Thank you. Lysa. Thank you. Thank you. ¶¶ ¶¶ Thank you. Arr. Thank you. Thank you. guitar solo GONG Nå er det en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har en dag som vi har Gjørens morg. 1 tbsps of butter 1 tbsps of flour 1 tbsps of baking powder 1 tbsps of baking soda 1 tbsps of baking soda 1 tbsps of baking soda 1 tbsps of baking soda 1 tbsps of baking soda 1 tbsps of baking soda 1 tbsps of baking soda 1 tbsps of baking soda 1 tbsps of baking soda 1 tbsps of baking soda 1 tbs of butter 1 tbs of flour 1 tbs of butter 1 tbs of flour 1 tbs of butter 1 tbs of flour 1 tbs of butter Thank you. Ketua KAMPENG Tidak ada yang bisa diperhatikan. piano plays softly Thank you. Terima kasih telah menonton! Ketika kita berada di kota, terbaik, kita akan melihat keadaan kita. Terima kasih telah menonton! Ketua kata Thank you. so Thank you. Thank you. 1 tbs vanille Thank you. Thank you. I'm going to go ahead and do that. I don't know. ¶¶ I'm going to go ahead and do that. so bass solo I'm going to go ahead and do that. We'll be right back. Thank you. I'm going to go get some food.??? I'm going to try to get the Arr. Thank you. I'm going to go with the same one. I'm going to go with the same one. I'm going to go with the same one. I'm going to go with the same one. I'm going to go with the same one. I'm going to go with the same one. I'm going to go with the same one. I'm going to go with the same one. I'm going to go with the same one. I'm going to go with the same one. I'm going to go with the same one. I'm going to go with the same one. I'm going to go with the same one. I'm going to go with the same one. I'm going to go with the Thank you. Thank you. I'm going to make a Thank you. Thank you. ¶¶ Thank you. ¶¶ Thank you. Sous-titres par LaVacheSquid ¶¶ SILENT PRAYER Takk for ating med. Kjell Andersen www.btistudios.com Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Arrannan ar c'hortoù ar c'hortoù. Thank you. Thank you. Thank you. ¶¶ I don't know. Oh, my God. I don't know. Shh. Shh. Shh. Shh. Shh. Shh. What do I do? Shh. Shh. What happened?ここは邪魔だな 見当てたじゃないいかーん 出会えたらもうあららららら 始まるのかいらっしゃいいらっしゃいいらっしゃい Oh, my God.快點… ¶¶ ¶¶ I'm sorry. I'm going to if I can get the 1 kg kvartal Gå inn på stedet du har stått på. ДИНАМИЧНАЯ МУЗЫКА Nå er vi på veien. Ok, ok. Nettopp, vi tar igjen. I'm going to go ahead and get a little bit of a break. Kõik kõik! ¶¶ Oh, my God....... I'm going to make a Takk for at du så med. 1 tbs vanille 1 tbs vanille 1 tbs vanille 1 tbs vanille 1 tbs vanille 1 tbs vanille 1 tbs vanille 1 tbs vanille 1 tbs vanille 1 tbs vanille 1 tbs vanille 1 tbs vanille 1 tbsp. salami 1 tbsp. salami 1 tbsp. salami 1 tbsp. salami 1 tbsp. salami 1 tbsp. salami 1 tbsp. salami 1 tbsp. salami 1 tbsp. salami 1 tbsp. salami 1 tbsp. salami 1 tbsp. salami 1 tbsp. salami 1 tbsp. vanilleekarot 1 tbsp. vanilleekarot 1 tbsp. vanilleekarot Thank you. Kali ini, saya akan menjaga kaki. Kali ini, saya akan menjaga kaki. Kali ini, saya akan menjaga kaki. Kali ini, saya akan menjaga kaki. Kali ini, saya akan menjaga kaki. Kjell? Thank you. Nå er det en av de fleste stående stående i verden. Rødgrød Rødgrød Rødgrød Rødgrød Rødgrød Rødgrød Rødgrød Rødgrød Rødgrød Rødgrød Rødgrød Rødgrød Rødgrød Rødgrød Teksting av Nicolai Winther Nå er det en liten løgn. Nå er det en ny kvartal.