Hallo und willkommen zur nächsten Lectures for Future. Ich bin wieder Martin Hoffmann von Scientists for Future Oberösterreich und ich freue mich heute, zu einem interaktiven Vortrag einzuladen. Lisa-Maria Putz wird heute über nachhaltige Logistik oder Zero Emission Logistics sprechen. Und ich freue mich schon, wenn wir da Kahoot verwenden können. Da werden wir gleich gespannt sein. Also einfach da mal einloggen und schauen und mitspielen. Und ich habe gehört, es gibt sogar einen Preis am Ende. Also ich würde gleich das Wort an Sie übergeben von der Fachhochschule Oberösterreich in Steyr. Und damit gehört die Bühne dir und entsprechend den Bildschirm bitte teilen. Und wir sind gespannt. Dankeschön. Ja, hallo, einen schönen Abend von meiner Seite. Mein Name ist Lisa-Maria Putz, wie Sie eben angekündigt. Ich bin Professorin für Sustainable Transport. Ich bin Professorin für Sustainable Transport, wobei ich mich hauptsächlich mit dem Thema umweltfreundliche Gütertransporte beschäftige, in einer Forschungsgruppe, zu der wir auch einen besonderen Schwerpunkt zum Thema Bündnis haben und deswegen werden wir darüber auch heute sprechen. darüber auch heute sprechen. Ich bin hauptsächlich, ich arbeite hauptsächlich an internationalen Projekten mit und für heute Abend habe ich mir gedacht, nachdem es ja auch schon 6 Uhr ist und ich hoffentlich jetzt die nächste Stunde recht kurz, weil ich füllen kann, dass wir etwas Neues probieren und zwar lade ich Sie alle ein auf kahoot.it zu gehen mit Ihrem Handy, die meisten von Ihnen kennen das ja, oder auch mit dem Computer, je nachdem, was Ihnen lieber ist. Da geben Sie dann bitte Ihren G-Pin ein. Es gibt auch eben die Möglichkeit, einen kleinen Preis zu gewinnen und der Vortrag ist jetzt immer so aufgebaut, dass immer eine Frage kommt, ich denke, die meisten von Ihnen kennen Kahoot, die das nicht kennen, das ist wie wer wird Millionär quasi oder Millionärin, um es hier auch gendergerecht zu sagen. Und im Anschluss darauf erkläre ich Ihnen dann immer die Auflösung dieser Frage. Und jetzt würde ich noch ganz kurz warten, vielleicht kann mir der Martin kurz sagen, wie viele Personen ungefähr da sind, dass ich es weiß. Genau, im Stream sind aktuell 13 und hier sind mehr als 20. Also vielleicht können wir noch kurz warten. Warten wir noch kurz. 20 oder Ich freue mich, dass sich so viele von euch die Zeit genommen haben, hier dabei zu sein und ich hoffe, dass wirklich einige neue Erkenntnisse dabei sind. Also ich arbeite in diesem Forschungsumfeld jetzt schon seit fast zehn Jahren und habe dazu auch schon einiges zu berichten und ich hoffe, dass da viele neue spannende Punkte für Sie dabei sind. So, jetzt sind wir schon 17. Ich hoffe auch, dass Ihnen dieses Format gut gefällt, aber dazu kommen wir dann ja in Anschluss. Ich glaube, es gibt auch die Möglichkeit, Fragen zu schreiben oder zu stellen. Nicht bei mir direkt aber genau das ist unten in der liste wie immer bei mendi.com entsprechend den code eingeben und dann sehen wir die fragen und werden sie am ende kurz fünf bis zehn minuten die öffentlichen fragen stellen und am ende bei der diskussion einfach in den zoom raum kommen entsprechend unten in der beschreibung von vom livestream ist die ist der zoom link da kann man einfach reingehen und dann mitmachen bei der Diskussion am Ende. So, jetzt haben wir 20. Sollen wir starten, oder? 21. Ja. Gut, also dann freue ich mich gleich mal, mit diesem Quiz beginnen zu dürfen. Und da kommt hoffentlich dann gleich auch meine erste Folie. Drei, zwei, eins, los geht's. Und die erste Folie zeigt schon einmal unser Team. Ich freue mich auch, dass Sie hier sind. Da sind jetzt nicht alle oben, aber um euch auch ein Gesicht zu geben. Wir sind ein junges dynamisches Forscherinnen-Team, wo wir uns zu unterschiedlichsten Fragestellungen beschäftigen. Und als Preis für das Quiz gibt es einen FH-Hoodie und auch zusätzlich noch ein Buch von uns, das wir dann vermitteln werden an die Person von euch, die die besten, ich würde mal sagen, die am besten im Schätzen ist. Denn ich denke mal, da sind schon ein paar knifflige Fragen dabei, aber einige von euch werden sicher auch die beantworten können. Ihr habt dann immer so 10 bis 20 Sekunden Zeit. Es ist immer unterschiedlich pro Frage, diese zu beantworten. Und es gibt Wahr- oder Falschfragen und auch Multiple-Choice- oder Single-Choice-Fragen. So, dann würde ich sagen, dann starten wir mal mit der ersten Frage, einer relativ einfachen. Richtig oder falsch? In den vergangenen 100 Jahren ist die durchschnittliche Temperatur auf der Erde gestiegen. So, richtig oder falsch? Eine Person hat gesagt falsch, 20 haben gesagt richtig. Wir kommen gleich zur Auflösung. Es gibt übrigens auch einen Zeitjoker, das heißt für die, die am schnellsten die richtige Antwort haben, die bekommen auch Zusatzpunkte. Und Platz 1 aktuell der Gerald. So, schauen wir uns das an. So, schauen wir uns das an. Ich finde, das ist ein sehr anschauliches Video, das uns zeigt, wie sich die Temperaturen in den letzten ca. 100 Jahren verändert haben. Immer wenn die Balken orange sind oder rot sind. Also wenn sie rot sind, heißt das, sie haben durchschnittlich diese 2 Grad Grenze überstiegen. Wenn sie orange sind, sind sie darunter. Blau heißt unter den 0 Grad. Und was wir hier sehen, ist, dass insbesondere ab den 1980er-Jahren besonders viele rote, dunkelrote Ausstiege zu sehen sind. Eine Gesamtzusammenfassung, also quasi die Außenkreise, sind die unterschiedlichen Länder, die wir haben auf der Erde. Wir sehen eigentlich überall, dass dieser Anstieg einfach besonders in den letzten 30 Jahren extrem gestiegen ist. Das deckt sich übrigens auch mit dem Video von der Kollegin von der ZAMG, die auch hier schon einen Scientists for Future Vortrag gehalten hat. Und ja, super. Ich habe mir gedacht, um den Bogen zu machen, starten wir mal ein bisschen allgemein mit dem Thema Klima und kommen dann eben auf das Thema Logistik. So, die Unterschiede zwischen der 1,5 Grad Klimagrenze und der 2 Grad Grenze sind nur gering. Richtig oder falsch? Die Fragen werden doch kniffliger. Das sind jetzt mal die Warm-Ups sozusagen. 20 Antworten haben wir schon. Sie sagen falsch, eine Person sagt richtig. Ich glaube, da sind wir ganz gut dabei. Der Johannes auf Platz 1, den Gerald mittlerweile überholt, aber wir haben noch einige Fragen hier vor uns. Ein sehr anschauliches Bild, das uns zeigt, was dieser Unterschied ist und warum es so wichtig ist, dass wir diese 1,5 Grad Klimaziele erreichen. Und zwar sehen wir hier zum Beispiel bei diesem Extreme Weather, wir haben eine 100 Prozent Erhöhung des Überflutungsrisikos und bei der 2 Grad Grenze haben wir 170 Prozent Überflutungsrisiko. Dieser arktische eisfreie Ozean ist natürlich für uns auch aus logistischer Sicht interessant. Bei 1,5 Grad ist er nur alle 100 Jahre eisfrei, bei 2 Grad schon alle zehn Jahre eisfrei. Das heißt, was sehen wir hier? Wir sehen hier, dass es keine Linie an Zusammenhang gibt, sondern einen exponentiellen. Und es gibt noch unterschiedlichste andere Bereiche, wo wir hier ganz klar sehen, wie wichtig es ist, dass wir uns an dieser 1,5 Grad Grenze orientieren und nicht an der 2 Grad Grenze. Mehrere Antworten hier sind richtig und dann kommen wir schon zur Überleitung. Was ist das Hauptziel des europäischen Green Deals? Klimaneutrales Europa bis 2050, 2025. Knifflige Frage, bin gespannt, wie hier die Antwortmöglichkeiten aussehen werden. So, sehr gut. Mehr als die Hälfte haben es gewusst, ein klimaneutrales Europa bis 2050. Und ihr wisst, oder sie wissen sicher auch jetzt, warum das so wichtig ist, dass wir jetzt dieses