jetzt nun für Schritte machen muss. Und immer so genaue Anleitungen geschrieben. Also das war sehr, sehr toll. Ja, wertvoll. Sehr wertvoll. Johanna, wir haben vorher schon kurz geplaudert, gell? Wir haben da vielleicht jetzt ein bisschen eine andere Erfahrung, die auf uns zukommt. Also ich habe weniger gute Erfahrungen gehabt als Silvia. Also im Endeffekt, es ist keine Frage unbeantwortet geblieben, aber der Erasmus-Koordinator hat ziemlich lange immer gebraucht, um die E-Mails zu beantworten. Und ich war sehr stark auf mich selber langgestellt, weil man was dringend war. Und ich wusste, ich muss aber jetzt trotzdem fünf Tage auf die Antwort warten. Es war ein bisschen mühsam. Also ich habe schon Unterstützung gekriegt. Ich sehe gerade, dass unsere Technik eine Musikpause wünscht. Wir werden nach der Musik dann gleich weitersprechen. Ich sitz in einem Starbucks in Kukett Mobiles Netz ist schneller als daheim Vielleicht bringt mir dieser Urlaub ja andere Kulturen nah Ich sitz in einem Starbucks in Phuket, bedient von einer Kellnerin aus Mainz. Vielleicht ist das der moderne Style, wie man nach den Sternen greift, vielleicht Oh, vielleicht, vielleicht Tjo, ich bin raus, wer sucht verschwindet Manchmal google ich Orte, die man bei Google nicht findet Ich will da, wo das turigeindel seinen Fuß niemals hinsetzt Meinen Fuß hinsetzen, Touris sind immer die anderen Ich will Jahrtausende alte ohne Ende von Profi-Camps Abgelegte Monumente mit'm Foto-Handy knipsen in den Landessprachen Denselben Fraß bestellen wir in meinen Stammlokalen You have Hammelbraten? Ich will bei Ramsch Händlern überteuerte Andenken kaufen Die am Ende auf'm Wandschrank verstauben Will das Grün auf meine Netzhaut fällt Nur dass man sich nicht ins Gewächshaus stellt Sondern in ein Trekkingzelt Ich will gute Luft, ich bin naturbewusst Ich zahle auch den Pranz, Flugzeugschmutz im CO2-Fußabbruch Will von Check-in zu Check-in im Hacking-Modus Gepäck verloren, Infektionen Urlaub mit den Stresshormonen eines Jetpil, Geld, Wechselstrom an der Hotelrezeption Runterkommen von der Reise, ich bestell' Backsyndromen, suche einen deutschen Sender im Television Selbstreflexion, als sie mich fragen, wie gefällt es, Senior? Ich fühl' mich wie zu Hause, nur zu Hause. Will ich weg und wieder buch ich Flügel auf die Schnauze, von zu Hause in die Traufe. Denn woanders ist auch, wenn man das genau betrachtet, ein verkapptes Spiel. Déjà vu, aus dem Boden wachsen Dinge, ich seh Opel, ich seh Pringles und den Mond, niemals von hinten. Déjà vu, alle atmen, manche rauchen, Menschen fragen nach dem Glauben, man hat Kater nach dem Saufen Alle rennen, wenn sie müssen, manche Menschen haben Brüste, Teenies kämpfen mit Gelüsten Menschen stapeln ein paar Steine und dann haben sie ne Bleibe ohne Nahrung, das ist scheiße Fotografier mir die Finger wund, akribischer Hintergrund, ich will hier nicht so Spaß, ich produziere Erinnerung Karibischer Hintergrund, ich will hier nicht so Spaß, ich produziere Erinnerung, Erinnerung für finstere Stunden, denn Jobroutine und Kinderwunsch ist wie eine Hinrichtung. Hola, wieder da, es war so amazing, Eindrücke gesammelt als wenn's Droh-e-fehl. Fliegende Fischbäckerin, Fischerinnen, Liebesgeschichten, Hätt ich nicht alles schon gepostet, gäbe es viel zu berichten. Ich bin wie neu geboren, keine schwere Geburt, Man sieht's am indigenen Tattoo und meiner Break-up-Frisur. Damn right, ich change auch die Art wie ich spreche. Alles fresh made ist meine neue Catchphrase, Vom Fast-Food-Narr zum gefühlten Vegetarier Heute ess ich nur noch kühl die Ferraziflan Ich mach jetzt Sport, nächsten Sommer Probetraining Wieder ist für immer Schluss mit meiner Alkoholkarriere Neues Hobbys, Kontur im Töpfchen, meine neue Religion ist radikal Ich durchbreche mich jetzt für Naturgötter Seitdem ich Bungee-Springer bin, habe ich Kammerflimmer Ich will doch nur anders sein, so wie die anderen Kinder man Hab den Trend gehasst, bis man Wut schnaubend erkennt Den Trend zu hassen, ist auch nur ein Trend Für manche Ausreisen habe ich einen Ausweis gebraucht Aber kein Passport bringt mich aus meiner Haut Finde mich neu, doch erzeugen dabei nur ein Replikat Drehe mein Leben am Heute um 360 Grad Auch mit der äußeren Säuberung bleibt meine Weste schwarz Wechselpaar, schlechter Tag, Hexenjagd werde ich Renne von mir selber weg und denke, wenn ich schneller als Gedanken bin, dann lasse ich meine Fehler hinter mir Doch sogar mit der Fähigkeit zu fliegen, bleibe ich eingefangen Da wie dieses Federvieh in einer Lege war Tarife, gebe mich in die Verlegenheit Mit meiner Wenigkeit allein zu sein, aber da war mir meine Wenigkeit zu viel Ich hock am faire Paradies mit aller Mut und schweren Egoallergie Ich reise dieser Erde in den Schoß, doch ich werde mich nicht los Alle meine Fehler, alle meine Fehler, alle meine Fehler im Gepäck Ich reise via Airline und mit Fluss, doch ich werde mich nicht los Alle meine Fehler, alle meine Fehler, alle meine Fehler im Gepäck Die räumlichen Entfernungen sind groß, doch ich werde mich nicht los Alle meine Fehler, alle meine Fehler, alle meine Fehler im Gepäck Ich greife nach den Sternen und dem Klo, doch ich werde mich nicht los Alle meine Fehler, alle meine Fehler, alle meine Fehler Im Gepäck, oh, ich fühl mich wie zu Hause Nur zu Hause will ich weg Nee? Herzlich willkommen zurück bei Terra FM im Radiofroh. Heute mit dem Thema Stud im Ausland mit den Gästen, Studierenden Silvia und Johanna. Und wir sind gerade mitten im Thema und mit meiner wundervollen Moderatorin Sophie. Das bin