Terra FM, Teacher Education Radio Austria, das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Willkommen bei Terra FM, ich sehe uns gerade auch, wir sind live. Entschuldigen Sie bitte die Verzögerung, wir haben ein paar technische Schwierigkeiten gehabt. Und ich darf meinen ersten Gast also einen ersten von zwei in begrüßen hier Ulrich Archer um der Ulrich wie geht's dir freut mich dass du da bist gut bei mir in Banken um freut mich auch warum du eigentlich hier bist ist nicht nur weil wir wissen wollen ist die geht sondern eigentlich gibt es was bestimmtes und zwar hast du jetzt ein eigenes also quasi dein debüt album gemacht komponiert es ist gerade in der produktion soweit ich das verstanden habe es ist sogar jetzt beim mix und mastering geschickt also es ist schon fast am Fertigwerden. Und ja, ich wollte mal fragen, also das war jetzt nicht dein, das war dein erstes ganzes Album, das du gemacht hast? Genau, das stimmt, ja. Und du hast aber vorher schon einige einzelne Stücke gemacht und in verschiedenen Formationen schon quasi gespielt. Genau, richtig. Aber reden wir mal über dein neues Album. Fangen wir mal beim Genre an. In welchem Genre spielt das? Kann man das eindeutig zuteilen? Ja, ich würde sagen so grob gesagt Fusion World Music GenMusic-Genre. Da sind sehr viele Jazz-Elemente dabei, aber auch gleichzeitig so viele authentische Elemente oder traditionelle Elemente aus verschiedenen Kulturen und so weiter. Und wie ist das eigentlich entstanden? Also wie bist du überhaupt auf die Idee gekommen, jetzt so ein Album zu machen und gibt es da einen Gedanken, der irgendwie so dahinter gestanden ist? Ja, da gibt es eigentlich sehr viele Gedanken. Erstens, das wollte ich sowieso seit Jahren immer machen, aber ich hatte eigentlich nie Zeit dafür. Und wie eben der Corona kam, da haben wir mit meinem Trio Chugs im Februar 2019, wir sind seit 2020 im Corona-Fall, oder? Genau. Schon, genau. 2020 Februar waren wir mit den Chugs eigentlich in Tour in Rumänien und das war unsere letzte Tour sozusagen, Live-Konzert. Und dann kam Corona im März und alle Konzerte, alles wie jeder weiß, alles abgesagt. Und ich bin eben damals so frisch nach Wien umgezogen und habe mir gedacht, okay, ich habe jetzt nichts zum Ton, was Aktives und seit Jahren möchte ich mein Album produzieren und so weiter. Jetzt ist der Zeit dafür und habe ich einfach gleich angefangen. Und hast du es so quasi lockerlässig hingeschrieben oder wie wie entsteht ein album hätte eigentlich schon ich komponieren viel ich mache auch so arrangements in verschiedenen genders und so weiter und ja die geschichte eigentlich Komposition oder Stücke seit langem. Zum Beispiel 2011 habe ich mein damaliges Projekt BASENTOUR gegründet und mein Abschlusskonzert an der Brücken-Universität auch mit diesem Projekt gespielt. Und da haben wir sogar damals so eine Demo aufgenommen in Wien und dann ist der Band auseinander gegangen und ich habe dann eben in vielen verschiedenen Projekten als Bassist oder Gründer zusammengearbeitet und so weiter ja dazwischen lange pause weil du weißt du so ein projekt starten und dahinter stehen komponieren arrangieren alles organisieren mit jeder musiker so proben termine ausmachen und so weiter. Als Frontmann sozusagen, es ist wirklich eine ziemlich anstrengende Sache. Man braucht wirklich voll Fokus da haben und so weiter. Ja, ich habe dazwischen wahrscheinlich so auch genug Energie wieder mal gesammelt und habe ich gesagt okay jetzt ist der zeit starte ich mein projekt noch einmal und jetzt so wenn man das jetzt vielleicht so ab wirklich ab diesem zeitpunkt wo du beschlossen hast jetzt gehe ich so ernsthaft an also soll jetzt start ist bis zum fertigwerden fertig werden wie viel zeit ist das vergangen ja fast fast einem jahr bis alles fertig war und bis ich die tracks zum mix und mastering geschickt und du hast ja gesagt es musste dann viel also du übernimmst dann auch aufgaben die jetzt nicht unbedingt was mit musik also mit dem aktiven musik spielen oder mit dem komponieren zu tun haben sondern es sind ja auch mehr management kann man da ungefähr sagen wie viele jobs du dann gleichzeitig gemacht habe oder mache gerade noch immer. Ja, wie du gesagt hast, ich habe angefangen gleich mit meinen Kompositionen aufnehmen. Zuerst müsste ich eigentlich so Pilotaufnahmen machen, weil wie du weißt, wir könnten nicht zusammenkommen wegen Corona und zusammen mit meinen Kollegen und mit den anderen Instrumentalisten arbeiten. Und deswegen müsste jeder von zu Hause aus alleine arbeiten. Und da war natürlich die größte Verantwortung bei mir, selbstverständlich, weil es mein Projekt ist. Ich habe zuerst eben