Einen schönen Nachmittag, liebe Zuseherinnen und Zuseher von DorfTV, hier aus der Kunstuniversität Linz von einer Live-Sendung von Gespenstern und Krokodilen heißt dieser Themen-Nachmittag. für dieses Thema ist ein Film, der im Zeitraum von vier Jahren lang entstand in einer Volksschule im Frankviertel in Linz. Und wir haben das zum Anlass genommen, Peter Alt ist der Initiator, seine Kollegin Claudia Dworzak sind die Produzentinnen des Films, zu Gast sind auch die Lehrerinnen, die diese Volksschule begleitet haben während der vier Jahre. Wir haben das zum Anlass genommen, über die Entstehung des Films oder ein bisschen über so einleitend zum Film zu sprechen, ihnen dann den Film zu zeigen. Und abschließend wird dann Peter Aalt noch eine Diskussion mit dem Bildungsdirektor von Oberösterreich, Alfred Klampfer, und mit einem Bildungsforscher, mit Christoph Helm von der JKU, von der Lind School of Education führen. Und Inge Bammer. Und jetzt auch schon zu Gast und als Zuhörerin hier ist auch Inge Bammer. Die Direktorin war in dieser Volksschule, Volksschuldirektorin der VS 33, wo dieser Film produziert wurde. Sie wird auch teilnehmen dann an der Abschluss, also an der zweiten Runde sozusagen, an der Diskussion mit dem Bildungsdirektor und mit dem Bildungsforscher. Ja, ich darf jetzt kurz die Gäste vorstellen. Claudia Dworzak, Künstlerin, Peter Arlt, Soziologe, Susanne Huber, im Film Volksschullehrerin und Christa Pamminger, auch Volksschullehrerin, die quasi diesen Film mit begleitet haben. Und ich würde gerne einmal Claudia und Peter adressieren. Vielleicht, ich denke die Idee, also ursprünglich war das von Peter Art, du hast ja viel schon im Stadtteil gemacht, viele Projekte. Ich wollte dich einmal bitten darüber zu sprechen, wie die Idee zustande gekommen ist und wie sie das entwickelt hat. Naja, das hat eine sehr lange Vorgeschichte, weil ich eigentlich glaube ich seit 2006 in Frankfurtl gemeinsam mit dem Stadtteilbüro damals Projekte gemacht habe und mir relativ früh eigentlich auf die Schule gestoßen sind und dann sehr bald eigentlich Projektero damals Projekte gemacht habe und mir relativ früh eigentlich auf die Schule gestoßen sind und dann sehr bald eigentlich Projekte, Schulprojekte gemacht haben mit einzelnen Klassen. Und irgendwann war halt, naja es war ein Jahr vorher, habe ich schon mal einen Film gemacht über die Inge Barmer als Volksschuldirektorin, ein Tag im Leben der Inge Barmer sozusagen, da hat er wirklich nur einen Tag gefilmt, was passiert da alles in seiner Schule, weil das hat mich immer verblüfft, wenn ich in der Schule war. Ich war ja meistens, mit den Schülern bin ich immer raus aus der Schule und rein ins Viertel. Aber da hab ich einen bescheueren Film gemacht und dann hab ich mir gedacht, nein, ich begleite einmal eine Klasse ein Jahr, war eigentlich der Plan. Und das haben wir dann auch gemacht, ein Jahr. Und nach dem Jahr habe ich aber nicht recht gewusst, was ich jetzt damit mache. Und dann habe ich gedacht, jetzt filmen wir alle vier Jahre. So ist das irgendwie gegangen. Also man sieht schon, wir haben nicht den wahnsinnigen Plan gehabt. Es sollte eigentlich nur dokumentiert werden, wie ist das Leben. Weil ich das Gefühl habe, dass sehr viele Leute immer noch ein sehr eigenartiges Gefühl haben von unserer Gesellschaft. Mit eigenartig meine ich, dass es uns und die anderen gibt. Und in Frankfurt ist dieses Migrationsthema natürlich ganz brisant, aber da gibt es diese Unterscheidung, wir und die anderen nicht. Weil da gibt es wahrscheinlich sogar mehr andere als wir. Und das Wir löst sich dann aus. Aber das ist jetzt schon ein Vorgriff. Es ist eine besondere Schule. Aber das war der Grund, wo ich mir gedacht habe, das würde ich eigentlich gerne sagen, nur den Ist-Zustand, kein pädagogischer Film oder irgendwas, sondern einfach, wie läuft das Leben in so einer Schule ab? Es ist in einer Klasse. Claudia, wann bist du dazu gestoßen? Oder was hast du dann für ein Party vernommen in dieser Produktion? Ja, eigentlich hat mich der Peter dann gefragt, ob ich ihn da begleite bei dem Projekt. Und es war dann eigentlich in der zweiten Klasse, wie ich das erste Mal mit gekommen bin. Wir sind einfach dann regelmäßig, der Peter hat es ja erwähnt, insgesamt 32 Mal. 32 Mal. 32 durch vier 4? 8 mal im Jahr. Ja, da haben wir die Klasse besucht und es war nicht so ganz regelmäßig und haben gefilmt und dann geschaut, was wir mit dem Material machen können. Wie lange habt ihr da immer gefilmt und habt ihr da irgendeinen Plan gehabt, was ihr filmt oder war das wirklich so, die Kamera findet, was da ist? Naja, wir waren schon sehr auf Beobachtung, also wir waren sehr interessiert am Beobachten, haben schon auch immer wieder überlegt, wie weit wir die Kinder einbinden, das heißt, dass sie irgendwann einmal übernehmen und mehr und mehr entscheiden, was in dem Film passiert und was da vorkommt. Wir haben Gespräche auch gefilmt mit den Kindern und sie befragt. Und dann sind wir einfach beim Schnitt gesessen mit einer Riesenmenge an Material. Okay, ja gut. Ich würde jetzt gerne einmal die Frau Huber und die Frau Pamminger zu Wort bitten. die Frau Huber und die Frau Paminger zu Wort bitten. Wieso habt ihr Ja gesagt? Ich kann mir auch vorstellen, dass das jetzt gar nicht so einfach ist, dass man weiß, da kommt jetzt immer wieder ein Kamerateam und filmt mit. Das könnte ja auch den Unterricht stören. Was hat euch gereizt daran und wie schätzt ihr im Nachhinein diese Erfahrung ein, die da stattgefunden hat? Ich würde Ihnen vielleicht Frau Huber genügend... die da stattgefunden hat. Ich weiß es nicht genau, aber vielleicht ein oder zwei Jahre zuvor haben wir im Beta schon ein Projekt gemacht. Das war allerdings nicht filmisch, sondern das war Fotografie. Und da sind irrsinnig schöne Fotos entstanden. Und die Kinder haben auch große Freude gehabt. Und bei mir war es schon ein bisschen die Nachhaltigkeit. Auch mal sehen, wenn man vier Jahre mit einer Klasse mitgeht. Die Sorge war insofern nicht sehr groß, weil es war kein Anspruch da. Ich habe ja nicht gewusst, wofür das Material verwendet wird. Oder wird einmal was daraus gemacht? Es war eher so, es ist im Raum gestanden. Wir machen das jetzt einmal und dann schauen wir mal, was wird. es ist im Raum gestanden, wir machen das jetzt einmal und dann schauen wir mal, was wird. Und insofern war es eigentlich, nein, störend könnte ich nicht sagen, es war dann irgendwann Alltag. Wie gesagt, es war so häufig, sie waren so häufig da, dass es eigentlich dann zum Alltag gehört hat für uns und für die Kinder. Ich kann mich erinnern, du hast einmal gesagt, eure Kinder glauben, das ist in jeder Klasse so. Dass da immer Leute kommen mit der Kamera und filmen. Ich finde das von Anfang an, wir waren wirklich am ersten Schultag schon dort. Ja, mit den Schultüten, das ist ja die erste Szene. Bei dir war das, glaube ich, ganz normal. Wie haben Sie das empfunden oder wie ist Ihr Zugang zu dem? Ich kann mich eigentlich gar nicht mehr so genau erinnern, aber für mich, also wenn ich so zurückdenke, glaube ich war es einfach die Neugier, so wie was entsteht da und vor allem auch so irgendwie das Festzuhalten, wenn man Kinder übernimmt mit sechs Jahren und dann mit zehn Jahren wieder weitergeschickt, kann man sich oft gar nicht mehr erinnern, wie es am Anfang war. Und das einfach einmal festhalten für mich war für mich einfach schon spannend. Und ich habe mir gedacht, ja, mal schauen, wo das hinführt. Also, aber ganz viel schauen, offen sein und neugierig drauf. Und es war aus meiner Sicht gar nicht störend. Also es hat für die Kinder wirklich zum Schulalltag irgendwie dazugehört. Es war unser Schulalltag überhaupt eher ein wenig bunter und es hat sich einfach eingefügt. Nein, sie bewegen sich auch ganz ungezwungen und sie reden auch völlig frei und entspannt und humorvoll. Und es war nicht so, dass sie dann irgendwie so vor der Kamera bussiert hätten oder irgendwas, das war einfach fast unauffällig, waren die Claudia und der Peter dann einfach Teil unseres Schulalltags. Und es war ja jetzt auch ein spezieller Zeitpunkt. Also ich glaube, du hast das schon angesprochen, Frankviertel ist ja generell mehr Migrationshintergrund und es war dann auch noch die Jahre 2015 bis 2019, das war also quasi wirklich die große Flüchtlingswelle 2015. Wie hat das da ausgeschaut in der Klasse mit Sprachverständnis und mit Umgang miteinander? Ja, bei uns war das eher zufällig, wobei ich sagen muss, wirklich von dem Migrationsstrom haben wir jetzt nicht so viele Kinder in der Klasse gehabt, vielleicht zwei, aber in Summe haben wir mit, wir haben vorher gerade darüber geredet, mit sechs oder sieben, irgendwas zwischen sechs und acht Kinder, die wirklich ohne deutsche Sprache in der Klasse gelandet sind. Heutzutage würde man schon fast Sprachklasse dazu sagen. Bei uns war es, wir haben in der ersten Klasse gar kein deutschsprachiges Kind dabei gehabt und mit Händen und Füßen und gegenseitig und alle helfen zusammen. Und es ist irgendwie geworden. Ich war sehr überrascht dann nach diesen vier Jahren, wie gut die dann alle Deutschkinder haben. Man verliert dann ja ein bisschen den Bezug, weil es so stetig dahingeht. Aber so direkt diesen Flüchtlingsstrom, das haben wir jetzt in der Klasse nicht so gespürt. Also ich kann mich da nur erinnern, also für mich bleibt ein Elternamt in Erinnerung, in der ersten Klasse glaube ich. Da haben wir, glaube ich, drei verschiedene Dolmetscher da gehabt, die Eltern, die schon ein bisschen Deutsch können haben, haben übersetzt und irgendwie, ja es war einfach ein wirkliches Erlebnis, wo ich mir gedacht habe, wenn wir alle zusammenhelfen, dann können wir uns verständigen. Ja, nein, sie sprechen ja dann ziemlich gut am Ende des Films, aber man merkt es in dem Film jetzt gar nicht so. Das ist wahrscheinlich auch dem Schnitt geschuldet, dass ihr das dann so ausgewählt habt. Ja, wie viel Stundenmaterial hat es denn da dann gegeben? Und wie ist die Story dann zusammengekommen? Ihr nennt den Film ja ein radikaler film in dem nichts besonderes passiert wie ist das zu verstehen na ja radikal weil man sehr radikal eigentlich irgendwann gesagt haben es zählen für uns jetzt nur die kinder also wir haben wir haben lang untereinander diskutiert wir haben halt szenen gehabt wo wir im film waren wo wir geredet haben oder so und halt das haben wir alles aussehen. Und wir haben auch sehr viel mit den Lehrerinnen extra gesprochen, immer wieder. Und dann haben wir irgendwann beschlossen, nein, weder wir noch ihr taucht in den Film. Also ganz ohne Lehrerinnen geht es natürlich nicht. Aber im Großen und Ganzen ist der Fokus wirklich auf die Kinder. Und wir schauen, was die tun. Insofern radikal, weil er wirklich versucht, die Kinderperspektive außerzunehmen. Und nichts passiert. Das ist auch für einen Filmikal, weil er wirklich versucht die Kinderperspektive außerzunehmen und nichts passiert ist auch für einen Film radikal, weil natürlich jeder Film eigentlich eine Story braucht und das ist auch vielleicht ein kleines Problem, weil der Film in dem Sinne keine Story hat, sondern er zeigt einfach die Entwicklung der Kinder, aber es passiert tatsächlich nichts Erschreckendes oder Tolles oder so, sondern es ist immer wieder passiert irgendwas, aber es ist jetzt nicht so, dass da irgendeine Geschichte erzählt wird. Von daher ist er, könnte man sagen, auch radikal, weil er eben sozusagen ohne Geschichte, außer dass er halt die Entwicklung zeigt, auskommt. Aber es passiert schon Tolles, da muss ich das widersprechen. Okay, ja. Naja, also was für mich auch das Besondere an der Klasse war, also dass es eine Ganztagsklasse ist und, wie heißt das schnell, jahrgangsübergreifend, also dass es nicht auf unterschiedlichen Niveaus und in unterschiedlichen Schulstufen waren auch die Kinder. Lehrerinnen immer drinnen. Also das sind schon so Dinge, die ich glaube, die wirklich gut funktioniert haben. Und dann haben nur die zwei Lehrerinnen die Kompetenz gehabt, also sehr musikbegeistert. Und dieses Darstellende und also in Grundnummer von diesen vier Jahren hat es an drei Jahren am Ende