ich. Und wir sind gerade mitten im Thema in Bezug auf AnsprechpartnerInnen bei uns bei den Unis. Und Silvia hat uns schon von der, wie es abläuft bei uns bei der Pädagogischen Hochschule. Und jetzt erzählt uns gerade Johanna von den Erfahrungen einer der privaten Pädagogischen Hochschule. Genau, wie war das, Johanna, bei dir? Also bevor ich das vergiss zu sagen, ich glaube, dass die PADL jetzt einen anderen Erasmus-Koordinator schon hat, als wie ich da vor einem Jahr im Ausland war. Auf jeden Fall, wie ich schon gesagt habe, es war teilweise sehr mühsam. Die Unterstützung hätte mehr sein können. Und auch nicht nur mit der Unterstützung selber, sondern auch mit der Förderung hat es ein paar Probleme gegeben. Ich bin im Endeffekt dann eigentlich einen Monat ohne Förderung im Ausland gewesen, beziehungsweise ich habe das eh alles gezahlt bekommen, das schon, aber ich bin im August ins Ausland gegangen und irgendwann im September, Mitte September oder so, ist dann nochmal die Förderung gekommen. Also da hat es ein paar Probleme gegeben, einige E-Mails sindeschrieben wurden und auch das Learning Agreement. Das habe ich tatsächlich erst im Flughafen, also habe ich das erst unterschrieben. Am Flug hin zum Meer? Normalerweise sollten wir das ja ein paar Wochen vorher schon haben und es hat einfach nicht funktioniert, es hat nicht so lange gedauert. Ich bin eh schon so ein Kopfschlag gehabt. Aber auf jeden Fall das war am Flughafen habe ich auf einmal die E-Mail gekriegt, ja, das wäre nicht so gut, wenn das jetzt fertig ist. Obwohl ich den Antrag auf eine Abanerkennung und alles schon Ende Mai gekriegt habe und das war dann im August. Und dann habe und das war dann im August. Und dann habe ich das, während ich auf den Flug gewartet habe, vor dem Boarding, noch gar das Learning Agreement unterschrieben. Also das war wirklich last second eigentlich schon. Aber es hat im Endeffekt funktioniert. Aber es war mühsam. Soweit ich weiß, hat P.A.D.L. jetzt einen anderen Koordinator, also ich kann mit der Niestel nicht sprechen. Die Silvi hat auf jeden Fall bessere Erfahrungen gemacht. Ja, das sind durchaus spannende Erfahrungen, die sie da teilt mit uns. Ich habe jetzt noch so eine kurze Zwischenfrage einfach rein aus Interesse. Ihr habt es beide vorhin angemerkt, dass es euch ganz wichtig war, dass ihr in ein Land oder in eine Stadt fahrt für euer Erasmus-Semester, wo die englische Sprache auch vordergründig sehr gut gesprochen wird und nachdem ich ja auch Englischstudentin bin und wir gemeinsam im Englischstudium sind, was hat euch das für eure Englischkenntnisse gebracht? Also kommt man da dann, weil man wieder vordergründig, ich nehme jetzt einmal an, viel Englisch mit den ganzen Erasmus Studierenden sprechen, weil die ja auch von allen möglichen Ländern kommen und ich glaube, also Studierenden sprechen, weil die ja auch von allen möglichen Ländern kommen. Und ich glaube, meine Theorie wäre, dass sich das Englisch einfach da steigert, viel verbessert. Da würde mich eure Eindrücke zu euren eigenen Englischkenntnissen interessieren. Ja, also ich habe wieder an, bei mir habe ich auf jeden Fall eine Besserung gemerkt. Vor allem darin, dass man einfach keine Hemmungen mehr hat, Englisch zu sprechen. Und das ist einfach normal und es wird irgendwie fließender und man überlegt nicht so lange, sondern redet einfach. Bei Fachvokabular habe ich auch sicher ein bisschen eine Besserung gemerkt, aber jetzt nicht so intensiv, weil bei mir war es eher so die ganz normale Alltagskommunikation, weil halt ich habe zusammengewohnt mit neun anderen internationalen Studierenden und es war eigentlich für mich zum Glück keine deutschsprachige Person dabei. Also wirklich nur Personen von der ganzen Welt, von überall eigentlich. Aber wir haben halt alle auf Englisch kommuniziert. Und halt, ja, ich habe sechs Monate mit denen gemeinsam gewohnt und wir haben sechs Monate halt nur Englisch geredet. Und das hat auf jeden Fall schon eine gescheite Verbesserung bewirkt. Und halt die Uni natürlich war auch alles auf Englisch. Und auch so, wenn ich jetzt ganz normal in Amsterdam irgendwo unterwegs war, habe ich nur auf Englisch kommuniziert. Also ja, für mich war das schon eine merkliche Verbesserung. Ja, ich lasse dir die Frage natürlich auch beantworten, weil es mich interessiert. Ich habe jetzt nur, korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber Silvia, du bist ja allein nach Amsterdam gegangen. Aber Silvia, du bist ja auch nach Amsterdam gegangen. Und du hast, glaube ich, eine Studienkollegin mitgehabt, die auch aus Österreich ist und die auch Deutsch spricht. Und wie war das bei euch? Habt ihr dann untereinander auch schon viel Englisch kommuniziert, wenn ihr zu zweit wart oder hat es diese Phasen zu zweit selten gegeben? Und wie war das bei dir? Es hat am Anfang, so in den ersten Wochen, haben wir eigentlich gar nicht so oft zusammengekommen, weil wir haben Buddygroups gehabt. Und das ist zufällig. Also Buddygroups, das ist eine norwegische Studentin, die für eine Gruppe Auslandsstudenten dann zuständig war. Weil wir waren ziemlich viele Auslandsstudenten. Wir waren 300 Auslandsstudenten zuständig war. Wir waren ziemlich viele Auslandsstudenten, wir waren 300 Auslandsstudenten in dem Semester. Die Zuteilung zu den Buddygroups war zufällig und meine Studienkolleginnen und ich hatten unterschiedliche Buddygroups. In den ersten paar Wochen bilden sich die Freundschaftsgruppen dann. Wir haben im Endeffekt schon gemeinsame Freunde gehabt, aber unterschiedliche Bekanntschaften. Das