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Danke. Heute ist ein wichtiger Tag. Wir starten nämlich die Volksbefragung gegen die A26-Fahrenhofsautobahn. Wir werden dabei unterstützt bzw. getragen wird diese Einleitungsphase für diese Volksbefragung von einem mittlerweile 56-köpfigen Personenkomitee, Volksbefragungskomitee, besteht aus vielen Linzer und Linzerinnen, die auch in Initiativen engagiert sind. Vielleicht ein paar Worte zu dieser A26 Bahnhofsautobahn. Wir haben diese Ort für die Pressekonferenz nicht zufällig gewählt, weil das wird da der Hotspot sein. Also dieser Bereich wird da zu einer Verkehrshölle werden, weil dieser Tunnel da durch den Freienberg genau da ins Freie kommt und gebaut werden soll. Der Baubeginn ist 2024. Das heißt, wir können diese Bahnhofsautobahn noch verhindern oder ich würde sogar sagen, wir müssen sie verhindern, weil es eigentlich vollkommen verrückt ist, dass genau in einer Zeit, wo es darauf ankommt, den Klimakollaps abzuwenden, noch neue Autobahnen gebaut werden. Wir kennen die alte Regel, wer Straßen sieht, wird Autoverkehr ernten. Und das bestätigt sogar die ASFINAG selbst in ihrer Umweltverträglichkeitserklärung, dass durch diese Autobahn 30.000 Autofahrten täglich zusätzlich hier mitten in die Stadt hereingeleitet werden. Das heißt, der Stau wird nicht verhindert, sondern er wird nur mitten in die Stadt hereingeleitet. Und wir sagen deswegen Verkehrswende statt Verkehrshölle. Insgesamt sollte es eine Milliarde Euro kosten zum Vergleich. Das ist ungefähr das, was das Dreitausendfache des Linzer Fahrradbudgets ist. Und dieses Geld könnte man 100 Kilometer Schieneninfrastruktur machen. Und eine ganz wichtige Alternative für uns ist die Schiene, in dem zum Beispiel die Hafenbahn über die Hafenbahn, die Müllkreisbahn direkt hier zum Hauptbahnhof durchgebunden werden kann. Das kann sofort gemacht werden, sobald die neue Eisenbahnbrücke zur Verfügung steht. Kostenbeteiligung schaut nämlich so aus, die ASFINAG wollte diese Autobahn eigentlich gar nicht bauen und dann schon gar nicht mehr, dann hat man sie halbiert. Der Preis ist eben jetzt derzeit 743 Millionen Euro. Eine Milliarde werden Sie sicher erreichen für diesen halben Teil. Der Nordteil wurde ja gekappt. Und als die ASFINAG dann sagte, nein, wir bauen es doch nicht, kam man in der Stadt und am Land auf die Idee, dazu zu zahlen. Mit städtischen und mittelnden und mittelnden Landes, so wie Österreich, die gar nicht dafür gewidmet sind, hat man einen Vertrag geschlossen, dass die Stadt 5% und das Land Oberösterreich 10% zu dieser Autobahn dazuzahlt, je nach Baufortschritt zu den Gesamtkosten und dann die dauerhafte Erhaltung aller Maßnahmen im sekundären Netz. Das heißt, man hat einen Blankoscheck ausgestellt und dieses Geld fällt dann zusätzlich hier bei uns für den öffentlichen Verkehr und für den Radverkehr. Nur als kleines Beispiel, es kommt eine Tunnelausfahrt mit sieben Tunnel ein- und ausfahrten in diesem Bereich und die mündet in der Kärntnerstraße auf vier Spuren. Sieben Spuren kommen hin und vier Spuren gehen in die Stadt hinein. Also die Staus sind vorgegeben hinein bis in die Tunnel und dass man heute noch sowas umsetzen kann, ist ja unverantwortlich. Das nächste ist, da ich auch bei der Baumrettungsinitiative bin, es werden 140 Bäume gefällt, weil