ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത്ത� Субтитры сделал DimaTorzok Tralalalalalalalalala Tralalalalalalala Gleich ist der Kasperl da Immer wenn der Kasperl kommt, dann gibt es sehr viel Spaß Singen, spielen, hopsasa, da gibt's für jeden was Immer wenn der Kasperl kommt, sind alle Kinder da Und wenn dann der Kasperl fragt, dann rufen alle Ja. Ja, wen seh ich denn da? Da sind ja eh schon so viele, fast viele, große, kleine, dicke, dünne, lange, kurze, breite, schmale Nasal. Ich seh so viele Nasal. Und überall sind Kinder dran. Und ich seh so viele Nasal. Und überall sind Kinder dran. Und ich sehe so viele Augerl. Und alle schauen den Kasperl an. Ui, meine Kinder sind wieder da. Meine Kasperl-Kinder sind wieder da. Aber sagt der Bekider, seid ihr eigentlich schon alle da? Ja. Ah, jetzt habe ich euch alle gehört. Schön, dass ihr alle zu mir gekommen seid heute. Jui, jui, jui, jui. Ja, Kinder, wenn ihr alle da seid und wenn der Kasperl da ist, dann kann die Geschichte ja beginnen. Also, Kinder, ich sage euch was. Wir haben Urlaub gemacht, Ferien gemacht auf dieser wunderschönen Insel hier. Naja, und bald geht's wieder nach Hause. Das Schiff wartet nämlich schon auf uns, aber ich warte hier noch auf meine Freunde. Hoffentlich sind sie bald da, weil sonst fährt das Schiff ohne uns weg. Kinder, kennt ihr meine Freunde? Naja, ich sage es euch. Da ist einmal mein bester Freund. Na, eigentlich ist er mein allerbester Freund. Aber noch eigentlich ist er mein aller, allerbester Freund. Und am eigentlichsten ist er mein aller, aller, aller, allerbester Freund. Das ist der Seppi. Und dann habe ich noch einen aller, aller, aller, allerbesten Freund. Der ist klein. Der ist grün. Und der ist ein bisschen vorlaut. Das ist der kleine grüne Drache, der Basti. Uiuiui, ich glaube, da kommt er auch schon. Hallo Zwei-Füßler. Was hast du jetzt gesagt? Ich habe gesagt, Hallo Zwei-Füßler, weil du zwei Füße hast. Ach so, dann sage ich zu dir, Hallo Vier-Füßler, weil du zwei Füße hast. Ach so, dann sag ich zu dir, hallo Vierfüßler. Genau, hallo Zweifüßler, wie geht's? Ja, mir geht's gut, du Vierfüßler, aber jetzt begrüß endlich einmal die Kinder. Ah, oh, hallo, ihr kleinen Zweifüßler. Also Basti, die Kinder kannst du schon ordentlich begrüßen. Du könntest ja dein Drachensprücherl sagen. Ah, okidoki, das mach ich. Bin der kleine Bastelmann und ein grüner Drache. Alle hören mir gern zu, wenn ich Späße mache. Doch jetzt hört mir einmal zu, was ich euch jetzt sag. Ich wünsch allen Zweifüßlern hier einen guten Tag. Und ich schick euch ein dickes Fettes Drachenbussi. Ah! War's gut, das Drachen-Bussi? Ja? Wollt ihr noch eins? Ja? Geh, Baba Keitschbär, her! Geh, Baba Keitschb, her! Geh, Baba Keitsbär, her! Hallo, Kinder! Sag mal, wo warst du so lange, Basti? Ich warte schon die ganze Zeit auf dich. Also, Kasperl, das war so. Ich war noch ein bisschen schwimmen und auf einmal kam mir was entgegengeschwommen. Was denn? Eine Flasche. Schau her. Ja, diese Flasche da. Aber die ist so schwer. Aber das ist keine gewöhnliche Flasche. Schau mal, was da drinnen ist. Warte mal, schau. Oh, oh, oh, da schau her. Da ist ja ein Briefel drinnen. Und das heißt? Ja, das heißt, das ist eine Flaschenpost. Boah, das müssen wir uns gleich