heißt, miteinander haben wir natürlich schon Deutsch geredet, aber wir waren halt natürlich auch mit anderen, also mit unseren Freunden unterwegs und mit denen haben wir halt dann natürlich auch Englisch geredet. Jetzt muss ich nur mal unterbrechen. Unsere liebe Technik möchte erneut Musik spielen. Und genau das werden wir jetzt machen. Du og jeg er så lenge siden Det er mye som har skjedd på omtiden Jeg har funnet ut av så mye som jeg ikke visste da Jeg innser at det vi hadde sammen Det kunne bare funket den gangen Den gangen vi var unge Men jeg er ikke den som jeg en gang var Men når alt her er så fint Himmelen blir hvit Den gangen vi var unge, men jeg er ikke den som jeg en gang var. Men når alt her er så fint, himmelen blir hvit, og minnene de kommer tilbake, og regner bare strømme på. For når dråpene av vann truffer taket, så truffer alle minnene meg. Og det som jeg for lengst har lagt bak meg, tukker opp hver gang jeg våkner opp til lyden av regn. Og av og til så ser jeg tilbake, Teksting av Nicolai Winther Bare når det regner Jeg holder fast på bildene våre Selv om de strås alltid ut såre Men likevel er gode å ha når det kommer en regn hver dag Mens jeg venter på at sola skal skinne Jeg venter på at du skal forsvinne Så jeg kan gå tilbake til livet hvor alt rundt meg føles bra Men når alt her er så fint, himmelen blir hvit Og minnene de kommer tilbake Og regner bare strømme på For når dråpene av vantre får tak Så treffer alle minnet med meg Og det som jeg for lenge har lagt bak meg Tykker opp hver gang jeg våkner opp i lyden av regn Og av og til så ser jeg tilbake Jeg blar igjennom bilder av deg De dagene jeg ser meg tilbake Er dagene jeg savner deg Men det er bareene jeg savner deg. Men det er bare når det regner. Bare når det regner. Bare når det regner. Bare når det regner. Bare når det regner. Baren oder reine Baren oder reine Baren oder reine Herzlich willkommen zurück bei Terra FM und PHTV. Heute zum Thema Studieren im Ausland unter dem Motto Erasmus mit zwei ganz wundervollen Kolleginnen und meinem Co-Moderator heute. Wir haben ganz kurz zur Erklärung ein neues System hinter der Technik bekommen und deswegen werden heute vielleicht ein paar mehr Musikpausen als sonst fällig sein. Wir probieren gerade ein bisschen herum mit den Mikros, wie es am besten passt und tauschen und schauen, dass das dann alles gut läuft. Ja, und jetzt steigen wir zurück ein in die Sendung. Wo sind wir denn vorhin stehen geblieben? Jetzt bin ich gerade ein bisschen draußen. Okay, wenn ich einfach anfangen darf. Gerne. Ich glaube, wir haben darüber geredet, dass ich nicht alleine, sondern mit einer Studienkollegin ins Ausland gegangen bin. Und auf jeden Fall war das so, wenn wir nur wir zwei beieinander waren, haben wir natürlich Deutsch geredet, aber wenn wir mit unserer Freundesgruppe gemeinsam waren, haben wir natürlich dann Englisch geredet, weil halt dann nicht nur Deutschsprachige beieinander waren. Und ein Grund, warum ich vorher ein bisschen so zum Grinsen angefangen habe. Ich habe ja, ich habe vorher gesagt, ich habe Norwegen gewählt, weil halt das so generell bekannt ist, dass es ein sehr hohes Englischniveau hat. Und das Problem, es ist halt so, Norweger sind sehr reserviert und zurückhaltakt, dass Norweger sehr gut in Englisch sind, hat mir persönlich jetzt weniger gebracht, aber einfach generell, wie Silvia auch schon gesagt hat, einfach das Reden mit anderen Erasmus-Studenten und auf Englisch eben verbessert, also hat meine kommunikative Kompetenz in Englisch sehr verbessert. Einfach generell, man wird freier, man wird also man traut sich mehr so zum Reden, es wird einfach alles, also die Kommunikation einfach ein bisschen einfacher. Man kann, man traut sich mehr, dass man an sich selber rausgeht und so bringt es wirklich echt, echt viel. Ja, also da haben wir auf jeden Fall ähnliche Erfahrungen gemacht. Und wenn man gerade bei der Sprache ist, ob es ja dann sozusagen nicht so den Einfluss oder die Erfahrung mit Liederländisch oder mit Norwegisch, Norwegen war es oder? Finnland? Nein, Norwegen. Norwegen. Norwegisch gehabt, also war da eher der Einfluss, also der Fokus dann auf Englisch eher. Das ist eine super Frage. Könnt ihr, sprich mal ein bisschen Niederländisch. Was hast du gelernt? Ich habe von dir, ich liebe dich. Oh, das ist ja lieb von dir. Ja, also ich habe minimal Niederländisch gelernt mit Duolingo. Einfach halt, weil es mich selber interessiert. Innen vorhinein schon? Ein bisschen, ich habe so einen Monat davor damit angefangen und halt dann eh wieder dort war. Und zwei von meinen MitbewohnerInnen haben das auch da. Das war ganz witzig, weil wir haben dann halt manchmal so zu dritt ein bisschen auf Niederländisch geredet. Und wir haben einen unseren Local Bäcker gehabt, der war halt so gleich ums Eck. Und das war so ein richtig netter älterer Herr. Und der hat gewusst, dass wir halt da die internationalen Studierenden sind und bei dem habe ich dann immer auf Niederländisch bestellt und der hat uns immer voll motiviert, dass wir halt mit ihm, wenn wir in der Bäckerei sind, Niederländisch reden. Finde ich super cool. Aber sonst, also wie die Hannah auch schon gesagt hat, ich war halt echt eigentlich fast nur mit internationalen Studierenden umgeben und wenig mit Leuten von dort. Und deswegen, ja, ich habe es halt nur beim Backup ein bisschen geübt und halt mit Duolingo. Aber es ist jetzt extrem viel hängen geblieben, aber es ist ja auch sehr ähnlich zu Deutsch. Also zumindest das Geschriebene verstehe ich eigentlich