ein Musical gegeben, wo dann alle Kinder auf der Bühne waren. Und das war schon was Besonderes, glaube ich. Wir haben ja einmal überlegt, ob wir nicht überhaupt ein Musical aus dem Film machen, weil wir so viele Gesangssachen gehabt haben. Sie haben sehr gerne gesungen. Und dann dieses Besondere war ja, das ist auch immer wieder euer Thema gewesen, ich glaube, Susanne hat das auch einmal gesagt, du hast einmal gesagt, dass man früher die Kinder die Kinder bestärkt in ihrem Selbstwert und die haben schon so einen Selbstwert gehabt, dass jeder auf die Bühne wollte. Also jeder wollte die Hauptrolle spielen und es ist im Endeffekt dann ganz stark bei euch um das Thema gegangen, eben Empathie und soziales Lernen und so und dieses Miteinander und das hat sich natürlich in diesem gemeinsamen am Stoff arbeiten und ein Stück miteinander entwickeln, hat sich das super abgezeichnet, wie sie das entwickelt und wie sie sich auch weiterentwickelt haben, da die Kinder. Es kommt da das eine Mädchen vor, das sagt, wenn ich nicht da bin, dann kann das Musical nicht stattfinden, ich bin die beste Sängerin in der Klasse. Und die haben gedacht, wow, cool, dass sie Power meint. Genau, absolut. Also was hat er denn wert und wie kann ich mich selber einschätzen? Also auch das habt ihr einmal gesagt, dass es ganz stark am Ende darum geht, dass sie die Kinder, dass sie sich selber sehen und selber erkennen, wer sie sind und wie sie sind. Und das hat, glaube ich, auch da stark dazu beitragen, dass jeder, sie sagt ja auch, wir sind eine Fantasieklasse, jeder hat etwas ganz Besonderes bei uns, jeder hat eine andere spezielle Fähigkeit. Zu diesen Musicals interessiert mich jetzt noch, habt ihr die Texte auch mit den Schüler und Schülerinnen erarbeitet oder sind das bestehende Stücke? Also die meisten sind bestehende Stücke, aber überarbeitet, weil viele Stücke sind dann doch vom Text her so umfangreich gewesen, dass dann, wir haben uns eher auf das Musikalische verlegen müssen, weil das Musikalische leichter zu lernen ist. Also auch Texte sind ja mit Musik leichter zu lernen als jetzt gesprochene Texte. Und so die großen Mengen, vor allem erste, zweite Klasse mit Kindern, die kaum Deutsch verstehen, ist es ja fast unmöglich, was zu machen. Das heißt, die Texte haben sich mit den Jahren ein bisschen gesteigert. gehabt am Nachmittag, dass Chor oder unverbindliche Übung Chor oder keine Ahnung, da haben wir irgendeine Stunde gekriegt und in der Stunde habe ich das gemacht und meistens habe ich es geblockt und manchmal halt auch in den Unterricht in die Musikstunden mit einfließen lassen, aber im Endeffekt ist es bei der Schule geblieben, weil von zu Hause her die Unterstützung ja nicht da war, logischerweise. Also das ist in der Schule erarbeitet worden und irgendwann kriegt es diese Dynamik, da hat man sich gar nicht mehr eingemischt. Dann haben sie in der Freizeit am Nachmittag selber geprobt oder jede Pause, wenn dann die Aufführung irgendwie näher gekommen ist, dann war jede Pause zum Proben, aber die haben es dann selbstständig gemacht. Also dann hat man gar nicht mehr recht gegenseitig sich abgefragt oder halt eingesagt, wenn sie nicht textlich sicher waren. Ich kann mich auch gut erinnern, da hat man sich kaum bremsen können. Die ganze Pause ist da durchgegangen worden. Da haben sie probt, probt, probt, aber da war immer irgendwer, der das Kommando, oft war es die Mama, die das Kommando übernommen hat und so, jetzt du, jetzt du. Also sie haben einfach das selbst, sie haben sich selbst organisiert. Und sie haben Text gelernt innerhalb kürzester Zeit. Außer wenn man es anschafft, war das wahrscheinlich nicht gegangen. Also du musst jetzt den Text ein bisschen machen können. Da hätte jeder gesagt, oh, weiß ich nicht und so. Aber da war das alles kein Problem. Und da sieht man halt, wie Lernen eigentlich funktionieren könnte, wenn es Spaß macht. Oder wie kurz das, Entschuldigung, wie Lernen eigentlich funktionieren könnte, wenn es Spaß macht. Oder wie gut sie das auch aushalten, die Kritik vom Mitschüler. Als Erwachsener würde ich mir nie sagen, das war schlecht. Die Kinder haben schon gesagt, nein, das musst du nur mal machen, das war schlecht, das muss jetzt nur mal wiederholt werden. Oder, da hast du falsch gesungen. Das würde ich mir jetzt als Lehrerin nicht sagen, aber untereinander waren sie da schon. Aber haben sie auch gut nehmen können. Das war kein Problem. Weil es ist um die Sache gegangen. Bei Musicals ist es immer um die Sache gegangen. Da will jeder, dass das beste Produkt rauskommt und da müssen alle zusammenhelfen. Da muss jeder seine Sache gut machen. Nein, aber es ist auch wirklich beeindruckend, wenn man dann alle zusammen singen hört und die Musik dazu. Es klingt richtig gut. Ja, dann haben sie sehr viel Spaß gehabt dabei. Sie waren ja wirklich so motiviert. Einmal kam ich hin, dann ist uns das kleine Gespenst ganz überraschend ausgefallen. Und dann hat die Barbara gesagt, nein, ich kann nicht die Rolle auch. Sie hat einfach durch das viele Miteinander proben die Rolle gekriegt. Und sie hat dann die Rolle vom kleinen Gespenst übernommen bei der Aufführung. Und die Aufführung hat stattfinden können. Das war in der Schülerveranstaltung, also Aufführung, glaube ich. Und es war einfach wirklich so schön zu sehen, wie motiviert und engagiert sie dabei waren. Ja, jetzt würde mich noch mal interessieren, wie habt ihr das gemacht mit den Rechten, wenn man so will? Im Grunde genommen ist ja immer Kamera dabei, auch wenn sie jetzt noch nicht noch nicht gewusst habt, ob das veröffentlicht wird oder vielleicht noch nicht so klar war, aber ganz umsonst macht man sowas nicht vier Jahre lang, also irgendwann stellt man sich die Frage, wie sind da die Eltern damit umgegangen? Das hast du eigentlich gemacht. Ja, ich habe das dann ausgereilt und eingetrieben. Nein, wir haben einen Zettel aufgesetzt und gesagt, dass wir das filmen. Und haben uns dann eine Entverständniserklärung der Eltern geben lassen. Muss man ja machen, das sind ja die Eltern der Kinder. Muss man natürlich machen, wir haben natürlich auch von der Schule gehabt, von der Direktorin und gut bei euch sowieso, das ist ja klar. Aber von den Eltern haben wir sozusagen, von jedem Elternteil haben wir... Und da waren auch alle einverstanden oder hat es welche gegeben, die gesagt haben, nein, mein Kind nicht, das müssen wir dann auszuschneiden, oder? Wobei es war schon eine, die haben wir nicht drinnen, die wollte nicht gefilmt werden. Die ist aber nicht bis zur vierten Klasse gewesen. Ich weiß jetzt auch nicht mehr wie es geheißen hat. Nein, nicht die Panin, die war ja am Schluss noch. Die war ja aus Asien. Oder wo war die her? Die Rubina könnt ihr kennen. Nein, ist egal. Es war eine dabei, aber die haben wir dann nicht genommen, weil die wollte ich nicht gefilmt. Hat sie auch selber gesagt. Und da haben wir einfach die Ötteren keinen Zettel gehabt. Okay, dann hat sie einfach das Material weggelassen. Genau, Material. Und haben sie jetzt, du hast das angesprochen, dass das Überlegungen waren, haben sie jetzt selbst auch ein bisschen gefilmt oder hat es das doch großteils ihr gemacht, von dem was jetzt letztendlich im Film ist? Sie haben ab und zu einmal, haben mir eine Shot-Kamera in die Hand gegeben, ich glaube da im Wald einmal und so, aber es gibt ein paar Aufnahmen, sie haben sich dann schon interessiert, aber es war dann nicht so weit, es hat dann irgendwie nicht so gepasst. Wir haben es uns für uns einfach offen lassen zu schauen, wo sie sich hin entwickelt in den vier Jahren und haben halt so verschiedene Möglichkeiten einmal besprochen, was sein könnte, wenn sie sich entwickelt. Sind aber dann eher dabei geblieben, dass wir ein paar ein bisschen mehr im Fokus gestellt haben und die im Film ein bisschen mehr beleuchtet werden und öfter auftauchen. Das hat sich dann auch irgendwie zufällig so ergeben. Ich glaube, es waren 20 habe ich am Schluss erzählt, ungefähr 20 Schülerinnen. Eine habe ich erst ganz zum Schluss gesehen, die ist sonst nicht vorgekommen. Es waren einfach ein paar die Protagonistinnen von diesem Film. Haben die Kinder den Film schon gesehen? Wie haben sie reagiert? Ja, wir hätten gerne. Wir wollten eigentlich vorgestern nur einmal mit den Eltern, aber das haben wir aufgrund der Corona-Situation abgesagt. Nein, wir haben vor einem Jahr schon gezeigt, eine längere Fassung, und sie haben eine irre Gaudi gehabt, aber sie haben überhaupt nicht gehört, was geredet wird, weil es war so laut. Es war im Café drin, bei uns in der Schule. Und sie haben gesagt, für die wäre das wieder zusammengekommen, es wäre mehr so ein Klassentreffen, muss man sagen. Und da fühlen wir auch, da haben sie gesagt, schau wie du da da komisch reinschaust oder wie du noch klein bist oder was weiß ich nicht. Aber es ist auch nicht so viel zum Zuschauen, aber es war ein sehr lebendiger Abend oder Nachmittag. Wie habt ihr das mit dem Ton gemacht? Ich glaube, das ist jetzt eine technische Frage. Ich habe es angehabt wahrscheinlich. Weil Mikrofon haben sie ja keins, aber der Ton ist gut. Ist nicht so gut, wie wir uns gewünscht hätten, sage ich jetzt einmal. Es ist schon ein externes Mikrofon zum Teil, aber ein bisschen nachbearbeitet, aber im Endeffekt haben wir mit dem Ton leben müssen, den wir erwischt haben. Also bei den Interviews haben wir dann schon Funkmikrofone gehabt und so. Also haben wir Anstiegsmikrofone gehabt, aber so der O-Tton ist eigentlich der normale ok nein ich habe es eigentlich sehr sehr positiv gefunden eigentlich überrascht wird es dass in irgendeinem mikrofon gesehen aber es wird so kompliziert wahrscheinlich wenn man so oder passen wirklich genau da müssen wir nicht wussten was man filmen. Wir haben immer geschaut, wo ist was und dann hast du dort gesehen. Wie lange wart ihr dann dort? Ein paar Stunden? Ein paar Stunden, ja. Nachmittag, Vormittag. Und habt ihr euch überlegt, jetzt brauchen wir wieder ein paar Großaufnahmen? Hast du das filmisch auch gedacht, Claudia? Weil da ist es ja schon vorhanden. Das Material war da auf jeden Fall. Ja, beim Filmen schaut man natürlich, beim Beobachten schaut man natürlich dann schon, dass man Details erwischt oder irgendwelche Bilder macht, die man dann so als Beobachter einfach verwenden kann. Ja, aber eben wie gesagt, das war dann eher die Entscheidung, was lassen wir alles weg. Genau, wie habt ihr die getroffen? Ja, das war schon ein bisschen ein Prozess, weil wie der Peter gesagt hat, hat es zuerst einmal eine Langversion gegeben, auch eher chronologisch. Und wir haben ein bisschen gekämpft mit dem Material, muss man sagen. Und haben es immer wieder verdreht und vertauscht, damit es irgendwie funktioniert. Weil man einfach chronologisch diese irre Menge, die wir haben, so abwickelt, ist natürlich für die Beteiligten vielleicht ganz interessant, aber für andere ein bisschen langweilig zum Anschauen. Und das hat sich eigentlich entwickelt erst. Wir haben dann versucht, Themen zu finden. Ja, Protagonisten brauchen wir, die sich ein bisschen durchziehen. Das sind dann drei, vier, vier glaube ich sind es insgesamt, oder fünf, die da immer wieder auftauchen, die man dann auch vielleicht kennenlernen kann. Und dann waren wir bei 50 Minuten und haben gesagt, das glaube ich passt jetzt, weil das ist eine Unterrichtseinheit. Genau, wir haben auch diese Themen gehabt, mit dem Thema Sprache, mit dem Thema draußen sein. Die Musicals tauchen natürlich auch auf. Genau, die kommen mir vor. Und die Neunerreihe, Neuner-Einmaleinsatz hat mich fasziniert. War das so ein Art Führerschein, den Sie dann bekommen haben? Ja, wir haben ja praktisch Freiarbeitsphasen, also täglich, bevor die ersten zwei Einheiten gehabt. Und das war halt schon schön zum Miterleben. Das haben sie sich selber organisiert und sie haben gewusst, das müssen sie irgendwann in der Woche oder in den nächsten Wochen muss der Führerschein erledigt werden. Und dann hat es halt welche gegeben, die so eine Ehrgeiz gehabt haben, dass sie es nach 14 Tagen fertig gehabt haben und andere ist man halt zwei Monate nachgerannt. Aber das haben sie