anschauen. Warte mal, ich mache es gleich auf. Ja, da schau her. Da ist ja auf dem Brief was eingezeichnet und da steht was dabei. Boah, ist das vielleicht ein Schatzplan? Nein, ich glaube nicht, weil da steht nämlich was geschrieben. Bitte helft mir, Sie wollen mich einfangen. Oh oh, das klingt nicht gut. Und wer soll eingefangen werden? Nee, das steht nicht dabei. Da ist nur ein dicker roter Pfeil. Hey, Basti, das ist ja ein Plan von dieser Insel hier. Und dieser dicke rote Pfeil zeigt genau hierher. Lass schauen. Ah ja, der Pfeil führt genau hierher. Aber da ist nichts. Nur ein grüner Stein. Und diesen Stein möchte jemand einfangen? Ich kenne mich nicht aus. Du, Kasperl, vielleicht hat sich nur jemand einen Spaß erlaubt und den Plan irgendwie gezeichnet. Ja, das kann auch sein, ja. Kasperl, weißt du was? Ich gehe schon mal aufs Schiff. Denn dort gibt es ein richtiges Schiffsfrühstück, bevor wir wegfahren. Bitte komm bald nach. Sonst zerrt das Schiff ohne dich weg. Ja, ja, mach ich. Du, weißt du was? Geh du jetzt einmal zum Kapitän und sag, dass wir gleich kommen. Ich warte nämlich jetzt noch auf den Seppi. Okidoki. Schiffsfrühstück. Ich komme. Der Basti, der Basti. Haha. Und da kommt er auch schon, der Seppi. Der Seppi kommt, der Seppi kommt, ralle ralle ralle ralle ralle Seppi kommt. Der Seppi kommt, der Seppi kommt, ralle ralle ralle ralle ralle Seppi kommt. Da rie, da rie, da rie, da rei, jetzt ist der fesche Seppi da. Servus Kaisperl. Ja, servus Seppi. Du, schau mal wer da ist. Hä? Wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo. Ja, da, da, da, da, da, da. Du musst dich umdrehen. Ich sehe ja nichts. Ja, dreh dich um. Hä? Ma, voll super, hä? Ma, Grasperl, die Kinder sind da, die Kinder sind da, die Kinder sind da, die Kinder sind da. Ja, das will ich dir doch die ganze Zeit sagen. Aber ich habe die Kinder noch nicht begrüßt. Ja, bitte, dann mach das ganz schnell, sonst fängt die Geschichte nicht an. Ja, also bitte begrüß die Kinder ganz schnell. Ja, ganz schnell. Was? Das ist doch viel zu schnell, da versteht dich niemand. Also bitte begrüß die Kinder langsam. Ja, langsam, ganz langsam. Einen schönen guten Tag. Das ist wieder zu langsam, da schlafen ja die Kinder ein. Ach so. Schlaft, Kinder, schlaft. Der Kasperl ist ein Schaf. Was? Ich habe nur Spaß gemacht. Ja, hoffentlich. Aber jetzt begrüßt die Kinder gescheit, weil sonst fängt die Geschichte wirklich nicht an. Ja, gescheit, weil sonst fängt die Geschichte wirklich nicht an. Ja, gescheit. Einen schönen guten Tag, sehr geehrte Kinder und Kinderinnen. Seppi, das sind Kinder. Aber was soll ich denn dann sagen? Versuch es doch einfach mit Hallo Kinder. Ach so? Ja, du wirst sehen, die Kinder sagen dann zu dir, Hallo Seppi. Hä, das glaube ich aber nicht. Ja, versuch's das halt. Ich probier's. Hallo Kinder. Hallo. Ma, voll super, hä? Hä, Kasperl in echt. Ja, ich kenne meine Kasperl-Kinder. Jetzt kann die Geschichte jetzt endlich anfangen. Ja, die hat eh schon lange angefangen, aber du kommst wie immer zu spät. Du, aber ich muss dir gleich was verraten. Ein Geheimnis? Nein, es ist kein Geheimnis. Ich habe es nämlich den Kindern auch schon erzählt. Also, was willst du mir verraten? Auf dem Schiff gibt es noch ein echtes Schiffsfrühstück, bevor wir