alles, weil es halt wirklich, also man kann es vorherleiten und nur halt das Gesprochene, das, ja, so ein bisschen. Ja, wahrscheinlich, weil wenn man spricht in der Muttersprache, dann spricht man ja einfach dahin und das oft sehr schnell. Es ist ja wie so eine Schularbeit quasi, wo man sich denkt, wo kommen die ganzen Geräusche her und eigentlich kann man nicht überall folgen. Also so Englisch, Französisch, Spanisch in Richtung Schularbeit. Und was ja auch noch dazu sagen muss, Duolingo ist zwar cool und schon zu einem gewissen Grad hilfreich, aber es lernt auch so Sätze wie zum Beispiel, ich bin kein Apfel. Und das heißt, ich bin kein Apfel. Das stimmt aber. Es stimmt, aber es kommt tatsächlich so seit dem Vordersehen, dass ich das klarstellen muss. Ja, deswegen. Sehr gut. Genau, es war sehr spannend und ich würde eigentlich gerne, wenn ich nochmal die Möglichkeit und die Zeit dafür habe, noch mehr Niederländisch machen damit oder das noch ein bisschen mehr lernen, weil es ist wirklich eine coole Sprache. Sehr cool. Stichwort Duolingo. Paul, wie läuft es mit deinem Italienisch-Lernen auf Duolingo? Meinst du, ich komme verloren? Ja, gut, dann geben wir das Wort an die Johanna. Ja, gute Idee. Ja, ich habe tatsächlich auch vor meinem Auslandsaufenthalt mit Duolingo Norwege schon gefahren. Aber ja, es ist eh generell so, das Duolingo-Sprachwissen ist halt vom begrenzten Nutzen. Und ich habe dann auch während meinem Auslandsaufenthalt einen Sprachkurs gemacht, so einen Basic-Sprachkurs für Norwegisch. Und so die Alltagssprache, die ich mit meinen Freunden und anderen Leuten unterhalten habe, war halt schon Englisch, Aber so grundlegende Sachen, die man braucht, damit man einkaufen kann, was heißt das auf Norwegisch, was heißt das auf Norgewegisch. Mit dem hat man sich natürlich schon mit der Landessprache auseinandersetzen müssen. Und ja, es waren dann einfach bei dem Universitätskurs ganz einfache Sachen. Wie stelle ich mich vor? Wie sage ich, woher ich bin? Wie sage ich, wie alt ich bin? Wie sage ich ja, bitte, nein, danke beim Einkaufen? Also wirklich so die Basics. Also unter A1 Level wahrscheinlich. Aber es ist trotzdem gut zu wissen, weil von meiner Landkirche, wo man die Sprache gar nicht weiß, weil ich glaube, das ist dann einfach ein bisschen ein Verbundenheitsgefühl trotzdem auch und Verständnis sowieso, also Kommunikation auf jeden Fall. Was bei mir auch richtig spannend war, dadurch, dass die Niederlande ja so international ist, reden dort extrem viele Leute Englisch und vor allem in Amsterdam, weil da ja extrem viel Tourismus ist und was ich halt viel gemerkt habe, wenn man mal auf Niederländisch spricht, eben zum Beispiel, wenn man an der Kasse bedient wird oder so, dann freuen sich die Leute. Also es wird voll wertgeschätzt, weil schon so, also man hört das auch ganz oft, wenn man im Café sitzt zum Beispiel, dass fast alle nur Englisch reden und teilweise wird man auch schon auf Englisch bedient, weil alle davon ausgehen, dass in der Stadt kaum Niederländisch gesprochen wird eigentlich. Und deswegen war es mir voll wichtig, dass ich zumindest meinen Teil versuche, da was beizutragen und halt mich zumindest ein bisschen mit der Sprache auseinandersetzen, weil mir ist halt oft aufgefallen, dass Einheimische ein bisschen genervt fast davon sind, dass es halt schon so international ist und ihre Sprache so ein bisschen verloren geht schon fast. Sehr wertschätzend von dir. Ja, sehr vorausschauend auch. Jetzt haben wir über die Sprache geredet, über die Sprachen der Länder, in die ihr da gereist habt für den Auslandsaufenthalt. Habt euch hier irgendwie anders vorbereitet auf die Kultur oder auf das Studieren dort oder generell auf diesen Auslandsaufenthalt in Norwegen und Amsterdam. Hast du immer eine Frage? Die Fragestellung zu. Direkt so vorbereitet, neben den Vorbereitungen, die man für ein Auslandsamts sowieso schon treffen muss, nicht wirklich. Also ich habe mich so ein bisschen informiert, okay, was ist so vielleicht so die, nicht die kulturellen Anschauungen, aber halt, wie sind die Norweger so drauf und das. Und ich habe mich einfach, vor allem am Anfang, wie ich dann die Nominierung gekriegt habe und gewusst habe, okay, es geht jetzt fix nach Norwegen. Aber so direkt, dass ich mich voll hingesetzt habe und stundenlange Recherche gemacht habe, eigentlich nicht. Allerdings, wir haben innerhalb von den ersten paar Tagen von unserer Ankunft in Norwegen so einen Orientation Day gehabt, da wo wir, wo alle Auslandsstudenten, alle Erasmus-Studenten in so einem Hörsaal versammelt waren und einen kurzen Vortrag bekommen haben, so, wo muss man das beachten, wenn man jetzt in Norwegen sitzt, wo sind so die Customs ein bisschen, also wenn ich zum Beispiel ein Beispiel gebe, in Norwegen ist also halt gibt es ziemlich lockere soziale Standards, würde ich jetzt sagen. Also zum Beispiel, da wird auch die Universitätsdirektorin oder so mit Du angesprochen. Also da gibt es nicht wirklich so Hierarchien. Also das finde ich sehr super. Also das finde ich sehr super in Norwegen. Das ist zum Beispiel eine Sache, die ein bisschen unterschiedlich ist zu Österreich vielleicht. Also so eine Einführung einfach so, was ist zu beachten, wenn sie jetzt längere Zeit in Norwegen sind, haben wir so von der Universität eine Einführung gekriegt. Aber dass ich mich viel informiert hätte, was erwartet mit euch jetzt, habe ich eigentlich nicht gemacht, wenn ich darüber nachdenke. Vielleicht habe ich die Frage auch ein bisschen blöd formuliert. Ich werde es ein bisschen