sich halt so eingeteilt und ja, hat funktioniert. Das hat mich auch sehr beeindruckt, dass dieser Frontalunterricht, das habe ich empfunden, wirklich nur so minimal und so als Impuls ist und dass die Kinder sehr viel freigearbeitet haben und sie ihre Socken also Ich habe mir auch immer gedacht, die Klasse ist ja riesig, also es hat immer irgendwie groß gewirkt, weil sie nicht so an den Tischen gesessen sind, wie ich es halt kenne aus meiner Frühschulzeit, wo man einfach hinter dem Tisch gesessen ist, sondern viel einfach so casual. Ich habe schon die Räumlichkeiten, haben ja den GTS-Bereich gleich vor der Glastür gehabt, also das große Wohnzimmer. Also das war ja schon sehr toll. Und dann ein Materialraum, wo sie nicht gern gearbeitet haben, wo sie eben die ganzen Materialien in die Regale vorgefunden haben, die was brauchen. Also es war von der vorbereiteten Umgebung schon sehr gut hergerichtet für die Art von Unterricht. Ja, jetzt gibt es noch irgendetwas, worauf man die Seherinnen und Seher noch aufmerksam macht, dass sie besonders achten darauf, als würden wir dann schon langsam, glaube ich, dazu übergehen, den Film auch wirklich zu zeigen und nicht darüber zu reden mehr. Vielleicht noch eine abschließende Runde. Was hat euch das gegeben? Wird ihr das jetzt wieder machen? Wie ist jetzt das Ergebnis im Endeffekt oder die Arbeit? Darf ich mit Ihnen jetzt beginnen? Ja, wie gesagt, ich habe eine große Freude mit dem Film, weil es einfach einfach für mich aufzeigt, wie sich Kinder innerhalb von vier Jahren entwickeln und wo man das immer wieder anschauen kann. Und ich bin immer noch sehr berührt, wie toll das eigentlich mit der Gruppe funktioniert hat. Dass, glaube ich, schon sehr gestärkt ausgegangen sind und den nächsten Schritt gemacht haben. dass sie, glaube ich, schon sehr gestärkt ausgegangen sind und den nächsten Schritt gemacht haben. Ja, ich würde das in jedem Fall wieder machen, weil es war immer wieder lustig. Es hat den Kindern gefallen und es ist für die Kinder eine nette Erinnerung. Es ist vielleicht auch für manche Leute, die weniger mit der Schule zu tun haben, einmal ein netter Film. Wie gesagt, der dauert 50 Minuten, das kann man sich durchaus einmal anschauen. Und einmal einen Eindruck kriegen, wie Schule funktioniert oder wie es auch funktionieren kann, was die Kinder für Freude haben können in der Schule. Und ja, klar würde ich das wieder machen. Ich würde es nicht mehr machen. Nein, also ich würde es nicht mehr so machen, sozusagen so offen, weil das ist uns dann beim Schnitt natürlich am Kopf gefallen, da haben wir viel Material gehabt, aber wir haben eigentlich keinen Plan gehabt von Anfang an. Also wenn ich sowas wieder mache, dann habe ich wahrscheinlich viel genauer einen Plan im Kopf, was ich eigentlich will. Das war da nicht. Und ich bin auch kein Filmemacher, kommt leider zu. Also ich, das, ja. Ja, ich kann mich da jetzt nur anschließen. Ich habe es trotzdem sehr spannend gefunden, in das einmal einzutauchen. Eine besondere Klasse war das in jedem Fall, glaube ich. Und auch mit euch beiden. Es hat sich extrem gut angespürt. Ja, und ich habe natürlich wahnsinnig viel gelernt, also von daher möchte ich das auf keinen Fall missen. Aber jetzt habe ich ein bisschen mehr Einblick in sowas und von daher muss ich es keine Zeit mehr machen. Na gut, dann schön, dass es den Film zumindest einmal gibt und wir werden ihn jetzt anschauen. Ich bitte die Regie, den Film abzuspielen. So, jetzt mit Notscheider. Wir kommen in unsere Bruchbude. Hallo, hallo, hallo. Hallo, hallo, hallo. Hallo, hallo, hallo, was macht denn am Morgen die Kanzelchen floh? Hallo, hallo, von wie hoch derllo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, ha Was steht da drauf bei dir? Was ist das nochmal? MAMU-DI-JE Damit wir ganz genau hören, wie wir eure Namen aussprechen müssen. MAMU-DI-JE So high. So high sagt man. So high. So high. So heil, so heil. So heil. Du gehst auf den Platz, wo du frei bist und stellst dein Pferdchen dorthin. Takk for ating med. Die Klinik ist eine der größten Kliniken in der Welt. Wir machen das in einer Schultasche drinnen. Du hast das drinnen. Kannst du mal eine deines Fachs dort in deinem Fach räumen, wo du jetzt sitzt? Hier sind ja schwere Sachen. Jawohl. Räumst du deine Schulwäsche auf und lässt alle deine Schulwäsche, die du in deinem Fach hast. Ich heiße Mamoudie. Ich habe zwei Geschwister, eine Schwester und einen Bruder, einen Zwillingsbruder und noch eine Schwester. Ich wurde zwei Minuten früher als Mamoudie geboren. Trotzdem ist sie jetzt größer. Mein Vater sagt immer, egal ob du klein bist, wenn du 16 Jahre oder so bist, dann willst du großartig sein. Ich heiße Mohadissa und ich muss um 8 Uhr in der Früh aufstehen und in die Schule kommen. Und bis 4 Uhr in der Schule bin ich da und danach gehen wir um 4 Uhr nach Hause. Drei, neun, sechs, sieben, acht, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn, neun, zehn 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53 So, jetzt geht es weiter. So. Jetzt geht es weiter. So. So. So. So. Man kann nicht bei dir so ein großes Spiel nehmen. Da braucht man lange. Nur kleine Sachen. Weil das ist nur eine kurze Zeit. Mohammed, sagst du jetzt bitte einmal auf Bosnisch, dass man in der Jausenpause, in dieser Pause, kann man nicht Bügelperlen stecken? So halt. Kannst du bitte der Maria sagen, dass das mit den Bügelperlen in der Jacke, die nicht geht. Kommt rein, du. Du ich? Ja. Wolltest du uns der Moment noch etwas sagen? Ja. Ja, sag sie mir jetzt. Was möchtest du oder was möchtest du nicht der Mohamed noch etwas sagen? Ja? Ja, sag es ihm jetzt. Was möchtest du oder was möchtest du nicht? Schau ihn an. Noch einmal. Was hat der Mohamed gestern gemacht, was du nicht wolltest? Der Mohamed hat mich vor den Augen gelegt. Ich habe ihn nicht absichtlich getroffen. Darum reden wir jetzt darüber. Du sagst, der Mohammed hat dir ins Auge getroffen. Aber meine Hände waren nicht so. Sie waren da, weil er so gespringt hat. Also war es unabsichtlich. Unabsichtlich heißt, du wolltest es nicht. Ja. Und wenn man jemandem weh tut und man wollte es gar nicht, dann entschuldigt man sich trotzdem, weil dann tut es dem anderen gleich nicht mehr so weh. Und dann müsste der Armin heute gar nicht mehr darüber reden. Wenn du gestern gleich gesagt hättest, Entschuldigung, das wollte ich nicht. Ja, aber mein Zisch. Hast du es Entschuldigung, das wollte ich nicht. Ich habe einmal entschuldigt. Hast du es gehört, Armin? Er wollte es nicht. Ich habe ihm gesagt, du hast Entschuldigung gehört. Okay. Doch, du hast mich gut gehört. Kannst du dich jetzt noch einmal entschuldigen, wenn er es nicht gehört hat? Entschuldigung. Passt jetzt? Ich war nicht. Warum hast du den Hals gemacht? Wenn ihr es nicht gehört habt, passt es jetzt. Warum hat er so den Hals gemacht? Ich war nicht da, das weiß ich nicht. Aber ich glaube für die zwei passt es jetzt wieder. Das möchte ich aber schon weit ja. Am. Am. Am. Am. Am. Am. Am. Am. Am. Am. Am. Am. Am. Am. Drei, zwei, eins, los! Schnell! Die Sonne scheint. Ein Kastanienbaum. Viele Kastanienbäume. Viele Kastanienbäume. Was ist denn das? Gut gemacht. 1 hat nur 4. Welcher ist das genau? 10. Das Gleiche ist ja. 1, 2, 3, 4. Gleich, dann ist es 10. 1, 2, 3, 4. Falsch. 1 plus 100 ist? 100 ist gleich 200, bitte. 100 ist 200. 300. Wie viel ist 10 mal 10? 10 mal 10 ist? 100. 100. Schau, ich habe alles richtig. Warte, warte, warte. Acht, ne, acht, ne, acht. Ja, sie, elf, zwölf. Okay, wie geht es jetzt zwölf? Eins, eins, zwei, eins, zwei, vier. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, sie, Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Das sind nur drei. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, neun, zehn, elf, Als ich am Anfang gekommen bin, dann war ich voll brav. Gestern habe ich zehn, gestern war ich auch brav. Vorgestern dort habe ich einen Kind so gestoppt und genervt, weil er mich erst genervt hat. Ich bin nicht so ein Freund, weil er immer von mir so schreit, immer wenn er uns nervt, dann wenn wir ihm nerven. Sagt er einem Drittklässler, was so groß ist, mit wie vielen Zentimetern, und er schlägt, wie ein Krankenhaus geht. Nein, nein, er hat zuerst nach Zoll und dann habe ich gehebt. Und dann bin ich getötet. Nein, warte, früher hat er mich erst erinnert, dann habe ich ihn genannt. Ich habe ihn geschlagen und dann ist er an mir, dann ist er an mir. Dann ist er an mir gekommen, hat mich so gedrungen, hat mich so geschossen. Dann hat er schon einmal den Bauch... Ja, du hast mich geschlagen. Ja, du hast mich gedorfen. Und andere musst du ein bisschen geben. Andere musst du alleine nehmen. Ich nehme das hier. Und zwei. Ich nehme die zwei. Ich nehme ein bisschen später. Diana, die zwei. Ich nehme die zwei. Ich nehme die zwei. Ich nehme die zwei. Ich nehme die zwei. Ich nehme die zwei. Ich nehme die zwei. Ich nehme die zwei. Ich nehme die zwei. Ich nehme die zwei. Ich nehme die zwei. Ich nehme die zwei. Ich nehme die zwei. Hast du das gemacht? Nein. Oh Gott, sieh! Oh, Gott, oh! So, ganz so. So. So. So. So. So. So. So. So. So. Ich bin so schön und du hast so viel davon. Ja egal ob groß oder klein Kommt wie Gott, wenn Gott uns umschreibt Wir laden alle ein Wir kommen gleich hinein Da gehen wir schließlich hinein Dann leben wir uns schädig I'm really happy now I'm really happy now I'm really happy now Das ist 6 mal 9 ist gleich 54. 5 mal 9 ist gleich 45. 4 mal 9 ist gleich... 10 mal 9 ist gleich... 4 mal 9 ist gleich... Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. Ich kann nur denken. 8 mal 9 ist 72. 10 mal 9 ist 63. 6 mal 9 ist 54. 5 mal 5 ist 45. 6 mal 3 ist 86. Wie viel ist das? 1, 2, 3, 4, 5, 6, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 38, 39, 40, 41, 41, 41, 42, 41, 42, 41, 42, 41, 42, 41, 42, 41, 42, 41, 42, 43, 41, 42, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 41, 43, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53 Ähm, 10, 20? 10, 20? 20, 50? Genau. Ach, und, und wie? Ich habe das anbelegt. Ja. Ich bin so glücklich, dass ich hier bin. 10 mal 9. 90. 2 mal 9. 18. 1 mal 9. 81. 3 mal 9. 27. 8 mal 9. 8 mal 9 ist 62. 7 mal 9. 4 mal 9 ist 66. 7 mal 9. 4 mal 9 ist 36. 7 mal 9. 7 mal 9 ist gleich 63. 5 mal 9. 5 mal 9 ist 54. Äh, 45. 0 mal 9. 0. 6 mal 9. 6 mal 9 ist gleich 54. Mhm. Oh, ey. Дякую. Das war meine Haupt auf Freundschaft. Ja, ich unterstütze sie. Ich spreche Afghanisch, Iranisch und Deutsch. Und ein bisschen Englisch. Meine Schwester heißt Sarina, mein Bruder heißt Komal, meine Mutter Sakine und mein Vater heißt Jalil. Und ich heiße Suhaj. Mein Vater hat gewünscht, dass ich Pilot werde. Ich wollte es nicht. Aber ich dachte immer, es passiert manchmal. Mit dem Flugzeug wirst du irgendwann in Wasserstütze, in den Berg. Ich hatte da Angst. Dann hat mein Vater gesagt, das muss sein. Dann habe ich mir das überlegt. Dann habe ich mir überlegt, dann habe ich gesagt, einfach 7. So eine? Nein, hier habe ich 49. Das ist einfach verkehrt. Thank you. Schnell, schnell, schnell. Und Tina schläft auf Wasser. Dann geht's einfach. Dann geht's einfach. Dann geht's einfach. Dann geht's einfach. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Wie hat er gesagt? Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er hat gesagt, er will nicht mehr. Er. Pink hat ja nur eine Hand. Mann, bei Mr. Pink. Ich hab nur eine Schau. Ich hab nur einen Bock. Was für einen Bock hast du? Bei Mr. Pink. Was für eine Hand? Bei Mr. Pink. Ich nenne ihn bei Mr. Pink. Hey, mir geht's nicht. Wir machen mal. Das ist so tief, das ist so warm im Wasser und so heiß. Nein, das fängt mit L an. Ja, gut. Ja, gut. Ja, gut. Ja, gut. Ja, gut. Ja, gut. Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, Lü, 릴레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일레일� Du kannst nicht nur laufen, sondern du kannst zu 3-Klösschen zuerst mit dem Geldball erledigen, dann kriegst du die nächste Kugel grün. So, heuer ab! Bei Eros ist es besser so, so. Komm. Ich muss nachher warten. Komm, du wieder. Ja. Das, das, das, das. Ja. Ich bin auch zu. Nix. Halt! Jo, ich hoffe allen schleck damit. Das kann ich nicht zulassen. Weil es ist ja meine Aufgabe darauf zu achten, dass euer Schrift so ordentlich ist, dass du das selber wieder lesen kannst. Dass ihr keine Fehler verarscht. Deine Lesehausübung hast du heute schon gelesen, aber du solltest sie zu Hause natürlich ganz gut üben und auch deiner Mama und deinem Papa vorlesen. Und zwar der Lesetext auf Seite 75, dort wo du heute schon die Wörter ergänzt hast. Morgen lesen wir dann diese sechs Tierbeschreibungen gemeinsam durch. So, packt ihr bitte deine wie unsere Toiletten. Und wie viele Mal? Zweimal. Und nicht jedes Mal zweimal. Bei jeder Aufgabe gibst du zweimal. Nein, das ist nicht so. Es ist heute ein so unruhiger Tag. Wenn du etwas sagen möchtest und es ist wichtig, zeig bitte auch. Und wenn es nicht wichtig ist, dann spar uns. Die sind richtig gut. Mama, du bist immer wie ein Baby. Die Königin von uns. Ja, das stimmt. Du bist süß. Ja. Wenn ich etwas rede, sagt sie immer süß. Und Arme mich. Das ist Lukas. Lukas. Du bist bei uns in der Klasse so... Also ich kann ja nicht mit dem Hügel oder so. Aber mit der Rania schon. Nein, du bist so böse. Wir haben nur gespielt. In der ersten Klasse waren wir so verrückt. Und sie so verrückt. Nein, du. Aber in der 2. Klasse so halb 2. In der 2. Klasse ist sie so verrückt geworden. Du schlägst mich, obwohl du ein anderer Schlager bist. Wir lachen zu viel. Wenn wir anfangen, haben wir die ganze Zeit gedacht, wir gehen überall gemeinsam. Hier habe ich einen Freund und dort da und eins dort. Meine ganzen Freunde, die ich in dieser Klasse habe und in den anderen Klassen, aber meistens in dieser Klasse, sind meine drei Freunde, die ich habe. Aber meistens in dieser Klasse tun mich meine drei Freunde, die ich habe, wenn zum Beispiel jemand mich schlagen will, dann gehen sie so dazwischen und schlagen ihn. Sie beschützen mich. Wir haben dieses Mal gemacht, die Lehrerinnen haben entschieden, dass wir neben irgendwen sitzen, dass wir nicht reden, dass wir uns bei den Lehrern konzentrieren. Sie kommt aus der Dominikanischen Republik. Und die Sana hat mich dort hingesetzt, dass ich ihr Deutsch lerne und so weiter, weil sie kann nicht so gut. Und ich soll ihr bei Mathematik oder so helfen, dass sie alles versteht und sie soll mich fragen. Ich lerne, wenn sie etwas nicht weiß, dann erkläre ich es ihr. Ich kann auch nicht besonders gut, aber ich kann schon gut Deutsch. Mein Vater ist immer so um fünf oder sechs Uhr gegangen, ich war immer da, sag ich. Und dann bin ich aufgestanden, habe ich ihn umarmt. Und dann habe ich geweint und er hat gefragt, warum weinst du? Ich sage, ich finde keine Freunde. Ich bin wütend, weil ich kein Deutsch verstehe. Und dann hat er gesagt, du wirst die Freunde finden, die werden dir eh übersetzen. Und dann, wenn wir schon einen Zettel bekommen haben, dort hat es so eins plus eins gestanden, ist gleich. Alle haben so geschrieben, alle waren fertig, außer ich und Anastasia, wir waren nicht fertig. Wir schon das ein, wir wissen nicht, was das bedeutet, was wir da machen müssen. Am ersten Schulsack kannte ich kein Deutsch. Und dann habe ich die beiden gesehen. Die haben mir immer geholfen, als Christa oder Susanne gesagt haben. Die haben immer übersetzt. Ja, weil bei uns haben wir es immer übersetzt, wenn sie kein Wort verstanden hat. Z.B. hat Susanne gesagt, die Hausaufgaben sind das, das. Dann haben ich und einer auf mir das übersetzt, was Susanne gesagt hat. Und wir haben immer gesprochen und ich habe auch zugehört. Dann hat sie es gelernt. Und hier ist unsere Weltkarte. Und das sind die Kinder, die aus anderen Ländern kommen. Da bin ich aus Spanien. Da ist die Amerikanische Republik. Arani aus Thailand. Muadisha aus Afghanistan. Sohail aus Iran. Und Sam aus Kurdistan. Man, diese Mädchen sind nicht verknallt von meiner Klasse. Nein, nicht Mädchen. Ich will auch nicht. Ich bin zu jung dafür. Eins, zwei, drei, vier. Los, Philipp, du schaffst das. Oh ja, Jon. Los, Philipp, du schaffst das! Oh, ja, ja! Oh, mein Gott! Los, Madisa! Madisa! Ananas! Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, fünf, sechs, vier, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, fünf, sechs, Meine Hobbys sind singen, tanzen. Ich habe mir gewünscht, dass nur ich und mein Bruder sind. Weil meine Geschwister tun alles ausräumen. Ich muss dann wieder aufräumen. Sie tun wieder ausräumen, aufräumen, ausräumen, ausräumen. Ich muss dann wieder aufräumen. Sie tun wieder ausräumen, aufräumen, ausräumen, ausräumen. Wir haben jeden Tag Putzen. Ich liebe, wenn es duftet. Musik Ich bin die beste Sängerin in der Klasse. Ich muss unbedingt da sein, weil es gibt keine, die die Rolle kann und so. Wenn ich krank bin, kann das Musiker nicht anfangen. Also ist es wichtig. So flog ich aus der schönen Stadt. Es ist doch nicht zu fassen. Als Geist bin ich vor allen guten Geistern selbst verlassen. Ich bin das kleine Geistergespenst. Bei Rita Rost. Und ich hab noch zwei... Ich bin der König von den Gespensten. bei Rita Rost. Und ich habe noch zwei. Ich bin der König von der Gespenst. Und Edgeline und Ayana sind so hinter mir. Und wir machen so eine Bewegung und so weiter. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, sechs, sieben 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 52, 53, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 51, 52, 53, 56, 57, 58, 59, 51, 52, 53, 59, 52, 53, 56, 57, 59, 52, 53, 56, 57, 59, 52, 53, 57, 58, 59, 52, 53, 56, 57, 59, 52, 53, 56, 57, 59, 52, 53, 57, 59, 52, 53, 56, 57, 59, 52, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 57, 53, 53, 57, 53, 53, 57, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, Untertitelung des ZDF, 2020 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17, 17itz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz, Fritz Fritz, Fritz, Fritz Fritz, Fritz Fritz Fritz, Fritz Fritz Fritz Fritz Fritz Fritz Fritz Fritz Fritz Fritz Fritz Fritz Fritz Fritz Fritz Fritz Fritz Jede Nacht hat sie den End. Wenn die Turm und Zwerg verschlägt und der Sarg sich bewegt, wenn es schlägt zur Mitternacht, ist die Geisterwelt erwacht. Und vor allem, du kannst ja auch schon ein bisschen überlegen, was interessiert dich am meisten? Was möchtest du gerne genauer wissen? Welche Tiere möchtest du gerne genauer kennenlernen? Aber gibt es in Österreich Tiere, die angreifen? Gibt es auch Krokodile? Nein. Da ist es völlig zu merken. Verena, es passt voll, wenn du das fragst. Das ist eine wichtige Frage. In unserem Wald, in Europa und vor allem in Österreich gibt es eine ganz bestimmte Art von Tieren. Und das sind die Erdchen, die wir heute im Film gesehen haben und die wir morgen in den nächsten Tagen hören werden. Und Krokodile, die leben nicht in Österreich. Hast du von Peter Angst? Nein, aber er ist so süß. Gut und kalt und was noch? Schmutz. Viel Schmutz. Oder Steinzeitmenschenhaus ist das denn? erste höhle gehen wir ein bisschen mehr weiter oder? weiter gehen wir mal zu diese es gibt noch etwas in höhle es gibt noch etwas in diese höhle ernsthaft was noch? wir für menschen nein Was noch? Wir flirren. Nein. Ich fang an. Ich fang an. Wir müssen hier raus. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an. Ich fang an! Wir müssen hier raus! Ich! Das fände ich auch. Das fände ich auch. Ich bin jetzt fertig! Ich bin jetzt fertig! Hat es das was gefallen? Ja! Es muss hier kommen! Und ich sage, das Fünffache von 10 ist, und jetzt einmal die Frage, die erste in der Gruppe 3. Die Gruppe 4 behalten wir als Schriftverdienst. Was bedeutet das Fünffache von 10? Das Zehnfache bedeutet dann? Esther? Mal 10. Mal 10. Dreifache, bei Vanille heißt mal 3. Also einmal. Dreifache von 5 ist? Das Dreifache von 37, Lukas. Das Dreifache von 37, Lukas. Das Dreifache von 37. 121. Nein, nein, nein, warte. Das Dreifache von 37. 101. Das Dreifache von 37. 3 x 3? 3 x 3? 3 x 3? 3 x 3? Nein, 3 x 3? Nein, 3 x 3? Nein, 3 x 3? Nein, 3 x 3? Nein, 3 x 3? Nein, 3 x 3? Nein, 3 x 3? Nein, 3 x 3? Nein, 3 x 3? Nein, 3 x 3? 97 Nein! 911 Nein! Anastasia und Lukas, die nicht gemacht haben, holen das jetzt in der Kleinerwart. Wollte ich ja machen. Hunde sind meistens nicht so böse, wie du glaubst. Danke. Dann machen wir die Richtung weiter. Wüsig, meins, der beste und vergessen. Was meinst du? Schaust du nochmal genau an, wie heißt das Wort wirklich? Meistens. Meistens. Gut. Es ist weiter die Aranha. Ich habe Angst, oder? Nein. Ich war noch nicht da. Devin möchte im Abteil außen am Fenster sitzen. Dort sieht er besser und kann die Reise genießen. Bald schon erkennt er die riesigen Gemüsefelder seiner Tante. Er ist schon sehr neugierig auf die großen Erntemaschinen. Verstehst du alles, Aranya? Nein, Erntemaschinen. Erntemaschinen. Auf Erntemaschinen. Weißt du noch, wir haben von Ernten gesprochen. Wenn das Obst oder das Gemüse reif ist, dann erntet man es. Man nimmt es von den Bäumen oder gräbt es aus der Erde. Das ist Ernten. Und man kann es mit der Hand machen oder die Menschen können es selber machen. Oder es gibt Maschinen dafür, damit es nicht zu anstrengend ist. Und es geht viel schneller. Zum Beispiel Kartoffeln kann man mit einer Erntemaschine aus dem Boden graben. Das ist eine Kartoffelerntemaschine. Da muss man nicht mit der Hake hingehen und alles selber aufhaken. Wir gehen da gerade so noch bei der Tür auf und dann so ein bisschen, ja eigentlich fast gerade, bei der anderen Glastür wieder hinein. Ein paar Zeilen rum, achten zum heutigen Abend. 56 Künstler mit internationalem Weltraum. 20 Probenlosen. Durchschnittliche Proben-Temperatur gefühlt 35 Grad. 13 verschiedene Muttersprachen auf eine Lene gebracht. Musik, die gemeinsame Sprache der Menschheit. Wir wünschen euch gute Unterhaltung. Stehen Sie nicht dumm herum, bringen Sie mir die Zeitung, denn da ist mit dem Tier noch. Geben Sie mir den Teufel, den Teil mit dem Tierwart. Aber mir soll es gut sein. Sie ist so ein Liebesstil und sehr talentiert. Sie kann sogar singen. Niemand will mich jetzt mehr haben, darauf gebe ich mein Wort. Darauf gebe ich mein Wort. Chef, der Hundefänger ist da. Wunderbar. Was bringen Sie zu? Einen Jagdhund. Sieht schon schlecht. Aber Vorsicht, beißen kann er noch immer. Gisela, bringen Sie den Hund in den Käfig. Sie wollen so wie die Menschen glücklich sein auf dieser Welt. Sie wollen so wie die Menschen glücklich sein auf dieser Welt. Nur mein Kind lebt und er hat mich geheim. Ja, ich werde hier wohl sterben, dann ist da ein Leib. Keiner hat uns gesehen, als wir abgehauen sind. Wir sind Kohle im Koffer, also gar nichts geschehen. Wenn die Bullen verschnallen, dann wird absolut gegiert. Oh, war doof, wenn sieidet, dann wird absolut weh. Oh, weil du, wenn sie gucken, nur noch Wahn versteht. Ja, was für ein Nachbar, unglaublich gut. So was von Klasse, einfach genial. Das war geplant, das war getimt, das war perfekt, cooler als du. Hurra, hurra, wir haben es geschafft. Wir können es leben, wie es uns passt. Hurra, hurra, jetzt sind wir super krank, haben Geld und ein Haus, wo man leben kann. Ja, wir fünf sind ein tolles Gespann. Unsere Klasse ist eine Fantasieklasse, weil jeder hat etwas ganz Besonderes. Und die Lehrerinnen sind mega lustig. Also ich liebe diese Schule. Bessere gibt es, glaube ich, nicht. Vielen Dank. Musik Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Ich bin meine Heldin. Wir können jetzt leben, wie es uns passt. Hurra, hurra, jetzt sind wir super dran. Haben Geld und ein Haus, wo man leben kann. Ja, wir fünf sind ein tolles Gespann. Wir 21. Und wir haben gelacht, wir haben geweint. Alles hat Platz. Alles hat Platz. Also, bei mir hat es gefallen, dass wir Musicals gemacht haben, dass wir sehr viele Ausflüge gemacht haben. Und ich freue mich, dass die Musicals auch gut sind, weil wir hatten sehr viel Spaß zusammen. Mir hat es sehr viel gefallen, dass wir die Ausflüge gemacht haben. Das ist ja mein Lieblingsausflüge. Und dass wir die Musik gemacht haben und dass Susanne und Chris uns die tollen Sachen gegeben haben. Mir hat es gefallen, in der ersten Klasse, wo wir noch ein Clan waren, habt ihr habt so viel Stress gehabt. Und wir sind immer größer und netter und