so Pilotaufnahmen gemacht und das an meinen Schlagzeuger geschickt. Und er hat dann Schlagzeugspuren eingespielt, aufgenommen und zu mir geschickt. Und dann habe ich über die richtigen Schlagzeugspuren noch einmal Basslines gespielt. Dann an Gitarristen, zuerst eben die in der Reihenfolge Rhythmusgruppe aufgenommen. an Gitarristen, zuerst eben die in der Reihenfolge Rhythmusgruppe aufgenommen und dann Melodieinstrumenten. Eben bei einer Nummer gibt es auch Gesang, zum Schluss Gesang und dann haben wir die ganze Aufnahme fertig gemacht und ja dazwischen müsste ich auch selbstverständlich als Tontechniker Studium anarbeiten. Du kennst die Sachen schon. Du bekommst die Aufnahmen, dann musst du alles zusammensetzen, so wie Puzzle, und editieren. Da gibt es sehr vieles zum bearbeiten. Jetzt wenn ich zum Beispiel, anfang war noch nicht so weil ich mich auch vielleicht vorher muss ich das sagen das war für mich auch eigentlich eine sehr gute erfahrung eine große erfahrung in allen diesen branchen ich habe sehr viel gelernt ja was ton technik betrifft aufnahmetechnik eben organisation management und so weiter auch social media und ja da habe ich als ton techniker gearbeitet studium an ich habe alle spuren so geschnitten editiert und so weiter bis sie so perfekt zusammen gesessen sind und ja organisation management wie gesagt da habe ich presse texte schreiben müssen auf mehreren sprachen auf deutsch türkisch meine muttersprache auf englisch dann so eine presse kit vorbereitet mit fotos und so weiter und auch förderungen angesucht und sehr viele e mails geschrieben weil okay du machst einen album aber was wird danach passieren trotz corona und so weiter weil es muss irgendwann einmal fertig werden und dass wir wieder einmal live auftreten können vor unserem Publikum. Und mit wie vielen Leuten, also jetzt sag ich mal nur Musikern, wie viele Musiker sind jetzt auf diesem Album zusammengekommen? Ja, da sind eigentlich schon viele Musiker. Ja, da sind eigentlich schon viele Musiker. Eben wie ich vorher erwähnt habe, Rahmentrommel, so traditionelle, authentische Perkussioninstrumente. Und bei ein paar Nummern habe ich dieses chinesische, traditionelle Instrument Erhu und Zhonghu dabei. Das ist wieder einmal eine Kollegin von mir aus Wien und ein Kollege aus der Türkei, aus Istanbul, der Güvenç. Er hat Kanon gespielt bei einer Nummer. Zum Beispiel habe ich ihm eine Aufnahme einfach geschickt und er hat im Studio über meine Aufnahme seine Kanon Partitur eingespielt, aufgenommen und mir wieder die Spuren geschickt und ich habe die wieder mal bei mir einsetzen lassen und so weiter. hat dann vielleicht dieses Corona ja vielleicht auch genau das ermöglicht, dass du international, also weil du sagst, okay, du arbeitest mit Leuten aus Wien, aus Linz, aber auch aus Istanbul und so durch dieses Corona, dadurch, dass ja eigentlich für alle, gerade in der Kunstbranche oder Kulturbranche auch überall das Gleiche galt, ja das auch ermöglicht, dass du eigentlich über sehr große Distanzen eigentlich mit Leuten zusammenkommst, mit denen du vielleicht nicht zusammenkommen wärst, wäre Corona nicht gewesen. Also weil natürlich jeder hätte dann seinen Terminkalender gehabt. Ja, ja, ich verstehe. Es war auf jeden Fall einer der wichtigsten Gründe, der Corona. Vielleicht wenn ich die Möglichkeit hätte, auch wenn Corona nicht der Fall wäre, zum Beispiel, dann hätte ich wahrscheinlich mit meiner Band, mit den Leuten, die einfach da in meiner Nähe sind, aufgenommen, irgendwo in einem Studio oder so. So etwas hätte ich mir auf jeden Fall nicht gedacht, glaube ich. Also kann man auch quasi in dieser Krise auch irgendwie trotzdem was Schönes machen. Aber das finde ich positiv. Ja, also alles hat auch seine positiven Seiten. Sehr schön. Und jetzt ist es halt so, du hast ja gesagt, du hast schon in mehreren Formationen gespielt. Wie viel Band ist das jetzt quasi, in der du Teil bist? Also Teil dieser Band. Wie viele Band hattest du schon vorher? Vorher? Oh, ja. Seitdem du laufen kannst quasi. Oder wann hast du überhaupt begonnen mit Musik? so ich glaube mit 15 oder so habe ich angefangen und erst mit der Gitarre, so Autodidaktik gelernt, einfach von Freunden und so weiter. Dann ein Jahr später haben wir unsere erste Band gegründet und wir hatten keinen Bassisten und ich habe von einem Freund einen Bass in der Hand. Das Instrument hat mich wirklich fasziniert. Da habe ich mich entschieden, dass das mein Instrument ist. Seitdem bin ich 43 Jahre alt. Das ist schon ein paar Jahre her. Wir sind beide keine Mathematiker. Ja, natürlich. Die Geschichte hat in Istanbul angefangen. Ich bin ursprünglich aus Istanbul, aber