anders stellen und eine Hintergrundinformation geben, die jetzt nur für Johanna wirklich relevant ist. Ich weiß nicht, ob du dich erinnern kannst, wahrscheinlich nicht, aber ich bin da kurz bevor ihr nach Norwegen gegangen seid, auf Instagram gefolgt. Und habe dann quasi dein Auslandssemester da auch, zumindest das, was du preisgegeben hast, mitverfolgen können. Und war jetzt fast ein bisschen mehr darauf aus, im Sinne der Vorbereitung oder der Vorbereitungen, die man treffen könnte. Habt ihr hier irgendwelche Orte und Plätze und kulturelle Sehenswürdigkeiten usw. im Vorhinein schon gesucht, wo ihr gesagt habt, das möchte ich unbedingt machen und seid dann da hingefahren? Oder ist das dann etwas, was erst kommt, wenn man dort ist, dass man sich dann anschaut, am Wochenende habe ich Zeit, dass ich dann dort hinfahre? am Wochenende habe ich Zeit, dass ich da und dort hinfahre? Tatsächlich, es kam wie eine Zeit, dass andere Personen andere Erfahrungen gemacht haben. Aber meine Erfahrung war, dass das Fußserver gekommen ist, nach meiner Ankunft dann. Wir haben auch die ISN, Erasmus Student Network. Das ist übrigens in Norwegen sehr gut aufgestellt, dass da die Erasmus-Studenten unterstützt werden und wir haben jede Woche einen ESN Sunday Hike gehabt. Jeden Sonntag haben wir wandern gegangen und dadurch haben wir eigentlich schon ziemlich viel Wanderziele oder nicht wirklich Sehenswürdigkeiten, aber einfach so schöne Wanderungen, Wanderziele in der Umgebung gesehen. Und der Rest war halt einfach wirklich mit Interaktionen und Gesprächen mit anderen Erasmus-Studenten oder mit unseren Buddys, die uns dann gesagt haben, das ist sehenswert, da könnt ihr hinfahren, das könnt ihr machen, das könnt ihr machen. Ja, also eins, das habe ich schon gehört gehabt davor, aber das ist von mir so zu einem Ziel geworden, nachdem ich dann hingekommen bin, weil mir das dann nochmal erzählt worden ist. Und zwar ist das der Breitgestohlen. Ich weiß nicht, ob ihr das kennen könnt. Das ist auf jeden Fall auch eine ganz bekannte Wanderung. Und jedes Semester wird da mit den Auslandsstudenten, mit den Erasmus-Studenten, ein Trip, ein Ausflug hingemacht. Es ist einfach eine ganz schöne Wanderung. Jetzt kennt ihr vielleicht Fotos. Das sind so Felsen, die auch so führig geht und dann so 604 Meter einfach straight runter. Habe ich da auch was auf Instagram gesehen? Genau, auf jeden Fall. Das ist mir halt dann erzählt worden, das habe ich vorher noch gar nicht wirklich gekannt eigentlich, schon Fotos gesehen, aber nicht wirklich gekannt und war so, ja, das ist da in der Nähe, das ist da, da können wir mit dem Busreiser ein paar Stunden hin, da kann man da raufwandern. paar Stunden hin, kann man da aufwandern und solche Sachen zum Beispiel, also ich habe mich eigentlich wirklich nicht, wenn ich so darüber nachdenke, komme ich mir ein bisschen schlecht vorbereitet vor, weil ich mich nicht so gut vorbereite, also weil ich mir da überhaupt nicht so viel Recherche gemacht habe, allerdings, das ist bei mir einfach von selber gekommen, einfach mit Gesprächen von anderen. Was wollt ihr da, was habt ihr vor mit den Buddys und so weiter und so fort. Also das Wissen, die Knowledge, das ist dann eigentlich von selber gekommen. Ja. Und oft ist das viel spannender, gar nicht so viel recherchieren, sondern einfach dann im Austausch selber und schauen, was erwartet mich überhaupt. Und ich lasse mich voll auf das einfach ein und ich glaube, das ist ja ein ganz guter Ansatz, denke ich mir. Weil da ist die Erfahrung nochmal ganz was anderes. Das war eigentlich, wenn ich vielleicht noch die Geschichte erzählen darf. Unbedingt. Das ist eigentlich ziemlich witzig gewesen, weil ich bin auf den Trip zum Breitgastalm eigentlich mit komplett fremden Leuten gefahren, weil das war eine Gruppe und die haben den Trip zum Breckenstollen eigentlich mit komplett fremden Leuten gefahren, weil das war eine Gruppe. Und die haben den Trip nach Stavanger, das ist die Stadt, die am nächsten zum Breckenstollen ist. Und da ist einer krank geworden. Und dann haben sie mich gefragt, weil wir haben sie erst einen Tag oder zwei Tage davor, haben wir Northern Lights Hunting gemacht. Und dann haben wir halt nochmal einen Austausch und dann fragen sie mich so, ja, es ist einer krank geworden, wir dachten dann nächste Woche in ein paar Tagen da hinfahren, magst du mitfahren? Und ich war so, ja. Normalerweise bin ich so eine Person, die da ein bisschen vorsichtig ist, aber da habe ich mir gedacht, es ist meine einzige Chance, die muss ich nehmen. Auf jeden Fall bin ich dann eigentlich mit Leuten, die ich nicht wirklich gekannt habe oder einen Tag vorher kennengelernt habe und dann auf den Trip gefahren. Aber es hat alles sehr viel gepasst. Es war eigentlich voll zufällig, dass ich überhaupt hingekommen bin. Aber es war so. Ja, voll lustig. Die Aktivitäten und Ausflüge. Genau, es ist eigentlich sehr viel spontan passiert. Also da muss man einfach Ja sagen. Da muss man einfach für uns zu Hause sein. Einfach dabei sein, genau. Einmal nicht zu denken, sondern einfach machen, ja. Cool. Ich schließe mich da vielleicht gleich an, weil ich bin generell nicht so die Person der großen Vorbereitungen. Wie ihr vielleicht wisst. Genau, und halt auch da heulen wir doch, die schauen einfach, was passiert und lassen das auf mich zukommen und eigentlich finde ich, war es die beste Einstellung, weil durch das ist man halt auch nur viel offener, finde ich, für alles, was so daherkommt. Und ich habe mir halt schon gedacht, ja, Niederlande, also