fremdlicher geworden. Ich hab auch nachts. Ich hab auch nachts. Ich hab auch nachts. Ich schütz die Bilder. Ich schütz die Bilder. Ich schütz die Bilder. Ich schütz die Bilder. Wir truppen Wir truppen zwei Wochen Wir truppen zwei Wochen eine Tour zu Bad. Und schnacken ganz plötzlich Und schnacken ganz plötzlich vor dem Fenster bis zum Wow, super lieb, Wow, super lieb, war die Welt der Hand, war der Stahl. Doch mit Kacken denkt der Stahl wie noch niemals sofort. Ja, was für ein Wachkamm, unglaublich gut. So was von Klasse, einfach genial. Das war geplant, das war geteilt, das war perfekt, cooler als du. Keiner hat uns gesehen, als wir abgehauen sind. Mit der Kohle im Koffer, als da gar nichts geschieht. Wenn die Bullen uns verschneiden, dann wird absolut kling. Oh, weil du, wenn sie kucken, nur noch wann du verstehst. Ja, was für ein Nachtraum, unglaublich gut. So was von Klasse, einfach genial. Das war geplant, das war getimt, das war perfekt. Cooler als du, cooler war perfekt, cooler als gut. Cooler als gut, cooler als gut. Ja, guten Abend zum dritten Teil, wenn man so will, des Themenabends Gespenster und Krokodile. Eine Diskussion über Bildungspolitik soll den Abend beschließen. Es geht also weniger um den Film im Direkt, sondern mehr um das, was so eine Klasse möglich macht oder wie das funktionieren kann. Mein Name ist Peter Ault. ich bin freischaffender Soziologe und bin relativ lange im Frankviertel aktiv gewesen als Quartiersentwickler, könnte man sagen, und habe sehr viel mit der Schule gemacht, unter anderem diesen Film, den ich gemeinsam mit Claudia Torschak gemacht habe. Christoph Helm. Er ist kurzfristig eingesprungen. Vielen Dank für Herrn Professor Bacher, der leider zu Hause bleiben muss, in Quarantäne ist. Herr Professor Helm ist seit 2021 Professor für, ich habe es aufgeschrieben, Pädagogik, Abteilung Bildungsforschung, Wirtschaftspädagogik in Linz studiert und an einigen Universitäten in Deutschland, soweit ich das gelesen habe, vorher schon unterrichtet. Neben ihm sitzt der Herr Bildungsdirektor Alfred Klampfer, ursprünglich Hauptschullehrer, dann lange Zeit an der Pädagogischen Hochschule der Diözese, zuletzt dort Vizerektor und seit 2018 Bildungsdirektor des Landes Oberösterreich. Schönen Abend. Und neben an meiner Seite sitzt Inge Bammer, langjährige Volksschuldirektorin in der Schule, wo der Film spielt, also in der Dorfhalle Schule der VHS 33. Dort selber Lehrerin seit 1995 gewesen und seit 2006 Direktorin bis zu ihrer Pensionierung 2018. Ja, danke fürs Kommen in diesen schwierigen Zeiten. Wir sind sehr froh, dass die Veranstaltung, dass wir es zusammenbringen. Bevor ich jetzt sozusagen einsteige in das eigentliche Bildungsthema, hätte ich noch eine Frage doch zum Film. Ein bisschen überraschend, Sie haben alle ein bisschen reingeschaut, Frau Inge Bamer weiß ich, Sie hat sich glaube ich zwei, dreimal schon angesehen, gibt es da irgendwelche Szenen, die Sie persönlich berührt oder beeindruckt haben? Das wäre so meine erste Frage, die Sie so vom Durchschauen vielleicht, was Sie sagen, das ist bei mir eine Szene, die vielleicht besonders haften geblieben ist. Inge, du kennst sie wahrscheinlich am besten. Ja, für mich war das eigentlich sehr schön, dass man diese Entwicklung sieht von einer Klasse, wo kein deutschsprachiges Kind eigentlich in der Klasse war und wir haben Asylantenkinder drinnen gehabt und es waren sieben Kinder, die kein Wort Deutsch können haben. Und dadurch, dass an der Schule uns immer die kreativen Fächer auch sehr wichtig waren und die habe ich einfach immer sehr stark gefördert und habe das Glück natürlich dann gehabt mit einigen sehr musikalisch begabten Lehrerinnen, die sich da wirklich auch hineingekniet haben. Und gerade in dieser Klasse von vier Jahren ist dreimal eine Musicalaufführung zustande gekommen, die aber wirklich ganz toll war, also durchdacht. Und da hat man gesehen, dass die Kinder durch die Musik natürlich die deutsche Sprache viel leichter lernen. Wir haben uns dann auch geöffnet und das, glaube ich, sieht man im Film auch sehr gut, dass die Kinder nicht mehr im Klassenverband schön drinnen sitzen, sondern täglich zwei Stunden freiarbeiten haben und wir haben das Glück dann eines Umbaus gehabt, dass wir wirklich viele Räume gehabt haben, wo die Kinder dann selbstständig arbeiten haben können. Aus dir spricht schon wieder sehr stark die Pädagogin. Ich möchte noch einmal kurz, gibt es eine Szene, wo du dir besonders, wo du jetzt ganz spontan sagst, ah ja, die Szene, wo die sowieso mit der gibt es eine Szene, wo du dir ganz spontan sagst, die Szene, wo die sowieso mit der oder gibt es irgendwas, wo du ganz... Naja, also das, was mir am meisten imponiert hat, wo mir dann immer wieder Tränen kommen, ist in der ersten Klasse, wie sie das Gespenst da aufgeführt haben und die Mohadissa, das kleine Gespenst war und die ein Solo dann gesungen hat am Ende und das war ein Kind, das kein Wort Deutsch können hat und wie die hinein gefunden hat und dann zum Schluss, wie sie sich vorstellen und präsentieren und eigentlich selbstständige Wesen sind. Also das ist sehr beeindruckend. Gibt es bei Ihnen auch so eine Szene, wo Sie sagen, die hat mich beeindruckt oder berührt? Also ich muss ehrlich sagen, man sieht an dem Film, wie vielfältig Schule ist. Das ist das, was mich bewegt immer wieder, wenn ich Schulbesuche mache. Erstmal, wie verschieden sind Schulen? Eine Schule miteinander zu vergleichen ist ganz, ganz schwierig, weil jede Schule hat ein eigenes Leben, hat eine eigene Atmosphäre, hat eigene Lehrer, die eigens ticken, die anders zusammenarbeiten, auch die Schüler natürlich. Und das sieht man hier auch in der Begleitung dieser vier Jahre, sieht man erstmal eine Entwicklung der Kinder, was mich beeindruckt hat, wie aus einem kleinen Kindchen, muss man sagen, dann schon eine gestandene Person wird und auf der anderen Seite, wie vielfältig Schule ist. Also nicht nur von den Kindern, weil sie vielfältig sind, sondern wie vielfältig gearbeitet wird, wie unterschiedlich, wie Lehrerinnen und Lehrer an die Sache herangehen und das einfach mitzuerleben in dieser Schule, das hat mich persönlich beeindruckt und das beeindruckt mich auch immer wieder, wenn ich andere Schulen zum Beispiel besuche, dass ich einmal nur hineingehen kann und einmal eine halbe Stunde dabei bin und schaue, was passiert denn da und da kriegt man sehr viel mit. Da ist jede Schule anders, sagen Sie. Wenn man reingeht, spürt man gleich einmal, aha, da ist es eher… Komplett. Also jeder einmal also jeder der glaube ich mit mir einmal mitgehen würde würde sagen dass das gibt dass schulen so verschieden sind da gibt es damit ganz offene flächen mit offen lehrenformen das gut funktioniert es gibt da die er somit mit mit traditionellen methoden sein was gut funktioniert also man kann nie sagen die eine methode ist die gute oder die eine ist nicht die gute. So wenig, dass man sagen kann, die eine Schule tickt genauso wie die andere. Professor, war bei Ihnen irgendwas, was Ihnen neu war? Ich habe mich beeindruckend gefunden, weniger konkrete Szene, als das gerade für Leute wie mich, wo das Schulwesen auch schon ein bisschen länger her ist, aus einem eher ländlichen Bereich, einer typischen normalen Volksschule gegangen bin, für mich gar nicht so vorstellbar war, dass so viele unterschiedliche Kulturen in einer Klasse auch lernen können. Und der Film zeigt, glaube ich, ganz gut, dass das sehr gut funktionieren kann und dass wir eigentlich, glaube ich, viele falsche Vorstellungen, oder also eine traditionelle Vorstellung davon haben, was Schule ist und wie das funktioniert, aber dass es eben in bestimmten Regionen ganz anders aussieht und dass Schule ganz anders funktionieren kann. Das war ein bisschen ein, also für mich war das ein neues Bild von Schule, das ich bisher nicht so präsent gehabt habe und das aber in unserer Zeit eben sehr wichtig ist, das Chancen bietet, das Herausforderungen bietet, über die wir wahrscheinlich noch sprechen werden. Das ist so der eine Aspekt und der andere Aspekt, das haben Sie schon angesprochen, dass in dem Film auch Kunst im Unterricht und in der Schule Platz findet. Und ich finde auch, das ist, glaube ich, in meinen und in vielen Bildern von Schule, hat es zu wenig Platz. Ich glaube, mit Kunst kann man sehr viel Positives bewirken im Unterricht. Das sage ich jetzt auch aus dem Anlass, dass die Uni Linz gerade den Zirkus des wissens gegründet hat und wir auch an einem forschungsprojekt mit schulen zusammenarbeiten wo eben kunst stärker im unterricht einfließen soll um schüler stärker für wissenschaft und für wissenschaftliche inhalte fürs forschen zu begeistern ich glaube ja das hat mich das ein bisschen an das erinnert. Okay, gut. Das war jetzt ein persönlicher Einstieg, ein bisschen Nachhinein noch zum Film. Unser Thema ist ein ernstes, glaube ich, Bildungspolitik. Bevor wir vielleicht da ins Detail gehen, also es geht um Bildungspolitik an Volksschulen, es geht auch um Bildungspolitik an Schulen mit einem hohen Anteil an bildungsfernen Schichten. Ich weiß aber nie, wie man richtig sagt. Also entweder sagt man sozioökonomisch, dann hat man immer noch diesen Begriff der Brennpunktschulen, mit dem keiner so recht die Freiheit hat. Egal, wie auch immer. Aber vielleicht müssen wir vorab einmal klären für die Zuseherinnen auch, welche Kompetenzen hat denn eigentlich ein Land, oder wer ist denn eigentlich sozusagen zuständig für diese Schulen? Herr Direktor Klamper, vielleicht können Sie uns einmal sagen, was ist eigentlich Ihre Zuständigkeit als Landesschuldirektor? Wo kommen die Mittel her? Wer verteilt die? Machen Sie das? Macht das der Bund? Also was ist eigentlich die Aufgabe bei Pflichtschulen? Bleiben wir bei den Volksschulen, dass wir nicht zu großes Feld haben. Was sind eigentlich die Kompetenzen von Ihnen oder von Ihrer Direktion? Also wir sind zuständig. Wir meine ich. Ich und mein Team. Wie groß ist eigentlich die Landesschuldirektion? Wie viele Leute? Ich und mein Team. Wie groß ist eigentlich die Landesschuldirektion? Also die Bildungsdirektion hat ungefähr, nachdem jetzt auch der Kindergarten übertragen worden ist und nachdem die Landwirtschaftsschulen übertragen worden sind, haben wir so circa 350 Mitarbeiter bis 400, je nachdem, die bei uns verwalten. Und auf der anderen Seite haben wir circa 20.000 Lehrer Lehrerinnen und Lehrer, ca. 200.000 Schülerinnen und Schüler. Und in den Kindergärten sind es ca. 6.000 Lehrerinnen in etwa, 6.000 bis 9.000, je nachdem, ob man die Assistentinnen und Assistenten zuzählt. Und da haben wir nochmal 60.000 Kinder. Wobei, wenn wir jetzt bei der Volksschule bleiben, die Volksschullehrer sind direkt im Land Oberösterreich angestellt und verwaltet durch die Bildungsdirektion für Oberösterreich. Also wir verwalten hier die gesamte Lehrerschaft und auch Bundeslehrer sind ebenfalls bei uns verwaltet, sind aber beim Bund angestellt, sprich AHS, BMAS und die Kindergärtnerinnen, Kindergartenpädagoginnen oder Elementarpädagogen, die sind bei den jeweiligen Träger angestellt. Da haben wir die Aufsicht, die Qualitätsaufsicht in der Bildungsdirektion, aber die sind nicht bei uns angestellt. Aber Volksschullehrer durch die Bank bei Ihnen, das heißt, Sie verteilen auch, also bei Ihnen bewirbt man sich auch und dann wird man, Sie teilen auch zu, also man kann sich wahrscheinlich eine Schule vielleicht aussuchen, ob es dann das spielt, weiß man nicht, oder wie läuft das aus? Das funktioniert neu so, früher war es so, dass wir zugeteilt haben, aber seit drei Jahren wird eine Stelle ausgeschrieben, das heißt in dem Fall die Volksschule 33 braucht eine Lehrerin oder einen Lehrer. Das wird dort ausgeschrieben und der Student bewirbt sich oder der fertige Student bewirbt sich auf diese Stelle, führt das Gespräch mit der Direktorin in diesem Fall. Es gibt so ein richtiges Bewerbungsgespräch, auch noch ein Gespräch und die Direktorin entscheidet, wen sie nimmt. Momentan ein bisschen schwierig, weil wir mehr Stellen haben als wir Bewerber also da können sich viele bewerber die stelle aussuchen es gibt einen lehrermangel