Die Malerei sind eigentlich großformatige Gesichter, Facers, wie ich sie nenne, die mit Augen bestückt sind, die sehr prägnant und vordergründig sind, also die einen beobachten. Da ich ja in den vielen Reisen immer beobachtet worden bin und auch sehr gerne beobachte, ist das so quasi ein Spiegelbild ein bisschen und die Leute, die dieses Bild betrachten, werden sozusagen von den Bildern selbst betrachtet und somit ist es ein gegenseitiges Beobachten. Ich wurde permanent inspired in den letzten Jahrzehnten und somit möchte ich das quasi irgendwie auch präsentieren und umsetzen und schauen, dass die Leute, die jetzt da kommen, vielleicht auch ein bisschen von dieser Energie mitkriegen. Also ich bin schon seit über 30 Jahre permanent unterwegs, das heißt ich reise sehr viele und habe dadurch auch ein bisschen von dieser Energie mitkriegen. Also ich bin schon seit über 30 Jahren permanent unterwegs, das heißt ich reise sehr viel und habe dadurch auch natürlich in den letzten Jahren sehr viele Geschichten und interessante Erlebnisse gemacht, die ich eigentlich zusammengesammelt habe, die im Unterbewusstsein schlummern und die ich da so in den letzten Jahren umgesetzt habe. Und diese Ausstellung ist eigentlich ein Zusammenschnitt, ein kleines Fragment von sehr vielen Ideen, die ich sozusagen in den letzten Jahrzehnten aufgrund meiner Reisen in Asien und Amerika, Südamerika, aufgesammelt habe und die jetzt so rauskommen und die ich jetzt so quasi umsetze. gesammelt habe und die jetzt so rauskommen und die ich jetzt so quasi umsetze. Und mit dieser Ausstellung habe ich eigentlich jetzt so einen kleinen Moment versucht darzustellen. Also diese Ausstellung ist ja auch ein bisschen mit dieser Geschichte von meiner Vergangenheit, also mit diesem Trauma, das ich hatte mit den Verbrennungen auf der Haut. Das ist eigentlich so quasi ein Beginn dieser Idee, auch mit Kunstverletzungen oder eben vergangene Geschichten, die man erlebt hat, zu bewältigen. Und jetzt bei diesen Skulpturen mit den Tattoos ist das sozusagen ein Versuch, die Oberflächen zu überdecken, neu zu gestalten und damit auch eigentlich eine gewisse Ästhetik hervorzurufen. Die Skulpturen entstehen in einem Prozess mit Styropor und Wachs und dann werden in Indonesien oder auch in Deutschland gegossen und lackiert und bearbeitet. Ich habe ein Team, das möchte ich immer auch sehr wichtig erwähnen, mit denen ich seit Jahrzehnten jetzt schon zusammenarbeite, mit denen ich sehr gut arbeite, also Schleifer, Lackierer, Architekt, auch ein Tattoo-Mensch, der mir da hilft in dieser Situation. Also es ist ein schönes Zusammenarbeiten von unterschiedlichen Religionen eigentlich. Da meine Arbeiter ja aus Indonesien sind, also wir arbeiten ja so zusammen, ist es eigentlich recht interessant, immer dann eine Skulptur fertig zu sehen, wenn man sieht, welche Energie dahinter steckt.