Hallo, mein Name ist Kondis, ich bin der neue Volunteer für Kondis. 3. Dezember wurde der Pop-up-Store der Innovationshauptstadt Linz zu einer inklusiven Begegnungszone. Hallo, mein Name ist Kondis, ich bin die neue Volunteerin für Caritas und diese Nachmittag habe ich einen Kutzen- und Füllen-Werkshop eingeführt. Es war wunderschön, es war wirklich interessant und ich kann das nicht oft machen, also war es viel Spaß. Ich bin der Michael aus Beuerbach und möchte die Boccia Herren vom Spurclub begrüßen. Wir sind die Literaturgruppe Kunst St. Bius und wir sind heute im Celebrating Diversity Pop-Up Store eingeladen. Und wir lesen heute ein paar Stücke, die entstanden sind im Zuge von der Literaturgruppe. Über den Regenschirm. Der Regenschirm ist bunt. Der Regenschirm ist grün. Der Regenschirm ist blau. Der Regenschirm ist schwarz. Der Regenschirm ist orange. Der Regenschirm ist gelb. Ich habe mir gleich, als ich gehört habe, dass es diese Veranstaltung der Caritas gibt, gleich angemeldet zu einer Veranstaltung und habe gesehen, dass es da die Herzenstunden gibt, wo die Margarete mitarbeitet und die kenne ich schon länger, die Margarete. Und habe mir gedacht, das finde ich eine ganz tolle Sache, weil ich habe sie im Bius schon kennengelernt, wie ich einmal dort war und da möchte er auf jeden Fall mitmachen. Und da habe ich gehört, dass man Waffelherzen packt. Und ich habe mir gedacht, da helfe ich gerne mit oder schaue ich vorbei. Und jetzt habe ich mir den Harald schon ein Herz verkaufen dürfen. Gell Harald? Und ich finde das ganz eine gute Sache, dass die Karin so Sachen macht in der Öffentlichkeit. Meine Schwester Bernadine bemerkte, dass ich beim Frühstück immer eine trockene Semmel hasse. Sie sagte, ich soll mit Butter eine Semmel streiten. Ich mochte aber keine Butter. Viel lieber wollte ich Käse oder Marmelade, nur keine Butter. Für alle, die so nicht gelesen haben, haben wir jetzt, glaube ich, richtig Lust bekommen, dass wir alles lesen. Den schaust du lieber, Partner, wie beim einem den Rücken stärkt. Es ist super, wenn ein anderer den Mut bemerkt. Dann ist da noch der Übermut. Der tut aber wirklich keinem gut. Herzlich willkommen heute an diesem Nachmittag, wo wir Diversity celebraten. Also wir feiern heute die Vielfalt. Es ist ein besonderer Rahmen und ein besonderes Statement der Stadt Linz. Linz-klusiv. Wir sind heute da und das freut uns besonders. Radikale Inklusion bedeutet für mich wirklich Inklusion auf allen Ebenen ernst zu nehmen. Warum ist das wichtig? Ich habe schon den Eindruck, dass es viele Fortschritte gibt, die sind klar erkennbar, die sind wichtig, die können wir feiern, das ist gut. Es gibt aber auch einige Rückschritte und es gibt viele Sachen, die sich nicht so schnell verbessern und das ist wiederum sehr schlecht. Radikale Inklusion bedeutet für mich deswegen auch, dass wir keine Verwässerungen dulden, dass wir wirklich schauen, was ist drinnen, wenn Inklusion draufsteht. dulden, dass wir wirklich schauen, was ist drinnen, wenn Inklusion draufsteht. Ist wirklich Inklusion drinnen? Oft ist es nicht der Fall. Oft hat es Sachen gegeben, dass man gesagt hat, zum Beispiel, um ein Beispiel zu nennen, wir sprechen im Bildungsbereich über Inklusion und dann über die Stärkung der Sonderschulen. Also bei radikaler Inklusion geht es mir wirklich darum, nichts verwässern zu lassen und radikale Inklusion ist auch ein sehr politischer Begriff, explizit politisch und will auch politisch sein, fordert deswegen auch die Solidarität von Menschen ohne Behinderungen ein, von Verbündeten, sich für die Menschenrechte von Menschen mit Behinderungen zu interessieren und sie einzufordern. Genau, und was ich nur ganz wichtig finde, ist auch über die Systemgrenze hinaus zu denken. Also radikale Inklusion und ein System, das man Kapitalismus nennen kann, ist jetzt wieder ein schwieriges Wort, aber ein System, in dem der Mensch nicht an erster Stelle steht, sondern das Geld, in dem auch nicht alle Menschen gleich viel wert sind, also vom System her nicht gleich wert sind, sondern nur die Menschen die Leistung erbringen, das geht mit radikaler Inklusion nicht zusammen. Alle Menschen sind gleich viel wert und alle Menschen haben ein Recht auf selbstbestimmtes Leben und auf ein erfülltes Leben. Ich bin Jakob. Ich wohne in Breihof im Fiusheim. Wir haben einen Bergstein, das ist NPL. Und unser Zwicklbier ist Hoffenkolt. Und beide Biere sind 4,7 Ergopol. 4,5 Ergobol. Das sind Projekte, wo die heimische Szene, wo die heimische Kultur- und Kunstszene sich präsentieren kann. Da sind ganz tolle, tolle Sachen drinnen, Sandmandala über Orgelkonzerte, also ganz, ganz tolle Sachen, wirklich ganz tolle Sachen sind da drinnen. Konzerte, also ganz, ganz tolle Sachen, wirklich ganz tolle Sachen sind da drinnen. Hallo, ich bin die Nina und ich bin im Pop-Up-Store am Hauptplatz beim Gebärdensprache to go, weil ich finde, dass wir alle diese Sprache zumindest etwas beherrschen sollen. අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි Ich entschuldige mich, zücke meine Karte und packe das Shirt in meine Tasche. Draußen brechen 39 Grad über mich ein. Neben mir sitzt eine junge Mutter und blickt verzückt in ihr Handy. Ich blicke in die dunklen Augen ihrer Tochter, die mich interessiert, betrachtet. Mutter, Mütter, Mutter sein. Wie muss die beste Mutter sein, um die beste Mutter zu sein. Bin ich die beste Mutter? I do that. Thank you.