lehrerinnen mangel gut was was ist noch also sie werden sich die mittel kommen vom bund nämlich an oder wie schaut es wie ist es diese verteilung eigentlich noch vor dem von den fördern mitteln genau wir verwalten ungefähr 1,2 1,3 milliarden euro in bundesland oberösterreich da geht aber ein riesiger teil natürlich fixkosten lehrer zum beispiel gehälter genau das personal ist natürlich das was das meiste ausmacht und das ist fix gebunden, da kann man auch nicht raus. Aber es gibt ja dann, soweit ich weiß, es gibt ja dann immer Unterstützungslehrer, Betreuungslehrer, Nachmittagsbetreuung, läuft das auch über die Bildungsdirektion? Das ist verschieden, ja. Alles, was über Lehrer läuft, Lehrerstunden, läuft über uns natürlich. Alles, was ganztägige Schulformen sind auch. Und alles, was so Freizeitbetreuung ist, die sind direkt bei der Stadt. Beim Magistrat. Beim Magistrat oder bei den jeweiligen Anträgen. Da haben sie keinen Einfluss oder das können sie ja nicht beurteilen, ob da einer hin muss oder nicht hin muss. Das macht das Magistrat. In dem Fall die Stadt Lenz in unserem Fall. Gut, und dann ist mir natürlich auch etwas, ich habe mich natürlich ein bisschen vorinformiert, in dem Film sieht man ja immer zwei Lehrerinnen in einer Klasse. Diese Doppelbesetzung, ist das Usus oder wie geht das? Oder wann kriegt eine Klasse zwei Lehrerinnen oder wie laufen solche Sachen ab? Entscheiden Sie das auch oder ist das dann eher, also nicht Sie persönlich natürlich, aber die Direktion? Naja, grundsätzlich gibt es einen Lehrer pro Klasse. Das ist das Grundkontingent und dann hängt es davon ab, wie ist die Klasse zusammen. Es gibt bestimmte Zusatzstunden für Schüler, die einen sonderpädagogischen Förderbedarf haben. Es gibt Zusatzstunden für Deutschförderung. Es gibt Zusatzstunden für Förderunterricht insgesamt. Also es gibt da verschiedenste Sachen. Wenn sich das ausgeht, kann es sein, dass die zweite Lehrerin eingesetzt wird, gleich in einer Klasse. Oder sie hat mehrere Klassen, die sie dann betreut. Da gibt es verschiedene Formen. Hier ist das anscheinend so gelöst. Da geht es ja so aus. Ich muss dazu sagen, ich habe noch aus dem Vollen schöpfen können. Ich war wirklich in der glücklichen Lage, dass ich 10 bis 15 Stunden jede Klasse doppelt besetzt gehabt habe. Und jetzt, ich bin ja noch immer in Kontakt mit der Schule, haben es maximal sechs Stunden Doppelbesetzung. doppelt besetzung und da denke man wie so ist es zustande gekommen teilweise der einschnitt war ich kann natürlich nicht mehr so mit drin wie die sprachförderklassen eingeführt worden war plötzlich ein einschnitt da also da haben hat man dann diese stunden dabei eindeutig eine Kürzung von Lehrerstunden da. Also das war... Ist da umgeschichtet worden, sozusagen, Deutschklassen, brauchen wir Personen? Man muss ehrlich sagen, es waren früher 16 Bezirke in Oberösterreich und jeder Bezirk hat seine eigene Verteilung der Stunden gehabt. Ah, das ist nicht zentral über Sie gelaufen? Nein, nein. Über Sie, sage ich mal, Sie als Vertreter der Behörde. verteilung der stunden gehabt das ist nicht zentral über siegel auf der vertreter der behörde ja also wir haben jetzt versucht auch in der vielleicht etwas ganz kurz erklären es gibt ein budget das wird zugehört wird vom ministerium zugeordnet und wir gehen einen doppelweg wir geben die ressourcen an die schulen die immer notwendig. Also damit der den gesamten Unterricht aufrechterhalten kann, brauche ich die Tourenstunden, die Sachunterrichtsstunden, die Mathematikstunden und so weiter. Die werden zugeteilt und dann bleibt noch ein Rest über. Den geben wir in die Bildungsregion und die Bildungsregion steuert dann je nach Bedarf aus. Da sind wir jetzt da bei der, wie man den Sozialindex zum Beispiel, entweder man berechnet ihn vorher, wir machen in Oberösterreich den Weg, dass wir sagen, okay, die Ressourcen sind da und je nachdem, wie die Schule, welche Bedürfnisse sie hat, wird das in der Region ausgesteuert. ausgesteuert. Und da ist vielleicht in der Umstellung zu den Bildungsregionen, wo die, ist da glaube ich auch ein bisschen Umverteilung passiert, dass halt Schulen, die nicht so bedient worden sind in der früheren Zeit, dass die jetzt alle ziemlich gleich bedient werden, dass es da keine Unterschiede mehr gibt. Aha, da kommen wir jetzt vielleicht eh zu diesem Punkt Sozialindex, den Sie schon ein bisschen erwähnt haben. Ich weiß nicht, wie gesagt, der Herr Professor Pacher hat den einmal entwickelt. Ich weiß jetzt nicht, den Sie schon ein bisschen erwähnt haben. Ich weiß nicht, wie gesagt, der Herr Professor Bacher hat den einmal entwickelt. Ich weiß jetzt nicht, ob das so ein nationaler war oder ob es da verschiedene gibt. Aber vielleicht kann man das kurz erklären. Also der wäre ja dazu da, dass Schulen, die sozusagen besonderen Förderbedarf, ich sage jetzt Schulen als eine ganze oder Quartiere, die einen besonderen Förderbedarf haben, sei es wegen Deutsch oder weil bildungsferne Schichten dort sein mehr gelder eigentlich kriegen sollten sie sagen jetzt das ist gleich aber vielleicht kennen sie uns da bitte aufgaben überhaupt so index entsteht oder was der berücksichtigt die idee von einem index ist eben chancengleichheit zu schaffen weil eben kinder aus sozioökonomisch benachteiligten Familien sich eben an bestimmten Schulstandorten auch akkumulieren, eben in Bezirken, wo mehr Familien wohnen, die bildungsfern sind oder auch in sozioökonomisch schlechteren Verhältnissen leben. Und diese Kinder sind ja grundsätzlich schon mal dadurch benachteiligt, dass sie eben von zu Hause weniger mitbekommen. Das nennt man den primären Herkunftseffekt. Dann gibt es so etwas wie einen sekundären Herkunftseffekt. Das ist dann, dass Familien aus sozioökonomisch benachteiligten Eltern weniger stark dazu tendieren, ihre Kinder auf höhere Schulen zu schicken. Eltern weniger stark dazu tendieren, ihre Kinder auf höhere Schulen zu schicken. Und zusätzlich kommt eben dazu, dass wenn sich diese Schüler an bestimmten Schulstandorten kumulieren, dass dann über die individuellen Hintergrundmerkmale hinaus noch sich der Effekt verstärkt, der Bildungsbenachteiligung. Und da soll eben dieser Sozialindex eingreifen, unter Anführungszeichen, eben dieser Sozialindex eingreifen, unter Anführungszeichen, indem man Schulen eben mehr Geld gibt, um diese Herausforderungen, die an diesen Schulstandorten größer sind als zum Beispiel an Schulstandorten, wo lauter Schüler aus bildungsnahen Familien zur Schule gehen, auszugleichen. Und Sie haben es ja schon angesprochen, es gibt in der Theorie nach einen Grundsockel, ein Budget, das zugewiesen wird. Und darüber hinaus gibt es dann eben Zusatzmittel, die politisch verteilt werden können. Und ein Aspekt ist eben, der da einbezogen werden soll, die sozioökonomische Herkunft der Schüler. Und da gibt es mehrere Indikatoren, die man heranziehen kann. Und das variiert je nach Index. In Österreich hat eben der Professor Bacher einen entwickelt. Und wenn ich es richtig im Kopf habe, wird in dem Index berücksichtigt, die Anzahl an Schülern an dem Schulstandort, die Eltern haben, die einen besonders niedrigen Bildungsabschluss haben, Anzahl der Schüler, die Eltern haben, die ein besonders niedriges Haushaltseinkommen haben, plus Anzahl der Schüler, die nicht Deutsch zu Hause sprechen, plus Anzahl der Schüler am Schulstandort, die einen Migrationshintergrund haben. Und man kann jetzt dann das variieren. Ich glaube, der Wiener Index, der von der Arbeiterkammer in Wien entwickelt worden ist, hat nur zwei dieser Merkmale aufgenommen. Aber im Prinzip läuft es auf dasselbe hinaus und das korreliert relativ stark diese Indikatoren. Und dann werden eben die Schulen eingeteilt. Sie haben zuerst irgendwie gesagt, besonders sozial belastete Schulen, das ist ein bisschen ein negativer Ausdruck, aber Schulen, wo eben der Chancenausgleich, der Bedarf höher ist, und Schulen, wo das weniger der Fall ist. Und dann kann man eben nach diesen Schulen diese Mittel zuwenden. Und die Frage ist natürlich, wie werden die Mittel eingesetzt? Da gibt es unterschiedliche Meinungen, wie stark das gesteuert werden soll, ob man den Schulen und den Schulleitern und den Lehrkräften oder den Schulleitern eben frei lässt. Aber pädagogische Konzepte, wie man damit umgeht, sind ein Steuerungsmittel, das man auch von Zeit zu Zeit evaluiert, wie diese Mittel dazu beigetragen haben, dass beispielsweise die Unterrichtsqualität gesteigert werden konnte. Das sind andere Ideen. beispielsweise die unterrichtsqualität gesteigert werden konnte das sind andere ideen und wie das aktuell ob es so was gibt so eine evaluierung das ist mir jetzt nicht bewusst ich glaube eben nicht aber das sind unterschiedliche überlegen aber die erste frage für mich ist wird dieser index überhaupt angewendet in oberösterreich ist es so wie gesagt wir gehen einen ähnlichen weg im prinzip das heißt es ist glaube ich falsch verstanden worden ist, wir geben die Mittel nicht allen gleich, aber die, die die gleichen Probleme haben, bekommen die gleichen Mittel. Das heißt, wenn jetzt die Schule A und die Schule B ähnliche Voraussetzungen haben, dann bekommen die auch ähnliche oder gleiche Mittel. Das war das Wichtige. oder gleiche Mittel. Das war das Wichtige. Das heißt aber nicht, dass jetzt eine Schule am Land die gleichen Mittel hat wie eine Schule, die jetzt solche Herausforderungen hat, sondern da wird schon auf den jeweiligen Standort jedes Jahr und zwar sehr sehr aktuell, nicht der Index schaut immer in die Vergangenheit und die Schüler sind dann vielleicht gar nicht mehr da, die vielleicht das Problem schon gehabt haben, sondern wir sind am Schulanfang direkt bei den schulen da gibt es große besprechungen da wir geschaut wer braucht die mittel oder wer hat ein problem irgendwo wo zum beispiel wenn nicht einsetzen kann und dieses dieses unsere unmittelbare steuerung die wir glaube ich nicht nicht so schlecht in Oberösterreich machen und die auch sehr, sehr gut funktionieren. Aber das läuft über Sie, das macht nicht der jeweilige Schulleiter oder irgendein objektiver Index, wo man das ausrechnen kann, wo man die Daten eingibt und der spuckt dann irgendeine Zahl aus? So läuft das nicht, sondern Sie haben die Bildungsdirektion? Ja, mit den Grundtaten auf jeden Fall. Also wenn ich sage, da habe ich so viele Schüler mit Förderbedarf und so weiter, dann kommt unten eine Zahl heraus, wo man genau weiß, da brauche ich so viele Lehrer, damit ich die fördern kann. Und dann gibt es aber noch andere Herausforderungen. Wie viele verhaltensauffällige Kinder habe ich zum Beispiel, die oft ja nicht erfasst werden oder wie schwierig ist das Umfeld der Schülerinnen und Schüler. Und das weiß meistens der Direktor am besten. Und da wird in der Bildungsregion ausgesteuert. Da muss man sehr stark sein und lästig sein. Natürlich. Das heißt, die Leute, die sich dann sehr oft bei Ihnen melden, die irgendwann kriegen Sie das Symbol und die sich dann sehr oft bei Ihnen melden, irgendwann kriegen sie es, was sie wollen. Und wenn man sie dann nicht meldet, dann kriegt man... Das ist meistens eine große Besprechung, wo wir beieinander sitzen. Und in diesen Besprechungen gibt es natürlich schon ein Fälschen. Ich glaube, es werden dann trotzdem immer wieder auch Stunden... Mir ist das eben immer passiert, auch mit dieser Klasse, gerade in Stunden im kreativen Bereich, wenn man Projekte dann vorgezeigt hat, so etwas möchte man machen, da habe ich dann schon immer Stunden gekriegt. Und weil Sie ja das angesprochen haben, also ich glaube einfach, gerade an solchen Schulen wie die Dorfhalle Schule im Frankviertel, da sollte man gerade im kreativen Bereich ganz starke Förderung hineingeben. Weil wir haben es gesehen von der Musikschule, die Musikschule hat ja auch mit Südwind was gemacht, also dass auch unsere Schulen drankommen, weil da hat es eine Untersuchung gegeben, da war nur ein Prozent von uns, von unserer Schule, von den Schülern, die in die Musikschule gegangen sind. Aber das heißt ja nicht, dass unsere Kinder nicht musikalisch sind. Aber die Eltern können sich das auch