Er ist einer, der wahnsinnig genau arbeiten will. Er will es unglaublich kompliziert. Er stellt sich Aufgaben, die wirklich extrem kompliziert sind. Wo ich selber als Künstler mal überlegen würde, ob ich das überhaupt angehe. Und man überlegt dann, ob ich das überhaupt angehe. Ich will nicht so genau sein, weil wenn ich alles so genau mache, kann ich das nicht abbauen oder nachbauen. Und das will ich nicht. Ich verändere die Bilder. Was magst du besonders an Franz? Er ist ein bisschen kühler, aber er ist auch ein bisschen gut. Er ist der Beste in der Franz. Er ist eine Manngruppe. Und der Franz ist der B, beste Amadeu. Der ist ein guter Typ. Der kann auch guten Morgen sagen. Ja, guten Tag, ich sag ja. Und dann sag ich... Ich habe mir gedacht, bei Franz, der hat jetzt lauter berühmte Maler-Persönlichkeiten, Robert van Gogh und Max Beckmann, jetzt ist die Xenia Hausner da, und die haben mir dann gedacht, was macht er da, was tut er da? Und für mich, ich bin für mich draufgekommen, eigentlich ist es eine Verbeugung vor der großen Kunst. Und wenn er aus der Verbeugung aufsteht wieder, dann ist er gewachsen, aus der Verbeugung heraus. Er ist als Mensch gewachsen, weil sein Selbstbewusstsein gewachsen ist. Ich kann das. Und er ist technisch gewachsen. Er hat intensive Erfahrungen im Materialbereich gemacht. Er ist gewachsen aus der Verbeugung. Und ich denke mir, das ist eigentlich der einzige Grund, warum man sich von irgendwem oder irgendwas verbeugen kann, wenn man aufsteht und man ist gewachsen aus der Verbeugung. Thank you.