seit 16 Jahren mittlerweile in Österreich. In Österreich studiert, zuerst in Graz am Jazz- und Popkonservatorium Graz und dann eben hier in Linz an der Brückner Universität und zehn Jahre in Linz gewesen und jetzt seit zwei Jahren ungefähr in Wien. Ja, sehr viele Projekte, Daniel, wirklich weiß ich nicht wie viele, in verschiedenen Stilistiken, so Funk, Blues, Volksmusik, Orchesterformationen, eben Chamäleonorchester zum Beispiel. Es ist ein Orchester aus Oberösterreich, das Christian Wirth gegründet hat. Christian ist ein Geigenspieler und gleichzeitig auch Lehrer an der Enz Musikschule, Landesmusikschule. Und das war so ein 18-köpfiges Orchester, wo alle fast eben oberösterreichischen Landesmusikschullehrer und manche auch von der Brückner Uni dozenten zusammengespielt haben genau und eben du hast ja gesagt so mit dem 16 lebensjahr also mit 15 hat so dass das interesse für musik also das aktive musik machengonnen mit der Gitarre, das glaube ich kennt jeder, so der mal 15 war, man will natürlich auch die Mädchen beeindrucken. Am wunderschönen Ufer von Istanbul aus Kadiköy kommst du ja. Genau, ursprünglich Eminönü, so eine richtige Altstadt, aber seit über 20 Jahren sind wir in Kattekirch, an der anatolischen Seite. Also jeder der in Istanbul war, kennt natürlich die schönen Abende in Istanbul und dann sitzt man quasi am Meer und genießt das Ganze. Ich unterbreche kurz, mein zweiter Gast ist auch gerade in den Raum gekommen. Er flüstert mir oder er macht Pantomime quasi. Und ich glaube, wir unterbrechen kurz einmal für eine kurze Musikpause und natürlich gehen wir dann weiter mit unserem Dialog. und dann wird auch neben mir ein weiterer Gast Platz nehmen. Aber jetzt spielen wir mal Musik, bitte. Thank you. guitar solo ស្រូវានប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្ guitar solo guitar solo ¶¶ ¶¶ guitar solo guitar solo guitar solo guitar solo so willkommen zurück wir haben es gerade newton gehört es war von deiner band sharks auf den auf dem letzten album wunderschöne stück ihr habt das vielleicht nicht alle zu ende gehört aber man kann die cd kaufen man kann natürlich auch sie auf spotify bis jetzt auf mehreren musik stream streaming anbietern quasi verfügbar und gleichzeitig möchte ich aber auch jetzt natürlich unsere zuhörer im radio begrüßen wir hatten wir haben ein paar technische probleme gehabt und haben aber alle natürlich gelöst und für die die im fernsehen also die über das fernsehen uns beobachten werden gemerkt haben dass jetzt neben mir eine weitere person quasi auf einmal auf geppoppt ist. Christian Kogler, der zweite Gast bei uns. Du hast ja jetzt gleich natürlich auch in der Musikpause gesagt, du möchtest dich natürlich bei dem Thema wie Wahnsinn bei Istanbul stehen geblieben, möchtest dich eigentlich auch gleich einbringen. Ich glaube, mit Istanbul haben viele einfach eine wunderschöne zeit also ich zumindest ich habe fünf monate in istanbul gelebt und war war echt cool also und jedes mal wenn ich jetzt in die bilder von istanbul sehe oder mir film anschaut die in istanbul spielen also das weg zu viel er dass der erasmus hochjahr und bin also wollte ursprünglich nach portugal dann hat es nicht so hin glaubt dann habe ich ist der bulge müssen es war halt so vom südlichen her war es ungefähr auf der gleichen ebene haben das passt und bin froh dass dass es dann Istanbul geworden ist, also im Nachhinein. Aber ja, du hast natürlich auch Erinnerungen an Istanbul. Uyger kennt Istanbul wie seine Westentasche. Reden wir einfach mal ein bisschen über Istanbul. Uyger, du hast ja gesagt, du hast ja natürlich mit 15 angefangen Musik zu machen. Ja, und dann Bands und Istanbul ist ja trotzdem auch eine Stadt, wo es immer Livemusik gibt, also egal welche Uhrzeit, egal welcher Tag, es gibt 24, 7 gibt es irgendwo Livemusik und das ist nicht irgendjemand, der zum ersten Mal Gitarre spielt, sondern richtig großartige Bands, großartige Musiker. Hat dich das auch oder glaubster. Hat dich das auch ein bisschen inspiriert, weil du jetzt aus Istanbul kommst? Welchen Teil hat das eingenommen? Wärst du jetzt auch Musiker geworden, wärst du in Linz groß geworden? Ja, das ist schwierig eigentlich. Ja, das ist schwierig eigentlich. Wenn ich denke zum Beispiel, wenn ich in Linz aufgewachsen wäre, ob ich ein Musiker sein würde. Das weiß ich nicht, aber Istanbul an sich glaube ich schon. Sogar ziemlich viel, viele einflüsse vor allem es ist fast 120 millionen metropole ich glaube vierte größte stadt der welt oder sowas und das ist natürlich in so einem stadt wenn man so langsam eben in diesem alter diese interesse bekommt über mus und so, dann gibt es sehr viele