es wird die Straße, die Ziegeleistraße verlegt und für die Tunnelausfahrten etc. und für den Bergschlösselpark ist auch eine große Gefahr, weil die Tunnel direkt da durchgehen. Nämlich dadurch, dass an der Waldeckstraße dann bei der Tunnelausfahrt diese Entlüftungszentrale gebaut werden soll, um die Abgase aus dem Tunnel zu bringen, insbesondere zu den Stoßzeiten. Und das Magistrat Linz, trotz der Vorhersilo-Bahnhofgründen auch die Postcity zu verbauen. Die Postcity wird mit einigen Hochhäusern, die über zehn Stockwerke verfügen sollen, ausgeführt. Das ist in Planung, das ist bereits abgesegnet und nur denkt keiner daran, dass daneben dann diese Entlüftung steht, die mit einem nur 13 Meter hohen Kamin die Abgase rausbläst. schnell es ging, dass Sachen umgewidmet wurden und es auch Umweltverträglichkeitsprüfungen gab, die am Ende aber überhaupt nichts wert waren. Und das ist auch unsere Befürchtung, dass das hier wieder so passiert, was wir gerade schon gehört haben. Der Abgasschlot wurde schon genannt. Ich persönlich bin Anrainer und ich glaube nicht, dass es nur einen Abgasschlot geben wird. Ich persönlich bin fest davon überzeugt, dass demnächst plötzlich oben am Freienberg auf der Google irgendwelche Schlote entstehen werden, weil wenn man sich das vorstellt, was da an Abgasen durch diesen Tunnel geführt wird, das muss ja ungeheuerlich sein von der Größe her. Das ist unsere Befürchtung, dass dort auch Lebensqualität leider sehr, sehr stark eingeschränkt werden wird. Wir haben gerade schon gehört, die Abgase, die hier unten rauskommen, es ist unglaublich, was hier eigentlich passiert. Und wir sehen es auch jetzt zum Beispiel bei dem Neubau vom Laststadion. Es gibt kein Mobilitätskonzept. Auch bei Heimspielen vom Last wird dieser ganze Verkehr hier runter abgeführt. Auch da gibt es einfach kein Konzept. Und dafür setzen wir uns ein. Und das ist uns ein Anliegen, dass hier die Lebensqualität erhalten bleibt. Danke. Wir stecken schon seit Jahren in einer Klimakrise. Wir müssen bis 2050 weltweit klimaneutral werden. Um das realistischerweise zu erreichen, müssen wir bis 2030 weltweit die Emissionen halbieren. Wir wissen auch, dass der Autoverkehr einer der größten Emissionsverursacher auf der Welt ist, auch in Österreich. Was passiert in Linz? In 2024 der Beginn einer Autobahn, Fertigstellung 2031. Das passt vorne und hinten nicht zusammen. Eine Milliarde Euro ist durchaus realistisch, was das ganze Projekt kosten wird. Also man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Eine Milliarde Euro. Ich habe mir das ausgerechnet, wenn man jetzt das ganze Geld auf alle Linzer verteilen würde, dann würde jeder von uns 5000 Euro kriegen. Also das ist eine enorme Summe. Und da sind die Kosten, die entstehen noch gar nicht, zum Beispiel durch Umweltverschmutzung oder schädliche Abgase, die lebensverkürzend wirken und CO2 Emissionen sind dann noch gar nicht inkludiert. Ich selber wohne im Linzer Süden und es gibt zum Beispiel noch immer keine richtige Nord-Süd-Verbindung, Süd-Nord-Verbindung drauf für Radfahrende. Und damit sich eben auch normale Menschen dort Radfahren trauen oder vielleicht sogar auch mit ihren Kindern fahren, braucht es endlich eine ordentliche Trennung von Radwegen und Autofahrbahnen. Also ganz wichtig. Die Straße gehört nämlich nicht nur den