Vor einiger Zeit hatte ich Besuch von einem guten Freund, der im Architekturbereich arbeitet. Und wir sind dann auf Architekturfotografie zu sprechen gekommen und dann auf den derzeit begehrtesten Fotografen, Andrew Phelps, und er hat gesagt, was, du kennst den Andrew Phelps? Ja, er sitzt heute da. Hallo Andrew. Wir kennen uns schon sehr lange. Seit 21 Jahren habe ich geredet und gerechnet und eigentlich für mich eine wunderbare Geschichte, weil ich den ganzen Werdegang mitverfolgen konnte. Du kommst ja aus Arizona und dich hat die Fotografie sicher geprägt durch das Studium. Ja und vor allem durch mein Aufwachsen. Mein Vater war Fotograf, wir waren viel unterwegs, ich war sehr oft in der Wüste und die Kamera war immer dabei, um Geschichte zu erzählen. Und es war für mich dann eine logische Entscheidung, Fotografie zu studieren. Das hat sich ein bisschen abgewandert, eher in einem künstlerischen Bereich, war weniger als Bildjournalist unterwegs, sondern habe eigentlich ein Studium für Fine Art, für Fine Art Photography und auch der Grund, warum ich nach Salzburg kam, war vor einem Auslandsjahr. Da bist du dann durch die Liebe, große Liebe dann hängen geblieben und bist seitdem seit, glaube ich, über 25 Jahren oder? Ja, fast 30 Jahre mittlerweile. Ich habe jetzt mehr Zeit in Europa gelebt als in Amerika. Man fängt an zu fragen, wo ist zu Hause dann eigentlich? Meine Frau ist aus Oberösterreich, die habe ich kennengelernt als Student. Und jetzt leben wir in Salzburg sehr lange. Du bist sehr eng an den Fotohof gebunden, aber in bestimmten Bereichen als eigenständiger Fotograf unterwegs. Eine Sparte, wie erwähnt, das ist die Architekturfotografie. Ich glaube, das ist ein wesentlicher Bereich, wo man vielleicht auch wirklich gut Geld verdienen kann, weil mit der künstlerischen Fotografie ist es immer noch eher schwierig, stelle ich vor, oder? Ja, ich war immer dem Kunstmarkt gegenüber ein bisschen skeptisch. Meine Art von Fotografie hat nie richtig den Zeittrend angepasst. Und weil ich an so langzeit erzählerischen Geschichten arbeite, ich kann dem Kunstmarkt nur alle drei, vier Jahre richtig was anbieten. Und ich wüsste relativ früh, meine künstlerische Arbeit ist mir sehr wichtig, aber ich muss das ergänzen mit etwas, wo ich ganz einfach gesagt erst beginnen kann. Du unterrichtest ja auch auf der Fachhochschule in Salzburg. Ja, ein kleiner Lehrauftrag. Das sind auch ein paar Stunden in der Woche, mache ich auch eigentlich sehr gern. Und ich habe relativ früh bemerkt, dass die Architektur, Fotografie eine der wenigen angewandte Fotojobs, die ich machen kann, wo ich, wo ich das Gefühl habe, ich kann eigentlich meine Geschichte machen, wie ich fotografieren will. Müsste ich ein Hochzeit fotografieren, dann habe ich das Gefühl, ich müsste irgendwas machen, was nicht zu mir passt. Aber es ist ganz spannend, immer wenn ich mit Architekten spreche, und das sind in unserem Bereich, in dem Umfeld, eigentlich schon eine ganze Menge, die mit dir gearbeitet haben, die wollen nie mehr einen anderen Fotografen haben. Ja, ich weiß nicht, warum ist das so? Ja, ich weiß nicht, warum ist das so? Ich glaube, als Architekt, man spürt, dass ich richtig Interesse habe an dem. Und ich sehe das nicht wirklich als eine künstlerische Arbeit von mir, aber ich tue meinen Namen drauf und ganz bewusst. Es gibt viele Auftragsfotografen, die arbeiten unter irgendeinem Firmennamen oder sagen, das ist meine Auftragsarbeit, das will ich von meiner künstlerischen Arbeit trennen. Aber ich denke, ein gutes Bild ist ein gutes Bild. Und ich bleibe dran, bis ich zufrieden bin. Aber wenn ich da vielleicht ein bisschen drin reden darf, ich glaube, das ist schon