im Zusammenhang bringen mit dieser 1,5 Grad Grenze und dieser 2 Grad Grenze, weil sich der Green Deal auch eben daran orientiert, dass wir dieses Ziel erreichen. Johannes, Platz 1. Nein, Gerald wieder Platz 1, hat den Johannes wieder überholt. Sehr gut. Weiter geht's. Wir sehen hier die unterschiedlichen Themenbereiche vom Green Deal. Und dieser Green Deal, der wird uns alle prägen, also uns alle als Europäerinnen und Europäer, die wir hier sitzen, weil jegliche Forschungsaktivitäten, jegliche Klimapolitik der unterschiedlichen Länder sich danach orientiert. Und hier gibt es verschiedenste Themenfelder, wie hier zu sehen ist, zum Beispiel ambitionierte Klimaschutzziele oder die Versorgung mit sauberer Energie, Mobilisierung für eine saubere und kreislauforientierte Wirtschaft. Aber was für uns besonders spannend ist heute, ist dieses Thema rasche Umstellung auf eine nachhaltige und intelligente Mobilität. Ganz wichtig. Und über das werden wir jetzt auch im Detail sprechen. Ganz wichtig. Und über das werden wir jetzt auch im Detail sprechen. Und hier nochmal, die Europäische Union hat gerade vor kurzem, erst vor wenigen Wochen zugesagt oder sich das Ziel gesetzt, dass die Treibhausgasemissionen der Europäischen Union bis 2030 um 55 Prozent gesenkt werden sollen. Das heißt, wir haben jetzt noch nicht mal mehr neun Jahre, um 55 Prozent dieser Emissionen zu senken. Sie sagen auch, dass dieses Ziel eben notwendig ist, damit wir diese 1,5 Grad Grenze erreichen. Ich weiß, da gibt es auch andere Stimmen, aber grundsätzlich ist das eben dieser europäischen Standpunkt, den ich Ihnen hier auch näher bringen möchte. Und das Ziel ist eben, bis im Jahr 2050 klimaneutral zu werden als erster Kontinent. Das bedeutet, dass wir keine Netto-Treibhausgasemissionen mehr haben. Und jetzt sehen wir uns das an. Was heißt das? Der Ziel des Grill-Deals ist es, die Treibhausgasemissionen im Verkehr um 50 Prozent zu senken, 10, 90 oder 70? 90% zu senken, ja, nicht 50, 90. Drei Personen von euch haben das richtig, echt top geraten oder gewusst, je nachdem. Die 90%-Grenze, schauen wir mal, wer jetzt auf Platz 1 liegt. Gerald, ungeschlagen auf Platz 1. Die 90% Einsparungen im Verkehrssektor. Ich meine, ich habe es ja schon gesagt bei meiner Vorstellung, mein Schwerpunkt ist ja das Thema Transport. Das heißt, wir haben einen wirklich, wirklich langen Weg dorthin und ein sehr ambitioniertes Ziel, 90 Prozent unserer Emissionen einzusparen. Und dafür gibt es fünf große Themenbereiche, fünf große Maßnahmen, Pakete oder Schwerpunkte. Das erste ist die Digitalisierung. Das heißt, wir sprechen sehr viel über automatisierte Mobilität, intelligente Systeme, darüber, dass wir basierend auch mit künstlicher Intelligenz und mit verfügbaren Datensystemen optimieren können. Aber eben auch dieses typische Bild, dass im Jahr 2050 unsere Häfen zum Beispiel automatisiert ablaufen, dass wir dort ganz wenig Nummer in steuernden Funktionen Personal zur Verfügung haben. Das ist aktuell auch die Version. Dann der zweite Punkt, die verstärkte Nutzung von Schiene und Binnenschiff. Hier wirklich Verlagerung auf umweltfreundliche Verkehrsträger, die ist ganz klar im Fokus. Dann der dritte Punkt, ein ganz wichtiger Punkt. Preise, die die Umweltauswirkungen widerspiegeln. Was bedeutet das? Aktuell sind wir noch nicht so weit, dass wir Preise haben, die wirklich die externen Kosten mit einbeziehen. Das bedeutet, dass wenn wir ein Paket bekommen, ist es eigentlich viel zu billig, weil wir zahlen in diesen Paketkosten ist nicht inkludiert die Unfälle, die zum Beispiel auf der Straße verursacht sind oder dass wir Lärmschutzwände bauen müssen oder sonstiges. Das heißt, es ergibt sich ein großes Ungleichgewicht zwischen den Verkehrsträgern. Und das gilt es hier zu bereinigen, damit man wirklich auch die auswählt, die, wenn man die Umweltauswirkungen ansieht, auch trotzdem noch die wirklich die besten und die kostengünstigsten sind. Dann die Versorgung nachhaltiger Kraftstoffe, hier zum Beispiel Wasserstoff, Elektro, ganz klar europäische Politik. Wir gehen in diese Richtung, Zero-Emission-Treibstoffe, Treibstoffe, die nicht fossil sind. Und die Verringerung der Luftverschmutzung, eben auch durch verbesserte Systeme. der Luftverschmutzung eben auch durch verbesserte Systeme. Das sind diese fünf großen Schwerpunktfelder, die auch im Green Deal festgelegt sind zum Thema Mobilität und Transport. Nächste Frage. Wie viel Prozent der europäischen Treibhausgase werden durch den Transportsektor verursacht? 12, 49, 25 oder 70? 25 Prozent. Genau. Ein paar von euch haben es gewusst. Schauen wir mal, wer Platz 1 ist. Gerald Ungeschlag auf Platz 1. Platz 2 Hofe und Platz 3 Selina. Na ja, Wahnsinn, da ändert sich ja schon einiges. Schauen wir mal. Also 25 Prozent unserer gesamten Treibhausgasemissionen werden vom Transport verursacht. Da ist auch der Flugverkehr dabei, aber das schauen wir uns dann bei der nächsten Frage an. Das heißt, was sind die anderen Produktionsbereiche? Ein großer Teil Kraftstoffverbrauch, Kraftstoffemissionen, wobei die, die zum Transport gehören, hierbei enthalten sind. Nur 10% brauchen wir für die Landwirtschaft, 3% für Abfallmanagement, 9% für Industrie. Und was wir hier sehen ist, bei uns, was uns auch hier motiviert für die Forschung und hier auch etwas zu tun ist, wir haben sehr viel Hebel. Wenn wir hier nur Kleinigkeiten auch bewegen, bewegt sich insgesamt sehr viel. Und das ist natürlich ganz, ganz wichtig für uns. Also dieser Wert etwa 25 Prozent und weltweit sind es circa 8,2 Milliarden Tonnen CO2, wobei ich denke, da kann man sich nicht so viel darunter vorstellen. Aber diese 8,2 Milliarden Tonnen sind eben auf den Verkehrssektor zurückzuführen. In der Europäischen Union sind es circa 3 Milliarden. So, dann kommen wir zur nächsten Frage. Wie viel Prozent der Transportemissionen sind auf den Straßenverkehr zurückzuführen? Also von diesen 25 Prozent, davon sind 75 Prozent, 20, 50 oder 90 Prozent auf den Straßenverkehr zurückzuführen. So, schauen wir mal. Jetzt, ja, 75 Prozent davon sind den Straßentransport zurückzuführen. 70% davon sind den Straßentransport zurückzuführen. Schauen wir mal. Gerald, ungeschlagen auf Platz 1. Sehr gut. Also, was ich hier sehr spannend finde, wenn wir uns diese Grafik ansehen, ist, wir wissen jetzt, 25% aller Emissionen in der Europäischen Union kommen vom Transport. Und wir wissen, drei Viertel davon sind des Straßentransports. Und dann denken wir vielleicht zuerst an die LKWs. Aber wenn wir uns das ansehen, dann sehen wir hier, dass der Großteil von uns verursacht wird. wird. Nämlich von uns als Individuen, die gerne reisen, die gerne mit dem Auto in die Arbeit fahren wollen oder sonst Freunde besuchen oder was auch immer. Das heißt, wir sehen hier diese 75 Prozent der Transportemissionen der Straße sind eigentlich quasi sozusagen nochmal drei Viertel davon, unser individuelles Verhalten. Und dieses andere Viertel sind eigentlich nur der Gütertransport. Und ich habe schon eingangs gesagt, das ist eigentlich mein Schwerpunkt hier und auch mein Forschungsfeld. Das ist vielleicht auch eine Zahl, die mich immer wieder zum Denken bringt, auch weil ich mir denke, wir glauben oft, ja die LKWs, die sehen wir hier, die sehen wir auf der rechten Spur, so viele LKWs, das ist doch der Wahnsinn. Aber dass eigentlich wir mit unserem Verhalten ein Viertel davon verursachen, da gilt es schon nochmal hinzusehen. auch interessant, wenn wir uns das ansehen, dass eigentlich nur 11% von diesen gesamten Verkehrsemissionen auf die Hochseeschiffe zurückzuführen sind, obwohl 75% der Güter mit dem Hochseeschiff transportiert werden. Das sind jetzt ganz viele Prozent, das weiß ich. Also ungefähr können Sie sich das sicher vorstellen. 