Möglichkeiten, wo du den besten Musiker live erfahren kannst und das ist natürlich eine super Möglichkeit und das haben wir bis zum Ende gemacht. Ich habe alle meine damaligen Helden, Heldinnen live auf der Bühne gesehen und auch so sehr gute Organisatoren gegeben damals, die weltweit und international gearbeitet haben. Zum Beispiel damals in unserer Zeit war der Ahmed San einer davon und er hat alle möglichen Weltstars nach Istanbul gebracht, wie Michael Jackson, Madonna, Guns N' Roses, Metallica, Iron Maiden, alles Mögliche. Wir haben diese Möglichkeiten gehabt, Gott sei Dank. Und das war sicher beeinflussend für mich auch auf diesem weg christian willkommen christian kogler wie gesagt wie es im ursprünglichen text schreiben wollte also meine damen und herren da sitzen jetzt zwei neue sterne am kunst und kulturhimmel und christian du hast gesagt, du hast auch natürlich ganz tolle Erinnerungen an Istanbul. Vielleicht erzählst du uns die. Ja, wir haben mit einer, da gibt es ja eine österreichische Schule in Istanbul und so hat das eigentlich begonnen und da gibt es dann, aber die haben dann das Weite gereicht an eine andere Schule noch, an eine Istanbuler Schule, das ist so im Bereich spielerische Naturerfahrung, was eine Zeit lang mein Leben sehr stark geprägt hat, Lehrervorbildungsseminare gemacht haben und auch Programme mit Kindern. Und das ist so über fünfmal, glaube ich, waren wir da dort, so jedes Jahr, so ich glaube eine Woche. Und haben meistens die Programme dann so in den Wäldern gemacht, die zwischen Istanbul und dem Schwarzen Meer liegen. Und was auch spannend war, weil Naturerfahrung, wenn es auf einmal Skorpione gibt und so, ist eine ganz andere Ebene, als wenn du das bei uns im Reichraum in der Hintergebur gemacht hast. Oder Feuersalamant dabei heimhalten. Ja, genau. Aber es war super. Und ich habe eben gerade, weil ich euch da sprechen gehört habe, mich erinnert an das erste Mal, habe ich gewohnt bei einer Istanbuler Kollegin und deren Wohnung war in der Altstadt über dem Goldenen Horn. Und dieser Ausblick, glaube ich, war einer der schönsten Ausblicke, die ich in meinem Leben genießen habe dürfen. Und ich bin also jede Nacht, öfter eigentlich sogar, dann einfach nur am Fenster gestanden und habe geschaut. öfter eigentlich sogar dann einfach nur am Fenster gestanden und habe geschaut. Und dieses Leben, was du auch gesagt hast, einfach aus jedem Lokal irgendwie kommt Musik. Also ich weiß nicht wie es jetzt ist, wahrscheinlich ist es auch ein bisschen stiller wie im Anfang. Aber normalerweise dieses Leben, ja also ich glaube, es gibt zwei Städte, die ich von meiner Erfahrung her, von der Lebendigkeit, wo man so total weiß, das ist Stadt. Istanbul und New York. Da ist ein Pulsieren, das ist ein Wahnsinn. Das ist ein guter Vergleich und die sind halt so konträr. Alleine die Straßen, wie die aufgebaut sind, die einen sind total grau, die anderen, keiner weiß, wo das hinführt. Ja, nein, also Istanbul ist wunderbar. Aber Ulger, du hast ja gesagt, eben so Iron Maiden, Guns N' Roses, Madonna. Welche Bands haben dich als junger Musiker, als junger Ulger beeinflusst? Wo bist du Fan gewesen oder warst du auch mal so voll der Groupie? Also mit T-Shirt und gerade, dass du dich nicht tätowieren hast lassen. Also gibst du da ein paar Bands? Auf jeden Fall. Selbstverständlich ist Nirvana. Ich meine. Für mich ist es selbstverständlich. Aber in unserer Generation glaube ich auch an viele Leute. Nirvana, Soundgarden, Pearl Jam, zum Beispiel Grunge, Seattle-Genre damals. Und dann bin ich durch meinen Onkel, weil mein Onkel war ein sehr guter Zuhörer und so Plattensammler, und durch ihn bin ich eben so eher Rockmusik aus den 70er Jahren und dann Progressivrock, wie damalig eben so die ersten Beispiele von Progressive Rock wie King Crimson, Immersion Lake, Palmer und so weiter gekommen und damals eben Kassetten kopiert von meinem Onkel und ganze Zeit diese Musik angehört wie Sporn Ash zum Beispiel und ja so hat sich in die Jazz-Richtung langsam gebracht. Und dann habe ich mit einem sehr guten Jazz-Gitarristen aus Istanbul angefangen, von ihm Unterricht bekommen. Und so weiter. Ja, dann war ich eigentlich, wie gesagt, mit 16 ein Jahr später, nachdem ich überhaupt spielen angefangen habe, meine erste Band gegründet und wir haben angefangen so Live-Konzerte spielen. Und es hat sich dann bis mein 27. Lebensjahr genauso weitergemacht. Dazwischen war ich auf Live-Fernsehsendungen, als Touchband haben wir gespielt und Radio-Jingles gemacht, bei bekannten Popsängern, Sängerinnen im Band als Bassist gespielt und so weiter. Und dann habe ich mich eigentlich für eine akademische Karriere