wegfahren. Ein Schiffsfrühstück! Kaspar, was ist denn das? Ein Schatzplan? Stell dir vor, der Basti hat eine Flaschenpost gefunden und da war dieser Plan drinnen da. Aber es ist kein Schatzplan, leider. Warum leider? Ja, schau dir den Plan einmal an. Aha, das ist ein Plan von dieser Insel. Und hier ist ein dicker roter Pfeil. Und hier steht was dabei. Ja, dann lies einmal, was da steht. Bitte helft mir, sie wollen mich einfangen. Oh, oh. Und der Pfeil, der zeigt direkt hierher, hier zu diesem Stein. Seppi, weißt du was? Wir probieren einfach, ob wir den Stein wegrücken können. Ja, genau, das machen wir, das machen wir. Wir nehmen mir den. Ja, ja, du von dort und ich von da. Ja, so, und los geht's. Oh, ja, Mann, oh mein Gott. Ich glaube, das geht nicht. Weißt du was, Seppi? Vielleicht sollten wir zuerst was essen. Und dann sind wir nachher sicher stärker. Genau, das machen wir. Zuerst Schiffsfrühstück essen. Und dann Stein zur Seite rücken. Also Kinder, wir gehen jetzt zum Schiffskoch, auch Hatschipu genannt, weil ich an Land immer die Hatschipu Ja, über diesen Bus. Und das klingt dann so. Und jetzt bin ich an Land und ich muss ganz dringend niesen. Aber ich muss auch ganz dringend was suchen. Und da muss ich es finden. Es gibt nämlich ein Schi-Zipu. Es gibt nämlich ein Schiffsfrühstück auf dem Schiff. Es gibt Schinken, Käse, Eier und Müsli und Fruchtsalat. Aber ich habe noch keine Früchte. Ich muss Früchte suchen gehen. Und fürs Mittagessen brauche ich noch Salat. Und fürs Mittagessen brauche ich noch Salat. Naja, vielleicht finde ich ja irgendwo noch ein paar Salatblätter. Oder Spinatblätter. Oder Bananenblätter. Oder Petersilblätter. Wartezipu! Ja. Hä? Wer seid ihr denn? Das ist Helene. Also Helene. Seid ihr Kinder? Ja. Ja. Ah, Kinder. Habt ihr vielleicht zufällig ein grünes Gemüse eingesteckt? Ja. Ja. Ja. Ein Brokkoli? Ja. Ja. Eine kleine Erbsen? Ja. Ja. Ein Brokkoli? Eine kleine Erbsen? Spargel? Naja, kann man nichts machen. Da muss ich halt selber noch was suchen. Noch was. Wenn das Schiffsfrühstück vorüber ist, muss ich das ganze Geschirr abwaschen. Das ist ganz schön viel Arbeit, das könnt ihr euch vorstellen. Ja und fürs Mittagessen muss ich Erdäpfel schälen, ganz viele Erdäpfel. Weil da gibt es einen Erdäpfelschmarrn, so ein Schmarrn. Weil da gibt es einen Erdäpfelschmarrn. So ein Schmarrn. Aber wenn ich euch so anschaue, ihr seid eh so viele. Wollt ihr mir vielleicht beim Geschirrabwaschen helfen? Ja? Weil Geschirrabwaschen ist eh viel lustiger als Kasperltheater schauen. Nicht? Schon? Ist ja wurscht. So, und jetzt haltet mich nicht auf. Ich muss jetzt Grünzeug suchen. Azibu. Und Früchte. Ja, ja, Früchte brauche ich auch. Was ist das für Früchte? Fritschibu. Fritschibu. Вечепу-врачепу. Ich bin Utz Rumpelschlutz. Das ist kein Spaß. Ich heiße Rumpelschlutz. Und ich suche was, suche was, suche was. Mein Name ist Rumpelschlutz. Uzz, Rumpelschlutz. Aber was mache ich hier auf dieser Insele etwas. Habt ihr es vielleicht gesehen? wissen, was ich suche. Das ist hier irgendwo eine große, eine ganz große, eine riesengroße Riesenschildkröte. Es ist nämlich so, ich muss sie unbedingt einfangen, weil ich sie dann verkaufen werde. Oder bekomme ich sicher viel Geld dafür. Jawohl, ich muss sie finden und dann werde