11% des gesamten der gesamten Emissionen vom Transport sind vom Hochseeschiff, obwohl eigentlich der Großteil aller Güter mit dem Hochseeschiff transportiert wird. Und dann kommt die nächste Frage. Die emittierten Treibhausgase im Transportbereich sinken bereits drastisch. Richtig oder falsch? Etwas leichter diesmal. Richtig. Falsch, genau. Sehr gut. Oh, Hofe hat Platz 1 wettgemacht, den Gerald überholt. Platz 3, Selina. Sehr gut. Dann schauen wir uns das an. Also, ja, das sind die Daten von der Europäischen Union, die uns zeigen, eigentlich bedingt durch die Weltwirtschaftskrise ist das Transportvolumen zurückgegangen. quasi bis jetzt nicht ganz wieder auf dem Niveau von vor der Wirtschaftskrise eingependelt. Was auch gut ist, weil es zeigt auch, dass wir effizienter geworden sind hier in der Logistik. Aber was wir hier sehen ist, wir denken zurück an dieses verrückte Ziel der 90% Emissionseinsparungen. Was wir hier sehen ist, wir sind hier meilenwert entfernt von einer 90% Emissionseinsparung. Und was wir auch sehen ist, dass in anderen Bereichen, in anderen Emissions, also in anderen Bereichen, wie zum Beispiel Energie oder Housing oder solchen Sachen, sind die Emissionen stark zurückgegangen. Nur im Transportsektor noch nicht. Wir müssen jetzt natürlich auch sagen, natürlich haben wir im Transportbereich, hat das sehr viel mit Wohlstand zu tun. Oder auch eben mit, wenn wir mehr verdienen, dann können wir auch mehr Geld ausgeben für Waren, die wir bestellen oder für Urlaube. Und was man ja natürlich auf diesem Bild nicht sieht, ist, wir hatten ja geglaubt, durch Corona wird sich das alles so drastisch verändern, weil ja plötzlich keine Flüge mehr stattfinden oder Sonstiges. Aber die Corona-Situation hat eigentlich nicht so viel gebracht, wie wir uns gedacht haben. Warum? Zum Beispiel liegen, weil ja kaum Passagiertransport... Die werden jetzt verwendet, wofür? Für den Gütertransport. Das wissen wir, denke ich, alle. Moment. Nicht unbedingt. Hallo? Du bist gerade ein bisschen Moment, du bist gerade ein bisschen verzögert und verzerrt. Hallo? Hörst du mich? Okay. Ja. Du bist, glaube ich, gerade rausgefallen. Wörten mal kurz. Entweder das WLAN oder irgendwas ist nicht ganz stabil. Also bei mir zeigt er an, die Verbindung ist nicht optimal. Okay. Jetzt wieder stabil? Bei mir, ich hätte nur kurz mal gesehen, dass es nicht gepasst hat. Passt jetzt wieder? Ja. Ja, ich glaube, jetzt funktioniert es. Wenn nicht, sage ich noch mal Bescheid. Aber die letzten zwei Sätze werden noch mal... Okay, was habe ich gesagt? Durch Corona, das war dann quasi weg. Okay, wie hat es sich durch Corona verändert? Wir hatten ja angenommen, da gibt es jetzt quasi eine drastische Senkung, aber da sind wir eigentlich nicht dabei. Es hat sich vieles verändert. Zum Beispiel, dass jetzt die Flugzeuge dafür verwendet werden, dass wir Güter transportieren und nicht mehr Personen. nicht mehr Personen. Und wir wissen ja alle, dass das Flugzeug nicht wirklich eines der nachhaltigen Verkehrsträger ist, um es so zu sagen. Das heißt, da hat sich vieles verlagert. Wir wissen auch, dass trotz, also es gibt natürlich einen Rückgang, aber nicht so stark, wie wir angenommen hätten. Bei Weitem nicht so stark, wie wir angenommen hätten. Und zusätzlich ganz weit entfernt von diesem 90% Rückgang. Also da haben wir wirklich noch einen Weg und die nächsten 29 Jahre werden wir auch brauchen, dass wir das hoffentlich auch schaffen können. So, dann kommen wir jetzt zur nächsten Frage. Richtig oder falsch? Das weltweite Transportvolumen wird künftig sinken. Das ist ja schon ein bisschen angekündigt. Falsch, genau. Auf Platz 1, oh, Gerald hat wieder den Hof überholt, Selina bleibt konstant auf Platz 3. Was wissen wir jetzt über dieses Transportvolumen, dieses weltweite? Wir wissen, das Inhaltsprodukt ist ja daran geknüpft. Das heißt, wenn wir mehr verdienen, wie gesagt, geben wir mehr aus, fahren wir mehr in den Urlaub. Das heißt, der Konsum steigt zeitgleich mit unserem Wohlstand. Und natürlich auf anderen Bereichen der Erde ist es noch ganz in einer anderen Dimension wie bei uns, wo uns das auch schon ein bisschen gelungen ist, das zu entkoppeln. Aber was sind jetzt die Prognosen? Und die Prognosen sind, wieder als ich dieses Kahoot vielleicht für Sie zusammengestellt habe, da etwas schockierend, denn Sie sagen, der Personenverkehr und der Güterverkehr werden sich verdreifachen in den nächsten 20 Jahren. Das heißt, wenn wir davon ausgehen, dass sich der Güterverkehr und der Personenverkehr verdreifachen und wir aber 90 Prozent unserer Emissionen einsparen sollen, da haben wir aber wirklich eine riesige Challenge vor uns. Nicht aber, oder sagen wir so, vielleicht eigentlich etwas, das nicht möglich ist. Denn es wird darum gehen, dass auch wir uns verändern. Und das ist auch mittlerweile in den europäischen Politiken und auch in den nationalen auch angekommen, dass auch wir darüber nachdenken und reflektieren, wie wir damit umgehen. Und eben dieser globale Güterverkehr, der steigt. Also mehr Konsum, wir konsumieren mehr und auch dieses Thema kleinere Sendungsgrößen. Das bedeutet, dass wir bestellen für eine Kleinigkeit. Eine Batterie fehlt uns, wir bestellen sie, wir bekommen ein Paket. Es fehlt uns irgendetwas, wir bestellen es, es kommt wieder im Paket. Denn das Interessante ist auch, das Gesamtvolumen im E-Commerce, also im Online-Handel, ist eigentlich gar nicht so arg gestiegen, besonders in Österreich jetzt nicht. Aber die Paketmengen schon und das werden wir uns jetzt auch noch ansehen. So, Situation in Österreich. Das Paketvolumen der österreichischen Post ist zwischen 2009 und 2019, die letzten zehn Jahre, um 100 100 prozent gestiegen 80 prozent 50 prozent gestiegen knapp 300 prozent gestiegen ja zwölf richtige Antworten, sehr gut geraten. Für mich eine einfach schockierende Zahl, um es so zu sagen. Schauen wir uns die neue Platzierung an. Oh, Gerald, Hofe, Lukas, wir haben einen neuen dritten Platz. Platz 1 und 2 sind unverändert. Was ist jetzt passiert mit diesem Paketvolumen? Im Jahr 2009 hatten wir circa 50 Millionen Pakete bei der österreichischen Post. Und wir hatten jetzt im Jahr 2020 165 Millionen. Das Spannende ist, bedingt durch Corona hatten Sie einen 30-prozentigen Zuwachs von 2090 auf 2020. Und was wir aber eben gesehen haben oder was hier wichtig ist zu sagen, die Gesamtmenge, der Gesamtwert der Pakete hat sich ganz minimal verändert. Aber was hier so gestiegen ist, sind eben diese kleineren Sendungsgrößen. Und das ist mir auch ganz wichtig und das ist, glaube ich, jedem von uns in unserer Forschergruppe ganz wichtig, dass wir diese Message auch immer wieder rüberbringen, dass es an uns liegt, auch wie wir uns verhalten, wie viel draußen los ist und wie viel wir effizienter gestalten können und was wir machen können, damit sich dieses Güteraufkommen nicht unbedingt verdreifacht in den nächsten 30 Jahren. Hier steht es nochmal geschrieben. Das bedeutet, dass wir insgesamt etwa gleich viel gekauft haben, aber eben in kleineren Mengen bestellt haben. Die nächste Frage. Was beschreibt der Begriff Modelshift? Verkehrsverlagerung auf die Straße, auf nachhaltige Verkehrsträger oder schnellste Verkehrsverlagerung. Ich kann nicht auf nachhaltige Verkehrsträger oder schnellste Verkehrsträger. Ich kann nicht lesen, weil da ist gerade die Box davor. Genau, 14 Herren, die richtige Antwort, die Verlagerung auf nachhaltige Verkehrsträger. Lina ist Platz 4 wieder auf der Liste, Radfahrerin ist auch dabei