das Einzige, was ich tatsächlich an Vorbereitung wirklich da habe, ist, dass ich mir eine Regenjacke gekauft habe. Das war sehr sinnvoll. Es regnet dort tatsächlich sehr viel. Aber ich habe halt so, man überlegt natürlich, ich will mal nach Utrecht und Groningen und so, die klassischen anderen Städte, abgesehen von Amsterdam, die man halt aus der Niederlanden so kennt. Dänemark warst du auch, oder? Genau, und das war witzig, weil ich hab halt im Vorhinein nur mal gedacht, ja, ich hab halt ein halbes Jahr Zeit, dass ich mir die ganze Niederlande anschaue und das hab ich auch wirklich gemacht, also ich war da wirklich an ganz vielen verschiedenen Städten und Orten und was dann eigentlich dort erst überhaupt in meine Gedanken gekommen ist, war, dass man ja auch Trips in andere Länder machen können. Das habe ich vorher gar nicht so arg am Sturm gehabt, aber ich habe relativ viele Mitbewohner von Nicht-Europa gehabt. Also eine Australierin, zwei Kanadierinnen, ein Mexikaner, ein Indonesier. Und die waren halt teilweise zum ersten Mal überhaupt in Europa und haben halt dann von Anfang aus so vorgesagt, in welche Länder können wir fahren, was können wir sich anschauen, weil sie wollten halt so viel wie möglich von Europa auch sehen. Und ja, irgendwie habe ich durch See ja eine ganz andere Perspektive überhaupt auf Dimensionen und halt, ja, wie halt See Europa betrachten irgendwie gekriegt. wie halt Europa betrachten irgendwie kriegt, weil zum Beispiel Kanada ist ja alles extrem weitläufig und extrem weit auseinander. Und für sie ist es so, ja zum Beispiel Dänemark war so, das ist ja nicht weit, das ist ja nur so ein Katzensprung. Also das war ganz wichtig in verschiedenen Perspektiven eigentlich. Genau, aber dann haben wir eben einen Ausflug nach Kopenhagen gemacht, in Berlin waren wir, in Belgflug nach Kopenhagen gemacht, in Berlin waren wir, in Belgien, Brüssel und Brügge. Genau, und voll, also auf diese ganzen Ideen haben wir eigentlich dann nur meine Friends dort gebracht. Genau. Hört sich ja finanziell auch ganz interessant an. Ja, das war durchaus interessant. Wir haben halt nur in die billigsten Hostels, die wir gefunden haben, genächtigt. Und zum Beispiel in Belgien sind wir mit dem Flixbus gefahren. Da gibt es auch sehr, sehr günstige Optionen, wo man dafür ewig fährt, aber dafür ist es billig. Darf man Werbung machen, Flixbus? Es gibt auch ÖBB, Westbahn. Ich weiß nicht, ob man das darf. Ja, genau. Nach Berlin sind wir zum Beispiel auch mit dem Zug gefahren. Da gibt es eine Verbindung Amsterdam-Berlin, die echt auch super funktioniert. Und ja, wir waren halt auch überall in Hostels. Und ja, man muss halt schon überlegen, ob es einem das wert ist, ob man das Geld nur ausgeben kann für so einen Trip, weil natürlich sind es Wiederkosten. Und vor allem Kopenhagen war für mich zumindest extrem teuer, weil es einfach ein teurer Start ist. Wie lange war ihr dort? Da waren wir fünf Tage, glaube ich. Ah, okay, ja, sehr klar. Trotzdem schon ein guter Kurztrip, gell? Ja, schon. Und wir haben dann trotzdem auch irgendwie geschaut, dass wir vielleicht halt so das Abendessen im Hostel kochen oder so, dass wir uns da noch einmal was sparen. Aber ja, es war es auf jeden Fall wert. Ich habe schon viel Geld gebraucht, aber es war es wert. Ja, das ist das Wichtigste. Also, dass es wert war. Ja, der Part. Also, wenn ich auch vielleicht von meinen Trips sowieso dann erzählen kann, generell, Norwegen ist ein teures Land, aber mit der Förderung ist es schon okay geworden. Ich habe auch ziemlich viel Geld für das Reisen ausgegeben, aber ich bereue keinen einzigen Cent. Also es ist wirklich, it's worth it. Also wir sind auch nach Stavanger eben, dann nach Bergen sind wir angeflogen, dann sind wir in Olesund, Gairiranger, im Dezember in Oslo. Wir haben uns in Oslo den Christmas Market angeschaut. Ach so, weil du warst ja im Dezember. Ja, genau. War schön. Es war wirklich schön. Es ist riesig. Man merkt, dass sie nicht viel Strom zahlen. Hast du Polarlichter gesehen? Ich habe ja gesehen. Schön. Sind sie auch schon was voraus, die Johanna? Ja, wirklich. Ja, also das war eigentlich auch so eine zufällige Geschichte, dass wir die überhaupt gesehen haben, weil es eigentlich ziemlich bewölkt war. Und damit man die Nordlichter sieht, so jetzt halt eigentlich überhaupt nicht bewölkt, nur so wenig wie möglich und so weiter und so fort. Also against all odds eigentlich, haben wir es dann trotzdem gesehen. Ja, also das ist auf jeden Fall, ich habe schon ziemlich viel Geld gebraucht, aber man kriegt eh Förderung und das sollte man auf jeden Fall schon mit einberechnen halt dann, dass man schaut, wo man kauft, was man kauft, dass man sich trotzdem ein bisschen was spart. Aber wenn ich das als Tipp mitgebe für andere Personen, die vielleicht überlegen, dass sie ins Ausland gehen oder wo ein Auslandssemester bevorsteht. Beim Reisen würde ich so viel wie möglich würde ich da so viel wie möglich einfach anschauen, so viel wie möglich reisen. Und wir haben auch immer Airbnbs gehabt, einfach so günstige, weil wir waren eh nur zum Schlafen da. Also wir haben auch nie ein Hotel oder sonst irgendwas. Wir waren immer nur in den günstigen Airbnbs, weil wir haben halt einfach wenig viel gebraucht. Und eins, was mir jetzt neu geworden ist, wir waren tatsächlich auch mal in Dänemark, nämlich, wie gesagt, das Christiansand, also in der Stadt, wo ich war, das ist halt die Hafenstadt und da kostet die Fähre nach Dänemark, ich glaube, das hat um die 50 Kronen gekostet, das sind nicht einmal 