entschieden. Ich habe mir gedacht, okay, ich bin jetzt 27, mache ich Musik und ich liebe Musik, werde ich eh nichts anderes machen. Dann gehe ich studieren. Okay, meine ersten Überlegungen waren eh klar Amerika, weil ich wollte eben Jazz studieren. Amerika oder durch meinen Onkel, weil mein Onkel seit über 40 Jahren in Deutschland lebt. Vielleicht Deutschland und England und so weiter und ja durch schicksal sagen wir mal bin ich nach österreich gekommen eben nach graz und ich bin auch sehr zufrieden dass ich eigentlich da bin war sehr freundliche leute in graz ich war der einzige ausländer sozusagen in der klasse in unserem Jahrgang und gleich und kein Deutsch sprechen können. Ich bin gekommen und direkt an der Uni angemeldet, Aufnahmeprüfung geschafft, dann angefangen zu studieren und sie haben mir aber sowas anbieten können, ohne das wäre zum Beispiel nicht möglich. Ich sollte ein Jahr später Deutschkurs, Entschuldigung, Deutschprüfung absolvieren, erfolgreich. Ich habe gesagt, passt. Dann habe ich auch gleichzeitig angefangen, Deutsch zu lernen und dann meine Aufgaben machen, gleichzeitig Teilzeit gearbeitet, weil ein Jahr später, ich bin 2005 nach Österreich gekommen, 2006 bin ich Vater geworden, meine Tochter ist auf die Welt gekommen und dann müsste ich eigentlich gleichzeitig auch diese Verantwortung übernehmen, gleichzeitig studiert, Teilzeit gearbeitet und als Vater immer da gewesen. Die waren so richtig... Herkulesaufgabe. Ja, das klingt definitiv nach Vollzeit oder mehr als ein Vollzeitjob. Beschäftigung halt, ja. Ja, also man muss da wirklich viel machen. Christian, ich habe jetzt einen Uyger gefragt, welche Bands, welche Musikrichtungen ihn inspiriert haben. Du bist zwar jetzt nicht wegen der Musik hier, aber dennoch hörst du viel Musik und wie unsere Zuhörer, die uns jetzt länger verfolgt haben stellst du sehr oft die playlist zusammen und stellt eigentlich immer neue musiker bands vor welche musik hat den jungen christian kogler quasi inspiriert oder wo warst du Fan davon? Das ist in meinem Alter schon fast eine schwierige Frage, ob ich mich da noch erinnern kann. Kannst du dich noch erinnern? Hast du Musik schon gegeben? Nein. Ja, also für manche Dinge glaube ich schäme ich mich auch. Ich glaube, dass es sogar eine Schlagerperiode gegeben hat. Definitiv waren einmal Abba irrsinnig populär, da kann ich mich noch erinnern. Wobei, für die muss man sich, glaube ich, eh nicht wirklich schämen. Aber es gibt auf jeden Fall Schlimmeres. Und dann war es bald einmal, da kann ich mich schon erinnern, der John Denver. Also damals war USA für mich so ein Irrsinn. Als Jugendlicher war das, glaube ich, in der ganzen Generation ein Traumland. Das hat sich ein bisschen verändert mit den Jahrzehnten. Aber damals der John Danway, da sind wir mal zu einem Konzert in München gefahren. Das war sicher eine wichtige Geschichte. Was war nun damals wichtig? Die Joan Bass, glaube ich, war für mich sehr wichtig. Da habe ich schon immer sehr bewundert. Und das ist, glaube ich, bisher geblieben, auch bis zum Film, weil du sagst, ich bin nicht wegen Musik, sondern wegen Film. Also ich habe zum Beispiel immer gewusst, für den Film brauche ich eine Musik, die viel ausdrückt, aber eigentlich minimalistisch ist. Und das ist ja eigentlich gar nicht so leicht. Und zwar wollte ich, dass sie eben die jüdische Kultur, die arabische Kultur und die europäische Kultur irgendwie beinhaltet. Aber das ganz minimalistisch. Und das ist, glaube ich, dem Daniel Mark, der die Musik gemacht hat für Pegittas Friends, sehr sehr gut gelungen. Der lebt in Los Angeles und das hat mich auch fasziniert, mit Instrumenten, die er am Flohmarkt gekauft hat. Ganz spontan jetzt. Ich glaube eine Ute, eine gebrauchte, beschädigte Ute, wo eine Seite gefehlt hat und auch eine Kindergitarre, wo eine Seite gefehlt hat und so ein kleines Kinderxylophon und irgendwie so eine kleine, nicht ein Keyboard, sondern da gibt es für Kinder so was, so kleine Dinge, so was hat er auch gekauft. Ich verstehe, ja. Und mit dem hat er die dann, ohne das zu reparieren und nicht ohne die Seiten auszutauschen, hat er die Musik gemacht. Ja, gut. Und sie ist voll schön geworden. Das einzige, was dazu gekommen ist, ist eine Klarinette. Das war so das europäische Element, weil Noah, der jetzt die jüdische Hauptperson ist, in der Slowakei aufgewachsen ist und da sozusagen in der slowakischen Musikszene die Klarinette da eine wichtige Rolle spielt oder solche Blasinstrumente und die hat er sozusagen dazu genommen. Aber alles andere waren diese Flohmarktinstrumente, mit denen er einfach probiert hat. Und das ist vielleicht auch bei der John