und Katrin ist der highest climber, hat jetzt die letzten Fragen richtig beantwortet. So, der Modus Shift zeigt diese Verkehrsverlagerung der umweltfreundlichen Verkehrsträger. Wenn Sie sich erinnern, am Anfang habe ich erklärt, die fünf Schwerpunkte des Green Deals im Bereich der Mobilität und da hatten wir diese Verlagerung auf umweltfreundliche Verkehrsträger. Und Modelschiff ist jetzt eben einer dieser Fachbegriffe. Und das Ziel, auch hier haben wir sehr ambitionierte Ziele, denn das Ziel ist, dass zum Beispiel das Binnenschiff bis zum Jahr 2030 um ein Drittel die Mengen erhöht und die Bahn bis zum Jahr 2030 um die Hälfte die Mengen erhöht. Jetzt muss man aber sagen, diese beiden Verkehrsträger waren die letzten 40 Jahre quasi immer konstant. Das heißt, Sie können sich vorstellen, was das für ambitionierte Ziele sind und was es hier heißt und wo wir hier ansetzen können, damit wir diese Teilziele erreichen. Also da haben wir einiges, einen großen Weg vor uns. Und jetzt kommt gleich die nächste Frage, eine etwas leichtere. Welche zwei Verkehrsträger gelten als die nachhaltigen Verkehrsträger für den Gütertransport? Verkehrsträger gelten als die nachhaltigen Verkehrsträger für den Gütertransport. Straße und Schiene, Straße und Luft, Binnenwasserstraße und Straße, Binnenwasserstraße und Schiene. Fast alle richtig, genau, die Bindersstraße und die Schiene, sehr gut. Das freut mich, dass Sie das alle wissen. Gerald, Lukas, Selina, gefolgt von Radfahrerinnen und Hofe, plötzlich auf Platz 5. Mal sehen, wie sich das entwickelt. Also, Sie wissen ja alle schon die Antwort. Die Schiene und die Binnenwasserstraße gelten als die nachhaltigen Verkehrsträger, auf die verlagert werden soll. Und grundsätzlich ist es so, dass es hier wirklich gilt, diese Wetter zu entwickeln, denn der Wettbewerb mit der Straße ist ganz klar gegeben. Die Straße hat natürlich auch einige Vorteile, zu denen wir auch nachher noch zu sprechen kommen. Aber wichtig ist hier, dass es wirklich viele Bemühungen gibt. Und ich habe vorher schon gesagt, ich bin jetzt fast zehn Jahre in diesem Bereich tätig. Es gab viele Initiativen, aber diesmal ist es zum ersten Mal so, dass ich sagen kann, ich habe wirklich die große Hoffnung, dass wir hier diesen Weg zu diesem umweltfreundlichen System mit diesen neuen Fördermöglichkeiten schaffen werden. Und dass wir hier auch gemeinsam mit geballter Kraft das erzielen können. Kommen wir zur nächsten Frage. Mehrere Antworten sind richtig. Welche Eigenschaften zeichnen einen nachhaltigen Verkehrsträger aus? Sie kennen vielleicht die drei Dimensionen Sehr gut. Also drei Antworten sind richtig. Es sind die ökologischen, die ökonomischen und die sozialen Einflussbereiche. Platz 1, Selina. Platz 2, Radfahrerin. Und plötzlich ist der Duschkopf dabei. Oder ist der Gerl zu schwarz? Ah, nein. Doch, doch, doch. Gut, schauen wir es uns an. Was ist die Auflösung? Genau. Also, Sie kennen die drei Schüren der Nachhaltigkeit. Das ist auch ein Konzept von Green Logistics und auch im Verkehr. Und wenn wir uns das jetzt ansehen, was das im Verkehr bedeutet, dann sind es grundsätzlich sehr naheliegende Einflussbereiche. Wenn wir über ökologische Einflussbereiche sprechen, sprechen wir natürlich über Emissionen. Jegliche Emissionen. Lärmemissionen genauso wie Emissionen Luftschadstoffe oder Klimagase. Wir sprechen aber auch natürlich über den Flächenverbrauch. Und wenn wir neue Straßen bauen zum Beispiel, dann brauchen wir ja auch einiges an Flächen, die dann für anderes nicht mehr zur Verfügung stehen. Wenn man zum Beispiel naturgegebene Möglichkeiten nutzt, dann eben dieser Lärm und auch der spezifische Energieverbrauch. Beim sozialen Einflussbereiche haben wir die Verkehrssicherheit zum Beispiel. Sie sehen auch, es gibt einige Überschneidungen, aber so grundsätzlich können wir es in diese drei Bereiche einteilen. Das heißt zum Beispiel auf der Straße gibt es viele Unfälle, die ja dann von der Allgemeinheit auch gezahlt werden. viele Unfälle, die ja dann von der Allgemeinheit auch gezahlt werden. Bei sozialen Einflussbereichen geht es aber auch um die Arbeitsbedingungen sowie um die Integration aller Bevölkerungsgruppen, die ja vielleicht auch nicht immer Zugang haben. Besonders beim Verkehr oder bei der Mobilität macht es sich auch bemerkbar, wie der Einkommen steigt. Dann haben wir diese ökonomischen Einflussbereiche. Das sind ganz klar die Transportkosten, das, was wir tatsächlich bezahlen, aber auch das Thema Steuern und ganz spannend natürlich das Thema zukünftige CO2-Besteuerung. Denn dieses Thema wird uns definitiv in den nächsten Jahren oder startet jetzt schon, zum Beispiel heuer in Deutschland auch, die mit der CO2-Besteestörung gestartet haben, auch in Österreich jetzt wieder im Gespräch. Wenn wir diese Kostenwahrheit wollen und wenn wir wirklich erzielen wollen, dass die Preise diese tatsächlichen Kosten widerspiegeln, dann benötigen wir eben auch diese zukünftige CO2-Bestörung. Ganz wichtig und kompetent. Dann kommen wir zur nächsten Frage. Welcher Verkehrsträger hat die geringsten Treibhausgasemissionen pro Tonne? Hochsee, Straße, Schiene oder Luft? Okay. Okay, also. Und sozusagen grundsätzlich ist die Hochseeschifffahrt der effizienteste Verkehrsträger, den wir haben pro transportierte Tonne. Die andere Hälfte hat den Zug hier gewählt. Jetzt schauen wir mal, Platz 1, Selina Radfahrer in Duschkopf, unverändert. Sehen wir uns die Statistik an. Was sehen wir uns die Statistik an. Was sehen wir hier? Das Hochseeschiff, gefolgt vom Elektrozug. Also die Werte sind schon ganz ähnlich, um es so zu sagen. Das heißt, Sie haben das schon auf jeden Fall gut geschätzt. Aber was ich Ihnen hier mitgeben möchte, ist dieses, die Hochseeschifffahrt ist sehr effizient und wenn Sie auch die Möglichkeit mal haben, einen Hochseehafen von der Nähe zu sehen und auch die Prozesse dort zu sehen, dann sehen Sie, wie optimiert dass diese Prozesse ablaufen. das spiegelt sich natürlich auch in diesen Zahlen wieder. Und natürlich auch, wenn Sie sehen, wie riesig diese Hochseeschiffe sind, dann sehen Sie auch, dass die Mengen, die diese Schiffe transportieren können, einfach enorm und gigantisch sind. Nach dem Hochseeschiff folgt der Elektrozug. Natürlich hier ist bei diesen Zahlen, die basieren auf der europäischen GLEC-Studie, das ist so quasi das Referenzwerk für Emissionen. Und diese haben einen europäischen Strommix verwendet zur Berechnung. Dann folgt das Binnenschiff, das Schubverband ist dieses typische Donauschiff, das bei uns zum Beispiel hier auf der Oberlandona fahren kann. Dann kommt eigentlich schon mit der dreifachen Menge, wie das Binnenschiff, der Dieselzug, also Elektrozug, Binnenschiff eben hier, der LKW, da sind wir schon bei 992 Gramm und das Flugzeug, die wissen es Corona jetzt ergeben haben, weil wir haben eine Verknappung der Container. Sie wissen es jetzt vielleicht, Sie haben schon mitbekommen, viele Rohstoffe oder viele Fertigprodukte sind gar nicht mehr lieferbar. Die Wartezeiten auf Laptops sind sehr lange, die Kunststoff-Rohstoffe gehen dem Ende zu. Und weil die Hochseeschifffahrt einfach hier ganz knappe Ressourcen hat. Es wird nicht mehr so viel transportiert. Einige Schiffe sind stillgelegt worden. Und so schnell kann man die auch nicht wieder aktivieren. Und jetzt wird viel mit den Flugzeugen gemacht. Nur wie gesagt, Sie sehen hier die Emissionen, die wir hier verursachen damit, sind einfach enorm. Und ich hoffe auch, dass sich das wieder anders entwickelt, dass es nicht so bleibt, dass diese Flieger für die Fracht verwendet werden. Aber das werden wir sehen die nächsten Jahre. So, dann