5 Euro. Das kann man nicht mit Leichtsein bauen. Ja, das haben wir auch mal, haben wir so einen Wochenendtrip dann einmal gemacht. Ja, das hat einen Sinn. Ja, genau. Also da, wenn man sein Geld klug und reflektiert ausgibt, kann man sehr viel aus einem Monat rausholen und ziemlich viel reisen, was ich wirklich sehr stark empfehle, weil es ist einfach super. Ja, voll toll. Und was viel reisen, was ich wirklich sehr stark empfehle, weil es ist einfach super. Ja, voll toll. Und was würdet ihr sagen, war so euer Highlight von Erasmus oder was würdet ihr, also was nehmt ihr jetzt da von dem Erasmus, von dem ganzen Programm, von dem Auslandssemester, was nehmt ihr da mit nach Österreich, was hat das euch, also wir haben schon ganz viel gehört, was euch gebracht hat, aber was war so das Highlight oder was wird euch für immer, also natürlich das Ganze, also wir haben schon ganz viel gehört, was es euch gebracht hat, aber was war so das Highlight oder was wird euch für immer, also natürlich das Ganze in Erinnerung bleiben, aber was war richtig toll? Ja, also es waren extrem viel Highlights, da ist es für mich auch so, dass man eins auswählt, aber was für mich das Wichtigste ist, sind die Freundschaften, die ich geschlossen habe und ich bin auch jetzt noch eigentlich voll viel in Kontakt mit den Leuten, also bei mir ist jetzt ein halbes Jahr her, das heißt, das ist jetzt noch nicht so weit weg, die ich geschlossen habe. Und ich bin auch jetzt noch eigentlich voll in Kontakt mit den Leuten. Also bei mir ist jetzt ein halbes Jahr her, das heißt, das ist jetzt noch nicht so weit weg. Aber ich habe einfach jetzt Freundinnen in Kanada, in Mexiko, Indonesien, also so auf der ganzen Welt verteilt eigentlich, die ich dann halt hoffentlich auch irgendwann besuchen kann oder sie besuchen wie in Österreich. Und ja, das ist für mich das allerbeste von dieser Erfahrung. Heute sind die Leute und ja voll, also wir waren dann wirklich, wir haben eben zu zehnt gemeinsam gewohnt und wir haben das ganze halbe Jahr eigentlich gemeinsam verbracht und das sind extrem gute Verbindungen und wirklich tiefe Beziehungen waren und halt richtig gute Freundschaften und das ist das Wichtigste für mich. Das ist ja das Schönste, die zwischenmenschlichen Bindungen und auch die Connections auf der ganzen Welt. Das ist so cool, wie du sagst, man kann dann überall hinreisen. Das ist einfach das Coolste, weil dann hat man einfach einen Grund, also nicht nur das Reisen selbst, aber natürlich nie mehr Grund, dass man dann einfach so hinfährt. Ja, also bei mir ist es tatsächlich ähnlich. Ich kann jetzt kein Ereignis nennen und sagen, das war das Highlight, sondern einfach die ganze, die komplette Erfahrung ist halt einfach ein großes Highlight. Und generell einfach auch die Personen, die man kennenlernt, die Freundschaften, die man schließt. Und wir haben, also wir haben sich tatsächlich auch schon einmal getroffen, seitdem, also Ende September 2024 haben wir uns tatsächlich in Schottland getroffen wieder, also die engeren Freundschaften, die wir geschlossen haben. Es bietet auf jeden Fall einen Grund zum Reisen, so einen Extrakgrund, also das ist super. Aber ja, einfach generell die ganze Erfahrung ist einfach ein großes Highlight und ich würde einfach sagen, einfach jeden Moment genießen und nicht irgendwie so nach einzelnen Highlights suchen, sondern einfach die Highlights zu sich kommen lassen und sich einfach mit auf die Freundschaften konzentrieren, weil das ist halt einfach wirklich, das hat nicht viel, oder hat nicht jeder, dass man von unterschiedlichen Ländern Freundschaften hat und einfach das Interkulturelle ist etwas, was für mich voll viel wert ist und was ich einfach voll super finde. Sicher. Mir ist da gerade noch etwas eingefallen dazu, was ich extrem prägend, also halt prägend, aber spannend gefunden habe einfach, weil in dem Studierendenwohnheim, wo wir eben gewohnt haben, das war halt ein Gang mit dieser Zehnzimmer und auch eine große gemeinsame Küche und ein gemeinsames Wohnzimmer und eines Sonntagmorgens sind wir halt alle irgendwie da gerade in der Küche gewesen oder eh nur in unserem Zimmer. Und dann hat wer angeleitet und wir haben uns schon gedacht, wer soll bei uns anleiten und waren am Anfang ein bisschen verwirrt und dann hat aber einer von meinen Mitbewohnern eben aufgemacht und dann sind, ich glaube, sechs circa 40-jährige Personen da gewesen, die vor 20 Jahren dort genau gewohnt haben. Und das war so cool, weil die waren auch alle von ganz verschiedenen Ländern und sind halt immer noch befreundet gewesen und wollten sich halt dieses Heim wieder anschauen, wie es halt inzwischen ausschaut. Und das war einfach so lieb und so witzig. Und wir haben halt dort dann auch beschlossen, wir hoffen, dass das bei uns halt auch so ist und dass wir dann und wie es halt inzwischen ausschaut. Und das war einfach so lieb und so witzig. Ja, voll schön. Und wir haben halt dort dann auch beschlossen, wir hoffen, dass das bei uns halt auch so ist und dass wir dann in 20 Jahren wieder da sind. Studierende schrecken können. Ja, genau. Am Sonntag in der Früh hatte ich nur ganz Mühe zu haben. Das ist eine Hoffnung, die schlummert in uns auch. Genau, aber das war halt so schön zum Sehen, dass diese Freundschaften halt auch halten können und die einfach nach 20 Jahren oder immer gemeinsam irgendwie halt sich verstecken und nur mal nach Amsterdam gekommen sind. Richtig cool. Ja, sehr schön. Bevor ich euch jetzt so eine Abschlussfrage oder meine Abschlussfrage stelle, der Paul wird