ich sie verkaufen. Habt ihr die Riesenschildkröte vielleicht irgendwo gesehen? Also, ihr habt sie nicht gesehen. Da muss ich wohl weitersuchen, weitersuchen. Ich bin Utz Rumpelschlutz. Das ist kein Spaß. Ich heiß Rumpelschlutz und suche was, suche was. Eine Schiffer, die ist lustig, eine Schiffer, die ist schön. Kochen tut der Schiffskoch, essen tut der Kapitän. So, jetzt habe ich einmal das... Wo sind denn jetzt die K einmal das Grünzeug. Das sind Bananenblätter, Salatblätter, Spinnerblätter. So, und die gebe ich jetzt einmal da her. So, das ist einmal da her. So. So, alles da her. So, und jetzt geb ich das da her. Und jetzt such ich noch ein bisschen Obst. Hat sie, Bu? Eine Schäfer, die macht... Häh? Wo ist? Da ist es. Obst. Eine Schäfer, die ist... Häh? Hm? Hm. Obst, eine Säfatie ist das. Was? Das Säfatie ist lustig, eine Säfatie ist das. Wie, was? Komisch, ich habe doch viel mehr Salatblätter, Spinnerblätter und Jubelblätter gebracht. Was? Komisch. Na gut, dann suche ich noch ein bisschen Obst. Ich brauche noch Früchte für den Fruchtsalat. Ja, ja, ja. Eine Seefahrt, die macht hungrig. Eine Seefahrt, die ist schön. Haschenbuch. die schildkröte fühlt immer irgendwas hin. Das war jetzt gut. Ein wenig Obst könnte ich noch vertragen. Oh, hier ist ja jemand. Guten Tag. Ich bin Hilde. Und ich bin eine kleine Hildkröte. Nein, ich bin eine große Krötschilde Äh, ich kann nicht schnell denken, kann nur ganz langsam denken. Also ich bin eine Riesenschildkröte und ich heiße Hilde. Ja, jetzt stimmt's. Und ich bin schon sehr alt. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wie alt ich bin. So alt bin ich. Vorne kann ich herausschauen. Gugug. Rundherum habe ich vier Schildkrötenfüße. Und ganz hinten habe ich ein kleines Schwänzchen. Aber ich muss euch was sagen. Hier ist irgendwo ein Schildkrötenfänger. Und der möchte mich einfangen und dann verkaufen, ja. Und dort werde ich vielleicht eingesperrt. Habt ihr ihn vielleicht schon gesehen? Ja. Ach so. Oh, oje, oje. Ach so? Aber ich habe eh eine Flaschenpost ins Meer geworfen mit einem Plan, wo man mich finden kann. Hoffentlich hat der Schildkrötenfänger die Flaschenpost nicht gefunden. Wisst ihr, ob sie jemand gefunden hat? Ach so, sehr gut, sehr gut. Vielleicht kann mir der helfen. Oh, jetzt habe ich schon wieder so viel geredet. Vom Reden werde ich immer ganz müde. Ich leg mich jetzt wieder schlafen, glaub ich. Ja. Ich geh wieder schlafen. Oh. So. Also. Eine Schiffer, die ist lustig. Eine Schiffer, die ist schön. Koche du, der Schiffskoch, esse du, der Kapitän. So, hier ist jetzt das Obst. Hä? Hä? Na nun? Wo ist denn jetzt das Gemüse? Jetzt ist es endgültig weg. Ist ja merkwürdig. Da gibt es halt beim Schiffsfrühstück nichts Grünes. Was wird denn da der Herr Kapitän dazu sagen? Was lege ich das da her? Ich versuche noch was Grünes. Achtung, Achtung, Achtung, Achtung, Schiffskoch Hatschipu, wo bleibst du denn? Und nicht auf das Grünzeug vergessen und auf das Obst und später dann Geschirr abwaschen und Erdäpfel schälen. Viele Erdäpfel. Achtung, hier spricht der Kapitän. Ja, ja, ich komme ja schon. Oh je, und ich habe kein Grünzeug. Dann noch Geschirr abwaschen. Und auf dem Schiff gibt es nicht einmal einen Geschirrspüler. Habt ihr vielleicht einen Geschirrspüler