Autos, sondern uns allen. Und ich bin eben auch bei der Initiative gegen die Ostumfahrung auch tätig. Und nebenbei bin ich auch Betriebsrat. Und wichtig für mich als Betriebsrat ist, dass man nachhaltige Jobs schafft und zwar solche, die bei dieser hohen Arbeitslosigkeit zukunftsweisend für die nächsten Generationen sind, dass man Jobs schafft, wo auch die Stadt Linz ordentlich und gut investiert, nämlich in ökonomische und ökologische Beschäftigungsprojekte. Und es geht nicht, dass wir hier den Individualverkehr quasi da unterstützen, sondern wir müssen es schaffen, wir müssen es schaffen, dass wir hier nachhaltig investieren und nicht in Autobahnen. Also ich stelle mir vorerst einmal die Frage, nämlich die Generationenverantwortung wahr. Was werde ich in zehn Jahren meinen noch ungeborenen Enkelkindern sagen, wenn sie fragen, was habt ihr euch damals eigentlich gedacht? Seid ihr auf die Ohren gelegen oder habt ihr nichts gespürt? Warum habt ihr nichts gemacht? Es ist Zeit zu handeln. Weil Mobilität und kommunale Entwicklungen sind soziale Fragen. Und ein ganzheitlicher Blick lässt erkennen, dass nämlich auch die Verkehrspolitik darauf wesentlichen Einfluss nimmt. Wenn Sozialraum zubetoniert wird und vor allem ans Auto angepasst wird, dann gehen Kontakte und somit auch Lebensqualitäten verloren. Es gibt eine Studie, die sagt, wo Begegnungen naturnah oder im direkten Wohnumfeld passieren, dort haben die Kinder mehr als doppelt so viele Freunde, als in verbauten Wohngebieten, die vom starken Autoverkehr umgeben sind. Es zeigt sich immer wieder, wenn neue Straßen errichtet werden, hat das zur Folge, dass weitere Straßen gebaut werden. Bahnhofsautobahn erhöht den Druck zur Errichtung einer überdimensionalen vier- bis sechsspurigen Autobahnähnlichen neuen B139 in Haidt, sowie für die Vergrößerung der A7 und die Erweiterung der Westautobahn auf acht Spuren. Erweiterung der Westautobahn auf acht Spuren. Nach der Errichtung dieser Straßen gibt es auf der Kremstalstrecke in Haidt eine Verkehrszunahme des Kfz- verkehrs um 40 Prozent. Der Lkw-Verkehr wird verdoppelt. Auf der Westautobahn fahren dann täglich über 150.000 Kfz und das Ganze im Luftsanierungsgebiet heilt. Der Bevölkerung wird ständig vorgemacht, dass das Verkehrswachstum ein Naturgesetz wäre. Verkehrswachstum ist allerdings kein Naturgesetz, sondern es ist die Folge von planerischen Entscheidungen, die auch revidiert werden können. Wer vor der eigenen Haustür nicht anfängt, Bäume und die städtischen grünen Lungen zu schützen, wird unglaubwürdig, wenn er von Klimarettung und Überhaltung von Urwäldern im Großen spricht. Im Kleinen muss man anfangen, vor der eigenen Haustüre zu kehren. Wer mit nicht mehr zeitgemäßen Projekten wie dem Westring, mit dem Kopf durch die Ufer erwähnt und den Freien Berg will, rücksichtslos Naturschutzgebiete, Wälder und Parks zerstört, opfert hunderte, wenn nicht tausende Bäume, nimmt uns die Luft zum Atmen, die diese produzieren, fördert die CO2-Belastung und die Bodenversiegelung. Der Asfenag ist keine Verwüstung zu teuer, um unser Steuergeld. Schaut euch die Betonbrutalität bei der Vösbrücke und den Arbeiten bei der Westringbrücke an, die dann fortgeführt auch hier vor dem Bergschlösselpark nicht halt macht. Die Asfenag ist auch nicht sinnvoll bei Rodungen entlang der schon bestehenden