kommen wir zu der nächsten Frage. Welchen großen Vorteil bietet der Straßentransport? Hohe Netzdichte, geringe externe Kosten, hohe Geschwindigkeit, keine Lenkzeiteinschränkungen. Ich glaube, da müssten zwei richtig sein. Ja, genau. Sehr gut. Hohe Netzdichte, hohe Geschwindigkeit. Ganz klar. Schauen wir uns mal an, wie sich das verändert hat. Die Radfahrerin hat Celino überholt, duscht Kopf auf Platz 3. Sehr gut. So. Der Vorteil von der Straße ist, dass es als einziger Verkehrsträger diese Tür-zu-Tür-Transporte machen kann. Das heißt, dass wir diese Flächendeckung haben, wie eben gerade angesprochen. Mit dem Schiff oder mit dem Zug können wir nicht hier zu unserer Haustür fahren, wie Sie jetzt wahrscheinlich logischerweise auch wissen. Das heißt, das ist eben dieser große Vorteil, den wir hier haben. Und auch diese Flexibilität. Technischer Fortschritt gilt genauso für Bahn, für Binnenschiff. Aber diese Tür-zu- umsteigen, muss ich vielleicht zum Zug wechseln, wann komme ich dort an, gibt es da Wartezeiten. So können Sie sich das auch vorstellen mit dem Gütertransport. Wenn ich einen LKW wähle, ist das wie mit dem Auto. Ich rufe an und sage, Ware abholen, Ware dorthin bringen. Okay. Wenn ich mit dem Binnenschiff oder mit der Bahn einen Transport durchführen möchte, dann ist das so, wie wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel verwenden wollen, noch viel aufwendiger. Sie müssen schauen, wo muss ich umsteigen? Wann sind welche Abfahrtszeiten? Wo kann ich die Waren hin transportieren? Wo ist überhaupt ein Hafen? Solche Fragestellungen. Und das macht es eben schwieriger. Und man geht oft den Weg des geringsten Widerstands, das ist beim Personenverkehr genauso wie beim Güterverkehr, und wählt eben die leichteste Alternative. Was bitte nicht heißen soll, dass die Schiene und die Wasserstraße für alle Güter geeignet sind. Das möchte ich auf keinen Fall sagen. Und das ist auch hier ganz ein wichtiger Punkt, den ich hier auch an dieser Stelle anbringen möchte. Dann kommen wir zur nächsten Frage. Welche Eigenschaften beschreiben den Transport mit dem Binnenschiff? Viele freie Transportkapazitäten, Massenleistungsfähigkeit, hohe Transportgeschwindigkeit und geringe Transportkosten. Ich würde mal sagen, drei sind richtig. Sehr gut. Es hat jeder gewusst, dass das Binnenschiff kein Nicht-Punkte-mit-Geschwindigkeit, sondern ein eher langsamer Verkehrsträger ist. Sonst kommen wir mal zum Punktestand. Radfahrerin U, gefolgt vom Duschkopf auf Platz 2 und Selina auf Platz 3. Sehr gut. Dann schauen wir uns das an. Was haben wir für einen Vorteil beim Binnenschiff? Wir haben niedrige Transportkosten, weil wir auch einfach sehr viel transportieren können. Und was uns natürlich hier auch hilft, ist dieses Thema Sicherheit. Es gibt ganz wenig Unfälle am Binnenschiff, ganz, ganz wenig. Und auch ganz wenig Diebstähle. Es gibt auch keine Piraten auf der Donau. Zumindest gab es das bis jetzt noch nicht. Man weiß es ja nicht. Wenn das Verkehrsvolumen steigt, vielleicht wird es dann auch so werden. Und es gibt auch keine Fahrverbote. Und wenn wir reden über Geschwindigkeit, dann steht es hier bei Nachteil. Aber einige Unternehmen nutzen es auch als Vorteil, weil sie können dann zum Beispiel sagen, das ist ein schwimmendes Lager. Meistens ist die Ware nicht so dringlich. Das ist eher der Endkonsument, die Endkonsumentin, die sagen, ja, ich will meine Pakete sofort haben. Aber grundsätzlich im gesamtlogistischen System ist die Transportgeschwindigkeit nicht so wichtig. Wichtiger ist die Planbarkeit. Ich muss wissen, wann kommt die Ware wohin und wann kann ich damit rechnen, dass ich sie hier weiterverarbeite. Aber ob zum Beispiel die Waschmaschine beim Hofer die Woche gibt oder nächste Woche gibt, das ist nicht wichtig. Wichtig ist, dass Sie wissen, dass Sie fix zu dieser Zeit hier sind. So, dann kommen wir zur nächsten Frage. Welcher Verkehrsträger hat im Vergleich die geringsten Lärmemissionen? Straße, Wasser, Straße, Luft oder Schiene? die geringsten lärm emissionen straße wasser straße luft oder schienen Genau, die Wasserstraße, die Luft, ja okay, Flugzeug ist schon eher laut, die Schiene, da brauchen wir die Lärmschutzwände. Schauen wir mal, die Punkte sind unverändert. Der Lärm ist ein ganz wichtiges Thema für uns im Transport, weil er verursacht enorm viele Kosten. Das sind Kosten in Millionenhöhe. Und wir wissen auch, Lärmbelästigung führt zu Schlaf- und Hörschäden. Da gibt es eigene Studien von der Europäischen Union, die zum Beispiel sagen, wie viele Menschen durch Lärm beeinträchtigt werden. Und ich denke, da brauche ich nicht wirklich viel dazu zu sagen. Das kennen Sie alle selbst. Und deswegen gilt es hier auch die Bevölkerung zu schützen vor insbesondere Straßenlärm und auch vor dem Lärm, dem zum Beispiel ein Zug verursacht. So, zu der nächsten Frage. Wie viele LKW ersetzt ein Bündelschiff auf der Donau? Das ist ein typisches Schiff auf der oberen Donau. 100, 120 oder 280. Ich bin ein Schiff-Experte und Expertin unter euch. Ich bin schon gespannt auf das Ergebnis. Es sind 280 Lkw. Für mich immer wieder eine Zahl, die wirklich eindrucksvoll ist, wenn ich mir das so vorstelle. Und schauen wir mal, ob sich da vielleicht etwas getan hat bei den Punkten. Nein, unverändert. Radfahrerin Duschkopf Selina. Und dann schauen wir uns die Auflösung an. Also das ist ein typisches Schiff, das auf der oberen Donau fahren kann. Wenn wir über die obere Donau sprechen, dann sprechen wir hier über den Teil der in Österreich, also quasi von vor der deutschen Grenze bis nach Budapest. Hier ist das auch ein Gebirgsfluss, hier sind die Schiffe quasi am kleinsten. Da hinten sind die Schiffe bis zu viermal so groß. Und ein so ein typisches Schubverband mit vier Schubleuchtern kann bei uns hier circa die Ladung von 280 LKW ersetzen. Das ist dann auch so viel wie 175 Eisenbahnen, um es auch so umzurechnen. Dann kommen wir zu der nächsten Frage. Ich denke, die wissen Sie mittlerweile schon. Welche Verkehrsträger hat die geringsten externen Kosten? Externe Kosten sind Lärm, Unfälle im Sonnen- und Luftschadstoff. Straße, Zug oder Binnenwasserstraße hier. Hat sich etwas verändert? Nein, nicht. Punktes sind gleich geblieben. Also, was ich Ihnen hier zeigen will, ist diese Grabe hier rechts. Das soll bitte kein unangeschränktes Lobeslied auf die Binnenschifffahrt sein, ganz im Gegenteil. Aber ein bisschen betonen kann man sie ja schon, weil man spricht ja eigentlich nie darüber und spricht auch ganz wenig über die Vorteile. Und besonders die Wasserstraßen sind ja immer sehr ein Verruf, dass sie eigentlich die Umweltverschmutzer sind. Im ersten Moment ist das pro transportierte Tonne das umweltfreundlichste. Natürlich, so ein ganzes Hochseeschiff hat natürlich schon andere Emissionen. Und das wäre es, würde okay, mein Internet ist wieder unstabil. Ihr könnt mich trotzdem noch hören, ja, sieht gut aus. Was wir hier sehen, ist, das wären eigentlich die Kosten, die wir hätten für den Transport. Und was wir aber sehen, ist, dass einfach die Straße viel zu wenig kostet. Was kostet es, uns ein Paket zu bestellen? Meistens nichts. Der Versand ist kostenlos, ganz fetters Zahlen. Wenn wir wo drei Euro zahlen, bestellen wir woanders. Also der Transport ist uns auch nichts wert, um es so zu sagen. Aber es verursacht sehr viele Kosten, die wir als Allgemeinheit zu tragen haben. Und dieses Bild, das gefällt mir hier einfach gut, das hier einfach nochmal zusammenfasst, was hier die Allgemeinheit trägt und was notwendig ist, damit wir eine Kostenwahrheit erzielen. Ein Punkt, bei dem zum Beispiel das Binnenschiff nicht so