meistens nicht leisten oder der Anweg ist zu schwierig. Da ist eh schon etwas passiert auch. da ist eh schon etwas passiert auch. Aber ich glaube einfach, dass man gerade im kreativen Bereich, um auch diesen Anforderungen der Wirtschaft oder so, glaube ich, Sie haben es ja auch angesprochen, dass dort ganz massiv auch etwas hineinkommen soll. Und das müssen ja nicht unbedingt auch Lehrer sein, das könnten ja auch Künstler sein, die eigentlich auch froh wären, wenn sie irgendwo auch Stunden bekommen würden. Nämlich jedes Kind hat irgendwo ein Talent. Der eine hat es sportlich, der andere ist einfach in der Schule gut, aber einen Selbstwert bekommt er halt, wenn er irgendwo etwas hat, wo er sagt, okay, da bin ich besonders gut. Und das sieht man da, glaube ich, bei dem Film sehr gut, wie sie durch diese Musikalität und durch das selbstständige Arbeiten eigentlich wirklich zu klasse Persönlichkeiten geworden sind. Es gibt auch international die Arts in Education Research, und die auch für den deutschsprachigen Rahmen ist mir jetzt keine Studie bekannt, aber für die USA und für Großbritannien gibt es eben Studien, die zeigen auch, dass die Integration von Kunst im Unterricht auch zu besseren Leistungen, fachlichen Leistungen der Schüler führen und zu höherem Wohlbefinden und Motivation im Unterricht. Und dass natürlich auch mit solchen Projekten andere Fähigkeiten gefördert werden, die wichtig sind. Und ja, Selbstwert ist ein ganz zentraler Punkt. Also ich glaube, das kann man schon forcieren. Ich muss nochmal zurückkommen auf die Mittelverteilung, weil ich zuerst gehört habe, es ist ein bisschen umgeschichtet worden, auch wegen den Deutschklassen. Das sieht man, ich habe in dem Film vielleicht ganz gut gesehen, wir haben ja da wirklich sieben Kinder gehabt, die null Deutsch gekonnt haben, weil die Eltern gerade gekommen sind aus dem Ausland, also die waren in keinem Kindergarten oder waren ganz frisch nach Österreich gekommen und klein in die Schule, aber nichts verstanden. Und damals hat es dieses Deutschklassenprinzip noch nicht gegeben, aber es hat eben zwei Lehrerinnen gegeben, wie man gesehen hat im Film. Und da war am Anfang, sieht man auch manchmal, sieht man immer so sechs, sieben Kinder zusammensitzen, wo eben Deutsch gelernt wird. Also die sind da schon rausgenommen worden, sozusagen aus dem Regelunterricht. Aber das war immer auf zwei, drei Stunden maximal und dann waren sie wieder im Klassenverband. Und jetzt ist es ja offenbar so, wenn ich die Deutschklassen, Sie müssen mir jetzt berichtigen, ich habe das so verstanden, dass die ja gar nicht mehr im Normalunterricht teilnehmen, sondern die sind so lange in einer Deutschklasse, bis sie gut Deutsch können und dann kommen sie vielleicht in ihre Klasse, aber das kann ein, zwei Jahre dauern, das heißt, die haben vielleicht ein Jahr lang gar keine normale Klasse, sondern nur ihre Deutschk zwei Jahre dauern. Das heißt, die haben vielleicht ein Jahr lang gar keine normale Klasse, sondern nur ihre Deutschklasse und lernen eigentlich außer Deutsch nichts. In Turnen und im Zeichnen. Es gibt schon ein paar Fächer, wo sie beim Klassenverband sind. Aber es sind halt auch mehrere Schulstufen dann in einer Klasse und das, also meiner Meinung nach, bewährt sich das überhaupt nicht. Also die Deutschklassen finde ich höchst umstritten, da bin ich glaube nicht alleine. Ich habe nur das damals miterlebt, wie der Krieg war unten in Serbien, Kosovo und so, da haben wir ja sehr viele Schüler gekriegt, da war ja auch noch Lehrerin unten. Und wir haben eigentlich jahrelange Erfahrung, dass man solche Kinder gut integriert. weil da ein Prozess da ist. Und zum Schluss habe ich 26 Nationen gehabt und es war ein unheimlich schöner botanischer Garten, wo jeder seine Berechtigung drinnen hat, wo jeder dann auch das kriegt. Der eine muss ein bisschen mehr gießen, der andere, der kommt mit Sand und weiß ich was aus. Aber das sind Erfahrungswerte, die dann gekappt worden sind. Und das hat mir einfach wirklich auch sehr, sehr laut getan, weil wir die Erfahrungen gehabt haben. Und das System, ich schaue mir es ja immer auch an und ich liese auch Berichte und neulich war es auch wieder im Standard drinnen, dass das eigentlich nicht zu dem Erfolg, was man sich erwartet hätte. Ich weiß nicht, wie Sie dazu stehen, ob Sie da jetzt andere Parameter haben. Ich bin natürlich jetzt weg von der Schule, kann ich immer wieder. Also vielleicht kann ich kurz sagen, wir haben jetzt ich nehme jetzt einmal nur Linz her, wir haben in Linz glaube ich 25 Deutschschwörterklassen. Also die Klassen selbst sind nicht wahnsinnig viele, sondern sehr viele sind integrativ geführt. Wenn man eine gewisse Anzahl von Schülern nicht hat an der Schule, acht ist die Zahl, wenn man weniger hat, dann bleiben die im Klassenverband und werden hier sechs Stunden herausgenommen und das funktioniert so, wie ich es zuerst gesagt habe. In den Deutschförderklassen, da müsste man wirklich einmal eine Evaluierung machen, die weiß ich nicht, bei uns gibt es das noch nicht. Da muss man wirklich mal eine Evaluierung machen. Bei uns gibt es das noch nicht. Da muss man mal schauen, wie es funktioniert. Ich höre Kolleginnen und Kollegen, die sagen, da geht echt was weiter. Die können innerhalb kürzester Zeit wirklich Deutsch. Und ich höre natürlich auch kritische Stimmen, ganz, ganz klar. Es ist natürlich eins ist schon so, die sitzen da jetzt wirklich sehr, sehr lange drinnen und machen keinen klassischen Deutschunterricht, sondern es wird eh immer kindgerecht, spielerisch wird hier versucht, dass die Kinder dann Deutsch lernen. Aber es ist natürlich, es ist ein Crashkurs. Und in diesem Crashkurs vertraue ich auf die Lehrerinnen und Lehrer, dass das, glaube ich, ganz gut gemacht wird, in vielen Bereichen gut gemacht wird. Ja, es ist ein Problem, wenn eine Drittklasse mit einer Erstklasse beisammensitzt. Das ist schon ein bisschen problematisch. sieht man es ja so deutlich, wie dann die eine Barbara, glaube ich heißt es, im zweiten Jahr gesagt hat, wie sie beisammensitzen in der Gruppe in der Pause und wie sie jetzt sagt, nein, ich habe überhaupt nichts verstanden. Aber die hat mir immer geholfen und die hat übersetzt und so, was alleine vom Sozialen, von der Kompetenz, auch bei den Schülern passiert, dass sie sich gegenseitig helfen. Und wir haben dann ja immer geschaut, dass man einen Schüler, der, wo ich gewusst habe, okay, der kommt aus Tschetschenien, habe ich da ein Kind in der Klasse drinnen, dann gebe ich es da rein, dann hat man schon wieder ein bisschen Methoden, Beispiele dazu, die helfen können. Und das wäre ja auch sehr förderlich für die Kinder. Und so werden sie trotzdem rausgenommen und sie haben nicht diesen Zusammenhalt einer richtigen Klasse. Das ist vielleicht das, was ich gelernt habe in dem Film. Die zwei Lehrerinnen haben gesagt, das erste halbe Jahr können wir jetzt vergessen, wir müssen schauen, dass die Klasse sich findet, dass da ein positiver Vibe, als Spirit reinkommt. Da müssen wir nichts unterrichten, wir müssen die Umgangsregeln lernen, wir hauen uns nicht, wir sagen danke oder wie auch immer. Also ganz banale Sachen, aber das muss einmal funktionieren. Und das haben wir auch so mitbekommen, wie auf einmal eine gute Stimmung hintergehalten hat, dann ist das Lernen ganz leicht gegangen. Und da, ich meine, man kennt es eh selber auch. Also man arbeitet auch selber also mal wird das für einen betrieb nicht gern wo sozusagen das andere um die passt dann waren das passt dann hat man ja lust dass man was tun und dies diesen sozialen zusammenhalt den muss man kreieren und das also ich kenne natürlich dieses andere prinzip jetzt gar nicht logischerweise aber immer nur durch die design jetzt draußen das sind in dem verband drinnen wie wie das halt so klasse ist und das war ganz stark gegessen ich finde es sehr positiv im film wurde es wo sehr viel geglückt ist obwohl die voraussetzungen sehr schwierig waren aber wo ich sagte ich weiß wir haben super vier jahre gehabt und und und das ist halt geglückt weil die so stark irgendwie zusammen können weil es war ein starker Klassengeist war. Und das finde ich natürlich schon schade, wenn man die dann rausnimmt und glaubt, man kann mit Lernen allein das bewirken. Und eine Lieblingsserie von mir ist The Wire. Das ist ein Film über Amerika, Baltimore. Baltimore ist das, wo, ja, viel Kriminalität, also nicht, weil in Frankfurt ist die Kriminalität gar nicht so hoch, wie man immer glaubt, aber wo es halt schwierige Voraussetzungen sind. Und da gibt es einen Film über Schule dann, eine Serie, und da heißt es, ich habe mir das extra aufgeschrieben, lassen wir sie, also die Schüler, lassen wir sie denken, sie lernen nichts, dann tun sie es. Also sobald die kinder das war ganz stark bei diese ganzen musik ist ja einfach den text gern vor allem vor allem doch am anderen wird es hat er noch taugt nicht die haben auswendig seiten weiß da einen text kennen am nächsten tag haben sie das geburtstag ist was selber gang ist haben sie es gegenseitig vorgesagt da war einfach die haben sie zum teil verselbstständigt die kind Kinder untereinander. Also das war einfach sehr schön zu sehen und ja, soviel zum Thema Deutschklassen, aber ich glaube halt, dass sozusagen die Qualität von so einer Klasse schon von diesen Mitteln zusammen, mit den Mitteln zusammenhängt, die in so eine Klasse eingesteckt werden, das war halt da das Glück, dass das zwei Lehrerinnen waren, dass wir da offenbar die Mittel gehabt haben und ja, das ist halt immer dann die Frage, wie wie für was verwendet man die mittel nicht aber vielleicht ist wirklich nicht schlecht wenn man das einmal ein bisschen evaluiert was bei diesen deutschklassen vielleicht haben sie da ihr zitat dass sie gerade genannt haben unterstreichen ist ich glaube das ist ich glaube nicht das ist die aktuelle Forschung, insbesondere aus den USA, ganz stark zeigt, wenn man Schülern das Gefühl gibt, dass sie zu einer Gruppe gehören, die nichts kann oder nichts können, dann können sie auch nichts. Das nennt man Mindset. Wir haben sehr oft das Mindset, dass jemandem gesagt wird, wenn er eine gute Leistung erbracht hat, der ist intelligent. Und wenn er eine schlechte Leistung erbracht hat, dann wird er so irgendwie, er kann es halt nicht. Aber nicht, dass man ihm sagt, warum er es kann oder dass er es zu wenig angestrengt hat. Also man muss bei den Schülern und insbesondere bei sozial benachteiligten Schülern hat sich das gezeigt, das Mindset schaffen, dass die Schüler wissen, es liegt nicht an ihrer Intelligenz und nicht an ihren genetischen Bedingungen, sondern sie können mit Anstrengung Ziele erreichen. Und wenn sie dieses Mindset haben, dann zeigt sich auch, dass sie im Stande sind, genauso gute Leistungen zu bringen wie Schüler aus privilegierten Familien. Also den Zugang zu haben mit meinen Möglichkeiten, mit meinen Anstrengungen kann ich mich auch fachlich weiterentwickeln, kann ich Probleme lösen und das wäre wichtig, dass man gerade bei solchen Schülergruppen das ganz stark forciert. Und die Gefahr bei den Deutschförderklassen ist ja ein bisschen, dass man halt eine Stigmatisierung schafft, genauso wie man es früher bei den dritten Leistungsgruppen gehabt hat, dass wenn die Schüler drinnen sitzen, die schon wissen, ich gehöre zu einer Gruppe, der offenbar nichts zugetraut wird und die dann auch schon anders behandelt wird. Und das sollte man unbedingt in allen Bereichen des Bildungssystems denke ich vermeiden. Und eher darauf zu schauen, was sind die, Sie haben es genannt, die Talente und was können Sie mit Anstrengung auch erreichen. Also ich bin ja Erziehungswissenschaftler. Ja. Ich habe mich lange mit Motivation beschäftigt in meinen Studien. Und das bestätigt ja zum Beispiel, wenn ich die Selbstbestimmungstheorie von diesen drei annehme. Das ist das typische Beispiel, damit die Kinder motiviert sind, brauchen sie drei Sachen. Grundsätzlich brauchen sie mehr, aber grundsätzlich drei Sachen, die gegeben sein müssen, die anscheinend angeboren sind. Das eine ist die Autonomie. Er muss selber was tun dürfen. Das