mehr als nur der Name, sondern es ist eine ganz spezielle Art der Farbigkeit, eine ganz spezielle Art des Bildausschnitts, ein ganz anderer Zugang, wie es viele Architektur-Fotografen, Fotografinnen haben, die dann versuchen so die heile Welt abzubilden, das machst du gar nicht. Die interessieren auch die Brüche, die drinnen sind. Also das sind schon Elemente, die in deiner Fotografie ganz entscheidend sind. Ich weiß nicht, ob ich da was vergessen habe. Nein, ich glaube, das stimmt schon, weil ich glaube, meine Architekturfotografie ist eigentlich aus einer Tradition von Landschaftsfotografie hinausgewachsen und nicht umgekehrt. Ich habe nicht Architektur oder Architekturfotografie studiert, sondern eher aus einer Landschaftkturfotografie studiert, sondern eher aus einer Landschaftsfotografie. Und diese Farbe, die du ansprichst, das kommt aus einer langjährigen Erfahrung in der Dunkelkammer zum Beispiel. Durch jetzige Digitalfotografie kann man mit ein paar Schiebern herumschieben, alles machen, aber die Leute wissen oft nicht, was sie machen möchten. Und weil ich jahrelang analog gearbeitet habe, da musste ich bestimmte Farbpalette mit Papiere und Chemie zusammen basteln. Und wenn ich dann das Digital in der Hand gehabt habe, momentan ist alles digital, ich müsste nicht herumspielen, um auszufinden, was ich möchte, sondern ich wüsste genau, wo ich hin will. Und ich benütze die Digitalfotografie nur so viel, dass ich da hinkomme. Mein Arbeitsgang ist nicht auf und ab und herumspielen. Ich kann mich an eine Begegnung mit dir erinnern. Das war vor vielen Jahren, als du in Schlierbach gearbeitet hast und die Landschaft dokumentiert hast. und die Landschaft dokumentiert hast. Und du hast dann einen Stapel von irgendwelchen Heu-Stecken, die zusammengestellt wurden, und du hast dann gesagt, das ist für dich auch schon Architektur. Genau. Das ist der Übergang dann, oder? Ja, und auch um dieses Bild aus Natur Deluxe, was für mich so wichtig war. Ich habe immer ein großes Interesse an vernacularer Architektur, weißt du, das Architektur, der einfach aus Not oder aus einer Funktion besteht. Ich bin immer noch sehr interessiert an Vierkanthöfen und wie die aneinander gestückelt sind und ohne das als Kunstwerk zu sehen, einfach aus Form und aus Not entsteht dann ein Objekt oder ein Bild. Das ist ein schönes Stichwort, weil das war eines deiner ersten Bücher, Natur Deluxe. Du bist ja aus Arizona, Ich hatte das Glück, dort zwei Monate hintereinander, also nach zwei Jahren, jeweils einen Monat dort sein zu dürfen. Als Europäer habe ich das ja nie erlebt, dass man wo steht und man sieht einfach nur Landschaft, sonst nichts. Kein Haus, keine Straße, nichts. Das ist schon so ein eigenes Erlebnis. Das war für dich ja eigentlich normal. Das war normal. Entschuldigung, ich habe mich auch immer gefragt, warum hast du immer Wasserflaschen mit? In Amerika bin ich drauf gekommen, weil wenn man dort keine mit hat, ist es eine Überlebensgeschichte, oder? Ins Auto verreckt oder so. Ja, die Wege sind sehr weit. Und da gibt es eben dieses wunderbare Natur Deluxe Projekt. Versuch das jetzt so als Laie ganz kurz zu beschreiben. Wie ich es in Erinnerung habe, du hast diese Campingwagenkultur in Amerika ja lange miterlebt, wo man wirklich so jahrelang mit einem riesen Truck herumfährt und wirklich in der Natur ist. Und dann bist du nach Österreich gekommen und hast dann Campingplätze entdeckt, wo irgendwelche Wohnwägen stehen und dann Tuilen angebaut werden und die vier Quadratmeter dann noch eingezäunt sind und die Wohnwägen dann mit XPS-Platten isoliert werden, damit man das ganze Jahr drinnen wohnen kann auf 15 Quadratmeter oder 10. Vielleicht kannst