gut ist, sind die Luftschadstoffe, aber dazu kommen wir auch noch später. Und auch ein spannender Fakt, der gefällt mir auch gut, 80 Prozent der Gefahrguttransporte in Europa werden mit dem Binnenschiff durchgeführt. Das heißt, man versucht auch hier für spezielle Gütergruppen zum Beispiel aufs Binnenschiff zu verlagern, weil diese hier einfach eben sicher sind und hier ganz wenig Unfälle passieren. So, dann kommen wir zur nächsten Frage. Bohrschiffe sind im Durchschnitt circa 10, 25, 30, 40 Jahre alt. Okay, ein paar haben es doch gewusst. Sehr gut, das freut mich, fast die Hälfte. Im Durchschnitt sind unsere Donausschiffe bis zu 40 Jahre alt. Oh, wir haben einen neuen Platz 1, den Duschkopf. Sehr gut, ein paar Fragen haben wir hier noch. Im Durchschnitt sind unsere Billinnenschiffe 40 Jahre alt. Das heißt, es ist jetzt nicht so wie bei den LKWs, sondern eigentlich, wenn man diese Lifecycle-Analyse macht, also quasi den gesamten Lebenszyklus betrachtet, sind sie ja sehr, sehr langlebig. Das ermöglicht uns natürlich das Süßwasser, weil auf der Hochsicht sieht das ganz anders aus zu kennen, dass dort einfach die Erosion ganz andere Auswirkungen hat. Aber die Binnenschiffe hier auf unseren Flüssen können sehr lange leben. Jetzt müssen Sie sich natürlich denken, die haben da den Motor, der vor 40 Jahren war und der immer wieder nachgerüstet wird. Das heißt, da werden die Motoren verändert. Und das ist eine große Herausforderung in der Binnenschifffahrt, die diesen ganzen Sektor prägt, dass einfach sehr alte Hüllen mit modernen Motoren befüllt werden, um so zu sagen. Und dass es gibt diese älteren Schiffe, um zu rüsten und fit zu machen, die natürlich immer wieder angepasst worden sind. Aber die großen Herausforderungen, die haben wir definitiv noch, wie bei allen anderen Fortschritten. Und weil ich jetzt gerade gesagt habe, es gibt 40, die meisten Schiffe sind im Durchschnitt 40 Jahre alt, das heißt, es gibt auch welche, die sind 60 oder 80 und so weiter. Aber es gibt auch ganz viele Innovationen in der Bühnenschifffahrt, genauso wie in der Straße. Und die sehen wir uns jetzt an. So, nächste Frage. Mehrere Antworten sind richtig. Welche Innovationsfelder glauben Sie gibt es in der Binnenschifffahrt? Alternative Antriebe, autonomes Fahren, innovative Designs und innovative Dampfantriebe. Drei Antworten wären dann wohl richtig. Sehr gut. Also, es gibt bei der Binnenschifffahrt genauso wie bei der Straße die Konzepte zum autonomen Fahren. Es gibt genauso Konzepte zu alternativen Antrieben wie Elektro- oder Wasserstoff und genauso auch die innovativen Designs. Schauen wir mal hoch, Platz 3, Profil ist zurück. Wir sind einige andere rausgefallen, aber es gibt ja noch ein paar Fragen. Jetzt schauen wir uns das an. Hier ein Beispiel für ein neues Schiffsdesign. Das ist eines von unseren Forschungsprojekten, an dem wir gerade auf europäischer Ebene forschen. Und zwar geht es darum, die Wettbewerbsfähigkeit auf der Donau zu erhöhen, indem man neue Schiffsdesigns entwickelt, die auch bei Niederwasser oder Hochwasser tauglich sind. Über das Thema haben wir heute noch gar nicht gesprochen, aber natürlich ist die Wasserstraße besonders für Niederwasserperioden einträchtig. Hochwasser ist eigentlich kein Problem, aber Niederwasser, weil wir dann natürlich die Schiffe nicht voll beladen können. Und jetzt gilt es, neue Designs zu entwickeln, die diese Schiffe einfach leichter machen, sodass man auch bei weniger Wasserstand mehr transportieren kann. Die Prognosen sind sich ganz unschlüssig, wie es die nächsten Jahre weitergeht. Also meine Kollegen, Kolleginnen von der ZAM zum Beispiel, die sagen, ja, die Flüsse werden gespeist durch die Gletscher und die nächsten Jahre haben wir ja noch Gletscher. Was dann passiert, ist unklar. Manche andere Modelle sagen eigentlich ganz drastisch, die Flüsse werden im nächsten Jahr weniger Wasser führen. Wir werden es sehen. Aber ich denke, das werden wir alle noch miterleben. Aber das sind jetzt so die zum Beispiel für diese neue Schiffdesign, die ein ganz großes Thema sind. Oder hier ein Beispiel, alternative Antriebe. Da gibt es sechs verschiedene Binnenschiffe, die Sie sich hier ansehen können. Also da gibt es wirklich nichts. Es gibt Schiffe mit Wasserstoff, es gibt welche, die komplett elektrisch fahren, es gibt welche, die mit Batterien fahren. Ganz besonders oft wird es gemacht, dass eure 6 Motoren, also Dieselmotoren, in Schiffe eingebaut werden, nachgerüstet werden. Das ist eines dieser Retrofitting, also quasi die alten Schiffe fit zu machen für die neuen Standards und so weiter. Und dann gibt es natürlich noch alle hybriden Formen und auch Gasschiffe, wie auch bei allen anderen Verkäufen. Es ist mir auch wichtig, Ihnen hier die Innovationen weiterzubringen, damit Sie auch dann sagen können, ja, okay, auch hier in diesem Sektor gibt es genauso Innovationen wie beim Straßentransport. Kommen wir zur nächsten Frage. Vergleich Wasserstoff zu Schiffdiesel. Wie groß ist die Emissionseinsparung? Emissionen sprechen wir über E2. Das ist ja ein bisschen eine Fangfrage, aber ich denke, das wissen Sie. Vielleicht ändert sich wieder was bei den Punkteständen. So, sieben hatten die richtige Antwort, die 100%. Warum vergleichen wir Wasserstoff mit Schiffstiesel? Naja, Schiffstiesel ist fossil. Wasserstoff ist grundsätzlich so, dass das quasi das Endprodukt Wasser ist. Damit haben wir eigentlich keine Emissionen. Und damit sind wir bei diesen 100% Einsparungen, weshalb Wasserstoff zum Zero Emission Treibstoff zählt. Um es so ganz vereinfacht und platt zu sagen. Schauen wir an, ob sich was geändert hat. Ja, Tegel ist auf Platz 3, hoffe wieder abgerutscht, sonst unverändert. Hier sehen Sie eines dieser Schiffe, das ist das holländische Schulungsschiff Emily, das 2018 umgerüstet wurde. Das heißt, die Hülle bleibt gleich, das wissen Sie jetzt schon, sondern was wir umrüsten, sind immer die Motoren. Diese Emily, die hat jetzt auch eine Brennstoffzelle mit an Bord und zusätzlich auch noch Wasserstoff. Und erlaubt einen Betrieb von bis zu 10 Stunden. Jetzt müssen Sie sich natürlich vorstellen, wenn wir über Straßentransporte sprechen, dann sagen wir schon, ich weiß nicht, ob ich mir ein Elektroauto kaufen kann, weil ich komme nur 150 Kilometer oder 400 Kilometer mit dem Elektroauto. Damit man so ein Schiff bewegt, braucht man natürlich Motoren, die viel mehr Volumen haben, viel mehr Potenzial haben, um diese riesigen Schiffe zu bewegen. Volumen haben, viel mehr Potenzial haben, um diese riesigen Schiffe zu bewegen. Also das ist schon auch eine Mesterleistung aus meiner Forschung, dass sie es geschafft haben, solche Motoren auch zu bauen und auch dies umzusetzen. Wir werden sehen, wie sich das in den nächsten Jahren entwickelt. Aber natürlich, zehn Stunden sind eigentlich ganz wenig für einen Binnenschiff sozusagen. So, jetzt kommen wir ein bisschen zur Geografie. Sehen wir mal, ob sich das verändert. Welcher ist der längste Fluss Europas? Rhein, Donau, Elbe oder Wolga? Wer hat gut in Geografie aufgepasst? Oh, es ist nicht die Donau, es ist die Wolga, genau. Fünf haben eine richtige Antwort gefunden. Wir haben jetzt Duschkopf, Hoffi und Radfahrerin, Veränderung der Punktestände. Und jetzt sehen wir uns kurz die Landkarte an. Veränderung der Punktestände und jetzt sehen wir uns kurz die Landkarte an. Die Wolga ist der längste Fluss mit 3.500 Kilometern, der Vorderdonau, die unser wichtigster wirtschaftlicher Fluss ist mit 2.800 Kilometern und einigen anderen Flüssen und Reihen und Elbe sind eigentlich ganz kurz. Aber insgesamt haben wir in Europa 24.000 Kilometer Wasserstraße. Das heißt eigentlich ein wirklich großes Potenzial, das quasi für den Binnenschiffverkehr zugelassen ist. Wobei natürlich einige Wasserstraßen auch eher nur mit kleinen Schiffen befahrbar sind. Aber es geht jetzt auch wieder in die Richtung der europäischen Politik, diese Wiederaktivierung der kleineren Wasserstraßen. Da gibt es auch ganz nette Potenziale und Möglichkeiten. So, die nächste Frage. Über welche Distanz erstreckt sich der Rhein-Main-Donau-Korridor? Oh, schwierig. 