我把这些东西都给你放在这边你不需要再把这些东西都放在这边我把这些东西都放在这边你不需要再把这些东西都放在这边我把这些东西都放在这边你不需要再把这些东西都放在这边我把这些东西都放在这边你不需要再把这些东西都放在这边你不需要再把这些东西都放在这边你不需要再把这些东西都放在这边你不需要再把这些东西都放在这边你不需要再把这些东西都放在这边你不需要再把这些东西都放在这边你不需要再把这些东西都放在这边 ¶¶ I don't know. 1 tbs vanilleekarot 1 tbs vanilleekarot 1 tbs vanilleekarot 1 tbs vanilleekarot 1 tbs vanilleekarot 1 tbs vanilleekarot 1 tbs vanilleekarot 1 tbs vanilleekarot 1 tbs vanilleekarot 1 tbs vanilleekarot 1 tbs vanilleekarot 1 tbs vanilleekarot 1 tbs vanilleekarot 1 tbs vanilleekarot Skål! Thank you. Thank you. Applaus Was für ein wunderschöner Schluss, musikalischer, vorläufig musikalischer Schluss dieses Festivals. Und auch heute nochmal kurz ein Gespräch mit Elisabeth Harnik und Didi Kern. kurz ein Gespräch mit Elisabeth Harnik und Didi Kern vorab. Natürlich der Moment, auf den alle gewartet haben, die Verkündung der Gewinner, Gewinnerinnen unseres Gewinnspiels des heutigen Abends, nämlich mit der Frage, wie viele Musiker und Musikerinnen sind seit Anbeginn aufgetreten. Und der Gewinner ist Walter Nalik, nicht mit der exakten Zahl, aber mit dem größten Annäherungswert, vor allem, weil er zu der Zahl in der Datenbank auch noch addiert hat, weil er draufgekommen ist, dass bei diesem Festival der 34. Ausgabe Musiker gespielt haben, die noch nicht da waren. Es wären 1149 gewesen, Walter Nalik mit dem größten Annäherungswert und er gewinnt einen Hoodie, weil er sich die Karte nächstes Jahr selber kaufen wird, wollen. Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns sehr dass das doch noch geklappt hat dieser kleine versuch einer interaktion in diesem streaming festival in diesem jahr wo alles anders ist und ich kann noch ewig lang weiter plaudern würde aber vielleicht auch gerne noch mit die kern elisabethanik ein wenig plaudern. Traditionsgemäß schon fast bei diesem Festival. Es liegen zwei Mikros bereit. Abstand halten. Mikros wurden desinfiziert. Das ist wahrscheinlich eines der Corona-konformsten Festivals aller Zeiten überhaupt. Durchaus. Liebe Didi, herzlichen Dank. Wundervolles Konzert. Ganz, ganz wunderbar. Ich habe es vorher gesagt, ihr zwei wärt, der sozusagen in der letzten Variante des Festivals noch geglaubt daran wurde, dass wir live hier vor Publikum spielen können, gesetzt gewesen. Weil du wärst eigentlich mit Pally's Love geplant gewesen, der dann schon gesagt hat, er kann nicht kommen, dann werdet ihr zwei. Ihr spielt schon sehr lange miteinander, auch immer wieder mit noch Trio, Quartettpartnern. Gibt es schon bei euch so etwas wie ein blindes Verständnis, wenn ihr miteinander spielt? Oder gibt es ganz viele Überraschungen, wo man sagt, damit habe ich jetzt nicht gerechnet? Ja, ja und ja. Es gibt natürlich ein musikalisches Verständnis füreinander, man kennt sich schon lange, man schätzt sich schon lange und man muss aber auch dazu sagen, dass wir halt erst das zweite Mal im Duo gespielt haben, obwohl wir sich schon lange kennen. Eben, wie du gesagt hast, in Trio, Quartett bis hin zu große Orchester haben wir eigentlich schon überall gemeinsam gespielt, aber im Duett war das heute eigentlich erst das zweite Mal. Und es waren für mich sehr viele Überraschungen dabei. So als Rhythmiker unter Anführungszeichen bin ich ab und zu ganz baff unter dem Spielen, was von der Elisabeth oder welche rhythmischen Sachen daherkommen, inklusive was für Sounds. Es gibt so Momente, dass man fast denkt, entweder so laut spielen, dass ich es nicht mehr höre, oder einfach aufhören und schauen, was da drüben passiert. Sehr begeistert, immer wieder. Eine Quelle, wie sagt man, nie versiegen wollende Quelle mit Sounds und Rhythmen. Unglaublich, sehr anspornend mit dir spielen. Danke gleichfalls. Ich will mich jetzt nicht wiederholen, aber ich kann nur auch sagen, also das ist ein gutes Zeichen, wenn man einerseits vertraut ist mit dem, was jetzt der Spielpartner macht in dem Fall, andererseits