du da ein paar Worte dazu sagen. Ja, als ich nach Österreich kam, es fehlte mir schon in den ersten Jahren diese weite, offene Landschaft und ich dachte, vielleicht muss ich wieder zum Campen anfangen. Vielleicht brauche ich wieder diesen Zugang zur Natur und bin natürlich sehr schnell darauf gekommen, dass die Campingkultur hier bei uns in Österreich ganz anders ausschaut wie in Amerika. In Amerika hat das viel mehr mit Überleben zu tun und Adventure und Wildnis. Und hier ist die Campingkultur eher eine gepflegte Welt. eine gepflegte Welt. Und ich dachte, okay, dann fange ich an im Alpenraum zu campieren und war sofort natürlich nicht von der Wildnis begeistert, weil das gibt nichts, sondern dieser architektonische Element. Wie baue ich auf einem kleinen Grund wieder ein Zuhause, das muss aber trotzdem mobil sein. Und diese Interessen haben mich... Ich bin zu Naturdeluxe gekommen aus Interesse am Naturraum, aber ich bin geblieben vier Jahre lang wegen dieser mobilen Architektur und dieser Nomadentum. Aber es ist auch ein Witz drinnen. Absolut. Das spielt eine große Rolle, diese Ironie. Es ist leicht ironisch, aber ich würde es nicht witzig beschreiben. Es war ganz bewusst am Anfang, mich nicht lustig über die Leute zu machen. Das wäre zu einfach. Es wäre ganz einfach gewesen, einen Comic daraus zu machen. Weil zum großen und ganzen ist es sehr witzig, wie das aufgebaut ist. Aber diesen Projekt habe ich gelernt, zu diesem feinen Grad zu gehen, als Beobachter, nur Zuschauer. Aber das Ereignis lässt sich praktisch allein für sich vorkommen. Man sieht es ja, wenn du Personen drauf hast, dann sind es nicht diese Typen, die man erwartet, sondern es sind eher sympathische. Genau, aber es gibt immer bei fast jedem Portrait, gibt es immer irgendwas, wo man denkt, okay, das ist der Punkt, was nicht ganz normal ist, weil sonst bin ich auch nicht, sonst habe ich auch kein Interesse an dem Portrait. Da sieht man ja so eine Arbeit, also einen Wohnwagen mit Duyenhecke, wahrscheinlich ist dahinter ein Raum, der ist sechs Quadratmeter groß, kleine Fenster, man steht zwar mitten in der Landschaft, aber hat überhaupt nichts, keinen Ausblick. Die Nachbarn sehen sich auch nahe, die nächste Parzelle. Das heißt, man hat eine Geräuschkulisse. Ja. Man redet oft in einer Fotografie von der Punktum. Die Punktum ist dieser kleine Punkt im Bild, jeder hat eine andere Punktum. Und für mich, der Punktum in diesem Bild... Wie kann man das übersetzen, Punktum? Ja, wenn ich ein Bild anschaue, es gibt einen kleinen Element, wo ich denke, um das geht es. Das ist die Geschichte. Das ist die Geschichte, wo ich denke, um das geht es. Das ist die Geschichte. Das ist die Geschichte, kann ich auf diesen Quadratzentimeter reduzieren. Und für mich in diesem Bild war es diese abgerundeten Ecken. Weil das sind Styroporplatten, draufgeklebt für Isolierung. Und es gibt keinen Grund, warum ich zum Beispiel links oben oder rechts unten diese Platte abrunde. Weil im nächsten Jahr, anscheinend, die waren nicht mehr dort, im nächsten Jahr kamen dann Holzbretter drauf und dann schaut es eigentlich aus wie ein Haus. Aber dass die Styroporplatten wieder schnittig und diese Rundungen von Wohnmobilen wieder angepasst, da ist was bei mir dann aufgegangen. Es ist ein bisschen was nicht nur witzig, sondern ironisch. Da stellt man ein mobiles Objekt in die Landschaft. Ich tue es aber sehr, sehr stark machen, indem ich es isoliere. Aber ich schneide trotzdem diese Rundungen ab, um zu zeigen, ich könnte jederzeit noch wegfahren, wenn ich möchte. Also ich finde ja deine Fotografie, wie du sie so poetisch beschreibst, sie ist so unspektakulär, dass sie wieder spektakulär wird. Ich