7.000 Kilometer, 2.000 Kilometer, 3.500, 4.300. Bin ich gespannt, wie es da aussieht. Diese etwas sehr knifflige Frage aus meiner Sicht. Sehr gut, vier richtige Antworten. 3.500 Kilometer, ja, eine enorme Distanz. Schauen wir mal, ein paar knifflige Fragen zum Schluss, damit sich bei den Punkten was ändert. Duschkopf, Lukas, neu auf Platz 2, hoffe auf Platz 3, Altfahrerin leider abgeschlagen. So, schauen wir uns das an. Der Rhein-Main-Donau-Korridor ist mit Abstand der wichtigste, eine der wichtigsten Wasserstraßen, um es so zu sagen, in Europa. Warum? Das sehen wir hier. Die Wasserstraße, der Rhein-Menduner-Korridor, verbindet die größten Häfen Europas, Rotterdam, Antwerpen und diese quasi, diese nordischen Häfen, mit dem Schwarzen Meer. Ganz am Ende der Wasserstraße ist dann der Hafen Konstanzer und so weiter, Hafen Galatz. Was wir hier außerdem sehen können, ist, wichtige wirtschaftliche Zentren sind meistens entlang von Wasserstraßen gebaut. Also um es so zu sagen, Sie wissen ja schon, meine Fachhochschule, ich bin vom Standort in Steyr. Steyr ist vielleicht bekannt als die Eisenstadt. Warum ist das möglich gewesen? Steyr war im 15. Jahrhundert die zweitgrößte Stadt nach Wien, weil wir einfach unsere beiden Flüsse hatten, die Steyr und die Enz. Die haben wir verwendet, um Rohstoffe zu transportieren und um die Fertigprodukte in die Donau weiter zu transportieren und von dort in die ganze Welt. Und so, wenn Sie auf die Landkarte sehen, egal wo auf der Welt, dann sehen Sie, wichtige wirtschaftliche Zentren sind meistens entlang von Flüssen beziehungsweise natürlich auch am Meer. Zum Beispiel unsere Stahlstadt Linz, die ist dort möglich, weil die Flüsse dort sind. Deswegen hat sie sich dort angesiedelt. Oder auch in Duisburg. Dort sind auch große Stahlproduzenten. Dasselbe ist, wenn wir uns die Wasserwege in China ansehen. Oder in Südamerika. Große wirtschaftliche Ballungszentren sind sehr oft bei Wasserstraßen. Das ist auch eine wichtige Message, die ich Ihnen mitgeben will. Und die Verbindung hat stattgefunden, eigentlich noch gar nicht so alt. Im Jahr 1992 ist der Rhein-Donau-Kanal fertiggestellt worden. Dieser rote Kreis, der hier zu sehen ist, das sind 171 Kilometer, die den Rhein mit dem Main verbunden haben. Und so jetzt eben diese Durchgängige der Fahrbarkeit der Wasserstraße ermöglichen. Also noch keine 30 Jahre alt, um es so zu sagen. Nächste Frage. Welcher Hafen ist der größte Binnenhafen Europas? Duisburg, Paris, Lech oder Wien? Also, Tschüssburg. Fast alle haben den richtigen Hafengewinn. Super, ganz toll. haben den richtigen Hafen gewählt. Super, ganz toll. Mal schauen, ob sich was verändert hat. Oh, Lukas, Platz 1, ein neuer Platz 1. Vielleicht sind wir schon relativ am Ende. So, der Hafen Duisburg ist ganz wichtig. Dort auch wirklich ein sehr innovativer Hafen. Ich arbeite ja auch wirklich sehr gern mit ihnen zusammen, weil sie von automatisierten Hafenprozessen bis über zu Green Buildings wirklich auch Richtung Nachhaltigkeit sehr viel machen und auch diese umweltfreundlichen Häfen, die ja auch die europäische, der Green Deal. Aber was wir hier ganz klar sehen können, ist natürlich, dass das Binnenschiff, das eigentlich sehr viel Kohle, Stahl oder Eisen transportiert, dass das eben zurückgeht. Warum? Wenn wir über Zero Emission sprechen, dann brauchen wir ja auch keine Kohle, Stahl oder Eisenerz transportiert, dass das eben zurückgeht. Warum? Wenn wir über Zero Emission sprechen, dann brauchen wir ja auch keine Kohle mehr. Und auch die Stahl- und Eisenerzwerke werden sich vielleicht dann verändern oder wie auch immer. Oder die Standorte. Das heißt, was wir sehen, ist, dass sich der Markt sehr stark verändert. Und dass diese großvolumigen Schuttgüter eigentlich gar nicht mehr so transportiert werden. Deswegen brauchen wir hier auch neue Geschäftsmodelle, beziehungsweise haben wir dann noch mehr Potenziale frei auf den Wasserstraßen für andere Güter. Der Zweitkurs der Europäische Hafen ist übrigens Hafen in Paris, wo es jetzt auch ein neues Projekt gibt. Oh, jetzt habe ich schon geklickt. Wie ist der Anteil der Binnenwasserstraße am Modus Blitz innerhalb Europas? Also wie viel Prozent werden mit dem Binnenschiff transportiert in Europa? 20, 40, 35 oder 60? Fünf haben die richtige Antwort gewählt. Es sind sechs Prozent. Genau. Also wir wissen, viele Länder in Europa haben gar keine Wasserstraßen. Lukas, ungeschlagen, Platz eins. Wir wissen, viele Länder in Europa haben gar keine Wasserstraßen. Lukas, ungeschlagen, Platz 1. Sehr gut. Was wir hier sehen ist, circa 6% werden mit dem Bündnisschiff transportiert, circa 19% mit der Bahn und die 75% ganz klassisch mit der E-Karriere. Es haben natürlich nicht alle Länder Wasserstraßenzugänge, weil wenn wir jetzt zum Beispiel, wir wissen Frankreich, Österreich, Deutschland, Rumänien, wir haben Wasserstraßen, aber es gibt ja auch ganz andere, die eben ganz wenig haben oder vielleicht sogar gar keinen. So, und jetzt ziehen wir uns dieses an. Wie sieht die Situation aus in Mianma? In welchem europäischen Land hat die Binnenwasserstraße den höchsten Anteil an Modus Blut? Niederlande, Rumänien, Frankreich oder Belgien? Das war ich zu vorschnell mit meiner Aussage, aber ich dachte, die Frage ist eine andere. Gibt es Pluspunkte für jemanden? Okay, genau, es sind die Niederlanden, nicht Frankreich, Rumänien oder Belgien, wobei die auch sehr viel transportieren. Aber jetzt sehen wir uns das an. Lukas, Platz 1, Radfahrerin wieder zurück. Hier haben wir die Grafik. In den Niederlanden werden fast die Hälfte aller Güter mit dem Binnenschiff transportiert. Und das ist schon wirklich gigantisch. Und dazu möchte ich auch sagen, wir lernen sehr viel von unseren niederländischen Nachbarn, weil sie haben sich einfach mit dem Port of Rotterdam und diesen großen Häfen, die dort ansässig sind, zum Ziel gesetzt, dass sie nachhaltige Logistik betreiben wollen, dass das ihr USP ist. Das heißt, sehr viele neue Konzepte, wie das Thema Synchromodalität und so weiter, kommen von diesen nordischen Ländern oder kommen von den Niederlanden. Und hier haben sie auch wirklich ein Zeichen gesetzt, damit sie Güter transportieren können, auch auf der Wasserstraße. Und spannend ist auch, hier geht es jetzt nicht nur um große Güter, sondern auch um kleine Güter. Die haben auch kleine Schiffe, die für zum Beispiel die innerstädtische Distribution verwendet werden. Zum Beispiel das Bierboot, das herumfährt und Bier transportiert. Auch ein Konzept in Paris, wo zum Beispiel, da gibt es ja Fahrverbote für LKWs, aber die Binnenschiffe dürfen fahren, das heißt die kleineren Schiffe werden zur Belieferung von Supermärkten verwendet. So, und jetzt kommen wir schon langsam zu den letzten paar Fragen. Schauen wir mal. Wo ist hier die Frage? Bin ich gespannt. Welche Güter werden auf der Donau transportiert? Stahle, Erze, Blubir, große sperrige Güter, Futtermittel und Dünger. Ein kleiner Tipp vielleicht. Es sind drei Antworten richtig. Da habe ich jetzt die Folie vertauscht, aber ich weiß die Antwort. Sehr gut, zwei haben geglaubt Blumen und Bier. Blumen und Bier ist bei unseren nordischen