Mein Grußendichter möchte ich wagen, mit Worten, die aus Herz und Stahl, erzählen von den neuen Tagen, berichten von der nächsten Wahl, mit meinen Worten nur beschreiben, was jeder sieht und doch nicht kennt, wenn wir uns an der Zukunft reiben, es unter Fingernägeln brennt. Was wir erleben, heute und morgen, an jedem Tag und immer neu, getragen von den Alltagssolgen, an denen ich mich doch erfreue. Denn die Moral von der Geschichte, erzähl ich's nicht, weißt du es nicht.