Bass damals für mich, hat mich so fasziniert. Ich habe sie einmal in München bei einem Konzert erlebt, da war auch noch der Bob Dylan, der Udo Lindenberg und Santana. Ja, das sind jetzt aber nichts, wofür man sich schämen muss. Ehe nicht. Für das eh nicht. Das Schämen war eher vorher. Da waren so Country und Western und so. Aber bei dem Konzert, das werde ich nie vergessen, da waren 50.000ration, eine Formel, das hat das Konzert in den Stunden gedauert. Das hat so ein bisschen geplätschert, der Bob Dylan war damals nicht in Höchstform und so, da haben die Leute halt Bier getragen und irgendwie gedratscht. Aber dann auf einmal hast du gemerkt, das muss ein bisschen still. Nur diese Frau. Mit einer gewaltigen Ausstrahlung. Sie und diese Gitarre vor 50.000 Leuten im Olympiastadion. Da rinnt es mir jetzt noch kalt über den Buckel. Du hast schon ein bisschen gespoilert, du hast schon ein bisschen über Noah gesprochen, über Brigittas Friends. Das ist eigentlich der Grund, warum du da bist. Und zwar eben, so wie auch angekündigt, habt ihr beide ja was gemeinsam. Da wollen wir dann einmal hinkommen. Aber halt auf verschiedenen Ebenen. Also, Ulga, wir haben jetzt ein bisschen darüber gesprochen. Du bist Musiker und du hast ein Debütalbum gemacht. und auch du, Christian, hast ja ein, kein Album gemacht, aber auch ein etwas größeres Projekt. Das ist zwar keine Musik, aber es ist ein Film. Kannst du kurz ein paar Worte dazu sagen, bevor wir dann noch in die Musikpause gehen? Ja, ich meine, wie du die Idee gehabt hast für diese Sendung, habe ich mir dann auch gedacht, dass das wahrscheinlich auch nicht unendlich ist. Entweder bei dir war es vielleicht Mut, bei mir war es eher, oder was heißt, bei dir war es eine logische Folge von dem, was du vorher gemacht hast. Bei mir war es eher Naivität, weil ich ursprünglich in das Filmemachen ganz unbedarft hineingekommen bin, durch einen Zufall. Und man eigentlich sagen hätte können, dass das über ein Hobby nicht hinaus, oder vielleicht das, was ich jetzt beruflich mit Studierenden mache an der Hochschule, dass das über das nicht nicht hinaus, oder vielleicht das, was ich jetzt beruflich da mit Studierenden mache oder so an der Hochschule, dass das über das nicht hinausgegangen wäre, wenn ich nicht einfach so naiv gewesen wäre, zu glauben, ich kann einen Film machen, der in einem Kino gespielt wird. Und dann, ab dem Moment habe ich dann ja eigentlich vor allem einmal Glück gehabt, die richtigen Leute zu treffen. Also ohne dieses Team, das muss ich jetzt echt sagen, und einer vom Team steht ja da sogar draußen und mischt da am Tonmischpult, also ohne dieses Team wäre dieses Filmprojekt nie möglich gewesen. Vor der Musikpause werde ich noch kurz erwähnen, welchen Zusammenhang da jetzt wirklich so ist sie probiert beide projekt quasi über crowdfunding zu finanzieren und quasi noch nach der werbeunterbrechung der pause reden wir gehen genau darüber weiter und jetzt ein blick zur Regie. Musik läuft. Thank you. Altyazı M.K. Durme, durme, querido Ixico Durme sin ansia ni dolor Será Tus Locios Oh chicos Durme Durme con Sabor Durme, durme con sabor De la cuna salirás Y a la escuela entrarás y entonces querido y chico ameldarte y empezarás durme durme, querido Ixico. Durme sin ansia ni dolor. Serah Tus los yoz Un shikos Durme durme Con Sambu Dorme, dorme, konsambo guitar solo Untertitelung des ZDF, 2020 Ja, willkommen zurück. Ich glaube, aus zeittechnischen Gründen können wir nicht die Lieder immer ganz abspülen. Gründen können wir nicht die Lieder immer ganz abspülen, aber wie gesagt auf Spotify findet man sie und wir wollen natürlich auch noch ein bisschen mehr erfahren. Die Musik kann man sich so auch reinziehen und besser genießen. Christian, wir reden natürlich auch über dein Projekt. Du hast mit Naivität, mit Mut, das ist ja irgendwo gehört das ja zusammen, ist das entstanden. Bei mir war es mehr Naivität als Mut. Ja, so bescheiden wie du bist, habe ich mir gedacht, dass du das so sagst. Wir haben ja vorher mit Ui gesprochen, in diesem Prozess hat er verdammt viel verschiedene Rollen einnehmen müssen oder sich auch neue beibringen müssen. Wie war das bei dir? Hast du in dem Prozess einfach viele neue Berufe gelernt oder erlernen müssen oder hast du das outsourcen können? oder hast du das outsourcen können? Also manche Sachen habe ich outsourcen müssen, manche Sachen habe ich outsourcen können und beim outsourcen habe ich auch wieder viel gelernt. Und in diesem Prozess, sowohl bei dir als auch bei dir, Christian, das ist ja jetzt nichts, das man jetzt in fünf Minuten macht. Wie weit oder wie wichtig ist da diese ganze Motivation und auch diese