sieht man bei den Kindern, wenn man es lässt, dann tut es eh was. Außer sie haben vielleicht irgendeinen Defekt oder so irgendwas. Das kann schon sein. Aber grundsätzlich möchten Kinder autonom sich mit irgendwas beschäftigen können. Das Zweite ist, sie möchten Erfahrungen machen, dass sie irgendwo auch kompetent sind. Jeder auf seinem Niveau. Also man muss immer das Gefühl haben, ich kann etwas. Ich darf nicht irgendwo stigmatisiert werden, ich kann nichts, sondern ich kann es in irgendeinem Bereich. Irgendwo kann ich es und das kann ich erzeugen. Und das dritte ist diese soziale Zugehörigkeit, dass ich in der Gruppe eingebunden bin, dass die Gruppe für mich wichtig ist und wenn die drei Sachen gegeben sind, dann hat man so die Voraussetzungen für die Motivation und das ist dann auch die Voraussetzung fürs Lernen. Das ist die Voraussetzung für alles, was ich habe. Das ist die Voraussetzung wahrscheinlich auch für ein gelingendes Leben. Und das ist genau das, was Sie gesagt haben. Genau, genau. Also Sie haben eigentlich, haben auch vorgenommen, dass ich die Theorie zitiere. Entschuldigung. Weil es jetzt auch im Lockdown mehrmals belegt worden ist, dass eben Schüler, die das im Lockdown erlebt haben, diese drei Grundbedürfnisse einfach Spaß gehabt haben, auch zu Hause zu lernen und sich viel besser entwickelt haben in der Zeit, die eben für die Schüler besonders herausfordernd war. Und das ist ganz, ganz eine zentrale Theorie und im Prinzip überschneidet sie sich ganz stark mit dieser Mindset-Forschung. Ist aber nicht immer leicht umzusetzen für die Lehrerinnen und Lehrer. Ja, und natürlich auch nicht für die Eltern, weil ich denke mir, wir haben schon Eltern, die einfach mit anderen Dingen beschäftigt sind, dass sie die Miete zahlen können, dass sie die Kinder ernähren können, also das sind ja wirklich Grundbedürfnisse, dass sie dann den Kindern nicht irgendwie zu Hause helfen können, das muss man schon bei so einem Standort, wie wir sind, ganz klar wissen. Dass ich das jetzt nicht mit Hausebungen nach Hause schicke. Und darum glaube ich einfach auch, dass ein Ganztagesbetrieb, gerade im Volksschulbereich, auch sinnvoll ist. Ich meine, Linz ist ja ganz gut aufgestellt mit dem Hort und so. Aber trotzdem würde die Zusammenarbeit, würde ich mir da noch viel enger wünschen, wenn der Standort eigentlich gleich bei der Schule ist. Da liegen, glaube ich, ziemlich viele Ressourcen auch, könnte man irgendwie umschichten, dass dann gerade der kreative Bereich am Nachmittag viel stärker kommt, dass man vor allem auch mit den Kindern rausgeht, Projekte draußen macht, in der Natur, wo sie es wirklich begreifen können. Weil wir leben jetzt in einer Welt, wo nur das Handy natürlich, gerade in solchen Familien, extremst da ist und sie wischen halt nur mehr. Und man weiß ja, wenn man selber, ich erlebe es jetzt beim Enkelkind, wo es schwierig ist, dass das Handy dann wechseln. Und gerade wenn es dann im Nachmittagsbereich auch sind und wo man sagt, okay, ich habe jetzt Ressourcen, wo ich sage, ich kann da wirklich mit dem Bus jetzt irgendwo hinfahren, kann ich mit der Straßenbahn auch sein. ist ja auch nicht so ohne, dass ich dann mit einer Gruppe gehe, weil da fallen die Mittel. Und solche Kinder brauchten das aber ganz speziell. Und das ist ja immer, das haben wir in gemeinsamen Projekten wirklich öfter gesehen, wenn man in die Natur rausgegangen ist und sich der Lehrer einmal nur beobachtet hat, wo er dann plötzlich ein Kind ganz anders gesehen hat und gesagt hat, was hat denn der für ein Talent, wenn man vom Schulischen ein bisschen weggeht. Natürlich, Grundkompetenzen, das ist unser erstes, oberstes Ziel, das ist ganz klar. Aber es gibt halt auch noch was anderes. Wenn man denkt, das wird zu wenig geschaut. Ich möchte noch eine Schlussrunde machen, weil ich auf die Uhr ein bisschen schaue. Quasi eine Wunschrunde. Was braucht es in Zukunft, wenn wir die Mittel hätten? Was wäre das Wichtigste an solchen Standorten? Wer traut sich da als Erster drüber? Ich kann vielleicht beginnen. Ich denke, wenn man ausreichend Mittel hätte, dann würde man versuchen, für Lehrkräfte an den Schulen Rahmenbedingungen zu schaffen, die ihnen erlauben, ausreichend Zeit zur Lehrerkooperation zu haben. Unabhängig vom Standort. Genau. Das ist einfach ein zentrales Kriterium von Schulqualität. Wir wissen einfach, bei den Schulen, die innovativ sind, die jetzt auch im Bereich der Digitalisierung vieles voranbringen oder im Lockdown sehr gut gemeistert haben, dass das die Schulen sind, wo sehr viel Lehrerkooperation passiert. Das braucht aber Zeitressourcen für Lehrkräfte. Da braucht es Mittel, bis zum einen. Und insbesondere dann würde ich wahrscheinlich mit Mitteln die Klassengrößen reduzieren, damit Lehrer auch im Teamteaching auf die einzelnen Schüler besser eingehen können. Wir wissen es gerade für diese Schulen mit einem sehr hohen Anteil an Bildungsfernen oder Schülern aus Bildungsfernen-Schichten. Insbesondere die Individualisierung, wichtig ist die Differenzierung im Unterricht. Und im gegenwärtigen Schulsystem können Lehrer, zumindest unseren Untersuchungen noch, eigentlich nicht anders individualisieren, als dass sie denjenigen, die gut sind und schnell sind, zusätzliche Aufgaben geben und die eigentlich damit bestrafen, dass sie noch was zusätzlich erarbeiten müssen. Und für andere Formen der Individualisierung und Differenzierung fehlt einfach die Zeit und der Vorbereitungsaufwand ist natürlich größer bei Social-Unterrichtsformen. Also das ist das eine und dann gibt es natürlich viele Möglichkeiten, Unterricht sehr interessant, kognitiv, geistig anregend zu gestalten, Unterrichtsmethoden vielfältig einzusetzen, aber das braucht alles eben viel Zeitress Auch das ist für Lehrpersonen mit sehr viel Zeitaufwand verbunden. Wenn man viel Geld hätte, würde die Klassen mindestens halbieren. Oder immer zwei Lehrer einstecken in jede Klasse, wenn sie schon groß sind. Also in diese Richtung versuchen das zu fördern. Herr Bildungsdirektor, Sie haben ja das Geld. Wie würden Sie umschichten, wenn Sie könnten? Ich nehme mal an, Sie haben ja auch gewisse Vorgaben von der Politik. Es ist ja nicht so, dass Sie wahrscheinlich alles machen können, was Sie vielleicht als Pädagoge als sinnvoll oder wie muss man sich das vorstellen? Es gibt ja sicher von der Bildungs Landesrätin auch Vorstellungen, wie Schule sein muss oder sollte. Ja. Gut, und sie haben vielleicht... Also man muss... Gut, das werden Sie uns jetzt wahrscheinlich nicht so verraten können, aber Sie dürfen auch träumen kurz. Es ist das Budget, wo wir Spielräume haben, ist ja relativ klein. Das heißt, das ist, das meiste ist gebunden. Wir sprechen für vielleicht 5 %, wo wir ein bisschen Spielräume haben, wo man was zuteilen kann. Das ist ein ganz kleiner Bereich in diesem riesigen Topf, alles andere ist logischerweise fixiert, weil da gibt es die Rahmenbedingungen, die Gott sei Dank so sind, wie sie sind. Das ist immer Zukunft. Jeder, der durch unser Schulsystem geht, und jeder geht durch das Schulsystem, der wird irgendwann einmal in der Zukunft eine Persönlichkeit sein, die im Jahr 2050 Verantwortung übernehmen muss, die für die Gesellschaft wichtig ist, die die Gesellschaft prägt und aufrechterhält. Und unsere Aufgabe als Schule ist herauszufinden, wie muss ich denn einen Schüler, eine Schülerin vorbereiten, damit sie dann in 20, 30, 40 Jahren, die werden wahrscheinlich sogar nur das Jahr 2100 erleben, dass sie dort dann bestehen können mit den Bedingungen, die es dann gibt. dass sie dort dann bestehen können mit den Bedingungen, die es dann gibt. Und wenn man sich anschaut, vor 50 Jahren, was dann noch für Berufe gegeben hat, oder vor 100 Jahren, von einem Wagner bis zu einem Laternenanzünder, die es heute gar nicht mehr gibt. Heute haben wir Programmierer, dafür haben wir App-Entwickler und was weiß ich, was da im Hintergrund in den sozialen Bereich, was da für eine Berufe gibt. Das heißt, wir müssen mit der Schule so vorbereiten, so mitgehen, damit dort dann jemand besteht. Und das machen die Lehrer. Also egal, welche Räume wir bauen, egal, welche Rahmenbedingungen wir schaffen, das spielt alles ein bisschen mit. Aber das Wichtigste ist die Lehrperson. Und die kann jetzt in einem Raum wie diesem unterrichten und die kann in einem Raum, wie es in der Schule wie diesen unterrichten und die kann in einem Raum wie es in der Schule ist unterrichten. Die glänzt durch ihre Persönlichkeit und durch ihr didaktisch-methodisches Geschick. Das wissen wir aus den Studien alle. Und alles, was hilft, dass eine Lehrerin sich entwickeln kann, sprich auch mitgehen kann, fortbilden, weiterbilden. Team-Teaching. Team-Teaching, ja. Oder Austausch. Austausch, genau. Das ist auch etwas, was die Lehrer gar nicht gewohnt sind. Viele sind Einzelkämpfer. Das ist das, wo ich ansetze. Das heißt, für mich ist die Lehrperson als Zentrale das Wichtigste. Die sind momentan in der Pandemiezeit irrsinnig belastet mit anderen Dingen. Das geht leider momentan halt nicht anders. Aber die Hauptaufgabe ist, dass ich die Kinder motiviere, dass ich sie fasziniere, dass ich sie neugierig mache. Das ist mein Wunsch. So viele Lehrer wie möglich und die alle. Aber jetzt gerne ein bisschen konkreter noch. Was haben Sie als Wunschgedanken für die Lehrer, wo Sie sagen, das würde ich eigentlich gerne, dass jeder Lehrer hat? Gibt es da irgendwas Konkretes, wo Sie vielleicht eh schon am Weg sind, wo Sie sagen, in zwei, drei Jahren haben wir das vielleicht? unterbricht in vielen Dingen, aber wir sind momentan auf dem Weg der Digitalisierung, sprich 8-Punkte-Plan der Bundesregierung, sehr, sehr weit in Oberösterreich. Das heißt, wir geben den Kindern nicht nur einen Computer in die Hand, sondern wir verlangen ein Schulentwicklungskonzept, was durch dann mit diesen Geräten, betrifft aber Sekundarstufe 1 und nicht die Volksschule. Ich glaube, dass Unterstützungspersonal immer zu wenig ist. Wir haben zwar jetzt sechs Schulpsychologen mehr bekommen in Oberösterreich, aber kann man immer noch ausbauen. Das ist aber sehr, sehr schwierig, dass man da jetzt Zusatz finanziert. Ja, also alles, was hilft im Unterricht, bei den Kindern, das ist für mich das, wo ich ansetze. Ich möchte natürlich auch zwei Lehrer in jeder Klasse haben, weil eben die Individualisierung dann besser herauskommt. Teamteaching war an unserer Schule zu meiner Zeit sehr groß geschrieben. Da ist eigentlich kein Lehrer und keine Lehrerin vor 15, 16 Uhr aus dem Haus gegangen. Die habe ich öfter hinaustreiben müssen, weil das einfach eine Haltung war an unserer Schule. Ich glaube, dass der Leiter und die Leiterin schon da auch eine tragende Rolle haben. Die gewisse Haltung an der Schule, jeder Standort braucht etwas anderes und dort muss man sich nicht angleichen. Aber zwei Lehrer in einer Klasse, das finde ich ganz wichtig. Wir haben uns dann auch so geholfen, dass wir dann vier E-Klassen gehabt haben, wo wir dann trotzdem doppelt besetzt sind. Was ich mir wirklich wünschen würde an so einem Standort ist, dass meine Sozialarbeiterin eine ganze Woche da hat und nicht nur einen Tag, weil da bringt man nicht sehr viel. Psychologen, ja, weiß ich jetzt nicht. Das war immer ein Thema, was sehr schwierig ist. Jetzt habe ich gehört, dass Psychologen eine Untersuchung vor dem Kind nur ist, wenn die Eltern sagen, okay, der Psychologe darf kommen und beobachten. Und früher war das die Lehrer oder wie hat das bestimmen können? Naja, man hat das abgestimmt, natürlich im Gespräch mit den Eltern, aber mit Schulpsychologie, das ist nach wie vor noch nicht sehr gut gelöst. das ist nach wie vor noch nicht sehr gut gelöst. Ja, Betreuungslehrer, das sind alles Dinge, die wir da erhöhen. Und am meisten würde ich auch sagen, Schule öffnen, kreative Leute hinein, die dann auch die Lehrer unterstützen und auch die Talente von den Lehrern richtig einsetzen. Das muss man auch sagen. Das wird zu lang. Sonst machen wir ganz neue Themen auf. Ich danke Ihnen dreien allen fürs Kommen, für die angeregte Diskussion und danke für den Abend und nochmal fürs Kommen. Danke. Thank you.