hoffe, du siehst es als Kompliment. Nein, nein, es ist genau richtig. Oft kommen die Leute zu mir nach dem zweiten oder dritten Mal durchblättern oder zuschauen. Ich sehe es bei mir, wenn ich einen Kontaktbogen anschaue oder eine Serie von neuen Werken. Ich bin im ersten Moment total hingezogen zu den sehr dynamischen und lauten und ich denke, ah, das ist toll. Aber nach einem längeren Schauen, da komme ich immer wieder auf welche, die nicht so schreien und sage, ah, okay, was ist hier drin, warum habe ich das Foto gemacht, weil es passiert eigentlich nichts Hervorragendes. Und es sind die, wo ich länger interessiert bin. Ich denke oft, wenn ich ein Bild sehe und wenn ich das sofort verstehe, dann brauche ich es nicht. Es stellt keine Fragen, es ist nur eine Antwort. Ja, das ist, glaube ich ich ein ganz schöner Aspekt. Es gibt ein anderes Projekt, das wir gemeinsam gemacht haben, das war zur Traun. Und das war für mich ein unglaubliches Erlebnis, nämlich deswegen, du hast dich mit der Traun beschäftigt. Man spürt die Traun, aber sie ist nie am Bild. Genau, es ist vielleicht einmal, ganz wenig drauf, das stimmt. Ich glaube, einmal Wasser, sonst nie die Traunen, sondern es ist ein Schiff, das am Waldrand steht oder ein Bild von einem Fisch auf einer Garage, aber es war die Traunen eigentlich fast nicht vertreten. Weil wir wissen alle, wie die Traunen ausschauen Und wenn ich dann wieder 15 Bilder von dem Traum mache, glaube ich, die Geschichte ist einfach nicht mehr spannend. Und ich erzähle, ich benutze eine Fotografie lieber als Metapher für etwas anderes. Und eine gute Fotografie ist nie das, was abgebildet ist. Gibt es für dich noch so Vorbilder in der Fotografie, wo du sagst, das ist jetzt wirklich so wie für meinen Bereich der Dex als Karikaturist? Ja, auf jeden Fall. Und er ist in Europa nicht so bekannt. Das ist der Robert Adams. Nicht zu verwechseln mit Ansel Adams. Und die beiden kommen aus zwei komplett verschiedenen Welten. Ich bin mit Ansel Adams aufgewachsen, mit seinen Bildern, von diesen unberührten magischen Landschaften. Und der Robert Adams ist Jahre später gekommen und war einer der Mitglieder von der New Topographics Movement. Und die waren Landschaftsfotografen, die haben gesagt, die Landschaft, wie Ansel Adams das zeigt, existiert nicht. Und Robert Adams hat einen Schritt zurückgenommen und hat Elemente wie Straßen und Autos und Strommasten und Touristen ins Bild gelassen und gesagt, so erleben wir eigentlich den Naturraum heutzutage. Und da war ich Teenager und habe zum ersten Mal Fotografie gesehen, wo ich dachte, das istie gesehen, wo ich dachte, das ist die Welt, wo ich aufgewachsen bin, in einem Naturraum, der von Menschen belebt ist. Und nicht diesen unberührten magischen Landschaften, die eigentlich sehr abstrakt sind für uns. Vielleicht noch zur Farbigkeit noch einmal zurück. Also wenn ich deine Bilder anschaue, dann habe ich immer das Gefühl, die haben irgendwie so was Harmonisches. Sie sind aber sind reale Farben, aber sie haben immer so ein ja, wie ein Filter drüber. Wie entsteht sowas? Ist das rein durch die Erfahrung in der Dunkelkammer? Teilweise, aber die Leute sind erstaunt, wenn ich sage, dass ich nie mit vollem Tageslicht fotografiere. Zum Mittag siehst du mich nie vor einem Objekt oder in der Landschaft. Ich vermeide Sonnenlicht. Es ist natürlich überall Sonnenlicht in all meinen Fotos, aber entweder ist die Sonne relativ weit unten, es ist leicht diesig, vielleicht bewolkt. Ich arbeite immer am liebsten aus einem Low-Contrast-Bild und kann mit ein bisschen Kontrast hineinbringen, das ist eine. Ich habe mich früher auf Film für sehr... In der Nachbearbeitung Kontrast reinbringen? Ich