Zuversicht? Das wird oder gibt es da immer so Phasen, wo man sich selber zweifelt und sagt, nein, ich schmeiße das weg, ich schmeiße das hin. Es wird nichts, wo man ein bisschen in eine depressive in der depressive phase kommt wie war es bei dir hat es solche phasen geben ja ehrlich gesagt richtung ende ich meine jetzt ich habe gestern sogar heute vormittag bevor ich nach linz gefahren bin mein letzt letztes Stück eigentlich zum Mischen und Mastern geschickt. Bis heute Vormittag gearbeitet sozusagen und das ist eine durchgehende Arbeit ohne Pause und das mache ich eben wie wir vorher auch gesprochen haben seit einem Jahr, kein Wochenende. Ich arbeite bis, ich weiß es nicht, bis um eins, zwei manche Tage in der Nacht. Aufnehmen, dann editieren und dann bekomme ich andere Spuren von anderen Instrumentalisten. Ich glaube, ich habe auch am Anfang meinegie nicht so richtig aufteilen können dann war ich schon müde und dazwischen habe ich auch auch ebenso release konzerttermin schon festgestellt und manche organisatorische Sachen festgestellt und so weiter. Und dann, nachdem du einen bestimmten Datum hast, dann bekommst du auch gleichzeitig ein bisschen Stress, glaube ich. Zumindest in meinem Fall war es so. Und ja, ich habe nur so diese Müdigkeit wirklich gespürt. Und ich habe zu wenig geschlafen und so weiter. Dann habe ich mir gedacht, okay, vielleicht seit jetzt eineinhalb Monaten oder so, habe ich mir gedacht, ja, so kann ich meine Energie nicht wirklich ausnutzen. Ich muss auch an mich selbst schauen und besser schlafen und so. Das ist auch ein bisschen dieser Professionalisierungsprozess, wo du dann auch denkst, okay, auch Energie zu organisieren und einzuteilen. Es ist auch wegen ein bisschen Unsicherheit, weil, wie gesagt, weil manche Dinge, wie ich das Projekt gestartet habe, gar nicht gewusst und gar nicht gekannt habe. Während des Projektes gelernt habe. Und das hat auch mir ein bisschen ein unsicheres Gefühl, ob ich das Ganze wirklich schaffe und so ich habe schon manchmal solche gedanken gehabt ehrlich gesagt aber alles hat gut funktioniert auch sicher gut funktioniert. Du hast vorhin das Crowdfunding erwähnt. Das ist natürlich immer solche dinge kosten geld ja also wir sind glaube ich mit dem film weltrekordhalter im Low-Budget-Bereich. Ich glaube, dass es wenig Filme gibt, die mit kleineren Budgets gemacht worden sind in dem Spektrum. Es ist nur ein Teil über Crowdfunding finanziert. Also ich muss mich wirklich da bedanken bei der Stadt Linz, die gleich von Anfang an gesagt hat, sie fördert. Also das war natürlich ein Riesenauftrieb. Ohne das hätte man wahrscheinlich damals aufgehört. Die Stadt Linz hat einmal gefördert und auch das Land Oberösterreich muss man sagen. Was einem ausgefallen ist, sind alle beim Bund beantragten Förderungen. Die haben wir nicht bekommen und dadurch eigentlich durch Crowdfunding finanziert. Das war ein Teil und das andere habe ich eigentlich für Musikförderungen angesucht. Und das werden wir noch erfahren, ob das stattfindet, ob ich das bekomme oder nicht. Also soviel zum Thema, koste es was es wolle. Wir bringen alle durch. Christian, meine Frage war ursprünglich, hast du Motivationstiefs gehabt oder mal auch an dem gezweifelt, ob das überhaupt etwas wird. Zwei Sachen waren einfach Knackpunkte. Das erste war, ich habe gewusst, zu dem Zeitpunkt zumindest, die Kamera kann ich nicht selbst machen. Jetzt habe ich wieder gelernt, für das nächste Projekt, das ich vorhabe, mache ich es selbst. Weil du dann natürlich auch viel mehr Kontrolle hast über das, was du hast. Es sind einfach doch ein paar Sachen, wo man bei der Kamera sagt, das hätte man eigentlich lieber etwas anders gehabt. Und das kann man dann nicht, weil gerade wenn man den Fokus auf die Gespräche hat und bei mir kommt dann auch oft, ich habe dann das Glück gehabt, einen sehr erfahrenen Kameramann zu finden. Das war ein Glück natürlich, aber auf der einen Seite tendiere ich dann dazu, mich zurückzunehmen und traue mir dann nicht zu sagen, ja, eigentlich möchte ich es anders. Weil bei ein paar Sachen habe ich schon gemerkt, das möchte ich jetzt ein bisschen anders und ich hätte es natürlich sagen sollen. Aber da habe ich wirklich mit sehr viel Glück durch den und der Hilfe von Christoph Haderer, dem Sohn vom Karikaturisten, von Gerhard Haderer, der hat uns eigentlich die Kontakte über einen anderen Freund von ihm, den Roland Freinschlag, der uns den Kontakt hergestellt hat zu Meni Elias in Israel. Bevor wir den Kameramann oder Kamerafrau in dem Fall gehabt haben, habe ich eigentlich geglaubt, jetzt gebe ich auf, weil wir finden jemanden, den wir finanzieren können. Weil