dabei? Nein. Nein, keinen. Und Erdäpfel schälen soll ich auch noch. Viele Erdäpfel. Und es gibt ja so wenig Küchenpersonal. Was? Oh. Jetzt ist das Obst auch weg. Da wird der Herr Kapitän aber keine Freude haben. Achtung, hier steht der Herr Kapitän. Beeilung, Beeilung. Koch Hachibu. Die Gäste warten schon. Beeilung. Schnell aufs Schiff kommen. Ja, ich komme. Ohne Gemüse, ohne Obst, Geschirr, Schnerdepfelschälen. Weil es einfach kein Küchenpersonal gibt. Eine Seefahrt, die ist lästig. Eine Seefahrt, die ist... Soig. Eine Seefahrt, die ist wäääh. So ein Chefskoch hat's schwer. Lalalala, lalalala. Na Kinder, jetzt hab ich schon ein bisschen beim Schiffsfrühstück gekostet. Und ich sage euch was. Lauter Zweifüßler waren dort. Ich als einziger habe vier Füße. Nicht einmal eine Maus habe ich gesehen. Irgendwie wäre es fein, wenn ich einen Freund hätte, der auch vier Füße hat. Hallo. Ja, hallo. Hallo. Hä? Der grüne Stein, der spricht mit mir. Hallo, grüner Stein. Ich bin kein Stein. Ich bin kein Stein. Ich bin eine Schildkröte. Und ich heiße Hilde. Eine Schildkröte? Na, wenn du eine Schildkröte bist, dann komm doch gefälligst heraus aus deinem Haus. Krötebist, dann komm doch gefälligst heraus aus deinem Haus. Ach so, schaust du aus. Hallo Hilde, ich bin der Basti. Aber warum versteckst du dich denn? Du könntest doch auf der Insel herumkrabbeln. Äh, ich kann nicht herumkrabbeln. Ich muss mich ganz dringend verstecken, weil mich jemand einfangen möchte. Ach so? Und wer möchte dich einfangen? Ach so? Und wer möchte dich einfangen? Ein Schildkrötenfänger. Und der möchte mich dann verkaufen. An irgendjemanden, der mich dann irgendwo einsperrt. Oh oh. Das hört sich nicht gut an. Aber ich habe eh eine Flaschenpost gemacht, einen Pfeil gezeichnet und geschrieben, bitte helft mir, sie wollen mich einfangen. Ha, ich habe gar nicht gewusst, dass Schildkröten schreiben können. Naja, ich habe das mit meiner Nasenspitze gemacht. Ah, die Flaschenpost ist also von dir. Wir haben sie nämlich gefunden. Und? Werdet ihr mir helfen? Und? Natürlich helfen wir dir. Was soll ich tun? Einfach aufpassen, dass mich niemand einfängt. Okidoki, ich pass auf dich auf. Basti, darf ich dich was fragen? Ja, frag mich. Hast du was dagegen, wenn wir Freunde werden? Wir beide? Aber nein. Ich hab gar nichts dagegen. Das ist ja überdrüber. Zupi, dupi. Ich such auch einen Freund oder eine Freundin. Hauptsache, sie hat vier Pfoten. Ich habe aber keine Pfoten. Ich habe ganz gewöhnliche Schildkrötenfüße. Aber das macht ja nichts. Pfoten oder Füße, alles ist erlaubt. Oh, da habe ich eine Idee. Weißt du was? Wir gründen einen Verein, den Verein zur Hilfe der Tiere. Und den Verein nennen wir vier Pfoten. Hä? Vier Pfoten? Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Aber ich habe doch keine Pfoten. Ich habe das ja schon gesagt. Ich habe Schildkrötenfüße. Vier Schildkrötenfüße. Na dann halt vier Füße. Nennen wir unseren Verein einfach Vierfüßler. Das klingt gut. Vierfüßler, ja. Ja, und wir wollen Freunde sein. Jippie. Endlich habe ich einen Freund mit vier Füßen. Eine Freundin mit vier Füßen. Oh, Entschuldigung, natürlich eine Freundin. Ui, das muss ich gleich dem Kasperl erzählen. Kommst du mit? Nein, ich leg mich lieber wieder hier in den Schatten. In