aber auch diese Freiheit hat in der Besetzung sozusagen sich auch zu überraschen. Das ist ein gutes Zeichen. Das heißt nämlich, dass ich nicht stecken geblieben oder stehen geblieben bin und du, Didi, auch nicht. Das ist das Gute. Also man bringt offensichtlich auch Unerwartetes ein, weil es sind ja nicht alle immer dabei bei den eigenen diversen Entwicklungen oder halt anderen Betätigungsfeldern, oder? Du hast das Stichwort Sounds gebracht, die dir, ich habe auch so den Eindruck, euch geht es auch ganz stark so um große Erweiterungen des vielleicht ja bekannten Klangspektrums. Also Klavier, Schlagzeug, diese was, das kennt man ganz grundsätzlich vom Naturklang her. Und gerade bei euch zwar, also gerade bei diesem Konzert, da habe ich schon eine Eindruck gehabt, euch geht es ganz stark darum, möglichst den Versuchsunternehmen nicht so zu klingen, wie es erwartbar ist. Ist das eine Intention hinter dem Ganzen? Es passiert, es kommt schon durchaus aufs Ambiente drauf an, heute, nachdem kein Publikum vorhanden ist, wirkt das alles viel konzentrierter, ist kein, wie sagt man, kein Heckmeck rundum und so und dann passiert es mir eher, dass ich in diese Sound-Ästhetik oder das ruhiger klingt jetzt ein bisschen komisch, weil das war es auch nicht unbedingt, aber in diese Soundsuche da halt voll eingekippt bin, live vor Publikum oder ich meine, war natürlich auch live, aber vor Publikum, denkt man auch nicht, ab und zu muss man dann einfach lauter reinhauen oder widerspielen oder so. Und heute hat sich das aber in eine ganz andere Richtung entwickelt. Also nicht nur heute, es geht mit Elisabeth generell darum, das Soundspektrum zu erweitern, einfach so ein Call-Response-Ding, hey, was passiert denn da drüben, kann ich was drauflegen und eben so klassisch Klavier, Schlagzeug, wie du schon gesagt hast, so Duo, gibt es viel altbekannte und bewährte Sachen, mit denen könnte ich mich jetzt gar nicht anlegen, so mit dem, was das ist, da probiert man halt, dass man sein eigenes Ding findet. Mir ist in erster Linie wichtig, dass Sie sozusagen dass ich das konventionelle Spielen jetzt mit erweiterten Techniken kombiniere. Das war mir immer wichtig. Ich wollte mich nie auf eines festlegen. Ich mag das, auch Verbindungen zu finden oder zu schauen, wie eine gewisse Spielenergie oder auch etwas Physisches in dieser Klangssuche oder in diesem Experimentellen auch irgendwie finden kann. Also jetzt nicht, um anders zu klingen oder so, sondern um einfach eine bestimmte Spielenergie jetzt durch einen anderen Filter zu lassen, wenn man so will oder so. Ja, aber ich denke, das war eigentlich, also das ist, prinzipiell können wir beide in diese zwei Richtungen gehen. Und das ist, glaube ich, das ist ein, diese zwei Richtungen gehen und das ist glaube ich, das ist ein, das ist schnelles Reagieren aufeinander, dass wir das voneinander kennen, sag ich mal und dann je nachdem, ob man die Ruhe hat, dass man jetzt sozusagen mehr in die Klangforschung geht oder ob es sehr aufgeheizt ist, dass man sich lieber in das physische Werken eine begibt. Das liebe ich auch sehr und du glaube ich auch, oder? Ja, super. Ich mag auch diese Extreme, muss ich ehrlich sagen. Ja, und sie sind auch wunderbar, wenn ich jetzt verspürt. Aber diese Frage der Energie und auch, weil du das erwähnt hast, Didi, dass vor Publikum das anders ist. Wie schwierig ist es ohne Publikum? Also auch in dieser Diskrepanz, wir haben das die letzten zwei Tage ein bisschen diskutiert, man spielt live, man weiß es, schaut wer zu, also das kann man euch garantieren, da schaut Leute zu. Das ist nicht so, dass