Autobahnen. Siehe die Pflegemaßnahmen im Litzer Stadtgebiet, da vorne bei der Abfahrt Unionstraße und auch in Dornach und gibt sich bei Anfragen aber sehr zugeknöpft und nicht gerade ehrlich. Und das lässt nichts Gutes ein für den unsinnigen... Wir wohnen da an der Ecke Tegedorfstraße und Weingardshofstraße und es ist bis jetzt eigentlich relativ lebenswert. Es sind Begegnungszonen an der Weingardshofstraße, was sehr nett ist, was die Familien dazu animiert, dass sie sich vor dem Haus treffen. Ich habe einfach die Befürchtung, dass das nicht mehr recht lang von großer Qualität sein wird. Darum hoffe ich, dass das Projekt nur rechtzeitig abgelassen wird. Volksbefragungskampagnen eignen sich da ganz besonders gut dafür. Bereits beim Unterschriften sammeln gibt es zahllose Diskussionen über dieses Autobahnprojekt und auch über die Verkehrspolitik hier in Linz und im Großraum Linz. Und noch viel mehr Diskussion wird es dann geben bei der Abstimmungsdebatte. Und der Punkt ist letztlich aus demokratiepolitischer Sicht, dass die Linzerinnen und Linzer selber sich eine Meinung bilden können und letztlich bei der Volksbefragung selber entscheiden können. Die Entscheidungsträger und Entscheidungsträgerinnen der Verkehrspolitik für Linz und den Großraum Linz scheinen noch immer einem veralteten, autoverliebten Konzept anz in dieser Kampagne ausführlich zu diskutieren. Mehr Demokratie unterstützt daher diese Volksbefragungskampagne über die Bahnhofsautobahn. Wir unterstützen genauso auch die Volksbefragungskampagne über die Ostdurchfahrung, die TransitAutobahn durch den Linzer Süden. Und wir hoffen, dass wir einen guten Abstimmungstermin im Herbst, im Oktober oder November finden, wo sich dann alle Linzerinnen und Linzer eine Meinung bilden können und selber entscheiden können, ob sie diese beiden Autobahnprojekte wollen oder nicht. können, ob sie diese beiden Autobahnprojekte wollen oder nicht. Aus Sicht der Klimabewegung ist für mich ganz klar, dass man gegen neue Autobahnen in Zeiten der Klimakrise sein muss und es ist für mich auf der anderen Seite aber vollkommen auf der Hand, was die Alternativen sind und es ist großteils eh schon gesagt worden, ich kann mit dem nur vorhin ganz anschließen, es hat von Seiten der Klimabewegung aus verschiedenen Richtungen Aktionen gegeben gegen die Bahnhofsautobahn, die Verkehrswehr hat letztes Jahr schon einen Aktionstag gehabt, wo es darum gegangen ist. Fridays for Future war letztes Jahr an einem Freitagsstreik mal auf einer Wanderung zum Westring und hat sich die Baustelle angeschaut und XR hat letzten Herbst eine Blockadeaktion gegen einen Baustellenransport gemacht. Und genau, die verschiedenen Aspekte, Klimaschutz, Klimagerechtigkeit, die kann unterstreichen, dass es dringend ist und höchstens an der Zeit zu handeln und jetzt in Österreich schon, sagt die ZAMG, um jetzt das nochmal zu unterstreichen, dass wie dringend die Sache ist, dass die Durchschnittstemperatur eher schon in Österreich bei plus 2 Grad anzusiedeln ist. Und vor dem Hintergrund möchte ich jetzt noch einladen zu einer zukünftigen Aktion. Die Verkehrswende macht am 11. Juni um 15 Uhr eine Demonstration. Start ist der Hauptplatz und inhaltlich geht es genau um diese mega Autobahnprojekte und deren Verhinderung. Also herzliche Einladung dazu schon mal. Thank you.