Nachbarn. Genau, und die anderen drei Gutergruppen werden ganz klar auch hier auf der Donau transportiert. Jetzt schauen wir mal Lukas Platz 1. Und hier sehen wir auch, eigentlich haben wir in Österreich nur ein ganz kleines Stück. Wir haben nur 350 schiffbare Donaukilometer. Und trotzdem gibt es einige ganz wichtige Nutzer hier. Und bei uns werden eben sehr viele landwirtschaftliche Erzeugnisse transportiert und eben auch Stahl und Kohle. Und ganz wichtig ist auch, die Donau hat viele freie Transportkapazitäten. Das habe ich schon mehrmals angesprochen. Und jetzt fehlt mir aber noch eine Frage. Nein, die fehlt mir nicht. Jetzt sind wir am Ende unserer Präsentation, glaube ich. Hier habe ich nochmal die Learnings für Sie kurz zusammengefasst. Und zwar, was ich Ihnen heute mitgeben will, ist dieses Thema, Binnenschifffahrt und Bahn sind die nachhaltigen Verkehrsträger für den Güterverkehr. Sie wissen, warum jetzt. Sie wissen die Emissionen. Sie wissen, dass die Luftschadstoffe hier wichtig sind, aber genauso auch der Lärm. Und was ist der Beitrag jetzt der Binnenschifffahrt zu Gründien? Das Thema ist, es gibt viele freie Kapazitäten. Das heißt, auf der Straße gibt es kaum freie Kapazitäten. Da gibt es sehr viele Staus. Das heißt, hier ist viel Möglichkeit, etwas zu verwenden, was bereitsteht. Es ist ein umweltfreundlicher Verkehrsträger, deswegen ganz klar, und es ist geeignet grundsätzlich für viele Gütergruppen mit viel Volumen, aber auch eben diese neuen, kleineren Lösungen für den urbanen Raum. Wir haben jetzt zum Beispiel eine Anfrage von einem großen Möbelhersteller, ob man sich das mal ansehen könnte, ob man in Wien auch kleinere Schiffe verwenden könnte zur Zustellung von Waren. Also auch bei uns in Österreich. Und was mir auch sehr gefällt oder sehr wichtig ist, neue Technologien, Wasserstoff, Elektroautomatisierung usw. sind auch bei diesen Verkehrsrädern in der Bündnis- und Integrationspartei ganz klar im Vordergrund. Und der letzte Punkt, der mir hier noch so wichtig ist, ist dieses Thema, wir selbst haben es in der Hand. Bitte erinnern Sie sich vielleicht an meine Worte, dass ich gesagt habe, das Güterverkehrsaufkommen, das Personenverkehrsaufkommen wird sich verdreifachen. Wir wollen 90 Prozent der Emissionen reduzieren. Und es liegt auch an uns, das hier bei der Nase zu nehmen. Und was kann ich dazu beitragen? Was kann ich machen? Was kann ich besser machen? Und da bleibt mir nur zu sagen, für diese Frage gibt es jetzt, glaube ich, keine Punkte, sondern einfach nur eine kurze Rückmeldung. Dieser Vortrag war, es gibt keine Punkte, richtig cool, hat Spaß gemacht, naja, hat viel Neues gelernt, Sie können auch mehreres ankreuzen. Und dann kommen wir, glaube ich, zu unserem Sieger. Habe ich richtig im Kopf, dass es der Lukas war? Es wird sich gleich ergeben. dass es der Lukas war, aber es wird sich gleich ergeben. Sehr gut, niemand hat naja gesagt, jetzt bin ich erleichtert, das freut mich natürlich. Herzliches Dankeschön bleibt von mir zu sagen und ich würde auch den Sieger bitten, hier ist meine Mailadresse bzw. auch die anderen, melden Sie sich bei mir und dann verschicken wir natürlich auch unseren Hoodie und auch das Buch. Bitte auch die Größe dazuschreiben. Und ja, dann sagen wir mal Danke fürs Dabeisein. Jetzt ziehen wir nochmal Platz 3, Radfahrerin, 17 von 28 Fragen richtig. Tegel, 15 von 28 Fragen und Platz 1, hat in den letzten Runden aufgeholt Lukas. Bitte, lieber Lukas, schreiben Sie mir ein Mail mit Ihrer Größe und auch Ihrer Adresse und Sie bekommen dann das von uns zugeschickt. Und dann bleibt mir noch mal zu sagen, ja, herzlichen Dank. Und ich glaube, jetzt wird es noch ein paar Fragen geben, oder, lieber Martin? Genau. Vielen Dank. Das war super cool. Das muss man irgendwie wiederholen und mit Kahoot ein bisschen mehr machen. Das hat mir echt Spaß gemacht. Ich habe mich dann zwischendurch ein bisschen zurückgehalten. Dass du nicht den Preis gewinnst? Ja, mein eigenes Buch zu gewinnen, das ist ja... War auf jeden Fall sehr gut, vielen Dank. Jetzt haben wir eigentlich gar nicht so viele öffentliche Fragen. Eine Frage oder Kommentar war jetzt entsprechend vom YouTube-Kanal. Ich weiß nicht, ob es noch beim menti.com was gab. Moment, schauen wir da nochmal. Da gibt es nichts. Also ein Kommentar war zumindest bezüglich der ÖBB, dass die Person im YouTube-Chat entsprechend bei der Oberleitungsplanung gearbeitet hat und entsprechend weiß, dass eigentlich zu wenig Gleiskapazitäten verfügbar sind für diese ambitionierten Ziele. Und in der Verbindung hätte ich dann gleich noch gefragt, ist das bei der Binnenschifffahrt realisierbar? Weil ich mich so an verschiedene Szenen, wo ich so an Rhein, Donau oder irgendwo war und dann doch ein Schiff nach dem anderen, ist da noch Platz für mehr Schiffe? Also der Kollege von der Schiene hat ganz recht, bei der Bahn sind wir da ganz bei anderen Themen und um es sozusagen die, es ist ja so, dass bei der Schiene wird immer der Personenverkehr vorgereiht. Das heißt, der Güterverkehr wird nachgereiht, weil wir wollen, dass unser Zug pünktlich kommt und der Railchamp hat pünktlich zu kommen. Das heißt, der Güterverkehr ist immer nachgelagert. Und wenn wir jetzt sagen, wir wollen die nächsten Jahre noch mehr ausbauen, unseren öffentlichen Verkehr, dann heißt das eigentlich, dass dieses Personenaufkommen auf der Bahn noch mehr ausbauen, unser öffentlicher Verkehr, dann heißt das eigentlich, dass dieses Personenaufkommen auf der Bahn noch mehr steigen wird und dass noch weniger Platz ist für Güter. Damit ist die Bahn vor großen Herausforderungen und ganz anderen wie jetzt auf der Binnenschifffahrt. Bei der Binnenschifffahrt sagen wir so, auf der Donau, bei uns sind circa 10 bis 15 Prozent in Verwendung des Potenzials. Das heißt, wir haben 80 bis 90 Prozent freie Kapazitäten. Auf dem Rhein, wie du gerade angesprochen hast, sieht man viel mehr Schiffe. Da sind die Kapazitäten schon eher ausgeschöpft. Aber da ist auch noch mehr Potenzial wie bei der Bahn. Bei der Bahn ist es sicher hier echt ein großes Thema, wie es gelingt. Wobei man auch sagen muss jetzt zum Thema Bahn und auch zu diesem, es gibt ja eben zum Beispiel neue Konzepte wie dieses Thema Synchromodalität, die uns erlauben, wenn wir die Daten verfügbar haben, dass wir basierend auf diesen Daten optimieren können. Und dass da ohne große infrastrukturelle Einsparungen, das hat zum Beispiel ein Beispiel gezeigt, wie Synchromodalität im Hafen, Rottetern angewandt werden konnte, wo jeder gesagt hat, die Bahn ist zu voll, da geht nichts mehr. Und plötzlich konnte man um 30 Prozent mehr auf der Bahn transportieren, weil einfach alle Leerkontainer ausgeschöpft werden. Also es gibt da viele Bestrebungen und hier ist ein wichtiger Punkt auch, dies anzusprechen und ich glaube, etwas Wichtiges für alle anderen, das mitzunehmen, dass es hier nicht so einfach ist. Man kann ein Verkehrssystem nicht von heute auf morgen umstellen, da gibt es sehr viele Punkte zu berücksichtigen. Und das mit der Schiene ist definitiv ein guter Punkt, ja. Okay, ja, dankeschön. Dann würde ich sagen, wir setzen die Diskussion im Zoom, im Privaten mehr oder weniger fort. Und damit bedanke ich mich bei dem Vortrag für alle Teilnehmer bei den Antworten und beim Mitspielen. Wir freuen uns auch auf die, entsprechend die Sieger werden wir dann vielleicht nochmal einfach auch auf Facebook vielleicht präsentieren, je nachdem, mit dem neuen Hoodie dann am besten. Sehr gerne. Dankeschön, damit beende ich den Stream und wir sehen uns gleich in der Zoom-Diskussion, wenn noch jemand dazukommen möchte. Dankeschön, schönen Abend.