der heißen Sonne mag ich sowieso nicht herumlaufen. Haha. Ich komm eh gleich wieder. Brauchst keine Angst haben. Wir vom Verein Vierfüßler passen aufeinander auf. Ja, gut, ich weiß, sehr schön, gut. Ich bin scharf, sehr gut, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr. Ich bin utz, Rumpelschlutz. Das ist kein Spaß. Ich heiße Rumpelschlutz und suche was, suche was. ist nirgends zu finden. Vielleicht ist sie hier irgendwo. Da oder auf der anderen Seite. Das könnte eine Schildkröte sein. Ich hab sie, ich hab sie, ich hab sie. So, komm schon, komm schon, jetzt hab ich dich, jetzt hab ich dich. Oh nein, das ist ja nur ein grüner Stein. Was ist denn das? Was war denn das? Was war denn das? Das ist ja auch nur ein grüner Stein. Schauen wir noch einmal da drüben. Wo ist sie denn? Wo ist sie denn? Wo ist sie denn? Was war denn das jetzt? Wo ist sie denn? Au! Au! Was war denn das jetzt? Au! Und jetzt hat mich auch noch was gebissen. Eine Schlange. In den Popo. Au! Nichts wie weg. Nichts wie weg. Wohin denn jetzt weg? Dahin? Oder dorthin? Oder lieberin denn jetzt weg? Dahin oder dorthin? Oder lieber doch da? Nein. Dahin, dahin. Oh, und was ist denn das? Es ist dann noch so ein Ungeheuer. Zuerst die Schlange und dann das. Hä? Ich bin kein Ungeheuer. Und kein das da. Ich bin der Basti. Und was machst du denn da? Und wer bist du denn überhaupt? Ich? Na ja, ich bin der Kapitän von dem Schiff dort. Gege, bist du nicht. Weil den Kapitän, den kenne ich. Ich habe nämlich gerade mit ihm geschiffsfrühstückt. Aber du kannst gern auf das Schiff gehen. Dort wird nämlich jemand gesucht. Hä? Wer wird gesucht? Naja, jemand zum Arbeiten. Hohohoho, da gehe ich natürlich nicht auf das Schiff. Arbeiten. Arbeiten. Ich bin ein... Was bin ich denn eigentlich? Ich glaube, du bist ein ganz hinterlistiger Vierfüßlerfänger. Das stimmt. Ich fange Schildkröten ein und verkaufe sie dann. Aber wenn ich keine Schildkröten fange, verdiene ich kein Geld. So einfach ist das. Darum muss ich Schildkröten... Halt, halt, halt, halt, halt, halt, halt. Kannst schon aufhören. Halt, halt, halt, halt, halt, halt. Kannst schon aufhören. Ich könnte dir sagen, wie du ganz einfach zu Geld kommst. Oh, sag's mir. Dann mach ich das sofort. Äh, was denn eigentlich? Na ganz einfach. Du brauchst nur was. Arbeiten. Ah, arbeiten. Ganz einfach. Du brauchst nur was. Arbeiten. Arbeiten. Aber hier auf der Insel gibt es ja keine Arbeit. Also muss ich Schildkröten fangen und sie verkaufen. anfangen und sie verkaufen. Naja, andererseits, wenn ich wüsste, ob es irgendwo Arbeit gäbe, würde ich das sofort machen. Sofort und gleich. Versprochen. Naja, dann ab aufs Schiff mit dir. Dort wird ganz dringend ein Abwäscher und Erdäpfelschäler gesucht. Äh, so, na ja, eigentlich wollte ich... Du hast es versprochen. Stimmt, ich hab's versprochen. Stimmt, ich hab's versprochen. Dann geh ich halt aufs Schiff. Dann geh ich halt aufs Schiff. Geschirr abwaschen und Erde verschälen. Das ist gescheit. Und die Hilde lässt du gefälligst in Ruhe. Hast du mich verstanden? Ja, ja, verstanden. Ich gehe ja schon. Ahoi! Hä? A was? Ahoi! Das sagt man auf einem Schiff so. Ach so. Also ich sage zu dir, also dann fertig. Also ich sag zu dir, also dann fertig. Da kommt der Kasperl. Der lacht aber