man spielt und vielleicht, sondern wir wissen, da schauen Leute zu. Wir haben ein Gewinnspiel gemacht. Aber wie schwierig ist es, in dem Wissen, da schaut man zu, aber man hat ja keine Energie von dem Publikum, die ja wahrscheinlich auch eurer Konzerte anders erlebt worden macht oder auch für euch anders erforscht worden macht. Es ist ein bisschen wie im Studio komisch. Man hat das ganze Instrumentarium aufgebaut und verkabelt und ver-mikrofoniert, inklusive dass Kameras auch noch da sind und im Studio habe ich irgendwie immer ein bisschen einen Bammel. Ich meine, ich habe vor Publikum auch einen Bammel, aber da ist irgendwie eine andere Spannung da. Und wenn man nur vor den Mikrofonen steht, auch wenn man weiß, dass wer zu Hause am Computer sitzt und das vielleicht mitverfolgt, ist irgendwie eine andere Spannung da. Oder, das ist auch nicht ganz genau schwierig zu erklären. Geht man gelassen an die Sachen? Auf der einen Seite, aber auf der anderen Seite bin ich genauso nervös, weil ich halt weiß, dass irgendwer zuschaut, aber man spürt halt nicht, dass wer zuschaut. Das ist ein bisschen doof gesagt. Für mich fehlt die Komponente schon, muss ich sagen, weil es ist ja Live-Musik und ich mag das, wenn ich das Publikum auch jetzt akustisch, energetisch und auch akustisch wahrnehme. Also wenn so eine Studiostille ist, das ist fast ein bisschen bedrückend. Nein, nicht bedrückend, aber es ist trotzdem eine andere Energie im Raum und es geht ja doch auch um Krieren im Moment, wo auch sozusagen das Publikum als Zuhörende mit dabei ist. Also man teilt das ja. Das ist ja wie so eine Art Ritual, wo ja nicht nur wir dabei sind, sondern alle irgendwie. Genau, also die Akustik in dem Raum mit den Leuten, die sich da hier versammeln und also dieses Ritual des Konzerts, das geht ein bisschen ab, sage ich jetzt mal, weil ja die Musik ja jetzt entsteht und sich da viel abbilden kann, was sozusagen jetzt an Stimmung auch vom Publikum mit reinkommt. Also es ist ja eine Balance zwischen dem, was will ich jetzt gerade sagen, was willst du heute gerade sagen, was will aber auch jetzt das Publikum oder so. Es ist natürlich schwer, die jetzt zu Hause wahrzunehmen vor ihren Kerzen. Im Normalfall tun sie es kund, ob das jetzt passt oder nicht passt oder gehen alle raus oder man kriegt doch irgendwie ein Gnis damit. Es macht schon einen massiven Unterschied. Ich könnte es nicht genau in Worte fassen. Das ist ein bisschen meine Vermutung. Wir haben das die letzten zwei Tage, obwohl wir uns auch ganz stark gefreut haben, wir haben es halbwegs gut geschafft, möglichst wenig über Musiker und Musikerinnen in Corona-Zeiten zu reden. Aber diese Frage, braucht es die Interaktion, die haben wir schon diskutiert. Ich glaube, dass gerade diese Art von Musikinteraktion viel mehr braucht, also auch wenn es jetzt kein lautstarker ist, aber rein diese physische Präsenz eines Publikums braucht die Musik vielleicht sogar noch viel mehr als jetzt standardisierte Rocknummern, die halt jedes Mal gleich klingen, weil ich glaube, das ist eine Vermutung, aber ihr reagiert sehr auf ein Publikum oder auf eine Stimmung im Raum. Total. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Mit Sicherheit. Na überhaupt, dieser ganze Habitus, ein ganzer Konzertabend, kommt man wohin, brodelt schon ein paar Leute, trifft man Bekannte, bla bla bla, das hat eine ganz andere Energie, als wenn man wohin kommt, wo rund um den Veranstaltungshallen tot und still ist, bis auf was essen kommt. Es ist irgendwie hart, das sind schräge Zeiten, muss man sagen. Obwohl ich nicht jammern will, aber es geht mir schon ein bisschen an. Kleine verschwitzte, dreckige Clubs, wo dann auf so ein Spannungsding hingeht und dann aber auch wieder der Ausklang da ist und nicht um 8 Uhr die Sperrstunde und um 9 Uhr kriegt man Stoff. Es ist auch eine gewisse Verbundenheit, die da zelebriert wird mit allen gemeinsam. Ja, da gehört alles dazu. Da fehlt jetzt eine wichtige Komponente. Es hat mich schon einmal gefreut, dass jetzt manche zumindest über die sozialen Medien schon kundgetan haben vorher, ja, sie freuen sich schon. Also aus der Distanz, das ist so, wie wenn man jetzt aus der Distanz irgendwie... Wir sind eh alle verkabelt heutzutage, aber physisch geht das und gehen uns trotzdem alle an die Leute. Genau. Also so ist es uns auch gegangen, glaube ich, diese letzten drei Tage. Umso mehr hat es uns gefreut, dass ihr diese Distanz in Kauf genommen habt und trotzdem ein wundervolles Konzert gespielt habt. Herzlichen Dank fürs Dasein. Ich sage danke, dass ihr das überhaupt Danke, dass es auf diesem Level super ist. Und dann bleiben wir bei den Danksagungen zum Abschluss nämlich, weil es gibt natürlich auch ganz viel mehr Leuten zu danken, allen voran nochmal der Crew vom Medienkulturhaus, die dieses ganze Festival filmtechnisch begleitet haben, namentlich Florian, Janis, heute Reinhardt an der Kamera, Boris in Abwesenheit und Axel am ersten Abend. Dann hier vor Ort für den guten Ton Christina, eine wahrhafte Koryphäe, die das in das Netz gebracht hat. Unterstützt auch noch von Lisi, Moritz, Thomas, Sonja, natürlich Wolfgang und vorher noch in den Vorbereitungen eine Unzahl von Menschen, wo man vielleicht Peter Neuhauser noch mal kurz erwähnt, der hier mit Christoph Dorfer ganz stark in den Vorbereitungen tätig war und ganz wichtig, Theresia Meindl, die das Artwork des Festivals inklusive der Hoodies und Plakate gemacht hat. Ich habe sicher einige Menschen vergessen, aber der größte Dank natürlich allen Musikern und Musikerinnen, die hier das Festival gestaltet haben, die es für uns gestaltet haben. Einer wird es dann gleich nochmal das Festival heimbringen, sozusagen im Anschluss an das letzte Kurzkonzert. Noch einmal ein Zusammenschnitt vom letzten Jahr, das Festival, das von Uche Hachikatsu, Hischer, Magda Meyers und Joe McPhee kuratiert wurde. Unlimited 33 heute der Zusammenschnitt von Tag 3 von Pavel Borodin mit Konzerten von Andrea Parkins und Ute Wassermann, Hermione Johnson, Joe McPhee Special Wells Ensemble, den Altered States mit Frank Radkowski, Shelley Hirsch mit Richard Scott und Roger Turner und Mob Cut sehen Sie heute noch im Anschluss. Und jetzt, bevor ich noch einmal das Wort übergebe, noch einmal einen wunderschönen Abend und wir freuen uns jetzt, dass Jaap Blank, so wie er es eröffnet hat, unser Festival beenden wird. Jaap, take it home. it home. A million thanks to the wonderful crew of Music Unlimited to make this festival possible in this form and of course to all the great musicians.. Giddy-goo-goo-ray! Nug-nug. Giddy-goo-goo-ray! Buddy! Goon-nigg-nigg-nigg-sum-mah! Array-hoo-la-yoing-sum-nigg-ba-hoo-doo! I could look at that to-tee-ah-meh-meh-f! The bandicoot could do the golly-oink-guzzle-hah! Nug-nug-boy-noo! Buddy-do-wee! Young-nigg-nug-nee! I could look at that to-tee-ah-meh-meh-f! I'm going to sing it to you. Bada-ba-goo-da, bada-ba-goo-da, bada-ba-goo-da, bada-ba-goo-da, bada-ba-goo-da. Ga, ga, ga, ga, ga, ga, ba-da-ba-ba-ba-ba-ba, ba-da-ba-ba-ba-ba-ba-ba-ba, ba-ba-ba-ba-ba-ba-bye. I don't know. I'm sorry.. Mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm-mm- um um ¶¶ I am a man. ¶¶ I don't know. you