kann in der Nachbearbeitung lieber ein bisschen Kontrast hineinbringen, wenn es sein muss. Aber das Schlimmste für mich ist, wenn mein Ausgangspunkt ein sehr kontrastreiches Bild ist. Viele Freunde fragen, ja heute ist es so schön, warum bist du nicht fotografieren? Und genau weil es so schön ist, gehe ich lieber Rad fahren oder segeln. Das Licht ist wichtig, glaube ich. Und die Farbfotografie habe ich eigentlich rein von Natur Deluxe angefangen. Vor Naturdeluxe war alles schwarz-weiß, nicht aus einem abstrakten Grund, sondern aus dem Grund, in den 80er Jahren, wenn man das alles selber machen wollte, Filme entwickeln, Abzüge printen, war eigentlich schwarz-weiß das Medium, das man praktisch zu Hause im Badezimmer beherrschen konnte. Die Farbfotografie war, da musste man immer mehr in einem Labor arbeiten. Ich habe Natur Deluxe angefangen in Schwarz-Weiß und nach ein paar... Damals nur, glaube ich, mit Hasselblatt. Ja, genau. Und am Anfang mit Schwarz-Weiß-Filmen habe ich sehr schnell gesehen, dass die Bilder ganz anders waren als das, was ich erlebt habe und was ich erzählen wollte. Und habe tatsächlich für Natur Deluxe einen kleinen Farblabor eingerichtet. Ein bisschen mühsam damals mit Chemie und habe tatsächlich für Natur Deluxe ein kleines Farblabor eingerichtet. Ein bisschen mühsam damals mit Chemie und habe nur ganz kleine Farbabzüge gemacht. Und zwei Dinge sind passiert. Erstens, ich habe gesehen, Natur Deluxe muss unbedingt in Farbe sein. Und zusätzlich habe ich gelernt, dass ich eigentlich, so habe ich meine Fotografie immer gesehen, aber noch nicht technisch hin gebracht. Und ab dem Punkt, ab diesen Bilder jetzt von Natur Deluxe war eigentlich nur mehr Farbfotografie und sehr intensiv mit dem auseinandergesetzt. Es gab durch die Corona-Zeit jetzt eine kleine Arbeit in Schwarz-Weiß, aber das war sehr selten. Wir konnten jetzt stundenlang reden, wir könnten jetzt da die ganze Stapel Projekte durchgehen, weil sehr viele waren gemeinsam fast, wo ich ein bisschen mitschauen durfte, ob jetzt Higley, wo wir waren gemeinsam, eine Stadt, die nicht mehr existiert oder das wunderbare Buch, das du deinem Vater gewidmet hast über den Grand Canyon mit historischen Fotos. Dann, was sogar fehlt, das ist ein Japan-Ausflug. Da gibt es eine zweite Publikation, was auch total spannend ist, weil das war, glaube ich, ein japanisches Kulturinstitut, die immer in jede Region zwei, drei europäische Fotografen schicken, Fotografinnen schicken, um das zu dokumentieren. Dann natürlich das Natur Deluxe. Da fehlt dann noch das ganze erste von dir. Da fehlt dann noch das ganze erste von dir. Ja, das fehlt, aber das wirkt mehr wie ein Ausstellungskatalog. Das sehe ich nicht wirklich als Buch, das man als eigenes Objekt konzipiert. Und dann dieses unglaublich spannende Projekt zuletzt in West Virginia, wo es ein riesiges Radargerät gibt, wo rundherum keine Strahlung zugelassen sind und dadurch ein ganz anderes Leben vorherrscht. Ich glaube, für die Zeit, für das Wochenmagazin, Wochenzeitung, mit Paul Kranzler gemeinsam habt ihr eine Beilage gestaltet. Inzwischen ist das glaube ich sehr viel verfilmt worden und ein interessantes Phänomen. Da könnten wir jetzt noch lange reden. Dann komme ich wieder. Ich hoffe wir schaffen das. Wie liegen wir in der Zeit? Es passt zum Aufhören. Es passt zum Aufhören, sagt der Regisseur. Leider. Endro, herzlichen Dank fürs Kommen und ich freue mich schon auf die nächsten Projekte und auf deine neuen Fotos. Ich habe ja jetzt die letzte Zeit nicht mehr so viel gesehen. Ja, da müssen wir wieder nachholen. Wir werden das jetzt sofort nach der Sendung machen. Danke auch für die ständige Unterstützung. Danke. Bye.