vielleicht auch noch eine Abschlussfrage haben für euch, möchte ich mich ganz kurz bei unserer Technik bedanken. Das haben wir vorhin vergessen. Da sitzt heute die Christina, eine ganz liebe Studienkollegin, die sich um alles kümmert mit den drei, wie nennt man das jetzt, mit unseren drei treibenden Kräften, dem Christian, dem Didi und dem Daniel. Besten Dank, dass ihr uns da so wunderbar versorgt und unterstützt. Und dann war jetzt die Zeit gekommen für meine Abschlussfrage. Du darfst da noch überlegen. Mich würde interessieren, bei der Johanna glaube ich, habe ich schon ein bisschen eine Vorahnung, aber mich würde interessieren, ob ihr andenkt, noch einmal ins Ausland zu gehen, während des Studiums oder vielleicht nach dem Studium zum Arbeiten sogar einmal für eine gute Zeit. Ja, bei mir auf jeden Fall schon. Ich weiß noch nicht, in welcher Form, also ich hätte ja dann im Master nur noch die Möglichkeit, ein Auslandssemester zu machen. Ja, ich habe mich noch nicht entschieden. Also ich bin, ich arbeite halt jetzt wieder ein bisschen nebenbei und möchte zuerst noch mal ein bisschen wieder Erspartes haben, weil wie wir vorher schon gesagt haben, man braucht schon viel Geld auch. Und ja, ich habe ja einen Freund in Österreich und das muss natürlich, ich meine, es Freund in Österreich und das muss natürlich, ich meine, es geht schon, also es kann aufhalten, ins Ausland zu gehen. Aber ja, wir wissen halt noch nicht. Man muss nicht überstrapazieren. Genau, ich weiß ja generell einfach noch nicht, wie alles so weitergeht. Aber ich hätte es auf jeden Fall im Hinterkopf. Und wenn es im Master nicht ausgeht, dann auf jeden Fall danach irgendwie in irgendeiner Form. Also es gibt eh viele Optionen und es gibt noch ganz, ganz viele Orte auf der Welt, die ich sehen will und auch vielleicht einmal länger erleben will. Also ja, es steht noch offen. Uns beide würde ja nicht ab in Österreich halten. Das stimmt. Und trotzdem sind wir da. Was läuft da schief? Johanna, wie ist es bei dir? Ja, also generelle Informationen, für die das interessiert. Man kann pro Studienzyklus zwölf Monate im Ausland verbringen. Das heißt, zwölf Monate könnte man im Bachelor, zwölf Monate im Master. Im Bachelor, also ich habe auf jeden Fall schon vor, dass ich im, also dass ich nochmal ins Ausland gehe. Im Bachelor geht es bei mir nicht mehr aus, weil ich dann recht bald wahrscheinlich fertig werde, werden werde. Aber ich plane schon, dass ich im Master nochmal ins Ausland gehen möchte, weil generell die Erfahrung einfach so wertvoll war und ich das einfach, dass ich die Möglichkeit habe, ins Ausland zu gehen, die will ich einfach ausnutzen. Also ja. Und weißt du, wohin es gehen würde für dich als nächstes? Es würde sehr wahrscheinlich nach Irland gehen. Also auf jeden Fall wieder in nördliche Länder. Weil, wie gesagt, die reizen. Also die haben für mich persönlich ein bisschen mehr Anreiz. Und selber einfach als Englischlehrerin, wie ich einfach die Erfahrung gehabt habe, einmal ein paar Monate in einem englischsprachigen Land gewohnt zu haben und da ein paar Erfahrungen gemacht zu haben. Also ja, mein Ziel, das, was ich jetzt anstrebe, ist definitiv Irland. Ja, cool. Sehr schön. Dann machen wir kurz noch meine Abschlussfrage. Jeder von euch vielleicht so einen Tipp oder so, den ihr geben möchtet, dann Studierenden abschrecken von den ganzen Vorbereitungsarbeiten. Wir haben die ganze Zeit davor geredet, es ist so zeitaufwendig und es gibt einen Grund, dass ihr ein Jahr vorher anmelden müsst. Es ist sehr viel Aufwand, das stimmt. Von nichts kommt nichts. Stimmt, von nichts kommt nichts. Und wirklich ein Jahr mindestens vorher anmelden. Wenn es geht, vielleicht schon früher informieren, über welche Uni gehen ins Ausland. Weil wir vor allem in Klasse Mitte mehrere Möglichkeiten haben, ins Ausland zu gehen. Aber generell, es stimmt, es ist sehr viel Aufwand. Aber lasst euch nicht abschrecken von dem Arbeitsaufwand, weil es teilt sich eher auf über das ganze Jahr. Und es ist wirklich wert. Es ist viel Aufwand, aber lasst euch nicht abschrecken, weil die Erfahrung ist wert. Also das ist so mein Tipp. Silvia, 40 Sekunden geben wir da. Ja, ich glaube, ich sind zwei Tatsis. Nein, wirklich, also einfach do it. Es ist das Beste, was man da hat. Es war eine extreme Erfahrung, extrem bereichernd und einfach offen sein für alles, was kommt. Spaß haben, ausnutzen, genießen. Ja, das ist ein sehr klarer Message. Sehr eindeutig. Für alle, die vielleicht unsicher sind. Vielleicht machen es wir auch nochmal. Vielleicht machen es wir auch nochmal, wer weiß. Wobei wir waren ja gemeinsam, Silvia, 14 Tage in England, in York. Das hat ja für mich eigentlich schon alles ausgereizt. So weit reicht es für mich nicht. So viel zu dem, genau, dass wir das auch kurz erwähnt haben. Magst du dich verabschieden oder soll ich es machen? Ich kann es gerne übernehmen. Ich weiß noch nicht, wann die nächste Sendung ist. Am 3. März. Am 6. März. Am 6. Jänner. Februar. Das läuft ja super. Genau das Monat haben wir gesucht. Mit Prüfungsstress kann man schon Sachen verwechseln bei uns. Vielen Dank, dass ihr da wart und dass ihr uns von euren Sachen berichtet habt. Danke an meine Co-Moderatorin und vielen Dank auch an Sie, liebe Zuhörerinnen und ZuschauerInnen und willkommen, bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal, danke. Today your face became a silhouette A blurry pattern in my mind Unwanted amnesia They say that things get easier But I miss you all the time It's getting easier. But I miss you all the time.