die meisten, die da gesagt haben, die haben gesagt, sie fangen das Diskutieren bei 30.000 Euro an. Weil die meisten, die da gesagt haben, die haben gesagt, sie fangen das Diskutieren bei 30.000 Euro an. Damals habe ich eine Zusage gehabt für 3.500 Euro von der Stadt Linz, aber da muss ich halt auch noch viel mehr kosten. Faktor 10 hat gefehlt. Mehr eigentlich, ja. Und ein zweiter Punkt war natürlich bei uns, dass es bis zum Schluss ja unsicher war, ob das überhaupt geht von den Menschen her. Weil ich habe da versucht, Menschen zusammenzubringen, die an sich politisch sowas von weiters anliegen, aber das in einer Krisensituation, also in einer Kriegssituation eigentlich. Du hast ja ein sehr spannendes Thema. Natürlich ist jetzt Österreich da ein bisschen vorbelastet, was dasa geht aber du du mehr mehr persönliche geschichte war drin du probierst nach also generation after war war das war das war das zeichen von der regie vier minuten noch war die persönliche geschichte auch ein bisschen der Antriebsmotivator aufgrund der Zeit? Auf jeden Fall. Bitte kurze Antworten. Auf jeden Fall. Ich habe schon gemerkt, dass ich gewusst habe, aber sie waren dabei. Ich bin die Generation danach. Ich habe jetzt nichts mehr unmittelbar damit zu tun, aber doch ist so eine Art kollektives Schuldgefühl im Hinterkopf. Diese Bringschuld. Das hat mich schon beschäftigt, lange. Da war die Begegnung mit dem Judentum schon mal spannend. Und dann aber gleichzeitig wieder zu sehen, was da jetzt zum Teil in Israel abgeht, mit Palästina und so. Aber auch wie differenziert das Ganze ist. Und ich habe zum Teil im Laufe der Dreharbeiten das Gefühl gehabt, ich habe einen Knopf im Kopf. Weil irgendwie sind das ja alles liebe Menschen und liegen aber so weit auseinander in ihrer Einschätzung der Lage. Was dann aber, da möchte ich aber nicht zu viel verraten, irgendwie dann doch irgendwo gegen Schluss dann zu einem Kanal gefunden hat, wo ein Funken Hoffnung spürbar ist. Schau Gott, wir haben noch drei Minuten. Wir wollen eben noch die letzte Minute dazu nutzen, den Trailer zu sehen. eben noch die letzte Minute noch dazu nutzen, den Trailer zu sehen. Ganz kurz, Uyger, wann ist das Release-Datum für dein Debütalbum Tink? Heißt das, so hätte ich das? Bitte in dieser Kamera sprechen, falls du zu den Leuten noch irgendwas sagen willst. Also, der Album-Release- Termin ist am 28. Mai im Porgy & Bess in Wien. Und ich freue mich sehr darauf. Ich freue mich und hoffe, dass es mit Publikum stattfinden wird. Hoffentlich. Ich weiß jetzt eigentlich gar nichts darüber. Aber genau, drücken wir einfach Daumen. nichts darüber, aber genau, drücken wir einfach Daumen. Und zuletzt möchte ich mich eigentlich auch für meine alle meine Kollegen, Kolleginnen, wie der Christian auch vorher erwähnt hat, das war wirklich eine Teamarbeit. Ich könnte das alleine nicht schaffen. Da habe ich große Unterstützung von meinen Freunden und Kollegen bekommen, alle Instrumentalisten, manche Freunde von mir sogar aus der Türkei, wo sie mir auch bei der Tontechnik oder technischen Sachen geholfen haben, telefonisch oder über Skype und so weiter. Wirklich vielen Dank an alle. Also ja, dann liebe Zuseher, Zuhörerinnen, Zuhörer und Zuseherinnen, ich will jetzt keinen auslassen, kaufen Sie das Album DING, schauen Sie ins Kino, wann ist dein Release Day? Also das Sommer jetzt, das wird bei der Pressekonferenz von dem Festival bekannt gegeben, aber es ist bei einem österreichischen Festival im Frühsommer. Also das heißt, gehen Sie ins Kino, schauen Sie Brigittas Friends an, kaufen Sie sich Ding und hoffentlich mit Publikum, dann wird es bei Haas regnen quasi auf euch euch von den ganzen tollen zu sehr und zu sehr erinnern die dann begeistert sind von dem was ist geboten bekommen und schauen auch zurück im blick in die regie seid ihr bereit für den trailer damit werden wir uns auch verabschieden in zwei wochen geht es wieder weiter wie immer ist die Zeit zu kurz, vielleicht machen wir mal eine Fortsetzung, wie gesagt, war spannend und ich könnte auch noch länger mit euch jetzt reden, aber ja, danke fürs Zusehen, fürs Zuhören, Regie spielt den Trailer und wir verabschieden uns damit. Years in Israel have an important impact on her life. Five friends who couldn't be more different in life experience and view of the world, and who are connected only by their friendship with Begitta. From Mohammed, in Palestinian problem for the Jews. To Noah, Holocaust survivor and conservative Zionist. 52 people from my family were killed. He's a victim, yes, but I'm a victim of his victim, you know. I wanted to meet them, and I wanted them to meet each other. Vielen Dank.