komisch. Du Basti, Basti, Basti. Kasperl, warum lachst du denn so? Was gibt es denn da zu lachen, Kasperl? Basti, das hast du wirklich gescheit gemacht. Jetzt kann dieser Utsrumpelschlutz gleich das ganze Geschirr abwaschen und dann Erdäpfel schälen. Ganz viele Erdäpfel. Soll ich dir was verraten, Basti? Wir sind nämlich auch zum Mittagessen auf dem Schiff eingeladen. Und du glaubst, was es gibt. Erdöpfel schmoren. Ganz, ganz viel Erdöpfel schmoren. Mhh, lecker. Was? Ich meine, voll gut ist das. Das ist voll gut, ja. Und jetzt habe ich noch eine große Überraschung für dich, Basti. Welcher denn? Stell dir vor, das Schiff, das wird morgen ohne uns wegfahren, weil wir bleiben noch ein bisschen hier auf dieser Insel. Na fein, dann kann ich noch ein bisschen mit meiner neuen Freundin spielen, mit der Hilde. Die ist nämlich eine echte Vierfüßlerin. Bitte, wer ist die Hilde? Eine Vierfüßlerin. Aha, eine Vierfüßlerin. Eine Schildkröte. Ach so, und wo ist sie denn, die Hilde? Oh, sie liegt dort im Schatten. Und sie schläft. Ja, Basti, am Tag schlafen die Schildkröten gern, weil da ist es viel zu heiß zum Herumkrabbeln. Weißt du was? Ich werde jetzt ein paar Blätter und Früchte suchen. Und die bringe ich der Hilde. Mach das, mach das, mach das. Aber du kannst dich dann auch gleich von den Kindern verabschieden. Oh ja. Hallo Kinder. Bei euch war es heute wieder schön. Und Basti sagt, auf Wiedersehen. Wiedersehen, bis zum nächsten Mal. Baba, Kinder, Wiedersehen, Wiedersehen, Wieder, Wieder, Wiedersehen, Wiedersehen bis zum nächsten Mal. Baba, Kinder, Wiedersehen, Wiedersehen, Wieder, Wieder, Wiedersehen. Aber wo bleibt denn jetzt schon wieder der Seppi? Also Kinder, ich sage euch was, der Seppi, der braucht immer am längsten beim Schiffsfrühstück, weil der isst nämlich auch am meisten. Ja. Da rie, da rie, da rie, da rie. Jetzt ist der dicke Seppi da. Jetzt habe ich ganz viel beim Schiffsfrühstück gegessen. Und ich kann mich gar nicht mehr bewegen. So viel habe ich jetzt. Das Schiffsfrühstück. Na Kinder, habe ich es nicht gesagt. Und ich freue mich schon so aufs Mittagessen. Weil da gibt's nämlich ein Erdäpfelschmarrn. Wie von der Oma. Also, du denkst wirklich immer nur ans Essen. Aber weißt du was? Wir zwei, wir werden uns jetzt ein bisschen bewegen und spazieren rund um die Insel. Das ist gescheit. Und dann gehen wir Mittag essen. Was? Nichts, nichts, nichts, nichts. Aber weißt was, Seppi? Bevor wir jetzt um die Insel wandern, werden wir uns von den Kindern verabschieden. Weil die Geschichte ist jetzt gut ausgegangen. Und weil die Geschichte gut ausgegangen ist, bin ich ein bisschen traurig. Bitte, warum bist bisschen traurig. Bitte, warum bist du traurig? Seppi, du weißt doch, immer dann, wenn eine Geschichte gut ausgeht, müssen wir uns leider von den Kindern wieder verabschieden. Aber die Kinder kommen ja vielleicht wieder. Ja, und wenn die Kinder wiederkommen, dann kommen wir auch wieder. Unsere Geschichte ist jetzt aus. Alle Kinder gehen nach Haus. Und der Kasperl und der Seppi und alle, alle, alle anderen bitten höflich um Applaus. Auf Wiedersehen, auf Wiedersehen, Babaji, Babaji. Wiedersehen, Wiedersehen, bis zum nächsten Mal, Babaji, Kinder, Babaji, Babi, Babababaji. Die Schildkröte fühlt immer irgendwas in...